Indiana Tribüne, Volume 18, Number 183, Indianapolis, Marion County, 22 March 1895 — Page 3

?EINE KRAFT

VERDANKE ICH DEINER GESUNDEN VERDAUUNG. ICH GEBRAUCHE DEN RECHTEN JOHANN HOFF'S MALZ EXTRÄCT VAsD Z4Xi JS ClfsPDlClAG ff OH SfASSs &Z7AGliCH sxjtz &s (vrrrssMfirrfsi ,, ' Y tisjs Air jrp I( HtlS TKFss ) SfM trcM AvecAtJ tjr ciri. C Eill dankbarer Patient, der seinen Namen nicht genannt haben kill, und der leine vollftSndiqe LLiederhcrftettung von schwc, ttm üfiöen einer in einem Tvktorduch angegede en Arznei verdankt, läßt durch uu3 dasjelbe koftcn, frei on seine leidenden Mitmenschen verschicken. Tiese grob Buch enthält Nezepte, die in jeder Apotheke gemacht werden können. Schickt (füre dreiie mit Briefmarke an Privat Klinik unö ipensary,- 23 West 11. Str.. Nem Vork. N. V. C lUpans Tabules. Ripans Tabules are cornpounded srom a prescription widely used by thebest medical authorities and are presented in a form lhat is becoming the sashion every--where. Ripans Tabules act gently but promptly upon the liver, stomach and intestines; eure dyspepsia, habitual constipation, offensive breath and headache. One tabule taken at the sirst symptom of Indigestion, biliousness, dizziness, distress aster eating, or depression of spirits, will surely and quickly remove the whole difllculty. Price, 50 cents a box. RipansTabules may be obtainedof nearest druggist; or by mail on reeeipt of price. RIPANS CHEMICAL CO., 10 Spruco Street, NEW YORK. Haben Sie Durst ? dann kommen Sie zu Friedrich MittinalQii, N-W.-Ccke Meridian & McCartystr.. wo Sie die besten Getränke uud Cigarren be kommen. Warm Lunch jeden Tag. Columbia Hallo Lcke MtLstty ä: Delsvne Str. 1 Die schönste, größte und am bequemsten ein gerichtete Halle der Südseite. Si? steht zur Verfügung für Abhalwng vor Vonzsrtsn, TanZ'Krünzchsn, Pnrtiss etc Befonder ist sie Vereinen zu empfehlen. tST Die fchönfte Wirthschaft in bei Stadt. Tiux die besten Getränke werden der abreicht. Zu zahlreichem Befuche ladet in OTTO SCHMIDT. Dach - Material. T. F. SMITHER. Händler t ieldach-rcatertal. ud I Reqdh Skoofivg, afferdichte eheettng, feuer Sem CIfialt3Ui, Strobvsvve. Dich und Th tall-Sbe ,e. ,e. Office: 189 Weßt kNarv id Strafe. Telephon:. Dachdeckerei. gähtge nad verantwortliche Dachdecker. Sie dScher, Trinidad und Silivnite lpialtTäche, le rteu SompistttonDScher mit bestem VI terial. Office: Sko. 169 Sard ; 180 W. MarylandS ?!elbon M. Jndianavolt. ?ind. BrM'S Dampf - Färberei. tabltrt 1871.) Herrntkleider geretntgt, gefärbt utz revarirr. Dnkletder aereivtgt und geförbt ohne diesel hn u iCTtrenne. SpitzenvorhSnae . Ehenlll' VotttCTcn gereinigt. Olaccc Handschuh ßtxtiizt. Omren werd abgeholt und abgeliesert S6 k 38 Vassachusett Löenue. ftweiaaeschäft : R. Nltnoi träne Zermalmten und. ganzen Coke zu haben bei der IrnTpolis Gas Co. Cllf I OBTAIN A PATE5T ? Per mspt anxwr aod an coneat optnton. trrtt to Ml'NXA COn wbo bT bad Mwlr