Indiana Tribüne, Volume 18, Number 171, Indianapolis, Marion County, 10 March 1895 — Page 5
EIN PFUND 'FLEISCH
wrsmai mmr-mwi MfäfigßSM. mwafi MW&sWMMM'?Ctf0W cgäMiw&3 ECHTEN JOHANN ' AALZ EXTRACTS. 'tiMßvXrt0nAZ:ff lNer -V.LncMRF,J7.t 0N Mff3f "Afe 'Ml' -Vrvi-i crufime an MIM. AU 7AP jtsa AAosres iSTcr. Cffene Volkssprache un gesunder Men schenverftand Von Dr. . Yoote. enkdölk Kapile' urtx Ursacken und Berdü 'UPß von KrankH t, Pr vat Lektüre für Männer nnd Frauen, A'ifsoye sürJuna und Alt über ebelick,? Ctfi(fr eschleckkliite (?rslt,Svfung anb teren Wiederber'ielluna.Lsa Seiten mit 200 tl lunrrationen u. klnvrachtvollem Farbendruck au geführten Rar ten. Neb Anhing von über Zvo Rezepten. Popnlä, e uSsade, rei II 60 porto frei versandt ach .uni ftfaltf:! ff?wi hrAiiiW I WÄ LT'ji t7m?fang Ui Vetragek. 3 deutscher oder englischer Sprache. riurray Stll Publtshing Eo IZS OstZZ.Etreke Nevork. Xb2rta gente gegen hohe Rabatt gesucht. Nehmet nur die echten. Ä SSs maiims nMNrilA v. Schweizer' MM Blutrolnigond. Bether Verdauung. Bettes Mittel gegm Leber u GatJenletöwu jg. a laben In tUen ApoÜieien. "Ct Dr. THEO. A. WAGNER hat fttne DffUf na& LTo. 95 Nord Dekalo, Str. verlegt, ad rotrd stch freuen seine Patienten unk greunde dort zu empsanzen. Sprecdftnnden .9 10 Uhr Vorm? i 4 Uhr ächzt.; &on:agJ: 10 311 Uhr orm. COT Telephon &48. . Dr. 1. 5Z. Snteliffe, ttairjt ftch anlfilUIt$ artt fcKnt.rsiIt$n: YZütn nnd mit Oef4ie4t und UrinkresZtzetie?.. ffic. OS Cft 7et Strafte. OkZ?ceSrn,kn : 9 cU 10 UZr orm. ii'll Udr Stalin. ejswai Lszs:ne. Ttle 9ic VXX. Dr. BnrShsrÄt, ZZkntsche? Ä!. Ossie ub vh?ffK' Ns. S82 Süd Sftcrlftlcu Sir. DfncuBttT' : rfcil Eis n. 3 5i8 2 NV V. i jflfc 3 tXi 7-r-4; 9 Sonstig? r?ledi F-N ? N ? i i - t .120 Ost McVtu z?. k,!..'!'?,.- s n Uhr äS?..:7-J',rSi:r:tt,. Ttt??s; iUS &$rti-tTtrt: 5Trn:a nur 7!cnUt2A. Dr. C. R. Schsefer, Krt nd Shirurg, s. 4 Va??czi Lvue, uade SZorri! Str. - 1t? Vkorg. Uir 'ttG. " t':T Kttvt. Stlrfhou S. 2r. Carl O. Winter, A?;t uub 5Z?irurg. Spezialift für A gni Ctjreu. Ftf4it.i- r?n fr-!? 2 . i'.k,?. Zimmer ?it). 1 i a;tei BMiothek,e;5ude, - " Git Pennsyivant : und Ohio Str. Der Metropolitan .ÄaUji 2Äot (SuiteriiS) ten dem wir ti Vrkaufs'Agenten in Indi2na?o'.iS . sind ist eine prächtige Publiktirn die gleichzeitig in Losdsn, New I.'r! und Ch'.cäga erschieren ist, lanje areilanrn all das Ctanda d, von Aindermachnn. Mäntclmachcrn, Putzm,chern und "Fabrikanten von Xzrr.tn unt Kinder kleldern. Gewöhnlich von Allen gebraucht, mit tinem Buch voller AbdlldunZen, worin stet die neukste Mooe bezeichnet ist. DenjsniKen, die noch r.it daS Compen dium der Mode g:btaucht, thcil n wir mit. M tl ein Buch von 15 bei 12 Zo2 in (?:öße, von-IZö bis 150 Seiten staik, mit schömn ge druckte Illustrationen, tie reuten und fein ftenAo:tn füc Dsmen', Mädchen und ßn d, Kleidern, von er , in fachen Windel deS Klnie! bis zu de'rn aUerfeinften Sostüm der Valldaine. Wir machen die folgende Spezielle Offerte: La iraend ein n Kunden der bei unS für 60c Ar'.ikel kauft, geben v:? gratis einen iletropolitan Katalog n irgend einen Kunden dcr durch tie Poft eine BefteTunz von tzl auf einmal acht, fen Dntrnr circ Eopie durch die Post kostenfrei. L traend einen Kunden der einen Einkou von 50c durch die Post bestellt, schicken wir, vn unS gleichzeit'g 10c Porto geschickt. InS dieser Bücher. Sin kleter Ka alog 40 Seiten enthaltend, unentgeltlich in unserem Laden. io
