Indiana Tribüne, Volume 18, Number 186, Indianapolis, Marion County, 25 March 1895 — Page 3

I - VJÄI

Den von der Natlir gelieferten Heilmitteln wird oft durch gefahrliche chemische 9!ach ahmnngen eine böse Schmeichelei erwiesen. Seit fünf Jahrhlinder teil ist Karlsbad als eine Quelle der Gesundlieit und Kraft be kannt; Millionen von Menschen sind durch die Karlsbader Wässer von allen Arten und Gattungen von Krankheiten turnt worden. Daö ächte Karlsbader Sprudelsülz ist Lch:e5, verdichtete?, in Flaschen gefülltes und in jeder amcrikaNischen Apotheke vorräthigcö Karlsbader Wasser. ES verhütet die mangelhafte Verdauung der genoffenen Skahrung, beugt der listigen Hartlcibigkeit vor, kurirt Magenkatarrh und vcrhilft Allen und Jedem zu gesunden! Appetit, kraft-ftrstzcr-den Muskeln und vollkommener Verdauung. Man lasse sich keine nach gemachten Präparate aufhalsen. E l & ner & Mendelson Co., Alleinige ' Ägnttm, New Jork. c Schwache, nervöse Personen, eqnSlt von V,wffenbiffen nno schlechten Träumen. Sepetnigt von iirfn und Kopfschmerzen, rröihen. HUein, Herzklopfen. UnentschlosZenheit. Trübsinn nd erschöpf-nden AuSftüffen.- erfahren au dem .Luaendfreund, auf welch' einfache, billige Weise Geschlechts krankhettkn und olqen der Zuqend fünden geheilt und die volle Gesundheit und der Frohsinn wiedererlanat werden können. San, neues Heilverfdren und neue Medizinen. Jeder fein eigener rzt. Schickt $5 Cent! in Etamp unJhr ictornrnt da Buch versiegelt und frei lugeschickt von Ux Vrivat Klinik und DiApensar?. 23 West 11. tr..,Vork. .. r 3 Ripans Tabules. Ripans Tabules are cornpounded srom a prescription widelyused by thebest medical authorities and are presented in a form that is becoming the sashion everyvher. Ripans Tabules act gently but promptly tipon the liver, stomach and intestines: eure dyspepsia, habitual constipa- I - r- . , 111 uon, onensive oreatn ana neaaache. One tabule tken at the sirst Symptom of indigestion, biliousness, dizziness, distress aster eating, or depression of f spints, will surely and quickly remove the whole dissiculty. Price, 50 cents a box. Ripans Tabule3 may be obtained of nearest druggist; or by mall on reeeipt of price. RIPANS " CHEMICAL CO., lO Spruo Strt, - NEW YORK. Mozart chaüe ! Henry Bietor. Daö größte, schönste und älteste derartige Lokal in der Stadt. Die geräumige ud schön eingerichtete Halle steht Bereinen, Logen und Private zur Abhaltung von Bällen, Conzerte und Äersammlungen unter liberalen Bedingungen ur Verfügung. Dach - Material. T. F. SMITHER, Händler in iedach.Vkater!al. S Mi l Hwil Kooflnj, wafferdich Lheettug, sener fte IphaltJilA. Strohpape. Doch und Vtt tell-Farde ic. ic. Office: 109 Seft Wlat I Strack. Telepio 1. . Dachderkerei. Käfige und veratortliche Dachdecker. Kiel dächer. Trinidad und Silsvnite phaltDScher. lle kitten Compisttton,DScher mit bekem Material. Office: Ro.169,Sard : 180 W. Marylandftr fcf.ltt30.-i MU- 5lndianavott5, ?lnd. BrLl's Dampf Färberei (tadltlt 18T1.) Herrenkletder geeinigt, geflrbt nd tcftrta DamerUletder ge-retn! weit efärdt ohne dtesel be ertrenk. SvieVprhänke . Chentll Vtren gereinigt, lacee Handschuh, aerei tgt. Waaren erden abedolt und dgelteier' 5S Massachusetts Zötnu, " ' ttveiggeschatt : 9L Jllinoi Strak, Rttmalmttn und ganze C o k e zu haben. bei der Ind'polis Gas Co. CAH I OBTAI A PATENT f For tranpi nawr nd an honest opinion. writ to MUSN Se CO.. wbo hT kd nriT nhy ren' xprteaolatliptnt tmaices. Commanic attrtotlrocL3dntlAL A ilaalbek of la forvAtlan concernuix Patent cd how to ob. ' uia8ta free. Alao cst:ora ot mochan toal and cientifla books ent free. . Ftnt taken tttrousn Mann & Co. raoeiTO mv.'al notlo In th Kcleatlae Amerlr, an4 UW m brof ht wWely beforattae pabiMwItbct eoct to thm lnrentor. Tbis le-näia' lPr, mUt, !wantl7 Ulnstrated. baa bT far tba tänrttt cironlauon of anr adentifle work la U world. S3arear. Sample cvt aent frw. Bulidlcf Edition, montblf. f i50 a year. 8inl rnaa, U 5 oenta. Erery nomber ooatama baa Qi Utei, ta aolora, and bouxrrapba of uew iüi rtva iana. aoaUtB putldara to aao WO HfLicn an4 aour eobtncta. Adlrt 'JxJä CO Htw Yoac. 3Ö1 BOAtwAT.

