Indiana Tribüne, Volume 18, Number 190, Indianapolis, Marion County, 29 March 1895 — Page 3

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Gewittersturm.

Roman von HanS Richter. (Fortsejung.) Zu seiner größtcn Brwunderung blieb der Eindruck, den Egon von seinen wohlberchnten Worten erwartet batte. vollständig aus. So scharf er Melitta beobachtete, es zeigte sich kein Schimmer von Unruhe, Eifersucht, Schmerz oder Zorn in ihren Augen und Mienen, höchstens Mitleid. Er fand sich damit urplötzlich vor ein Räthsel gestellt, für das er wohl zwi Lösungen fand entweder hatte sich M:litta eine fast übermenschlich! Selbstbeherrschung angeeignet oderBuchrodt war ihr gleichciltia aeworden doch erschien ihm die eine ebenso unwahrscheinlich wie die andere. Vergebens suchte er durch Jacques die Wahrheit zu erfahren, d:r Kammerdiener wußte nur bedeutungslose let nigkeiten zu berichten und entschuldigte sich damit. , daß eben, leider! nichts mehr passire; vergebens suchte er Konrad auszuhorchen, und so mußte er sich darauf beschränken, seine eigene Person bei Melitta in das günstigste Licht zu setzen. Konrads Wunde heilte, nachdem ihn das Lieber verlassen, auffallend schnell, obwohl er in der That nur um eines Haares Breite dem Tode entgangen war. Es schien, als trage sein energischer Wille, bald zu genesen, mehr dazu bei als alle ärztliche Kunst. Sobald er aus jeder Gefahr war, hatte Fräu lein Markowicz ihre Besuche eingestellt. Eines' Tages jedoch, als' er im Lehnstuhl ruhte, hörte er ihre Stimme im Vorsaal, und da er von Frau Müller gebort, wie treulich sie ihn während sei nes Wundfiebers gepflegt und wie sie ihm auch später täglich jene kleinen, den Kranken so erfreuenden Aufmerksamleiten, Zusendung von Blumen, Früchten. Büchern und dergleichen erwiesen hatte, ließ er sie bitten, für einen Augenblick bei ihm einzutreten. Sie kam sofort ohne jede Ziererei. Ihre Hand schmiegte sich warm in die seine und ihr schönes, lebhaftes Auge glänzte freudig, als er ihr seinen Dank aussprach. Während er halb liegend im Lehn stuhl saß und sie am Schreibtisch stand, dicht vor ihm, plauderten sie über ge meinsame Bekannte, Theater und kleine Stadtereignisse, ohne des Duells ferner mit einem Worte zu erwähnen. Adas scharfer Blick bemerkte sofort ein vertrocknetes Veilchenbouquet. das sorgsam auf der Schreibtischplatte aufgestellt war. Ihre Lippen zuckten, sie kannte das Sträußchen noch, unwillkürlich griff ihre Kinderhand darnach, und dabei bemerkte sie. wie des Freundes Blick sich umwölkte, mit dem Aus druck ängstliche? Besorgniß ihrer Hand folgte. Langsam zog sie dieselbe zurück unt sprach mit hart klingender Stimme: Ich füge Ihren Blumen kein Leid .zu sie scheinen Ihnen sehr theuer zu fern. Das sind sie allerdings, antwortete Konrad. Sie verkörpern mir zugleich eine süße Erinnerung und eine noch schönere Hoffnung. Und die Dame im Schlitten, die Ge berin. Ada was wissen Sie davon? O. nicht viel: ich kam nur hierher, als die Dame Ihnen daS Bouquet brachte. Sie ist sehr schon und, wie es scheint, nicht minder stolz; sie hatte keinen Grub sur rmch, ja, detraHlelt mich sogar mit Blicken, die mir deut lich sagten, daß sie mich für eine Zu dringliche hielt, wohl noch für mehr oder weniger, wie Sie es nehmen wol len. Vielleicht glaubte sie, lch tzave, trotzdem oder 'deshalb, em besonderes Recht, bei Ihnen zu fein oder meine Nähe beflecke sie. denn sie rauschte ohne Gruß davon wie Maria Stuart m er sten Act, und ist, soviel ich weiß, nicht wiedergekommen. Die Schauspielerin hatte mit fast übertriebener spöttischer Betonung ge svrochen. Aus ihrer Stimme klang der Han zur