Indiana Tribüne, Volume 18, Number 175, Indianapolis, Marion County, 14 March 1895 — Page 2
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Jndians Tribüne. Erscheint Täglich und Sonntags.
T,:e tägliche Tribüne- kostet durch den Träger 12 Cents per Woche, fcle SonntagS.Tribüne-S Lenk? per Woche. Beide zusammen IS Cents oder 55Cent3 per Monat. Per Post außerhalb der Stadt zueeschick: in Vorausbezahlung 1 per Jahr. Csftc: 18 Süd Alabama Straße. Sndienapolis, 3no., 34. März 1895. B IMMSHHMMHBMHflBiHHBBHHMMHM Betrogene Betrüger. ; Qat jeglich?n Lichtpunktes, durch rntb durch anwidernd präsentiren sich feie nunmehr in ihrem vollen Umfange vorliegenden G:richtsve?hznd!unzen gegea die jüdisch-galizische Gaunerfcanie, welche jüngst vor dem SchwurGericht in Wien gestanden hat. Angeiiagi waren Nachem Schapira aus Chroskon?, Sarah Schapira alias Se linder aus Lulla Wietta, Roman alias Io,lel (Joseph) Herz auZ Czenstochau, Munsch Baumgarten aus Drohobycz, Qüo Aron Frischling aus Horodenka und Schlome (Salomon) Berger aus Buczacz; die ersten vier Angeklagten hatten ihren Wohnsitz in London und alle, mit Ausnahine von Sarah Schafcira und Schlome Berger, waren' be- " ;:3 vorbestraft. Die Anklage lautete auf vollbrachten, und versuchten Betrug in zahlreichen Fällen und zwar war folgendes der Thatbestand: Seit mehr als zehn Jahren wurden wiederholt gespaltene" Fünsguldenroten als Fälschungen vorgelegt, aber die Scheine erwiesen sich an sich als echt, nur waren die betreffenden Fünfernsten ihrem ganzen Umfange nach in der Weife zertrennt worden, daß sie nur eine Druckseite entweder im deutschen oder im ungarischen Wortlaut zeigten, während die andere Seite die einfache Papierfarbe auswies. Ende Dezember 1893 erstattete der Handlungsreisende Arnold Gastfreund die Anzeige, dafc ihm auf der Fahrt von Krakau nach Schlesien ein Mitreiftnder den Antrag gemacht habe, gefälschtes österreichisch-ungarisches Papiergeld mit 20 Procent des Nennwerthes anzukaufen, doch fügte der Betreffende, der sich theils der englischen, theils der deutschen Sprache bediente, bei, unier 2000 Gulden werde kein Geschäft gemacht. Auf Grund der Erbedungen der Polizeibehörden von London, Rotterdam, Breslau und Berlin wurde festgestellt, da& London der Sitz einer internationalen Verbrecherbande sei. als deren Haupt Ruchem Schapira anzusehen war. Dieser war in seiner gilizischen Heirnaih bereits wegen Fälschung rufst scher Briefmarken bestraft, später wegen Vanknotenfälschung in Untersuung gezogen und wegen Betrugs zu einer rnehrmonatlichen Arreststrafe verurtheilt worden, weil er gemeinsam mit einem gewissen Samson' Goldsarb gespalten:" Fünfgaldennoten als Muster für falsche Noten, die er . anfertigen wollte, einer Gl'äubigerm vorlegte. Schapira flüchtete damals nach. seiner zweiten Verurtheilung nach London, xdo er mit Geldfälschern in Verbindung trat. Seine 'Hauptthätigkeit bestand darin, durch Agenten oder brieflich sich an Versonen au wenden, denen er vorspiegelte, daß in London eine Fabrik ur Erzeugung falscher osterrelchische und russischer Geldnoten bestehe, die s eusaezeicknete Erzeuanisse liefern, daß man sie von den echten Noten gar nicht unterscheiden könne. Schapira schrieb seine Bliese zumeist mit hebräischen Lettern und gebrauchte stets entweder die Bezeichnunz Waare" oder lti nen No. 1. 5. 