Indiana Tribüne, Volume 18, Number 194, Indianapolis, Marion County, 4 April 1895 — Page 3

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t3W t"5 z (kS wirkt in zweierlei Weise. (SS ist merkwürdig, wie sich seit Ihrer Reise Ihr Aussehen gebessert hat." Mehr als meine Neise hat mir der Gebrauch der Karlsbader Wässer geholfen. Seit ich sie gebrauchte, habe ich an Gewicht und Kraft zncnor.imen. Viele Leute gebrauchen das Karlsbader Wasser, um ihr Gewicht zu reduzircn, weil eö alles ungesunde Gewebe und das überflüssige Fett beseitigt; gleichzeitig fco wirkt eS aber den Ansatz von festem und solidem Mnskelfleisch, dessen Vorhandensein ein Zeichen vollkommener Gesundheit ist. Auch ich nehme früh MorgenS ein ElsS Karlsbader Wasser. Sollten Sie je an chronischem Magenkatarrh, Biiiosität. Eicht oder Rheumatismus leiden, so rathe ich Sfaen zn dessen Gebrauch. Jede Apolls; führt c?. Ti? ächten Pro dukt? von KrlSbd folgen li; Signatur der .EiSn er & M e i: d c l s o n Co., Allthiic? A(jc::tcn, Ncw u:.f j.b?t Flasche" C 3 Ein dankbarer Patient, dr seinen Namen nicht genannt haken dill. und der seine vollftönötqe WederherfieUung von schwe trrn SeiSen ctncr in cinrra Toktorduch angegedt e Vrzei verdankt, lädt durch uns dasjelb soffen frei an seine leivenden Mitmensche verschicken. Diese grobe Buch enthält ?te,evte, die in jeder pothek gemacht werden können. Schickt Kur oreffe mit Briefmarke an Vrivat Klinik und DiSpensary' 2J West 11. Str.. ew Sork. . V. C J ltlMH1IMIIIHtMHIIMItHM tl RipansTaMes. Ripans Tabules are cornpounded srom a prescription widelyused by thebest medical authorities and are presented In a form lhat is becoming tha fashion everywhcre. t Ripans Tabules act gently but promptly upon the liver, stomach ana intestines: eure dyspepsia, habitual constipa- f 5r 1 l II 1 I xion, onensivc üreain anu neauache. " One tabule taken at the sirst. Symptom of Indigestion, biliousness, dizziness, djstress after eatin?, or depression of spirits, will surely and quickly remove the whole difliculty. Price, 50 cents a box. Ripans Tabules may be obtained of nearest druggist; or by mall on reeeipt of price. 1 RIPANS CHEMICAL CO., lO Spruo Street, NEW YORK. Äiria"vt'fct sZnrmw AL&dJi Injektion. Eine permanente stur i j, ' der harrn itcktgffen Fälle ron 0 Olcct, aarantut in von 3 di , , ixt ehanolunz Ötbta. ui Ocnottiea und I 6 Xaaeii: tetw M M VV VVMH,IU,M KH VM V ,M i a-fw w z.t. rt w ftciavvn vci v iiuti ui ii vvn uf 0 2 ded, Sopaida oder Candelöl. 3. fcem & tt. i m . , v tl. k. a . i a 0 louu i 7tacs;oiaci;, wpoi jetet, ).u(i.. vii j w wui Kucn scugticn. &WW DnH - Material. T. F. SMITHER. Händler ia LieSda'Material, 1 wiH (l RiOii Rooflna wasserdichte Sheeting, fener ftem phalt'Jtlz, Vtroipapve, Dach ad Vlt-tall-Karben ,e. ,e. Olftee: 1V0 Veft Mary land Straffe. Telephon 1. Dachderkerei. SShiee rnd eranttoorttche Dachdecker. Sie dächer, Trmtdad und tlsumte LIpialt'Dächer. I tten ?omistttoDche? mit Seftes: Ma texlcl. Office : Ro.169,?2rd : 180 23. Marylandft? Televbon 881. JsdtsnavsttS. Ind. COPYRIGHTS. 'CiSfl ODTAI A PATENT? For l frogjpt antwer and an bonest opinlon, wrlt to iVKK AcCl. who h- bad irlT flf t r TeaiV s.-laotntije P'taal boalcesi. CommTmiauH, trictlr oonfldtrnttal. A Ilandbeok or Ia -torniatiOTJ ctmcerniyr fatvot nd bow to ob - Sin Ua lent fr. Also eatalogu ot machtA -Uand cintlfl beotsaenttr.o fmttotf taken throoKh Mann- & Ca. neeir -tM oHVntb t?tenttfle American, and aba arr arvogh wtslatr toeforatbe pablie wltb oatxoat to da inventor. Tblt talendid papr, -. siaaadWMUr aiaaafitJrUtaitTatcbaaariartba W(Ml -wren.atcrn -er anr aciantiae work in tb " irorUL yr. Sararfle coptea aeat frea. Bttav Z&tiaäMoTXblj, tiWajear. glEfte'eeiiavl.SeBtt -Ktery nambr conums beaaKSTi xaaaa,o olort. and chotographa of bw ItOav rttb piuta, anablma buildara to show Lha -lait dealra and ecur coctrmet . Addrasa MUSiT CO. IV YORK. 3ül SB0ADWA7. mik TrS) . . y r : rJ.h

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Gewittersturm.

