Indiana Tribüne, Volume 18, Number 187, Indianapolis, Marion County, 26 March 1895 — Page 3

) Dem Dyspcptiker scheint AllcS verkehrt und verdreht. Ihm ist nrf)tcr Han5, linker Hand AllcS vcrwuscht"; die scheint ihm ans bem Geleije gekol.,:nen, va&iicjjlich kehrt er sein 'n besten freunden den Lcücken. i&aS in Wirklichkeit cm lnsigsten bei Ty.'pcptikern ve. Zehrt ist, daS ist ihre ävadt cmes Heilinlttcls. Ans der einen 2citc haben sie die 5ii3aM zw.schen Xro pnen miö Medizinen, cr.j tcr andern den Karlsbader Eprndcl. Es ist l?icht denkdar, tag beide im friClc dcZ TyepeptikcrS das ?.Udyx sind ; dafür ist tcr Unterschied zwischen ihrer Beschaffenheit und J&ir knug zn jifojj. ... tarlsbad daS ist die Wässer der Spmdelquelle zn Karlsbad hat seit Hunderten von Jahren DySpeptiker In rirt, wirklich k n r i r t Kein andereS Heilmittel in der Welt ist bei allen VerdaunngSstörungen, Mageubeschroer den, Appetitmanael oder fehlerhafter Asiimilirnng der Nahrung so gründlich auf die Probe gestellt und für gut befun den worden. Dem ersten GlaS voll Eprudelwasser fü.qe man eine Prise deS ächten Karlsbader SprndelsalzeS bei, wenn man dessen abführende Wirkung zn verstärken wünscht. Man lasse sich nicht von gewissenlosen Händlern yintersnhren, welche eine Mischnng von Eeidlitz-Pttlver oder Glau dersalz als rerbessetteS ( iraproved") Karlsbader Ealz" oder künstliches Karlsbader Salz", "German Salt" oder unter lelicbipcu anderen Namen zu verkaufen suchen. Man bestehe darauf, den Lchtcn Artikel, welcher die Signatur von (5 i 3 ner k Mcndelson Co., Allciuige Agen'.cn, S1L) Vcif", inid das Stadtstegel Ion tolebai'cnf j'd.r Flasche trageu )i ei s''!teu. Schwache, nervöse Personen, gequält von (Ikmissknibifftn und schlechten TrZumen. Sepetntgt von Rücken unö Kopfschmerzen, vrrötden, ttttrn, Herzklopfen. Unentschlossenhett. Trübst na erschöpfende Luiftlissen. erfahren au dm Jnaenkfreund-, aus welch' einfache, billige Weise Geschlechttkrankketttn und Folgen der Sugend fünde geheilt und die volle Sesnndbeit und der Frohsinn wiedererlangt werden können. at nenek Heikversahren und neue Medizinen. Zeder lein eigener izt. Schickt ii tientl in Stamp un Ihr bekommt fcal Buch versiegelt und frei geschickt von der rfa, Klinik und DiZpcnsar' 2tf West 11. Str.. ?!ew Vork. N. v. : mz Ripans Tabules. Rlpans Tabules are cornpounded srorn a prescription widelyused by thebest rnedical authorities and are pro sented in a form that Is becoming the seshion everywhere. Rlpans Tabules act gently but promptly upon the liver, stomach and intestincs; eure dyspepsia, habitual constlpa- ' tionoffcnsive breath and head ache. One tabule taken at the rsirst symptom of indigestion, biliousness, dizziness, distress aster eatintj, or depression - of spirits, will surely and qulckly remove the whole dissiculty. Prlce, 50 cents a box. RlpansTabules may be ob-' tained of nearest druggist; "or; by mall on reeeipt of pricc R1PAN8 CHEMICAL CO., - 10 Spruce Street, NEW YORK. . Dach Material. ..... T. F. SMITHER. tlttbler t teldch'Marerial, ) wb MI RcAbi Kooflng. erdichte Eheettng, feuet cfiem Iplzatt'Jttt. Etrotzpappe, Dach nd W tall-Jarde ,e. . Office: 189 üiefl Elat ld Strtze. ItUdionrtl. Dachdeckerei. kttitgennd eratortltche Dachdecker. Siel dächtt, Trinidad und SUionitc pdalrDSchr lle rten TomptsttisnIScher mit bestem v!a terUl. Office: ' Ro. 1K9. Sard : 180 W. Mailands, ?ldo Rftl. Jndtanavolt. And Zermalmten und ganzen Coke zu haben bei te? Inil'polZ Gas Co. V CCPVttlQttTS.

