Indiana Tribüne, Volume 18, Number 182, Indianapolis, Marion County, 21 March 1895 — Page 1

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fert bei steht also nicht darin, daß eS MaschiW T rnrniinolinm nen giebt, sondern darin, daß die Ma- . X. i 1111111111: litlill seinen sich im Benbe einer Klasse be.

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Sditorielles. Der große Prozeß wegen der Einkommensteuer, welcher tn Washington geführt wurde, ist big aus die Entscheidung zu Ende. Wir haden den Argumentationen der Advokat n wenig Aufmerksamkeit geschenkt, denn Gründe lassen sich ja für jede Behaup tung finden, und eö kommt nicht rarauf an, waS die Advokaten, sondern roil die Richter sagen. Und obrrohl unS die juristischen Haarspaltereien in dieser Angelegenheit wenig Interesse einflößen, so ist es di ch bemerkenSwertb, dab die Advokaten sich bemühten, die

Maßregel als eine sozialistische und kommunistische, unnd deshalb im Widerspruche mit der Verfassung stehende hinzustellen. Welch sonderbare Ideen diese Leute vom SozialiSmuS haben und waö alleS dem SozialiSmuS aufgebürdet wild, ist merkwürdig. Die englischen Schuhmacher, oder vielmehr die Arbeiter in den engtischen Schuhfabriken find auögkftanden, weil sie sich der Einführung ame rikanischer Maschinen widersetzen. Da fragt man sich, ob dieser Schritt ledig lch ein Schritt der Verzweiflung ist, oder ob die Arbeiter in den Sckuh fadriken Englands noch fu rückständig iind,. daß sie glauben, durch einen Streik die Einkübruna arbeilsorender hern zu können. 3m ' V ersten Falle ließe sich der Streik begreifen, im zweiten Falle begreift man wirklich kaum, wie Heutzutage Arbeiter noch glauben können, daß sie im Stande seien, sich mit Erfolg der naturgemaßen Entm cklung der Dinge wider.etzm. Ebensogut mögen . ... . ....... Vuaroeiter versuchen, den ilnlrlll ungU"Mger Witterung zu verhindern, ' Fabrikarbeiter die Einführung besserer und vollkommenerer Masoinen eine Bewegung ist richtig und kann auf Erfolg rechnen, welche sich der Tendenz der natürlichen Entwicklung widers.tzt. Eine Bewegung, um erfolgreich zu sein, muß im Gegentheil 0 ese Entwicklung zur Bans ihrer tc st ebungen und sich zu Nutzen machen Die Maschine an sich ist ein Segen für die Menschen. Sie soart dem Menschen Arbeit. Wir haben noch ianne niAt aenu., MasckinON. und wir .. . . . " r"" . . . schurre und widerliche Arbeit durch Maschinen verrichtet wird. Denn die Arbeit ist nicht der Zweck deS Lebenö, ' sondern daS Mittel zum Leben. Man . lebt nicht um zu arbeiten, sondern arbeitet um zu leben. DaS große Uebel unserer Zeit befinden, welche dadurch in den Stand gesetzt ist, sich die Arbeitskraft der anderen Klasse, welche keine Maschinen beiikt. ,u Nube ü machen. Wenn einmal, waS ja früher oder später kommen muß, die Maschine zum Gemeingut der Menschen wird, wenn sie nicht mehr daS Mittel zur Ausbeutung der Massen ist, dann wird man auch ihr-n Segen empfinden. Und diese Zeit wird um so eher kommen, je rascher die Maschine und II. lc fft; f v i. . :t v.. i je inrqc nc vj.irgana nnoei, roeiz ver dasurch geschaffene Zustand schließlich I unerträglich werden muß. Daß dies.

unker tausendfachen Le den un) Ent behlungen der arbeitenden Klasse kommt, ist allerdings sedr u bedauern, aber um so mehr Veranlassung für die