finy yar mmHmm In th Mtnt biiAliiMa. bounrlatireuoSdanttai. Allanibooicoiia ximutioa occceroüuc Patents and bow to ob caa. woiaiiuiica. i UM Beut ir. aim a caiaiosu m mcnn I and dM.t.180 books ent fr. . . tnu tuen tnroaxa iaoa vo. hwiti Vi nfn in tha Mrlentlfie American. and kni mr hmntht wldftlT bftf Of tb DObllCWltlXt eoct to th InTentor. Thu lendld mp, inui uk . . u.nt t i nitntea. OK D krast trcalatioa et anj aclentifle work In tb rnrut trkl. 3 ayetr. tampi copieenr -. fcuiMin Edlttoa, monthlr. 20 yr. SiBCl IUlidiDg im. '25 BUiiivM inviiv!! y- - - - - eent. kttt niobw ooeuue ba 4n. oolon, and pbototrrapba o piana. anaWina oaildarf to howU M ow DUt. iiaitjiuMii uMMMMfMt. jnarwmwriT B UM M CO. HiXV yU&V301 EßOXDITAT.

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Gewittersturm.

Noman von HanS Nichter. (Fortsetzung.) 5Iaum eine Minute dauert: seine Fassungslosigkeit, dann richtete er sich wieder straff empor. Ist alles in Ordnung? fragte Me litta. Es fehlt nicht das Geringste im Gegentheil! gab er mit einem leisen Lachen zur Antwort und ging mit der Cassette nach seinem Zimmer. Hier suchte er den Ring hervor. Eine Täu schung ließ sich nicht denken, das war das von den verschlungenen Händen gehaltene Rubinherz, die zierliche, ein älterthümlickies Schwabacher A dar stellende Rosenguirlande der Zau berring. welcher Geber und Emnkänaerin unauflöslich aneinanderkettete. ZltZildjltz Tüayn! lÄold unD Stein wie jedes andere, aber jene glaubten daran, weil sie die Wirkung hofften und wünschten. Diese Entdeckung war ein tödtlicher Schlag für den liebenden Mann, der letzte. Er ertrug keinen zweiten mehr. Vor dem Richterstuhle der nach Thatfachen urtheilenden gefühllosen Gerech tigkeit mochte Melitta noch schuldlos sein, wie sie es ihm geschworen; dem Herzen nach gehörte sie ihm nicht mehr an und wollte es auch nicht mehr. Die ser kleine Ring vernichtete jede Hoffnung auf eine endliche Wiedervereiniaung. Der Ueberflüssige konnte gehen, mutzte es, die Ehre seiner selbst und die Liebe, die Melitta's Glück höber Hielt, als die seinige, befahlen es In gleicher Weise. Beim Gabelfrühstück theilte er seiner Gemahlin in unbefangen ruhigerWeise mit. daß er durch einen soeben einge troffenen Bericht seines Verwalters nun in der That genöthigt sei, auf seinem steirischen Gute persönlich verschiebene Anordnungen zu treffen. Ob woh? er ihr freistellte, sie sogar bat, mit Jacques und Marietta nach Belieben ihre Schweizer Tour fortzusetzen, entschied sie sich doch ohne Besinnen, ihn zu begleiten. Noch an demselben Abend reisten sie ab, zur Verzweiflung Mr Redruths, dem sie von einem längeren Aufenthalte in Zürich gesprochen hatten und der nun ihie Spur nicht mehr auffand, da ihm der Baron nur eine Karte hinterließ. Erstes Capitel. Bitte, wollen Sie mir sagen, wo 'jllnd wie ich hier den besten Gasthof finde? Das alte Mütterchen im bebänderten grünen Hut sah den Fragesteller