Indiana Tribüne, Volume 18, Number 191, Indianapolis, Marion County, 30 March 1895 — Page 3

1 r ' Das Pllbliknm wird von gewissenlosen Händlern ' gewarnt) die gewöhnliches Elan' dersalz, odereine Miscl.' ung von gewöhnlichenz Seidlitz . Pulver als Karlsdader Salz" .Sprudel. Salz", -.Deutsches (German) Salz-, Künstliches Karlsbader Salz, oder .Jniproved Karlsbader Salt", uud unter vielen anderen Bezeichnungen ja verkaufen suchen, unter der Anpreisung, daß .diese eben so gut" seien wie die ächten Produkte von Karlsbad, welche direkt aus den weltke rührntea Quellen genommen werden. Dies beruht nur auf einer Täuschung des Publikums des größerer Verdienstes wegen, den der betreffende Händler an diesen Fal schungea macht. Ist künstlicher Wein so gut wie ächter? Würde irgend Je mand wissentlich künstlichen Wein dem natürlichen Saft der Neben vorziehen? Warum denn sich von diesen Fälschungen hinterführen lassen, speziell wenn die Gesundheit dabei in Frage kommt. Die natürlichen Produkte der Quellen von Carlsbad enthalten Bestand theile, die künstlich ar nicht hergestellt wer den' können. ' Seit Jahrhunderten sind die Wässer von Karlsbad wegen ihrer Heilwir fang bei Krankheiten der Leber, Nieren und de Magen? rühmlichst bekannt. Da? ächte Carlsbader SprudelSalz wird direkt aus der Sprudelquelle unter der Lei. taug der Stadtgemeinde Karlsbad gewonnen, nud durch deren Agenten für die Vereinigten Staaten, die Eisner & Mendelson Co., New Z)ork, verkauft. Jede Flasche des ächt im. vsitirten Wassers und Sprudelsalzes muß obige? Stadtsiegel, sowie die Unterschrift der Agenten .CiSner & Mendelson Co., 152 154 Frankliu Str., New York,- auf der Eti. kette haben. Zu haben in allen Apotheken. ZR'au hüte sich vor Fälschungen. Der Stadtrath : Karlsbad. Hoi Der ßeri SE LinspriHen -4s8, Der Herren Freund Lnsm roQommme Cvriie ftn mit jeder ZNalckt. ff?0$t Bin Fkck. - Verhütet Ctrittunn. Hnlt Tripp und tttfluß in ftift 4 Zaqtru Frögt UporbkKrn ÜiSX, verjandt bei rpnß für fi.OQ. S3an adnZsire : MALYDOR mfg.co..lancaster. ohio. E j Schwache, nervöse Personen. kquZlt vo Vkwissenttifsen und schlechten TrZumkN. äepetntgt Voa'ÄrZckeni tiuo Aovfschmerzen. grrKtb. ViMr inf nnf.n llii.tiiUlnn..i...t f I lllULVI, UIUIHC W(ll schlechttkrankbeiren nno Folgen der Zugenk funden geheilt und Hs volle Gsunoheit und de, t ffrohftnn i,derlangt Werden können. Oani neuel eilverfabren nuö neue Mesiztnen. Jeder sei eigener Ärzt. Schickt 5 Cent? in Etamp, und Ihr betommt daS Buch verftezelt und frei ugeschtckt vo der riesle Silinit und DiSpensar, 23 West 11. rr..ew ork. . hr L 1 mmiitiMMi Rlpanslabules. Rlpans Tabules are compounded srom a prescription widely used by thebest medlcal authorities and are presented in a form lhat Is becoming tha fcshion cverywhere. Rlpans Tabules act gently but.promptly upon the liver, stomach ana intestines; eure dyspepsia, habitual constipation, offensive breath and headache. One tabule taken at the tjrst Symptom of Indigestion, biliousness, dizziness, distress aster eating, or depression " of spirits, "willsurely and quickly remoye jhe whole disliculty. . . , Price, 50 Cents a box. Rlpans Tabules may be obtained of nearest druggist; or by mail on reeeipt of price. RIPANS CHEMICAL CO., 0 Spruoe'Stroct, NEW YORK. " HHlHIMtm MMMIMMI Oo wo mm Injektion. Sine vermanente ünt ftw , m M 4fffTA WM rVMAwfci MMW 4 OUtt, larantttt t so S 6 Sagen; feine iHtisa allen ssusaifu. r1 Dach . Material. T. F. SMITHER. Händler i kldach.vtatntal. 