Grausamkeit, der sich so oft wunderbar mit der Liebe des Weibes verbindet und desto stärker, je weniger diese Liebe hoffen darf. Dennoch er schrak sie. als sie die Wirkung ibrer Worte bemerkte: in die eingefallenen Wangen KonradS trat eine scharf abgegrenzte Röthe, seine Augen öffneten sich weit, als schauten sie etwas Entsetzli ches, krampfhaft zuckten und schlössen sich seine Hände, um sich dann fest gegen die wunde Brust zu pressen. Er hatte heute durch Egon 'die nie derschmetiernde Nachricht rhalten. daß Melitta noch immer bei ihrer Weige rung. ihn zu sehen, beharre, ja, daß sie in eigenthümlicher Weise gegen ihn ein genommen scheine nun wurde ihm alles furchtbar klar. Ada. die sich besorg über ihn neigte, zurückstoßend, richtete sich mühsam emvor und keuchte: Das habe ich nicht geahnt; Niemand hat mir davon ge sprachen und Sie scherzen jetzt nur. um mich zu necken, gestehen Sie eS ein! s darf und kann ja nicht Wahrheit sein; es wäre zu schrecklich! Vielleicht, erwiderte die Schauspiele rin stockend, vielleicht habe 'ich Ihnen die Scene etwas zu schroff 'gesch'il dert. . . Also Wahrheit?" Sie neigte stumm das Haupt. Wie aern hatte sie ihre raschen Worte zurück genommen, da sie fühlte, wie schmerzlich sie sein Serz getroffen! Nun wußte sie. daß er jene stolz:,vornehme Dame liebte und daß sie nichts mehr zu hoffen hatte. Verzeihen Sie, murmelte sie endlich.nu? Freundschaft. ... Freundschaft? schrie Konrad mit aller Kia t dazwischen. .Ihre Freund schaft raubt meinem Leben den letzten 5alt. die letzte Hoffnung! Ich ver fluche Sie, fluche, dem Tage, an dem ich Sie zum ersten Male sah, der Stunde, in der Sie zuerst den Fuß in mein Haus setzten o diese Freund schast,. lachte er gellenb.auf und faßte den -Kopf mit beiden Händen.' Ruh me.n Sie sich Ihrer Freundschaft, die

mlch elend gemacht hat o, das ist entsetzlich! Von einem unendlichen Weh erfaßt, war Ada zurückgewichen; ihr Leben hätte sie darum gegeben, ihn beruhigen und trösten zu können. Sie sah ihn schwanken, die Adern auf feiner Stirn anschwellen und den Puls an seinen Schläfen hämmern, seine Brust keu chend nach Athem ringen, in seinen weitgeöffneten Augen ein wildes, an den Blick eines Wahnsinnigen erinnern des Feuer glühen fühlte, daß jedes weitere Wort ihn nur noch mehr reizen müsse. Stumm, mit rührendem Fle ben hob sie beide Hände empor. Er beachtete es nicht. Fart! donnerte er, nach der Thür weisend. Haben Sie noch nicht genug Gift in mein erbärmliches Dasein ge träufelt fort! sein Gesicht ver zerrte sich plötzlich zur Unkenntlichkeit, er schwankte, griff mit den Händen in die Luft, ein Blutstrom entquoll seinem Munde. Laut aufschreiend sprang die Schauspielerin auf ihn zu und fing ihn in ihren Armen auf. ' Fünftes Capitel. Tages Arbeit, Abends Gäste? Saure Wochen, frohe Feste! Diesem feinem alten Wahlspruch war der Landrath Buchrodt treu geblieben. Es hatte sich äußerlich sehr wenig in dem Leben und Treiben auf Gut , Lich tenau verändert. Es ging ein jeder seinen Pflichten nach, und die gast freundliche Geselligkeit wurde nach wie vor gepflegt. Nur wenn es sehr scharfen Augen vergönnt gewesen wäre, tie fer hineinzublicken, hätten sie bemerken können, daß in diesem einst so harmoni sch:n Familienleben ein Riß klaffte, welchen vielleicht selbst nicht die Zeit, trotz ihrer, vielgepriesenen Kraft zu hei len vermochte. Die Nachbarn glaubten Konrad auf der landwirthschaftlichen Akademie, de ren Besuch ja im Sommer ost genug erörtert worden war. Im engern Fa milienkreise sprach Niemand von ihm. Sein Zimmer wurde nicht betreten den Schlüssel dazu hatte Clara im Ge