an. als habe er chinesisch gesprochen, und humpelte mit scheuer Miene weiter. Jener, ein noch junger Mann, der seine kräftig schlanke Gestalt mit militärischer Straffheit trug, biß ärg:rlich in den gepflegten blonden Schnurrbart und versuchte die gewünschte Auskunft von einem Stationsarbeiter zu erlana:n. der indeß seine Worte wegen der norddeutschen Klangfarbe ebensowenig verstehen schien als die alte Frau und nun seinerseits etwaö jenem ebenso unverstänoliches erwiderte. Ein unglaublich stupides Corps, diesei. deutsche Bruderstamm, hol der Henker den verwünschten Dialekt, brummte der einfach, doch elegant gekleidete Herr, dessen leichte Handtasche und umgehängter Krimstecher bewiesen. daß er den soeben durchgegangenen Zug verlassen hatte. Rathlos sah er sich nach einem höheren Beamten um. der ihn besser verstände,' als zum Nenster des kleinen Wartesaales hinauZ eine laute Ttimme rief: Ist es möglich, .Buchrodt? WaS hat Sie. denn in diesen Erdenwinkel verschlagen? Im nächsten Augenblick erschien die geschmeidige Gestalt und das hübsche, vornehme, glatte Gesicht EgonS von Nicolai in der Thür. Die Herren schüttelten sich die Hände. Konrad Vuchrodt mit etwas verlegener Miene, die der andere gar nicht zu bemerken schien-, da er mit größter Liebenswürdigkeit fortfuhr: Also nach dem besten Gasthof verlangen Sie? In diesem ftalle muß ich Ihnen den meinigen empfehlen. Zufrieden werden Sie damit wohl kaum sein, obgleich es in der That der beste ist. insofern nämlich, als eö einen zweiten in diesem idyllischen Alpenneste, gegen das selbst Neustadt als Weltstadt dasteht, nicht gibt. Und nun vertrauen Sie mir, bitte, Ihren Gepäckschein an, da ich schon ein wenig in die Geheimnisse dieses zuncenbrecherischen: Gemsenjäg:rd?utsch erngedrungen bin. Eine. Stunde spater sßen die beiden in.dem Herrenftllble des in der That mehr als bescheiden zu nennenden GastHofes. Es war ganz still hier in der frühen Nachmittagsstunde.' Von den verräuGerten Wänden schauten einige Hirschaeweihi 'und Gemsgewichte, J ausgestopfte Vögel und ein außerordentlich buntes 'Brustbild .des .Vater Radetjky berab; das geöffnete Fenster war von Weinranken fast ' umhüllt, durch - die Lücken grüßten die tn duftigens.Wyl, . i. w leniazleier oeriwlmmenven 'ctipcn Häupter herein. . Um die mit dünkelrotbem Tiroler füllten Weingläser summte eine naschhaste Fliege-, indeß aus der nebenanstoßenden ' großen Gaststube dös ti;st Athmen derber ibren Strickstrumps kingeschlafenen Kellnerin herüberdrang. Nachdem der Ez-Lieutenant in noch immer, nicht überwundener Verlegenbeit -von. plötzlich aufgetauchten Reisegelüsten und von dem Zufall, der ihn in diesen der großen Touristenstraßen kkinen äußersten Winkel der Steler mark verschlagen, erzählt hatte, war ein längeres Stillschweigen eingetreten, während dessen Herr von Nicolai spättisch lächelnd sein plumpes WeinglaS, den landesüblichen Stamper, hi? und her drehte vder seinen unsichtbare Kinnbart streichelte. Endlich . hob e, das Glas, stieß es an das BuchrydU und lachte hell auf: Es 'lebe -Offenheit und-Wahrheit! bester.. Freund, warum halten Sie