Ä X MUMM : V . COPYRIGHTS.

Gewitterstnrm.

Roman von HanS Richter. (Fortsetzung.) UU'ml erwl'vertt ttonras. ch weroe morgen früh schreiben und dann sofort abreisen. Gute Nacht! j Er reichte Egon die Hand und ging binaus. j Der Zurückbleibende goh den Nest der fflasche in sein Glas und trank es behaglich aus. Noch immer lag die finster: Wolke auf seiner Stirn, doch glitzerte in seinen dunklen Augen eine gewisse höhnisch: Befriedigung überzeugt, daß Konrad Buchrodt sein ihm eaebenes Wart hnUtn w?rde. bilt er letzt dessen und Melittas Geschick inj den eigenen Händen. Wußte er es klug ... t. -1 . r e yy. rni' .:r . :t ! A i iciucii, v uizn auc üiiucüc um zu und an dieser seiner Gewandt heit und Macht zweifelte er nicht. Zweites Capitel. Die Monate, von denen Egon gesvrochen, waren vergangen. In der Reichshauptstadt ließ ein scharferNord wind die Flocken tanzen, bis sie endlich müde und zerzaust zu Boden sanken, um hier die bekannte, feuchtzähe, graue Masse zu bilden, die dem gummischuhbewahrten Fuß den gleichen Widerstand entgegensetzt, wie den Wagenrädern und Schlittenkufen, und so oft zum Verhängnitz zarter Damenstiefeleben und altersmüder Droschkengäule wird. Unoekümmttt um da Wetter die wenigsten hatten es ja nöthig, dann zu Fuß nach Hause zurückzukehren ließ im. Saale eines eleganten Restaurants eine heitere Gesellschaft die Pfropfen springen und der übermüthigen Champagnerlaune die Zügel schießen. Ein Siegesmahl war es, das hier gefeiert wurde. Ein Erstlingsdrama hatte heute seine Premiere glänzend überstanden und der glückliche Autor, seines Zeichens eigentlich Rentner, der die Schriftsteller nur als elegantenSport betrieb, darauf das darstellende Perjönal zu einem improvistrten Nachtessen geladen. Einige einflußreiche Kritiker und nähere Bekannten vervollständigten den Kreis. Wenn böse Zungen auch bebaüptrten. der Held des Abends verdanke den größten Theil seines Erfolges einem ungenannten, bühnenkundigen Mitarbeiter. sowie nicht minder seinen in der Lebewelt berühmten Diners, einer aus der eigenen Tasche bezahlten glänzenden Ausstattung des Stückes und der geschickt verbreiteten Reklame, von der Masse der Freibillets ganz zu schweiaen. so war diese boshafte Nachrede doch an den Thüren des Saales zurückgeblieben. Redegewandte Lippen hatten begeistert den Wiedererwecker des deutschen Dramas gepriesen, schöne Hände ihm einen Lorbeerkranz auf das (vom Friseur) gelockte Haupt gedrückt und donnernde Hochrufe- die Geburt eines neuen, glänzenden DichterruhmeZ . ae5:'?ri. Bei den zahllosen Trinkipruchen aus den Dichter, sein Werk und dessen Darsteller, auf die Kunst, die oesir, die Schönheit und wer weiß was sonst noch alles, war das Trinken selbst natürlich nicht vergessen worden, und die bereits ziemlich stürmisch gehenden Wogen der Heiterkeit hatten die Tafelrunde in einzelne Gruppen zersprengt. die sich scherzend und lachend unterhielten hier übermäßig