10": stets war beigefügt daß unter 2000 Gulden Geschäfte nicht abgeschlossen werden können und daß jene. d:e über diesen Betrag nicht ver iüaen. einen Gesellschafter suchen möch ten. Als Muster wurde regelmäßig die Hälfte einer echten gespaltenen" Fünfernote vorgewiesen. Erklärte sich der Betreffende durch das ihm zugesandte Muster für befriedigt, dann wurde zum Abschlüsse des Geschäfts und Ablieferung der Waare ein Stelldkfcr.n in London. Rotterdam. Berlin oder Breslau bestimmt. Am verabrebeten Orte hatten Schapira und seine Genossen mit den Bewerbern leichtes Spiel. In London ließ Schapira sie am Bahnhof abholen, durch e:n Wirrsal von Straßen und Gassen in seine Wobnuna brinaen. wo sie bestens bewirthet wurden. Die Bethörten, durch den freundlichen Empfang zutraulich gemacht, übergaben ihr Geld Schapira, der ihnen wegen Gefährlichkeit der Sache die Waare" erst vor der Abreise auf dem Bahnhöfe einhändigen zu können erklärte. Seine Tochter Jane brachte dann die Opfer zurück auf den Bahnhof, wo sie alsbald verschwand, . während die Betrogenen zumeist aller Hülfsmittel entblößt dastanden, der Landessprache ganz unkundig, ohne jede Kenntniß über die Lage der Wohnung des Schapira froh sein mußten, durch irgend einen Zufall die Rückreise in die Heimath antreten zu können. In anderen Fällen veranlaßte Schapira die nach Rotterdam gelockten Käufer seiner Waare" zu einer Eisenbahnfahrt an die hollandisch-deut-sche Grenze, woselbst in der Grenzstation die Uebergabe der Waare" ersolgen sollte. Während des durch die Zollrevision bedingten Aufenthaltes wurde Schapira, dem das Geld schon übergeben war, von einem Detektive" im Eisenbahnwagzon verhaftet und abgeführt. Die Käufer der Waare" glaubten nichts Anderes, als der ganze Handel sei aufgedeckt und waren noch froh, daß nur Schapira und nicht auch sie verhaftet worden seien. In Wirklichkeit war aber der Detektive" einer bei Genossen Schpira's, die Berhaf tungsscene ermöglichte es diesem, mit dem Gelde zu entkommen. Für die Gaunerbande, welche in diesem sensationellen Processe in der Rolle von Angeklagten und 'Zeugen er schien, konnte nichts charakteristischer
sein als di'5 Thatsache, dife kein einziger von den zahlreichen Zeugen, die vernommen wurden, beeidigt werden konnte. Der Vorsitzende konnte, wenn er die Zeugen aufforderte, die Wahrheit zu sagen, dies nur in der Weise zu thun, daß er ihnen vorhielt, sie sollten unbesorgt sein, der Staatsanwalt wäre außer Stande, sie zu verfolgen, und wollte dies auch gar nicht, sie könnten daher ohne Furcht ihre Geständnisse machen. Das waren die Zeugen in diesem Proceß! Und der Staatsanwalt seinerseits erklärte in der Verhandlung, er unterlasse die strafgerichtliche Verfolgung dieser Zeugen nicht aus Gnade und auch nicht aus Absicht für den Verlaus dieses Processes, sondern weil er es aus juristischen Gründen nicht thun könne, so gern, er es auch möchte." Diese Zeugen waren nämlich bereit, ein schweres Verbrechen zu begehen, und unternahmen auch die erforderlichen Handlungen zur Ausführung eines solchen, sie waren dazu jedoch außer Stande, weil ihnen das Objekt fehlte. Sie wollten falsches Geld kaufen und verbreiten. aber sie bekamen gar kein solches,' denn die vermeintlichen Fabrikanten des falschen Geldes waren abgefeimte S2)w:ndler und nahmen ihnen blos ihr gutes Geld ab. Die Zeugen waren also betrogene Betrüger. Drastisch keanz:inete einer der Angeklagten einen Seiten, der zu seiner Belastunz vernommen wurde. Der Angeklagte sagte: Der Zeuge ist noch um 80 Procent schlechter als ich, trotzdem ich kein anständiger Mensch bin." Da häufte sich ein Schmutz, eine Niedertracht, eine Gemeinheit sondergleichen an, ein Lügengewebe, daö schlechterdings unentwirrbar schien, wurde vor dem Schwurgericht ausgebreitet. Der Erzgauner Schapira legte sich auf's Leugnen und schwor hoch und theuer, die Zeugen, die er beschwindelt, gar Nicht zu kennen, nie im Leben gesehen zu haben. Im Eifer des Leugnens beging er die drollige Uebertreibung, auch von dem Bräutigam seiner Tochter. der lange bei ihm in London gewohnt, zu behaupten, daß er ihn nie gesehen habe. Wiederholt kamen auch bei den Confrontationen stürmisch bewegte S:enen vor. Angeklagte und Zeugen geriethen in Wuth gegen einander, beschimpften sich unter lautem Geschrei und wilden Gestikulationen, und der Präsident konnte oft nur mit der Androhung strenger Disciplinarstrafen die Ruhe herstellen. Und das ewig Weibliche" hat dabei mitgethan. Frau und Fräulein Schapira waren die würdigen Genossen deZ Gatten, beziehungsweise Vaters. Die Angeklagten und auch viele von den Zeugen sprachen ein so grauenhaftes Kauderwalsch, daß der Gerichtshof als Dolmetsch einen Dr.-Langbank zur