pkgen mich hinterm Berge nno pem-' peln den' armen Zufall, dem' ohnehin schon soviel aufgebürdet wird,' auch bier zum Sündenbock? Hand auf's Herz, das Vergnügen, Sie hier begrüken zu können, verdanke ich einzig der Liebenswürdigkeit meines Vetters, sich u unserm gemeinsamen Besten den Hals zu brechen! Herr von Nicolai! brauste Buchrodt. dunkelroth auf. Mit faunischem Lächeln drückte ihn der andere auf seinen Sitz zurück. Pah, lassen wir doch endlich einmal die Tugendmaske fallen, haben wir uns. Dank unserer guten Erziehung, auch schon derart daran gewöhnt, daß wir selbst, im verschwiegensten Alleinsein sie ebensowenig entbehren zu können glauben wie z. V. das Hemd. Trotz aller schönen Lügen, die uns durch Schule und Gesellschaft als unumstöß liche Wahrheiten eingepaukt wurden, bleibt der Mensch vor allem anderen doch Egoist, und die es nicht sind oder sich, falls dies einmal nöthig, nicht

dazu bekennen wollen, nun, gegen der?n Haupteigenschaft kämpfen eben selbst die Götter vergebens. Ich glaube, das Schicksal hat uns zu Verbündeten bestimmt, deshalb will ich mich' Ihnen gern, zuerst ' offenbaren. Dan Baron Robert auf der Ttagd im Gebirge spurlos verschwunden und nach allgemeiner Annahme in einen Abgrund gestürzt ist. wissen Sie; eS bat ja in allen Zeitungen gestanden. Nun sehen Sie. ich wäre ein Barbar, wenn ich sein jähes Ende nicht aufrichna bedauerte, und ein Narr, wenn ich nicht anderseits , darin einen Glücksfall für mich sähe. Er thut mir leid als Mensch wie als Verwandter. Doch baben Sie wohl genügend von seinem Charakter gehört und selbst kennen ge lernt, um zu begreifen, daß ich ihn nicht wie einen Bruder oder Jreund Ionathan liebe. Er war eben Autokrat vom reinsten Wasser, eine unbändiqe, wilde, schroffe Natur, die keine Rücksicht und kein Gesetz anerkannte als den eigenen Willen. Zum Sultan von Fez oder Marokko oder zum Konig von Dahome hätte er sich unzwei felhaft am besten geeignet. Die Zerwürfnisse, die uns früher getrennt, wobei er nicht besonders, edelmüthig und verwandtschaftlich gegen mich geyandelt, gehören nicht hierher.'. Ein Punkt wird Ihnen genügen; ich meine dieses veraltete Majorats- und FideicommißWesen.' das wider natürliches Recht Enterbte mittellos tn die Welt hinaus stößt, um einen einzigen,. der weder. der würdigste, noch 'der klügste,. sondern durch einen glücklichen' Zufall der - älteile tt, unverhaltnißmaßig zu' bereichern. Wir, Robert und ich, stammenvon demselben Urgroßvater; seinGroß. bater erbte daZ Majorat, der meinige, der ein ' Jahr jünger war, nichts als einen vornehmen Namen, der' ihm -die sogenannten standesgemäßen .Richten auferlegte. Und so ging eS weiter; Robert bezog auS seinen Besitzungen ein fast fürstliches 'Einkommen und ließ sich