laut, dort, wo sich vielleicht im Winkel ein Pärchen zusammengefunden oder zwei Kritiker unter sich das gepriesene Drama unbarmherzig zerfleischten,- im; Vorsicht!, gen Flüstertone. . . Ganz abseits lehnte in einer gen rernische, halb von der faltenreichen- Gardine verborgen, Konrad Buchrodt'nicht mehr der jugendfrische, blühende, rothwangige Dragoner-Lieuunant .' mit " , . O V oem uoermuligen uul ui scherzenden Mund und . dem kecken Leuchten der hellen Augen, sondern em hagerer, blasser Mann,' gefurcht die höh gewordene.. Stirn, die Lippen von einem eigenthümlichen.-Zuge der Bitterkeit und Ermüdung - entstellt. Wäre nicht von seiner Cigarette tin dünneö. Rauchwolkchen emporgestiegen, hatte ir.an ihn' für schlafend halten r:- jt t.i T!f rönnen, 0 naajiajjig uno unücwcguuj stand er da mit tiefaesenkten Lidern. Und langsam, wie erwachend, hob er dieselben, als er elneZ leichten-Schritt auf fu zukommen horte. Aum der Blick der tief umränderten Augen hatte etwas unbeschreiblich Müdes,-wenn nickt in seltenen Augenblicken der Erregung ein fast krankhaft unruhigesFeuer in ihnen emporflackerte. , Vor ihm stand eine Dame.eine überschlanke Gestalt mit von den Händen zu umspannender Taille und ausfallend zarten Zügen, denen daö unter der feinen Haut deutlich hervorschimmernde blaue Geäder, daZ röthlich . braune Lockengewirr, die tiefrothen, etwas zu vollen Lippen und die von starken,dunkeln Brauen überwölbten, in's Grünliche schillernden Augen einen eigenthümlich fesselnden, sinnlichen Reiz verliehen Fräulein Ada Markowicz,' der gefeiertste Stern der betreffenden Bühne. Also in den Winkeln muß man Sie suchen, wenn man ein Wort von Jh nen hören will? begann sie mit einem koketten Augenaufschlag. Wissen Sie. dak das geradezu ' unverantwortlich von Ihnen ist-, Herr Lieutenant?. . Einfach Buchrodt, wenn ich bitten darf , es ist heute so viel gesvrochen worden....' ' - - - - - -Jawohl, so viel von den nämlichen Phrasen, mit , denen man , sich von Amts wegen auf der Bühne langweilt, dft man sich nach einem wenig gemüthlichen Plaudern sehnt wie nach einem -Trunke frischen Wassers. ' Und ich soll Ihnen credenzen? antwortete Konrad mit feiner Ironie. Sie werden leicht manchen geeigneteren Schenken finden. Ein kurzer heißer Blitz der schimmernden Augen traf ihn,' scharf und rechnet wie der Degenstoß eines, geübten Fechters. Einend willigeren, wollten Sie fa,aen. '

Fast unhöflich', zog : Konrad die Schultern empor. Sie sind ein Barbar, ein .nvochonder. schmollte die Schauspielerin mit gut gespielter Entrüstung, wobei sie jedoch noch näher an ihn herantrat, sodaß ihn die Spitzen ihres Kleides be rührten. Man sollte Sie in Ihrem Menschenhaß vereinsamen lassen, doch habe ich nun einmal die Tugend, mich für meine Freunde zu opfern, zu denen ich auch Sie noch immer zähle, was, gestehen Sie es nur ruhig ein, wahrlich nicht Ihr Verdienst ist. Niemand kann von seiner Unwür-

