Indiana Tribüne, Volume 18, Number 177, Indianapolis, Marion County, 16 March 1895 — Page 3
Wo die Wissenschaft aufHort, sollte der gesunde Menschenverstand anfangen. Leute von sitzender Lebensweise sind zn Verdauungsbeschwerden oder Työpcpsie veranlagt. Eine Folge dieser Leiden sind nervöse Störungen, Nierenleiden, Hart leibigkcit tu s. w. Besonders ist dies bei Kaufleuten, Studenten und Gelehrten der Fall. Letztere werden Euch die ge nanen Dimensionen tcS Planeten Jnpiter, oder die Entfernung dcS Saturn von der Sonne auf einen Fuß hin berechnen, aber sie können oder wollen sich selbst nicht sagen, womit das Heer obiger Krankheiten zu kurircn ist. Gegen Leiden, welche die Folge sitzender Lebensweise sind, Unthätigkcit der Leber, chronische Hartleibigkeit n.s.w. empfiehl! die gesammte ärztliche Welt Europa'S und Amerika's fast einstimmig daA ächle Karlsbader Sprudelsalz und das Karlsbader Wasser. Man hüte sich tor Nachahmungen. ' EiSner Mendelson Co., Allei nige Agenten, 182 sranklin Str.. N. Y. 2 Ein dankbarer Patient, d seinen Namen nicht genannt habe toll, und Itx rinc vollständige Wiederherstellung Don schwe ttm Leiden einer in einem Tottorduch angegebe en Ärznei verdankt. lZht durch unk dasselbe kosten Jrtl an seine leidenden Mitmenschen verschicken, liese große Buch enthält Ne,epte, die im jeder potheke gemacht werden können. Schickt ure drefst mit riefmarke an Privat Klinik und ispensarp 23 West 11. Et? New Vork. N. V. C 1 Columbia Halle ! Öse NrTskty & Delsysre tzt?. Die schönte, größte und am bequemsten ein gerichtete Halle der Südseite. Sie steht zur Verfügung für Abhaltung vor LonLsrtsn, gnzNrünzch sn, Pnrttes etc. Besonder ist sie Vereinen zu empfehlen. 19" Die schönste Wirtschaft in de, Stadt. Nur die besten Setränke vnden vn abretcht. Zu jahlrnöcm Bewcke ladet ein OTTO i3CSaIXDT. Mozart chaüe ! Henry B i c t o r. Dai größte, schönste und älteste derartige Lokal in der Stadt. Die ge. räumige ud schön eingerichtete Halle pebt Vereinen, Logen und Privaten zur Abhaltung von Bällen, Conzerten und Versammlungen unter liberalen Bedingungen zur Verfügung. Dach ' Material. T. F. SMITHER. Händler t tedachMaterial, 3 td 8 1 RuLb) t Riojlna, afferdtchte Sheettng, seuer ftem phait'Jil,. Strohpappe, Deck und vte tall-garbe ,c. ,e. Office: 109 West Mary ld traye. Telephon!. Dachdeckerci. Kähize uud verantwortliche Dachdecker. Siel dZcher. Trtnidd und tlsvntte ApbaltTScher. lle Zlrteu EonzpisittsnT2chrr mit bestem Ra tertal. Osftee : Rol69,Sard : 180 W. Marylandftr. Televion 661. JndianavoltS. Ind. LEO LANDO F NEÄUUS EYE GLASSESJ 6i 1RESCRIPTinNS Uf; rillen werden nach de besten tJfrtherm den Sugen anaevat. Brill'S Dampf Färberei. ltablirtl37i.) Herrenkletder gereinigt, gefärbt und revarirt. Damevkleider gereinigt und gefärbt ohne diese!, den z zertrenne. pitzenvrkäe . Ehentlle Portiere gereinigt, Osacce Hantzschnh geret vtgt. Waaren erden abgebolt und dgeliekert SS 33 Massachusetts venne. Rtoeiaaef Aft : St autnoi teufte Telephon 12S UnterSüht die UNION CO - OPERATIVB L a u n d r y, ietrtehe Tlnto tLJaftn2fe4f