Indiana Tribüne, Volume 18, Number 193, Indianapolis, Marion County, 3 April 1895 — Page 2

Jndiana Tribüne.

Erscheint Täglich und Sonntags. Die tägliche Tribüne- kostet durch den Tiöger 13 Cent? per Woche, dle ConntazZ'.Tribüne-S LentZ per Woche. Leide lufamme 1! Cent ode, mm "r a. am . an cn.n. u(f& KM wmw in bian, v B tadt ,ugeschiöt in Vorausbezahlung V per iZadr. Qfflroi 18 Süd Alabama Strotze, Indianapolis, Ind., 3. Sprit 1895. """ 1 Taö kleinkalibrlge Gewehr im Kriege. , Ueber die Wirkung der kleinkaWri fctn Geschosse ber modernen Infanteriet . fi . 1 l. ' P.fi ' i. ! K Srn nßtn ffiS titbt Bcbach,ungea gemacht wordin. ' er,. v R v.r rti.-,t,,. , u Ä & i: tuet i i. üic 5ii.tinuuuy l tnVTTt tttiitt vsru.in tvufcMuuuuufcni. i .- 10 Viele als möglich außer Gefecht s:tzt, ohne ihnen Wunden beizubringen. ilt gefährlicher, als unbedingt nothig ö I I ' '. . . I

sind, so entsteht sofort 'die srage: tjauciu l w'1 ' Zca Welche ist zu diesem weck die bessere Zeit, als : Ismail Pascha , den Thron mrfirt vtm klkinkalibriae Ee- bestiea. Äwar sah sich dle einheimische

roehr oder das alte? Die Eigenschaf. Bevölkerung, die in Egypten ein außerten .des neuen und des alten Gewehrs ordentlich feines Gefühl für die in den

sind folgende: Die ältere Waffe hat 1. ' 9 . -r n ?. I weite, daher kann es nicht so früh in Wirkung treten. Gewicht und Umfang der Patronen sind größer, weshalb der Soldat weniger von diesen tragen kann. Die Geschwindigkeit .des Feuerns ist geringer, deshalb kann eine bestimmte Zahl von Soldaten ein nicht so beständiges Feuer auf den Feind unterhalten. Di: Vortheile deZ neuen Gewehrs vor dem alten sind bedeutend: eine weitere Wirkungszone, größere Schnelligkeit des Feuerns, die Möglich'Zeit für den Soldaten, mehr Munition zu tragen und eine größere Schußweite. Die Vortheile ws neuen Geschosses igen nicht so. deutlich auf der' Hand, wenn man t als .Zerstörungsmittel -betrachtet... Die älteren Waffen, wie die Snider- und Martini-Henry-Ge-tvrhre, haben , Geschosse mit ttnem Durchmesser , von 077 bezw. 0.450 Zoll.... 'Das mue Geschoß hat einen solchen von' 0303 Zoll. DaS Snidereeschoß.besteht.aus weichemBleiund hat Höhlungen un Innern. Das MartintHpeschoß ist dicht, fest und aus XSmtn? y-lFm gemach em Blei hergestellt und umkleidet m:t härterem Metall, wie Kupfer mh&em ? der Nickel. Die - An anasa: chwinxfcjk tijuuiuiiuiit- iui . uuv . uu ttx geringst? AnfanzZgeschmiildigleit h Ä' N''W cU5 die anderen.-. Seine Wirkung an den weicheren Theilen äußert , sich, indem es dieselben'is zum Aeußersten zerquetscht; die Knochen werden .zer-. ischmetterk und crbaeschatt. Die. Aus gangswunde ist sehr groß. Das.Geschoß wird an Gestalt sehr verändert nd wirft isich auf. DaS Martini Henry-Geschoß verursacht keine so furchtbare Wunde wie das SniderGeschoß, und es zerreißt die weicheren Theile weniger. Es durchbohrt die Knochen, spaltet dieselben in einiger Weite und verursacht eine Nicht so große Ausgangswunde. Ein Thier mit einem von ihm durchschossenen Körper ist fähig, sich vor dem Falle noch eine Strecke weit fortzubewegen, wenn es nicht in einem edlen Organ getroffen wurde. Das Geschoß von 0.303 Zoll Durchmessn .dringt- durch em Glied oder bm Korper ohne viel Zerstörung ,n den seiner Bahn benachbartenThellen .anzurichten. 'Es zerreißt die Gewebe 1AAM t Wt ffV Z JrIP V ö 1 c V durchschlagt die Knochen, ohne sie zu zersplittern, verändert seineForm. selbst wenn es von St.men zurückspringt, m kaum erkennbarer Weise, urö die Ausaanaswunde ist kaum aroC - T V reißende Wirkung ist sehr gering; aber in rn.ri.TT J.vaJ s,f, fSr,'-;s.T 3 ist festgestellt werden, daß Schädel. c T v:. v.? rc:i:ii ? .... uS ger nger Schuhwe te getros en. useinander spalte?. Es ist dies ein! uuaciiiuiii uuiicu. iu uic tuic Folge der starken Geschwindigkeit d X,.tf. w,.f.. . ' W(1UV 13, VUUjt VtiU Zfi.iVlVlH li.UH q,& thVX,w ns vn,?n B.( .,v. j- -( ksckok rn e imm Dnrckks, ser von 0,450 Zoll bringt Wunden her. vor. welche noch nach einer Woche offen sind, wenn ein Knochen getroffen und 1 ' ' - ' Entzündung eingetreten ist. Dagegen rmS V? Siir ,V.-2 ?smT;f.TtA M, weh? verursachten Wunden in kurzer Zeit geheilt und sogar die getroffenen V V -VMfcfct, V UV lWUI4UtlVUb W' . Gelenke werden in ihrer BewegungsfrtfvnMf JTVTiTrt fopmlrnrh ftftf 1!Vfrs -w wvkllltHWflr dies werden Theile der Kleidung viel weniger in die Wunde getrieben, als keim rökeren Kckiok. ?kn der Tbat tirm .die Wunde, welcke das Kesckok von 0.450 Zoll Durchmesser hervor dringt, verglichen werden mit derjeni gen, welche ein Brecheisen ausüben würde, wenn man mit ihm ein Glied oder den Korper durchbohren würde. Daaeaen M die Wunde des Geschosses von 0.303 Äoll Durchmesser so. als ob sie mit einem kleinen Dolch gemacht . .ii tt m ivare. zjiz uninliieiuaren irrungen beider Waffen find in diesem Maße augenfällig verschieden. Das Mar-tni-Hen?yÄewehr hat eine Wirkung. die in der Mitte der genannten liegt. Sicherheit der Europäer in lerandrien. Ein aufregender Vorfall hat, die eu nväische Bevölkerung . von .Alezandrien , . ,1. - T -L ' C 1 und airo aus oer .zonzi gvmen Rube rüttelt. Ein belgischer Advokat hn s??nf ftTtntn iinbtrmtlltll ÜJULUI V angegriffen und derart mißhandelt.daß mnn dem aar nicht vereinzelt dainan aus dem aar nicht veremze siebenden. Äwischenfalle mit einigem Recht und nicht geringer Sorge aus eine Mißstimmung ver unleren iauen gegen die Europaer. schU;. Äcan er