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Gewitterftnrm.

Roman von HanS Richter. (Fortseiung.) Äer?effen Sie nur -.insere Sch'.ittschutzpJrtie nicht .... darf ich Sie cb loUn. Es wird mir lieb sein. Also ha!ö elf. . . . gute Nacht, trau n:n Sie siih von Ihrer schöaen Bewunderin und H:rrln! lackte Eqon und begann im Weiterschreiten halblaut seinen Lieblingswaler aus Mireille" zu singen: Q Mazali. G:l:eb!:! Die süen Träum: li:ß:n auf f?5i warten. Konrad fühlt: den Schlaf noih sern. Er warf sich auf den Sesse! vor dem Sreiötisch, entnahm einem derschlossenen Fach ein: Photoaraph'.e Melittas, die ihm Egon nach lang? ttten abg:tret:n, uno o:trachttte l: nut starren, trub:n Bl!:n. f?ast fünf Monat? waren verflossen, seit er jenen letzten T:ief an Melitta Nicolai geschrieben und Egon ihm ih renBescheio mündlich mltgetheut hatte: si: erkenne seine Freundschaft- mit Dank an, fühle sich aber außerStande, ihn jetzt zu . empfangen, und nehme ihm sein Ehrenwort ab, weder weiter an sie zu schreiben noch eine Bezeanung zu versuchen, bis sie ihm selbst die Er laubnik dazu ertheilen werde. So zerechtfertigt dieses V:rlangin in ihrer Laoe sein mochte, fühlte sich Konrad dadurch doch tief verletzt; wenn auch nicht ein Wiedersehen, so hatte er zum Mindesten auf einige freundliche Zeilen von ihrer eigenen Hand bestimmt ch nen zu dürfen geglaubt. Er ging nach Berlin, wohin ihm Eaon, als der . frühzeitige Winter des Hochgebirges ein weiteres Nachforschen nach der noch immer nicht gefundenen Leiche unmöglich machte, folgte. Es bildete sich, durch die Verhältnisse be aü'nstigt, rasch ein engerer V.'rkehr zwischen den beiden Männern aus, die emander früher, wenn nicht feindlich. so doch mit kuhler Antipathie gegen übergestanden hatt.n. Als Verwalter des Majorats und voraussichtlicher Erbe genoß Egon nunmehr ein bedeu tendes Einkommen und einen '.lnumschränkten Credit, lebte seinen früheren Gewohnheiten gemäß als reicher lZrandseigneur und riß auch den neu gewonnenen Freund mit in den Strud:l der großstädtisch: Lebewelt hin ein. So sehr dies Konrad anfänglich im tiefsten Herzen widerstrebte, war er doch zu schwach, den stündlich an ihn herantretenden Verlockungen dauernd auszuweichen. Sein lebhaftes Natu rell verlangte nach Zerstreuung, seine unbefriedigte Leidenschaft nach Betaubung. und so warf er sich, einem verzweifelten Schwimmer gleich, welcher siebt, daß er ohne Hilfe das rettcnoe Ufcr doch nicht erreicht, mitten in die Brandung des Weltstadttreibens. Die Erinnerung an Llchtenau trug nur dazu bei, diesen Taumel zu verstärken; er gehörte eben zu jenen Naturen, de nen nichts unerträglicher ist, als daS reuesolle Grübeln über verlor:n:s Glück, über eigene Schuld und die Ungunst des Sch:cksa.Z, welche nach immer neuen Vorwänden suchen, die Marter ernster Einkehr in sich selbst und entschiedener Umkehr aus dem irrenden Pfade zu ersparen. Wohl kamen auch ihm stille Stun den ernster Selbstbetrachtung so wie jetzt , in denen er sich seine Wan kelmllthiqkeit bitter vorwarf, feste Pläne für eine geregelte Zukunft faßte. doch mit der :m Sturm der Leidenschaft überschnell ausgegebenen Heimath. mit seinem gebrochenen .Wort halte er auch jeden Halt in sich selbst verloren. Bereits nach kürzester Frist ' . ' vt. ncir ' ! v.7r umioc iqm oiz m juciayct jeder Secundenschlag ihm immer schmerzlichere Erinnerungen und Vor würfe brachte, wie ein Menetekel in sein Herz brannte, zur qualvollsten Pein, und dann fiel es den klugen Sol)hisinen und der in das G eirund heiterer Lbensanschauung gehüllten Verfüh rung Egons meist nicht schwer, ihn wieder in den Kreis rauschender Zerftreuungen zu locken, die ihm wenigst.'ns auf Stunden den Zaubertrank des Vergessens boten. D::le en'n ntft t:ri !bi c'.iiiig wie körperlich auf. Daneben szwand der Nest seines Vermögens in bedenklicher Weise dahin.' Wenn erZeld aus dem Schreibtische nahm, so wagte er bereits nicht mehr. semen Kassenve stand nachzuzählen. ,So ließ er sich iU und willenlos ein Wrack seines einstigen Selbst. . ohne 'Anker und n . . ' w . ? ! Steuer, aus ver mro eines .unlyai. aen Genukleb-nS. das ihm doch keinen wahren Genuß bot, dahintreiben, alle Hoffnung auf Melitta setzend. Einen verlorenen Mann hatte er M einst Clara gegenüber genannt, jetzt fehlte nur noch eines Haares Breite und er war , ganz verloren. Clara! Lichtinau! Welche schmerzlich ., bewegte Gedan kenfluth diese Namen in ihm emporwallen ließen! Er .hatte keine sNachricht mehr von den Seinlge'n,' erhalten und verlangte auch Aicht darnach. Ein Todter wollte, mußte er für sie-se!n5 Daß sie seiner oft -gedachten,' da sie ihm -gern -.verzeihen würden, und besonders "Clara, dieses sanfte, edle Herz, wußte er wohl; doch daS Band war für immer zerschnitten. -Besser im selbst heraufbeschworenen Sturm unterzu gehen, denn als schiffbrüchig in den Hafen zurückzukehren, den er als ?reu loser verlassen! Drittes Capitel. Es fiatt? während der Moraenltunden geschneit und die Berliner konnten sich einen Zc, vielleicht auch nur emen balb:n. des ibnen so svärlick zuaemessenen Vergnügens der Schlittenfahrt freuen. An der Einmünduna der Kö niggratzer Straße tn o:e C-harlotten-burger Chaussee stand eine klein Orupp: von Damen und H:rren,welche l:bhast das Projekt einer Schlittenpar, tie besprachen. Ihr: Toilette, von seinem Schnee überstäubt, wie der einig; Schritte zurückstehende. - mit Schlitt-

