Indiana Tribüne, Volume 18, Number 181, Indianapolis, Marion County, 20 March 1895 — Page 3
Mütter und
Kinder sollten rerard A?l ' . . is i:7.i3W Ä7.-ZsiZ ES'J!1kvt TRiNKtN..'-sES ERZEUGT . mrll UL' VT M mm m mt tmm k bl 'fcFlfclÖCH cM UND Alf Cf 3LUT. ms erKcrre. 9AlIAüf?s SM ArAMGfH. c Em dankbarer Zlalicnt. der seinen Nanicn nickt genannt altn will, und der leine vollständige 2Le?erkeriellung von idywt rem Leiden einer in einen Toktorbuch angegede ne Arznei versankt. lZKt durch uS da, selbe torten frei c leine lrisenden UJiitmeufdjeii verschicken. TieseS groß Bi.ch eutySlt ?fe;ept, die in jeder ApoiKrke gemacht werden können. Schickt (fcure Adreize mit Äricfm.irke an Privat ftlti! unö SLpenfjrn." 2J kZejt 11. E tr.. Ne vork. . V. 3 mmmwimm chaven Sie Durst ? dann kommen Sie zu ' Friedrich Mittinann, N.W.-Ecke Meridian & McCartyftr., wo Sie die besten Getränke und Cigarren de, kommen. Warmer Luncb jeden Ta. Kommt nach Vto. 330 Massachusetts Ave zum Ez-2cbwoba-SchulteS Konrad Hceß, wo man die besten Getränke und Ci garren und stets einen guten Lunch findet. Columbia Halle! SckeMeattL & Xeiawaxc Stt. Die schönste, grökte und ernt bequemsten ein. gerich et' öaUe der Südseite. ' Sie steht ur Verfügung für Abhaltung vov (Sonderten, Zsnz-VirÜnzchsn, Parties etc Blonder ist st Peretnen zu cmpfehen. p&- Dik idjönne fLUrtoldaft in br Stadt. Hut bte denen Getränke werden abreist Zu zadlreieb fWud Inhtt ein OTTO 6CHMIDT. ThcodoreStein, acbfolger ,n D. $. nderso. Abstrakte von Befitztiteln und Grundeigenthum werden in prompter und zuverlässiger Weise auögesührt. So. 86 OS Market Otraße. ilndian avoli. Sntf. Dach - Material. T. F. SMITHER. Händler In teldaid.vkatertal, 3 an 8 l ßkead, Skoosing. wasserdichte Sheettna, seuer eftem phatt.Jilt. Strohpapve. Deck, und Ne. tall-Jarben ,e. . Osftce: 109. West VZary land tratze. Xeledic I. Dachdeckerei. glhige und derar.twsrUiche Dachdecker. JHel dicher, Trinidad und Silsvntte kphait.Dächer. lle Orten SomVtsiti,nDäcder mit bestem Vta tertal. Ofnee : No. 169, Särd : 180 W. MarhlandSr. . .elevbon l. ndianvrli. ?lnd. Brillen werden nach den besten Neth odm fern Bugen anacsafcL Brill'S Dampf Färberei tStadttrt 1871.) Herrenkleider eretnigl. gefärbt nd rtvartrt. Xanenrictt fleretntat uno fleraror ojnc üuihi be iu lerti enne. Svisenvorbänae . ibknille Portieren gereinigt. Glacee-Havdichuh geret tat. vßaarrn werden aoacnoii n aoaiitiixi .MAJÄafL3.??" . . qwaaeehst ? fttrö reiesdon 12hH untetmut btt UNION CO-OPERATIVF L a u n d r y, letrtebea wo Hm an alAradbAe Jlo. 13 '4 14? trfltt Kntiu T E Somerville, lanaeer. Zermalmten und ganze . C o k e zu haben bei de? Ind'pölisJGias Co, K COPYRIGHTS. CAI I OBTA1N A PATENT? Tor rn prompt answer od n bone?t opinton, wrtt to Dl V N N d: CO., who bar bad neaxlr nXty reara oerience In th patent tcslnesa CommunieatJona strictlr eonffdentlal. A Ilaaabook of In f uiation concerniMr Patent aod oow to oo taln tbem aent free. Also a caulogu oi meeaao ... .jeal and acientlflo tooU aent Iree . ' Patenta taken throngh Muna & Ca reClT nnid notlc In th cleml fle AMierlrij, and 5 3 tbasÄra brouabt wldely beror tha poblie wttb , rot coat to the Inrertor. Tbia iaiendid Ttf, tasaad ireklr. tlearitly Ulnatrated. bu br fax tkO UnrMt circulatioo of anr acientinc wort la b . . vorld. S3 yer. Eample cot.iea aant fre. ; Buildlng Edition roonthly. i40ayaar. blag9 , eoptaa.'.iS centa. BTery nunber coatauu beau ' .i I -tt..A I s1rwm mryA r.hMAffrtnhl stf tlAtf . w iicn, njivm C . , . r l ü l. . l i k.: v.,n 4 , , 4 hAv lhA T EOUCl, Wlla piKUB. UUIIU MUiiuwf i iu Üt (iMlm and r contraeta Addrwa -ÜITJU A 00, r VOKX, 3tf 1 BsoxDWAT