Roman von HanS Richter. (Sortejung.) (SnSItdi aab er ibren Bitten nach un) begann zu berichten: Rege dich nicht auf. N??nn ich dir sage, ich suchte d:n Tod. Ihn zu finden war oft meine Absicht, als ich in den Bergen jagte. Einst war der Gedanke in mir ausgeti:g:n. mich im Duell durch Buchrodt ödten ni lassen Melitta! unterbrach er sich mit zärtlicher Mahnung, als e: sie in seinem Arme zusammenzucken füblte ich verwarf ihn. ebenso wie denn auch denjenigen an Selbstmord. Du solltest frei sein, ganz frei, dein ferneres Glück zu suchen, wo und wie du wolltest, und jener Tod hätte dir doch eine Kette angelegt, vielleicht deine Herzensruhe und deinen Ruf für immer vernichtet. Der Zufall, den ich herausforderte, kam mir entgegen: an der wilden Klamm stürzte ich ab. Nazi, der alte Revieriager, rettet mich mit eigener Lebensgefahr und schleppte mich in seine Hütte. Zum Dank fluchte ich ihm, als ich zum Leben wie der erwachte. Mein letzter Gedanke im Stürzen war dein Glück gewesen, ich mochte mich nun nicht darein ergeben. es dir noch länger vorzuenthalten glaubte ich doch, du konntest es nur an der Seite eines andern finden. Vlo&Uch aber erwachte ein unwrder siehliches Verlanöen in mir, nenne es grausam, absurd, wahnsinnig eS war da und ich vermochte ihm nicht zu widerstehen: ich wollte todt gelten für alle Welt und dich nur einmal noch seben in deinem neuen Gluck. Nazi lug sich leicht dazu bereden: während ihr mich in der wilden Klamm suchtet, lag ich in seiner Hütte mit gebrochenem Arm und eingedrückten Rippen in der hintersten Kammer. W:e oft horte ich in der Vorderstube Eaon fluchen, wie oft dich weinen und klagen, und dann bedürfte es aller meiner Willenskraft, um nicht aus dem Bett zu springen und mich dir zu Fußen zu werfen. Robert Robert, wie konntest du so grausam mich leiden lassen! rief Melltta mit zärtlichem Vorwurf. Jnn:g küßte der Baron ihre Hand, die sie um seine Schulter gelegt hatte. Es war ein Wahn, w alles, was hinter uns liegt! Litt ich doch .selbst wohl am meisten. JacqueS, den ich durch Gold und Drohungen gewonnen, berichtete mir in kurzen Zwischenräu men von deinem Leben, und nun begann ich zu wanken. Seit zwei Monaten bin ich m Berlin, in deiner un mittelbarsten Nähe sogar. Wie oft fa$ ich dich an meinem Fenster vorüberge hen oder fahren, wie oft stand ich stun denlana vor dem deinigen oder folgte dir, von weitem wie ein Spion, wenn du ausgingst! Schon war ich im Begriff gewesen, mich dir um Verzeihung sie bend zu Füßen zu werfen, als dein Be such in Buchrodts Wohnung mich noch einmal irre machte. Melitta war heftig errothet. Also auch das weißt du? Oh jetzt erinnere ich mich! Der Mann iiri Mantel, der mich mit den glänzenden f a. C ? . C . 10 wunoeroar an oicy ennnernoen uu aen im Vorübergehen fizirte. . . War ich selbst! Ich war dir m einer zweiten Droschke nachgefahren. Und du glaubtest. . . Nichts, was dich verletzen' konnte ! ?lch wußte bereits.' daß Buchrodt' im Duell verwundet war, und der Todte hatte dich, schon genauer erkennen gelernt, als es leider der Lebende gethan.' Der letzte Zweifel ,hätte'ich noch einen solchen gehegt, müßte ja jetzt geschwunden sein. Vergiß auch nicht, daß ich deine letzte Unterredung mit