schuhsacken überladene Diener er trug die Nicolaische Livree ' verrie ihen, daß sie so:ben auf den gefrorenen Wasserläufen des Thiergartens einem ähnlichen Sport gehuldigt. j ysssn in rfirrt'i z'k fefifnhn T?ri

iezvous auf dem Pariser Platz, be stimmte Egon als gewählter VergnüVv 4aa q V a M aa gungscommissar endglltig. Ich bitte mich zu entsibuldigen, sagte Konrad, dessen Miene sehr wenig von einem genossenen Vergnügen verrieth. Sapnstk, weshalb denn schon wieder?. Unmöglich, Sie kommen mit! Wird nicht angenommen! rief es durcheinander, vzib Fräulein Ada, die neben ihm stand. flüst:rte bittend: Ich batte mich so sehr darauf gefreut; fällt Ihnen das Qvfer einiger Stunden in . unserer Gesellschaft wirklich so schwer? ' ! ... ' ' ' . . 1 ' ' Sie zerstören mir ja mein ganzes Programm, fügt: Egon ärgerlich hinzu. Die Paare paßten so hübsch; nun . bleibt eine Dame üörii; ich hatt: Jhnen Fräulein Markowicz zuz:tbe:!t. Bedzure es wäre das erste Mal, aß ich eine Dame in einem andern als meinem eigenen Schlitten fahre, . ... . . i . iyi l i t ... ? erwiderte Buchrodt, die Lippen zusam, menpressend, und nun gar in einer Droschke! Wie oft soll ich Ihnen denn sagen. daß binnen einer halben Stunde meine Traberstute mit dem Rennschlitten vor Ihrer Thür steht? Sie finden in ganz Qerlin kein schöneres Gespann. Mag sem, aber.... Aber die Nicolaischen Pferde ftllten Ihnen doch nicht fremde sein une Mt ben. fiel Egon mit seiner Beziehung ein. welche nur sie bilde verstanden. Er unterhielt jetzt einen kleinen, aber ausgesucht edeln und eleganten ?tall. mit dem er zu prunken liebte. ?ein Araument schlug Konrads ledte Bedenken nieder; sie waren wohl auch nicht sehr ernsthaft gewesen. Er suchte ja, wenn auch mit einem gewissen inneren Wi derstreben, lebhafte Zerstreuung und vielleicht noch mehr lockte ihn die alte Lust am Sport. daZ Verlangen, wieder einmal die Zügel eines edeln Pfex des zu führen. Die Gesellschaft trennte sich. Fräulein Ada hatte Konraos Arm genommen, als ba.te sie es tue se.'bstverstandlich, daß er sie bis an ihre im askanischen Viertel belegene Wohnung bringe. Während sie in ihrer anmuthigenWeise plauderte, schritt er fast stumm' und scheinbar ohne jede Ausn:rksamkeit ne ben ihr hin. Letzteres, wie gesagt, nur anscheinend; so auffällig, fast unhöflich kühl er ihr gegenüber blieb, hört: er sie doch gern sprechen, empfand so?ar eine aufrichtige, freilich nicht das Maß wunschloser Freundschaft übersteiaende Zuneigung zu ihr, welche er nur ver barg, um die unerfüllbaren. Hoffnun gen, die sie hegte, nicht noch mehr zu b: stärker Als enthusiastischer Theaterfreund aro in: mehr als einmal hatt: er scherzend a äußert, er werde nächstens ebenfalls unter die Literaten gehen und eigens für sie ein Drama. schreiben. Sie hat ten sogar miteinander Pläne zu einem