Indiana Tribüne, Volume 18, Number 193, Indianapolis, Marion County, 3 April 1895 — Page 3
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Roman von tzanS Richter. (FortseZung.) rio biä das war es? höhnte er. ,j niiji einmal der Gegenstand eines wZoren Gifühls. da3 mich, mockt: eZ noch so flätig gewesen sein, doch vor mir selbst rechtfertigen und trösten konnte.sondern nur ein gefügiges Werk z:ug, ein Dummkopf, der sich dazu hergab, als Kart: gegen Ihren Gatten ausgespielt zu werden, was all: W:!t begriff, nur er ich selbst nicht? Aö. das i)t zum Lachen, jawohl, zum Lachen! Und wieder lachte er gellend auf und stürmt: hinaus, ohne den bittenden Ruf der Varonin: Nein, nein, Sie dersieben mich nicht! zu hören oder doch zu beachten. Im Hausflur hätte er fast Egon umgestoßen, der soeben von der Straß: hzreintrat und ihn erkennend am Aermel zurückhielt. Lupristi. Freundchen, was thun Sie denn hier und in solcher Aufregung? Was hat es oben gegeben? . Gin Kleinigkeit, eine Augenoperation; sie wurden mir geöffnet. Den Dank für Ihr: gütige Unterstützung, Herr Baron, behalte ich mir bis moraen vor. antwortete Konrad mit einem schneidenden Lächeln und eilte wei ter. OMgaii, Geliebte! -pfiff Egon leise, wahrend er, vergnügt den nicht vorhandenen Vart strählend, die Treppe emporstieg. Leider war Jacques nicht zu sehen, von dem er sein eine nähere Auskunft über diesen seltsamen Besuch erhalten hätte; von Marietta. welche ihm Hut und Mantel abnahm, durfte er nichts zu erfahren hoffen. Schließlich war ja auch jede Erkundigung überflüssig; Konrads Verstörtheit sprach deutlich genug: des endlosen Zauderns überdrüssig hat er einen Sturm gewagt und war abgewie sen worden, wie vorauszusehen. Ich hoffe, sprach der Baron zu sich selbst, als er, ohne sich anmelden zu lassen, nach kurzem Anklopfen in daö Zimmer Melittas trat, dieser verlorene Sohn hat m:r eine Bresche hinterlassen durch die ich selbst um so leichter die erschüttert: Festung zur Uebergabe Zwinge. Die Baronin stand noch am Schreib tisch, wi: Konrad sie verlassen hatte, wie betäubt von seinen hastigen Vorwürfen. Haben Sie ihn gesehen? rief sie, ohne seinen Namen zu nennen, dem Eintretenden entgegen. Sie meinen Buchrodt? et schien in äußerst erregter Stimmung und warf mir ein paar flüchtige Worte zu, aus welchen ich nichts als eine versteckte Drohunq entnchmen konnte. Sie sehen mich in angstvoller Bestürzung, thcure Melitta; ich fürchte, er hat Jh. nen eine Verzweiflungsscene vorgespielt mit den bekannten Bitten und Drohunaen. Sehr bareislich allerdings, da er dem Nichts gegenüber steht. Wie tief bedaure ich, nicht früher gekommen zu sein! Nein, nein, entgegnete Melitta, er war ganz anders, als Sie -vermuthen und ich selbst erwartete und um so erschreckender für mich. Wir haben ihn zu hart beurtheilt, ohne einen An spruch zu erheben, sagte er sich von mir los ah. es war entsetzlich. In willenloser Betäubung ließ sie es geschehen, daß Egon sie nach dem Sopba führte, foicht an ihrer Seite Platz nahm und ihre Hand in der sein!aen behielt. . Das ist mir unverstandlich, murmelte er. ernstlich betroffen. Er war es mir Nicht minder ich fürchte, ich habe dennoch schwer gegen ihn gefehlt, selbst gegen meinen Willen, seufzte die Baronin. Fast schien es. als... sie brach ab und ergänzte: Haden Sie auch ehrlich gegen ihn wie gegen mich gehandelt? O. welche Kränkung, Melitta! Doch ich verübe sie Ihnen leicht, da ich wohl annehmen darf, daß er nur auf's neue den Charakter bewiesen hat, vor dem ich