Arbeiter, das Herannahen dleseS Zeit Punktes zu be'cbleunigen. ArchlUchrichlen. Inland. Wetteraussichten. Ein wenig wärmere?, schönes Wetter heute Nacht und Freitag. Gestrige Temperatur: M jtmum 40 Grad, Minimum 26 Grad. Thurston beklagt sich Washington. 21. März. Ein intimer Freund deS hawaiischen'Ge sandten Z Hurston sagt, daß letzterer von seiner Negierung noch nicht von seiner verlangten Abberufung benach richligt sei, doch sei ein solche? Verlangen an die Regierung Hawail'ö unb dingt gestellt worden. Indessen dürfte Herr Thurston schwerlich die Ver. Staaten verlassen, wahrscheinlich wird er nicht offiziell auf Hamaii's 3nteressen aufpassen. Wie dieser Freund sagt, sei Herr Tburston vom Staats deparptement nicht mit der ihm gebüh renden Rücksicht behandelt worden. Neueste Kleiderrefor m d i e Männer s o l l e n i n U n t e rr ö ck e. C hie ag o, 20. März. Dr. Sarah H. Stevenson, eine der bekanntesten Äerztinnen Chicagos, bat einen eigenartigen Vorschlag in Betreff der Kleiderreform gemacht. Sie verlangt, daß die Männer den Unterrock adopt,ren, fie'würden sich darin bedeutend besser auönehmen. IM Populisten- und SilberPartei. St. Paul. Minn, 20 MärzJgnatiuS Donne.y und Sidney M O.ven, die GouvernörS - Candidaten der Populisten in der letz'en Wahl, haben o'siziell bekannt gemacht, daß die People s Varty" von Mlnnes.'ta sich u iter keinen Umständen der Freisilderpsägungs - Partei anschliche wird. Donnelly erklärt : Die Idee, daß unsere Partei ihre in der Omaba-Vlat form niedergelegten Grundsätze aufgeben und einwilligen soll, drr Schwanz einer ezclusiven Süderpartei zu werden, ist beinahe zu einfältig, um be achtet zu werden. Ursere Partei verfolgt andere und wichtigere "vläie zur Verbesserung der Lage der Menschheit Wenn die Silberleute es ernstlich meinen, dann sollen sie sich unserer Partei anschließen." Illl , Club der Ardeitshäuöler Clevelnnd, 21 Mär,. Sine Hlndooll sozialistischer und populitti scher Reformatoren hat mit der Grün dung elneS Arbeitöhausclubs begonnen. Es ist der Plan. 1000 Mitglied ?, sämmtlich beschäftigungslose Arbeiter, zusammen zu bringen und mit Beginn des Frühjahrs, wenn die Arbett im Freien anfängt, den Plan durchzuführen. Die eute wollen erst nach der Stadthzlle marschiren und von dem vommissär für öffentliche Werke Arbeit verlangen. Da er diese vermuthlich nicht haben wird, wollen sie nach dem Polizeigericht marschiren und den Ricktrr ersuchen, sie r.a-h htm ArbeitsB L f . kam,, dnet ,n,Zt. ' . . ' ' ' . ' Nahrvng, Kleidung und Unterkommen finden. Sollte der Richter die? nicht bewilligen, so wollen sie absichtlich eine statische Ordinanz verletzen, um verhaftet und n ch dem ArbeitöhauS gefandt zu werden. Cftnr Yt xnfrr Msr 9)Hirtiint ! ist Robert andlow. von der Een.ral a.k. h.n VeZg. KZ. Labor Union, deren Präsident er bis vor kurzer Zeit war. - Banolom erklärt, daß der Plan zur Durchführung gelangen wird, um dem Publikum ein schlagende Beispiel dafür zu liefern, daß die Stadt arbeitslosen, hungernden JS SJS.SSS geben will, bi, dieselben GesesesuberYnrYn IkIV lttVHl Gräßliches Grubenunglück. S v a n st o n, Wyo., 20. März. Um 6:40 heute Abend ezplodirten Gase in der Grube der Roy Mountain Coal ..k 4... (O.k ff... .k i.i mu vuu viuuuun unu im Resultat trar ein entsetzliches. Jak. S. Bruce, Srubenvormann und Ss-