1 td S l ftcAb) Rooflni wasserdichte Sheettng, seue? ftem RIphalt'Jlli, Etrehpadpe, Dich und Tlt tall-gnde ,e.. CfUce: 189 Skt VZarv lttd Str8e. TtlevHo WU ()aä)httttvtU göjige nd vcva?ltottliche Dachdecker. Siel dkcher, Trinidad nd ilsintre phalt.DScher. Alle rte Eomp!fttisnID!cher mit bestem Vka UTiil. Cfftcc : Ro.ies,öard : 180 W. Marylandfti Televbo S1. JndienssoliS. Ind. COPYRIGHTS. Cl?l I OBTAIN A PATENT? Tct Tvov.vX anjwr ana an nonest opinion, wni ic nlon, wrlt tq rly üf ty yearr Cornmaolca UV te CO.. wbo bar. bad naaxlj tioaa atrleUf eonfldantlal. Uaadbaak of In toriaatloo oonerninL kateota and bow to ob roarlaco tn ta Patent basioeas. Commt

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Gewitterstnrm.

Roman von HanS Richter. (Fortsejung.) Woh:r ich tu ttiß, daß Sie damit sofort -zu meiner Schwester laufen wur den? Es.war furchtbar schwer zu erra then. auf Ehre! lind seien Sie nicht zu stolz. Altenegg; Ware ich nicht im voraus überzeugt gewesen, daß Clara die Schneeglöckchen doch von Ihnen erhalt, so hatte ich sie lhr selbst gebrach! undJhnen nur das eine für Ihr Knopf loch bewilligt. Dabei lachte sie abe mals ausgelassen. So? ich danke, alle Hagel! brummte der Graf. Sie schob ihn mit ihren kleinen, aber fejten und kräftigen Handen in das Haus. Gehen Sie doch endlich, meinen Sie, :ch hatte nichts besseres zu thun, als Ihnen Blumen zu suchen und dummes Zeug zu schwatzen? Was wollen Sie denn heute Mittag essen, wenn ich mich nicht um die Küche kümmere? Langsam und etwas Unverständli ckes in den dicken Schnurrbart murmelnd ging er. Elli blieb noch eine Minute auf der Veranda stehen Ein leichter Schatten flog über ihre Züge, sofort jedoch hellten sie sich wieder auf Ulld ein schalkhaftes Lächeln erschien auf ihnen wie strahlender Sonnenglanz. - Er sträubt sich noch und ist doch schon in festen Banden, wenn er es auch nicht zugeben will, lachte sie leise, warf mit einer anmuthigen Bewegung die blon den Zöpfe in den Nacken und sprang in den Hausflur hinein. Gleich darauf klanq aus der Küche ihre helle frische Stimme durch daö ganze HauS: Die linden Lüfte sind erwacht, Sie säuseln und weben Tag und Nacht, Sie schaffen an allen Enden. Q frischer Duft, o neuer Klang! Nun, armes Herze, sei nicht bang! Nun muß sich alles, alles wenden! Auch Alteneg? hörte sie. Er blieb stehen und fuhr sich mit der Hand über die Augen. Es muß sich alles, alles toenden, xd: derholte er. leise,-dann, als ob er sich seiner Weichheit schäme, ärgerlich fort fahrend: Dummes Zeuc, Verse! 