No. 138. Itf Wut UJ itatri V'.venu, T. E. Somerville, Manager. Zermalmten und ganzen C o k e zu haben bei de? IniTpolis Gas Co. V COPYRIGHTS. CAI I OBTA1N A PATENT f Por troopt anawr and an boneat opinion, wrtt to Bi L'SN ds CO., wbo bT bad bmtIt thj 7itT xprte&otnth paiont bnrnirea. Communictiocunrlctlr eonfldantliL Aliandbookoflo tonnfttioa eoncermng Patent and bow to ob tta ihm nt fr. Also of meebaa Jr?JndcieBt3flo books enterte. . -"Jfrtenu t&kea tbroaftr Mnan Sr Co. reoelT fMeuü notiMlq tb -tentific Awerir, and Um ar broafbt wldely bfor tb pabllc wltb oat cot to tb tOTentor. Tht avlendid vaprt K4 wkJr,elranM7 Ulnatnted, baa br rar Uj et eroilatioa of aar cientifie work ta ta WprJd. S3 Tear. airple coptea ant fre. ButUUn Edüvpa. moaithJr.flAaa year. Slo? r9ta, Ui oeata. BTry niuatxr contataa 6a tvi plata, in colora, and.pbotfHrrapb of tw. J Mi. vtUt4ana,tiabt(rK caifSratoabovu t c-lrnf qJ curq oootracta. Addraa UiUAÜrfil?T TOüiiÜl ÜSfULaWAT,
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Gewittersturm.
Roman von HanL Richter. (Fortsetzung.) acqlles mantc litfniajungen am tragen, wobei ihm Egon r.v.in kurzen, b:deu!uuZsvLllen Llick zuwarf, den j:n?r durch ein unrner!lich?s)?!Zc;5n seines lad::os g'sclitelten Kopfes b:27.twortete. Dikse beiden sck,nen Seelen derstanden sich ohne Worte. Der Varon begnügte sich, stark zu rauchen imd noch stärker zu trirken. Wenn Egon, der allem die Kosten der Unterhaltung trug, hoffte, der fast un rc'afjig! Weingenutz werde ihn gesprächiger machen, so wurde er bitter enttäuscht es fiel kein Wort mehr über Melitta oder den Lieutenant Vuchrodt, und durch eine direkte Anspielung den offenbar nur leise schlummernden 5ont des gereizten Löwen gegen sich wachzu rufen, hätt: der Vorsichtig: nie gewagt. Seine Situation erschien ihm obnedies unsicher und drückend, fodaß er, die Einladung zu Tische ablehnend, er leichtert aufathmete, als er demSchlosse den Rücken wandte Seinen Reitknecht schickte er voraus; er selbst blieb im Dorfe und kehrte gegen Abend zu Z?uß nach dem Schloß parke zurück. Hier traf er, der stum men Verabredung gemäß, den Kammerdiener. Es war wenig und unerfreulich genug, was dieser zu berichten hatte: der Baron und Melitta hatten zusammen gespeist und sich dabei in ruhig freundlicher Weise unterhalten, dann jedoch sofort, entgegen ihrer sonstigen Gewohnheit, ihre getrennten Zimmer aufgesucht und dahin den Thee befohlen. Mißmuthig kehrte Egon nach Neustadt zurück. Er hatte fast gefürchtet, die ihm nur zu gut bekannte sinnlose Wuth Roberts werde diesen zu weit hinreißen und nun war so gut wie' nichts geschehen! ein kalter SLlag man muß dafür sorgen.daß der näcvste zündet und vernichtet, die Wolken sieh:n noch immer am. Himmel. Siebentes Capitel. Melitta täuschte sich nicht: bitteren Groll und Verzweiflung im Herzen war Konrad von der Nicolsburg ue schieden. Er schalt sie falsch und !okett und hätte doch ein Jahr seines Lebens darauf gegeben, noch einmal mit ihr sprechen zu dürfen. Die Verwand ten schoben sein: trübe Stilmuna noch auf seine Krankheit und