Verhandlung heranziehen mußte. Der Dolmetsch erklärte" auch die seltsame Formel, die in den Lockbriefen Schapiras stetig wiederkehrte: W. D.'L." Sie ist in hebräischen Lettern gefchrieden. bildet eine Abbreviatur einer bei . den halbgebildeten - Juden GalizienZ ' gebrauchlichen Phrase,' die, ins Deut j sche übersetzt, besagt: Dem Weisen genugend , und mit dem lateinischen sapienti sat" gleichbedeutend ist. Und die Phrase hat wirklich ihreSchul dlgleit gethan, Schreiber und Em pfänger haben sich rasch verstanden. Nachdem die Verhandlungen eine volle Woche gedauert, wurde das Urtheil gesprochen: Schapira und Baum garten wurden zu sechs. Herz zu vier und Frischling zu drei fahren Kerker bei schwerer Arbeit verurtheilt. Ter angebliche Schimpf für die deutsche Flagge. '-Sensationsberichte der in New Or leanZ erscheinenden englischen Zeitun gen haben eine Affaire, welche nur als ein Zwischenfall in dem seit Monaten dauernden Rassenkampf zwischen den dortigen weißen und schwarzenSchlfss Verladern angesehen werden kann, zu e:ner Haupt- und Staatsaktwn ausge pufft, aus welcher ernstliche diplomati sche Verwickelungen zwischen dem deutschen Reiche und den Ver. Staaten entstehen konnten. Die Lach: ist aber bei Weitem Nicht so schlimm. DleS erhellt aus den Mittheilungen der New Orleans Deutschen Zeltung , deren un gestüme Begeisterung für das deutsche Reich bekannt ist. Das Blatt schreibt: ..Der deutsche Dampfer Markoman nia" hatte einen Theil seiner Ladung in Southport eingenommen und hatte an der Levee vor Gretna angelegt, um daselbst weitere Ladung einzunehmen. Die Verladung der Fracht in SouthPort war durch farbige Arbeiter besorgt worden, und dieselben sollten auch an der Levee in Gretna das Verladen der dort harrenden Fracht besorgen. AIS die Markomannia" jedoch an derGretnaer Levee anlegte, erschien ein Mob von 40 weißen Levee-Arbeitern, die unter Drohungen die Entfernung der farbigen Arbeiter forderten, und Anspruch auf das Recht der Verladung des Dampfers erhoben. Die von den Weißen fchon früher mißhandelten Farbigen, leisteten der Forderung Gehorfam, verließen eiligst den Dampfer, und die weißen Arbeiter übernahmen die weitere Verladung des Fahrzeugs. In unglaublich übertriebener Weise erzählte ein New Orleans englisches Morgenblatt, ein militärisch organisirter, mit Flinten und Revolvern bewaffneter, zahlreicher Haufen habe die Markomannia" angegriffen und trotz der Abmahnungen eineZ OfficierZ des Dampfers ein regelrechtes Peloton teuer gegen die Markomannia" troffntt. Der Vorfall wurde so übertrieben geschildert, als wenn auf den Capitain geschossen und der deutschen Flagge absichtlich ein ganz besonderer Schimpf zugefügt worden sei. Ein: Absicht, der deutschen Flagge eine Beleidigung zu zufügen, hat offenbar kein Einziger von dem Mob gehabt, der die Farbi gen von dem Dampfer Markomannia' vertrieb. Die weißm Lev-Aröeiter