5?eblt arade noch, daß ich darum zu heulen anfange, wie ein Schloßhund, alle Hagel ja! Nasch ging er !n das Nebenzimmer weiter, doch auch dorthin klang es ihm nach wie ein jubelnder Erlösungsruf: Nun, armes Herz, v:rgiß der Qual! Nun muß sich alles, alles wenden! ,.Er wünschte, sich die Ohren verstopsen zu können. Auck im Nebenzimmer, dem letzten der ganzen Flucht, fand Emma Clara nicht-., im Hose war jic so wenig wie im Garten wo dann aber? Ein erklärender Gedanke blidte in ihm auf. Auf den Zehenspitzen wie ein Verbrecher schlich er den Flur entlang vis zu on rads Zimmer, in der That, da steckte der Schlüssel, leise, ganz leise drückte er auf die Klinke, sie gad nach und durch den Spalt konnte er das große drei fe7.stria:Gemach übersehen, von welchem durch eine spanische -Wand eine Art Alkoven abgetheilt war. E5 siajind laa bier nock alleS aenau. wie es Kon rad verlassen, auf dem Schreibtisch die Motographien, eine Mappe, i tin noch aufgeschlagenes Buch, Cigarrenspitzen und deraleicbcn. in der Ecke, neben dem Feldstock ein 'Säbel mit Koppel, zwei andere mit Pistolen und einigen andern Waffen und JaFdgewehren an , der Wand zu einer Trophäe vereinigt wel che ein Dragonerhelm mtt dem,schwarzen Haarbusch krönte, neben denr Ofen em kostbares Zaumzeug, nachlassig darüber hingeworfen eine Satteldecke und ein Waffenrock, auf dem Fensterbrett ein vertrockneter Blumenstrauß das wehmütige Bild Glücks. 'das aus diesem Raume geschieden! nur eine Veränderung bemerkte des Grafen spähendes Auge, die ihm tief in's Herz schnitt: die Portraits' Konräds und Claras, die über dem Secretär hingen der Landrath hatte sie kurz nach der Verlobung von einem tuchngen Jtun)t ler malen lassen, waren jenes mit einem Jmmorullenkranz umwunden, dieses bis auf die Büste durch einen v':e zufällig darüber geworfenen schwär zen Flor verhüllt, an dessen cyieise einige vertrocknete Reseden und Astern beseniat waren der lebte Strauß. daö letzte Geschenk Konrads. Wie Clara lebt an dem schmorn stand, konnte auch sie fast als einSinn bild der Trauer, als der bleiche Engel des Todes erscheinen nicht jenes To des, der als widerliches Gerippe e,nyerschreitet, erbarmunaslos und aletc&au tia mit klirrender Sense die Glück Iicven niedermähend, die noch Mit vollen Sinnen am Leben hängen, sondern des sanften Dabinsckerdens der Lebensmüden. welche sich nach dem erlösenden Schlummer sehnen,' r allem ihr un heilbares Weh enden kann so dachte der Graf, und sein weicheö Herz zog sich schmerzerftllt zusammen .Wje hatte die wenigen Monate die holde Madchen gestalt verändert wie- gebrochen' ind hinfällig diexeinst so7elastische .Gestalt' wie 'tiefliegend rs ifeuchtschwimmende Auge, wie' hohl 'und bleich die Wangen, feas feine Geäder 'in'krankbaftnn Blau bürchschimmernö, die farblosen Lippen, oft schmerzlich zuSend .em Jammer, ein Jammer, murmelte er, mit -dem Zeigefinger in den Augen lowd, alZ sei ihm etwas hineingeflogen, stieß dann mit einem raschen Entschluß die Thür auf und trat ein. Clara fuhr empor; e' seine Nöthe flog über ihre Stirn, während sie be troffen stammelte: Das wa: nkcht gut von Ihnen, Graf, daß Sie !ch hier suchten, nein, gewiß nicht gut. Konnte Sie ober doch sonst nirgt finden, auf Ehre,'entschuligte sich Al teneaa. mehr logisch als geistvoll Ist auch nicht gut von Ihnen, daß Sie hier b:r :hen.. sollten -.das durchaus nicht tbun. aav. und aar nicht.