dabei wohl sein; ich habe' mich mein Leben lang als.' armer 'Teufel recht mühsam durchschlagen müssen. Können Sie als -Bürgerlicher, 'als Mann unserer modernen Zeit, dahin Gerechtigkeit finden? Wollen Sie-mich verdammen, daß ich über diesen Schicksals streich, der den, um' mit Goethe zu sprechen, wie eine ewige Krankheit sich fortschleppenden, zur Plage und zum Unsinn gewordenen Rechten daö Leben abschneidet, nicht untröstlich bin? ' Darüber habe ich nicht zu urtheilen, sagte Konrad kühl. Und doch thun Sie es; in Ihren Augen lese ich deutlich die Verurtheilung meines sagen wir getrost cyn!schen Egoismus. .Aber versetzen' Sie sich einmal in meine Lage und gestehen Sie ruhig ein: eS würde auch Sie kitzeln, das Ihnen durch unsinnige, ungerechte Bestimmungen vorenthaltene Erbe Ihrer .Ahnen endlich doch antreten zu können. Kein Vernünftigdenkender wird es Ihnen verübeln. - Davon bin ich auch Ihnen gegenüber weit entfernt. Brr. welcher Ton, lachte. Egon spöttisch auf. .Sie schlagen. ja Ihren frisch gewaschenen Tugendmantel, immer .fe ster um sich. Denken Sie nicht daran daß eö auch ein Gebot gibt, .daS'.da heißi: Du sollst nicht begehren! Deines Nächsten Weib!?' Herr von Nicolai! Todtenbleich war Konrad Buchrodt aufgesprungen, seine Augen flammten, ' seine Fäuste ballten sich, als wolle er den Baron niederschlagen. Dieser war in scheinbar größter GemüthSruhe sitzen geblieben. '. Lächtlnd strich er das glatte Kinn uno die untadelhafte'v schwarze Kravgtte. Ja, so seid. Ihr Herren, wenn Euch Jemand 'den Spiegel der nackten, nichts beschönigenden Wahrheit vorbält. in dem Ihr Euer eigentliches Gesicht seht,' befreit von der die Welt und sich selbst belügenden Larde. die der wohlerzogene Mensch ton heutzutage vorbindet. ' .Oder seine . .Stimme nahm einen schneidenden, schrillen Ton an können Sie mir Ihr Ehrenwort aeben, daß .Sie nicht' hierhersuhren, da Sie von dem. Tode meines AetterZ aeb'ört hätten, daß eS nichjJbre einzige Absicht ist. seine Wittwe , sehen, womöglich zu sprechen? - - " . 'V Waö'. ich 'Jhmit noch zu sagen.habe, wird'durch'den Münd meines .Sekun--dÄntegtscheheN, antwort:5e3üchrödt, fsich zur 'Thüre wendend.. " " ; ' 'Noch 'bevor er sie' erreichte, .hatte .Egon,' jäh aufspringend,- ihm den.Weg vertreten, ein heißes ' Funkeln -far-den sonst (o Klisikt m'itie eine Icharse Swkhe auf. ven, seinen WangNl und .der hoheX .klugenStirn ' ' ' . 'Sind ' Sie von Sinnen.. Mann? Zischte er zwischen' deä schärfen." kleinen Zahnen hervor die, vou-den Lippen tnf6t5BttnjafurI?"xstVelit'9laur tbier erinnerten,, dem auch dle-schlanke, elastische, tn ied:r Niier aesnannte Ge statt nicht 'widersprach. Begreifen -Sie dtn nZcht,',daß. bereits .die', ganze Äelt durchschaut,' ai, SU alZ tiefstes Aebelmaiß in Ihrer Brust zu tragen :inen? daß ich eS jetzt bin. der Sie von MelÜta.fern.'hatten 'oder 'Sie -izu-führen ' kann, daß 'Sie ohne ' rnichnie irnri Kieke oelanaen eröen? "-.