eine höhere Zslugdayn, oayer i)i Tnnnfn nT. m rmonj rnaujatr. ui Zone ihrer Gefahr bringenden Wir- lein bet solchen Gelegenhelten zelgl sich im., nr. ,z hni ,nt fürierc Sckuk- deutlich, wessen die" sonst so ruhige und

innert sich, Sa& vor ewiger Zelt m englischer Marinesoldat ein ähnliches unangenehmes Abenteuer zu bestehen hatte. Alexandrien ist zwar an roechselnden und verdorbenen Volkshaufen reicher als manche andere Hafenstadt, und das Gesinde! ist obendrein meist

griechisch und levantlmsch. Jnve W n'" ' ' , . ' o: den sich NUN IN NeUkjter Lttl jrai""r feindliche Auftritte so oft wiederholt. haft Raum m ern tttcyen e urcyiun. en jCfoer gegeben ist. Auch im Jahre -nggQ vnnr t Alerandrien. das den Anj den Aufständen gegeben .hat. . V! .tnjmfi flstt 1 's! euiC ii es aua uiucimuu,. flv von Bedmnen.welHe oie umgeoung oci Deltastädte unsicher macht, dann droht der Beginn des alljährlich mit einer gewissen religiösen Aufregung verbunÄe nen Fastenmonst5 Ramadan das fmTisf Xitmt einer fanatischen. ErMu. DHalsmd i MWr.w iube. Man tiuiitt sich ouch.fln die Taae der Tbrnbesteigung ton Abbas . . ' r ei c.U.i. rx I. Wie cm , Lauf fcuct öeiöretteic sich - - mr.x. ...... die Kunde daß der 7?e Pas euro. Paerfemdlich gesinnt et, und dttFremoen ioucn manap $u w " w r rTN . A.rhnll It 111 höchsten Kreisen, herrschenden' stuni n, - !f .l"..fjCl Off. sanftmüthige Bevölkttung EgYPtens sayig ip. dieses noir, oas oe,iandig hinter den Europäern und Türken zurückgesetzt sieht, und oftmals die willkürlichst Eonsularherrschaft ohne Murren annehmen muß. wird nur durch den Druck einer kräftigen Militärmacht von Ausschreitungen zurückgehalten. Die Europäer pflegen sich nun' einmal in Afrika mcht an dieGastfreundschaft, die jedem Orientalen heilig ist, zu wenden, sondern sich auf ihre heimathliche Machtstellung zu verlasfcn. ' So verzichten sie auf das Anrecht an die erstere und haben daher die letz tere mit allem Nachdruck durchzusetzen. Die Egypter sind.äuch charfsinnig genug um das Verhältniß deS Eonsuls Colonisten als.das'.der'Vehörde m Unterthanen aufzufassen. . (So ut dies, sonst so nützli5 und unum. gängliche Einrichtung .nicht dazu.ber, Ut Achtung vor der Persönlichkeit .des Europäerszu rrmehren und' die ÜUxaU im Orient eine bevorzugteStelü einnehmenden .Frengi. haben alle Ursache, ihre Stellung mit allenMachtmittew zu' behaupten. ES wirjvon den älteren Ansässsgen allgemein bedaß. unter heutig! -Umständen k,,ln,'r:Äii--s, TA 37".? ZT :rZ.Z : ÄÄf i .t cn , . n t afJ ' d Räumung deZ Land, Ä 'JZ landein wenden drei Personen das Land verlassen, der .Khediv, Sie und ich." Daß .die 'jüngsten Vorgänge wohl ausgiebig von der englischen Po li!ik.'.ausgeöeiitet werden,, ist sicher. Si! in Frühling 1893 das Ministe rium Fehmy abtrat und damit der erste Stein m das bis. dahin ruhige Wasser geworfen wurde, hat jedes Halbjahr etnen Selbststandtakeitsversuck des KhedivS oder eine andere Begebenheit gebracht, die jedesmal dazu diente, die egyptische Regierur etwas enger in die Klauen der besetzenden Macht zu brin gen. ' Auf einer Schlangenfarm. Sbrewsöurv im aeseaneten. Wanhi fw Massackiisett5 ,äklt ,int,r seinen Bewohnern einen Biedermann, welcher M mt&i unb ttl b0n ,mm Gu werbszweige nährt, der in seiner Art dst,k kiirtt- sr m.u zyann - Hamilton Bartlett ist sein I w. . W . I came ist der Besitzer einer kleinen m, en Boden bereits von seinem Großvater im Schweiße des Angejichtf stellt wurde, aber von jeher n sehr dürftige Erträge lieferte und seit Menf.' 7... ' ' ,,ktzgkitit Wiytil WCl UilUlUC UZi dort vorkommenden Schlangen in der rww 3an3CI1 legend icmcit guten Namen hnh - . a...m i:.rzMt. ?mkel n emem ra be: i rzx. orce ' , .... . W?? Kalkstemge roll hmzleht, und an warmen Sommer I ri , . . . , b letztere von den Thieren fn f.s.f nrn. ra r.f, . '7"""7 WW'U4 Ufc ocmuyumjt. ?,???? juwtten. fen M ? .x ".'- crourm, wees l1 vielen Jahren als e.n Fluch der I YZnTm Wno.x W C , r. 't4 4V"fc' lülvf au.zl X0n I S'" Vi lUUUüUlUCf Ol3 ein VSJC I , , , . , . I nn itmt Vt W3f.ft.& in 1 C ... mui, vtiui uuCivc ll zu einer ergiebigeren Einnahmequelle geworden, als der Landbau jemals war. Der Gedanke, die Schlangen commeri 9 ff 1 Y ll 3.u verwerthen, hat übrigens auch . vem Vini nmpein kloppe: Hopsers von Shrewsbury seinen Ur sprung. sondern ein findiger Vetter von W vas aterschaftsrecht für sich in Anspruch nehmen. An einem schönen Sommertage machte der letztere von Boston aus ei nenAusslugnach den idylllschenGefilden von Shrewsbury und auf einem Spa ziergang bemerkte er an dem vom. wähnten Abhang den Cadaver einer I U';. ..cr.jii. jer , f r. i iuu acjicuicu viuagc, lüciuyct cm Vetter am Tage vorher den Garaus gemacht hatte. . Wahrend er die bunte Haut deö' Reptils aufmerksam betrach. tete, kam ihm der Gedanke, dieselbe zu einem paziernoa r?eraroeuen zu iaj fcn. Der Cadaver wurde einem Taxi dermisten behufZPräpariruna der Hau übergeben und mit derselben später ein Stock überzogen. Wie alles Neue und Eigenartige, so fand auch dieser Stock au5 Schlangenhaut zahlreiche. Liebhaber und. der gute Hamilton Bartlett wurde um ilebersenduna weiterer - r . , , T .. . . Schlangen ersucht, welche rn ähnlicher Weise praparnt und verwendet wur. den, und wurden ihm dieselben bis vx $5 daS Stück bezahlt. Da der Mann auf seiner Farm mehr Reptile als Kohlköpfe hatte, war der biöjer nahezu