Sie so oft schon warnte: er ist em Phantast, der mit dem Leben spielt, und das nicht nur mit seinem eigenen, der stets nur nach dem Genuß der Stunde greift, jeden Tag ein anderer zu sein scheint, gestern der ritterliche. interessante Schöngeist, heute der frivole Lebemann, morgen der verzweisende Gefühlsmensch, und das alles ohne Thatkraft, Consequenz und innern öalt. Denken Sie seiner nicht mebr. er wird nur zu rasch untergehen, von Stufe zu Stufe sinken! Und ich hab: ihn hlnaogestoßen! Verbannen Sie doch diese ganz und gar thörichten, und berechtigungslosen ibstvorwurte! Wenn, em .Mann w:e Konrad auf eine schiefe Ebene gerathen ist, gibt es keinen Halt mehr für ihn; er sinkt rettungslos, selbst Ihre Liebe, Ihre Hand könnte ihn vielleicht für kurze Zelt wieder erheben, für immer auf keinen Fall. Er ist ver loren. Sie müssen morgen, noch heute, z ihm gehen, ihn beruhigen, trösten, ihm irgendwie eine neue Existenz in Aussich! stellen ich gebe. Ihnen völlig freie Hand. Edles Herz, sprach Egon leise, w zu sich selbst, indem er Melittas Hand drLckte.EmSeufzer schien sich aus seiner Brust emporzunngen. Plötzlich wandte er sich voll gegen sie: Sie sehen, Melitta, wie unendlich schwierig und dornenreich die Stellung einer schutzlosen Frau. wie. leider, so beschränkt mein sükes Rechtest. Sie vor allen diesen Widerwärtigkeiten zu beschirmen! Geben Si: mir ein größeres, heiligeres dazu durch Ihre Hand. Vereint muß es uns gelingen, die Todeserklärung Roberts in Kürze durchzusetzen. Dann bin ich Majoratsherr, Ihre Stelluna in der Welt ist gegen früher dieselbe, nur werden Sie nicht einen unverständigen, harten Gebieter, sondern einen treuen Diener, einen willenlosen Sklaven 'Ihrer Schönheit in mir sin den.-, Sie -können, nicht, daran -denken, Ihr ' ganzes l fermresLeben einsam "u
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verlrauernlud nk wird ein Mannas ke heißer lieben als ich. V Mit gewaltiger Anstrengung riß fich Melitta von Egon los. Eporsprmaend flüchtet: si: hinter einen der großen Lehnsessel. Eine unnennbare Angst schnürte ihr die Brust zusammen, so daß trotz aller Anstrengung kein Laut ihrer Kehl: entquoll. Ich habe Sie immer geliebt, Melitta, fuhr er noch leidenschaftlicher, ihr g:genübertretend, fort, vor Jahren bereits, Sie wissen es, und als Sie sich dem Glücklichern, nicht Würdigern, in die Arme warfen, wuchs diese Gluth nur noch. Sie hätte mich zur Verzweiflung, zum Wahnsinn getrieben.
wäre nicht die festeUeberzeugung in mir lebendig geblieben, daß Sie meiner ei nes Tages bedürfen werden. Heute ist es der Fall, Sie sind frei, sobald Sie es wollen Melitta, erhören Sie mich: seien Sie mein! Nie. nie! stieß sie hervor und streckte beide Hände aus, wie um etwas Entsetzliches abzuwahren. Ich flehe Sie auf den Knieen an, die Worte versagen mir, Ihnen meine Leidenschaft zu schildern neben dem Sessel warf er sich auf ein Knie, naa) ihrer Hand haschend Melitta, einziges, hohes,, bezauberndes Weib, seit Jahren mein in meinen Traumen,sei eS auch in Wirklichkeit! Quäle mich, tritt mich mit Füßen, sieh deinen Sklavni in mir, nur gehöre mir an, laß mich dich umfangen. . . er versuchte, den Arm um ihren Leib zu schlingen. Aufschreiend flüchtete sie rückwärts bis an die mit langen, dicken Portieren verhüllte Thür ihres Schlafzimmers. Auch bis hierher folgte ihr der von seiner Leidenschaft Berauschte. Lassen Sie mich Wahnsinniger! löste sich ein gellender Ruf von ihren erblaßten Lippen. Wahnsinnig? Ich glaube, ich werde eö durch