Indiana Tribüne, Volume 18, Number 170, Indianapolis, Marion County, 9 March 1895 — Page 2
Fndiana Tribüne.
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Die Market Street Gang" ist getoib ein großer G:meinschaden, aber Ker Chicago Stadtrath ist ein noch diel größerer. Was er dieser Tage mit der Annahme der zwei neuesten großen Gas-Budel-Ordinanzen geleistet, übersteigt denn doch alles bis jetzt hier dagewesene. Erlassen Sie es mir freundlichst, mit dem.tintentropfenden Grabstichel tiefer in diesen Morast hineinzufahren! Das Zahneklappern, welches selbst durch den abgebrühtesten Theil der Chicagos Presse vor dieser wahrhaft weltun!ergangsmäßiq:n Dop-rel-Schandthat geht, werden Sie ohnehin scüon von Weitem gehört haben. Chicago hat wirklich jetzt in inehr alZ einer Ansicht die lamentabelste PassionZzeit die man sich denken kann, und ich fürchte, auch Ostern wird ibr noch kein' Ende machen. (Dabei . ist freilich, auch von Auße herzlich wenig zu bemerken.) Was nun? Der wackere Veto-Bür-germeifter, der sich zur Zeit, als das Grauenhafte geschah, auf dem Narren fest da "drunten in New Orleans amüfirte, soll wieder einmal die Stadt vor dem doppelköpfigen Gasdrachen (würde euch in, ein Chicagoer Wappenschild gut passen!) erretten. Nun, wahrscheinlich wird er auch in diesem Falle thun, was er kann; aber es fragt sich sehr, ob er etwas Erkeckliches ausrichtei, wenn wirklich, wie ein großes hiesiges Blatt versichert, höchstens rch 3 oder 4 ehrliche Menschen" (unter 63) im Chicazoer - Stadtrath sitzen. (Wie Sie sehen, übersteigt dies noch bt vielgeschmähten Anklagen des Lor doner Editors W. T. Stead, welcher in seinem Buch: Wenn Christus nach Chicago käme" wenigstens noch von 3 bis 10 ehrlichen Chicagoer AI dermannern spricht! Freilich inzwi scheu ist die rathschlagende gartenstädtisch: Welt noch immer schlechter geworden.) Fort aus diesem Sündenpfuhl- in eine andere Sphäre, über welcher - der Geist eines Neform-Vischofs sühnend thront! Lachen Sie mich nicht aus, ich bin wirklich einmal bei Bischof Fallows zu Gaste gewesen, nämlich in . seinem neuen sog. Temperenz-Salon". (Ja nicht Saluhn" auszujprechen, er verwahrt sich energisch dagegen!) Kein ähnliches Local macht zur Zeit in der Gartenstadt so viel von sich reden, und sogar deutsche Zeitunzsredaciionen werden häufig mit Fragen nach dieser Zasen Temperenzkneipe bestürmt, weiche selbst in der JH. Y. World" jüngst einen so großartigen Puff" ge kriegt hat. Da mußte ich mich doch euch einmal einladen. Na, ich will's .gewiß nicht wieder thun. Die mächtige Attraction, welche diese Temperenz-Kellerkneipe zur Zeit ausübt, kann faum auf etwas Anderem beruhen, als auf der Neugierde so Vieler, einmal beim Bischof zu schmausen, ganz gewiß nicht auf ungewöhnlicher Güie oder gar Billigkeit des Geboteneu, am allerwenigsten auf den inneren Vorzügen des bischöflichen Temperenzbieres". Sassen Sie sich ja nicht etwa bei diefern Wort das Wasser im Munde zu sammenlaufen, in dem Glauben, das sei vielleicht so etwas, wie Hansel" cder Gretel, welche in manchen amerikanischen Städten bei Sabbaths-zwang-Bewegungzn eine so interessante Nolle spielten. Weit gefehlt! Einer hat es dem Geschmack nach mit Berlincr Weißbier verglichen, aber das ist einfach eine Verleumdung des letzteren, von dem es sich auch durch ein dunklereS Nöckchen