Indiana Tribüne, Volume 18, Number 176, Indianapolis, Marion County, 15 March 1895 — Page 3

II II llll I l'yWJMWMWWW II II I I I ?MV.?. ll I -J 2 A y IC j -vT!. J i IHgUO . vj c-p MMtz, UkJ'AcHfCil Ct .VV 3 Ä'U 4 J y

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ZZZZZtt&StZiZleT merkwürdigen Reise veranlaßte, die ei , 'Qenn-rch dlr'alauben konnte. Melitler Flucht ungemein äbnliÄ sab. to! Du 'nS kMv-Z U .keU ewe LZjSmhm, UM 41 " im '

Gewittersturm.

Roman von HanS Richter. (Fortsetzung.) Hast du eine tl&nung, w:r der Schreiber sein könnte? fragte Rob::t rzsch und seine Slifcartig funkelnden lluzln seinen sich in diejenigen des aeöen ihm reitenden Verwandten einbohren zu wollen. Dieser hielt den Blick, in welchem er. mit Recht oder Unrecht, einen unzusgesprochenen Verdacht zu lesen glaubte, ruhig aus, zuckte die Achseln und antivortete gleichmüthia: Nicht die a:ringste. Wenigstens ist mir die Hand schrift der Adresse völlig fremd, den rief hazt du mir noch nicht gezeigt. K - s bT tt Es ist o;c nämliche, und was er entDie bekannte Klatscherei! Man braucht kein Oedipus zu sein, um das zu errathen. Allerdings, aber Holle und Teu fel! ich will den Schuft kennen lernn fcr rruf snfrfv flTUif rn?f m.Jr w. .. iv.vmv Alll V .41. illllilVV Ehre ZU spielen wagt, und. .. Baron obert hielt fern Pserd an, druckte die rechte Faust auf die Brust und stieg zwischen den zusammengebissenen Zah nen hervor: und das Fünkchen WahrMl hr2 in ViTfm iFirtiftMT ITrrrnff lMI mit 4M4 V44. hatten ist. Und wieder zuckte Egon im Weiterreiten die Achseln, obwohl er wußte, wie sehr dieses Zeichen gelassener Gleichgiltigkeit den Hitzköpfigen reizte. Damit wären wir wieder am Ausgangspunkte angelangt. WaS zwischen beiden auch vorher geschehen, nxiß ich Nicht; es liegt auch nichts daran. Melnes Erachtens konnte Melitta nicht wohl anders, als den Verunglückten. den sie allein fand, bei sich aufnehmen w z,ehorz. soweit dies eben mög' I l .pr. . c. 4. nia, mmx roaqren, ais ourcy sie IT.VnAl iTtnaif Mtttl. 1 rtiiiiHi V . mm i uuivciiuiysu iiati viuuinc, ülc uuill manch seine Schwester nennen kann, sie sich bereits vorher kennen ; . lernt, wel ich nicht, und da ich ihren späteren Verkehr während ' seiner An Wesenheit aus dem Schüsse zu veodach . t.'i e l. . ICH l3ClcaeiUH:u iano, oerma? ijj aucy oaruoer niazi Äusrunsl zu geven. . e Melitta lud dich nicht ein? Der Arzt verbot jeden Besuch. Es ist doch ein ehrlicher Mann, die.ier Arzt? Ohne Zweifel: ein, bischen stumpf iind verbauert du kennst ja diese alte llr! Landärzte. Es lag in Egons so sorglos nüchter nen Antworten etwas Ausweichendes, was die Erregtheit und das Mißtrauen Zaron Roberts noch zu verstarken an statt abzuschwächen schien. Ueber os MSn und scharfgeschnittene, dunkel' gebräunte Gesicht deö Majoratsherrr. lief ein unwllliaeS Zucken. Und der Lieutenant? fragte er wer ter mit einer Stimme. de in ihrem erZwungenen Flüstertöne wie fernesDon ueilvuc uus uzi umajucu tuv t.vorklang. vitv iitm Em netter Kerl, tm liebenswurdi Schwerenother. wie rnan so sagt; iuna iinb I jung und hübsch, flott und galant, ausgezeichneter Reiter und brillanter Tanzer, dabei geistvoller als derglei chen Herren zu sein pflegen, und ein Tollkopf, den kein Hinderniß schreckt, mit Einem Wort einer jener Glücklichen, die nur den Champagnerschaum des Lebens abzuschöpfen verstehen und darum allen Weibern gefallen. Diesmal gab Robert keine Antwort. fragte auch nicht weiter. Schweigend ritten sie bis an die Biegung des We ge, wo dieser in scharfer Zickzacklinie zur Burg aufzusteigen begann. Hier stiegen sie ab. Der Reitknecht, der sich bisher m einiger Entfernung zurück gehalten, nahm die Pferde in Empfang und erhielt den Bsehl, zu warten, worauf die beiden Herren einen Fukwea einschlugen, auf welchem sie, durch das Gebüsch gedeckt, unbeobachtet bis zur Schloßterrasse gelangten. Ks war der zweite Tag, nachdem onrad Buchrodt! die Rlcolsburg ver lassen, in bitterem Groll, wie sich Me litta sagte, obwohl er nicht mit Einem Mw. VVV IVk UtWWt Ull VkWfc' hene erinnert hatte. Es schien, als sei Wort oder Blick mehr an das Gesche em undurchdringlicher Schleier dar über gefallen. Sicherlich zum Glück für beide, und doch hatte Melitta ein leises Bedauern dafür. War es nur die verletzte Eitelkeit der Frau, die eben Nicht hatte so ganz Weib sein müssen. um sich nicht von der Leidenschaft eines nicht gewöhnlichen Mannes zum mm besten geschmeichelt zu fühlen und durch die so plötzlich hervorgekehrte kühle Gleichgiltigkeit beleidigt zu werden, wtkwutiutktt vkibiviut Kt ivhxhii oder war es in der Tbat der Keim ei ' nes wärmeren .Gefühles, das auch in ihrem Herzen emporzukeimen begonnen sie wußte es selbst nicht und nnYYi ? ;t ;rr. .v ? m,. I t3 UU 611. Otvl" Dübeln darüber verbannend, arbeitete sie in ihrem Zimmer fo eifrig, als gelte es das tägliche Brot, an einer jener li'ckitsbedeuter'n ixAirirtrt. auk cm rrregies rauengemuly elwa oen .1- l.O fV 1 , . auf. sondern begnügte sich mit der Frage: Sind Sie eZ, Marietta? evrK h -iw.n-i.i. v;. i;.r. v v-, h V ötirnrne tqtea matten. Nun fuhr sie empor, errathend zwar. Iar 'N' um ;U a m m m ooaz oone Äerieaenoelt lemem anen. finsteren Blick begegnend. Längs zoa sie die öände. welche sie ihm zum Gruß entgegengestreckt wieder zurück. da er die Arme fest über der breiten Brust gekreuzt hielt.. Die starke, fast rkesenhafte Mannergestalt mit dem dunklen Gesicht uneben IeiDenarfli. chen Augen bildete eine 'vortreffliche oft..ri i: v . c r . "uJliai"" oi oen wunozjDUTzn c chlch en,,d:e sich die Neustädter von v.. : v:r rr r i " .! . luw.iHCikaftiaji cyaacu.