Ihre Sprödigkeit ich breche sie doch. Melitta, ergeben Sie sich, nicht umsonst habe ich Jahre lang gesonnen' und gearbeitet, entbehrt und geduldet, um endlich diese Stunde herbeizuführen. Sie wird nicht unbenutzt vorübergehen, flüsterte Egon heiser das leidenschaftlich: Arbeiten seiner feinen Züge, die flammende Gluth in seinen blutunterlaufenen Augen machten ihn in der That einem Wahnsinnigen ähnlich. Ich zwinge dich doch zu meinem Willen, ich habe dich in meiner Hand, deinen Reichthum, deine Ehre vor der Welt! Soll ich dieser erzählen, daß dein Gatte freiwillig in . den Tod ging, da er die Schmach deiner Untreue nicht zu ertragen vermochte, daß du deine Liebhaber wechseltest wie Handschuhe, Buchrodt bei dir allcin aufnahmst unter dem lächerlichen Vorwände eines Unfalles, ihn wenige Tage nach Roberts Tode in dir riefest, nach dem du auch ihm mit Redruth und wem weiß ich sonst noch die Treue gebrochen? Ach. du wirst bleich und schwach. du reizende Zauberin, du "gibst ,' dich Überwunden: . Ich verachte Sie! antwortete im Tone ekelnden Abscheues die Varonin, welcher jene sinnlosen, schmachvollen Worte wenigstens die äußere. Ruhe --11 . ci. ro.eoer gegeoen yaiien. e wanoie sich um, das Zimmer zu verlasse.-. doch im selben Augenblick sprang Egon, emem Naubthier gleich, aus s , zu, umschlang sie mit beiden Armen' und preßt: sie mit unwiderstehlicher ' Kraft an sich. '. : ' : Und ich küsse dennoch das Jawort von deinen süßen, stolzen Lippen.keuchte er mit schaumbedecktem Munde, ' der dem lhrigen nachstrebte, sie mit glühendem Athem streifend. Stöhnend rang sie mit der Kraft der Verzweiflung, die doch ohnmächtig war gegen die von der Leidenschaft gesteigerte seinige, blindlinas schlug sie ihn mit der. Faust, in das verzerrte, glühende Gesicht; es kam ihr näher und näher, bis bis er von einer unsichtbaren Hand von ihr axggerissen und einem Bunde! gleich in die entgegengesetzte Ecke geschaudert wurde. Der Helfer in der höchsten Noth war aus dem Schlafgemach Melittas erschienen. Jetzt trat r an den Schreibtisch, so daß die darauf stehende Lampe ihren Schein voll auf sein kränklich schmales und blasses, bärtiges Antlitz warf. Fast gleichzeitig tönte von vier Lippen ein gellender, angstdurchbebte? Scbrei. . . ... II i Robert Robert! Taumelnd richtete sich Egon auf: Schändlicher Betrug! schrie er. Bube, Elender! .hinaus, wir rechnen noch ab! donnerte der Baron zur Thür weisend; es war seine tiefe, starke Stimme. -Einem Trunkenen gleich schwankte Eaon ins Vorzimmer. - Dort brach er auf einem Sessel zusammen und-blieb in wirrem Bruthen sitzen., o JacqueL mit der ' ehrerbietigen Frage, dem Herrn Baron unchohl sei, an ihn heranT,f - . . . . , ' v Schuft, knirschte er. sich mühsam fas send.'.du hast mich verrathen und, betrogen-: rj was : soll das Gaukelspiel? Wer ist deirMann drin? - ; ' : l) -'Der Herr' Barön.v Der .Todte??" . Er war .'ja '. gar nicht todt ich durfte- eZ- aber .'.nicht verrathen. . Er schwur, mir :ine Kugel vor den Kopf All -schießen, nenn . ich auch nur durch ein Mitne ahnen l:eß,-,waS rch durch einen' Zufall wußte. und',.o' wahr. ich. vorhne .stehen gnadigster Herr, a war ihm . blutiger : Ernst damii.-? ..Ich habe nochnie. Jemand. 6eseherr dem sein und ein-paar andere Leben L so gleich gültia - gewesen wären. - -WäS ' sollte. ' ich thun Sie kennen, ihja! 7 cz ; Egon begriff-noch immer Nicht. Er faßte sich an den glühenden Kopf und murmelte: -Kommen. Sie heute-noch zu mir ' ich kann nicht - verstehen,- wie ki Vyf:,A w :..: .-) ... r. um uiuiiu ivui. .' . :-; f-- '-. . Ganz zu Ihren Befehlen, gnädigster Herr,- f agte ÄacqueS,' Mit . einr Verbeuoung,' -die fast zu tief war um nicht svöttifch'zu sem,' und .öffnete ihm W Thür.''." Ll Siebente Capitel. Nach jenem Schrei war Melitta betoiifcitoS -niederaesunken." - SKI- ittrt tjuiiitaato