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Roman vcn tzanö Richter. (Fortsetzung.) dizöo'isch:r Gebein?, in Ein w:I (5:n er sich mit sch-n:rzlich:r Wollust texienfte wie wzhr ist das Wort, dak die 5Za5-: kalt genoss:n w;rden muk! Hätt: er die Treulose in blinder Wuth g:tödtet, wie es ihn im Auq?nblick d:r Ueb:rrasung ani:wc:ndeZt, es wäre kaum eine Strzse für sie g?w:sen. Nicht d:r Tod. sondern das Leb:n ist die härtere Pein. leben ohne Hoffnung auf das ersehnte Glü b" laden mit der Verachtung der Well und der tödtlichen Anklag: des eigenen Gewissens! Damit traf er sie am härt:stkn. Er jubelte auf. daß er noch zu rechter Zeit daran dachte. Ihn reckte der Tod nicht; er hatte ihn zu oft in s:inen glücklicheren Tagen heraus??fordert, um ihn jetzt, da jedes Glück seines Leb:ns zertrümmert war, zu fürchten. Buchrodt wollte er nun schonen; er war doch schließlich mehr verführt als Verführer. Dieser feste Entschluh machte seinem wilden Wuthausbruch ein Ende. Eine wohlthuende Ruhe überkam ihn. Wer mit dem Leben so endcilti abg:schlössen wie er, den ficht ferne Leidenschaft mehr. an. Gefaßt erhob er sich und schritt. Abschied nehmend, durch die dunkeln w:iten Gemächer und die hallenden Eorridore. Unheimlich schallt: sein schwerer Tritt von den hoh:n Wänden nieder, liebevoll glitt sein Äug: üb:r die nach!a:dunke!ten Bilder, die Trophäen aus alten Waffen, Harnischen und wundersamer Jagdbeute, riesigen Hirsckaew:! h:n, mächtigen Wildschweinsköpfen, abnormen Rehgehörnen, L.-taTa t:n Adlern und dergleichen. Er kannte jedes e!nz:lae Stück. Wie oft hatte er als Knabe bewundernd davor geständen, scheue Ehrwrcht im H:rz:n und den glühenden Diang. es den ritterlichen AZnen gleich zu thun und wie wenig hatt: das Leben gehalten, was es und er sich selbst versprach! Ein wilder Sturmwind trieb den kaum mannbaren Jüngling hinaus in die Welt, ein gleiche führte den Mann in die Heimath zurück. Wohl hatte er kämpft und gerungen, ferne Länder a:schaut und manch:rl:i Ehren gewonnen wie nur je einer s:iner Vorfahren, der ein: ritterliche Abenteukrr? unt:rnomm:n; wohl hatte er noch einmal, als er bereits jede Hoffnung aufgegeben. ein unvergleichlich süßeS Glück geWonnen doch all:s war verrauscht, erronen wie die . treulose Welle am Strande und- morgen ende!: sein bewegtes Leben durch die Kugel des Mannes, dem sein angetrautes Weib das wankelmüthige Herz zuaewendet! Waren eö Tropfen von den r:genschweren Bäumen des ParkeS, unter denen er jetzt dahlnsch ritt, waren es Thränen, die im Flimmer der .nun matt verzuckendenVlitze auf seinen bärtigen Wangen glänzten? Er wußte es dielleicht selbst nicht. Durch daS verwilderte Gesträuch, das ihm Hut und Kleider zeriiß.drang . rr er ivieoer zur ?urg impv in Schauer erfaßte' ihn, als er die Höhe erreichte: er stand unter dem Burgfried, dem uralten .Wartthurme, auf jenem Platze, um dessentwillen er ein Viertellahrhundert das Haus seiner Vater gemieden. Eine zerschmetterte, blutige Gestalt stieg vor seinem Auge auf; tbemlos.' todesmätt lehnte er sich au das Holzgelander, daS den kaum meterbreiten Vorplatz von der jäh abfallenden Schlucht schied. Hier hatt: ihn:, dem kaum Zwanzigjahrigen, die alternde Elotilde von El lern ihre Liebe gestanden, hier hatte er ihr übermüthig in's Gesicht gelacht.war leichten Herzens davongegangen . nur wenige Schritte, dann .rief- ihn ein schriller, h:rzzerschneidender Schrei urück. Sich umwzndend, sah er Elotilde sich über das Geländer schwingen, hörte er . einen dumpfen Fall. Auf seinen Armen trug er die Zerschmetterte emvor. in seinen Armen starb sie um an dern Tage, droben in dem Thurmzimmer. das seitdem keines Menschen Fuß mehr betreten. Nur ein dunkleö, noch heute nt er-. storbenes Gerücht drang m die Oessentlichkelt und die kalt urtheilende Welt sagte einfach, Elotilde. von Ellern sei längst eine überspannte alte Jungfe? gewesen " " - ' Er hatte sich keine Schuld anzure nen. Elotilde nie ermuthigt, und doch tr?kb rr :ien durch bre esannnte Welt, verlummerte ihm. lange Jahres hindurch jedes . Glück Büßte er damit 'nicht genug.' waö e: wider sein Wissen und Willen vielleicht doch gefehlt? NeiNihatte-oaschick. sal. gesprochen. Ja. seine Mühlen mahlen ' längsam, doch sicher; ' jetz strafte eZ ihn mit seinem eigenen Aeraehen. Jetzt wurde seine eigene Lieb: verschmäht." gehöhnt? .! jetzt blieb ihm nur der Weg, den jene vorannegan'Allmächtiger! . schrie der sinnende Mann auf. eine hohe Frauengestalt in dunkelm.' fallendem Mantel bog geräuschlos und, wie es in dem unsiche--. ren nächtigen Lichtt erschien, schwebend, um die Ecke des Thurmes. ' " EZ "konnte ' kein ' Mensch freier seinvon, Aberglauben Gespenster-' s und jeder anderen Furcht, als' Robert Nicola: und doch glaubte er im rl!en Au-aenblick.