Al o hier finde ich dich? sagte er fugen tyue vu nun, was du ur dem 'Z ,ö37:;r";;"Sr:Culangsam.. ' " . Recht hältst,' erwiderte. MMta einfach i W welch r siH

Habe ich kein Recht mebr. hier zu sein? gab Melitta zurück. D doch, gewiß! Nur aestebe auck. bitte, mir das Recht zu. dich zu fragen,

Nenne e? immerhin so! Ja, ich floh, vor dir wie vor mir selbst, vor den Weihältnissen, die du uns geschaffen hattest. Sagtest du das nicht dir selbst ode? hast du vergessen, wie wir seit einem Jahre lebten? Ein Dämon des Mißtrauens, der Unruhe und Ei-

(tvTiirf'i ftnll tartt V? fQ?t4 aitin kiuu)t yuiii v-ju Ait uyutu. Mtt Argusaugen überwachtest du zeden meiner Schritte; t zedes glelchg:ltlge Wort, das ich zu einem anderen sprach. . legtest du m der gehässigsten Weise aus; jeder harmlose Scherz, der n ch ' dir galt, wurde für dich zum Anzeichen .',r,,T ?.Sr;.n ff.r?rr,7n 1TnS n7n ' emer niedrigen Berirrung. Und wenn . du heute dem Unheil einsähet, mich um Berzeihuna batest, so wär dies . eben nur eine Besserung für wenige - m.rr r:: . . Stunden, und morgen begann die Qual von Neuem,. unbekümmert darum. ob wir zum Spott der ganzen Welt wurden. Ich will diese widrigen Scenen nicht genauer in dein Gedächtniß zurückrufen, du entsinnst dich ihrer zedensalls ebensogut wie ich sie langer zu ertragen überstieg meine Kraft. Dieses rastlose Kämpfen und juu i. o tu tiu i uuiuii tu uuj rammln rirt m? in? . ?2 1 mXr Vit finff.n , f. Wfi7 U T mehr zu hoffen al Ruhe ich. d:e stolze, starke Melitta, die vordem den Kampf mit der ganzen Welt aufqe. nommin und nichts fürchtete .als ihr eigenes Herz und den Verlust dein r Liebe. Weißt du noch, wie du früher mich so gern mit einem Adler verglichest, der über das niedrige Gewühl der gemeinen Men chheit hinweg Iü5n nach der Sonne strebt? Nun, du hast es trefft verstanden, meine Schwingen zu brechen und mich in die Niidrig.