unterscheidet. Sein inrercr Werth oder Nichtwerth ist ullbeschreiööar ; man muß tl selber ge nutzen". Im Uebr!g:n hat eZ das ganze äußerliche Hzbit deZ regelrechten B-eres; die künstlerische Illusion" ist eine vollkommene, so lange man es nicht trinkt. Ob es wirklich gar nicht hu rauschend ist, das getraue ich mir nicht zu entscheiden. Gott bewahre mich davor. in der Zahl der genossenen Gläser so hoch zu , kommen, daß ich mir hierLber ein Urtheil bilden könnte. Zur Steuer der Wahrheit muß übrigens gesagt werden, daß in Chicago gar manches Nicht- Temperenzbier verschänkt wird, dessen Beschaffenheit t mit erklärlich macht, warum daS gartenstädtische Publikum das Fallows'sche Tugendbier nicht ohne Weiteres mit einem Brrr! zurückweist. Denn schon zu abgestumpft ist der Geschmack manches mißhandelten Gaumens. Uebrigens kann sich dielleicht dies Tempernzbier in der warmen Jahreszeit al Sommergetränk" einige Geltung verschaffen, wenn es bis dahin noch florirt und kalt genug gehalten wird. Denn in dieser Beziebüns bat nun li
!n den letzten paar Iahten Des uns saon fast alles MLgllZ?e und Unmögl'.che hervorgebrackt. Aber baft dieses .Bischofs - Bier- jemals . bjrn V ab st -Vier und anderen ehrlichen
slllssiaen Gambrmus - Gaben eine gefährliche Concurrenz machen könnte, jiaran ist wohl nicht zu denken. Interessant ist auch der Umstand, daß sich in Bischof Fallows' Kellerpalast die Temperen auch auf den K a ffee erstreckt. Das .ist freilich nicht mehr, als logisch, und Professor Virchow würde sicherlich seinen Segen dazu qeben; (denn er hat ja zuerst entdeckt, daß Kasfein. wie auch Theein, roch aesäbrllchere Stimulntien sind. p!5 Alcolwl.) In der That, dieser Vischofskaffee i't vollkommen frei von Kaffeebohnen-Gift; er ist eine Tupendörübe. wie man in den Armeteu sel-Localen der Me-t-Madilon-Skr. ?d?r der Süd-Clark-Str. eine ganze S5üssel voll für 5 Cents haben kann, statt nur ein P:nsionatsdamen'Täßchen! Wer dieVerliner Volkscafes" kennt, der findet eine wesentliche Eigenthümlichkeit derselben zu seiner Ueberraschun in diese? bischöflichenTemperenz wirthschaft wieder:' daß man nämlich sein eigener Aufwärter sein,, das, Gewünschte am Büffel abholen und dann auf Eroberung eines Sitzplatzes ausgehen muß. Aber das Berliner Wo?.bild ist schlecht copirt worden! Dort kriegt man wenigstens an einer und derselben Ausgabestelle Alles, was man verzehren, will, und hat sich dann blos noch, mit den beladenen Armen fuchtelnd, einen Ruhepunkt zu sichern, hier aber muß man, wenn man Mehreres bedarf, w?gen jedes einzelnen Gegenstandes an " ein anderes Bufset pilgern und kann sich erst dann ein Plätzchen erkämpfen! Auch sind die Berliner Volkscafes billig, und die bischöfliche Temperenzkneipe ist es nicht. Herr Bischof, Sie haben verschiedene Beefsteaks" gemacht, die Jhrer Temperenzkneipö nicht des Himmels Segen erhalten werden! Es 'ist kein Wunder, daß die. zahllosen sündigen" ErfrischungZplätze in der nächsten Nachbarschaft noch keinen Rückgang ih- . res Geschäftes verspüren, dorthin bin ich auch alsbald geflohen, um'meinen beleidigten inneren Menschen wieder zu versöhnen. So, jetzt wissen Sie wohl genug über diese, meteorhast zur Berühmtheit emporgestiegene philanthropische : Anstalt. An sonstigen Chicagoer Curiositäten ist augenblicklich ziemlich Man gel. Die höhere 'Kunscht-. hat', noch