suchten ihn in ihrer liebevollen Weise aufzuheitern, freilich eine recht fcbwierige uno undank bare Aufgabe. Ehrlich genug, sich einzugeftehen, dab er grade jetzt diese Güte weniger denn je verdiente, fühlte er sich davon nur noch umsomehr bedri&t. Dazu trat noch sein Verhältniß zu Clara. Wohl erkannte er jetzt, da ihm Melittas Wort: die Schupven von den Augen genomimn. ihre tiefe stille Liebe, aber zwischen ihnen stand die berückende Gestalt jener Frau und die Gewißheit, : daß Clara diese Leidenschast ahnte, um daS Motiv seiner plötzlichen Werbung wußte Nun wagte er darüber kein Wort mehr zu ihr; scheu wich er ihr nach Möglichkeit auS. und wenn sie ihre Augen auf ihn richtete, fühlte er die Rothe der Scham auf seinen Wangen brennen. Sie selbst heuchelte völliges Ver essen, nur war- sie noch bleicher und stiller als vorher. Wie eine bestandige lebende Anklage, erschien sie ihm. Graf Alteneag brachte jede freie Stunde in Lichtenau zu. Er allein bemerkte keine Veränderung an dem freunde, nur eins eniginq ibm nicht, die tiefe Traurigkeit ClaraZ. -Darin sah er schärfer, als alle andern, wenn er auch ihren Grund' nicht, zu enträthsein vermochte. Es drängte ihn mit unwiderstehliche. Gewalt, ihr seine Hilfe anzubieten; nur wußte er nicht recht, wie er dieses sein Verlangen in Worte kleiden solle seine Liebe war mit einer fast ängstlichen Ehrfurcht gepaart. Eine günstige Gelegenheit bot sich ihm, als er eines Tages allein mit Clara' im Garten war. Während er, daöHerz mit zärtlicher Sorge erfüllt, sein Hirn noch vergebens nach einer passenden Anrede zermarterte, fragte Clara plötzlich: Glauben Sie, daß Konrad fähig wäre, wissentlich ein Unrecht zu begehen? . Das lag so außerhalb seines Gedankenkreises, daß. er sie. ohne zu antworten, nur verständnißlos anstarrte. .Ich meine, fuhr sie erröthend fort, ob er sich von seiner unbesonnenenHitze, die Sie ja kennen, hinreißen lassen könnte, etwas, zu thun, waZ er bei küh ler Ueberlegung selbst als unehrenhaft bezeichnen müßte? Konrad etwas Unehrenhaftes? Nie, nie, . antwortete . Altenegg eifrig, dann schüttelte er den Kopf und fügte langsam hinzu: Pardon, gnädiges Fräulein; glaube, wirklich, ich habe Sie nicht recht verstanden. O'doch, erwiderte Clara, indem sie scheu nach der Veranda blickte, wo soeben KonradZ Gestalt sichtbar wurde. Ich fürchte, er ist auf -einen Irrweg verleitet worden, er 'schreitet, ohne es zu wissen, einem Abgrund zu. Wenn Sie sein und, wie Sie mir einst dersickerten, mein' Freund sind, so retten Sie ihn vor einer Frau, die ihm gesährlich werden muß. Ermuntern Sie ihn zu einer Reise, auf Ihre Güter, wohin Sie wollen . . . fragen Sie mich nicht weiter, ich darf Ihnen nichts mehr sagen, ich bitte Sie nur.' so herzlich, alö ein Mensch bitten kann. - Sie drückte ihm beide Hände, schaute ihm flehend in die Augen und eilte davon. den Gut:n in einer nicht geringen Bestürzung zurücklassend war eS das. waZ sie bedrückte? jedenfalls wohl, aber waZ bedeutete eicsintlich dies:Z Das"? Altenegg, in dessen einfzch harmlosenAnschauungen eine ernste Leidenschaft für eine derheirathete Dame auf derselbenWahrscheinlichkeitS stufe stand, wie eine Reise nach dem Monde, würde noch lang: vergeblich über dieses rätselhafte .DaS ilach-gesonnen-haben, hte' ..sich -nicht' zu fällig einiger Worte .entsonnen, welche