Ich bm hie? auf dem Friedhof mei neS Glückes und Lebens, sprach das Mädchen sanft. Eben drum das heißt, wollte r gentlich sagen: so sollten Sie auch nicht sprechen, mit Ihren neunzehn Jahren und noch weniger denken.. Das böse Denken und Sinnen ist's aber, to:3 Ihnen am meisten schadet. Ist doch nun einmal nicht mehr zu ändern, leider Gottes, da darf man auch nicht ewig klagen. Klage ich denn? Nein, gewiß nicht, aber Ihre Augen. Ihr ganzes Wesen komnr! mir manchmal vor wie eine einzige Thräne, und so weh mir's thäte, wär mir's doch wahrhaftig lieber, Sie klagten i rn v l f

manazma. mir orien, maazien sica Luft, anstatt Ihr Weh so so der Graf hatte fast den sehr respectlosen Ausdruck wiederzukäuen gebraucht. oer ihm als der. passendste schon aus den Lippen lag; da er einen geeigneteren nicht fand, hals er sich mit einigem Näusprn und fuhr dann fort: Habe auch getrauert, auf Ehre, Sie wissen es. muß aber alles ein Ende nehmen, oe sonders wenn der Todte dieser Klage nicht werth ist. .Alteneag! rief Clara biUenÄ und vorwurfsvoll. Nicht werth ist, wiederholte der Graf bestimmt und dann zögernd:, Muß Ihnen ein Geständnis machen. Clara, das mir recht sauer fällt. Als ich vor sechs Wochen m Berlin war, traf ich ihn er deutete - mit der Hand auf das Bild Konrad! schrie fco Mädchen auf; wo, wo? Das sage ich Ihnen nicht war em böses Wiederirben, kann Ihnen wel ter nichts wiederholen als: er ist Ihrer Trauet nicht' werth.' '..Wir'.kamen zu heftigen Worten-und von den Worten zu den Waffen. :.'" : Oh so konnten Sie das Wort.dre chen, das Sie mir gegeben?. ' Auch Sie ein Wortbrüchiger?.., ' Hm' daö. galt' doch nur, ihm nicht nachzusetzen,' nicht - für ein zufälliges Zusammentreffen. Und .'zufällig' war es, auf meine Eh; dachte,' mich sollte der Schlag rühren als . ich ibn sah mit .' . . ,Altenegz' hielt ' bereits wieder . inne und kratzte verlegen am Barte. ' ; . Mit der Baronin - Nicolai. ergänzte Clara tonlos.- v ' ' ' .'.: Nein, mit einer andern! Kurz und gut, war. fest entschlossen, ihn,-wie er'Z verdient, ' nicht , zil schonen; wurde mir aber doch ganz seltsam als' er mir so auf 'ein paar Schritte gegenüberstand und mich, mit seinen blauen' Augen fest ansah, gar nicht ,met)r so lustig wie frii her, ach nein und doch wie ein Stück von mir selbst.' Glücklich' hat' ihn sein ehrloser Verrath nicht - gemacht, ' das kann ich Ihnen sagen. Meine. Hand gitterte, sollt niobl sein, 'md innke heure Sott dafür, hätte keine ruhige Ktunde mehr,"wenn'S anders' gewesen. und beut no vackt miiss wie eine Els band, daß er fünf Meter über -meinem Kopfe einen Tannenzapfen herunter fSon . . . War elne unaefahrlicheFletschwunde bei ihm, heute muß er schon wie der gesund sein Altenegz schwieg und - blinzelte mit Zanrmeol:? Armsünder-Miene daS Mädchen an, iaS in den Armsessel zu ruckg:su:z5en. M ötzlche Antlitz aus die gefalteten Hände neigte. Es war so ! still w dem Gemach, daß er ihr und sein Herz klopfen zu hören meinte. Clara, brach er endlich flehend daS drückende Schweigen, sprechen Sie doch em Wort; ich kann Sie Nicht langer so sehen. Hab za schon selber das versl verwünschte Rencontre tausendmal bi! ter bereut, sonst