sich halbliegend auf dem Sopha, vor ihr, ihre eine Hand fest mit der seinigen umschließend, stützte sich Robert auf ein Knie. Wie um.einen wirren, schreckensvollen Traum zu verscheuchen.strich sie mit der freien Linken über Stirn
und Auaen. Mit von Seligkeit er füllten und doch noch zweifelnden scheuen Blicken sah sie auf den vor Knienden nieder. Ick weik nickt träume oder wach ich? Gibt das Felsengrab seine Todten wieder? Robert, du bist es ich hörte deine Stimme, ich sehe dem liebes Gesicht und fühle den warmen Druck deier Sand lebst du? Lebe ich selbst noch? Wie ein Hauch fielen die Worte von .ihren Lippen. Wir beide, und ick hoffe, noch recht lange und glücklich, sagte der Baron leise lächelnd. Finde dich drem, Liedfie, mich noch lebend zu wissen. Und du warst nicht todt! WaS spreche ich! Ich begreife es noch nicht, es ist zu viel der Überraschung und des Glückes! rief Melitta, ihre Arme um seinen Hals schlingend und ihn zu sich emporziehend. Er fühlte, daß ihr verstörtes Gemüth der Beruhigung bedürfte, bevor er wagen konnte, ihr das unmöglich Scheinende zu erklären. Leise sprach er auf sie ei, zärtliche Liebeöworte, tändelnde, kosend: Erinnerungen in jener innigen, zarten Weise, welche an dem ernsten, leidenschaftlichen Manne so wunderbar berührte, einst, ihr Herz zuerst gefangen genommen hatte und auch jetzt wieder mit Zauberbanden umstrickte. Und wie sie sich sinnig in seinen Arm schmiegte, an' seine breite Brust lehnte, sein Herz an dem ihrigen klopfen fühlte, so schien alles Mißverständniß und Leid, Irren und Verschulden wie die Glieder einer gesprengten Fessel an ihr niederzusinken, sie selbst sich emporzuschwingen in eine reinere, glücklichere Welt.- in welcher nur vertrauende -Liebe und. Eintracht wohnten. ' , (Fortsetzung folgt.) Nach und nach. Humoreske von Ludwig Born. -Die ' -Caroline Niger' mit ihrem Stumpfnäschen, mit 'ihren ' großen, blauen Augen und dem schönen, goldblonden Haar hat mir immer mehr gegolten, als die ganze Mythologie mit ihrer Pallas Athene. Aphrodite. Ceres, Penelope, Proferpina und ihren Dianen. .Nicht einmal, die Venus von Milo hat mir viel gegolten, "wenn ich auch noch so verzückt war in ihre in Gyps gegossene Covie, wenn ich auch noch so .gerne wied'r, hergestellt hätte ihren gebrochenen Arm, dort im Museum. Caroline. die hatte beide Hände, und Wie hatte sie sie. Das ist ja wahr, sie sahen recht winzig aus, aber ihrSchlag war gewaltig. . . Glauben Sie S mir: damals habe ich mich aufrichtig in sie verliebt, als sie so , plötzlich .nach meiner .Hand schlug, daß ich in aller Eile alle zehn Finger in meinen Mund schob. Selbst jene Finger, welche gar keinen Schmerz fühlten. . : . v Es ließe sich vielleicht ein Mann finden, welcher in einem solchen feierlichen Momente ' seine Nüchternheit Wieder erlangt. Aber das wäre sicherlich kein ausgewachsener Photograph, w ich, Oscar Plon, es zu ; sein, die Ehre habe. (- ' - Schon seit Langem hatte ich daö thörichte. Naturell, . jene .jungen und nicht jungen Damen zu hassen, welche sich , in mich ' verliebten. Oh,' mein Gott, wie Wenige konnten da zurückhaltend sein? Wenn sie in mein Atelier kamen und ich ihnen sagte, daß sie so und so ein .Gesicht schneiden,, sollen, Pardon, daß sie ein Antlitz annehmen mögen, das ihre schönsten Gedanken verrath, da sahen sie alle nur auf. mich. Und wenn sie auf mich sahen, so vermochten sie auch nicht mehr ihre Augen und Gedanken von- mir' zu wenden. . So', habe ich gebrochen mit - Mimi Lemonton. mit Lili Rameau. mit Emilie Laplas und all' den Uebrigen, welche ihre schwachen Herzen soleichtfertig offenbarten ' . Ich kann nichts dafür, ich habe genau.so ein . Temperament, wie Donna Diana in dem bekannten spanischen Lustspiel. .. "Plötzlich mache ich die Bekanntschaft dieses kleinen Käfers, dieser Caroline Niger, welche die Tochter eines pensionirten Majors ist,' und in die ich mich so vernarrte, daß. mir mein Verstand sofort den Dienst kündigte. Bei einem Ball hatte man mir sie vorgestellt, bei der Tanzunterhaltung der Csabacsüder Feuerwehr war sie mein vis-a-Yis, und. so wurde ich mit ihr bekannt. Ich war überzeugt, daß sie 'sich, sofort .in mich verliebte. War doch mein. Haar noch niemals' so lockig und glänzend, hatte doch die Weiße meiner Zahne noch nie - so blendend geleuchtet. Und welch' herrliche Funken sprühten meine schwarzen Augen, ' und, wie. drückten die Schuhe meinen! Fuß.- mit dem selbst das märchenhafte Füßchen von Aschenbrödl nicht hätte concurriren ' können, vn vermockte da-u widerstehen? -t ! ' Und Caroline Niger i hat i wirklich widerstanden. ; Sie unterhielt sich so gut mit dem Aushilfsschreiber, der sich immer um sie . drehte, .daß sie mich kaum beachtete. Nach dem ersten Walzer ging ich zu ihr hin und bat sie- um den zweiten. Erregt antwortete sie: ' WaS glauben Sie, mein Herr. Sie werden doch nicht etwa denken, daß man mich in dem Ballsaale zu Walzern zu engagiren pflegt?... 'Wer mit mir tanzen will, der melde sich bei mir zwei Wochen vor dem Ball,- dann überlasse ich ihm vielleicht einen Walzer, wenn mir noch einer übrig geblie-, ben ist!." -i Dieser kleine Aushilfsschreiber mit den etwas krumm' gerathenen 'Füßen dürfte wenigstens drei Monate vorher sckon den Walzer mit Beschlag belegt fcrtfc-ii. - j ' 1 ' ' y :DaS EiS wird schon brechen, war-
teN'wir nur. Lassen wir nur einwenig die Sonne d'rauf scheinen. Und ich wartete. Das Eis gab nicht nach, als ob man es in irgend einer Eisgrube mühevoll coservirt hätte." Und das Gelächter von Mini und Tini umschwirrte derart meinen Kopf, daß
davon auch meine Dhren sausten. Mit einem Male erfaßte ichCaro linens beide Händchen, als gerade der pensionirte Major in den Garten ging, und ich sagte zu ihr mit kühnem Entschluß: Caroline, ich liebe Sie!" .Mich?" .Sie!" Ich glaube es Ihnen, aber. . Was, aber . . ." Aber, ich liebe Sie nicht!" .Und Sie werden mich auch nie lieben?" Das habe ich nicht gesagt, es ist möglich, daß ichSie noch einmal liebe." Wann?" .Wenn Sie so alt sein werden, daß Sie bald-sterben!" Caroline begann darauf so hell zu lachen, daß jeder ihrer Zähne sichtbar war. Wenn ich nur nicht Photograph wäre, dachte ich im Stillen, sondern Dentist, ich weiß, ich würde ihr alle jene Zähne herausreißen, mit welchen sie mich so grausam auslacht. Der alte, pensionirte Major trat ge rade ein. Na, wenn ich so lange warten muß. bis ich so alt werde! Der alte Herr besaß kaum einige Haarfa den auf dem Kopfe. Ein Kamm schien für ihn eine überflüssige Erfindung zu sein. Gnade! rief ich aus aber Caroline lachte immer fort, und fügte dann hinzu: . .Sehen Sie, Sie brauchen nicht einmal gar so lange zu warten!" , Glauben Sie mir, ich habe sehr viel auf meine Locken gegeben aber