Buchrodt,' ich meine die soeben stattgehabte, völlig anhörte. Jacques unterrichtete mich sofort von seinem Besuche, ich verbarg mich in deinem Schlafzimmer. Unbewußt gabst du mir den unzweifelhaftesten Beweis deiner Liebe. Wußte ich doch selbst nicht, wie unendlich sie war, wie unauflöslich mein Leben mit dem deinen verkettet ist. bis ich dich verloren hatte! rief MelittaC . C !.i.Pi C . j, und w III) oq, iKoui ou micy, wober und warum denn alle diese unsäglrchen Leiden? . Darüber, erwiderte der Baron mit ernster Stimme, habe ich unzählige heiße, schwere Stunden gegrübelt in dem stillen Kämmerchen des alten Nazi.' Der Sturm, der über die Hütte dahinbrauste, die schneebedeckten Berghäupter, die zum Fenster hereingrüßten, daS Ti cken der Uhr, das in nimmer müdem Gleichgang die schleichenden Minuten maß. machten mir die Wahrheit klar; zwischen Tod und Leben schwebend. ja, schon ein Todter für die Welt, fühlte 'ch. daß es keinen Sieg und Preis gibt obne Kampf, keine wahre Ruhe ohne vorangegangenen Sturm. Wir waren zu glücklich gewesen, Melitta,' wir hatten nichts zu fürchten und zu sorgen gehabt, kein Hinderniß zu überwinden, keinen Widerstand gegen unsere Verbindung zu beseitigen so geschah es. daß wir uns trotz unserer Liebe noch nicht ganz verstanden, ich eine binde Eifersucht Gewalt über mich gewinnen ließ, du mich fürchten lerntest und flohest. An jenem letzten Abend hörte ich dich zu Buchrodt einige Worte fprechen. die wie glühende Funken in mein Herz fielen: Wie gern wünschte ich, daß alles anders g:kommen wäre, aber ich bin nicht frei nicht mehr!" Q, hättest du doch gelauscht, waö wir vordem und nachher gesprochen! Später sagte ich mir daS selbst; damals genügte dieser einzige Satz, um die wahnsinnigste Wuth in meiner m e is t 4 ä ' xzruik anzufachen, Gevanlen, o mir noch jetzt die Schamröthe in die Wangen treiben. Buchrodt war nie seinem Tode so nahe als an jenem Abend. Was dann geschah, weißt du; du seidst hast mich dir gerettet. Noch rmm?? glaubte ich nicht an deine Liebe, wohl aber wieder an dein edles, großes Herz, und dieser Glaube streifte mit einem Male alle Schlacken von meinem eiaenen Gefühle ab. Kein Beaebren wurde mehr wach in mir, ich. suchte nur noch rtif::j v t:: . ' . t - c.tt w.uu uiiy mi ltt'A ven xJ3f

der dich befreite.' Ich hoffte auf einen Unglücksfall, suchte Streit wie ein Raufbold, nur um nicht den Gedanken in der zu erwecken, ich fei freiwillig aus dem Leben geschieden. Zuerst erschütterte dein Verkehr mit Redruth diesen Vorsatz; deine Absicht, meine Eifer

sucht zu erregen, lag deutlich zu Tage wie hätte dieser steife Geck dir mehr sein können als, um Buchrodts Ausdruck zu gebrauchen, eine Karte, die du gegen mich ausspieltest! Zweifel, die eine beseligende Hoffnung in sich schlössen, begannen in mir emporzusteigen; kaum entstanden, wurden sie wieder vernichtet durch den Ring Buchrodts, den ich unter deinen Juwelen fand. Wahrhaft entsetzt faßte Melitta nach der Stirn. Ein Ring Buchrodts unter meinen Juwelen? stammelte sie fassunaslos. Ein Familienerbstück, an das sich der sonderbare Aberglaube knüpft, daß er den Geber und die Empfängerin zu einem unlöslichen Bunde vereinige. Er erzählte mir das selbst an jenem