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Cmmissar von Uniata Eounty. sowie 4 andere Männer fanden einen fo(oc tigen Tod. Drei der letzteren sind'wie folgt ident,sit.lrt : Wm. SalderS.? 3. Elark und Edward C. ach Zwischen 25 bis 50 Männer befanden sicher Zeit der Ezplosion in der Grube und bis jetjt find sie noch nicht in Sicherhnt gebracht. Später. A. B. Maltby und Jerry Srawford erlagen den Verletzun gen, die sie durch fliegende Trümmer erhielten. Acht Leichen wurden aus der Grube geholt, doch waren sie so zugerichtet. daß sie mit AuSnahm: von der drö John Lamp nicht identifijirt. werden kannten. 20 Jahre Zuchthau S. Buffalo, 21. März. Um 1 Uhr heute Mittag reichte die Jury ihr Verdikt ein in dem Falle Robinson. Die Eheleute Robinson wurden für schuldig befunden, den Advokaten Glbbö ermordet zu hab?n, und erhielten je 20 Jahre Zuchthaus. Beschenkte ihren Kutscher. Norm i ch , Eonn.. 20. Marz. Dr. Patrick alsiöy wurde heute zum Veralter vsn Diamond" Johnssn I Vermögen ernannt, auf Betreibe des Gatten der letzteren. Herr Johnson erklärt, daß seine Gattin Diamanten von hohem Werthe ihrem Kutscher schenkte und sich sonst unfähig erstes, ihr Vermögen zu verwalten. ' Frau Johnson scheint diesen Schritt erwartet m haben, denn sie verließ die Stadt unter Mitnahme von N0.000 Baar und Z7.000 in Bonds.. . 4 D r e i K i n d e r v e r b r a n n t. , S p r i n g f i e l d, Mo , 21. März. Drei Kinder deS Ehepaares Roß wurden im Hause eingeschlossen gehalten, wahrend die Eltern einen Besuch bei Nachbarn machten. Durch das Um fallen einer Lampe gerieth daS Hauö in Brand und alle drei. Kinder kae m den Flammen um. "Das älteste von ihnen war 4 Jahre alt. Sie will nicht Mayor werden. W i ch it a. Kas.. 21. März. Frau Mary E. Lease lehnte heute ab, als Kand'dalin für da Amt des Mayors aufzutreten. Die Bü gerconvention nominirre sodann Herrn M T. Burwell, einen der reichsten Männer im Staate. Frau Lease erklärte, daß sie sich zwar ge hrt fühle, daß indessen ihr Amt am Staa'S - WoblthätigkeitSrathe sie zu.' sehr b schüftige. als dab sie Z it gewinnen könne, das Amt eines Mavo S, wie es sich gehört, zu verwalten. , Hl Whisky Trust Sensation 'Chicago, 21. März. Die Tribune sagt heute, daß die Untersuchungen der Bücher des Wh'Sky Trust die erstauntiche (oder auch n'cht A. d. R ) Tdat'acke ;u Tage gefördert hat. kaß an die $2.000 000 von den Geschäfts führern verschmtnrett. worden sind. Zugleich wird die Angelegenheit des Sekretärs Gibson wieder inö Bericht gebracht werden, welcher 1897 versuchte die Schaseldtsche Destillerie mit Dyna mit in die Luft zu sprengen. Zugleich sollen in den ausgedehnten Betrug Männer auö den nationalen Politik verw ckelt sein. . . . ,,,, Fair'S z a h l l o l e T e st a m e n t e. San Francisco, 21. März Es A 1. . V . k A....i.l . .. C V . C C . I inucui jegi duo vciuuji au, vap umii d ' f . I v .fr or . x t . r -i. . jair, uuci neu cu Tiucoiap von una $10,000.000 in den Gerichten gettritten wird, noch, ein drittes Testament Hintertassen habe. Dasselbe soll nur 10 Tage vor seinem Tode errichtet, eigenhändig vom Testator aufgesetzt ? ftrau Besfie Paxto. der ! Schwester des Besttzers des vattsorma Hotel hinterlegt sein, grau Paxton weilt gegenwärtig in LoS LoselS. Trauung nach dem Ritus der Heilsarmee. Cincinnati, 25. März. Heute Mendvouzog FrauallingtonBooth M Ut etI0atrate im Tempel der I . Heilsarmee die Trauung von Alice . . Talbott aus leoeland mit Joseph AarareaveS aus Cincinnati. beide Mit. glieder der Heilsarmee Von dem Recht, gegen ein Eintrittsgeld von 50 CentS ' der Ceremonie beizuwohnen, machten n.L.Ht C0:X. CfC v:. CTT uu yuuiuu. umi uic vuc sterin. sondern auch Braut Uid Bräutigam hielten Reden.

Ausland.