solchen besprochen, und in seinem Schreibtisch lagen einige Bogen mit einer flüchtig hingeworlenen Ezpost tion. unfertigen Dialogen u. dergl. ' Am Eingang in die Wilhelm'traße mußten beioe stehen bleiben, ca ein m gle-cher. Zeit 'einbiegender herrschaftticher Schlittensür. einen Augenblick die Passage hemmte. ..Ein heftiger Windstoß schlug dem . Kutscher , den Pelzrnontel zurück und Konräd erblickte darunter die wohlbekannte' grünsslberne Nicolaische . Livree. ; Ein. zweiter Blick nach dem ond .des Schlittens und wie von einem Geist berührt taumelte er mit tium hülbersticktett Schrei zurück' Vtlierm''mmun und veZ . dichten , Schleterö , erkannte er Melltta. Sich gewaltsam, von dem Arme AdaZ, die ihn bei seinem Wanken.besorgt fester gefaßt, loZrelMd, sprang er auf den Zahrdamm. Auch Melitta hatte ihn erkannt er sah es an dem heftigen Zurückbeugen des Kopfes, ein flüchtiger Blick preiste tön. dann wandte sie sich ab pfeilschnell, wie ein Phantom, glitt ihr Gefahrt , dahin. Wie betäubt starrte er ir nach. .Erst .als Ada seme-Hand erreifend, ibn wieder aus. den Büraerste:?,.zog, lehrte sein klares Bewußtsein iUrUll. ' "I" . 1 , u zurück. Mit dem Instinkt eifersück.er Liebe hatte die Schauspielerin errathen. daß zwischen ihm rnid der vorübersah renden Dame besondere Beziehungen obwalten mußten, die bei ihr weit we niger. all : bei ihm, freundschaftlicher Natur zu sein schienen, und ihre sozusagen berufsmäßige Vertrautheit mit 'HerzenSconfliktea und Liebesintriguen ließ 'sie darin den-Schlüssel zu seinem oft - so räthselhaften Gedahren permuihen. . Er, selbst dachte gar nicht daran, welchen. 'Eindrück der sonderbare Auftritt auf seine Begleiterin, gemacht .haben müsse. Eiliz drängte er jetzt vor-' vartZ und nahm sichkaum Zeit.'.Ada n der Thür ihre Hauses flüchtig Le bewohl zu sagen. Er i wollte (Zzon aufsuchen, um von ihm Auskunst über Melitta zu.. erlangen, und ließ.. schon nach den. ersten hundert Schritten diesen Gedanken .ebensolrasch -wieder fal lenals erhn gefaßt hatte." Ein- plötzliches Mißtrauen -.wurde In - ikm rege, die Befürchlung, sich abermäU , durch seine Uebereilung zu schaden ' Räch kurzem. Ueberlegen trat .er in ein -nahes Restaurant,, um. in einem .besonderen Zimmer zu speisen 'oder. Wichtiger gesagt, in den aufgetragenen Gerichten zu stochern, ohne si: zu berühren.-' ..' .:Weder. ihm noch Adalwar.es aüfgefallen.- daß bereits in d:r- Wilhelm sauen.- dak bereits n:r.l ye.mstraße ein Cavallerie.Osflcler. Men. nachdem er sie scharf fizirt, in enige? t ! ' tff l-'3 - s -"KXft i Sabelkllrren und eine tieze rauhe Stimme hören, welche-Konrad -alles Olul zuerzen.b. Rochhe ,. -tV.1.1 ;t ?nTr snrTifä lrfT?n fnitnt. lüUTDe die . ! Schw! w --"v-v w - - t II. ' - S' -F.n. o,rtn,T ru fTr?ftT? sin K ... myti! v gezogenen Schultern und emporgehob:.