wollten ganz einfach die Schwarzen von der Arbeit betreiben und an deren 'Stellen die Verladung dös deutsche? Dampfers übernehmen, und das ist ihnen auch gelungen, denn sie wurden von den Officieren an Stelle der ausqerissenen Neger zu 40 Cents die Stunde engagirt. Daß der weiße Mob Mann für Mann mit Flinten und' Revolvern bewaffnet gewesen, in militärischer Ordnung dem Dampfer entlang aufmarfchlrt fei und trotz Abmahnungen von Seiten der Officiere der Markomannia" eine förmliche Salve auf den deutschen Dampfer abgegeben habe, wird von vielen verläßlichen Seiten alZ sensationelle Uebertreibung hingestellt. Die deutsch? Votschaft in Washington wird nach Kenntnißnahm: ?er Einzelheiten des Vorganges wahrscheinlich gleich uns der Ansicht sein, daß der Embryo von einem Ausruhr am Samsiag in Gretna keinerlei internationale Wichtigkeit besitzt, sondern nur ein einfacher Arbeiter-Krawall war, verursacht durch Eifersüchtelei und Nassenhaß, welche im New Orleanser Hasen schon seit langer Zeit zwischen Weißen und Schwarzen geherrscht haben. Die einzige Behörde, an welche sich entweder die Agenten der deutschen Dampserlinie, oder der deutsche Con sul in diesem Fall zu wenden hätten, wären die Parish- (County) Behörden von Jefferfon Parish und der
Mayor von Gretna. Von diesen Be Horden mag Bestrafung der etwaigen Aufrührer und für die Zukunft Schutz für Schiffe unter deutscher Flagge, die zurEmnahme von Fracht an den Wcrs ten von Gretna anlegen, gefordert wer, den. Eine internationale Affaire", einen Schimpf für die deutsche Flagge,' durch ein paar Dutzend roher Schiffs Verlader, wozu man aus unerklärlichen Beweggründen die einfältige Geschichte zu stempeln versucht hat, können wir darin nicht erblicken!" Die PhoSphateindttstrie deö Südens Nahezu 60 Jahre sind verflossen, seitdem die ersten Pbosvbatelaaer im Staate Süd-Earo!ina, unweit von dem Flusse Asblev. entdeckt wurden. allein erst in der neuesten Zeit hat ihre Ausbeutung einen ihrer Ausdehnung entsprechenden Umfang angenommen. idJenn man bedenkt, daß durch eine em zige Getreideernte dem Boden der Vereinigten Staaten an mineralischen Bestandtheilen unaefäbr 17.650270. 800 Pfund und an PhoZphorsäuren u. s. w. 2. 714.585.473 Vwnd ent gen werden, so kann man sich eine annähernde Vorstellung davon machen. welch' ungeheure Wichtigkeit die Entdeckung derPhosphate für die gesummte Landwirthschafr hat. Im verflossenen Javre waren in Suo-Carolma 30 Gruben im Betriebe, welche 600.000 Tonnen lieferten, und in Florida, wo die ersten Lager im ?labre 1831 ent deckt wurden, 106 Gruben mit einem Ertrage von 500.000 Tonnen: Nord Carolina ist arm an Vbosvbaten. und wurde dort nur eine einzige Grube ausgebeutet. Nach dem Dafürhalten des Prof. FranclS S. Holmes von Süd-Carolina und Dr. N. A. Pratt von Florida, welch: als Autoritäten aus diesem Gebiete gelten, haben die Phosphatelager d:5 letztgenannten Staates eine bedeutend größere AuZ dehnuna und Mächtigkeit als in Süd Carolina, wo dieselben in etwa 25 fahren erschöpft sein werden, wenn die Ausdeutung m dem bisherigen Maß stabe fortdauert. Im verflossenen Zahlt lieferten die Phosphategruben der ganzen Welt 6,uuu,uuo Tons und zwar vertheilte sich vseö Ertragnlß wie folgt: Ver einigte Staaten 1.550.000. Deutsch land 1.500.000, Frankreich 1.100.000. Vrok-Britannlkn 1,000.000 Tonnen, und Oesterreich, Belgien, Holland, Malien, Norwegen, Schweden sowie Spa nien 850,000 Tonnen. Von den im Süden geförderten 1,550,000 Tonnen verbrauchte Georgia 280.000. SüdCarolina 200.000. Vennsylvanien 150,000. New York 90.000. die N:u-England-Staaten 60.000, daS kleine Delaware 20.000 Tonnen. Erklärlich ist des Westens geringer Bedarf an Phosphaten. In den südlichen, mittleren und Neu-England-Ctaaten hat sich der Boden seit der Besudelung in ununterbrochener. Cultur befanden und seine erschöpfte Tragfähigkeit macht die Zuführung von Düngu lgSmitteln nothwendig, während der Westen sich noch jungfräulichen Bodens erfreut. Der gswaltige Einguß, welchen die Ausbeutung der Phosphatelager auf die Baumwollecultur im Süden gehabt hat. springt be! einem Vergleich in die Augen. Im Jahre 1863 belief sich die gesammte Ernt: aus 2,439.039 und im verflossenen Jahre auf 10,. 