-den' Schatten der um ihn Gestorbenen vor sich austauchen zu sehen. ??ast besinnungslos . taumelte er "'n. das Geländer zurück, das alte mgrsche Holz brach unter '.der wujtkaen -Last des schweren Mannes. Jnstinümäßig umklammerte seine Faust . im .'Stürzen den starken Geländerposten. .' - - - . Ein greller Schrei -. traf : -RobertZ Obr. Als er die Augen -öffnete er, blickte er dicht vor sich da3 blasse, ver zerrte Gesicht, Melittas. 'Sie lag lang auf der' Erde ausgestreckt, den Ober, körper weit über die Tiefe vorgeschoben, mit . der.Linken NshertZ..HaU, -mit der Rechten seinen einen niederhangenoen Arm-umschlingend.' 7 rtTy ..': '
i merte si: ihn nur um. so fester. Nein! keucht: si: athemlos in der furchtbaren Anstrengung, den gewiltiaen Körper emporzuziehen. Ich halt: Dich und stürz; mit Dir.... Robert. , s'k fiiTvx'itTixn . um fcpr N?rfk,in??n!'t I "T'Q'f " " " " ' w.j.....y.. 13 tuen: ;sch war dem ode noch nie -so nahe .wie jetzt; in seinem Anaesicht schwöre ich Dir. Du find:st ihn. nicht allein; mein Leben g:hört zu dem Deiniien! Robert. . . . ihre Stimme klang kaum roch verst'indlich, ihre w:it g:öffr.eten Augen glühten durch das D'tnkel Wie feurige Kohlen; stoßweise traf ihr keuchender, glühender Athem Roberts Wanae. Rol:rt, erbarme Dich meiner, bleib, sioke mich hinab, mich allein Grausamer, hast Du nicht g:rua an dem einen Opfer, das hier sein Cnd: fand! Diese Erinnerung aus ihrem Munde. in dieser Minute, traf ihn wie ein Dolchstoß in's Herz. Einen Au-en-llick vcrließ ihn die Kraft, nur Melittas Arme hielten ihn mit übermenschlicher Anstrengung ; dann dehnten und schwellten sich seine gewaltigen Muskeln, mit . einem kräftigen Schwünge stand er aufrecht am Rande des Abgrundes, in den hinab er keinen Olick mehr zu thun ' wagte. Alle'flnsteren Vorsatze waren aus seinem Herzen gewichen, wie von einer machtvollen, reinigenden Welle hinwegaesplllt. ' Fast zärtlich beugte er sich zu Melitta nieder und hob die bebende Gestalt empor. - : Melitta! Schluchzend schlang sie die Arme um s:inen Hals und legte ihr Antlitz an seine Brust. Nobert das, das konntest Du m:r tzun wollen? i Es war nicht meine Absicht,. Dein plötzlich:s Erscheinen erschreckte mich, das Geländer brach, als ich daran sti:& Erst dann. . . : der Baron brach mit einem dumpsen Seufzer ab.'----Laß uns' diese Stunde vergessen, bat Melitta, sie und all das Trübe, MS vorangeaangen ist. . nur die einzige Wahrheit nicht, daß wir unzeUrennlich zu einander gehören, dag mein Leben, mein Glück auch das - Deine Zit. Du weifelst noch immer an mir o hätte ich die Macht, Dir zu zeigen, in welm Wabn Du befangen bist! Wir sollen reisen, Robert, andere Menschen sehen, ander: Verhältnisse um'uns'gesia.ten. ; ' - : . : : :; ; Es sei! Langsam schritt: sie über den nach. tiq ,dunk:ln Burghof nach' d:m Portal. E.n leiser.ersrlschender Hauch zog durch vie Aeste derBaume und schüttelte eiliez feinen Regen auf die Wandelnden berab. Der .gewaltige Schloßbau lag in tiefer Süll, unheimlich fast und ooch traulich für ein liebendes, einsames Paar. Sie empfanden es' wohl beide tief im .Herzen, doch' der stumme Wunsch wuroe nicht zum-Wort, n nx That. , An der Thür von Melittas Zimmer kielt der Baron an und löste ihren Ärm sanft, aber bestimmt auS dem seinen. 