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ZS q?scllschzf::ich: Leben sübt in seiner höchste Vlüihe, und der volle, warm: Pul-schlag der Mode macht sich in den verschiedensten und glänzendsten Toiletten bemerkbar. Es flimmert, leuchtet unb- glänzt in den wunderbarsten Farben, und die überraschendsten Kompositionen treten siezesÄiß in die Lichtfluthen der Säle. Costüm für junge Frauen. Unsere Illustrationen- aeben' einne dieser eleganten Costüme wieder, die, so verschiedenartig sie auch sein mögen, doch alle gleich reizvoll erscheinen. Auewrdentlich vornehm wirkt für eine Frau, die noch in der Blüthe ihrer Jahre steht, 'das Costüm Figur 1 aus ladendelblauem, beinahe bis zum Knie mit feinen blauen Pailletten benähtem Sammet. Der mit Schleppe geschnitene Rock t mit rosa Seide untzrfutert. was bei der Bewnuna der Schleppe einen reizenden Contrast eraibt. Ein in Windunaen aufaesekter Schrägstreifen ,auS Sammet umgibt den unteren Nand. Die ausgeschntt'ene Schneppentam ist schuppenartlg n dichten Reiben mit Pailletten benäbt und mit einem, aus dichten Pailletten bestehenden aurtelarhaen Streifen um geben. Den Ausschnitt schmückt eine Drcverie auS blauem Seidentüll, die mit vollen Rosetten an den Schultern zusammengerafft ist? nt der linken Seite befindet sich noch ein Tuff blau und rosa schattirter, seidener MoHndlu meir. Die Aermelvuffen sind au5 rosa Seidengaze gebildet und je mit zwei roßen, spitzen Cvaulettetbeilen aus Sammet bedeckt. KleidausSeidengaze. Für junge, schlanke Damen ist Figur ö außerordentlich tlöidsam und e!egant. Das Kleid besteht aus elfenbeinfarbener. dlcht;r Seidengaze und lst auf Seide gearbeitet. Den Rand des RockeS umgibt eine Garnitur, die aus einem, etwa 8 Zoll breiten, in je 6 Zoll breiten Entfernungen rn zwei Kopschen gezogenen Streifen besteht. Die glatt: Taille mit runde.-a Au5schnztt ist vorn Mtt quer gezogener Seidengaze überd?Ü und am Ausschnitt des Rückentheils mit einer gleichen Garnitur wie der Rock geschmückt. Die Aermel bestehen aus kurzen, bauschigen Pusfen. Ein breites, goldorangenfarbenes. Atlasöand umwindet zweimal die Taille, ist vorn je am Aermello befestigt, bis zum Taillenabschluß geführt und vorn an der linken Seite mit voller Schleife und langen Enden versehen. Die rechte Schulter ist mit gleiche? Schleife derziert, während die sinke mit einer dSH ten Gazerosette und emem großen 5QeiI chmtuf? geschmückt ist. Toilette au5 Seidenstoff. Ein elegantes, für eine junge Frau passende! Costüm nigen Figur 3 und 4 in verschiedener Äusführung. D!t Vorderansicht Figur 2 stellt daS Cöstüm aus blauem, gepunktetem Seidensiosf mit gleicher Seidengaze und -aelben Schleifen, die Rückansicht Figur 4 aus rosa geblümtem Damast,, rosa Gaze. und. Schleifen dar. Den Rock des Kleides umrandet eine ziemlich krause, doppelte Gazefrisur, dZevorn zu beiden Seiten mit einem Bogen emporste:at; dem unteren Rande ist da selbst je eine gleiche, mit eine? großen Gazerosette geschmückte F?lsur gegen gesetzt. Drei gleiche Rosetten befinden sich rn abgestuster Größe auf dem Rock. Die Taille mit vorn herzförmigem, hinten hohem Ausschnitt ist vorn faltig arrangirt und ' vorn und hinten', mit -m? sebr losen Draverie tf '-!Sa