Er schoö den Willenlosen, der unter seinen Worten das Haupt gesenkt batte, wie unter wuchtigen' Keulenschlägen. nach dem Sofa, das mit einem tief eingesessenen, altersgrauen Glanzlederllberzug einer Wachtstubenpritsche zum Verwechseln ähnlich sah. stellte sich selbst an das Fenster, sodaß er jenem den Rücken zuwandte, und begann mit außerordentlich heiterer Miene französische Operettenmelodien zu summen. Das Gesicht in beide Hände vergraben. saß Konrad Buchrodt in dumvfem Brüten. Die durch die Zeitung gebrachte Nachricht von dem Verschwurden des Barons Nicolai war in sein Gemüth wie der Feuerfunke in ein Pulverfaß gefallen. Daß er Lichtenau verlieb, wurde, ihm zum Verhängniß. Sobald die Gegenwart Claras und der Eltern nicht mehr ihren Einfluß auf ibn ausübte, verlor er die Herrschaft über sich selbst. Ein unbestimmtes und unwiderstehliches Verlangen' zog ihn zu Melitta; er glaubte fern von ihr nicht mehr leben zu können, ihr gerade in diesen trüben Tagen als Freund zur Seite stehen zu müssen nun hatte Egon von Nicolai diesem dunkeln Dränge die schönfärbende Maske abge rissen und zeigte ihm in seiner häßlichen. widerlichen-Nacktheit: das Begehren nach dem Weibe eines Mannes, dessen Leiche "noch der Bestattung harrte! - Er stöhnte in innerer Qual so unendlich tief war er gesunken! Ob er es gewollt oder nicht, im tiefsten Herzen hatte doch daö frevelnde Begehren gewohnt. Betroffen wandte sich der andere um. Siipristi, wie sehen Sie denn aus? Das kommt davon, wenn man seinen innern Menschen lange nicht, mehr genau angesehen hat. ' Dann erschrickt man ' freilich ' vor der curiosen'. Gestalt, die einem' als sein eigenstes Selbst ent gegentritt.'... Bitte! Er batte ein GlaS Wasser eingegossen und. reichte ci Buchrodt, welcher es hastig .hinunterstürzte und dann in entschiedenemTone sprach: "Sie babeu mir furchtbar weh gethan, Nicolai. , Aber ich. danke Ihnen trotzdem.' Ihre Worte .haben . mir . die Augen geöffnet; ich sehe, .daß ich. ohne es: zu wissen, auf dem .Wege zu einer Schurkerei war. Hm,' und' nun packen Sie Ihre Gewissensbisse Und Ihren Koffer wieder zusammen und fahren mit dem nächsten Zuge weiter? ' Um nie zurückzukehren! Ganz, wie 'ich' gedacht: von einem Extrem in's andere!' Es ist, als ob der' goldene-Mittelweg; für Sie mit einer ' Warnungstafel versehen' wäre. Abreisen, ohne einen einzigen Schritt zum Ziele - gethan zu haben. . . v wenn ich" das gewollt hätte,' würde ich mir meine ganze schöne . Rede , gespart haben. Ich weiß ja, daß nicht darauf ausgingen, Melitta ohne Weiteres zu überfallen,' Sie fühlten eben daö Bedürfniß, die Frau, welche Sie verebren. in diesen unzweifelhaft , trüben Stunden nahe zu sein.. Auf mein Wort! . (gortsejung folgt.) , 11 nm ZZci den AUZgatorjagern. , El Lagarto die Eidechse so nannten die alten spanischen. Ansiedler das große Reptil, das '. sie - als den Hauptbewohner der BayouZ, der Seen, Lagunen und düsteren Cypressensümpfe deö südlichen 'Louistana'' vo.rfan den. ' "'- ' - ' ' Alligator, so heißt unser Saurier heute; daS Wort ist. wie leicht erstchilich,' eine Zusammenziehung, und Versiiimmelung jener spanischen Bezeichnung. ' In Louisiana kommen zwei Arten vor; die eine dick un) kurz mit lattem Rücken und bedeckt mit achteckigen Schuppen von der Große einer Nickelmünze; die