wabrsam ..sei Name nicht genann!, den .Liebespfeil-, der prachtvolle Rappe, den er behalten, täglich von einem Knecht bewegt; sonst stand er unbenutzt im Stalle. - Es schien, als ob' alles, was an ihn erinnern konnte, mit , dem Banne des Schweigens und Vergessens beleat wäre. Ein Todter hatte er sein wollen für die Seinigen.' und er war eö geworden, wenn das Äuswschen zeoes Gedankens dem Tode gleichzurechnen ist das Auslöschen, in Wort, und Miene vielleicht wurde seiner im Stillen desto mehr gedacht. Mit rührender 2lusdauer setzte Gras llltenegg seine Besuche fort, als wolle er den Geschiedenen sowett al moglicy ersetzen. Längst war er fast in die Rechte eines . Familiengliedes getreten, worüber manche . Freunde oder nocy mehr Freundinnen verwundert und be sorgt den Kopf schüttelten. Jeden Tag, im tollsten Schneesturm, oft, wenn es der Dienst nicht anders erlaub te, schon bei sinkender Nacht, sah man ihn aus semer audekannten vaslocv ter nach Lichjenau reiten, SonntagS kam er meist bereits bei TaaeZarauen und blieb den ganzen Tag über, unge nirt in einer odenzoppe vurcy staue und 5,os svaurend. als sei dies das selbstverständlichste von derWelt.oftauch Gäste empfangend wie ein oyn vom 5,aule: er ließ sich vom Landrath in die Geheimnisse der Gutsverwaltung und von der Landrathin in 0 ver Hauswirtschaft einweihen, verkehrte mit den beiden Töchtern auf. die ver traulichste Weise, saß oft stundenlang allein bei einer oder der andern, und das große Ereigniß, das alle Welt als natürliche Folge dieses merkwürdig en gen Verkehrs erwartete, welcyer iicy dock nickt allein aus seine Freundschaft zu Konrad stützest konnte, wollte noch immer nicht kommen. m Attly nacktsseN batte man die Veröffentli chung seiner Verlobung mit Elli Buch rodt bestimmt vermutet die ceu städter Damen, welche ihn mit bewun derns?vertber Geduld beobachteten, sa. den ihn seinen zum Achsenbrechen, mit Geschenken vollgeladenen großen ou raaewaaen nack Licktenau escortiren und nun schmolz schon der Schnee auf den. Hohen, und nocy immer hing d Verlobuna in der Luft wie ein ??eu erwerk. das sich nicht entzünden lassen wDas war denn. doch mehr, als verständiae und vorsoraliche Eltern dulden durften,' und leider bewiesen diese noch ' . Aa " " """" ' ein betrübendes. Zöeyarren n ryrer un veri andialett. da sie am lt c .vioxu tangen chm hartnäckig bei der Erklä run blieben, Gras Attenegz sei ledig lich ihr Freund. -Man denke: ein über aus heirathsfahiger. reicher junger Mann. im . Hause zweier oder, da Clara noch als verlodt galt, eines nrcyt minber hnrachsfahigenMädchens' nichts weiter als 'der freund "der Eltern! Glaub.es, wer wM 'urÄ kann! . Mit sieghafte? neue? Jugend!raft schien' IH höher emporstrebende Sonne die Macht 'd?S .Winters gebrochen zu haben. In den Th'älerir und auf den Höhen hatte ihr wärmerer: Strahl be reits'den' Schn hinZeggeküßt,. selbst daS. fernere Hochzebirge- zeigte, einzelne dunkle Streifen auf.- seinem- rorißen Wintergewande. Der. Flu.hatte sich seines chisklekdeS' ntledig und , brausend die . Fetzen . zu, Thal, getragen, wie ermüdet von dieser Anstrengung schlich 'jetzt träge daM zwischen, den. noch grünlichem - ccfciTtm;:Airrii .und Wiesen.. den Bäumen und Sträuchern, -die wie verlangend ihre. Zweige. d?r Sonne- entgeaenftreoUen,' s mitneuem Leben zu füllen. Der seine Hauch, des Vorfrühlings lag aus der Flur, alö ob er sie schützen wollen gegen einen, heim tückischen Ueberfall des nur' trotzig u rückweianden .Winters..' ' .Durch die von einem leichten, bläuli cken Dunst erfüllte, milde Luft schwanoen .fick gedämpfte .Glockentöne. Die Eltern waren ihrem frommen Rufe gekolat. Aus der Verandatrevve stand Graf Altenegg, im Munde die Cigarre, i r.".v U b mzkktf. Oll . ttiwc lii vt.u au 1 langen , vom Wetter, schon ziemlich stark mitge . nomnnen Jagdloppe, die einen etwas