kverthlose Hain sUr ihn mtt einem Schlage zu einer Goldgrube geworden, die ihm reichere Erträge lieferte, als ein halbes Dutzend Farmen. Der Mann wacht jetzt, über die Schlangen mit großerer Sorgfalt, als über seine Hausthiere, und hat Arrangements für die Anla: einer Züchterei von Meerschweinchen, mit denen er die Reptile zu füttern gedenkt, getroffen. Um den Nachwuchs nicht zu zerstören, beobacht tet er für Letztere eine stricte Schonzeit. Wenn im April die Sonnenstrahlen die Erde erwärmen und der Frost aus dem Boden ist, kommen die Schlangen aus den Löchern und Spalten in dem Steingeröll, wo sie ihren Winterschlaf gehalten haben. Die Brutzeit und der Häutungsproceß wird im Juli beende! und dann dauert es noch einige Zeit, bis die neue Haut die lebhafteste Färbung angenommen hat. Ist dies geschehen. so beginn! die Ernte. Die Schlangen werden mittels Drahtschlingen, welche an langen Ruthen befestigt sind.

gefangen. Das Todten der Thiere ist i r . r. r.f .- mühsam, weil dieselben ein sehr zähes Leben haben und sorgfältig darauf ge achtet werden muß, daß ihre Haut nicht beschädigt wird. Eine Zeit lang benutzte er zu diesem Zwecke Chloroform, doch erwies sich dies Mittel als zu kostspielig. Eiaer seiner Hauptabnehtner ist ein Vermonter Fabrikant von Angelruthen, der . sich neuerdings auch auf die Anfertigung 'von Svazierstöcken aus Schlangenhaut verlegt und für dieselben einen großen Absatz hat. Um auch zur kalten Jahreszeit, wenn die Reptile ihren Winterschlaf halten, besondere Bestellungen ausführen zu konnen, hat Bartlett stets in einem warmen Verschlage seines Hauses eine An zahl seiner pete" vorrathrg. Der?chreibkramvs. Zu den Erkrankungen, welche erst in neuerer 'Zeit ' zur Kenntnißnahme der ärztlichen Welt gelangt" sind, gehört der Schreibkrampf und zwar behaupten t nige Autoren, daß sein Auftreten mit dem Zeitmoment zusammenhängt, da die Kielfeder mit 'der Stahlfeder der tauscht wurde. Jedenfalls aber ist für den Ausbruch der Erkrankung eine ner vöse Constltution eine auptursache. Wer da weiß, wie seit dem Jahre 1330. da besonders Perry die fast allgemeine Anwendung der Stahlfeder durchsetzte, die Angriffspunkte auf unser Nervensystem gewachsen sind ; wie dre Kran kengeschichten, in denen gesteigert: psychische Reizbarkeit, Kopsschmerzen und Schwindel, Augenflimmern, Herzklopsen, Ohnmachtsansalle angegeben werden, sich gehäuft haben, der wird auch hierin eine Erklärung für diese neu euftretende Störung des Nervensystems finden. Die Krankheit kommt fast ohne Ausnahme bei Männern zur Erscheinung, besonders häufig bei denjenigen, deren Beruf als Schreiber, kaufmännische Correspondenten, Bu reaubeamten sie der Schreibthätigkeit besonders nahe rückt. Zeigt sich diese Erkrankung bei Personen, die sich wenig mit der Feder beschäftigen, so sind ganz besondere und in jedem Fall ein zeln zu studrrende Nervenerschlltterun en anzuklagen. Die wenigen Frauen, die am Schreibkrampf leiden, sind fast immer auch von anderen Krampferschei nungen helmgesucht, sodaß der Schreib krampf hier nur eine Begleiterscheinung ist. Die Mittel, die gegen dieses Leiden empfohlen werden, sind allmälig zu einer großen Ausdehnung angewachsen. Über mtt ihrer Vermehrung hat der Heilungserfolg durchaus nicht Schritt gehalten.- Am zweckmaglgsten erweist sich als VorbeugungSmlttel gegen dieses Leiden eine beständige Abwechslung in der Benutzung von Federhaltern, wo durch die Lage der Muskeln häufiger geändert, eme Erschlaffung also der hindert wird. Stärkere Federhalter sind stets zweckdienlicher als schwächere, dünnere. Doch ist es praktisch, die Hand nicht an ernen Halter zu gewoh nen, sondern mehrere in der Stärke verschiedene Halter abwechselnd zu ge brauchen. Man benutze auch keine glatten, metallenen Halter. Ist der Schreibkrampf einmal aus gebrochen, so gibt es leider kein einziges Mittel, das absolut sichere Wirkung in fch schließt. Die Grundbedingung je der Behandlung ist völliges Aufgeben des Schreibens. Sodann muß, wo nur irgend eine Abnutzung der Ge sammtconstitution Platz gegriffen hat. deS Patienten Nervensystem durch frische Höhen oder Seeluft durch kras tigende Bäder, - durch Milch ' oder Stahlkuren in ruhige Schwingungen versetzt und sein ganzer Organismus gestärkt werden. Die Behandlung mit ? . t ir ... fW ' Ipirnuoien uno narlonicyen inrewun len, mit .Aetherberieselungen der Hals und Brustwirbelsäule,- mtt Strychnin injectionen und dem ganzen Heer inrierllcher Mittel hat nur wenige Hei iungseffecte zu verzeichnen. Das, wirksamste und von der Mehrzahl der Aerzte empfohlene Verfahren zur Be kämpfuna dieses hartnäckigen Leidens ist die Anwendung 'der Elektricität. Dabei verwerfen ln unverkennbarer Uebereinstimmung die - .Hervorragend ften Nervenärzte die Benützung von starken Jnductwnsstromen und emvfeh len die galvanische Behandlung unter Gebrauch mäßiger Stromstärken. Aus; Massage. . -.und ' Uebuna der HandmuSkeln haben gute Erfolge ge zeitigt. Winter und Sommer. WaS für ein Sommer wird auf den verflossenen strengen Winter folgen? Aus diese Frage, welche wohl schon von vielen Leuten gestellt worden ist. hat Professor. I. Vincent,, einer der hervorragendsten Meteorologen am t'ö niglichen Observatorium zu Vrüsse die folgende Antwort ertheilt: "' Die Frage, ob und wie man aus der Beschaffenheit des Winters auf die nächstfolgende Jahreszeit.. und insbe sondere '..den : Sommer I Schlüsse ziehen. ' i." -i n.i i '.'.. v '-tl . lonne'yar cueorowgen vnv wsttttT