digkeit mehr überzeugt sein als ich j c . T -. f r I uno worin oeney! oas Opfers Ungalanter Spötter! Ich begreife da drüben steht die alte galante Durchlaucht, verwendet kein Pince-nez-Glaö von Ihnen und brennt vor Verlangen, Ihnen eine rone zu .uven zu legen, saus Lsle gestatten, daß er sich dazulegt. Fräulein Ada athmete auffallend tief und vrekte die Livven zusammen. Abermals zuckte unter den starken : CQ--... iuc. c.:c canu t I iuiKii cui.juyct Reißet qcuwr, der sich wie eine zündende' Flamme in Konrads Brust senken zu wollen schien co..ni... rrr . r cm.-it w ociigcii c?i c ju: lycmtj ujiniq , unu Selbstvertrauen, daß. Sie einemGecken weichen, nur weil diesen?. der Zufall eine Prinzenkrone auf den hohlen Kops v i evn oruaie? treuen is' emen Mann. welchen Namen er auch tragen mag. niedriger als eine ordenverzierte Puppe? sie beugte sich so weit vor daß ihre zuckenden Lippen fast Konrads Antlitz berührten, und sprach . . P 4. 7 L f i noa, iciicr, oocy aucy nocy ieroenichasklicher fort: Ich nicht ich. . . . Sie hielt mne und vollendete den abaebrochenen Satz' nur durch einen sprechenden. Blick. Egon von Nicolai war herangetreten, wie mit zufriedener Billigung mit dem Kopfe nickend. ' Sieh da, daö lobe ich' - mir. Ich hatte Sie schon im -Verdacht, sich auf französisch empfohlen zu haben.Freundchen. Danken Sie es mir, daß Lerr Buchcodt blieb. Ut die' örfniflerin. Van den Ketten der Schönheit und Liebenswürdigkeit festgehalten zu' werden. ist tm beneioensw:rtyes oos. scherzte Egon. Wie, aber lost sichrer Gefangene auS? Lesen Sie ibm eine Ritterpflicht auf. meine Gnädigste, einen Drachen in Gestalt eines Recensenten zu erlegen, wie der edle Tannhauser m den Venusberg zu neyen, und wie 5losevb aus Votivbarö Hause zurückzukommen dazu entwickelt er überhaupt sett Kurzem eine demerrens werthe'. Anlage finden Sie nicht. auch? Das spricht der Neid auS nen, erklärte die, Dame, in deren Wangen der feine Spott eine leichte Röthe getrieben ii. r t:- : yaile. o grauiam um iuuuysua. nicht. ' strn Gegenteil voll Erbarmen und Mitleid, spottete Egon. Für Sie? gewiß .nicht. Sie sind ein boshafter Spötter! gab sie lachend zurück., und nur em .sehr scharfer Beovachter hätte' unter diesem kindlich naiven Lachen ihre scharfe Gereiztheit bemerken können. Sie legte den linder,-, haft kleinen Zeigefinger, an den leidenfchaftlich geblähten-Nasenflügel' und marlirte ein allerlievueZ naazoenren. Endlich rief sie: -Ich häb'S.' Baron! Wir wollen morgen im Thiergarten Schlittschuh fahren und Herr Buchrodt wird mem Eavauer-sem! Aber das ist za eme Belohnung, eine Gnade, für welche ?lbnen mancher, den ich kenne, auf den Knien danken würde, und keine Strafe. Qerr Buchrodt sieht es aber docd für eine solche an. iäbin leider! fest davon überzeugt. Lächelnd wandte sich die saKnxjplelerin ii Konrad. der dem Zwiegespräch so ruhig zugehört hatte, als sei er daran nicht im ttnoesten Mlkrei sirt. - Jetzt verneigte er sich leicht und sagte einfach: ' Ich acceptire die Ansicht uaseres Freunde? und danke' Jhnen,meia Fräulein: " ' Lachend, mit sreudefunkelnden Augen. klatschte Ada in dir Hände. D!t zuletzt etwas laut geführte" Unterbaltung hatte auch andere hervelgermen, welche sich an der proiektirken'Schlitt-sckub-Dartie zu betbeiliaen versprachen Ein-allgemeines Rendez-voüS m nachsien Vormittag '.wurde ' verabredet scherzend .Partner und'-Partnerinnen engagnt. Inzwischen war Die AM 0 kveitTdoraerückt daß . die Damen . zum Aufbruch drängten. : O i TY1 . .3 -mSJU . :;VOf ".IüöUU.:.w jyuu. uuuauiiuuy so. viele-dabei,' schmollte Ada',' nachdem ihr.'Konräd- den Pelzmantel 'um-' die arten Schultern' aeleat' hattt.Mese aufdringliche, " fade - - Geselligkeit st wahrhast unaussteyllch; : - man - mugre absagen, 'einen andern Platz wählen." Das dürfte -Ihnen verübelt werden,--. Sicherlich 'nur von denen an 'deren Minung-mir so viel liegt sit blies über die Handfläche-und'zeigte'dubei ein wenig oüffällig-'dasnur von einem schwarzen' 'SaMmetbänh. - Umsntfnnl?,' außerordentlich zarte, und .weiße Handgelenk Wie angenehm, diese, kühle Nachtluft wirkt''.. nach7. der dumpfen Zimmtrschwüle! ' Wie herrlich ''jetzt langsamdurch.ie-. stillen -Straßen, zu wandern! - --: " Ti Wandernden waren am Fuke 7 9 v fffr'"'T". - - w f der Treppe angelangt. man.' sich , . ZI . . . "ici . .r.!v.x'. lauiei ais geraoe viyig.krviuiue m. i. c. , caui. jtflnrao legten oie ocrouiatuc u i den Worten seiner Dame ebensowenig verstehen zu wollen wie den, sanften Druck ihres auf dem feinen ruhenden Armes und den langen-Blick, -des, in seine Augen tauchte. ' Ruhig, führte' sie zu einem der herbeigerufenen Wa gen, hob sie hinein, nannte demIKut scher, die Adresse -und .trat. den.Hut ziehend, zurück. Noch im L)avonrollen. rasselte daS Fenster nieder, Gesicht und Hand grüßten heraus.... mit einem melancholischen Lächeln wandte er sich ab und schlug' den Heimweg ein. Nach wenigen' Schritten befand sich Egon an seiner Seite. Das muß man sagen, begann er mit r r. ''u!fi ev w r.r:.. 1 einem sponin -tone, ccc iQhbh war aeaen Sie ein lasterhafter Knl. der ine Lovelace. - Da"-macht bnen ein von aanz. Berlin - avsx