Sr v,n Nlcclai heute beim Früh. ' schoppen im Adler geäußert. Diese Er innerung führ! ihn auf die richtige ÄnS? nn J!5S ' m'Jl , Ll",f, ttSÄ r (?,, 2!, 1 Du, ki.m doch mal her, mochte dir
snw. im r.n i ßiVWl iWVliV Ull IVbtttUUVIt UVJkltf Langsam schritt Konrao heran. m w r, ' Weißt du, Konrad, schemzt dlch da oö'n auf der Nicolsburg verdammt medch gemacht zu haben, stark die Cour beschnitten, was? . Wer agt das? brauste Konrad er glühend u'uf. C.ar2 vielleicht? Auf Eh,e, nein! betheuerte der Graf ffiÄ'IfÄ mu?'ab dkch LrA im;;,. . smt1 ; Wurde cn deiner Stelle aus em paar, w. :r v u v.L ' tt, wt. uiwuin Klatsch aufhört. Werd! Urlaub neh. men und mit d7 nach Alteneaq sah. schl'W..,ng'nschn n. , ncy zu versaroen; ormanie ago aus junge Gänse was meinst du? Konrad zog die Brauen zusammen. Ich - bleibe ; hier. - - Bitte, nenne mir deine sogenannte - nicht ganz reine Quelle. ' Ich möchte den Frechen gern näher kennen lernen. Richtigen Skandal fertig machen, waS? Nein. nein. Bester; bin übrigens wirklich verpflichtet, zu schweigen, auf Parole! Weißt du schon, daß der Nicolsburger Baron angekommen ist? Soll nicht recht richtig sein in Neustadt pfeifen'S die Spatzen auf den Da chern. - Wenn er von dem Klatsch hört bedenke.' Mensch, bringst ' ja die arme Baronin in. Teufels Küche. Habe gehört, der Baron will Besuche machen, euch-natürlich zuerst, eifersüchtig ist er wie ein Türke.' kann ein ganzunschuldiges .Wort falsch verstehen Mal heur fertig, mußt entschieden vorbeugen. Der Graf hatte sich seit Langem in keiner ähnlich fatalen Situation befunden und seine abgebrochenen Sätze gingen immer mehr in gänzlich zusam menharglose Worte über, deren Zwischenpausen er durch verlegenes Räuspern ails füllte. Familie Ehre Rucksicht Verdacht durchaus vermel den daS Weitere verstarb in einem ' unverständlichen - Murmeln, das . er ' i"ti. 11 v. a. v nc. O"f ..c
m Zi : iü nur einen halb verlorenen Mann, der nichts .l11 ist und nichts besitzt. Du findest tau"'rL??"aL w r. ' send bessere was liegt schließlich an
pio$iiuy. um et juhw uvct wert Uiujj . v-... nach den Bergen zeigend, mit dem AuZ. er doch, trotz Allem und Allem, noch ruf unterbrach: Da sieh, da kommen sie -Hoffnungen daran geknüpft, die nun schon! : jfoh vom Gewittersturm getroffene In der . That konnte ein 'scharfes FrühlingZblüthen in einer Minute star Auge eiaen Wagen unterscheiden, der' b:n. Also' Konrad war es. den sie aus dem Bergwalde heraus dem Thale liebte! Wie hatte er das nicht' sofort zufuhr. Der ..'betreffende. Weg führte ahnen können? von der Nicolsburq direct nach Lich-i Den Kopf in die Hände gestützt, tenau und durfte als Privatftraße nur' sann er und sann. . Im. Hofe rollte ein von den Besitzern beider Güter benutzt Waen vor, Stimmen wurden laut, cr: rrxf..c.t......... nffi. . Vk Ar: hu.' (r.iri ..v rrtsM r.