rmmer auf die Leidenschast geflucht, die sich nichts 'überlegt, und bin ihr selber gefolgt. Würde es heut nicht mehr thun, und warum ich's that, wissen Sie auch... Lassen Sie'S vergessen sein, das und alleS andere in einem neuen Leben! Sie haben eZ mir einmal versprochen ich biete Ihnen nochmals meine Hand, die Sie treulich schützen und schirmen wird. Hören Sie die Glocken wieder läuten? ' Wir wollen den Klang als ein frommes Zei öen von oben nehmen, als einen Ab schluß dieser traurigen Tage und einen Glückwunsch für die Zukunft. i Ihre Zukunft an meiner' Seite? Das wäre kein Glück für Sie! Ich kann es nicht. ' j Clara ich beschwöre Sie! Nein. Nein! sprach sie langsam und fest.' indeß sie ihn mit. ihren sanften. glänzenden Augen schmerl'.ch-freundlich anblickte. Es kann nicht sein, ' und dürfte nicht s:in, selbst äenn ich eö wollte. Wir wurden ja' beide 'Unglücklich werden. Sie noch mehr als ich, mit Jhrem weichen 'Herzen, daö ' sich taglich aufopfere, ohne einen Lohn zu empfangen. Und fo ehrlich Sie eZ meinen, so täuschen Sie 'sich doch in' sich .selbst und Ihrem Gefühl für mich ,S lieben rnxt) nicht mehr? Graf Alienegg. ,Mit einem unverständlichen Aufschrei tot der Graf erbleichend einen Schritt wriick.. . ' ' " ' Sie lieben mich nicht mehr, wieder bolte Clara noch . gütiger. . j Sträuben Sie sich mcht langer gegen ose Erkenntmß. die Sie .in Ihrer hochherzigen Güte vor sich selbst verbergen. Es ist nur noch Mitleid, was Sie'.fürimÄ empfindend Sie, wollen sich meiner. er barmen, da Sie - meine Gedrochenheit, mnn , unbeiloareS Lewen . kennen. -,mtr helftn.'idbwohl.Sie' wissen.'daß keine 'Hilfe mehr-möglich. ' Ich danke hütn von:ganzeur Herren, ich. habe .- sehr Zub. darum, 'aber-wir ivürden' einander rth scniigerr irri3. nie auch nur ein wenig Glück bereiten. köitnen.' mit allern'.ehrli cben"WMen-'und Mühen' nicht! -"Ihre lebensfr,. kraftstrotzende, thätige Na tur Mlan nach' einQ'-sndernMnos sin al5 nach gebrochenen 5 Mäd-chen.'-desseir.n. Zrraft 'MVilU schon ' ist . der.' Vergangenheit . liegen. Mn, nein.- ich danke Gott innig- da für. eS . ist meine 'letzte, einsäe .Freude,' daß es so gekommen-'ist; :gürErk?mo, suchen "Sie -Ihr ' Glück, 'ÄM? Herz, Sie bereits leise ruft, eö wird Jh n?n nicht fthlen. : - - ';rs Sie strich W regungslos Dafteben den lse -! kosend . mit der Hand I über Stirn und Haar und ging hinauS.'''.'V Ohoh! i brach it. nach einer-Minute loZ. ichmtt 7bejdtMuen 7uf'M

Brust schsägend. daß es dröhnt wie eine Kesselpauke; doch war damit der be abstchtigte Monolog bereits zu Ende. Er fand nicht Warte für das Gefühl, das in ihm brandete; nur unterschied liche auf Ehre" und alle Hagel" dran gen unter dem starken Schnurrbart her vor. Und dazu blickten ihn noch die blauen Augen Konrads aus dem Im mortcllenkranze heraus so übermüthig lachend, so herzlich freundlich.so ganz in der alten unwrderstehlichen tollen Lie benSwürdigkeit an und' der zur halbof fenen Thür hereinstreichcnde Zug ließ die Florschärpe, die daneben den Kopf Claras verhüllte, so unheimlich wehen, daß er eilends hinauslief, um nicht noch weicher zu werden. Inzwischen waren die Kirchenbesu cher zurückgekommen.