andere ist knorrig und knotig, auf Kopf und HalS, auf dem Rucken hornig und rissig und. , hat große, plumpe, viereckige Schuppen; sie ist im Verhältniß-'viel länger 'als die erstere. ; Man sieht in jenen Gewässern Migatoren von der Länge eineS BleistifteS, zur Zeit, wenn die Eier ausgeschlüpft sind; man . sieht' aber auch Exemplare von siebzehn und zwanzig Fuß Länge. Der größte Alligator, der nachweislich bisher in Louisiana gefunden worden ist, hielt sich in einem kleinen See auf einer Plantage im i Konkordiab'ezirk auf und wurde .von .dem Besitzer 'derselben, einem Mr.' FeliuS,' frlegt. Schon seit Jahre war dieses gewaltige ' Reptil auf Meilen im Umkreise berüchtigt gewesen, da ihm' im Laufe der Zeit zahllose Schweine . und Hunde zum Opfer gefallen waren. Die große Menge der vergeblich nach ihm hgefeuerten Schüsse hatten eS so vorsichtig gemacht,' daß. eSfast unmöglich wurde, ihm .beizukommen. Schließlich aber gelang eS Mr. Feltus dennoch.daS Thier auf - weite Distanz durch eine wohlgezielte Kugel zu- erlegen. . Ein Boot schleppte.es bis zum Ufer, und zwei Maulthiere zogen den ungefüge. ffaad'K vollends auf das Trockene. ' DaS Unthitr'maß zwekundzwanzig Fuß. - Die Eier dieser Rieseneidechsen sind etwaS. kleiner' als Gänseeier' und :an Stelle der Schale mit gelblich .weiße: Lederhaut umgeben. Die Kreolneger. wie "die 'Abkömmlinge' der , ehemaligen ßüdflaatlichen Sklaven genannt werden, sind nur gelten zu hewegen, n Alkl fiakoie.itne.st auszu,ne.hmen. da. unter ih, nen der, Aberglaube herrscht, -.daß - in einem der. Eier eine kleine Klingel: ein, fzeschlossen sei. durch deren Klang daZ Mutterthier herbeigerufen würde, des sen racheschnaubendee Wuth dann NieplZnd tfrtmirtfl könne : . In der unbewohnten .Wildniß frißt der Alligator ohne Wahl jedeS.Me?.. daS durch sein Gewässer schwimmt oder flirt demselben trinkt. " In angebauten Gegenden wird sein Geschmack wählezisch. Hat er erst einmal Hundesleisch gekostet, dann zieht er dieses jeder an, gieren ' Nahrung ' vor; - unzählige' Jagdhundt bsöen habe? in -dnt VtftfKfrimfr

Sümpfen schon ihr Leben lassen müs sen. 'Auch sollen diese Reptile eine Vorliebe für Negerkinder besitzen, an weiß: Kinder jedoch nicht herangehen. Man findet diese Ansicht in jenen Gegenden allgemein verbreitet; an bestimmten Nachrichten, die dieselbe bestätigen.fehlt es jedoch. Dagegen ist zweifellos festgestellt, daß die Neger ihrerseits sehr häufig eine große Vorliebe für die Alligatoren haben, indem sie das Fleisch derselben nicht nur mit Behagen genießen. sondern demselben auch eine heilende Kraft gegen mancherlei Krankh:!ten zuschreiben. In neuerer Zeit, etwa seit Beend!gung des großen amerikanischen Bürgerkrieges, ist die Alligatorenhaut ein sehr begehrter Artikel auf dem Ledermarkt geworden. Am häufigsten wird Alligatore'nleder in Frankreich verwendet. wo man Stiefel und Schuhe. Kosser, Taschen, Flintenfutterale, Portemonnaies und viele andere Dinge daraus anfertigt. Die nothwendige Folge davon ist, daß alljährlich eine bedeutende Anzahl diese? Reptilien erlegt wird. Der Marktpreis ihrer Häute bildet eine stehende Rubrik in den Handelsnachrichten. der Tageszeitungen von New OrleanS. Wir greifen nicht zu hoch.wenn wir angeben, daß mehr als fünfhundert Männer gegenwärtig in Louisiana das Tödten und Abhäuten der Alligatoren gewerbsmäßig betreiben. ;D Alligator wird in der Nacht gejagt. Noch ist diese Jagd nicht indas Gebiet des Sports hineingezogen worden. die Welt hat daher über den Betrieb derselben nur"erst wenig vernommen7 Hören wir, was inw Steifender neuerdings darüber berichtet. Der Schauplatz ist das Barataria Bayou. 