keit herabzuziehen ohne meine 2)em zanften rucr lyrer ano geyorSchuld! Hatte ich je wirklich gefehlt, chend neigte sich RoSerk über sie. doch

ich wäre zu stolz, dielleicht auch zu furchtsam und zu ungeschickt gewesen, es dir zu verbergen. Du kanntest mich genügend, um das zu wissen, und dennoch kein Ende dieser . Qual, bis ich den letzten Rest meines Muthes zusam menraffte und heimlich den Frieden dieses weltentlegenen Schlosses suchte. 1t W C!.9 03 . . . .4 ! v . CT. un iiuyic wiuvcu, iu uim wie aus dunkler Bronze gegossenem Gesicht während aller dieser festig ihm zugeschleuderten Anklagen keme Musici gezuar gane. Ich fand ihn auch hier , nicht, antvortete Melitta leise. ' Dagegen .vielleicht, etwas Besseres, Angenehmeres, lachte der Barou schneidend auf. und. warf den Brief, , den. er noch immer ' zusammengeballt , iir der t-nken Hand hielt,. aus denTZch. a ist . der Bettel nun sprich noch ein mal! Melitta erblaßte, eine bange Ahm m t I nung stieg in ihr aus, voch wayreno sie las, trat allmälig wieder eine flammende. Nöthe in ihre Wangen.- . Der anonyme'Brief enthielt in dürren Wor- , ! fr, kl i Vm icii vic uuuimijujia. g i Lieutenant Buchrodt, der seinen Unfall . nur geheuchelt, in sträflichen ,Be Ziehungen. Er entglitt ihren , zittern- ' . p: e " ' oen ganoen, noq- oeoor ste lyn.zu Ende gelesen heftig trat sie mit dem Fuß darauf. O, .das ist infam ... .Daraus habe keine Antwort. 'gib'S .dn selbst! j rnrnrn . nnnnTt nr irrmn. i wr: i - ixi - I uf, uuiwoiic jiwyu- -uuyia; Der Lieutenant war hier? Schwer . verletzt, 'das ist ' die Wahrheit.' ' ' ..'Und du pflegtest mn natürlich, dieser Samariterdienst ist ja . schon unzählige'. Male,' der Grundstein '.der Liebe gewesen. Diese? interessante Crci in . ' ..trjt r!.c 3 ZK 1 l würdiger- als ich...' Melitta die tt... v.a trn s : : tn

vt,iH tr-x u" v B "P, m'x'7 Ganz recht! ich habe um Entschul?L???ÄM.'. digunz zu bitten, verzeih, lenkte der

17 'c 1 J r . t 1 ixe 1 ' nicht .mehr ..au, seine. futd)ttatr Em gung wie bhe? -unter die Maske sie:yith if vv iv rr'rV- Htl r" uu, ,u IW4vuui an. die breite Narbe auf semer Wange färbte sich purpurroth; - die mächtige Ml M, , , M, ' ' , . p i ' a".SJM ,j,Kium. uiitutiyw . .lUu, tnmnl htKnl Stn rtfk2 . VUlrti ", mu' ..vi... uu iiuuik? Ehre und Leben dreier Menschen hängt davon ab. Und müßte ich . sofort, von , deiner Hand .sterben... ich. kann nicht .anders lagen: dieser Wisch ist gemeine Ver kumdung. Es lag ein eigenthümlicher Klang in Melittas Tone der selbst den. semer Sinne kaum noch .Mächtigen zur, Ruhe Zwang. - Er faßte, wie um der. in, ihm tooenoen.k!uty emen. Abfluß zu- verschaffen-, mit der Hand nach dem nach sien Sessel und. brach mit einem Griff

die.Lehne ab. rede sei, schreibt der Korrespondent der Es geht..Alles zu Stücken, murmelte Köln. Zeit.", aus Belgrad. Thater. die.Svlitter so .bania. fortsckleu- sacke ist. daß in den Beziehungen Kö-

iernddaß'-sie eine. Vase zertrümmerten.. Holz und Porzellan. Glück , und , , , nn 1 Ia3 warum nicht auch em Men1 IX..f.s I C , 9 11 1 V .1 jtycuicuc; rag, icas iicgr oaran; . '.Willst, du mich ruhig, anhören, Robert?' fragte Melitta sanft. ' .Sprich! ' . -In rückhaltsloser Weise berichtete sie von. ihrenr Zusammentreffen mit Buchrodt.in .-Lasnig. von der - Begegnung an der Teufels schlucht und derLeit seiM , . tm f ' f 1