fchwärmtes Weib die denkbarstttt Avancen, stellt sich auf den Präsentirteller. damit der gnädige Herr nur zuzugreifen braucht, aber der gnädige Herr steckt beide Hände in die Taschen, zuckt mit keiner Wimper und dankt eiskalt: ich habe keinen Appetit!.... während andere sich mit Wonne für einen einzigen der Blicke, welche die Bedauernswerthe vergeblich wie Sand am Meere an Sie verschwendet, ruiniren würden. Mögen sie es doch thun. Wenn sie es können. . . . Sie wissen

so gut wie ich, daß es sich nicht um! ?mr von cos darnes handelt, um eine beliebige Theaterpnnzeß, sondern um eine echte, große Künstlerin, ein geistvolles, ehrbares und schönes Mädchen, Um selbst die losesten Berliner Mäuler ! nichts nachzureden wissen, als datzle zu spröde sei. Konrad blieb stehen und maß beim unsichern Scheine der flackernden Gaslaterne seinen Begleiter mit -inem langen, vorwurfsvollen Blick, inoem er sehr ernst erwiderte: Wa roH das hei ßen, Baron? Sie kennen meine meine Verhältnisse und ermuthigen mich, heute nicht zum ersten Male, zum Anknüpfen -von Beziehungen, denen ich durchaus ferr bleiben will und muß! Aber wer Olrd denn dergleichen so verzweifelt ' ernsthaft nehmen? lachte Egon.' Mögen Sie fönst denken und fühlen, was Sie wollen,' so ist es deshalb doch nicht nöthig.sich in die härene Kutte eiskalter Enthaltsamkeit zu zwingen, klne schone Frau, vie ihr Wohlgefallen so deutlich zu erkennen gibt, läßt man doch Nicht vergeblich schmachten. Was hätten Sie noch vor einem Jahre gethan, als Sie es durchaus nicht unangenehm fanden, daß das ganze weibliche. Neustadt Ihnen süße Augen machte? Das ist für mich auf immer vorüber ich bin ein anderer geworden. Stimmt auffallend, doch wäre es, denke ich, besser gewesen. Sie wären der alte geblieben. Auf jeden Fall würden Sie, sich .angenehmer die Zeit vertreiben. Diese Zeit, die mir zur Ewigkeit wird! brach Konrad bitter los. Wann wird sie ein Ende nehmen? Seien Sie aufrichtig, Baron! Kann es nicht crnders sein,. so sagen Sie mir geradezu, daß ich nichts mehr zu hoffen, habe. Ich werde es leichter ertragen, als diese Ungewißheit mit ihren Zweifeln, die mich noch wahnsinnig machen. Aber, bester Freund, so werfen Sie doch nicht sogleich wieder die Büchse in's Korn, begütigte der Baron. Konrad vertraulich unter den Arm fassend. Natürlich haben- Sie Hoffnung, die beste sogar. In meinem letzten Briefe cm .ii ?p t - ; - an Acemia uen - iaz - einiges uoer öie einflicken und erwarte bestimmt, daß ihre Antwort, die in den nächsten Tagen eintreffen muß- die Erlaubniß 'zu einem' Besuche oder wenigstens zum Briefwechsel enthält. ' Konrad. antwortete . nur mit einem Seufzer. Er war an seiner Wohnung angelangt. Mit herzlicher ' Wärme schüttelte ibm Eaon die and. (Fortsetzung