verehrte er überdies in ihr d:e

ße Künstlerin, unterhielt sich gern

it ihr über ihre Rollen. . und ichon

nerr Händen pantomimisch andeuten zu .ßi301 m wwiiwjwjceug -wollen schien, dak -den E:ngang-d:Zcn retten zu i euf'S äußerste vertheidÄ habe und tk . schein ar. aeaen sie. und 5er-Ät

tntrüstel nur der stärkeren Gewalt weiche. Eine kräftige Hand ob ihn beiseite und hereintrat Graf AlienZ stämmige Gestalt, Jetzt eilte Konrad aufspringend mit ftv.ZnrftTtcfiin Jnänd?n aus ibn nil. fcoi

ww w -w w J r l der Gras blieb unbeweglich an der Thür stehen, beide Hände fest auf den Säbelgriff gelegt. ' Emmo. rief Konrad schmerzlick. hast Du keinen Gruß, kein Wort mehr für mich? ! Q doch, antwortete der Graf, i.'dem er langsam seinen rechten fiindfchuh aufzuknöpfen begann, will Dir etwaZ sagen, was mir schon langst im Herzen brennt wie glühendes Feuer. Weißt Du noch, was ich zu Dir sprach am Abend nach Deiner Verlobung? Er wird n.e aus meinem Gedächtniß r i.r es , . i . nt. lazwinoen, oier ug. mun rad. Er bejlegttle vas ungiucr meines eoens. Deins nur? lacht: der Graf rauh wäre der Mühe werth, erst ein Wort darüber zu sprechen. g:h! Handel jich aar nicht um Dich, hast's ja so gewollt. spreche von andern, die Dir wie Eltern . . . . l c ? . r jf "Cf'jt 1. .1waren und die Du smählich betrogen bast. von einem Mädchen, das Dir vertraute und das Du treulos verlassen, beschimpft, elend gemacht hast. Hätten sie einen Sohn und Bruder, er müßte Dir nachgejagt sein' bis an'ö Ende der Welt, um Dich zu züchtigen. Wollte es auch thun, durfte leider nicht. Es gibt aber noch eine Gerechtigkeitich sehe eS jetzt deutlich, da Du mir an dem einzigen Tage, den ich in Berlin bin, in die Hände läufst. Hast mich wohl gar nicht kennen wollen auf der Straße, ist das böse Gewissen, jawohl, hat Dich schon gefaßt. Ja, ich bereue, und schäme mich dessen nicht, würde vielleicht jetzt wieder so handeln. Daß ich Clara an mich fesselte, war meine schwerste Schuld, nicht meine Flucht. Doch damals glaubte ich darin die Rettung meiner selbst zu finden und zugleich ihr Glück. Es war mein heiligster Vorsah, den ich mit meinem Herzblut wahr zu ma chen strebte. Damals kämpste ich mit mir selbst als ein echter Mann, bis bis. ... Der Baron sich da unten den Hals brach und Du nichts EiligereSzu thun battest. als Dich der Wittwe zu Präsentiren, noch ehe der Mann begraben war. höhnte der Graf. Hätte Dir, auf Ehre, nicht soviel Vorsicht zugetraut wolltest wohl einen andern v't erst an die gute Partie-denken lassen oder gar ' dem arm:n-Nicolai vollends den Hals, umdrehen, falls noch ein bischen Leben in seinen zerbrochenen' Knochen war? ' Erbleichend preßte Konrad die Lippen zusammen. , ' Damit beschimvst Du mich nicht,' sondern nur Dich selbst und Deine