lUtlUCil. JUlt V5UJiUK UtUKUUU UlKU ' eggs erschien demnach nicht unberech tigt. ' Die Hand, welche Konrad Vuchrodt, die Augen schützend,- um schärfer ; zu sehen. , an die-Stirn legte, zitterte.IC: !fV. n c 4 . viinc iouqz .eoanienreiqe zaaie . ourq sein Gcirn sollte er vor dem Baron als abgewiesener ' Courmachet ' tm Scheine der Lächerlichkeit -dastehen? Durfte.-sich Melitta, die herzlose Ko - kette, an seiner Verlegenheit - weiden? Nie und nimmermehr! Hastig- wandt, er sich um und ließ die Hand sinken. "Du kannst recht haben; eö wäre min bestens seltsam, wenn sie nach Lichtenau. kämen, -ohne dem 5ikel- einen Besucö zu mawen. Sei uöriaenS onne Sorge, sie brauchen wenigstens noch eine halbe Stunde, da sie. die . untere Brücke passiren müssen. Das . ist mehr als genügend ' - Zeit, um - die Steine des Anstoßes, von denen du sprachst, aus dem Wege zu räumen. Er wandte sich zum .Gehen, hielt je doch an 'den zur' Veranda, emporsührenden Stufen noch einmal an -und stieß heftig, abgebrochen, wobei er die Augen zu Boden - senkte, .hervor: 7.Damit du es weißt du hast;wobl ein Recht darauf ich werde mich sofort mit Clara verloben daS wird Hof fentlich der Frau Baronin und dem Herrn Baron sowie der ganzen verehrlichen Einwohnerschaft von Neustadt und .Umgegend genügen, schloß er.bitter. und sprang schnell die Stufen emPor. Im Hausflur traf er Clara. -Sie machte einen hastigen Schritt rückwärts, als wolle sie in daS -Zim-mer, daS sie soeben verlassen,. zurücktreten. Er hielt sie aber bei der Hand fest. Erinnerst du dich noch deS letzten TageS auf der Nicolsburg? fragte er leise. Ein Zittern durchlief, die zarte Ge- , , V , T stalt, sie wechselte vie sie wechselte die Farbe, während sie mühsam hervorbrachte: ES war doch nur einer deiner ' Scherze.-Konrak m:ch jetzt. , Nlcht bevor, ich deine Antwort habe. m".!VZ ?er ein unumwundenes j? te?4l(vei tnLba' irrn! (ÄVmm ' im mnnt dr,in? iman r-ry- j" -u- '7V, ' nachgedacht 'haben, denn du wußtest. dak ich nickt scherzte! ' Du liebst mich nicht. .Konrad! u uel! mm niazi. onrao: Koad zuckte , zusammen .un er . ?a.sanftkm. dgrwurkZvollem.Alick.' WHtlt.- ...... . - t ni.fr .üi e- .s. v.. .9 l m.. 1'''. Vtl fckilW tUfcl VU iv .TY.it t ro.: ,.vn:f.M,.M. r;.f. HuV, uu u ,uuv ttittU6 4Ui,
..denStern, der bem! Verirrten im JL1 V.; 5. I'Sumpfe'voranleuchtet und - ihmdie s.Znitt:nen Aquamarinen und fem-ge. 'rechte 'Bahn. zeigt. :And' ich 'bin 'ein Wem Gezweige verziert. Emtechni'Virrter. .ein' Officr.'' lst eme kleine Z:er. schied' nehmen, muß., weil - er', sein' Ler- schale aus vlllgran dessen Zwischenlmögenveraeudete, ein' Man'n,-der daS räume mit durchsichtigem Cloisonnebeste Gefühl seines Herzen?-im lächer- Fmall (Fensterschmelz. Email a our) lichen. Spiel .eine? Kokette-verzettelte. 'geMt sind. .Eine silbergewebene Du -nur -kannst -mich tten 'auS dem Schale 'zeig! emen umlaufenden MuWnst in -dem ich mich verlor. 'Sei' du schelkranz. der durch Be:zung . und mein'hoher'leüchtender Stern' ' :d ich Lackirung zu einer völlig naturwahren will - eS -dir -danken ' mein Leben lanq, Oirkung. gebracht ist. ' Em -Gefäß von dich glücklich.zü machen '.suchen." soviel de? Form eineS WeinkühlerS mit ich ksnn'-ist'eS. auch gleich nicht. so- Schlangenhenkeln (eS ist ein sog. . viel. alS du Verdienst e ?ds5ist. AlleS, loviriz cup. Clubbecher) zeichnet sich waS'.ich Är'zu föaen.habe : Fürchte durch. ornamentale Schriftzüge.auS. in , ntcht.iniÄ di rtnin erzürnen, leichtem Relief durch .AeunL .her?e-