folgt.) StmelnttütztgeS. Mittel gegen das Abspringen von Tapeten.. Um das Abspringen der Tapeten m-Räumen, welche wechselnden Witterungseinslllssen. ausgefegt sind, zu verHuten, rann man sich folgenden Kleister bereiten: Man we'Ht 18 Pfund Bolus. nachdem er klein geklovft worden ist in Wasser ein und schüttet sodann daS -darüber stchendt'' Wasser ab. Hierauf werden 1 1-2 .Pfund Le'sm zu. Leimwasser gekocht, mit dun envelchten Bolus gut gemengt, noch 2 Pfund GypS zu gemischt und dann die Masse mittelst eines Pinsels -durch einen Se:he? gemeven. Die Masse wird hierauf mit Wasser biö-zu dem Grade eines dünnen Kleisters verdünnt. Feuerfester,, unverwüstlicher Anstrich. Salz, Alaun, Wasserglas und wolframfaure Soda werden zu gleichen ! Theilen mit Leinfamenöl angerieben. Ein idreimalign, Anstrich macht 'daS Holz feuersicher, und, wie versichert wird, ist dieser Anstrich gegen Wind' und.' Wetter bis zu 30, Jahren haltbar. ' Für. Fensterrahmen, Rollläden" und dergleichen 'dürfte sich'. in , gewissen 'Fällen,' 'wo lhervorragindf -altbärkeit bedingt wird, die. Amventog dieses Anstriches bestens em'psth len. Als Putzmittel für Messing hat sich SauerkohQrüho gut. bewährt. Ist HgZ Messing sehr schmutzig, , so lege man eS kurze Zeit in 'die abgegossene Brühe des gekochten Sauerkohls und nchme noch etwas feinr Asche'z Hilfe; im anderen - Falle genügt einl wiederZolles .Abreiben, mit der Brühe. Harte nackige. Flecken in Messing, di kernen; anderen Mittel weichen wollei, zrgrelfen vor dieser' Briihe sofort d:e Flucht - Be.reit.ungvon Schuh wichse. Man mischt drei bis ..vier Pfund .Kienruß und ein halbes Pfund gebrannte .Knochen ' (Elfenbnschwarz) mit 10 biS 12 Pfund tzsyrup, :ndn man solange umrührt, hi? ; m.an' e.mt' gleichartige Masse erhalten hat. Die so berrittte. Wichse ..ist wob'.seil.und .ent hält, keine Säuren? sie greift 4aö Leder lii keiner Weise an, macht Dasselbe dielmchv geschmeidig und' verhindert da'S BdecheneSselben,' außerdem schützt sie den Fuß gegen Feuchtigkeit. Eierspeise Eine Anzahl Eier wird hartgekocht und .geschält, 'Dann trennt 'man daH Weiße .vcni Vter. schneidet ersteres in feine Streifeii'und röstet sie in Ylivenol oder Butterge Minuten vermischt sie mit'gerle." im Parmesan- oder 'Schweizerkäse gibt einige' Löffel Rahm 'dazu und wärzt mit Salz unb Pfeffer. Während dsf. Masse zieht, hackt man die Dotter mögsichst fein vermischt sie, mit einer Prife Eayenne-Pfeffer - und dem ' nöthigen. Salz, ssreut sie über da? in osenfestex Porzellan-Form . angehäufte Eiweiß, gießt zerlassene. Dutter,' -sowie etwas geriebene Semmel, darüber.unv backNZ imsOfentwa'zehn.Minuten.' Mög.' lichst- trocken gekochter - Spinat -wird kcanzartig darum gelegt und daS ganze sofort zu Tisch gegeben, ' -v. '