ich freute mich beinahe, daß sie dünner zu werden begannen. Ich gedachte mir auf irgend welche Weise einen geschwächten Haarmoden zuzuziehen. Den Schlag auf die Hand erhielt ich damals,' da ich mit dem Schwinden meiner Geduld wich eines Besseren besann und ihre rothen Lippen küssen wollte. Ein Geräusch war hörbar. das aber nicht ihre Lippen verursach ten. sondern ihre Hand. . Jetzt konnten meine Clienten kom men, keinem einzigen sagte ich, daß er sein Gesicht in ein freundliches umwandeln möge. Meine Bilder gelan-gen-auch nicht. . An einem Nachmittag stellte sich Caroline bei mir ein und setzte sich nie der. damtt ich sie photographire. Mit ihren blauen, schönen Augen schielte sie nach ' mir, vor meinem Blick: verdunkelte sich die Welt und das Bild gelang, nicht. ' .Na, hören Sie, Sie können ja gar nicht mehr Photographiren!" .Oh, ich kann, ich werde es können, lieben Sie mich nur.' Sehen Sie, ich quäle mich schon in halbes Jahr, rui niren Sie doch nicht einen armen Photographen! . - .Herr Plon! Sie sind ja schon kahlköpfig?". , Gewiß. Ihretwegen! Bei Gott, nur Ihretwegen.' Wenn Sie sich meiner nicht erbarmen, so wird auch noch mein Schnurrbart und meinBart ausfallen."'.' , .Ja, zum wievielten Male soll ich Ihnen noch einen Korb geben?" .Umsonst. Geben Sie mir Korbe, bis mein letztes Haar zur Erde fällt: Ich werde immer von Neuem und Neuem meine Bitte wiederholen! Caroline sah mich lange an, meine sich immer mehr erweiternde Stirne, die zwei schwarzen Falten unter meinem Auge die im Entstehen begriffenen Runzeln, und plötzlich rief sie mit gemachtem Entsetzen aus: .Ich bitte Sie. bitten Sie noch heute bei Papa um- meine Hand, denn Sie fangen an. schrecklich häßlich zu werden. . . Ich weiß gar nicht, ob ich Ihre Liebe noch erwidern kann! .Erwidern Sie sie!" .Aber, wenn Sie häßlicher Mensch mich einmal betrügen, dann schauen Sie sich erst an, dann leben Sie nicht langer. Können Sie sich denken, daß ich Caroline betrügen könnte, Caroline, welche meine Frau ist und derentwegen mir so viele Haare ausgefallen sind? .Nem, nem! Ich liebe meine Frau und wissen Sie. daß ich sie noch mehr liebe, seitdem sie mir keine Körbe mehr gibt und mir nicht mehr aus die Hand schlägt, wenn ich ihre rothen Lippen küssen byM... . Der letzte Wunsch, Ein reicher Geizhals lag im Sterben. Der Priester, welcher ihm das Sterbesakra ment gespendet, fragte ihn, ob er noch einen letzten Wunsch habe, worauf der Geizhals erwiderte:' Der Schuhmacher Müller schuldet mir seit einem halben Jahre den Miethzins, ich bitte Sie, dafür zu -sorgen, daß der Mann am nächsten Ersten bezahlt, oder ausgesetzt wird! Darauf legte sich der Geizhals auf die Seite und starb. Genügend. Pfarrer (zu einem bäurischen Brautpaar): Ihr wollt also in den Stand der heiligen Ehe treten. . Ja. habt Ihr Euch zu diesem ernsten Schritte auch genügend vorbereitet? Braut: Ja wohl, Herr Pfarrer; wir haben ein Schwein ge schlachtet und eine Menge' Gänse, dann bat .Mutter noch sehr diel Kuchen gebacken. Ich denke, daS wird , doch ge nllgen! LInby'S Pile Snppository wird garantirt für die Heilung von Hämorrhoiden und Verstopfung, oder daß, Geld wird zurückgegeben. .50 Cti. &. tY jr. m . mm cic or. Vcyllie zwei Poftmarren für Zirkulare und. Probe an Martin Rudy, registrirten Apotheker, Laneaster, Pa. Postkarten nicht beantwortet. Zu derkaufen in allen guten Apotheken Ward LroS., U. Kiefer & Co. und Daniel Stevart, Qbolelale Agenten, iaolSntz.-; :
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