3&.ma u 9l"' dich ,, ' i' ..i,,,,.. s2 imss. JM laS ' onrÄ ihre Hand aus der fei. und trat einer. Schritt zurück. aß dich nicht Mitleid bestim. , " c Jr v. v r.n
. "v ''"fi'i' dein hoffnungsvolles, reines Dasein an mu? Ein Billet nach Amerika, noch besser eine Kugel, macht Alles gut. '' ... r,?T7ftnn, tVWtlit kW HtIVkM Vt Vl. Konrad! Sie lag an seiner Brust und schlang ihre Arme um seinen Hals. Ich halte dich mit den Banden der Liebe zurück, flüsterte sie zärtlich. Das l"' BSfJ M wchsich NwilldeinseinW ist mir GlücksgA so lange' ich bei ner Treue gewiß bin! mr?:,t .? s,. Verschämt und ooch wie em Flam--..-t-.. Oihv, v: Anhauch bkruhr, u ch Lwp n d.e 3,' SS" Ä? ibn verwirrende Rausch der Leidenschaft. Dieses keusche, holde Geschöpf fesselte er an sich, indeß fein Herz stürmisch zog er sie an seine Brust und küßte sie, um den Gedanken, der . ihn fast wahnsinnig machte, nicht ausdenken zu müssen. Möge er begraben sein in's Vergessen für immer und Alles, was sich daran knüpft! Und nun zu den Eltern! sagte er dann. . Seltsam! Während sie mit derschlungenen Armen, eng aneinander ge schmiegt, den Hausflur entlang. schritten, klang in seinem Herzen das Dich-' terwort: In solcher Laun"ward nie ein Weib gefreit!" War eZ ein Idyll, dessen Knoten er jetzt mit hastig . verwegener . Hand schürzte, oder die Exposition einer Tragödie? Ach, die Welt hält manches für eine Vosse und dem Acteur ist'S ein Trauerspiel? . Ungefähr daS Nämliche dacht: jetzt Graf Altenegg, obwohl er noch nie ein:n Blick in den Shakespeare gethan. Die Erklärung KonradS hatte ihn zerschmettert. - Er war in die Laube geschlichen, in dieselbe, wo er einst zu Clara von seiner Liebe gesprochen hatte - wie deutlich stand die Erinnerung hrfTin TrnHh tn itnTnsMVrrsritTii I sSrrn VUS 4VUI.l(il UUii AU 111 UUU ViUIVlil. Eindruckslos zog es an ' seinem Ohr vorüber; er bemerkte nicht einmal, daß man ihn völlig vergessen zu haben schien, bis ein die Oeffnung der Laube verdunkelnder Schatten ihn aufschauen I!t likg. ' Elli stand vor ihm. ' Verlegen erhob er sich und drückte die Mütze auf das zerwühlte Haar. ' Also hier findet man Sie.. sagte daS söne Mädchen heiter. Ich glaube, Sie wollen Verstecken mit uns spielen, .Unnöthig, gnädiges Fräulein, gab er zur Antwort, wobei er jedoch -nicht eine leise Bitterkeit zu unterdrücken vermochte. Bin einfach vergessen wori ven, (Fortsehung folgt.) Amerikanische Edelmetallgerülhe in Deutschland. Im der königlichen Zeichenakaoemie zu Hanau sind gegenwärtig, die vom Kunstgewerbe-Museum zu Berlin auf der Weltausstellung in Chicago ange lausten Erzeugnisse der amerikanischen Edelmetall - Industrie ausgestellt. Ueber diese Ausstellung wird von kunstverständig:? Seite das Folgende geschrieben: Es ist eine Collektion von 47 derschiedenartigen Prunk und Tafelgerä then, die aus . den nanchaften Fabriken von A. Tiffany u. Co.. Whiting Mfg. Co. und Gorham Mfg.' Co. in New Fork hervorgegangen'sind. ES ist ein eigenartiges ' Genre von Edelmetallaröeiten, das sich unS hier bietet, daS nicht bÄS durch den Reiz der Neuheit interessirt, sondern auch in formaler und technischer