nes. ÄUienlvattes tni &qio)t, ..niajw r unmittelbaren Umgebung des Mbeschönigend als höchstens.die, Leiden n' Monarchen Einflüsse geltend zu

j Munglosi ! Courmclcherei' Hmstellte. i r -sich selbst' Hatte sieleme "andere - tiniimuiDiöuno stia nen irnuni m liner :r;rt&:s!t.t.u- t.iu w wr ww 1? iqm zu-nennen. . liegccno, cw7 t g'..... . , Ub w b ckjtafc. IÄSS'Ä' nwt war dcht or ihiMen. . I MlAw s M V!ä saTTs , l VTä1 A 4 . -rnv k4Vl lAflfl " .. . iu.iw :Wa i-baj alltS . ? ble;.-Donejinäei schmmkte Wahrheit, so -mußte, ich dich o,!,de Olisichtigkeitlcilb ta. dem. dicy mehr. als . den Lieuten aöer untetöract; er jtctp taut, t3 Mngt mir denn doch zu u : .(.(l . 1. . , 3 tonn nichts ton dem, was tch M4 uHyigesagt, wegneymen. nuy:s meyrinzuund setzte' sich; die Hände in den Schoß - legend. -gefabl wie in Angeklagter den Urtheilsspruch des Nichters erwartet. ' Der Baron preßte beide Fäuste ge

Jahre gelitten habe; du kennst die Eifersucht nicht, dieses allgewaltige Gespenst. das mich in dem seligsten Au genblick faßt, mein Herz vergiftet, wie mit glühenden Klammern preßt und zerfleischt, das, tausendmal aögeschüttelt. immer von Neuem zurückkehrt, un tinfiir WrtTrt rth 9Tl:rt&rra

nn -m befolge. Aus der leeren Luft 6cti ihren Trug hervor, und ich j gruben, ob ich will oder nicht, ZJ ml wto,1 YliZn t ü ? IT mir emst schwu sn Dafn lebe NUI 1100) lN Ml?. Dtt sich staik g!NUg hpr ftrtnn ftctT:n "'. die : Sterne vom tmwljtnhm DOlcn. IDCnil i'OJ uuoj lUiitu OCUTi t bolen. wenn ich nach ihnen Beqehi trüge und nun bist du so schwach geworden, daß du nicht dein eigenes, von dir selbst als falsch anerkanntes Gefühl beherrschen kannst?... Q Nobert, welch andere glückliche Zeiten habcn wir erlebt, damals, als unsere Her,en sich wie im Sturme fanden! Da warst du ganz der meine, ich ganz die deine, und mit tausend heiligen Eiden . o rsf . r-, schwuren it uns, n:e solle em Sdhat !tn zwischen uns treten. Du allein "'1 jr v,f t,Wu,flTa Mm 'j rrSriS . T waus. die unser Muck vernichteten Sieh, meme Hand faßt noch emmal ?ach der deinen .sie ' m vu eh? ich kann dir frei ms Auge sehen., ist un oer luxm .v uum lonncn mi wieder ruhig und glücklich ftm? ÄUfrt.'u' V, v.u' . ' M.ene und Blick verlieh n der schonen Frau emen unwiderstehlichen Reiz. noch ehe seine Lippen die ihm entgegenstrebenden ihrigen berührten, warf er mit einer trotzigen Bewegung den Kopf wieder zurück. In seinen Augen brannte das wilde, mißtrauische Feuer von neuem auf. Nein, nein! stieß er barsch hervor, Die Wolken stehen noch finster, mir t .1.1 . .t -t I ? icuajici noa) leine uaic urieiiiiiniB kein blauer Himmel... ich-sehe, noch Blitze drohen.die uns all: zersckimettern können... Wahrheit geb! mir. Wahrbelt! er murmelte es noch einmal m den Bart, während er ohne Gruß zur Thür und ohne einen Blick zurückzu werfen, hinausging. Melitta machte keinen Versuch, ihn zurückzuhalten oder ihm zu