Feuchte Wohnung. Ein sehr einfaches Mittel, um zu erfahren, ob eine anscheinend feuchte Wohnung für den Menschen ohne Nachtheil für die Gesundheit bewohnbar ist, bestcht darin. daß das betreffende Zimmer fest verschlossen wird, vorauf man in demselben eine ganz genau ' abgewogene Menge frisch gebrannten und fein g:stoßenen Kalk aufftellt. Nach 24 Stunden wiegt man den Kalk wieder ab und .stellt den Gewichtsunterschied fest. Beträgt die Gewichtszunahme mchr als ein Procent so sind die Zimmer w:qen der großen Feuchtigkeit der Luft für die Wundheit der Menschen nachtheilig und sollten nicht bewohnt werden. ES müssen vielmehr Vorrichhingen getroffen werden, um in solchen Wohnungen den Feuchtigkeitsgehalt der Luft zunächst zu vermindern, waS sich durch Verwendung von offenen Eoksöfen am besten erreichen läßt. Eonferviren des Zahnfleisches. Ein sehr gutes Mittel hierfür besteht 'darin, daß 'man die Zähne nebst Zahnfleisch öfters ' mit einem Salbeiblatt reibt. Die Engländer haben eine kleine Schachtel mit Salbeiblättern in ihrem. Waschtisch, um jeden Morgen Gebrauch -davon . zu machen. Besonders ist auch . bei . Krankheiten nach dem Genuß von starken Tropfen, welche' nicht seUen die Zähne zerstören, die Anwendung eines SalbeiblatteS zu empfehlen und dann den Mund mit Wasser auszuspülen. . Während des im Frühjahr eintretenden Haarwechsels bei Pferden sind letztere viel empfindlicher gegen Witterung?- und andere Einflüsse. Bei -unvorsichtiger Behandlung, wie Preisgeben einer Erkältung, greller Wechsel in der FüUerungsweise, treten mancherlei Krankheitszustände auf. Sollten aber auch bei ' aller Vorsicht Störungen -rm Haarwechsel eintreten, dann ist außer auf Warmhalten und Putzen besonders auf Verabreichung angebrühten Gerstenfchrotes, Leinkuchens, oder ' Leinsamenmehles zu sehen.