oeovacyter

unaufhörlich beschäftigt, t indem man sie anhebt und Brfnn, CTP

Seit gen 25 Jahren regelmäßig veröffentlicht wyen. Das Ergebniß ist aber einer bestimmten Antwort auf die Frage ftiinftifl M?hrnn nir t hr "kU "" afcv" , kältesten Winter, die wir seit 1833 Hat ten; wenn ein Gesetz von Beziehungen existirt, so muß es sich hier finden. Nun war aber thatsächlich die Tempe ratu? 'des folgenden Sommers in acht Fällen zu kühl, in einem Falle normal, und in einem Falle zu warm. Nach den zehn mildesten Wintern waren die Sommer' in sechs Fällen zu warm, in drei Fällen zu kalt und in einem Fall normal. Auf einen zu kalten September folgte sechzehn Mal ein zu warmer Winter und zwölf Mal ein zu kalter Winter. In 9 unter 14 Fällen folgte auf einen warmen November ein milder Winter. Aber daraus zu folgern, daß auf einen milden November auch ein milder Winter folgen 'werde. daS wäre gerade so, w:e wenn man be hzupten würde, man wirde mit einem . ' - Würfel, der 5 schwarze und 9 weiße Flächen hat, weiß werfen. Thatsäch :ch ist der November 1894 zu warm gewesen, und doch ist ihm ein kalter Winter gefolgt. ' Professor Vincen: :M der Ansicht. daß man nicht durcb . Flüsse aus staistischen Beobachtui";.,, wohl aber durch Beobachtungen '.n der Atmosphäre. wenn man einmal solche machen könne, zu bestimmteren Angaben und dann auch zu Vorhersagungen kommen werde. - Gemeinnütziges -A Behandlung schweißiger Hände. Man verreibt Morgens und Adends je einen Kaffeelöffel voll Seifenspiritus zwischen den Fingern. und über Nacht schützt man die Hände durch innen mit Talkpulver bestreute Handschuhe. Echtes Gold zu erkennen. Man reibe von dem zu untersuchenden Metall etwas an emem Feuerstein, so daß ein gelber Ueberzug sichtbar wird. Hieraus brenne man emen Schwefelfaden an und leite den Dampf auf den Ueberzug. Ist dieser von ech tem Gold herrührend, so verschwindet er nicht, im anderen Falle jedoch sehr bald. Holzflecke aus Wäschestückenzuentfernen. Durch das Waschen in neuen Wannen bekommt die Wäsche zuweilen braune oder gelbe Flecke. Um dieselben zu entfernen, löst man emen Theelöffel voll Wein sieinsäure in einem Quart weichem Wasser auf, weicht die befleckte Stelle hierm em und wascht sie nach 24stun digem Weichen aus. Allenfalls ist dieses Verfahren noch einmal zu wie derholen. Besonders hartnäckige, durch Tannenholz entstandene Flecke weicht man in eine aus der Apotheke geholte starke Lösung von uaterschwefelsaurem Natron ein, streut dannWelnsteinsaure darauf und wascht mit lauem Regen Wasser nach. Mischung zum Auffrischen von Oelgemälden. Ein GlaS Branntwein. daS Weiße von einem Ei und 45 Gran pulverisirten Zuckerkandis- rührt man recht innig durcheinander und bestrelcht mittelst ineS feinen SchwammeS daS Gemälde Mit dieser Flüssigkeit, nachdem dasselbe vorher mit einem anderen Schwamm und frischem Wasser vorsichtig gereinigt worden ist. Dieses Verfahren, welches ohne NachtheU für die Bilder wiederholt angewendet werden kann, hat außerdem noch den Vor theil, daß es das Absplittern der Farben verhindert. Reinig en von Glasgefäß e n. Um Gefäß: von darin gehaltenen, fettigen Flüssigkeiten zu reinigen, bedient man sich der Buchweizenschalen oder der Schalen davon (Spreu) besonders bei Gläsern mit engen Mündungen; dieser Same bezw. dessen Schalen entfernen alle Arten von Fett sehr schnell und so gut, daß Gefäße, worin Leberthran etc. aufbewahrt war, in einigen Minuten völlig rein werden und ihren üblen Geruch verlieren. Bei Gefäßen, worin dick, Flüssigkeiten, aufgelöste Harze und Firnisse ausbewahrt waren.äist eS gut, das . an den Wänden Klebende zuerst durch heißes Wasser zu erweichen. Ein ausgezeichnetes Mittel zur Heilung von Brandwunden ist eine Mischung von Collodium und Glycerin. 'Durch Bestreichen hiermit zieht sich über die Wunde, sofmt ein feines Häutchen, das den Schmerz nimmt, und ' durch wiederholtes Bestreichen (zehn bis zwölfmal des Tages) - mit dieser Flüssigkeit 'heilt -die Wunde in ganz überraschend schneller Weise. Die Verwendung, der Stein kohle nasche. Bei der großen Ausdehnung der Industrie ist Verwendung der Steinkohle ungemein gestiegen, und die' großen Rückstände von Asch: werden in.den Städten. oft geradezu verschleudert. DieS sollte nicht geschehen, , denn die gesiebte Steinkohlenasche hat , sowohl, für den Gartenbau als auch für den Landbau einen "bedeutenden 'Werth.' In einer Starke von 2 bis 2 1-2 Zoll auf nasseS . und - schweres Garten- oder Ackerland, aufgebracht '., und' untergegraben oder beigevflügt. lockert sie den. Boden und macht ihn fruchtbar. Eine besonderS günstige Wirkung hat ein Besahren von naAen und sauren Wiesen mit 1 bis 2 Zoll gesiebter Steinkohlenasche. Schon im ersten Jahre' verschwinden die Moose und die sauren Gräser, und an ihre Stelle tritt besseres Gras und Klee, welche eine dichte Narbe bilden und ein gutes und reichliches Futter liefern. . - ' Wildledern? Handschuhe zu. waschen. Man weiche die schmutzigen Handschuhe-in lauwarmem Sodawasser ein, drücke - sie wiederholt' auS und gebe einigemal neues Wasser. Am anderen Morgen mische man ächt Theilt warmeS Wasser mit.einem Theil Salmiak.' wasche die Handschuhe dar-