folgen, Sie beugte den Kopf auf die auf dem Tisch gekreuzten Arme und weinte, In dem mit altmodisch -dieaener, wenn auch etwas verblichener Bracht ausgestatteten Salon erwartete Egon . von Nlcolai mit steigender Ungeduld die : Rückkehr des Barons. Diese Stunde konnte, nein, mußte die Entscheidung bringen, was er von der Aut ri. ... -. i t.n. v t -cri. ill'lsl zu erwarien qauc, uuo er qossle das -beste in seinem Sinne. Mit welch unendlicher. Vorsicht und Mühe hatte er' diesen Schlag vorbereitet; .er mußte treffen. Endlich trat Robert ein, zündete sich eine Cigarre an, stellte sich an's Fenster und sprach kein Wort. Sein Gesicht mz finster, dennoch gefiel es dem Un v..tv .:xi v nx. ...e SCÖlUÖlSc" "lu?1 cv-oct i.cy aus eine ganz anoere iscene vorderen alte und nach mehrmaligem, erfolglosem Räuspern sich endlich zu einer direkten Frage genöthigt sah. Haft du mit Melitta gesprochen? Ah, du bist noch da? wandte sich Robert halb herum. PlArt griff der andere nach seinem '' Entschuldige, wenn ich störte, ...r. , r. ' r . l i"! o- r-"" . Baron ein, zog die Glocke und warf sich stuf clnn Sessel, der trotz seiner solig ' . m zusammenbrach. Ich tm Ijeutc em verfi elt schlechter Wirth und Ge ell rzi, ' j .sm mir ?rn,ns m 1' rntnU V üUr&i I IVUV 4fc.V ,tf,vU UVti IVUUl fünfundzwanzig Jhn in i tftm Jammkinkst tlwaä ErzähIknZ I ' tf ' hornnnpTt ist. (Fortsetzung folgt.) Milan und lexanver. Schon seit geraumer Zeit befinden sich Gerüchte über angebliche Mißhel.'gteiten zwischen König Alexander und -einem Vater in Umlauf, die durch die zöllig unerwartet erfolgte Abreise Milans nach Paris nur noch zuzenommen haben. Es bleibe dahingestellt. ob und wieviel Wahres an diesem 'Gemg Alexanders zu seinem Vater in letzter Äeit eine unverkennbare WenI , , , n dung zum Schlimmern eingetreten ist. I m C? jC !.! I jer onig uing no um luuuyiu Monaten mit größter Hingebung an seinem Vater, that nur das. was Milan wollte, und ging in dieser seiner Bereitwilligkeit so weit, auch seine Ml-tter, die er fai' seiner Kindheit ' so järüiA liebte, a'änzlicö zu vernachlässien. Ne-uerdmaS scheinen sich nun in I . Ereignisse der letzten Monate f m (L lt)n Erkenntnis geian i rr ' v.c r.:- orvi gen zu w w, oö itt u. m.. älz ,;mal Übel beratben Habe. In der u-j,. näl Milan in dieser öinsickt That bat sich Milan m cic er Hm lazt A Schien llkmn las. -: uf sein. Vnar.lssunz wurde Mti;KitUtlt der . . . . . I T " 1 I ' ' Dyna stie.em Mann, dem Milan, seine 7 ' vtvm.. mit Sckimvf und f.nf rrirrf W!5n m r4ih4 W W h JV wv--r W w-Ml-die allerdings unangenehme Erfahrung 'r , . CV!. il . Jt hnh hr mnKcnUn m i tnrf ; Är VV - .- r. - nfnnrinpn imv. Uic, uuuj itv ai gänglicher seien als der geizige Ri? pitsch, bewog er seinen Sohn, sich ihrer jn derselben unrühmlichen' Weise zu entledigen. '. Im. Monat Oeiobe'r- .läßt Milan den jungen 'König einen 5e!erli j chen Eid auf die Verfassung 'ablegen.