einstige Freundschaft, Altenegz. Und hegst Du wirklich diesen schändlichen Verdacht, was ich noch bezweifle, so weiß ich doch, daß Clara anders, besser von mir denkt. Sprich mir von ihr, wie ' wie es ihr geht, kürz gesagt. Frag sie doch selber, wenn Du soviel Muth und Unschuldbewußisein hast! Wkrd Den, miMW mfr wenig 7ltz:ln, wenn ich Dir sage, daß sie wie eine Blume ist, die Du ohne Wässer ln den glühenden Sonnenbrand stellst. Kannst stolz sein auf den Ruhm, daß ein Mäochen ohne gleichen. auf der ganzen Welt r- um Dich sterben wird. Dein: Heldenthat vielleicht schon nachstes Jahr auf ihrem Grabstein lesen. Emmo ! s chrie - Konrad gellend auf, nimm dieses Wort zurück, sag' mir. daß es nicht Wahrheit ist. Du mich damit nur erschrecken und strafen woll test! Ich beschwöre Dich bei allem, was Dir heilig ist, .bei dem Namen Claras, bei Gottes Varmher'keit. bei Deiner Ehre, sage mir die Wahrbeit! Ich habe sie F:sprochen bei meiner Ehre und bei allem, was Du willst, sagte der Graf bestimmt. Wie von einem Dolchstoß in's Herz getroffen, brach Konrad zusammen. DaZ hab: ich nicht geahnt, das nicht, stöhnte er in unsäglicher Qual. ; Ich hoffte, sie würde mich verstehen, Trost finden durch Dick. I (Fortsetzung folgt.) j - - - - . Vom VlusranVe. Der. Fuhrunter nehm l ' ex nti.'Vater von sechs Kindern.' . f -rn . . i . . n' welcher sich in 'Begleitung deiner Ser pentwtänzerin Namens Rosa Beer, in Monte Carlo aufholt, hat sich.erschossen, nachdem er 20(),XX) Francs verloren hatte. Die Tänzerin wurde verhaftet und über d're Grenze gebracht. Die F r a g e d e r Z u l a ssung der Frauen zum Anwaltsberufe touroe jüngst in einer Sitzung des Züricher CantonsratheS berührt. -Ar beitersecretär Greulich trat für die Zulassung ein, ohne daß sich Opposition erhoben hätte. Von Seiten der Regierung wurde geantwortet.' daß gegenjvänig eine Commission mit Berathung der Sache beschäftigt sei. .Bei Gelegenheit 'einer Revision des Rechtsgesetzes werde' die Frage ihr, Erledigung finden. ES scheint demnach nur mehr eine Frage der Zeit zu sein. : daß in Zürich weibliche Advokaten vor den Ger:ch!sschranken auftreten werden. Zwei Romane ae langten ' vor ' den Geschworenen deS ' Aubebezw. denen der BoucheS duRhomdeoartementZ m Abschluß. 7 In. TroyeZ standen, zwei Angeklagte .vor den.Assisen, der 'Apotheker. Roy'M seine . Maitresse ' Rose Estrat, welch, 'nach -gemeinschaftlicher Abrede 'einer früheren' ' 3elb!en RoyZ, Frau AdamSki, vergiftete .Chokoladenoon hznö geschickt und damit ihren Zweck, .zidamsk! auS der Welt zu'schaffen. m . g., -dn di Kindel, htttn I U4l OUltl lll, VttlW.Viii . UnInhaU tie Mutier durch lavier. tt. weil tz-m iam . e.. . qn':,. V' 'm" ?t einem ! davongelaufen, den sie betrog, wahrend t r t ns.' ri i ,, ,' Dienste obla