Der Graf begrüßte sie und machte mit dem Landrath seinen allsonntägli chen Nundgang durch Ställe, Scheuen und Remisen, klopfte den Pferden, Foh len, Kühen und Ochsen, die er alle a nau kannte, die Hälse oder kraute sie an den Ohren, lobte den einen Knecht oder tadelte den andern mit einem der ben Schwadronsfluche wegen einer kleinen Nachlässigkeit, die er sofort entdeck te. brachte dabei aus allen Taschen eine unglaubliche Menge von Cigarren und Markstücken hervor, und alle dieKnechte, Nuttermänner, Schaffner und Mägde sahen ihm mit Freude und Stolz nach, nicht am wenigsten die letzteren, die er, wenn sie ihre Stücke Vieh in besonders gutem Zustande vorzeigen konnten, derb in die rothen Backen zu kneifen liebte, was sie verschämt, aber stolz als eine ganz besondere Auszeichnung sich nur zu gern gefallen ließen , das wird ein mal ein Gutsh:rr aus dem ff, grade wi; unser Landrath, und ein Ehemann, wie er im Buche steht! ein Mann wie aus Eisen und Zucker, bekräftigte die vierschrötige Großmad sehr entschi den, und daö ist das ernziz Richtige. unter Tausenden, gibt's aber erst einen solchen, seufzte eine verheirathekSchaff nerin. ',Bei den Ackergeräthen, die in Reih und Glied vor den Wagenchuppen auf gefahren waren, blieben die Herren it ben. Der L?ndra!b lab nach einem re parirken Pfluge; Altenegg drehte versiegen an seinen Bartspitzen und begann endlich zögernd: Möchte Ihnen was im Vertrauen sagen, Herr Lanoratd, müssen eö aber nicht übel nehmen. 'xoo werde ich denn? Heraus mit der Sprache! erwiderte der alte Herr, sehr erstaunt, denn er vermuthete in der That nichts anderes, als jener beginne auf diese sonderbare Wnse seine langst erwartete Werbung. Doch er täuschte sich. ' Altenegg begann von Clara zu sprechen, ihr leiser Husten, ihre T.asse, die bisweilen hervortretende scharse Nöthe auf ihren Wangen, kurz, ihr ganzes Aussehen und Wesen flöße ihm ernstliche Besorgnrn em; sie kränkele, wenn sie es auch nicht eingestehen wolle, und dagegen müsse bei Zelten entschre den eingeschritten werden, '" (Fortsetzung folgt.) ,,. Minna'S Chrcnabcnd. Der 5eld der nackfolakndn kleinen Mefcbfcbte. M fi& in der .dttltlckien Neichshauptstadt ereignete, ist ein ehe J l - !' 1 M enauger Hanowernmeliter, ver - sich durch solide Bauunternehmungen ' ein respektables Vermögen ' erworben hat. Während - der Zeit - seines - Schaffens und Wirkens hatte seine Frau ihm schlicht und treu zur Seite gestanden, , e r 1rgucy oeoacyr, oas. rworoene zu sammenubalten und dem besoidenen Haushalt eine gewissenhafte Leiterin zu sein. AIS der Meister nennen wir ibn N. sick zur Rube setzte. hatte seine treue LebenSgefährtm daS Zeitliche bereits gesegnet. ' Der rüstiae Serr N. wollte aber den Nest seiner Jahre nicht einsam derbringen. In einem eben solch schönen Sause tu wobnen. wie er sie für An dere errichtet, in elegant ausgestatteten m" v v. y-.!i. n.lt. viuumca. u.uy an uct nsuc ciuct jiuii licken ??rau. die ZU redräsentiren verstand, daö schien ihm ein erstrebens werthes Ziel. ii say sich unter osn Töckitern der Stadt um und fand end sich, was er suchte. Die Erwählte war zwar-schon etwas angezahrt, aber eine imponirende Erscheinung. Und 'sie verstand. inö mit Geschick