auffälligen fast komisch wirkenden Eegensatz zu der blauen Mütze, der militäuschen Reinbekleidung und der eleganten Sporenstiefeln bildete. Zwi schcn den Gartenbeeten wandelte Ellt Buchrodt auf' und ab. Altenegg ver-

wandte kein Auge von ihrer in der j letzten Zeit noch ein wenig voller gewor j denen Gestalt in dem einfachen, dem : hrrtrnhftw 5likk2 in i,s7, fvtitj ' uuftiwti wuuj v yuvkyv v kleide, das sie der feuchten Wege halber ein wenig emporhob, so daß er die k!ei nen, in derben Stiefelchen steckenden Füße sehen konnte, bisweilen sogar ei nen fingerbreiten Streifen des weißen Strumpfes. Jetzt sprang sie behende wie ein Reh über eine stehengeblreber Wasserlache, dann beugte sie sich wieder weit vornüber, daß ihr die noch losen, starken.blonden Flechten über dieSchultern vorfielen, nun wieder ließ sie daS Röschen fallen und nestelte, auf den Zehenspitzen stehend, mit hochgehobe nen Handen irgend etwas an einem Baume, um dann, das vom Eifer ge rötbete Gesichtchen halb zu dem Grafen zurückwendend, diesem eine Bemerkung zuzurufen, die er manchmal mit einem kurzen Wort, manchmal auch nur mit einem Nicken seines dicken Kopfes be antwortete. Dabei rauchie er so ruhig weiter und verzog keine Miene, als lasse ihn dieses verführerisch reizende Bild mädchenhafter Schönheit, Frische und Anmuth durchaus kalt. Jetzt eilte sie ml freudefunkelnden Augen auf ihn zu. Da sehen S:e, Altenegg, wie recht ich hatte! Hier sind sie die ersten Schneeglöckchen. Auf Ehre, hatt's nicht geglaubt, aber Sie habeneben immer recht. Wenigstens sehr oft. Namentlich gegen mich. Das thut Ihnen wohl sehr leid? O. ganz und gar nicht, im Gegentheil sind die für mich? Wenn S sie haben wollen! Sie reichte ihm die zarten, noch die Farbe des Winters tragenden Frühlingsboten. Eine derselben suchte er im Knopfloch zu befestigten, stellte sich dabei jedoch so wenig geschickt an. daß sie ihm lachend zu Hilfe kam. Wie unbeholfen doch so ein Mann ist schrecklich! Auf Ehre, schrecklich, bestätigte der Graf mit ungemein vergnügter Miene, als fühle er sich nun 'doch von der etwas gefährliche Nähe des schönen Mädchens erwärmt. Kann ich mit den andern Blüthen machen, was ich will? 5la. ja. tragen Sie sie nur zu Clara, antwortete sie ohne alle Empfindlich k:it. ?lber machte er verdutzt. (Fortsetzung folgt.) ,.,, LUtppHctt über las Tue.!. Wenn irgend ein Mensch das Recht hat, auf die Duellfrage eine Antwort, zu geben, so ist es der Kriegscorrespon dent, der sich manche Drommete hat um die Nase blasen lassen, der aus dem Felde der Ehre zu Hause gewesen ist und 'der mit eigenen Augen gesehen hat, welche Früchte der Eriöapfel zu reifen Pflegt. Ein solcher Mann wird weder schwer-, noch leichtfertig über ir- ' v . ! c r. " . ßcno kilikn nams jpican, einerlei 00 derselbe zwischen zwei einzelnen Mannern, oder zwischen zwei einzelnen Na tionen entbrennt und mit Hieb- und Knallwaffen auSgefochten werden soll, und er wird zwar zugeben, daß 'der Krieg ein nothwendiges Uebel, daß aber derFrleden "noch mehr ein nothwendiges Unubel ist. Zwietracht hat es immer gegeben. Ich erinnere nur an den Frieden im ParadieS und was er unter Brüdern werth gewesen ist, De? Zweikampf aber ist ein mittelalterliches Mittel, eine Beleidigung mit Blut abzuwafchen. Ich bin nun überzeugt, 'daß sich mit Blut nichts abwafchen, sondern im Gegentheil nur veruneinigen läßt. ZOaSWort abnzaschen paßt Nicht. Wenn ich von Jemand beleidigt werde und er mir darauf