verurihettte Roy und Rose Estrat zu je 15jäh?izer Zwangsarbeit. j Vor einigen Jahren er' regte es in. allen Kreisen der ungarischen Gesellschaft das größte Aufsehen, Graf Georg Karolyi. der einzige Sohn und Majoratserbe des Grafen Stephan Karolyi, mit der Naiven l Volkstheaters in Budapest. Fräulein! Voriska Frank, verschwand und die-! . a

moe nacyyer ey:iich:e. )as zun Paar zog nach Amerika, und man erinnert sich der abenteuerlichen Bemühungen der gräflichen Familie, den Aufenthaltsort des jungen Paares auszukundschaften, bis Graf Stephan Karolyi selbst seinem Sohne nachreiste und denselben sodann für einige Zeit in Görz festhielt. Der Ehe war in--zwischen ein Töchterchen entsprossen. Vor einiger Zeit kehrte Graf Georg Karolyi nach Pest zurück, und es schien eine Versöhnung zwischen Vater .und Sohn angebahnt. Jetzt hat nun der jirnge Graf die Scheidungsklage gegen seine Gemahlin unter dem Titel der unbesiegbaren Abneigung bei dem geistlichen Gerichte anhängig gemacht und zur Begründung der Klage behauptet, er sei bei der Eheschließung . irregeführt worden. Ein interessantes An-noncen-Helrathsstückchen, däö den Vorzug hat; wahr zu sein, hat ' sich dieser Tage in Höchst a. M. abgespielt. Ein Wittirer aus Frankfurt, der mit seiner ältesten Tochter sich nicht vertrug. suchte uf 'diesem nicht mehr ungewöhnlichen Wege" eine Frau. Ernstgemeinte Offerten liefen em, und beinahe wurde ihm die Wahl schwer. Am besten gefiel ihm der Brief einer Dame, die ihm kurzweg schrieb, sie wolle - heirathen, da sie sich im Hause unbehaglich fühle u. s. w. Er antwortete ' sofort,' ' und es wurde eine Zusammenkunft in Höchst schriftlich arrangirt. Der Wittwer ging zur- bezeichneten Stunde zur Bahn, fuhr nach Höchst und erwartete : in dem bezeichneten Hause seme Zukünftige . Bald erschien die Ersehnte, wer aber beschreibt sein Erstaunen, , als sich beim Lüften des Schleiers daö'Sesichtchen seiner Tochter zeigte. Selbstverständlich fiel die junge Dame in' eine wohlthätige Ohnmacht. .Die Ausmalung der folgenden Scene überlassen wir dem freundliche Leser. Die '.'ein st .so. blühende Perlenfischerei ' im 'sachsischen' .Vogtlande ' hat ' im letztverflossenen Jahre einen schlechten Erfolg gehabt.- Wahtend 1893 noch 60 Perlen, darunter 13 werthvolle helle, gefunden wurden, beziffert sich die Ausbeute des Jahres 1894 gar nur auf, 13 Perlen, darunter nur 4 werthvolle helle. 6 halbhelle und 4 verdorbene. Der Grund für diese überaus schlechte Ernte ist wohl daria zu suchen, daß der fast beständig .ho: Wasserstano eine rundlich: .Durchsuchung des .Elsterflußbettes und der einmundenden Bache . hinderte. " " Die Gerechtsame der Perlenfischerei ruht seit dem Jahre 1621 in den Händen der .Familie Schmerler in OelSnitz. der sie damals von dem Kurfürsten Johann Georg -l.' verliehen wurde Wie einträglich früher die voztländische Perlenfischerei gewesen ist. zeigt eine gr?