hundert Jahren, sind Erfahrun- I d?rs ht MnntrSrihtn .rfirfr fOl

or amincu uno 01c c in ocn icricn dr ck, se öu8. fbiil TTnihvirm nA

fi vr. ' . " . u"-o"ir'v" iwn, i U U

wind, fi, hur ,? (vs,tHft ,?.ms,

trpden us, drehe sie um, reibe sie nun i! Seife ein. lasse sie nicht zu trocken . hvröen und ibe äst,? hnm Tt " WVVf t w.A:x t.r.:c..M rrs.. weich bleiben. Durch die Seife behält oas eoer eynoar!ett. Korb und Holzwaaren aufzufrischen. Man vermiche KopalspirituS mit Bernsteinlack. bei dunklen Körben füge man noch etwas braune Farbe hinzu und bestreiche die Geaenstände damit. Gukeisen ann in gleicher Weise aufgefrischt werden. ' Die Haltb a r k eit der Holzer hängt zum großen Theil davon ab. welche Lage sie im Zustande der VerWendung einnehmen. An einem nicht angestrichenen Holzeimer kann man bemerken, daß einige Dauben völlig von llZasser durchtrankt sind, wahrend der Nest ganz trocken erscheint. Die trockenen Dauben sind eben in dem Eimer so eingesetzt, wie der Baum, aus dem die Hölzer geschnitten wurden, gewachsen ist; die stets nassen stehen dagegen verkehrt, d. h. das Wurzelende ist anstatt nach unten nach oben gekehrt. Eine Thorweg- oder Gzrtensäule wird bedeutend länger halten, wenn das Wurzelende in die Erde kommt und nicht nach oben, ebenso alle Hölzer die zu irgend einem Zwecke Verwendung finden. Dies wird jedoch häufig übersehen und fuhrt einen vorzeitigen Verfall der Hölzer herbei. Die Feuchtigkeit der Atmo,xzare steigt vom Wurzelende rascher durch diePoren abwärts als umgekehrt, sie hält sich auch länger darin aus. Fische lebendig zu versenden. Man tauche ein Stück Brot krume in Branntwein, lasse sie recht vollsaugen, stopfe damit das Maul des Fisches voll, und gieße noch etwas Branntwein hinterher. Nun wickelt man ihn in frisches Stroh, befestigt eö mit Bindfaden und darum ein Stück Leinwand. Ist der Fisch an dem bestimmten Ort angekommen, so wird er vom Stroh befreit und sogleich in ein Gesäß voll Wasser gethan. Nach kurzer Zeit kommt er wieder zu sich und wird munter. Auf diese Weise kann man größere Fische acht Tage lang unterwegS lebendig erhalten und viele Meilen weit versenden. , Dom JnlanVs. Br. (5 ol int, Dr. de Grandpere und Hugo A. Dubuque, Mltaue der der Lafayette Loge der Pythias ritter. sind nach Fall River, Mass., auS Washington zurückgekehrt, wo sie eine Unterredung mit SQ)lli hatten. Sie suchten dort um eine zeitweilige Aufhebun des päpstlichen Ediktes ge gen die Pythiasritter nach, und gaben Gründe dafür an, weshalb es den 250 kiesigen katholischen Pythmsrlttern ge stattet werden sollte, während der Osterfeiertage 'dem Gottesdienste bei zuwohnen. Die Lafayette Loge bestebt aän.Uick aus katholischen franzosischen Canadiern, und dasselbe ist mit einer Loge von 160 Mitgliedern in Vrovidence der Fall. Nach Angabe der Comitemitglieder war Satolli über die angeführten Grunds sehr erstaum, erklärte sich aber bereit, eine zeitweilige Aufbebuna des Edikts zu verfügen. Außerdem versprach er. dem Vatikan darüber nicht zu der Hoffnung Veranlassung geben, daß die Aufhebung 'deS Edikte'S. zu einer dauernden' gemacht werden wurde. .. . .. . H. C. Thom, seit mehreren Jahren Vorsitzer der republikanischen Staatsorganlsation von Wisconsin, ist vor einigen Tagen gestorben, und sein Ableben wird im ganzen Staate, nicht nur in politischenKreisen, sondern auch in zenen der Landwirthschast als ein schwerer Verlust auf's Tiefste betrau ert. Herr Thom hatte sich durch seine Bemühungen' für die Frmerinstitute manchem biederen Farmer persönlich nahe gebracht und an fast zahllosen Orten hat derSonnenschem seines We sens und sein liebenswürdiges, Beneh men ihm warme Freunde, gewonnen. Obschon ein eifriger Parteimann, war er doch zu freundlich, zu warmherzig, zu nobel, um ein unduldsamer Parteiganger sein zu können. Brigade - General Adam Badeau, der ehemalige Militär-Sekre tar des Generals Grant und dessen Begleiter auf seiner Tour um die Welt, ist im Herbert House in Ridgewood, R. I.," einem' 'Schlagfluß' . erlegen. Schou vor dem Schlaganfall ließ deS Generals . Gesundheit viel zu wünschen übrig. Er unterwarf sich in den letzten sechs Monaten zwei Star-Operationen, noch deren Vornahme er stets schwächer. wiroe. enerni' zaveau wuroe am 29. December 1831 in Ridgewood ge boren und - genoß . seine Ausbildung in emem Pensionat. Als der. Krieg ausbrach, trat er der Unionsarmee bei und wurde Adjutant des.Brigade-?enerals Sherman. Im Mai 1863 wurde er in der Schlacht von Port Hudson ver wundet. .Im März '1864 'wurde er Militär-Sekretär des Generals Grant mit dem Range eines Oberstlieutinants und spater eines .Oberst. Er machte in. dieser Stellung die .Schlachten in der Wildniß 'und am Appomator mit und' blieb am Stäbe ' des' Generals Grant bis Anfang 1869, als er mit dem vollen Rang emeS Capltans und dem Brevetranaj eines Brigade-Gene ralS aus der Armee ausschied. Vom Mai biS December' 1869 war' er dann Secretar .der amerikanischen' Legation in 'London, in 1870 wurde er mit Depeschen.nach Madrid geschickt und dann als General-Consul- in London ernannt, wo er bis 1831. blieb und sich verheuathete. Wahrend er GeneralConsul war, begleitete er Genera Grant auf seiner Tour um die Welt. Von 1882 blS 1834 war er General Consul: in Havanna. ' 'Von dort auS beschuldigte er das Staats-Devarte nient der Corruption - und resignirte, jti .n.ii.i. 'l!.. en - wtn man iyin niri genaue, vtt c lchuldiguAgen zjl 'sübstantuiren. ''