Sozialisten hallen den ?! orddeutschen Lloyd und die ' Regierung für die lb. Katastropheverantwort-, l r ch K a"r s e r W i l h e l :n ein Tausendsassa. Er geht unter die Maler. Berlin, 20. März. 3a dem hiesigen Vergnügung? und Versamm-lungS-Stadlissement Feensäle" fand eine Massenversammlung statt, welche einberufen war, um die Elbe"-Kata-strovhe öffentlich zu divkutii-en. Der Hauptredner war der sonaldemokra tische Stadtverordnete Gehe aus Aremerhaven. Er griff den Bremer Lloyd auf daS Schärfste an und machte die Dampfschissf.hrtS.GeseUschaft für daS entsetzliche Uiglück veranlwörllich. Aber auch die Reaierung trage, so äußerte er weit r, Schuld an der Katastrophe. Er behauptete, daß der, Reichs. Kommissär eö unterlassen habe, die Elbe" vor ihrer Abreise zu inspiziren. Berlin, 20. März. Die vom Kaiser angefertigte Zeichnung, ein Seemanöoer darstellend, ist in der Aka demie der Künste ausgestellt. Man erwartet, daß die dieöjährigeKunstauSstellung auch Gemälde von der Hand deS Kaisers einschließen wird. Verhängniß volle DynamitExplosion am Rhein. Köln, 21. Mär, ES wird hier gemeldet, daß bei Wesel eine schreckliche Explosion stattfand. Es heißt, daß 25 Personen umgekommen sind. Zwei Sch'sse gingen zu Grunde und viele Häuser stürzten in Folge der Explosion ein. Die Gewalt der Explosion war so groß, daß zu Lodith am Rhein drei Schiffe versenkt w rden. DaS Fahr zeug Elizäbeth hatte daS Dynamit an Bord nehmen wollen, als die Explo sion erfolgte. Im Januar waren 220 Tonnen des Explosivstoffe in 6 Boo ten von Lobith nach Salmoth gebracht worden, auf dem Wege nach Antwerpen, von wo auS die Ladung nach A"stralien -gebracht we den sollte. Da der Fluß durch EiS versperrt war, wurde daS Dyiamit zu Salmoth an'ö Land und in Vorratböbäuser gebracht, bis zum Wiederbeginn der Schifffahrt. Inzwischen war daS Sch'ssEllzabetd gemiethet worden, um die Ladung fortzuschaffen und beim. Verlagen erfolg e die Exolosion. Wie dieselbe entstand, kani nicht erklärt werden, denn die ganze Mannschaft bei Sch'ff.ö Elizabeth ist gelödtet. Amsterdam. 21. März. Einer Depesche von Köln nach explodirten 20. 00 Kilo Dynamit an Bord de? Sch ffeS Elizäbeth" zu Salmotb, im Düsseldorfer Kreise. Die Exploffon fand gestern Abend statt und 13 Men. schen kamen bei derselben um, 5 wurden schwer verletzt und ein Mann wurde in Folge deS CchreckenS mahnfinnig. SchisfS.Nachrichten. Angekommen in: N e w S o rk : Fulba" von B-e. men; Rormania" von Genua; Westernland" von An werpe; Majestic" von Liverpool; ,Fevic" von L'verPool; Werkendam" von Rotterdam T u i S : Augusta Victoria" von Genua für Hamburg bestimmt. Liverpool: Teutonic" von New Jork.i Rotterdam' I " Veendam" von tt ' gfltj The Germania Life ns. Co. $20.000 000 Aktiva. Größte deutsche Lebensversicherung Gesellschaft. A. Metzger Agentur. Agenten. m m m allerlei. DaS77 Jahrealte Dienstmädchn Katharina Schleich, aus Kilianstätten gebürtig, feierte jüngst in Frankfurt am Main neben. dem fü'nf,iaiäbrmen DZenstZubilaum in einer S bilälm. Seit 60 Jahren steht sie un- . . 2. , , unte.'brochen m Diensten der Familie r. . r . r. n I - (v i oorr v. m; 1" Mi oerens im ay iow i l schiedentlich. u. A. von der Kaismn Augusta. auögezeichuet worden, Die Gattin des Advokaten Dr. WladislauS Prunkala in Budapest wurdi wegen Urkundensäl- ! ry v r r jt ...k jegung UNO jalcqcr ;uuausui3 zu 3 1-2 Jahren Zuchthaus verurtyelil. Z "W . Y . MP, .batte behauptet, xm Me