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leMM. Den Riickentheil bearenzt
noch ein faltiger, kragenartiger- Theil. der sich mit der vorderen Draperie durch Vandrosetten vereinigt. Hinten Rückansicht. ist der Taille noch ein eckiger, in Tollfalten arrangirter Schoßtheil angesetzt U7& diese mit einem an der linkenSeite mit Rosette geschlossenem GürtelbanÄ umwunden. Dem Kleide sind Gazeärmel eingefügt, die am Vorderarme mehrmals in kleine Puffen gezogen und mit Schleifen aus Atlaöband verziert ind. Darüber fallen weite, kurze Bauschärmel ausSeide, deren Raffung von den Rosetten an der Schulter gehalten wird. Der beeidete Schühe. Eine der flottesten Truppen während der Regierungszeit König Friedrich Wuhelm III. von Preußen war das GardeCchützenbataillon, fast laute? Schweizer aus dem' damals noch zu Preußen gehörigen Eanton Reuschatel. Dessen Commandeur Major von Tilly, Kar ein sehr tüchtiger, aber wie seine Schützen auch sehr lebenslustiger Ofn der, und deshalb bei dem Befehlshaber des GardecorvZ, dem Herzog Carl von Mecklenburg, keineswegs gut ange chneben. Letzterer war überaus streng. und das lustige Leben der Garde-Schü tzen, die im Dienste sich gleichwohl nicht daS Allergeringste zu Schulden kom rnen ließen, war ihm so verhaßt, daß er sich wiederholt bei dem König be schwerte, freilich ohne Erfolg, denn der Major von Tilly war bei Hofe sehr beliebt. Einst waren beide Osnaere zur königlichen Hostafel befohlen und der Herzog hätte seinen Platz unweit de Königs erhalten, wahrend der Major etwas entfernter saß. Der Ge neral schien heute besonders übelgelaunt und die Blicke, die er zuweilen zu Herrn von Tilly hinübersandte, waren Nichts weniger als wohlwollend. Desto aufgeräumter war dcr Major, desien Nachbarschaft aus dem Lachen nicht herauskam und welcher ficy vertcu felt wema auS der schlechten Stim mung seines Vorgesetzten zu machen schien. Kurz vor beendeter Tafel wandte sich plötzlich der Herzog an den Major so laut, daß es dem Könige nicht ent ehen konnte. Scheinen da recht nette liiftätth rn f.rrn sltnis! nn im iSprr yMI.M.tVV ... .)tfVlk k Q scheu, Herr Major von Tilly". sagte er in seiner strengen Redeweise, hace im Rapport gelesen, daß ein Mann, und noch dazu ein Oberjäaer, sich gröbliches vergehen hat zu Schulden kommen lauen. Mun doch sehr bitten, eine straffere Disciplin cin',uha!ten!" Wie, gröbliche? Vergehen?" fragte dcr König, welcher durch die Worie des Gene? rals aufmerksam geworden war, was ist es damit, bitte sprechen!