ßere Anzahl ' prachtvoller Perlen." die im Grünen Gewölbe in Dresden aufbewahrt ' werden und .'von denen die OelSnitzer Chronik sagt, einige seien so groß. alS eine ziemliche Musqueten kugel und so helle als eine mit Himmelblauer Farbe glänzende Milch Eine n e u e ' D u'r ch q u e -rung Central-Afrikas von Osten nach Westen ist der. Belgier Frederic Moray auf dem Punkte, glücklich zu vollenden. Moray schiffte, sich , am 2. April. 1892 alS Agent des' Congostaates in Amsterdam nach Zanzibar ein. mit der Aufgäbe, am Tanganyika Zollstationen des CöngostaateS einzurichten. Er verließ am -'16., Juni 1392 die Oftküste und wandte sich im Gefolge der zweiten belgischen Antisklaverei-Ezpedition dem Tanganyika zu. Jnsolge der' Kämpfe, welche' d Expedition gemeinsam' mit den deutschen Truppen gegen die vom Sultan' Siki geführten Araber zu - be stehen .'hatte, 'und eineS dreimonatlichen Aufenthalts, in Tabora langte Moray erst am L5. Januar 1893 in Karema 'am Ostufer des Tanganyika an Nach 'Einrichtung der Zollposten im Norden deseeS machte er r?-V Mai bis'Jüli dieses . Jahres einen Abstecher - zum Moerosee. Im Begriffe. lä'ngS deS Zambest zur Ostküste zurückzukehren, erhielt er die Nachricht, von der Vers nichtung der Streitkrästeder Araber durch die Truppen des CongostaateZ und wandte sich deshalb wieder westwärts. .beendete seine Aufgabe und marschirte dann auf Kossongo und von hier zu den. Stanley-Fallen, um langS deS Congo zur Westküste zu gelangen. Morav ist der erste Belgier, der den dunklen. Welttheil auf diesem Wege durchquert haben wird. Ein Wegelagerer, der den Beinamen Diavoletto (Teufelchen) führt und seit 1889 die römische. Campagna unsicher macht, ist 'vor wenigen Tageq ftstgenommen worden. " Wenn er njcht verkleidet seinem Räübergewerbe nachging, lebte er w Rom.'alS. wohlhabender Herr.' Auf setzen Fang wsr eine Belohnung vojrllX Lire esetzt, Der K au f m a n n Herden zu Pleß in Ober-Schlesien hat sich vergiftet .und über sein -Vermögen ist sofort ConcurS . eröffnet worden. Hera den war Stadtverordneten-Vorsteher, Vorsitzender des GemeindekirchenrathS. -der cdubengllde und des Vorschuß Vereins. In . letzter Eigenschaft hat er iallkin 650Q Mark baareS .Geld unterj scklaaen . und 60,000 : Mark Wechsel Mlscht. " .. . Vrill'S Davf Förderet. iStadttrtIM.) HerrnNetder eretntgt. gekSrdt mab van. Damenkletder erstatt ad aesZrb ai' dtekel, d ,u e?t?aneA. VeaaraSnae .aentlle Vorttk entiat. Sle Had'ckb tret -it. tdaarr rrhcK ageialt rnfe claeütfcrt 53 'C3 ZisR&tfit taxnac. SöeitsIst : N. Cirsir.

Dle PrekSrkcbter der WoUdS Fair ertheilten den verschiedenen Fabrikaten von Lyon & Healey nicht weniger alS kwöls MeoarUen und Diplome erster Klasse; ober gerade viermal soviel als lrgrno einem anoerern mi! unö konkurri renden Aussteller. Dieses aus der größten aller je abgehaltenen Welta.ssteUungen ist für uns eine That-

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