letzten Abend auf der Nicolsburg. Wahrscheinlich hatte er ihn nachlässig wieder aufaesteckt, denn Egon fand ihn ini Schloßhose und ließ ihn durch JacqüeZ in meine Cassette einschmuggeln Der Nichtswürdige hatte keine schärfere Waffe, finden können, mich ins tiefste Herz zu treffen und uns für immer zü trennen, welchem Ziele er fchon feit Jahren nachstrebte. In Zürich noch konnte ich nicht anders glauben, als diefer Reif sei ein Geschenk Buchrodts an dich und dir die seltsame Mythe ebenso bekannt wie mir. Ich habe ihn nie besessen, sprach Melitta heftig. Jacques verrieth mir das später, als ich seine Verräth- und Spionendien ste besser bezahlte alö Egon r der 58a ron zog den Ring mit dem flammenden Rubinherzen und dem zierlichen B heri vor. und Melitta erinnerte sich nun n der That, ihn an Buchrodts Hand gese hen zu haben. Nun, suyr er alsdann fort, war mein Entschluß endgültig ges faßt, und um ihn fo rasch und unverdächtig als möglich ausführen zu können, betrieb ich unsere schleunige Reise nach Schönberg... Und sieh, Melittas in dieser hoffnungslosen Niederaeschlaä aenbeit. am Rande des Grabes stehend fühlte ich, daß es etwas Heiliges, & Göttliches um die wahre Lieb: ist, und sie allein uns zu dem Gott emporheben kann, der sie, emen Odem seines uJhin des. in unser Herz pflanzte. Ich hatte mich selbst überwunden, ich konnte gefaßt und willig sterben für dem Glück. . . Lebe, leb: für mich, denn nur in dir' kann ich selbst leben und glücklich sein! rief Melitta.ihn fester umschlingend, als n-. c r. t r.f . r urcae oasrao nocy einmal eine rme nach ihm aus. Er ist vorüber, der Kampf, doch seine köstliche Frucht wollen und wer-' den wir durch unser ganzes Leben ge-' nießen, sagte der Baron in feierlichem Tone. Erinnerst du dich. Liebste, noch deiner Worte, es sei auch , unserm Ledensh:mmel ein. Gewittersturm ausgezogen? Wohl warf 'er uns hart nie-' der. doch er reinigte auch unser Herz,' von Schwachen und Jrrthürmern, 'agte sie wie Staub von oannen, für immer. und frohen, festen ruhigen Muthes kön-' nen wir von neuem in d wolkenlose Zukunft schauen. Waö auch geschehen mag, uns schreckt unv trennt' keiu Sturm mehr! Amen! sprach Melitta leise, doch be-' stimmt. Als Baron Robert - am nächsten Morgen die Wohnung EgonS aufsuchte,fand er dort alles in unbeschreiblher. schreckensvoller Verwirrung; er erhielt sogar erst Einlaß, als 'er sich dem 'anwesenden höheren Criminalbeamten'leglhmirt hatte. Egon war emem Vn-; brechen zum ijpjCr gefallen. Sem Kammerdiener wußte nur folgendes zu berichten: Ziemlich spät am Abend war wie osters, Jacques gekommen, denen Unterredungen mit seinem ' Herrn zu. stören, ode? auch dabei nur im Nebenzimmer zu bleiben, ihm strengstens verboten war. Da der Baron ihm außerdem bedeutete, daß er seiner nicht mehr bedürfe, hatte ' er sich alsbald ' zu Bett gelegt. Als er' heute Morgen feinen Herrn zu der gewohnten ziemlich späten Stunde wecken wollte, fand er ihn todt in' einer Blutlache vor seinem Schreib tisch, noch die Masse, ein Papiermesser, in der Brust. Mir Robert war der Zusammenhang leicht erklärlich: Egon hatte den doppelten Verräth, der ihn um die Frucht seiner Intriguen -gebracht, beschimpft, wahrscheinlich sogar, wie die noch auf dem Teppich liegende Reitpeitsche anveutete. mit thatlichen Mißhandlungen bedroht, und' der rachsüchtige, leidenschaftliche Franzose. die 'nächste Waffe, das ihm'zui Hand liegend dolchartige Vapiermesser, ergriffen ' und feem m m n . n r. rn. Eigner in yie ru,i gezogen. 