- Ma iestät, die Patrouille hat vergangene Rächt einen Oberjäger meines Batail lons, einen Schweizer und sonst sehr tüchtigen Soldaten, ertappt, als er vom jenseitigen Ufer die Spree durch schwimmend, den Kasernenhof betrat", berichtete Tilly. Wird wohl nicht geschwitzt haben, jetzt im November!" warf dcr König ein. Aber weiter!Er hat gestündigermaßcn diesen Weg schon oft zurückgelegt, was recht gut geschehen konnte, da, der Hof von dem Fluß begrenzt wird und deshalb kein Wachtposten dasteht", erzählt Ze ner. ..Die finsteren Nächte begünstigten das Wagestück, und da er früh stets zur reaten Zelt auf dem Damme war, hat Niemand sein Fehlen bemerkt." W5 damit bezweckt?" fragte der Mo narch in seiner kurzen Art. Er hat ein Liebchen am jenseitigen ttfer, dem er auf diese etwas ungewöhnliche Weife, seine Vision abgestattet hat, Majestät", fuhr der Major fort, aber die nachtlichen Schwimmübungen in dem eis kalten Wasser haben dem Manne nicht daS Geringste geschadet." Und was haben Sie mit dem Kerl gemacht, Herr Major?" fragte Herzog Karl mit tief herabgezogenen Augenbrauen. Der König nickte, zum Zeichen, daß er die ser Frage zustimme. Hoheit be. neidet habe ich den Oberjager!" dersetzte Herr von Tilly Vtit erzwungenem Ernste. Schallendes Gelächter folgte dieser Antwort, in welches auch der König lebhaft einstimmte, während . der Herzog sich entrüstet abwandte. Von dieser Zeit an vermied' er eS, mit dem Major sich, wieder zu befassen, , Ocner Slnrelbebries des Philipp Sauerampfer. Mein liewer Herr Redaltionär. Die Lizzie watz meine bot sich schon lang ?erick e Fotograf von mich ge wischt. Mirsem alleMensche", Hot se alö gesagt un wer wein nit was häppcne kann; diseidS Du mit Dein bekannte i Pech, Du kannst mich emol in e Suhr falle oder von' e , Vehöiebockie? iwrrgkfahre werde,' ' oder
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Bö! allen.
Vergnügungen im Freien ,
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waö bei Dein Dorscht gar nicks o strehnsches wär. Du kennst emol bei Mißtehk de Kohleulkrack instett of de Whiskeykrack austrinke und dann mit e leitet Mätsch au Dich komme, enniweg muß ich einige Zeit eckspeckte, daß se Dich emol als dohte Leiche ins Haus bringe. In so en Kees hatt' ich noch nit emol e Pikscher von Dich. Loß doch Dei Gleichniß emol abnemme, wann Dich die Eckspenses zu hoch komme, dann kannst Du ja liewer als emol e Peintche Vier weniger rinke. Wisse Se Herr Redacktionär, d o soll immer dran gespart werde; ich fuchse mich immer, wann die Lizzie den Weg spreche duht, un wann ich e Wort dagege sage deht, dann war die Feit do. For den Riesen sag ich mehrschdens gar nickZ un dobei bin ich enihau besser ab. Awer die Lizzie ihrn Wisch hen ich doch mein Meind ufgemacht, zu erfille. Heitzudag, hen ich gedenkt, lüßt sich jo jedes Rindvieh un zeder Esel fotografe, warum soll i ch s do nit auch duhn?- Awer ich hen ebbes eckstraes hawe wolle. Wie wersck, hen ich so sor mich gedenkt, wann ich mich emol in Essig un Eul pehnte deht losse? Um so e Pehnting en scheene Frehm do möcht ich emol den sehe, wo sell nit gleiche deht. Die Leit sage all. ich war nit uf de Kopp fies alle un ich hätt arig intellitschente Ziege, well, uf so .e große Plckscher wär daS alles viel besser zu nohtisse. UmS korz ze mache ich sin bei en Abrtist un hen en gesrogt, ob er mich den Weg p:hnte kennt, daß mer sehe kennt, daß ich nit uf de Kopp gefalle wär. Hardly". Hot der Ahrtist ge sagt, blseids Sie gewe nlcks drum, ob da Pickscher guckt wie Sie.