ZU' deren unversehrter Auftechterhal iung er mit dem Staatsstreiche vom" 1. Llpril die Zügel der Regierung in seine Hände genommen zu haben versicherte, und im darauffolgenden Mai war dieselbe Verfassung sang- und' klanglos aus der Welt geschafft. So kam eZ, daß sich der junge König innerhalb einiger Monate mit allen Parteien überwarf, daß er alle hinterqangen hatte. Auch einzelnen Parteiführern und sonstigen - hervorragenden Männern gegenüber wurde dieselbe Taktik befolgt. Man versprach unglaubliches und hielt nichts. Auf diese Weise ist es zur Stunde dazu gekommen, daß man jegliches Vertrauen zum Hofe verloren hat. Was Wunder daher, wenn den jungen König zeitweise ein Unbehagen erfaßt, wenn er sich diese GescheHnisse ins Gedächtniß zurückruft. Hierzu kommen noch andere unangenebme Erfahrungen aus der letzten Zeit. Es veracht kein Tag, daß nictt iraend eine un?ere?:lie Anaeleaenheit des Exkönigs auftaucht. Die Briefe.

d:e deshalb an den mngen König- gelangen, enthalten, wie man sich erzählt, stellenweise ganz eigenthümliche hungen.Die QaSbahn in Dessau. rrT Ms VsU AtSfMFU Maschine im öffentlichen Verkehrsleben Verwendung gefunden, und wenn die . V . 14V JtUt 414 4 WIW WUSktU ' bisherigen Erfahrungen nicht trugen, erwächst den elektrischen und sonstigen Straßenbahnen ein nicht zu unterschätzender Nebenbuhler. Die Gasbahn m Dessau, s eit . den . letzten . Monaten . des vergangenen Jahres m Betrieb, ist da5 Unternehmen .einer Privatgesellschaft; die Anlage ist normalspurig und weist eine Länge von '4,4 Kilometer auf. D:e ortlichen Verhältnisse liegen nicht gerade günstig., die Bahn ist zu sehr scharfen Biegungen gezwungen und hat außer mehreren , kleineren'- Steigungen sogar eine größere von 1:30 aus 140 Meter Länge zu überwinden. ' Aber gerade die örtlichen, Schwierigkeiten lassen die Vorzüge des neuen Systems um so günstiger, erscheinen; die entwickelte Kraftleistung, hilft spieknd dar("tn?. tri'i i . uoer omweg. znz vsasmoiorwagen sind das System Lühring, geliefert von der Deutze? -Gasmotorenfabrik; äußerlich unterscheiden sie sich in Nichts von den gewöhnlichen .Pferdebahn- oder elektrischen Straßenbahnw.'lZen. haben 12 Sitzplätze innen und 15 , Stehplätze außen, so daß die Beforderungszahl mit Fuhrer und Schaffner 29 Perso nen umfaßt. Der treibende Gasmotor von 7 Pferdekraft liegt unter einer Sitzreihe und hat zwei Cylinder, .deren Kolben auf einer gemeinsamen Kurbelwelle arbeiten, er ist überdies mit Venrilfteuerung' und elektnscher Aundung versehen. Der, Auspuff der. Motoren erfolgt geräuschlos .nach unten. . .DaS verarbeitete' GaS ist gewöhnliches Leuchtaas, und dieses wird bei dem Wagen in etwas verdichtetem Zustande n ri . l '. ' ri : .v.. :r. in ö iiariroanoigrK ajaiicytrijcnit; Gesäßen, welche ebenfalls ' unter- , den Sitzreihen Platz ' finden, in einer Menge von 0.8 Kubikmeter mitgeführt.Der Anfcmgsdruck der Füllung beträat 6 Atmosphären. Es bedarf-kaum der Erwähnung,' daß diese Gasbehälter gemäß ihrer - Eonstruction keine nennenswerthe Gefahr für die Passagiere in sich schließen.' Seit Jahrzehnten sind wir gewohnt, in der Gesellschaft ähnlicher Gasbehälter auf der Eisenbahn zu reisen ja in der Regel ist daS zur Beleuchtung der Eisenbahnwagen mitgeführte. Gas . noch einem höheren Atmosphärendrucke ausgesetzt, und von Erplosionen hat man bisher doch nur in" überaus seltenen- Fällen gii hören bekommen. Endlich führt jeder Gas Motorwagen noch 300 Liter Kühlwasser mit sich, so daß sein Gesammtgewicht in betriebsfähigem Zustande gegen 120 Centner betragt; man hofft sogar ourcy reichere Erfahrung dieses Gewicht noch etwas - herabzumindern. Die . Fahrgeschwindigkeit ist innerhalb sehr weiter Grenzen veränderlich. -12 . Kilometer stündlich hat die Behörde im Betriebe gestattet. Die Regulirung erfolgt vom Führerstonde aus, dicht neben diesem liegen auch die Hebel für Bor- und Rückfahrt und gleichzeitig auch der die Signalglocke, tragende Bremsgriff. Als ganz vorzüglich hat sich bisher die Bremsvorrichtung bewiesen, in voller Fahrt kommt der Wagen aus 2 Bieter Entfernung . sicher zum Stillstand, ein Vorzug, welcher im großstädtischen Straßengetriebe nicht hoch genüg anzuschlaaen. ist. . Die Umdrehungszahl des MotorS ist bei voller.' Fahrt 250, sie verringert sich bei kürzerem Stillstand auf 80, bei längerem Aufenthalt wird der Motor völlig in Nuhe gefetzt. Das erneute Angehen folgt leicht durch' Drehen' ineS .Schwungrades. Zur Herstellung des verdichteten GaseS ist an den Endpunkten der Bahnstrecke je eine V:rdichtunJsstatisn angelegt, die freilich lediglich aus einer kleinen Bude mit einem Gasmotor von -acht Pferdekraft besteht. Dieser. Motor wird direct mit. einer. GaSpumpe ge kuppelt, welche .daS zur Zusammenpressung nöthige GaS der Straßenleitunz entzieht, und durch eine hydraulische Vorrichtung wird dann daS verdichtete GaS einem Nobre entnommen. ' Die ganze Arbeit' der .Neufüllung eineS Wagens erfordert nur drei Minuten s . c i. . . . i . . L!. .nX Heil, uns - wayreno zweien ijw .uu Rückkakrten bält iede Ladung auS. Die technische Leistungsfähigkeit- hat sich über alle Erwartungen, glänzend bewährt. Der Andrang deS Publikums war in der ersten. Zeit, da Jeder seinen Nickel ovsern . wollte, so groß. dak der Waaen durchschnittlich 50 biS I ..... m . . 60 Personen befördern mutzte. . uno -trotzdem konnte die festgesetzte Gecywmoigleli mii .cuqicu wwi ten werden. - ??ür die Dichtigkeit der .. ?l o.; jLi!.f.:t (iT. Gasbehälter spricht die ?hatsache.,da drr erste Gasmotvrwaaen lazon m Denk mit GaS aernllt ' wurde, dann eine - fünftägige Eisenbahnfahrt nach Dessau machte und bier vom Bahnhöfe gleich nach seiner Ankunft noch mit der l eigenen Ladung die ganze Bahnstrecke durckfubr7 Während. deS ersten BeI triebSnunaU wurden rund' 1L800