2110a t '.r. i:. evc.i ...x v: cv; da'3 blutige Wasser in ier Wascht?ileSe des Schlafzimmers ,und .du durchwühlten.' beraubten SHreMischfächer darauf schließen, daß der Mörder-fehr bald seine ruhige Uebersezüirz wiedergewonnen, sich sorgfältig gesäubert und sich-' für "se ne 'Mucbi mit deiner itU bekaMiche'ir'' ' Geldsumme'' versehen hatte.- . - Auf- Melitta ubie-- die' '-SSttefctS. Nachricht eineief nrsch!ageie Mr tunz.' so verbaibl ä'ucb der. Wie.-ge Wesen war. Wesentlich ' gleichgültiger nahm sie ' der" Baron.' Vielleichtregte sich in- ihm. sogar, -wenn auch nnbewußt, eine gewisse' Btstiediguna, derl' heuchlerischen Schurken, indessen Adern doch ' e c : - w r- tt r' -2L. -.1 immexQin oaa gicicgc jöiui ioh, vci xiu k:r ihm einzig seinen Namen' trüg' -be' straft zu sehen, freilich feyr hart,. aber doch ohnedaß er' selbst seine-Hand 'an ign gycgi qaiie. Die.' nach dem tournaliklischen AuZ druck.'sensationelle' Mordaffaire-Mte den' Namen 'Nicolar zwar in beir Vordergrund deZ Träges, lenkte aber auch aualeick' die. 'Aufmerksamkeit .von-dem Wieduerscheinen deZ.,5eii'-'-M0lläten. Mkgefaaten VaronS CtofcrHehrtty

lityciwcii'' wui tue v.uji uuui uic -ruic eines vorher gefaßten Planes,' wenigstens ließen die befleckkn HaMücher,

sentlich "ab. Man begnügte sich, .mit den Achseln zu zucken dieser ostindische Eavitän war nie um einen barocken Einfall verlegen gewesen; das nächste Mal wird er, wie Karl der Fünfte, zur Probe sich in den Sarg legen und feier-

llchst m der Familiengruft belseHen lasfen. Damit ging man in der Hochfluth der Ereignisse es hatte noch ein Aufsehen erregendes Duell, ein Theaterskandal, eine große Parade, die Entführung einer bekannten Dame der Gesellschaft und ein Dampferunfall stattgefunden über die Angelegenheit hinweg.welche in kleinern . n .fr ? . m .... !.V. uno inuern rnjen 01c usoc yicug;ciuc noch monatelang beschäftigt haben würde. Trotzdem brannte Melitta der Boden unter den Füßen. Sie sehnte sich nach Einsamkeitihr wiedergewonnenes Glück in voller Ruhe zu genießen und doch war sie es. welche zuerst den Wunsch aussprach. Berlin erst zu verlassen.nachdem sie Konrad Buchrodt versöhnt habe, worin sie übrigens nur ihres Gatten eigenem Verlangen zuvorkam. DieS erwies sich nun als einer jener Wünsche. welche sich leichter aussprechen als zur Wirklichkeit gestalten lassen. Nachdem es dem Baron nicht ohne Mühe gelungen. Buchrodts zum zweiten Matt gewechselte Wohnung zu , erfragen, wurde er von der Wirthin so oft mit dem Bedeuten, Herr Buchrodt sei ausgegangen, abgewiesen, daß die Absicht selbst beim größten Wohlwollen nicht verkannt werden konnte. Nun sandte er ihm den Ring mit einer kurzen Erklarung. wie derselbe in seine Hände gelangt sei, und der Bitte um eine Unterredung, welche sicherlich die WiederHerstellung des einstigen freundfchaftlichen Verkehrs, die. er ebenso .lebhaft wünsche als feine Gemahlin, herbeiführen werde. Nicht minder höflich, aber weit formlicher, antwortete . Buchrodt, er spreche sowohl für die Zurückgabe deö ihm sehr theuren Ringes wie für daS ihm ohne fein Verdienst entqegenaetragene Wohlwollen seinen verbindlichsten Dank aus sehe sich aber leider augenblicklich nicht in der Lage, gesellschaftliche Pflichten auf sich zu. nehmen. . Vergebens schrieb der Baron zurück, eS handle' sich doch keineswegs um Aor'f ..