000.000 Ballen; dabei ist aber in den letzten sechs Jahren das dem Anbau von Baumwolle gewidmete' Areal nur um ein GerinaeS. nämluö von '19781;, 000 aus 20, 107,247 AcreS gestiegen. . L umu) yui. uuaj oiz Zerlegung oer großen Planlaaen m kleinere Bettkun.. gen und die bessere Bearbeitung der lenreren einen nicht zu unterschätzenden Einfluß auf die Zunahme des ErtrageS gehabt. In CharleSton. S. C.. von. welchem Hafen aus. in dem Jahre 1893 94 475,199 Tonnen rohe Landphosphate ervortirt 'wurden, stellen sich die Preise wie folat: Robe Flußphosphate 53.50 bis $4.75 und rove Landpbospbate 54 bis 84.75 ver Tonne. Im rohen Zustande baben die Phosphate alle möglichen Farben; nach oem neuen, verbesserten Verfahren bearoeuet, werden sie weißlich oder rahmfarbig. Die Staaten Süd-Carolina und Florida erzielen bedeutende Revenuen aus den Abgaben, die sie für die Ausbeutung solcher Lazer erheben, die sich in den Betten schiffbarer Flüsse vorfinden: diese Abaaöe beträgt tut Zeit 50 Cents pro Tonne, Süd-Caro-ltna hat' sich aber daZ Recht vorbebal-
ten. nach einer entsprechenden Kuiidigungsfrist dieselbe aus 2 zu erhöhen. Zum Gewinnen. Zermalmen und Pulverisiren der-Phosphate werden kochst effektive, freilich auch th:ure Maschinen verwendet; sehr gering sind dagegen die Arbeitslöhne, welche zwischen $3.83 für den Capitän eines Bootes bezw. 53.85 für einen Vormann bis $1 für den gewöhnlichen Arweiter ran.iren. Dabei muß in Erwägung gezogen werden, daß die Arbeit in den Gruben und die Zerkleinerung imhöchsien Grad: gesundheits'schädlich ist. Man hat den Versuch gemaat, die schwarzen Arbeiter durch Weiße zu ersetzen, sreilla) ohne Erfolg. Ueberhaupt bleibt nur selten ein Weißer nach Einbru i: Dunkelheit in der Näh: der Gnu..., ja die aus denselben aufsteigende Luft für tödtllch gehalten wird. Die Arbeit in dem Pulverisirungs - Departement eines Phospbatewerkes hält Niemand lange aus. Die Neger, welche sich dorthin verdingen, wissen, dan ihre Tag: g:zäblt sind. Bei der Arbeit bedecken sie ibr Gesicht von den Augen abwärts bis zum Kinn rn'.t dichtem Äaumwollzeuge, um das Eindringen des den Tod bringenden Phosphatestaubes zu verbüten. Allein diese Vorsichtsmaßregel hilft den bedauernswerthen Schelmen nicht viel, denn Partikelchen des Staubes dringen durch das dichteste Zeug und werden einaeathmet; in wenigen Jahren vollbringen sie ihr Werk und der Arbeiter stirbt, um einem anderen Opfer Platz zu machen. Was bleibt aber den armen Teufeln von Negern übrig? Frauen und Kinder verlangen nach dem täg licken Brode und die Männer müsse sich langsam vergiften lassen, sollen ihre Angehörigen nicht im Elend ver-lommen.
So regelmäßig wie Vahnzügt. Sekt wenigen Jahren besteht li kanntlich ein besonderes AuslandpostBureau unseres Postdepartements, und die auf den atlantischen Liniendam Pfern beförderten Postsachen werden schon unterwegs von zwei Postsecretären sortirt. Die Berichte dieses Buaus über die Fahrzeiten der verschiedenen Dampfer sind gerade geenwärtig von besonderem Interesse, da dieser Gegenstand in den letzten Wochen wieder viel von sich reden gemacht hat. Aus diesen Angaben, deren manche ja auch vom Telegraphen gelegentlich mitgetheilt wurden, die aber schon der Uebersicht halber einen gewissen Werth haben, läßt, sich erkennen, wie weit sich nicht nur die Schnelligkeit, sondern, was dienstlich noch wichtiger ist, die programmgemäße Genauigkeit der Schiffsfahrten in unseren Tagen vervollkommnet hat. Trotzdem das Wetter manchmal noch einen Strich durch die Rechnung machen kann, wie im Falle der Gascogne", geht im Mgemeinen die Ankunft und Abfahrt der Ocean - Packetboote ebenso fahrplanmäßig und fast auf die Stunde genau vor sich, wi: diejenige der Eisenbahnzüge, .ja in Anbetracht der zurückzulegenden Strecke noch genauer. Auch Bahnzüge haben ja' in ungünstigenZ:!ten öfter erhebliche Verspätung, und hinsichtlich der zu verzeichnenden. Unfälle nehmen die Dampferlinien wenigstenS gegenüber den amerikanischen Eisenbahnen immer noch eine recht günstig: Stellung ein! Doch daö nur nebenbei. Ein Muster von Zeit Genauigkeit bilden z. B. die , Fahrten d:s CunardSchnelldampserS Campania". ,Nach den Aufzeichnungen unseres Ausland-post-Vureaus macht? dieser Dampser im Jahre 1893 acht reguläre Rundfahrten, und dabei brauchte er durchschnittlich 5 Tage. 20 Stunden und 13 Minuten zu einer einmaligen Fahrt. 