Wagenkilometer gefahren ur. 51,000 Personen befördert, und schon die kurze Zeit des Bestehens hat die Bahngesellschaft ermuthigt durch Erhöhung ihreZ Capitals auch für weitere Linien diese Betrieb-art einzuführen. Die völlige Unabhängigkeit der einzelnen Wagen während der Fahrt von der Z?raftstation. die überaus geringen Anlage- und Betriebskosten der letzteren, die Sicherheit im Verkehr, wie die Beschränkung jeder Verkehrsstockung nur auf den betreffenden schadhaften Wagen, sind Vorzüge des neuen System?, gegrn die der elektrische Streßenbahnbetrieb schwer anzuZämpfen haben wird. UM

In Brüssel ist eine neue Oper deS rnfjci.. rr , cm 1 plazier vjomponiiKn vimu caiyien, Jung Roland", zum ersten Male aufgeführt worden, deren Stoff den Uhland'fchen Balladen Klein Roland" und Roünd Schildträger" entnommen ist. Ueber die Musik wird geschrieben: Das Werk ö-rräth überall die kunsterfahrene Hand des gewiegten Musikers; geistreich und, voll dramatischen Schwunges erhält es den Hörer stets in Spannung. In der abgeschlossenen Ouvertüre kommen die Hauptmotive des Werkes zur Verwerthung. Der Componist umschifft glücklich eine gefährliche Klippe: nirgends hat er auf Kosten des Fortschreitens der Handlung eine musikalische Idee ausgesponnen. Die musikalische Prosodie ist hervorragend.Das Gastspiel des Herrn Ben Davies im Königlchen Opernhause zu" Berlin, schreibt ein Kritiker, hat Denen, die sich im Concertsaal für ihn beaeisterten. eine . kleine Enttäuschung bereitet. Seine schone . Stimme .reicht für den großen Raum mit der ungünstigen Akustik nicht auZ. Die eminente Gesangskunst des Herrn Ben DavieS konnte und mußte einem gestern wieder Bewunderung abringen, zu begeistern vermochte sie nicht. Mit vollendeter Schönheit sang er die. .8-äur-Cava tine und das Liebesduett mit Margarethe rm dritten Akte; wo aber wuchtigere Accente verlangt werden, wie im ersten und vierten, versagte die , Kraft. Ben DavieS war gesanglich gewiß der beste Faust, den wir seit langer Zeit ge Hort haben, em Faust, der wohl hier und da etwas schuldig blieb, aber nirgends verletzte: den sensationellen Erfola. den er als Concertsänger in Berlin errungen, erzielte er nicht. Eine über alles Erwarten gute Partnenn fand er m Fraulem Hiedler, die nch jetzt musikalisch und darstellerisch döllig in die Nartie der Margarethe hin eingelebt hat. Gelegentlich schwebte die Intonation einmal zu hoch, ge!egentllch auch zu tief, aber Fraulem Siedler sang und 'spielte, mit großer Wärme, und gab im Allgemeinen ein Gretchen, m:t dem die Sympathien deö Publikums fe:n mußten. yrsvinz Vosen. Vosen. Der letzte Domherr der hiesigen Erzdiözese Maryanski ist gestarben. Auf dem hiesigen Eentralbahnhofe sind, vermuthlich infolge , falscher Wuchenstellung, zwei Guterzuze zusammengestoßen, wobei eine Locomotive und ackt Waaen entgleisten. Menschen sind nicht verunglückt. Der entstandene Materialschaden wird aus 15.000 Mark geschätzt. Adelnau. Jn der hiellgen. latboliscben Kirche wurde ein seltenes Brautpaar getraut. Der Bräutigam, Altsiker Vlokan aus dem Dorfe Bogdaj, steht im Alter von 82 Jahren und heirathet bereits zum . dritten Male. Seine Braut auZ demselben Dorfe zählt 67 Lenze. Fraustadt. In Konradswaldau ist eine große Anzahl Bewohner unter Veraiftunassvmvtomen erkrankt. Man vermuthet eine Blutvergiftung, ein junger Mann und zwei Kmder sind oereits gestorben. AdreßKalender für Geschäftsleute. (Diese? AdreUalender erscheint wöchentlich zwei Mal. Wir berechnen für eine einmaliae rmrückung Ih Et., für einen Monat 1, für tret Monate 52 50, für sechs Monate $5, für tM Jahr 8X0.) Grocerieö wir stl eischmark t. Conrad Ries, Ecke Grove & Dillonstr Theodor Wörner, 512 N. Mississippftr. Zul. Zorn, Ecke Wrigbt & Sanderöstr. Nikolaus Kerz, Ecke Michigan 6z Pat, terssnstr. Zacoby Sz Maas, Ecke Delaware & McEartystr. Gro e ery mit Salo on. Jacob Pleher, Ecke Madison Ave. & Nebraskastr. Caspar Heß, Ecke Matijon Avenue & Downeystr. Gustav Pins, Ecke Jndiana Ave. und West Str. Daniel Rost, Ecke Michigan und görest Ave. Wirthschaften. Henry Victor, Mozart-Halle. w...., Otto Schmidt, Columbia. Halle. Zohn Weilacher, 86 O.Washingtonstr. Frank ArenS, Ecke Caft u. MorriS Str. Gott!. Gassert, Ecke Delaware u. Madison Ave. Zu!, eller, Ecke Delaware fc Southftr .... Sottlieb Hassert, 223 S. Delawarestr Henry Sponsel, 245 Madison Ave. Zohn Hornung, 125 O. Washingtons Sohn Siffl, isii.&P.QaninVtonitr. Otto Ochiffel; Ecke Qeft 0tr;& Kanal.