-i menjaciM,' 'onoern um ein verirauiiches, alle Irrthümer lösendes AusspreB chen von Herzen zu Herzen, vergebens füote Melitta einige herzlich bittende' Worte hinzu Konrad gab keine Ant- . ... r-" rl . ' worl meyr, war nie zu jpaujc und mu gend anderswo zu treffen. Wenn auch widerstrebend und zögernd konnten sie sich doch nicht langer der Einsicht, verschließen, daß weiteres Drängen seinen jetzt noch unversöhnlichen Groll lediglich verschärfen würde. Mit einem schriftlichen Lebewohl ws zugleich die Hoff nunq auf ein baldiges, und fröhlicheres Wiedersehen ausdrückte, verließen sie Berlin und reisten den Zugvögeln entggen, wieder nach' Schonberg. (gortset)üng folgt.) ,a, m Zimmerherr. Wenn'S Eahna recht dlag'n und si'r's eigene Geld . zum Deanftbot'n' 'runtergeh n woll n, na' miethen S c Wohnung mit txtx, vier Zimmer um tf sechsadreißig MSrkl 'S Monat un verstiften'S a Zimmcrl' und nehmen an' Zimmerherrn um zwei Mark! d' Wocha, nacher hamS an Herrn in und außer' der Wohnung. Ter' Hausherr denkt nur an S Steigern, weit Ste Zimmer Herrn Hain, die so wie so die ganze Wohnung zahl'.' Der Zimmerherr glaubt,' daß Unser'oaner nur wegen seiner aus derWelt ist, und macht Ansprüch, daß auS. iS! Um zwoa Mark! V Wocha verlangt so a auSg'schamter Mensch a' ertrigeS Zimmer , mit allen Bequemlichkeiten, a Bett mit Sprungfedermatra'n, an Tivän. auf den er . sich mit die frisch g'schmiert'n Stufl l.'gt, a Elock'n aus'S Mchttlsch l daß er nur bimbeln braucht, wenn er am Sonntag um a Zehne no riet aussteh'n mag und a Maß mit drei Weißwürschtl möcht', die Unseroaner selbstverständlich hol'n muaß. Zwölf Psennia möcht' er für'n Scherb'n voll Kaffee sammt Brod zahl'n und wenn'S cahm 'S'.Zimmer hoaz'n. na' sagt er: ob a'Zehnerl'für Holz und. Kohl 'n' a langet, that. Für Bedienung zahlt er monatlich a, ganzes ' Markl und dafür feuert er Eahna in der Fruay a paar Stiefl in Gang außa. die 'S eabm vuk'n tnüeb'n'und 's Ewand läßt er überall 'rum liegen denn so a großerHerr kann sich ritt in'Eang uußasteU 'n und klopf 'n und bürstekn? seine eit'vird nach der Stund, zahü, er , ijt q Schlosser oder . a . Schreiner und koa Hausknecht." Kimmt . m VT ti l G MI m A M A V M ' . A . yiuujis uut u vuua uuum, uu uit" r . . . . a' , ... .e' ich er ema wie .cywerreiierrorporai, schmettert d' Thür zua. daß d'. Fenster tlirr'n, 'ö ganzeZimmer rutscht er durch, bis er d' Stiefl .'runter bringt und hat er net' an Affen mitbracht, na singt er oder peift:. die Müllerin oder.Tararä büm diö. Klopfen'S dann öder my'ana'S: Sie HerrLorenz! Tenka'L dp', jetz'n is halb. Zwoa dLS .geht . ja nimmer rum um so a ' Zeit de.n Skandal, na sagt er: ' Waj häm'ö denn?' MoanS lab in ein'm Kloster emg'ftift? Mir wärn'S gnug! um zwoa Mark d' Wochafoll. Oaner . g'wiß ! um Siebene tteu und Leid, rnscha ' und inS Bett geh 'n. ' Wenn