zu kleiden. war' sie doch Jahre lang in einem- Con fektionSgeschäft thätig gewesen. Herr N. heirathete also, zog in ein vornehmes HauS und ersetzte den alten Hausrath durch eine neue stilvolle Eurnch tung. ;Aber die erhofften Freuden fand er in 'der Zweiten be nickt.' Die siattNche Gattin war launenhaft und anma ßend, und obwohl er chr zeden Wunsch u erfüllen sackte, batte schon vor: Ab lauf der' Flrtterwochen der Geist der . I I . Jf L t 1 t (...Jt.fl Vvierracyr in tcni lungere vaua1 seinen . Einzug gehalten. ' EineS fchömn TageS nun erklärte Frau N.,daß sie einer bestimmten Vor ftellung im Opernhau'se beizuwohnen wünsche. Mit Mühe gelang eö ihrem Gatten, zwei LsgenbilletS zu erwerben, llm Abend der'Aorstellung aber sagte Madame ihrem Manne, er möge nur vorausgehen, sie 'werde später nachkom men." " 'Herr N., der eifrigst bestrebt war, keinen Anlaß zu .hauslichen Scenen aufkmmen zu lassen, kam dem Wunsche nach und nahm in dem OpernHaufe seinen Logensitz ew. Die Klänge bu Ouvertüre waren verrauscht und der erste Akt begann. Da legte sich plötzlich eins Hand auf seine Schulter. iStTT. N. svrinat auf. um seine Gattin -zu begrüßen. Aber nein, daö ist ja " 7 1 r . TJ s.V.. Cmi-M karnir ieiric.viuiim, iviiucui awiuiiu, ein Dienstmädchen.- Und-Mwna berir&tl - fiaY im besten ;' Sonntagsstaat aufgedonnert", unö rhr A-ntlil) t verklart. 7 JbU gnädige Frau laßt sagen, sie will' nicht kommen", flüstert sie ihm zu. .und da hat sie m:r geschickt.- 'Und dabei uahin-Minna harmlos an seiner Seite Platz und wandte ihre Aufmerk stmkeit .der Bühne zu. -7 Herr N. war über die Eröffnung seines Dienstmädchens nicht . wenig verdutzt, obwohl, er an die llewen Äotbeiten" 'seiner Gattw' schon' hatte

gewöhnt sein sönnen, .aber als leoens kluger Mann wußte er sich bald , in die Situation zu finden. Als nach Beendigung der Vorstellung Minna , sich von ihm verabschieden wollte, hielt er sie mit den Worten zurück: Nein, Minna, kommen Sie mal mit; nach

dem Theater wird naturlich soupirt. , Und galant bot er seinem Dienstmädchen den Arm und führte die sich ver schämt Sträubende nach einem Wein Restaurant. Bald perlte der goldend Wein in den ' Gläsern, und auf der Tafel erschienen leckere Gerichte. Min na war wohl noch etwas schüchtern und ! verschämt, aber ihr Dienstherr ver stand es, sie zu ermuntern Trink' doch Mädchen!" sagte er ermuthigend, und Minna trank, und der Wein löste ihr die Zunge. Herr N. war der lie benswürdigste Gastgeber, ' und sein Humor regte Minna zu lauter Lustigkeit an. Es war gegen drei Uhr, als daö ei genartige Paar das Restaurant verließ und den Heimweg antrat. Minna hatte einen kleinen Schwipps wegbekommen, und recht zutraulich legte sie ihre Hand auf den Arm ihres wohlwollenden Dienstherr. So kamen die Beiden in bester Stimmung zu Hause an, wo Frau N. sie in nervösei. Unruhe erwartete. War das ein Empfang, der ihnen bereitet wurde! Madame, war die per sonifizirte Empörung, während ihr Gatte kühl bis an's Herz blieb. Aber ich bitte,, meine Liebe", sagte er gelassen, was willst "Du denn eigentlich? Du hast mir Minna zur Gesellschaft geschickt, und da schickte es sich, daß ich sie als Dame behandelte und mit-ihr foupiren ging." Die