noch das Lebenslicht mit einer wohlgezieltenKugel auslöfcht, so hat der . Beleidiger damit meine Ehre nicht wiedergestellt, und müßte er bis zur Begnadigun'g auf noch so kurze Zeit in einerFestung spazieren schmachten. DaS Beste warf nun, die Menschen, beleidigten sich nicht, indem sie ihre Zunge wie einen Augapfel, daS Betj oder eine Heexde hütete.n, Vder sie he gingen keine Handlungen, durch welche ein Anderer gekränkt wird, z. B. dadurch, daß man demselben die Frau vor der Nase wegliebt oder gar mit dieser' Flamme durchbrennt und den armen Betrogenen mit Hörnern und Kindern allein läßt. Ich gehe ja zu, daß kein Gericht im Standest, einem solchen Gatten die Ehre wiedergeben, und so bleibt ihm nichts übrig, als den Verführe? derart durchzublauen, daß dieser mit keinem weißen fjtfeck davonkommt, oder, wenn ihm dies nicht ritterlich erscheint, . ihm einen Kartelljräger auf Tod und Leben zu.schicken, Das)uell findet statt. Wie aber immer es ausfallen mag, ob der beleidigte Gatte oder der Don Juan auf tom Platz bleibt! Hahnrei(fprich: cocu). Ich weiß nichs, woher diese -Worte stammen. Der Hahn ist der Hausprophej, und daß ein betrogener Mann kein Prophet ist.'der allsZ vorhexschen konnte, das ist so klar, wie es klipp ist. Und daö Wort cocu ist der altfrämösische Kuckuck der Vogel also, der seivxn eigenen Namen in fremde' Nester ruft, wozu ein betrogener Gatte doch gewiß keine Veranlassung hat, wäh rend er wohl in der Lage ist, den Namen deS Geliebten seiner Frau zu ru fen, so wenig ihm dies auch heZfen maa. : Man sieht, wie wenig da Duell im Stande ist, irgend etwas, was am Zeuge geflickt ist. wieder von demselben abzutrennen. Dennoch wird eS nicht aus der Welt geschafft werden können, denn eS . gibt eben noch immer obere Zehntausende, die es für das ei-zige Mittel halten, sich Genugthuung zu verschaffen, ihnen ist der fällige Kugelwechsel der angenehmste, der in Umlauf gesetzt werden kann, und ihn nicht einzulösen, halten sie für eine Schande.

Wer tn dtefen KretZen rncr,! aus eine Reihe von Schritten Revanche fordert, oder einem Kartellträger den Pistolenkästen vor der Nase zuschlägt, wird boycottirt. Er wird umsonst erllären, daß er das Duell unverrückt für verrückt hält. Schießt oder schlägt er sich nicht, sondern, was das Schlagen be trifft, seitwärts sich in die Büsche, so soll der Hund noch erst geboren werden, der ein Stück Brod von ihm nimmt. Die Geburt eines solchen Hundes kann Niemand abwarten, er wird einfach nicht geworfen. Man sucht förmlich nach einer Achsel, um den Duellfein'o über dieselbe anzusehen, und es gibt in jenen Kreisen keinen Rücken, den man ihm nicht mit Vergnügen kehren wird. Das zu ertragen, ist unmöglich, und es müßte schon Jemand eine Haut wie ein Rhinoceros haben, um nicht aus derselben zu fahren. Wer sich dem Vorurtheil nicht fügt, hat sich das Nachurtheil selbst zuzuschreiben. '-Es ist nichts dagegen zu machen. ?ln den

höheren blauen Blutkreisen namentlich wird das Vuell sortbestehen, und es gibt Grafen, Freiherren und Fürsten, deren Kronen weniaer Kuaeln aufu weisen haben, als sie mit Gegnern gewecr,ielt yaven. -. In studentischen Kreisen ist das Duell ein Sport geworden. Wenn kein Grund vorhanden ist, so wird ein - solcher künstlich gelegt. Sehr beliebt ist das Losgehen mit Hiebwaffen, weil diese die so hochge schätzten Narben im Gesicht zurücklassen, welche so gern aetraaen werden. wie von den Damen Fächer und Arm'vander. Sie sind Mode und gelten als Schmuck. Auf ein Stück, welckes an Nase oder Ohr fehlt, ist der Stuoent so stolz, wie etwa ein dramatischer Autor auf ein Stück, das die Rundreise über sämmtliche