1894 machte er zehn Rundsojrten, und d Durchschnitts. - Z:it für die ein zelne Fahrt betrug ö Ä.age, m runden: und 17 Minuten, also n u r e i n Minute weniger, als im Jahre vorher. auf einer Strecke von 2,770 Seerneilen und bei vielen Wltterunzs-un reaelmäkiakeiten! DaS ist aewik ein bemerkenswerter Ausweis: aber die anderen Postschiffe sind nicht viel Wender genau unv regelmäßig gefahren. ' Der White Star" LiNlenbampser Teutonic" machte, unn Berichten zu folge, im Jahre 1893 zwölf Rundfahrten mit einer durchschnittliche Einzelfahrtdauer von 6 Tagen, 4 Stunden und 8 Minuten, und im Jahre 1894 elf Rundfahrten mit durchschnittlicher Fahrzeit von 6 Ta-g-n.' 4 Stunden und 17 Minuten. Etwas unreaelmäniaer war der a:priesene Ocean - Windhund Etruria"; 1893 fuhr derselbe durchschnittlich 6 Tage, 6 Stunden und 47 Minuten, und im jüngst verflossenen Jahre 6 Tage. 7 Stunden und 23 Minutm. Sebr aünstia ist auch der postdienstlicke Ausweis des Nordd. Llokddam-' pfers Havel-. Dieser machte '1893 zehn Rundfahrten uno brauch vurcysnittlich 7 Tage' 7 Stunden ünd.J3 Minuten (für 'eine. Streck: von .3.080, Seemeilcn von den Needles.biZ nach Fire Island). 1894 machte er neun Rundfahrten und bedürfte für die ein,kle .5?abrt 7 Tage. 7 Stunden und 24 Minuten im Durchschnitt. Der große Hamburger Schneudampfer Fürst BiZmarck". welcher äugenblicklicü orZental'.'en. Vergnungsfahrten gewidmet n'i, machte 1893 nun atlantisch. 7. indfahrterc und brauchte durchschnittlich für die ein7nt Nabrt 7 Taae (keine Stunden) und 15 Minuten, gleichfalls für eine Strecke von 3,030 Seemeilen. Im Jahre darauf macht: er rut sechs solche Rundfahrten und bedürfte durchschnittlich 7. Tage (keine Stund:) und 54 Minuten. : ' , Seine Collegin Columbia" macht: 1893 neun Rundfahrten, mit einer Durchschnittsdauer von 6 Taaen. 22 Stunden und 12 Minuten im Einzelnen. -1894' leistete si; sich sechs atlanische Rundfahrten und war tmDurchcbnitt jeweils 6 Taae. 22 'Stunden
und 8 Minuten unlerwegs. umiz man sieht, fängt in fast allen genannUn Fällen die Unregelmäßigkeit erst bei den Minuten an. Der vielgenannt: amerikanisch: Lin'.endampser New, York" nimmt, obwohl er nicht zu den allerschn:llst:n gehört, im Ganzen den ersten Rang bezüglich der Zeit - Regelmäßigkeit unier den atlantischen Postschiffen ein. Er hat den Ocean häufiger gekreuzt und mehr Passaaiere befördert, als jeder ander? Dampfer seine? Alters, und dab'i ha! sich sein: durchschnittlich'Fahrtdauer seitJahren seh? wenig verändert. 57 Male ist er in den beiden genannten Jahren westwärts und ostwärts über den Ocean gefahren, und die allergrößte Schwankung seiner Fahrzeiten in diesem Zeitraume, von der langsamsten bis zur schnellsten Fahrt, b:trug 1 Stunde und 21'Minu!:n. während zwischen der Durchschnittsdauer seiner östlichen und seiner westlichen Fahrten vom Jahre 1893 nur ein Unterschied von einer einzigen. Minute besteht. Dieser Ausweis erstreckt sich, wohlgemerkt, über alle Jahreszeiten. Das wären einige Beispiele aus den postalischen Berichten. Es ist dabei nicht zu übersehen, daß auch manche der älteren Dampfer hinsichtlich der Regelmäßigkeit nicht hinter jenen zurückstehen. So brauchte der alte Dampfer City of Ehester" 1893 durchschnittlich zu einer Fahrt 9 Tage. 15. Stunden und 11 Minuten, und 1894 beanspruchte er 9 Tage, 15 Stunden und 23 Minuten. Alles in Allem, ist die Sicherheit des verantwortlichen Oceanverkehrs in un serer Zeit doch recht hoch gebracht wor-den.