1 ; Gute Nacht! Gute Nacht, Robert! ' Mit einer leichten Verbeugung ging :r den Corridor xntlgng , jnen M Seitenflügel belegenen Gemächern 'zu. Nelitta blieb in der geöffneten Thür stehen und sah ihm nach.: bis der droh sende Schall seiner. Schritte leise und leiser verklang. . .. Neuntes Capitel, Auf dem Baseler Bahnhof stand der Schnellzug nach Zürich bereit, das internationale Publikum fchoh ch dränzend und in allen möglichen .Sprachen schwatzend hin und her; am ungenirteöen natürlich die Engländer und Amerikaner.' Ein . sebr .groß . und ' schmächtig gewachsener junger Mann mit hochblondem, . dünnem . Backenbart, stahlnauem, schlottrigem Reiseanzug 'und einer - daümkngroßen' Br:llantnades im Schlivs a" d?n epten Blick e als Angehöriger eine? jener beiden Rationeu erkennbar stand mitten im Gedränge unbewegNch wie !.ein 'Felsenriff in der -brandenden. Meeresflutb' 5!iemandem 'ausweichend, jeden Huff,' den er erhielt mit. stoischer Gelassenhetl er duldend. .'-Höchstens, entflog h:n 'und Wieder eln'halblaütes Aamveü" itU nen großen, gelben Zaynreihen. ' -' : z "GkineAugen hingen unverwandt an - einer wunderschönen Frauengestalt, ' welche mit eziem Herrn-an meiner der .eöffketkn Couveelhüren -stand, beide in einfach 'eleaantZr Reisekleidung hinter innen j ein . m:i anoiaicycn . uno -ver ' äleuhen' beladener. Diener.-! Ci ! ' .iE?' ist schon wieder .da. saq!e..Melikta sie wars unmuthig, jedoch zugleich .ein wenig .schzlZhast'läckelnd. Jch - werde, in -dasOamen-CHUpee. g: .7.Gau? nach . Deinem Belieben, änt--roortete. Baron - Robert den . Englander ;mit- einem 1 akichgiltigenr.Micke-'-ftrei-; send. Der . Mensch: Hai itcn i SÜeen, Imankznn, ihm-diesrs Vorrecht seiner . Ration nicht.übel nehmen. ' - ' Melittas Lippen zuckten. - wie eZ i ii 'Ai.fi.r" : .schien, fast' uawillig über die Gelassentitrvia ri . uzn um vycrnifyw.-, . t 5DaZ. Zeichen zum Ein-steiaen ,ütonte, ter '.Engländern stürzte' heran wie ein ftoltt -aus icine Beule." Ueß aber die. Unterlipve- aus - toahrhast komische. Ätise .hangen, äte-Melitta 'rasch , in das Damen-Eoupee einstieg. Mit lana:m G:sicht nahm.'kr d'm Baron gegenüber Platz,' indem' er. ruichl- an se-inen schleiergeschmückt:n Strohhut riff. VSehr erfreut,. Sie zu sehen, Mylord! ' - ' Außerordentlich angenehm! brummte der' Baron, sich eine Cigarre anzündend. - . ' . Der Sobn Mions bolte den buk seichigen rothen Murrav hervor und begann 'zu-l'en. Die übrigen' Insassen der - Abtheilünz, zwei knebelbärtige Fraosen.. mit ihren Damen, schwatz ten wie - eine Schgai Elstern w ' unverfälschtesten ' Boulevard-Jargon. Hielt der Zug uuf einer Station, was auf , dieser Strecke,? beilaüfÄiall; hn'Mi-
Lak loZ! ziichte er. Go ober so . t mu& bo :n 6nbe nmcn. , Trotz f!h: Shäuben umllcni
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. nuten der Fall ist, streckten sie alle Zd.und kr:tlsirten die auf dem Bahnbofe Stehenden m mchr ungemrterals geistreicher Weise Die eine der Damen. eine schmächtige, pikante Brunette, mit unternehmenden Augen, o, ö0? Englander gebrauchte Anrede gehört zu haben, zi!?2lt m i? 'er vrrneomlik) mit ren Nachbarinnen uno v d:m vermeintlichen Lord d:e mordertschiten Blicke und das verführerischste Lächeln IXZ.ZHl Robert hüllte sich in eiliges Schweigen. Unl7l & : r . Auf der Station Rheinfelden wurde ' klemen -Unkall an der Maschme eck längerer Aufenthalt verurfaazt. Der Baron stieg aus und vtauderte mi seiner in der geöffneten Äln. ica,y reno mx. yxeoruig, oer unqianocr, in:i der Geduld einer musterhaften Schildwache vor ihnen auf und ab patroui! lirte. kein Auge von Melitta wegwendend. Sie beachtete ihn nicht im Geringsten. um so forschender rubten ihre Blicke auf Roberts Zügen. Es zuckte keine Muskel in ihnen, und als' dann endlich der 'Zugzur Weiterfahrt bereit war. ließ er mit gefälliger Höflichkeit dem- Engländer . sogar den Vortritt beim Einsteigen. Mit einem Seufzer lehnte sich Melitta in ihre Ecke zurück. Vor wenigen Wochen noch' empfand sie die Elfersucht Roberts . als . eine unerträglich: Pein und jetzt