Wieseln im Vetraz: von2O,iX'J fl. zu sein, die sie von einem natürlichkn C.'ohne deZ Grasen Zichy. mit welchem si? tot ihrer V:rh:irathung intim: B:Ziehungen hatte, erhallen haben wollte. - I n Laibach ist in den legten Tagen weze.i schlechter Schulzeugn iffe ein Selbstmordversuch und ein Selbstmord verübt worden. Die Frau eines Reiierung-beamten sprang in den Laibzchfluß, w.'i! ihr Sohn ein schlechtes Zeugniß brachte, wurde aber noch rechtzeitig herausgezogen. Der 12jährige. Realschüler Emil Meden. Sohn eines Advocatursbeamten, hat sich, gleichfalls wegen eines schlechten Schulzeugnisses, durch einen Revolver schuß gctödt:!. Das Hafenamt in Qstende hzt dem deutschen Consul 350 Selobriefe übergeben, die von der verunglückten Elbe" herrühren; einer davon enthielt $21,000. Die Insassen der Qjtender Fische:-Schaluppe 144 hatten einen Postsack der Elbe" aufgefischt und bei dem Qstender Rheder Hamman niedergelegt. Die belgische Yostverwaltunz forderte den Rheder auf, ihr den Postsack auszuhändigen. Hamman lehnte eZ ab; auch die deutsche PostVerwaltung hatte keinen günstizeren Erfolg, und das Einschreiten öer Staatsanwaltschaft hatte nicht die Auslieferung des Postsackes zur Folge. Hamman forderte für die Fischer die Zahlung des Strandrechtes, d. h. ein Drittel des Werthes des Inhalts des Postsackes. Die deutsch: Postverwal tung lehnte dieses Ansinnen um so mehr ab, als Postsäcke keine Schiffstrümmer seien; andererseits auch der Inhalt des Postsackes, da die meisten Briefe geschlossen waren, bisher nicht festgestellt werden konnte. Doch Hamman hielt an dem Rechte der Fischer fest und es kam endlich eine Vereinbarung zu Stande; die deutsche Postverwal'tung versprach Vergütung, worauf der deutsche Consul dem Hamman 70.000 Frs. als Bürgschaft einh'än-

diite, und so erzielt er den Postsaa. DaS Finanzkomite dcö Stadt rath wird das norcöstnch von der Stcdt liegende Gebiet rnktusive Nord Jndia napoliS, dessen Einverleibung in die Stadt geplant ist, besichtigen. So beschlössen in der gestrigen Komitesigung. tiJ- Gestern Abend fand im (Stand Opera Houfe die Entlassung von ,11 ötude, ten des PhysioMedical liol tege unter den üblichen Feierlichkeiten itatt. Die Studenten stammten aus Zndiana, ZUlnois, Michigan, Texas, est Virginia und Ohlo. Sie erhielten Dotto diplome. Wm 3 Harris wurde von hiengen Privaldetektiveö zu Spring sield, Mo., wegen elneS Mordes, ten er am 3. Zull 18S7 begangen haben oi. verhaftet. Die Mordthat geschah ln R'ckork, Mo . und Henry Mcowell fiel ihr zum Oper. Die aueesetzte Belohnung von $375 fällt an die velden Detektives. . CCT Elil.abeth Stewart wurde unier 51000 Kaution zur Testamei'S vollstrecke' in des verstorbenen Adoniram Stewart ernannt. William Fridley stellte 5 l!00 Kaution alS Verwalter der Nachlasse voi, Eugenie und Susan Fkldliy Das Testament von Adoniram Stewart wurde beim Erbschaftamt eingereicht. Er macht feine grau zur Unroersalerbln. flO Frau Ehina CollinS hat ihren an JandtS Str. wohnenden, wohlhabenden Nachbarn Hemy Thompson beim BundeSkommissör beschuldigt an sie ein in unverschämter, zotiger Sprache abgefaßtes Schreiben gerichtet zu haben. Thompson wurde verhaftet uid unter Kaution gestellt. Er wud demnächst ein Vorverhör haben. Beide Personen sind farbig. (DCT ChaS. T. Bay, ein Angestellter des hiesigen MorgenblatteS Sentinel hat den Polizisten Geo. W. Laird beim Sicherheitsrath wegen thätlichen Angriffs und Gotteslästerung verklagt. Laird soll sich ein Exemplar deS Sentinel von einem Haufen, der für die Postoerschickung fertig gemacht war, 'genommen und als ihn Bay darüber zur Rede stellte, geflucht und ihn ge 'schlagen haben. Hood'S kurirt. Daß Hood'S Sarsaparilla kurirt, ist weder eine müssige noch übertriebene z Behauptung seiner Eigenthümer. Mittheilungen von Tausenden glaubwürdiger Personen bestätigen, daß Hood's kurirt. l ä v o i f f cs.v. . v w w f 1 1 1 1 n ivivciu vic -Ocitoang.

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