Rheumatismus, Nheumatiömus, Rheumatismus, Rheumatismus, Rheumatismus,

H. Hellt sicher P Neuralgie, Neuralgie, Neuralgie, Neuralgie, Neuralgie, Von; ?.uslan?c. DerBankierHanicotte n Brüssel wurde Nachts auf der Rückehr vom Maskenball von einer unbekannten Maske durch einen Dolchstich n den Unterleib ermordet. Der Morder verschwand spurlos. Die Mordthat, deren Beweggrund räthselhaft ist, erregt ungeheuere Sensation. o "cc d a r n tj o n V 0 u rges (Departement Eher) wüthet die Grippe unter den Soldaten des dort liegenden &5. Infanterie-Regiments. Täglich melden sich bis 25 Mann krank und sämmtliche Krankenstuben sind überfüllt. General Brugere hat sich persönlich in das Lazareth begeben und infolge der betrübenden Lage befohlen, daß der Dienst eingeschränkt und den Mannschaften. Abends Glühwein und Morgens Thee verabfolgt werde. Der Proceß SturdzaGortschakow. der schon seit langer Zeit an denGerichtshc'fen umherschwebt und bereits das Civiltribunal der Seine, den Pariser Appellhof und den Cassationshof in Anspruch genommen hat. ist nunmehr vor dem Appellhose in Orleans endgiltig ausgetragen worden. Die streitigen Punkte waren 1., ob die Fürstin Gortschakow g'.b. Sturdza an die Erbschaftsmasse ihres verstorbenen Vaters, des Fürsten Michael Sturdza, eine Summe von 800.000 holl. Gulden. die sie angeklagt war. mit ihrer ebenfalls verstorbenen Mutter der Masse hinterzogenzu haben, zurücker statten müsse, und 3., ob sie eine weitere Summe von 166.000 Gulden, die sie ebenfalls hinterzogen haben sollte. ?urückzuzahlen habe. Der Appellhof hat entschieden, daß die 800.000 Gulden als Handgeschenk des verstorbenen Fürsten an seine Gemahlin ihrer Tochter, der Fürstin Gortschakow, verbleiben, daß aber bei der zweiten Frage. 140,000 Franken als unterschlagen zu betrachten und von der Fürstin der Masse zurückzuerstatten seien. Dazu kommen weitere 25.000 Franken, welche die Fürstin ihrem Bruder, dem Fürsten Sturdza, als Entschädigung zu entrichten hat. Als jüngst d e rBj u g e n d -liche Pianovirtuose Koszalski in Haarlem auftreten sollte, erschien plötzlich vor dem Anfang des Concertes ein Po-lizei-JnsprÜir, der, gestützt auf die Bestimmungn :eS Gesetzes über das Verbot der Kinderarbeit, den zehnjährigen Künstler am Spiels verhindern zu müssen erklärte. Einer derjenigen, die mit der Anordnung und Leitung deS Concertes beauftragt waren, rieth dem übereifrigen Polizeimann, er möge lieber später wieder kommen, denn dann könne er den jugendlichen Gesetzesübertreter auf frischer That ertappen, überdies sei es immer noch möglich, daß Koszalski den Fingerkrampf bekäme, in welchem Falle dann aus dem Concert doch nichts werde. Dies schien dem Wächter, des Gesetzes auch einzuleuchten, er entfernte sich, kam aber nach einer Stunde wieder zurück und schritt zur Aufnahme des Strafprotokolls, dessen Fertigstellung insofern Schvierigkeiten machte, als die für ihrenSohn auftretende Frau Koszalski sich mit dem' der deutschen Sprache nicht recht kundigen Polizeimann nur schwer verständigen konnte. Alö' letzlerem borgeKalten wurde, daß es sich hier doch nicht .um eine Arbeitsleistung, sondern um -Kunst, handle, erwiderte er kurzweg: Der Junge verdient doch sein Brot, wenn er die Finger bewegt, und dies ist Arbeit!