vermißte sie 'dieselbe nicht minder schmerzlich. Vordem hätte ihn die beharrliche -Zudringlichkeit Mr. Redruths in' die tollste' Wuth versetzt, zu den peinlichsten Scenen,, wenn nicht zu einem Duell 'hingerissen jetzt schien er sie kaum zu bemerken. Seit ienem Gewitterabend auf der-Nicols-bürg war 'er ein anderer "geworden. Wie seine Eifersucht war auch: , seine ganze nhe Heftigkeit verschwunden, die ihm eigenthumliche rücksichtslose, un.r schütterliche Willenskraft. Dafür lag jetzt in seinem Wesen eine milde, nachaiebige Weichheit. sie fast zur Melancholie neigte. Roch nie war er. so aufmerksam gegen jeden Wunsch MeNttas gewesen, noch nie so gleichmäßig ruhig und zuvorkommend, er schien fast mehr ihr Reisemarschall als ihr Gattes ,' . -Sie waren von der Nicolsburg nicht auf. ihr sturischeS Gut gegangen, . sondern' an den Rhein, wochenlang .'in Eoölenz geblieben und dann langsam stromaufwärts gereist hauptsächlich aus- Melittas B:ranlaffunI,7.da ihr Tischnachbar an der Eoblenzer Table a'uote. jener 'tr. eorulh,. sie mtt seinen Aufmerksamkeiten zu verfolgen begann. Zwar hielt er sich dabei in den Grenzen des Anstandes, doch konnte sie auch keinen Schritt auf - der Straße thun, auf welchem er ihr nicht in einiaer Entfernung gefolgt wäre, keinen Pfofc in einemEoncert oder Restaurant einnehmen, wo 'er nicht fünf Minuten später 'am Nebentische gesessen hätte.' " ' l. Ihre Weiterreise ihre unverhohlene Nichtachtung ' vermochten .;den, steifen, starrsinnigen .Sohn Albions durchaus nicht abzuschrecken, . Er fuhr, stets mit demselben DaMer oder 'Zuge,' womöglich' in dem gleichen Abtheil, logirte in demselben' Gasthos und.saßiihr bei Tisch . entweder . gegenüber oder, . zu: Seite, nie mehr sprechend als die Höf, lichkeit erlaubte, und forderte, aber auch keinen Blick von ibr abwendend. ' s . Und Robert sah das alleI und blieb eiskalt. .'Pie.' begriff .-ihn. nicht. -,mehr und so wurde ihr sein verändertes We fen. diese freundliche. äleichmäßige Ruhe,' die sie vordem so heiß ersehnt hatte, zu einem unerschöpflichen Quell neuer . quälender Fragen und Befürchtungen. Statt der Gewitter, die früber heftig, aber doch nur. zeitweise. an ihrem Himmel tobten, sah. sie jetzt eine undurchdringliche, ' stille, düstere Wo! kenschicht über sich, ohne Bewegung, doch auch ohne Licht, - - Ohne daß sie eö vielleicht . selbst wußte, gehörte sie zu jenen Naturen, denen eine ständige Erregung, ein un aufhörlicher Kampf gegen sich oder andere ein unentbehrliches Lebenselement ilt.deren starkes. Thätigkeits-. und Kraftgefühl . eines äußeren Abflufses bedarf, wenn sie sich nicht in sich selbst deebren sollen. - ' ' ; - " ' (Forttehung folgt.) . iHii 1 TaS falsche (Sedüqtnch. Von Dr. Karl Ato:s Neuhoff. Wem unter unseren Lesern ist eö nicht schon einmal vorgekommen, dah er zlaübte. irgend etwas, das er nach' weislich zum ersten Male hörte der sah. frühe? lehnn cehbri oder gesrbm au fcst ' '17 y ' r' . " ?;,n-l ' .i ?"" Nh mit aller Muhemcht der Umstände eignen, uieier ocuen in im (myec uenicitcu iui druck geizabt zu haben . glqubt.' . ES ist. em plötzliches und dumpfes sich Erm rem, ein eigenthümliches Gefühl, schon einmal in der. Situation gewesen , zu sein. Und doch w.'iß man, daß e5 ri,t sein kann. Hat- man eine Borer innerung auS einem .früheren Leben? Solche mystische Einfälle sind .'mystisch veranlagten Leuten schon vorgekommen.' Ueber diese Erscheinung wollen wir heute sprechen, 'ohne alle Mystik. z.Man
1 w T-....f 7 - II " M W4y l VWU4II(V-. IM()V I" I rennt, sie daS .falsche Gedächtniß, oder sensie wenig zu 'antworten. ' Es ist die Paramnesie. , . .. . ...danach eine dunkle Erschislung-i 5. Wir . ' Worin besteht die Erscheinung? Ne. kcynen seine -Wirkungen, und die-Um. den dem Hauptmerkmal, . der Illusion. ' stünde, die eS hervorrufen ab.r wir wissen lie'unS glauben läßt, dgß' wir etwas. InichtS' davon, wie' e'S m "unserem Be. . . CT1 'a! AMsAfA m4 mmrtlmm . P 1 W A.