Vom Inlanve. JnMountVernoninNew Jersey ist ein junger Mann, der Lehrling eines Plumbers, verhaftet worden, weil er aus dem Keller einer derHauptleuchten der Temperenz.- Union christlicher Frauen" ausgesuchte Weine im Werthe von $24 gestohlen hatte. Thuet nicht nach meinem Handeln, sondern nach meinen Worten," ist auch hier, das Hauptmotto der betreffenden alten Schachtel. Drei bis jetzt vollständig unbekannte Männer haben dieser Tage, um 1 Uhr Morgens, das Gewölbe der Thomaston '- Sparbank in Thomaston, Conn., mit Dynamit aufgesprengt und das ganze in demselben befindliche Gcld gestohlen. Bürger, welche durch i! rr .t r- r r r - Y r -I
o;e zpiozion aus oen wiau aujmi aiten Gewehres traf der frühere Jagdsam gemacht worden waren, wurden uss..r Onn; , 6sr ?n N.s.
mit Revolvern im Schach gehalten. Die Beamten der Bank verweigern jede Auskunft über die Hohe ve geuoyienen Geldes, doch weih nun gewiß, daß sich 52000 in Gold in dem Gewölbe Ätte iindene Se d .st geiiubt worden, Man nimm l a " Widder Nacht V Wakrbury ge J JJTJn ?, D nfewlftbk BIM hat Z200 Belohnung aus d Ergreifung der Näuber Lesetzt. Aus dem calisorni rL"Ljc ca..r.M .r.st .r.i.i Aus dem calisocntschen KTr Irrn . .,. ij VUU9 UJlü iiciiifcufci w hende californische Staatsunersität befindet, wird gemeldet: Wegen Kktze , m rr Ct. f. 3 CTTl ..VuA.i I T" r r0s ?r TJ , !aus.der Baptlsten-Genie: ley ausgestoben worden. Woodworth ist Lehrer an der Staa Sun rsttat und yalie zn&mi an ü i stuS'fei der SpröMz men cyllche: siu.J Ä.l.r. ,nvs r,1n erlöse l-Avtn nur..symbollsch. ebenso w-e d.e pser
t SÄ "4 aus V'Unsch, 'SdK ?fcIi.ÄÄ,rtbS hatten die Japan 413 Todte und dkr,SaFlW eckum,.isss Verwundete und die Chinese T KfZfit 6320 TMe und 9500 VersundUe. fe WMÄÄ Die Japan haben auß-rdem 11
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die geeignete Person sei um junge zge u. f. w. mit ein:m GesammtwerLeute zu unterrichten. Der so Wer rn m$z ds ca: -$7,000.000. AlZ klagte erwiderte darauf, wenn man Statistik aufgestellt wurde, warseme Lehren für anstoßlg und . gefahr. zi-Hai-Wei noch nicht genommen, sie lich, halte, folle man mchts als Legen- Z tnldli au nlt We Port-Arthur den und Fabeln vortragen und d:e . beuteten Gegenstände. Wissenschaft überhaupt verbannen. ...' , , - WaS die Ausstokuna Woodworth's ' P ete rsbur g ist e i n e
ptistenkirche betrifft, foist trug,' fo hörte er eben damit auf. Baptist zu fern; und er hätte aus freien Stücken austreten sollen. SecretärMortonließsich über . unseren Fleischhandel .mit .dem Auslande, wie folgt, aus: Amerikanisches Rindfleisch, welches exportirt wird,' ist von. so guter Qualität, daß es.' wie ein englisches Parlamentsmite im Jahre 1393 berichtete, auf einigen der feinsten Märkte in London häufig alZ .schottisches und englischeS Fleisch Prima-Qualität-. verkauft wurde. Thatsächlich sei, erklärte daS Comite, in einigen der. grofccit Fleischöerkaufs-Etabl'.ssements in dem aristokratischen West End von London nur amerikanisches Fleisch verkauft worden. Der Preis für amerikanisches Pökelrindsleisch war am 31. Dezember '1894 'auf dem Londoner Central Fleischmarkt folgender: von in England geschlachtetem amerikan!schem Vieh $10.12 1-2 bis $10.87 1-2 per hundert Pfund, von aus Eis importirtern Fleisch $11.12 1-2 bis Z12.12 1-2 per hundert Pfund Hinterviertel und $70 bis . $3.90. Vorderviertel.'" In den eisten neun Monaten 1894 wurden 305.910 Stück Rindvieb
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sie Übrigens völlig gerecht ertigt. Die e llXl,? Kirche gründet sich auf die Lehre von. Maft auf sich lenkt; es lst dies eine !..mz'??siZ Wenn Wood. ' 70 3h alte Bäuerin, Irma AndreSWWSiö?
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Bei allen.