Bei den meist im Frühjahr entstehenden Erkältungskrankheiten ist es sehr angezeigt nie zu vergessen, die Pferdedecke aufzulegen. Zur Taubenzucht verwende man nur Frllhbruten und sorge Hauptsächlich für gleiche Paare, das heißt es müssen ebenso viele Täubinnen als Tauber sein. Sind in einem Schlage zu viele Täubinnen, so haben-mehrere derselben nur einen Tauber. ' Die ersteren liefern zwar Eier, aber nachdem ihnen der Tauber beim 'Brutgeschäfte nicht hilft und sich mit 'anderen Täu binnen abgabt,. so verlassen sie das Nest um sich abermals zu paaren. Auf diese Weise' können in einem Tauberrschlage massenhaft Eier, aber' keine Jungen sein. Sind mehr Tauber im Schlage, so gehen dieselben zu schon gepaarten, brütenden Täubinnen, raufen sich dort und zerstören das Nest und tödten auch etwa vorhandene junge Tauben ' Ausbvechen üiberflüssiger Triebe. Das . Ausbrechen .der zu dicht stehenden Triebe wird, sowohl beim Kernobst wie beim Steinobst und bei Pfirsichbäumen nöthig. Sobald die Triebe' 2 bis 3 Zoll Länge erreicht haben, werden die überflüssigen durch Ausschneiden entfernt. Ueberall .da, wo wir beim Winterschnitt genöthigt waren, vorzeitige Zweige oder vorgeschobene Augen behufs Gewinnung kräftig wachsender und besser gestellter Verlängerungstriebe auf Veiaugen zu schneiden, werden sich diefe entwickelt und .zwei Triebe gebildet haben, von denen man den kräftigsten oder am .besten gestellten stehen läßt und den anderen entfernt. Pfirsiche und Aprikosen entwickeln infolge ihrer doppelten und dreifach gestellten. Augen weit mehr Triebe, als zur Bildung von Fruchtholz nöthig sind. Was daS Aufbrechen der Pfirsichbäume betrifft, so muß hier mäßig zu Werke gegangen werden., um -die Bäume nicht ixt ihrem Wachsthum, zu stören. , Jmpanirende Zusammenstellung. Dem Sergeanten Bäuchle ist' eine Abtheilung' Einjähriger - zum Abexercieren zugetheilt worden. . Als er dieselbe . übernimmt, fragt er zuerst nach den Namen, und . dann nach der Cwilbeschäftiaung. Nun, waS sind Sie Ihrer - Eivilstellung- nach?" ' beginnt er am rechten Flügel. Liqueurfabrikant!-., antwortet der Einjährige. Ei, !" meint Bäuchle Und Sie fährt er fort. Mein Vgter hat eine große Selcherei, welche ich kaufmännisch leite." 'Was Sie sägen!" anerkennt, der Sergeant. .;Und Sie? Käsefabrikant!- Auch nicht übel!" sagt Bäuchle, der den zarten Rahmkäse sehr liebt. Und .Sie?Ich bin- der Besitzer einer ÄeflügelMastanstalt!? .Aha! Aha!" macht 'der Sergeant, da. stoppt man ,wohl . die Vänse, daß. sie so'n recht zarteL Fleisch bekommen, wie?" Jawohl, Herr Ser,geante Und Sie?- Ich werde . daö GahauS meines Vaters 'übernehmen!-: Na.' da speist man wohl'i sehrutei Ihnen?- ..Ausgezeichnet!- O. o!Der Sergeant - fährt, sich beruhigend über den Magen." Und Sie?- Vier-brauereibesitzer!-Alle' Wetter nochmal, gratuliere!"' Der Sergeant wirft dem lZmiährigett einen Blick hoher. Aner kennung zu, dann wendet er ßch.aw-die Gesammtheit und sagt: Na, ich 'denke, wir weiden out auskommen so viel ich biS-Zetjt bemerkt habe sind Sie ja lauter'recht genießbare Leute H' ff e st e 8 V e r t r a u e n. " Herr: Fürchten Sie sich denn nicht, bei' dem heftigen Gewitter auf das .Feldzu .ge? hen?-. Bauer: Na, jetzt nimmer!Herr: Warum nicht mehr?-Bauer:-Weil nach'der Statistik.' wie der Pfarrer-sagt, in unsere? Gegend ille .Jahr' nur eine? vom Blitz 'troffen wird na. und den hat'S heuer schon erwischt!- ' .' .:. .,'"..,: ' - i ,,. . Schi und rein Soll da Haut. stetö sein ! . '. Die - besten Bürße'n kauft man bei H. Ochmedel, 420 Oft McCarty Lträßk.

Dke'Preisrl'chter der WorldS Fair ertheilten den verschiedenen Fabrikaten von Lyon Healey nicht weniger als

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Freiheit .Recht auf allen Gebieten des Lebens. Die Arbeit des Volkes ist die Schöpferin alle Wohlstandes und da-

ruW wirken wir für solche soziale Refsrrnen, welche die Arbeit zur freudebringenden Luft, statt zur niederdrückenden Last machen. Seder fortschrittlich Gesinnte, sollte eS als rnoraUsche Pflicht ernpsind' üeser der 3ndiaa Tribüne zu sei ' Das reichhaltige , Sonntags - Vlait bietet eine Fülle unterhattenden Lele Soffes. Der Abonnements Preis , der tägNchen Tribüne ist 12c, des SonntagSblatts 3c, beider zusammen 13 ?tS. per Woche oder Sg (5tS. per Monat. , . Durch die Post versandt, kostet daZ Tageblatt $3, das SonntagSöktt 02 per Jahr, beide zusammen CG in Vorausbezahlung. aller Art werden rasch und billig ausgeführt. Eintrittskarten, Quittungen, Conüittxiiotutt, - . ' Nennungen. (IefcSSstSkarten, . Orisköpse. Jlrknla, Vrogre u. s w. . . . .. für SeschäfUleuU und vereine werden geschuuckvoll aLkgesührt'

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