zum zweiten Mal? erleben. wclZ wir in I .f . rm t :t sehr verschieden ist; - cS- kann in einer bloßen Unruhe bestehen." kann 'sich' aber auch biS zur Beklemmung.- ia btZ zum ..Alpdruck steigern.. Selbst, ein Art.. wmoet.tu lchon.veadachtewyroerr. ' x Sander hat Personen behandelte' die in Folge von Para.nnesse. yon 'un. desinirbarem Schrecken ' befallen. . wur. den. Ein junger Mann lgZ .in der Eisenbahn emen Ryman. den er 'nicht rt- f i . . .i . .v
lrltiazleil Sium erumMale erleoen... hervorragende.. -Phystolog.e.n. . Wigan .besteht gewöhnlich noch ..ein peinliches .und .Maudsley won darin ein glnch MW, vaS .je nach 'dem Gegenstand 'zeitigt Functtoniren der beidenHirn
rannt?, Pivki,.? paare lyn vre oee: nicht.. IvkaliM, und. wenn.
las kenn' ich za und zu gleiche? elt hiefer ' Act der Localisirung vof.
zmea .eln.,oiyer.kruoel. von. zzinne. 'y schemt 8 xlvH: eil 00 ;
- . ' , - ).' ... V : . t iv ,
rungZmldern m seinem Gedächtniß auf, .(...11 1 w .
zu iein. während er f tirl.r TtH" qixi anderes Beispiel. Jem.'nd hatte 0ft Geftchtsraramnesien. Wenn er an einem Hause, an einer Straßenecke vor. verging, war es ihm. als od er an derselben Stell zu derselben Tageszeit, nüt denselben Gedanken beschäftigt, vor. über gegangen wäre. Er hat einen großen Uheü von Amsterdam wieder, formt", a!S er zum ersten Mal . diese Stadt besuchte Jch.selbst leide zuweisen an .falschem Meist ist es b.i mir ein Geruch, der es Zweckt. Aber auch ein 5)!usikstück, gewisse Worte, eine gewisse Zimmeranordnung, selbst eine mar. lante Taqesbcleuchtung rufen mir parnnnetische Erscheinungen hervor. Ich l.abe dann das ganz bestimmte Gefühl, s,.rade diese Situation, mit All.-m. was drum und dran ist. scton einmal durch. i ht u.n kme anck nock so Icisc Angstgefühle. Tann gibt es noch ein drittes Kennzeichen der Paramnesie, das allerdings eben so selten ist, wie die beiden anderen die Illusion und die Peinlichkeit häufig sind: das ist, j r. w cn . a rr r ! daß der Betreffende nicht allein die-Ge genftände und Umstände wiedererkennt",:, sondern , auch das - Folgende vorhersieht .oder.' wenigstens.' vorherzu, sehelrglaubt7 ' 7 ' - Ein Physiker erzählte einst 'einem Arzte, daß, als er ein gewisses Theaterstück zum erstenmal, sah. er. alle Einzel Reiten wiedererkannte und. oft einige Minuten ' vorher wußte, . waS auf . der Bühne geschehen würde. ' ' Ein" Militärarzt hatte täglich zwei rder drei' paramneiiche Erscheinungen. uch. er fand ein . ganz neue Thea.er stück., dessen .Premiere., er beiwohnte, vollkomn en b.'lannt,' und wenn ein Schauspieler eine Tirade begann, flü l erte 'er sofort , die iZortseFung einem Freunde in's Ohr, der ihm antwortete: Du mutt das Stück entschieden zchon .inmal gesehen haben." Folgende Gezchichte erzählt ein Arzt. der keinerlei c'gung hat, im gernselben, m der'Telcpathie uno anderen mystischen Sachen den geringsten that sachlicUn Untergrund zu erblicken: .Ich ljalte meinem Lehrer Professor B. . .., ctre grore vinaanaiicaieu bewakrt. während einer Zeit meines Lebens war ich so sehr. mit mein.m Angelegenl.e.t.n bescdattigt. 'dan..lch, achtzebn .Monate lang ihm, mcht aefchrieoen batte. Eines . TageS. fühlte .ich mein Gewissen bcdrückl und beschloße meinem alten cyrer zu schreit en.' - Ich adres. te deu Brief an Professor B.. .'