Beziehung mancherlei Anregung g:b:n kann. Eine , große, einhenkelige .Vase aus braune, mit Chrysanthemen bemalier Fayence,- sog Nockmood-Fayence, mit th:ilwelsem orramntJl Kalte Silberllbernla !ksm-,uckn U für uns neue rr,; in ' bi. dak das sertia oe. bannte und glasirte Thon-oder Glas' geschirr-aus galvanischem Wege mit eiSilberschicht überzogen wird, die tim to:b.r :au3gesch itn und mit Gravirung versehen wird.' ' ...fi.YTi.uurn an cinigtn ozi uuu: icuic .rmat;h mu Reiche Behandlungzu beobachten. Das wertho-illfte Stück i - 3 , u 1800 Mark gekostet z. schlanke Silbettanne in' . . ' ., ( vrUNeN V It iU w wUt, an .ttet eisen. un.iani Hf t - ... . , tn.ftr.rt
stillt. Bei einer vergoldeten Kanne' mit i Nococomotiven am Rande heben' sich . i rr . r , 5 ? ?i ? r
vorrressi: geirieoene naiura.iniscye Blumen in Rothgold sehr wirkungsvoll von dem ??:lde in Grllnaold ab. Von i zwei Feldflaschen ist ein: ganz aus Silber mit großblumigen vergoldeten Azaleen verziert, die stellenweise leicht getrieben, durch tiefe Gravirung energisch gezeichnet und contovrirt sind, die ander?,, aus gepreßtem und geschnitten:m' Glase mit Silbermontirung, die am unteren Theil mit feinem geätztem Distelblattwerk behandelt ist. Die übrigen Gegenstände bieten verschiedenartiges ' Tafelgerath wie Schöpfkellen, Löffel, Kuchen-, Gelee, Austermesser, Gabeln. Zuckerstreuer u. s. f., zum Theil von origineller und praktischer Form, meist gepreßt und am Griff mit Ornament oder naturalistischenBlumen verziert. Im Ganzen muß man nach der rein technischen Seite . die Solidität. Geschickichkeit. und .Sauberkeit der Arbeit bei den Stücken anerkennen. Die Kunstrichtung der Amerikaner, wie sie diese Gegenstände widerspiegeln,' ist nicht leicht zu charakterisiren. Mannigsache ' Strömungen: , europäische Kunstformen, . orientalischer . Einfluß, Naturalistik,' der praktische ämerikanische Verstand, . etwas amerikanische? Barbarismus und ''Parvenugeschmack durchkreuzen 'sich darin in seltsamer Weise. Die große künstlerische Äradi tion, durch welche die europäische Kunst geschult und im .Geschmack geläutert ist, fehlt den Amerikanern . sichtlich, aber sie hafte! ihnen auch nicht, uns bisweilcn, als hemmender Ballast an; sie han tiren-mit'den Formen frei und unbekümmert. Es kommt dazu, daß -in den großen Bctricben ,d:r amerikänischen Firmen. Arbeitskräfte. auS aller Herren Länder beschäftigt sind, die den Arbeiten von ihrer Eigsnart alle etwas Eigenartiges, Neues und Ueberraschendes zeigen. Gewiß Manches darunter ist. stilistisches Kauderwelsch, Bizarrerie, Geschmacklosigkeit," Vieles aber auch wieder originell,' beachtenswerth ' und von glücklicher Erfindung. Wir glaubcn, daß sich auS diesen Arbeiten zweifelloS manche fruchtbringende. Anregung schöpfen läßt, besonders nach -der technischen; ' Seite hin. Die technische Neuerung des galvanischen Ueberzuges von Thon- uno Glasg:räthen könnte in unserer Industrie: wohl Aufnahme finden; auch, daö Bestr:ben, dem.Sil bergeräth durch Steinbefatz,- Emuillirung und Veidung, durch ' theilweise oder verschiedenfarbige .Vergoldung. einen größeren ' Farbenreiz ' zu geben, dürfte mehr Nachahmung finden. Besonderö - aufmerksam sei. gemacht auf die ausgedchntei .. Anwendung . der Aetzung. .mit der an der Silberkanne, der Fischvase, dem