- Die Aenser hen ich nit gegllche un ich sin reiteweg bei en Annere gange un hen den dieselwe Kwestschen gefrogt. .Serkelle , Hot er gesagt, sell wolle mer schon fickse." Sehn Se, das is doch en Mann, der muß mich, pehnte. Er Hot mich met Witzkersch gekohmt un mei Recktet in e gute Shehp gebracht un dann hen ich. mich uf en Stuhl setze gemißt, wo in sei Atteliebr uf e Backs g:stanne gehatt Hot. Er bot sei Tuhls erbei kriegt un Hot sei Pehnt gemickst un dann Hot er gesagt: Rau Mister Saueramper, jetzt mache Se e ehs. als wann Se uf de Weg zum Wedesweiler wäre, oder wie mer uf Deitsck sagt, schmeile Se, als wann Se reckt happig siehle dehte." Of Kors hen. ich do geschmeilj un hen mei Schnut ufgerisse. daß die Ohre Kompenie keiezt hen. Der Ahrtist hot druf loi geschafft, daß en Hund jammert; er bot, wann er an en schwere Platz, so fo? instenz mein Gestchtsvorsprung. kmnir.e is, immer in die Händ gespitt un gesagt sell is en Korker." So qinz des ebaut e halwe Stund; ich hen immer noch gesch:nei!t, awer infeit ljcn ich en Dorscht kriegt, daß ichs puttinZehr nlt mehr stende konnt. Ecköjithse 2t mich", hen ich gesagt, derst ich nit emol sehe, wie weit Se bis jetzt komme sin?" Schuhr Ding", bot gesproche un Hot mich de Känwäß gezeigt; do war nicks druf. wie en aroße braune Schp-itt; ich sage Ihne. es Hot geguckt, als wann er mein Karo pehnte wollt un er hett die Lebks vergesse. Ich hen gesagt, es wär arig scheen un dann hen ich wid der e Plessent Gesicht gemacht. Hinner die Backs, wo ich druf gesesse hen. do hen Patts voll Pehnt gestanne, die so groß wie unser Sauerkrautstennerche wäre; dodrauß Hot er immer Pehnt aus genomme so viel, daz ich schuhr aedenkt hen. er wollt t Haus pehnte. Well, weZ, hen ich zu mich gesagt. wanns nor schon iwwer wär, daß ich bein Wedesweiler kumme deht. Ich ben so teierd gefielt, un hen en Schloof kriegt, daß ich schließlich gedenkt hen, mehbie er duhts nit nohtisse wann ich mei Eis e bissie zumache. Der Ahrtip is grad in e anner Ruhm gange Vor.e annere Bürscht zu hole un do. sin ich eingeschlyfe. Wie lang, ich geschlofe hen, kann ich of KohrS nit sage, awer uf eemol mach ich msl EiZ uff un eZ war alles dunkel. Ich sage Jhne, ich hen ga? nit gewißt, wo ich war. All me! Bohnö un besonnersch mei Back Hot mich orsel. weh gedahn. Ich strecke mich emol, ordentlich un uf emol sterz ich mit den Stuhl von die. BackZ erunner un, falle grad in die Patts voll Pehnt, wä' hinner mich gestanne hen. Der Kräck.' wo ich druf gefalle sein. iS aeboßt 'un eZ'iS mich t Scherwel grad in m'i Sitzfleisch gange, un mit d? rechte Hand sin ich in die grien. Pehnt, un mit meine linke Pa.w in die blaue Pent gefahre. Befor daß ich mich ufgepickt hen.hen ich so ebaut e Dutzend Vattele un PattZ umgeschmisse. Ich sage Jhne, ich hen, en Spekwkel gemacht, daß eZ nor so gerappelt Hot. Mehbie ich hen auch gehallert! Wei ich hen mei Lewnit gedenki.'daß mei Lonas so en Södvlei von - Wind. Kr,
wo Einen so Zeicht ein Unglück passren kann lvie z.B.... Venenkungen, Verstauchungen uud . Quetschungen mumt ST. JM05S 0CL den ersten Platz ein als das beste und sicherste Heilmittel. . . .