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VM Rohampton und Achte Str. 134 College Ave. und Zehnte Str. 135 Home Ave. und Delamare Str. 13g Alabama und North St?. 137 Nervmann und Achte Str. 133 College Avenue und Jri?in. 21 Illinois nnd St. Joserb Str. 23 Pennsylvannia und P't Str. 24 Meridian und Zweit.' .5:r. 25 No. 6 Svr'nhaus. ü. ;.l)c JlinoiZstr. 26 Mississippi und St. Cl.r Str. 27 Illinois und Michiaan il lr. 23 PennZvlvania und Fünfte Str 29 Mississivpi und Vierte Gtr. 212 Tennessee und William tr. 13 Pennsizlvonia und Michin Ctr. !14 Illinois und Herbert Str. J15 Waisenheimaty für Farde. !16 Tennessee und Erste St?. Z17 Meridian und Siebente. 213 Clissord und Jefferson A?enue. 31 No. 1 Spr'nhS., Jnd Ave. u.Mich. Lt. 32 Meridian und Walnut Str. 34 Califernia und Vermont Str. 3Z Blake und Nen, York Str. 36 Jndiana Ave. und St. Cl2'.r Str. 37 Stadt.Hofpital. 33 Blake und North Str.. 39 Michigan und Agnes Str. 312 West und Walnut Str. 313 West und Tritte. - 314 Siebente und Howard Str. 415 Torbet und Paca Str. 316 Tennessee und 1. Straße. 41 No. 6 Spr'nhauS. Wash. nahe West Srs 42 Eeißendors und Washington Str. 43 Missouri und Neu, Jork'Str. 45 Meridian und Washington Str. 43 Illinois und Ohio Str. 47 Tennessee und Washington Str. 43 Kingan's Schlachthaus. 43 Jndianola. 3 SauareS vom 412 Missouri und Maryland Str. 413 Mississtvoi und Wabaib Str. 416 Morris und Church Str. O. u. W. Rundbaus. eA. vom FluS 423 Jrren.Alyr. Miley Ave. und National Road. 61 No. 4 Spritzenhaus, JllinoiS u. Merrill. 62 Illinois und Louisiana Ctr. 5? West und McCarty Str. 54 West und South Str. 66 Mississippi und Henry Str. 67 Meridian und Ray Str. 63 No. 10 Schlauchhs, MorriS u. 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' 3 Meridian und Cüd Str. i 94 Pennsylvania und Louisiana Str. 95 Alaiama Etr. und Virginia Ave. Spe, ial.Stgnale. Ersten 2 Schlöae, zweiter Olarm. Zweiten 2 Schläge, dritter Alarm. Dritten 2 Schläge, vierter Alarm. 1-2-1 Feuer aus und Schlauch cufgcxi'ea 3 Schläge, eniger WasserdrZ. L-3 mehr Wasserdruck. . 12 Schläge, 12 Uhr Mittag. t3 Die ersten 12 Signal erden voll ständig ausgeschlagen, bei den folzend weroen nt Hundert, ßeer und ö: Rl5ern refrtani

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