'fünfzehn englische Meilen von New Orleans entfernt. Auf meiner Jagd nach Sumpf- und .Wasservögeln, so erzählt ein Reisender, hatte mich die Finsterniß überrascht, und so beschloß ich, auf den Rath meineö Begleiters, des die Pirog'ue rudernden Mulatten, auf einem der am Ufer befindlichen niederen Hügel die Najt.über zu kampiren. Da kein Mond' am Himmel stand, 'wurde die Dunkelheit sehr bald un dürchdnnglich. Das leise, einförmig! lHetön.der Brandung fern an der Küstk beiBaratäria ' das Bayou hangt mit , dem Meere zusammen erhöht noch . ".die Wirkung, dieser Einsamkeit Gelegentlich wurde das Klagen .derSe durchden melanckiolischen Ruf d-K ro ßen blauen Nachtreihers, der unsichtbar über unS hinwegzog, oder durch den plätschernden Sprung eines Flfches unterbrochen. . -Die 'letzten Kohlen unseres Feuers waten im Verglimmen; schon 'wollte ich mich dem .Schlaf überlassen, da horte ich in der Ferne einen Schuß. , ,Daö sind die Mligatorenjager," bemerkte Tom der Mulatte,' der, seine , Pfeife tauchend, in meiner Nähe' saß. '.Die ' Migatorenjäger. daS war etwas Neues. Mein Interesse erwachte, ich. dlesanÄ' mich kurz, und näch wenieen Minuten saßen wir 'wieder in der Pirogue und glitten lautlos über die stille, schwarze Wasserfläche öahin.nach der Richtung, aus welcher der Schall gekommen .war. Wir mochten etwa zwei Kilometer zurückgelegt 'haben, aU wir ein Licht zu Gesicht bekamen, das nur wenig vom Wasserspiegel entfernt sein konnte. . Diese Lichterscheinung wechselte ihre Gestalt; ' bald, glich sie einer runden Scheibe, 'halb so groß wie der Vollmond, wenn er im Zenith steht, .bäZd schrumpfte - sie zu einem schmalen Mondviertel zusammen, und dann ging ein langer.sich allmälig erweiternder Lichtstreif von ihr cuS, wie der Schweif eines Kometen. Ab und z'l verschwand' sie auch gänzlich, um gleich darauf wieder 'als Halbmond .mit Könetenschweif und dann in voller Run dung ohne Schweif sichtbar zu werden. .DaS ist' eine Blendlaterne . bemerkte Tom wiederum ganz ruhig. Dann ließ er plötzlich einen schrillen, langgezogenen' Ruf erschallen, der mindestenö ebenso weit hörbar sein mußte, wie vorhin der Büchsenschuß. .Damit die Alligatorjäger nicht hierher . s Hießen." . erklärte er. Der-Ruf wurde beantwortet; wir fuhren , .'noch einen halben Kilometer weiter und sahen unS nun neben 'einem langen Boote; Tom faßte den Rand desselben und zog user kleines Fahrzeug dicht heran.- ' .In -dem Boote saßen zwei Männer, die unsern Gruß in Kreolenfranzösisch kürz' erwiderten. ' Der im Buge 'deZ Fahrzeugs 'sitzende' Mann 'trug .'eme Blendlaterne vor dem Avpfe.' 'Er hätte sich dieselbe mittelst' eineS Rie'menS um Hut und Schädel geschnallt, so daß ihm die starke Glaslinse, durch welche daS Licht ausstrahlt, in ihrem kurzen Tubus über das Gesicht .hinaus' agte. In der 'Hand .'hielt . der ' Mann eine lange Büchse $oi kle.ine.m Kaliber. '' - ' (Schluß folgt.)

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