nifche kttnte. Of Kors hen ich getreid. die Dohr zu finne un dobei sin ich mit mein Kopp dorch die Känwäß ge. puscht. wo er mich druf pehnte wollt. Die Pehnt is all in mei Fehs sticke gebliwwe un en Pahrt davon hen ich auch in mein Mund kriegt. Ich hen erscht die Dohr gefunne, wie ich alles was in das Atelier war korz un klein gesmäscht gehatt hen. Vie ich bcem sin komme bei die Liz- . do war die zu Doht geschkehrt. Wie se die eeni Seit von mei Fehs gesebn Hot, do Hot se gedenkt, ich hätt SchZarlett Fiewer, un wie se de annne Pahrt gesehn Hot, do docht se, ich Hätt die Gelbsucht. Se.hot reiteweg en Dackter hole wolle, awer ich hen's nit glitte. Ich hen ihr e Storie verzeble wolle, daß ich von die Weitkäppö iwerfalle worde wär, awer sell Hot se nit geglaubt. Schließlich hen ich , e klier Brest gemacht un wie se aeheert Hot, daß ich sie hen surpreiße gewollt, do Hot se mich en Kiß gewwe und sagt: Rewer meind Phil, Du bist doch en Schentelmann". Die Scherwel von den Pehntpatt hat se mich auch erausgetäckelt, womit ich verbleiwe Jhne Ihr liewer Philipp Sauerampfer. Der kleine' Diplomat. Lehrer (der soeben die Sanftmuth und Bezähmung von Rachegelüsten seinen Kindern empfohlen hat): Run, Karlchen, was würdest Du nun thun, wenn Dich ein anderer Junge einen Lügner schimpft?" Karlchen (nach einigem Ueberlegen unschlüssig): Wie groß ist denn der Junge?" Mit einem Wort. Wissen Sie mein Herr, ich habe Sie längst durchschaut, Sie sind mit einem Wort ein ganz gemeiner, niedcrträchtiger, .abgefeimter. boshafter, hinterlistiger Lump, vor dem man sich nicht genug in Acht nehmen kann, dem nichts in der Welt heilig ist, und der über kurz oder lang doch noch in's Zuchthaus wan dert! D i e b e k a n n t e T h a t s a che. A. (aeht mit einen Freund spazieren): Schnell, sehen wir, daß wir um die Ecke kommen. Ich mag diesem Menschen nicht begegnen! B.: Was. dem guten Dr. B.. mit dem Du so befreundet warst? Hat er Dich beleidigt? A.: Und ob ! Er hat mir vor einiger Zeit Geld eepumpt. der Protz, und seit der Zeit kann ich ihn nimmer leiden. - r?nt: Anstellung. Ra. 2':d:. was m?.5st Du denn jetzt? 'S .ip r.ne feste Anstellung. j n t ii er ?:r.Me von Lchmann :t..::i der dritte Mann Ein Pkauo zu einem uvmineUcn Preis. Chicago's größte Musikhandlung, Lyon & Healy, ist in ihr auögezeich. Ntlcs neues Gebäude eingezogen. Die selben haben eine Anzahl leicht gebrauchte? und zweiter Hand Pianos von der Weltausstellung zurück erhal ten, wo sie gespielt worden etc. und haben sich entschlossen, dieselben eher nit groden Opfern zu verkaufen, als Raum für dieselben zu machen. .Diese Instrumente umfassen Tafelpianoö zu $40, $65, $90. $100 und $125; Auf. r. anstehende Piano? $125. $U0. $150, $165, $190, $200, $225, $240 und auswärts. Beinahe alle.vuiden ur iprunglich zum drei bis vierfachen von uns verlangten Preis verkauft Fast alle hervorragenden Fabrikate (Tafel und aufrecht) find vertreten, elnfchUeßlich vieler anderer, Clzickering, Knabe. Steinway, Weher, . Decker, Steck, ,'scher etc. Dieses iÜ eine Gelegen' heit, wie sie Tch nicht wieder bieten wird, denn Lyon 6? Healy werben für d'ö nächsten 1.0 Jahre nicht wieder zieb'N. Schnelle Handeln ist deshalb nothwendig. Ein guter Plan wäre, ei Viano zu bestellen und die Auswahl Lyon & Healy zu überlasse. Dieselben schicken natürlich eine Liste mit genauen Beschreibungen an alle Applikanten. Zrgend ein Piano, das nickt zufriedenstellend ist, kann auf ihre Kosten zurückgeschickt erden. Adressire nach ihrem neuen Lokal, Ecke Wabash Ave. und Ädamk Str.. Eiieago. Oertliche Entfernung ist kein Grund, ser von einem Kauf abhalten sollte, denn im Verhältniß zu der Crsparniß nnd die Frachtraten ganz unbedeutend. Wenn Sie noch nicht mit ihrer Reputation bekannt find, so kann jeder Bankier Sie von Lyon KHealy'S Verantwortlichkeit versickern und ibnen Ausschluß geben über ihren ehrenvrllen Record von übe?4 eine Jahrhunderts. Schreibe Sie beute und vermeiden Sie dadurch, in Ihren Hoffnungen getäuscht zu werden.
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