. in D.... Bald darauf geschah. mir eines Nachts etwas .Eigenthümliches. . Eht; Hand legte sich auf meinen. Arm und die Stimme dcS Professors B. . .'. spra zu mir: Mein lieber Freund, c bin nicht mrr 'n D., ... tch bin ht Ma !;e na ?rof ffor In S.....zu, jur aus d.n azlafe empor, zun--)ete Licht an Niemand war da ind ich legte mich wieder schlafen. Am Norgen darauf erhielt ich von Profesor B..'.. einen Brief, der genau mit .'N k Worte, n begann, die ich in der !acht gehört hat'e." TickenS. beschäftigt sich in ;,$vid opperficla" mit dem falschen Gedacht nß und.dchauptch daß Jedermann ein oenig davon hätte. Das ist aber über ttieden. . . Nach ärztlichen Nachsorschun gen haben etwa dreißig ' von hundert Personen daS PHÄomen an sich ersah. ren...-..i.!. : :y. ' - ; . Ist nun das . falsche Gedächtniß" ein .. krankenhafter . Zustand?. . KeineswegZ..Es ist bei den, Kränken und Ner vösen durchaus nicht häusiger anzutreffen, 'als 'bei 'den Gesunden.' Doktor Kräpelin behauptet sogar daß. dieser normale Zustand allem bei Leuten in normalem. Zustande vorkommt. ; TaS Richtige ist, daß er bei .Gesunden und Kranken in' gleichem Prozensatz vor. lommt. Er gehört also zum Inventar unserer Seele. ' Auch Alter und Geschlecht machen keinen Unterschied. rr . Was nundie. Umstände anbelangt. Unter denen vaS falsche Gedächtnis" erscheint,, so scheint ,ein gewisser Er, eungszustand. .die Voraussetzung zu f.in. ' Danach wäre die Paramnesie die Folge einer Scelenbewegung und damit würde eS auch übereinstimmen, daß. sie gern nach einer langen Abspannung eintritt,, die ja.bekanntlich auch erregend trinkt. Andererseits begünstigen große Versammlungen,' feierliche Feste, cereMonielle Acte daS Austrcten deZ'fal. sen Gedächtnisses." Die Menge' und ter Elanzder Theilhaber , steigert ficht, llch die geistigen Funktionen, in-beion di.':e die Phantasien und die Sens.bili. t it, in einer gewissen ' besonderen Rich. tung.' Die Einwirkung :d.i Massen auf ieden Einzelnen ist ja eine bekannte Tbct ache, d'.e inne schärfen sich und uau vj,c:uuiy uiciycn ciicm- iuc . lreiche Venge man kann das dei iSiaicr.Pnmrcn beobachten, die von vkvi und Cemüth werden erregt. Eine etaem kritischen und äühetisch geschulten l'ublikum gelitte! werden fühlt und d.rsteht Nuancen und Reinheiten, die len. meisten, der .Einzelne.!, die . die Menge, bilden, entgehen würden. - Das selbe bemerkt .man in Parlamenlen und Bolksoerscmmlungen. Und eine Schul. Nasse mit viel Schülern zeiat sich immer einer intt. wenig Schülem überlegend . Wenn man .Aerzte und Psychologen n". ber r,qh Natur und Wesen dcö fairen eoaqmtes' sragr, o -ivi, . wußt'ew: zu Stande kon?.nt:-. - Zwei " . . . bälften erkennen, während die Hälftcri onst abweckselnd'tbätia Nnd:'-5.Ein anderer Bbvsioloae. Am'el. meint -daS .falsche. Gedächtniß? ...beruhe in 'dem Abstand, der manchmal zwisch:n War. 'jiehmung und Bewußtwerden eintritt, Wir machen eine Wahrnehmung,' ha. ben eine Empfindung davon und blei den dabei; dieEmpfindung Vit,t yicht in unser Bewußtsein ein.' uner Geist , hat . - . i M . , " . ' " endiiai sich W.