Bühnen macht. Die Studenten sind überzeugt, daß sie durch solche Wunden geadelt und nicht blos genadelt werde Während man nun geglaubt hat. das Duell würde der Cultur und dem Ernst der Zeit weichen, reißt eS immer mehr ein. In jüngster Zeit haben sogar die Professoren, welche doch die Studentenkanonen längst vernagelt haben, sich dem Duell wieder zugewandt. Sie wollen vomKatheder äuf die Mensur und vom Leder ziehen, in weiches sie bisher nur die gelehrten Folianten ihrer Wissenschaft gebunden sahen. Wenn weiter nichts, so ist darin die Ueberzeugung zu erblicken.daß hier eine mittelalterliche Sitte oder Unsitte besieht,deren Wurzeln sich nicht wie kleine Kinder ausziehen und zur Ruhe bringen lassen. Der Staat ist ohnmächtig. Er hat das Duell verboten, und man schlägt sich nach wie vor und somit dem Verbot ein Schnippchen. Er hat strenge Gesetze erlassen, um dem überhandnehmenden Unwesen zu steuern, und jeden Augenblick klingen die Klingen und fällt ein Schuß oder gar ein Mensch. Durch jeden Hieb und jeden Schuß werden die Paragraphen 201 bis 210 deS ReichsstrafgesetzbucheS-verletzt, und der, Staat kann nichts, dagegen thun, als die Duellanten. Kartellträger und Zeugen auf einige Zeit in eine Festung zu stecken, in welcher sie auf das Strengste begnadigt we.oen.' Indem nämlich der Staat seine Hand nach den Gesetzverletzern ausstreckt, sieht er durch die Finger. So wird denn ruhig oder unruhig weiter duellirt werden. Bis das Kraut gegen das Duell gewachsen ist, wird noch eine lange Zeit vergehen Die Schuld haben Staat und Gesellschaft. Der Staat verbietet daS Duell, und wenn eln Beamter einen Ehrenhandel nicht mit den Waffen treibt, so verliert derselbe seine Stellung und ist also gezwungen. daS Gesetz zu umgehen, wie die Katze den heißen Brei. DaS sind wieder und immer wieder Wrdersprüche, die sich nicht so leicht lösen lassen, wie jeder andere Knoten oder irgend ein Räthsel in einem UnterhaltungS blatt. Man wird ruhig abwarten müssen, bis die Menschen eingesehen haben werden, daß eine Beleidigung eine Beleidigung bleibt, auch wenn dem Beleidiger oder dem Beleidigten ein klaffender Blutiger zugefügt ist, oder einen von Beiden eine Kugel trifft? Wie manchen Kegel trifft eine Kugel, und er bleibt dennoch, waS er gewesen ist: ein ganz hölzerner Kerl, de? nebenbei bemerkt, durchaus unschuldig ist. Wie etwa der Beleidigte, und der als nichts, weiter gelten kann, denn als Opfer des Kegelsports. DaS Umsturzgesetz wird nichts daran ändern, wenn es die Finsterniß der Welt erblickt. . Notiz an Bau-Nnternehmcr. Berflegelt: Angebote werden in der Office des Schnlratlzk von der Gtadt Jndtanapolts dt 12 Uhr Mittag! am 4. pril 1895 entgegen grom men für den Bau eine Schulhause von 8Zim mern auf dem Vauylay, Scke Eapttol Aie. und istt eZtrab?. sowie für ein acht Zimmer enthaltend! ?chulhau! an der Ecke von Vichtgaa Str. und Ramsey ve., serner snr et vier Zimmer evthaltMde! Schulhau! an der Ecke der tateftr. und Leftngton Ave. Pläne und'Epkt'nkationea für die gekannten Seväude liegen ur Ansicht auf in der Offtce ven P. I. O'viara, Superintendent der ebäue. Vrande, Yieferunoe, im tvliothekSebäude, oder in der Office de! Architekten d. Schere-, am und ach dem .0. Mär 1395. Der Echulrath -ehält sich da! Ret vor. irgead in oder alle Angebote ober tagend eine Theil davon nrücktnwetse. Jndianapo.i!. den 1!. Mär, 189S. Im Auftrage de! Schulrath! ha, a. Kotv. Vorsitzender de! lkomltk! für tZebäude u.Sründe Die feinste Cigarre Cigarre, Tabak, Naucherartikel, grökter Auswahl bei 12cm nn 5T. AAnm, 15 Nord Zllmois Otraße.

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