loving eup und anderen Stücken überaus reizvolle' Effekte erzielt sind. Die Majorität ist die Waffe veZ Philisters. Freundlichkeiten. May: Ich möchte ewen. Gatte, , der. leicht zufrieden zu ' stellen - ist. AaneS: ,Mell, .meine Liebe, einen ' Anderen wirst. Du .auch nie bekommen,- - a h e dem Qrte7Hawthor ne in Alachin .County, Florida,' wurde kürzlich Abends ,dir 16jährige .weiße Annie JenkinS. während sie ein Eisen bahngeleise entlang ging und in Brand gerathene Schwellen zu löschen suchte, von einem Neger angefallen vergewaltigt und dann über die brennenden Swellm gehalten, bis ihre Kleider Feuer fingen. "Der Schurke warf daS Mädchen dann irr eine sumpfige Stelle und verschwand. Er wird von entrüsteten Personen verfolgt, die geschworn haben, ihn bei lebendigem Leibe zu .Lsten, wenn, er ihnen in die Finger ge räth.. Das . Mädchen wird wahrscheinlich genesen. - Aüs Erfahrung. Bitte. Herr Professor, wie sagt man richtig: bekommt oder bekömmt? Meine. Frau sagt immer bekömmt!" Na. dann rathe ich Ihnen, ebenfalls bekömmt zu sagen!IlszMä!?8:M Sinnn Kunden roelcher jttrlich über zwanzig Tausend Dollars Bier kauft, derwigert man zu verkaufen. m 4. ViZrz erlzielken di Unter,tchaeten ich-ifllick zeige von . Lieber, Selchäftlführer der J'dian iP,li vrewwg , , daß nach dkw II. Sr,'kei Jndlaualt ottler. V. Lieber -reming , ' ier in FSsser kaufe könne. Da un Ungl bliche ift heute, am II. ?&, tnsetret? man vkreigerte un die vblie feru'g voVler.- uni, einem Sunden, welcher bereit im Zaire X87T begann. 9-ctci' ier au' Maschen u ,tehe und tn einer ftetbenfoljc von Zaire dce achkehende ,adl 0 3&ffcx u bxti-'t Vra bezogen, begin end mit 1H8 ; lMf gisse'-, im folgenden Jadre dav Z58S, 253 Y 1611. 3963, 8143 075, 38SI. 844S, 8614, 07 V 035. 48.9. 4184 und endend 184 35S4gan,e äff ?n Wir babe bi jetzt noch keine orkehrnnge getr offen, bie'em arekttgen und HSchft vngeschSft tich-n Handei Unt dakschSftskh,rk dir Z-dian, l's V roing lla zu begegne, da tr rir'en. daß oemseli, von lZnglon au den irklich e'chädiate. 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ndiana ist daö ewzZge Blatt in Sndiana, welches tu Interessen des Volkes gegenüber ?der Macht der Plntokratie vertritt. W Organ des Volkes und nicht einer Partei oder Partei!trressen kSknpft pe unentwegt für Freiheit. Recht ans allen Gebieten des Lebens. Di Arbeit deS 1 ist die Schöpferin alles Wohlftö?deS und da. rnm wirken wir für solche soziale Reforrnrn, welche die Llrb?it zur freudebringenden Luft, statt in niederdrückende Last achea. Jeder sortschrittNch Gesinnte ssllte es als oraRsche Psiicht ernpsinde, Leser der Jndiana Trikü?.? zu sein Das reichhaltige Sonntags - Blatt bietet eine Fülle unterhaltenden LeleSoffes. Der Abonnements Preis der täglichen Tribüne ist 12c, des Sonntagöblatts 3 c, beider zusammen 13 (?tö., per Woche oder g (7tS. per Monat. Durch die Post versandt, . kostet kc Tageblatt 93, das SonntagSölatt H2 per Jahr, beide zusanune QQ in Vorausbezahlung. mMsÄchen elle? Art werden rasch und billig aus geführt Eintrittskarte Quittungen, CQBÜitotioixzi Nechnnngene SesSSsttLartss, OrlefSSpfe, Sitfulaxtt , . , ... . . . Vrsgra n.s.w. für SeschSftSleute und vereine werd geschrnackdoll ausgesöhrt. WW'MW.MI frteafcN3, Ss).
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