?azon vas euüat davon rennen. diher das falsche Gedächtniß." Es giebt noch andere Hypothesen, die das falsche Gedächtniß" einfach als eine b -sondere Art des doppelten Gesichts", der Telepathin" erklären. Darüber können wir schweigend hinweggehen. Am meinen Warscheinlichkeit hat eine Unsicht, die eine - doppelte Wahrnehmung annimmt, eine unbewußte zuerst dann eine bewußte, was direkt auf die Annabmen von Lcidnitz von den un. merklichen Wahrnehmungen hinweist, die so lange auf 's heftigste bekämpft worden sind und nun aufs neue durch die moderne Psychologie zu Ehren kommen. Bon besonderer Wicktiakeit ist das
falsche Gedächtniß" für das Gebiet der j literarisckcn. wissenschaftlichen und ' Kunstkritik. Auf diesem Gebiet sucht j torzugsweise das falsche Gedächtnis" seine Opfer. Ein Kritiker glaubt, daS neue Buch, das ihm auf seinen Sezir t.sch gelegt wird, schon einmal gelesen zu h'den, ein Anderer glaubt sogar die Zerse zu kennen, die er zum erstenmal liest. - Ein Anderer kennt den Schluß eines Romans voraus, ern Anderer wieder findet ein neues philosophisches Sy.' pem in allen seinen Theilen alt. Bon! bi bis zur Beschuldigung des Plagiats? ist nur ein Schritt. Am allerwildesien geberden sich die Aehnlichkeitsjäger in der Musik. Da hören sie ' in jeder Note Anklänge an Bekanntes. Wenn sie bedächten, daß, was ihnen auf einer llnehrlichleit odcr Unfäbiakeit der K'ri iisirten zu beruhen scheint, einfach beruht aus ihrem .falschen Gedächt xl" ' Siu Ptano zu einem nomiutüea PlezH. Chicago's giößte Musikhndlurig. Lyun öc H aly. in in lyr auögezetcy. n leb neulö Eebauve eingezogen. Die. ictoin hadn etne Anzahl letcht georauchler und zweiter Hand P anoe von oer Weltausnellung zurück erhulicn, wo sie geiptell wröen etc. und h .den sich ent chiossen, dieselben ehe, il groben Opfern zu vrkausen. aie 'Ilum für crnjelben zu machend Dies' Z tN'uinrnte umfassen Taselp'anoS 140. $65. $90, $lo0 und $125 Auf r duft benfre tanoe$125. $140 $150, $165, $190, $200, $225. $240 un .lmätiv. Betnahe alle, rvuiden ur 'prungltck zum drei bis vierfachen von ui.t oerlanalen vreis verkauft ftiii fle hervorrgenben Sabrttale (lass nd aufrechi) sind v'rtreten. klnjcvließ neb vieler anderer, Vhlckering, Knad. te'nway. Weder. Decker, teck. X scher etc Dtks'S ist ein Gelegen. heil,' wie sie 'sich nich, wieder bietet o,rd, denn Lyon 6z Healy weroen fü e nächsten ZO Jahre nicht wiede, iled n. Schnelle Handeln ist deshalb notl venotg. i2tn guter Plan wäre, ein -Viano zu bestellen und die Aukwahi ))cn k Healy zu überlassen Dieselben scdicken natürlich eine Litt, mit genauer Beschreibungen an alle Applikanten Zrgend ein'Piano, das nicht zufrieden-. stellend ist, sann aus thrc Kosten zurückgeschickt werden. : Ädresfire nach ihrem neuen Lokal, Ecke Wabash Ave. und ÄdamS Str., Tgicago. !' Oertliche Entfernung ist rein rund. oer von einem Kauf abhalten sollte kenn im Verhältniß zu der Ersparnis und die grachtraten ganz unbedeutend Wenn Sie noch nicht mit ihrer Neputation bekannt find, ' so kann leder Bankier Sie von Lyon öiHealy'ö Ver antwortlichkeit versichern und ihnen Aufschluß geben über ihren ehrenvollen Record von überfeines Jahrhunderts. Schreiben Sie heute und vermeiden Sie dadurch, in Ihren Hoffnungen getäuscht zu werden. - Marktbericht. Ohotelate'Vnise. oroeertek. Zucker: Harter Z4. 89. Euter gelber Z3.51. Gewöhnt, gelber Z3.83. Kaffee: geröst. Banner, Lion und Jay. 22. 25c w 50 Pfd Säcken) Capital ?2e Pilot 2izc j Zdakota20)e' f ra,U 20 : Setr. Aepfel 6c m Pfirsiche I4c m . Corinlhen 5c ' Vflaumen 7Zc . Aprikosen 11c .Frücdt und Geü'. epfel perFak Z150 . Eitrv' en per Kiste Z3 50 x Orangen per Ktfte t t 7ö rautpnFikZZSi Zwiebeln per Jak Z üben per Faß ZI M . Sohnes per Buib-l tz2 0? artoffeln per Bufhet 7?c. 'Süß.Karwffeln per Zaö $2.75 s.:; ?.ttyü. WinterWeizen pat. Z4.00 ' Zrühjab .Weizen pat. Z4.lX) t Winter ertra $2.50 . Gewöhnliches 51.75 - Roggenmehl $3 10 . daferrütze !.7k Sutter. Gier und Geflügel. Lütter, frtfcbe Countv 10c. Eier, irisch, per Duy 12c Leb. Kekuael: öübn T. r Hhinfc Spring EHicken 7c ; dühm 8 ; Turlev venn 6:. nten Kc: inif iiS 4JtfT Du? EIS! EIS! EIS ! Wir vi-rkufen künstl'ckei (Zii für einen ouar lte To .ne (xx, Pfd VerkaufSp!ähe:l5cke Delaware 6: Mary'andS?.. und 181 Wett Ohio Str. 'Haupt. Ossice: 22.1 West Watnulftr Telephon 1098 ?hrlicke Ca ariiöt. Oiltlftl-fi Qii .... wo i ur. ftnifcriQi Knrwi t 75,000 XC ane. m mm mm m, i mg w , wv j CDUO CDcn F. J Beihhard, ; Deutscher Advokat und Nolar : No. 2J SüdDelavan Str7' ; : " ; 3ime?No. 7, . . . . Oebäude der Du'schm gegms. Feuer.versich ttxzZK voa Jndia. - .
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