Eahna was net recht ist, nur sagen! D' Frau ' Meier ' über rcooa " Stiean' verlangt-nur a Mark sufze für'S .'Zimmer, under. Ein jährigt,über drei Stieg 'n hat 'um 'drei Markt no' a Klavier drinnet und alt deutsche Möbel." I' bin so ä ganz ein-' facher Mensch, - der sich mit Allem ' begnügt, sonst hätt' i Eahne neulingS 'was verzählt, wia's mein Zimmer bloS g'wischt statt auf' die Knia außa putzt ham.' Können'S da no'.red'n,' Herr Präsident? So - san ' heUtzUtag die Leut und wo'ö hinschaug'n, lauter möblirte Zimmer für solide Herren, mit freier Bedienung und wenn'S no a wengl dauert, krieg 'n die soltden'Htrm und die alleinstehenden .Damen . um a 'Vlaxt no d Wasch geliefert . und . am Sonntag a Billet in'S Konzert, wenn'S überhaupt no' wohnen mög'n. So erklärte der fustentirte Aktuar. X. in München auf 'die Anschuldigung ter örververletzunä und BekeidigugL,"

verübt am Sylvesieradend an fernem damaligen Zimmerherrn, dem Zeichner Z. Richter: Run, das mag wohl sein, daß man sich mit derlei Leuten hart thun mag. aber deswegen dürfen Sie

emen unbequem gewordenen Aftermie. ther nicht beleidigen oder mit Schlägen traktiren! Angeklagter: Nur lanasam SScrr Staatsanwalt! Gleich wern's erfabr'n. warum mir so weit kemma san. Da Werden's spanna, i' wett Eahna. Sie hätten'S no' irger g'macht. Also am Svlvesterabend kimmt der Mensch schon um Viere aus'n Bureau, a alte Bau hütt'n in an Hof hint hoaßt er Bu rcau, die Buam Haben's Schloß Nackl vurg tauft. Meine Alte war furt zum Einkaufa und i' geb' mi' für g'wöhn lich mit die Zimmerherrn net ab. Da hör i' wia der Bursch drent mamst und greint und Alleö ummanand werf'n thuet, und denk' d'rüber nach, wo's da wieder fehl'n kunnt. Auf einmal flieg 'n a paar Stief'l von sein'n Zimmer 'raus und direkt an meine Thür. I' säg gar. niz'n und rühr mi' net. A Viertelstund sväter kimmt der Bursch,, reißt d' Thür auf und ruft laut: Moan'S dielleicht, eö iS hcut a Ausnahmstag und da putz i' mir d' Stiefel selber, weil AlleZ Feierabend hat und d' Neujahrsnacht im Wirthhaus zuabrinat? .V schaua da groß und kloan über so'n frechen on uno sag: Meinen Sie vielleicht mich. Herr Nachbar? Natürli' net an Finessensepperl! eigentlich in erster Linie v. ZFrau, und wenn dö verhindert is. Eahna! oder glauben'S i' putz' meine Stiefel selber und zahl a Markl 's Monat für nix'n? Sie san net z'guet dazua, Sie thuan a so nix'n die ganze Zeit und lassen sich vom , Staat ernäh. ren, daß unsern Herrgott d' Täg' ab. stevlen lmnal Das war die Antwort von dem Kameraden. WaS fag'n 'S .e:t va. verr Staa Sanwalt? bin 53 Jahre alt. war 36 Jahr Aktuar und h.ib' an Ruhegebalt von fuf,ebn Mark dreiunddreißig Pfennig 'S Monal ia is gegen meiner a penstonlrter uaier .a Privatier, aber so geht'S im 'taatödienst! Gott fei Tank, bat meine Alte was g'erbt, sunst wär' der Hun geriyhus sirti'; also, daß i zum Stiefeipuzen ner z'gua: war, so was kann sich nur a ganz gemeiner Mensch ,'sagen erlauben. Was, sag' i, Sie Ma lesizlauskerl, Sie elendiger! I tzahna d' Stiefel putz'n? Lieber geh' i zum Stoantrag'n in meine alt'n Tag j Auszieg'Z müaßen's mir auf der Stell'. lernen 'S zerik a sanier, .Sie Frosch gegen meiner! Augenblicklich d'Stiefel z'sammapacka. sag' i. sunst Haben's g'schoss'n. So a Kerl aa no' auf-, drab'n' Höaßt sich an Techniker unh kann kgan g'rab'n Strich macha, von an Bauplan versteht er so viel wia a Kalbl von die Propyläen ! Jetzt hat sich der Bursch in seine Gemächer zurückgezogen dann wenn mir a mal 's Maul geht,' nachher hat's ä Art.'