-' 'JnWienmachte kürzlich eine Gesellschaft von zehn Personen, welche sich in zwei Gruppen theilte, eine Wette, welcke der beiden Gruppen die größte Trink- und Eßleistung absolviren konnte. Der gewinnende Theil sollte 50 Kronen erhalten, die Kosten des Consums wurden überdies aus der Wettkasse bestritten. Das Tournier" hat nunmehr stattgefunden. Die Menge des consumirten Getränkes und der Speisen erreichte folgende ganz respektable Ziffern: Die ersta.Partei, bestehend aus einem Fleischhauer,' einem Tischler, einem Feilenhauer, einem Gerber und einem Schlosser, consumirte im Zeitraume von vier Stunden nicht weniger als 40 Gullasch, 50, Paar Würstel, 20 Rostbraten. 20 Brödchen und vertilgte 120 Krllgel Brer. .Hingegen consumirte die zweite Partei, bestehend auS einem Geschäftsführ, einem Agenten, einem Fleischhäuer,einem Maurer und einem , Schuh, machergehilfen,- zur - selben Zeit, ebenfalls innerhalb 4 Stunden70 Gullasch, 60 Paar Würstel.' 35 Rostbraten und 25 Brödchen, wozu sie 135 Krügel Bier unter Dach brachten.- Der 'zweiten. Partei würde, also der Preis zü Theile Interessant ist. daß die Wettbewerbe? sich nach dieser Leistung alle ausgezeichnet befanden und .nachSchluß der Preisdertheilungdie Wette, damit krönten.- daß -fiV noch einen Abstecher zum Heurigen nach Ottakring 'unternahmen, Der Star- war Herr Wen zel Schuppe von der zweiten Partei, der allein 32 Krügel Bier, 16 kleine Gullasch,' 13 Paar Würstel und 8 RostI braten zu sich' nahm. Gesegnete Mahlzeit! . ' -

iL,

,4 Heilt sicher M Rückenschmerzen. Rückeuschmerzen. Rückeuschmerzen, Rückenschmerzen. Rückenschmerzen. Feine alte Weine finden Sie in bester Auswahl und jeder Sorte bei Wein-Kelle: No. 83 Süd Delaware Str. Billigste Prsifs. Freie, prsmrte Litiefeiunz; räch alen StadttheUen. TeledKou 1609. EIS! EIS! EIS! Wir verkaufen künstliches EiS für einen Dollar die Tonne (2000 Pfd.) Verkaufsplätze: ' T I Ecke Delaware Marylandstr und 18l WeS OHi0 Str. Haupt-Ofnce: 223 West Walnutstr. Telephon 1098. Ehrliche Cavaritöt. rn i ünstliiie Cil.. Natürliches is.. Kst ststn l 75,000 Xonnen W wv CDttttjj Hco DD., ron Ocoofttm, CicAKtt an BAR FIXTURES, DRAIN BOARDS I AND ALI TIn, ZTnc Droso, Coppor, Nicket end ol! Kltchon end Platod Utensils CtasQtYood, KtarblOftPor jjj cotaln. Etc jo 8 b&uKUb vrivi. nur r mah in 1. wau . rn fu Äff msthw m n b fivmw in g 2Q5CtTWAHinTONST..!noiiOLit. p 1 BAR-KEEFEfiS FRIEND. ssszssssszssssssszsssssesszs tu M. mii.t nm. Zum Verkauf in Apotheke 25 Cents per Pfund. Dr. BurShardt, Deutscher Arzt. Offtcc d Whu g: 5ko. SS2 Oüb Meridian Otr. Offiee-rd, : 8 di Uhr Vor, t U I Uhr Siachm. ritlLMr td ,tag8Vorittag. ' Telepd 8. Dr. I. Tl. Snteliffe, Irtfiftltttt ftch austliekttck mit wnudLrMtSe, la ud mit eschiecht unb Urtukrankieite. i - 05 Oft ttatltt Cttmt, 0fnccetlc : 9 tl 10 Uhr r. i Uhr ach, .tag age. Xtlv tUn 941. Dr. I. Bühl er. I ; 120 Cü Mcc?arty Qtv. eweCtunbe: 8 9 Nhr Bonn.: Nhr kch.zr-IUH,i,d. i ' ' Telephon 14. Sprechstunden: Eonutag nur Bormtttagl. , . vr. TBEQ. A. WAGNER hat seine Offtee nach ' 5?o. 01 Nord Delaware Str. legt, und wird ftch freue seine Parteute unl greunde dort zu empfangen. Sprechstunden : 9 10 Uhr Borm.z 1 4 Nhr ach.. Sonntag: 10- II Uhr orm. Telephon 848. Dr. C. N. Schaefer, 5Srzt und Chirurg, No. 430 Radison Avenue, nahe MerrtS Stt. prtchktund,: 8 :M Nlrkae.A 4Ni, achmiltag. ?- UU den d. - Teltvbsn8?. JDr. Carl G. Winter, . Nrzt unb Chirurg. Spezialist für Augen und Ohren. Sprechstunde von t-l 5, 78 Uhr. Zimmer No. 1 im alten Bibliothekzebäude, Ecke Pennsylvani, und Ohio Str.' Telephoa Office : WX; Haul 0. Jermalmten und ganzen T o ö e ? zu haben bei der NMoUZ sm Co.