Vergnügungen im Freien
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ST. JAKOBS den ersten Platz ein als das beste und sicherste Heilmittel. . . .
nach Großbritannien exportiri und dafür 526.500.009 bezahlt. In demfelden Jahre bezog Großbritannien 213.824.000 Pfund Speck aus den Ver. Staaten im Werthe von $26, 800,000. In den mit dem 30. Sept. 1894 endenden neun Monaten exportirten die Ver. Staaten dorthin 222.675.000 Pfund Speck, gegen 179.000. 000 Pfund in dem entsprechenden Zeitraum 1893, eine Zunahme um ca. 45,000.000 Pfund. In 1894 importirte Deutschland aus den Ver. Staaten an, lebendem Hornvieh überhaupt nur 6193 Stück. Belgien 4633 und Frankreich 13.441. In der Zeit vom 1. Januar bis 19. Februar 1895 importirte Frankreich 1335 Stück. Amerikaniscbes Rindfleisch, einqesalzen oder in Büchsen, imvortirke Frankreich in 1834 7.763.379 Pfund im Werthe von 8621.682. Deutschland solches im Werthe von 5992,757. Im zweiten Halbiabr 1894 importirte Deutschland 9.431.535 Psund Schweineprodukte, ,v rankreich 3.903.704 Vwnd." Oom uslanve. Vor dem Z u ch t p o l i z e igencht in LUttich hatten sich zwölf junge Leute, welche bei der Ziehung in Seraing trotz Verbots des Vürgermeisiers mit rother Fahne zum Ausfiellunzslocal gezogen und mit der Polizei handgemein geworden wren, wegen Aufruhrs zu verantworten. Elf der Angeklagten wurden zu. zwei, einer zu drei Jahren Gefängniß verurtheilt. AeZm 9i&fAiefeTT I tt 3 . JT H. ßi4Il brrf au3 bcr schule kommende i. Ein siebeniähriaer Knabe blieb sofort todt, die beioen andern wurden schwer verletzt. j 5n 5?olae der .beftiaen SchLk & Kl'hw Wölfe rudelm-ise bis in . bai $im einiget Slüdl: alijienS tjf J taSaaAt Baun würd stWd:nlang ernt Wöl. dttslgt. In 6o(nI &ttkl eine ,...',.,, ;, ?.!. , 4 t ar v4 kw-t-tf?3tatf4 ltnX iVnit f ivi ffT) ZSrr 7,ZJr' TZ' "w' b .i vvfcvbif b , rnistt n ,.s., Wi , S die Wölfin KgKn, Sie. Secli tton erab W:,,n uihieani ewi. :n. uJtu ÄUZnaynie o:r grau Konaiewiez, deren Zustand hoffnungslos st, wurden die Anderen in bie Bui wld'sche Anstalt nach Krakau beförert. In gaaz Ostgalizn ist der zgahnverkehr ganz und der Wagendermt unterbrochen. - V H lp V b llk l l 4 il S IV l l 1 1 li y- o. w? fcheJournal Mlyako Sthmbun". Seit der Landung des General Oshima in Chinesen gefangen und folgende Kriegsbeute g' macht: M GeKtze. von öi.uiw.uuu. zöö uirttr. 33Zö Z KrikaZsMsse. 21 andktt Xzte, .tW schreiben kann, dafür aber an 19.000 Lieder und Volkssagen aus dem G:dächtniß citirt. Nach ihren Erzählungen haben die Herren Barssoff und Winogradoff bereits ganze Bände voll Volkssagen und Hzldenliedern-nieder-geschrieben. Neulich gab das alte Mütterchen vor e!n:m unaebeuren Vublikum eine Probe ihrer Kunst; eine hinfällige Figur, das Gesicht voll tiefer Runzeln, Humpelt sie mühselig auf die Estrade, sobald, sie sich, aber niedergelassen, hat. die Hände im Schooße zu ammensaltet und zu sprechen beginnt, 'chunt sie sich um Jahrzehnte zu verüngen, die Augen blitzen, die Stimme önt voll und dmtlich: tbeils recitirt sie ih Lieder, theils trägt sie, dieselben in monotonem Gesang: vor; die Sprache ist bilderreich und voll hoher Poee. Vas Puölllum, 'das bald b:grifi erstklassige Erzählerin alter Mä sich zu haben, applaudirte stürmisch. Das AllktrN d,r "Irinn 9snSTtrnnr
macht es begreiflich, wie die Sang: von The . TwenÜCth Century, liR Nibelungen Und der 3udrUN:for!- eine ausgezeichnete Wochenschrift, welch, leben konnten, und wie die Natur da- fortschrittttch gesinnten Lesern sehr ,u empseh 8. .'?' Ä "tajffl Dlchter ln.Vottsgeist schafft, rn der et- darin unvarteiisch besprochen. ntr nen oder anderen. Weise auch echaltl an keft:lle direkt bei der Nurndolä, wird. .. )c:..1Sfto,VUe,Rev " l--
wo Einen so leicht ein Unglück passiren kann rcie z. A. . . . , Vcrrenkuilgcn, Vcrstauchmkgctt und Quetschungen roirnrn
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