stattliche Gattin aber war nicht zu beruhigen, und den mündlichen Auseinandersetzungen -folgten ' Thaten. Sar manches schöne Stück aus der stilvollen . Wohnungseinrichtung wurde in der unheilvollen Nacht zer Kümmert. Am ' folgenden Morgen blinzelte Minna, das - Dienstmädchen, ihrem Herrn vertraulich zu. Sie meinte, das herrliche Leben werde nun so fortdauern. Sie wurde aber auö all ihren Himmeln gestürzt.denn Herr N. winkte bobeltsvoll ab mit den Worten: Nem, Minna, das war gestern; heute ist eS wieder anders. Minna sah ihren Herrn einen Au genblick verblüfft an, fand sich aber bald in die Situation. Die Beeden sind jut," murmelte sie vor sich hin, .die können so bleiben!" Bedenkliche Verände ru n g. Freundin: Aber. Emilie erst sechs Wochen verheirathet und schon so unzufrieden mit Deinem Karl?. Du sagtest mir doch früher mal,"Dein Zu künftiger sähe Dir Alles an den Äugen ab. Junge Freundin: Ja, daS ' that er auch, aber leider. nach 'der Hochzeit ist er so sehr kurzsichtig geworden. , Verfehlter Vereinsweck. - . Wie. Herr Schulze, Sie sind aus unserem Sparverein ausgetreten? Ja, warum denn eigentlich?" Ja, wissen S'. weil ich da am VereinSabend immer so viel Geld anbracht ijabV ' Ein höflicher Wirth. Gast: Ich bitte um . die Speisekarte. Wirth: , Hier giebt'S ka Speis'koari! ;Die Gast' müssen hatt fressen, woaS auf'n Tisch kummtk rnyausryrann. Mann (Podagraist liegt prachtvoll verpflegt auf seinem Lehnstuhl): - So Frau. Jetzt will ich schlafen! -Sorg dafür, daß sich imHaus nichts rührt, und daß der Azorl nickt bellt! Verjag' mir d' Zsliegen und - koch' mir derweil ein fei nes Esserl! Sobald nachher merkst, daß ich waS Unangenehm's . träume, aber ja net früher, weckst mich gleich auf! ' Naiv. Junge Dame: Ist eö wahr, daß Sie sich mit Julie Neu mann verloben .werden? Arzt:' I bewahre, wie, kommen Sie darauf? Ich habe bei der Familie Neumann als Stellvertreter deS Dr. Richter über häupt'erst zum ersten Male' einen Be such gemacht. Junge Dame: - Nun eben. Dr. Richter war doch. aber, mit Julie -Neumann schon halb verlobt, und Sie als Stellvertreter ... ' . Der Barbier und das Wetter. Erster Kunde: -Schreckn cheö Wetter heute, nicht war?. Barbier: Ja. ganz entsetzlich! (Zehn Minuten später.) Zweiter Kunde: Prächtiges Wetter heute!. Barbier: Ja.' solch' herrlichen ' Morgen; haben wir lange nicht gehabt. - (Eine Viertelstunde spä ter.) . Dritter , Kunde: Sagen Sie, was haben wir heute eigentlich für Wet ter?. Barbier: Ja. verehrter Herr, das kann ich Ihnen wirklick nicht, sa gen. ich war heut noch nicht vor der Thür! ' ' ' - Kaufe Mucho' Veft Havanna xaat G. Seukhardt, - ' ' Ecke Oblo L5 L?oble OtrasZe Beste Getränke und Cigarren. 1nnoh. Brill'S Dampf Färberei. (tabltrtisn.i '.' Henekleider geretnizt. aefSrbt , rerartn. Lamenkleider gereinigt und gefärbt Hne dtefel. ben ,u ,ertrene. EptdensorHänge . EHenill, Portieren gereinigt, lacee Handlchnd gerei. izt. Waaren werde abgeholt ud adzettefert. 38 aisachusett Slvenue. ' weiaaeschätt : R. Allwoi trai. Telephon 123S Unterstützt die UNION CO-OPERATIVE Laundr y, betriebe 9 Unipa Saschmädch 0. 158, 1 und M.Virgtnts Lvnme. L LomrMs, llejxttl

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