ii im ri I OTOECC SL: -Js

ri

Eisenbahn -Tabelle

Ankunft und Abgang der verschiedenen Eisen, bahnzüge im Union Depot. Indianapolis. Vandalia. Abgang Postzug 7 30 35m irgpreft nw Expreß 12 40 Nm Accomodation 4M Nm Expreß 7 00 9im Errrek 1I20NM Ankunft Expreß 3 35$m Erpreß 4 Accomodation 10 00 Vm Expreß 3 20 Nm Schnellzug 6 00 2 Accomadation 7 40Nm Cleveland, Cincinnati, Chicago und St. Louiö. JndianavcliS und Clevcland Division. Abgang Expreß 4 1k V Expreß 10 30 rn Expreß 10 30Vm Limited Expreß 3 10Nm Expreß 6 40 3ha Ankunft Expreß 7 10 Ln Expreß 11 SOVm Limited Expreß 11 30 Bot Expreß 6 00Nm Expreß UOOSfcn Et, LeuiS Diviston. Abgmig Expreß 7 30 km Limites Expreß ii 50m Expreß 1120 Nm Expreß, täglich 11 45 Nm Ankunft Expreß täglich 4 00Nm Expreß . . 2bum Limited Expreß 6 30Nm Expreß SOOVm Thicago "and Cincinnaü Division östlich. Abgang Schnellzug 3 45 8m Accomodation täglich 7 05 in Accomodation 4"xSm 9 sin o-. S&'fä ei). Accomodation 6 35Nm Ankunft-Rufhville Accomodation. Postzug 11 4g Vm Jnd'plö Acc. (nur Sonnt.). Accomodation Accomodation 10 15 ftxa Schnellzug 11 10 Nm Chicago und Cincinnati Diviston westlich. Abgang Accomodation 710 Vm W sL- - . M cn aneuPoir 11 w Lafayette Accomadation. ... ö 00 S!m ScknellZiua 12 15 m Ankunft Schnellzug 3 30 in L asayette AecomoVatron . . . 10 m Schnellpost 2L0Nm Accomodation .... S IS Nm Peoria Division westlich. Abgang Erpreß 7 25 Lm Expreß 1125N Danville Accomodation. ... K VS Slm Expreß 11 59 rn Ankunft Expreß 3 25Vm Danville Accomodation . . . . 10 L5 Vm Expreß 2 50Nm Expreß 6B5Nrn Peoria Diviston östlich. Abgang Expreß 6S0Vm Accomodation Erpreß S25Nra Ankunft Expreß 11 40 Vm Accomooanon Expreß 10 00Nm Lake Erie und Western. Abgang Expreß 7 00 Lm Expreß ii5lm Expreß 7 00 5hn. Schnell Ervrek Ankunft Scknell-Expnß T. t 9 f AA OD , . xpre iu m -Expreß 2 50Nm Expreß 2031m Pittöburg, Cincinnati, Chicago und St. Louis. Indianapolis Dwifion.s Abgang Expreß ............... 460Brn Eolumbus Accomodation.. . 8 00 Km Expreß. 330 Nm Richmond Accomodation. . . 4 00Stm Erpreß 5 10Nm Ankunft Richmond Vccomodation S 55 Lm Schnellzug 1140V Expreß 12 80Nm Accomodation 3 20 5h Expreß 6 60 9cm Expreß 10 15 Nm Chicago Diviston via Aokomo. Abgang Expreß 11 00 Bra , Expreß 11 20Nm Ankunft Expreß 3 35 Cra v i . , IVntnfi X U m i -jf "ti ... , ,,, - - LouiSville Division. ' :": Abgang Expreß 3 45 Bin LouiSville Accomodation.. . 810Vm Schnellzug 325 Nm Accomodation 4 0) Nm Ankunft Accomodation 10 20 Lm i Schnellzug 10 60Lm Accomodation 5 60 9cm Spezial täglich llOONm Cincinnati, Hamilton und Jndiana- ' - poliö. Abgang Expreß 8 40 vm - Cincinnati Accomodotion . . 10 60 Vm . Expreß... 8 00 9! Expreß 4009cm Expreß 6 309cm Ankunft Accomodation 915 V - t Expreß 1145 Expreß 7309cm Expreß 1065 9! Erpreß 12 80 Bin Jndianapolik und Vincenrie?.' c' Abgang Expreß 8 00Cm j VincenneS Accomodation... 4 00 9! Ankunft Vincennes AccomodationIO 40 9dm i Expreß 6 009cm Cincinnati, Wabash und Michigan: Abgang Expreß 635 V Expreß 11 15 V Expreß 6 45 9cm Ankunft Expreß S 55 Lm i Expreß:. ....260 9! Expreß 9 00 9kn Indianapolis, Decatur und Western. Abgang Expreß S 80 V Accomodation 8 40 9! Cchnell.Expreß 11203 Ankunft SchnellEx?reß 3 80C51 , Accomodation 10 40..T3 rxreß 4 60Ä Jf V. LouiSville, New Aldany und Chicago. Abgang Cxvreß iiT Expreg 11 50 L Monon Accomodation 400V Ankunft-Expreß 3L0 c? Monon Accomodatio 11J501 n Erpreß 35jx . - 1 : ' The Twentleth Centtiz, eine aukayeicknete Oochenfchrift, weis forrfchrittlrch gesinnten Lesern sehr a. npf len ist. I der Tendenz 4ar sezialt., werden doch andere sorrschrtAlic?t Lruz darin unparteiisch besprochen. - Nan bestelle direkt Sei der HurafcIdt PübUaMng Co P tt UV kcÄ,