. Gleich a halbe Stund später da Szellt'S und i mach auf. Steht da a rachtmadl drautzt und. fragt : Is da der Herr Lorenz'alö a Zimmerherr? A Architekt iS er. Ja, fag i'. Herzerl. da grad aus wohnt er und Architekt laßt er sich von die Fremden höaß'n, baut hat er zwar no' nixn, so viel i' rooaß. also is eahm aa no' nirn einglallen. aber. Einfäll hätt er scho' wia der größte Baum'oaster. Eengen'S am End gar mit dem Schmutzian in a Syl vesterfeier? na' nehmen 's fein a groß' Geld mit, daß wechseln kinna, denn der schind' d' Laus um an Balg und möcht um drei Pfennig auS andere Leut Stie felputzer macha! Ja! aber Herr Nachbar, daUn ist der Herr Lorenz am End c.ar ka' Architekt, wenn er so schofligisl sagt's Madl. A Schwammerling is cr und da hinten in der alt'n Bretter öud'n lernt er 's Zeichnen. Haben's mi'? Dank schön. Herr Nachbar! der kU alloa ug auf die Sylvestcrseier! urld surt wac'S. , , J'.mach.AhendS mein Punsch. Ta! g'.)ört sich am Sylvesterabend, um a yalb'OanS geh 'n wir in'S Bett und gegen Viere slinmi d:r Herr Lorenz mit an Mordslr.nd und singt: Mmß i denn, muß i denn zum Städtele 'nauö. I' hätt' nirn g'sagt, aber an meiner Thür klopst er an und brüllt; A guetS Neuiabr! Morä'n zi a i' auS! Net a Stund möcht i' mehrer in so an Hauö wohna,' wo der Hausherr oan no' 'S Madl. versprengt, so a Pazi a aller! WaS? jagt d' Frau,' in sölchene Sacha thuest Du Dich 'aa no' mischen? Jetzt wird 'S immer schöner, schaamst Di'net mit Deiner Platt 'n. I' spring auS 'n .Bett und kardätsch' meinen ZimmerHerrn aber so auS .der Wohnung, dafc selber g'sagt hat. dLS neue Jahr geht schön an. Jn derruah hat a Packträger seine sieben Zwetschken, g'holt, und da zoagt mich der Mensch wegen Beleidigung und Körperver letzung an. Ten .Gift und Aerger möcht' i nimmer um hundert Mark ha den. . DaS Gericht erkannte auf zwei kleine Geldstrafen. Herr 5. unterwarf sich sofort dem Urtbeil und sagte: Zahl'n thuan i' no' a mal, aber lieber nehm' 1' z'unterst in Schwabing ä Dachwöhnung,' eh' mir no'' a mal a Zimmerherr ln'S Haus kimmt und meinetwegen is' er a Millionär! Mir wär'S genügend! Ter wär' der Herr und i' der StiefelPutzer! ttreuzfazerdi! die Welt heutzütag! Vorsicht ' beim Gebrauch von Putzlappen. Die , zum. Reinigen und Putzen von Maschinen und TransMissionen verwendeten Materialen werden durch den Gebrauch nach und nach mit Oel getränkt und mit ganz kleinen Eisensplitterchen behaftet. In diesim Zustande besitzen sie aber im höchsten Vrade die Eigenschaft" der Selbstentzündlichkeit. Man hat es sich daher zur Pflicht zu machen, die Putzlappen, Wolle 'etc. in .metallenen, steinernen oder sonstigen feuersicheren Behältern zu .bergen,sofern man sich, nicht der Gefahr aussetzen will., durch .Selbstentzündung dieser Materialen erhlich: Schadenfeuer zu. veranlassen. ,. - ' - 'mi r ' 1 vktlaögt NuKö's vtftHavatuia SigZ."

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