immer Fastenzeit, ohne daß dieses Fasten viel empfunden wird.' Mernächstens soll uns übrigens, nach langer Zeit wieder einmal eine großartige OpernBescheerung bereitet werden .Hoffntlich wird die Truppe nichifinden, daß Chicago zu klein- für sie ist. ES wäre wirklich zu beklagen, und dann könnten wir vielleicht lange warten. bis sich wieder einmal ein h'ö?reS Mädchen au der Fremde" nach NeuParis verirrte! I. R. Wichtige Entscheidung. veiä von - unNsaericyl mi ix 9 Ort l. . tl t einem an sich verhältnismäßig unbedeutenden Proceß eine Entscheidung abgegeben, die in Bezug auf andere. noch schwebende Processe von großer tt !l. !tt " p c -tragrociic in. speciell aus o:e großen Patentprocesse bezüglich elektrlscher Veleuchtungsvorrichtungen soll sie Anwendung finden und, wie die Westinghouse - Gesellschaft behauptet, für sie sehr günstig sein. Die in Rede stehende Entscheidung erstob m emem von der Bäte Resngerator Co." gegen Ferdinand Sulz berger & Co. angestrengten Proceß wegen Patentverletzung bezüglich einer Eismaschine. Es handelt sich um die Giltigkei! eines Patentes für Amerika, obgleich dasselbe in Europa schon abge laufen war. Im New Jorker Kreisgericht war entschieden worden, daß das Patent nach Ablauf in Europa auch hier nicht mehr giltig .sei, und daS Ober - Bundesgericht hat nun diese Entscheidung einstimmig bestätigt. Es ist damit eine principielle Ent scheidung abgegeben worden, welch: außer den involvirten Proceßparteim auch auf den Riesenproceß zwischen der General Electric Co. und der American Bell Telephone Co." einerseits und der Westinghouse Electric Co." und allen Anti - Bell - Telephongesellschasten andererseits Anw:ndung findet, sowie auf eine groke Anzahl von Patenten der verschiedensten Art, deren Giltigkeit. dadurch definitiv aufgehoben wird, während si unter gegentheilier Entschel'd'ing weiter zu Kraft bestanden haben würden. Durch diese Entscheidung werden die drei Edison'schen Putente auf den Carbon Transmitter" der American Bell Telephone Co.", welche sie noch fünfzehn weitere Jahre auszubeuten hoffte, hinfällig.' ebenso ein Anzahl Patente der General Electric Co.", darunter . diejenige EdisonS aus die Glühlichter, daS Multiple Arc".Sysiem und ein anderes betreffs der Glühlichter. welches Richter Coxe in einer kürzlichen Entscheidung als zu Kraft bestehend erklärt hatte. Der Bäte Refrigerator Co."-Sulz. berger - Proceß involoirte an sich nur eine verhältnißmäßig' geringe Summe und würde vielleicht nie im Ober-Bun-desgericht zur Verhandlung gekommen fein, wenn nicht die Anwälte der General Electric Co." und der Bell Telephon - Gesellschaft entdeckt hätten, daß es sich dabei um dasselbe Princip handelte. wie bei ihrem Riesenproceß, daß er aber früher zur Entscheidung gebracht werden konnte. Sie sprangen daher für die klägerische Partei ein, während die Westinghouse'schen AnKälte den Fall für . Sulzberger übernahmen. ES wurden nun zunächst, im Kreis - Appellhof die bezüglichen Argumente geführt, doch wollte diefeZ Gericht keine Entscheidung abgeben,' und . so gelangte der FaL sehr schnell -an'5
Oöer"- Bundesgericht, welches die Argumentirung um etwa drei Jahre vor der regulären Reihenfolge ansetzte und für die Argumentirung doppelte Zeit bewilligte. Die Entscheidung stützt sich auf Section 4887 der Revidirten Statuten, welche bestimmt, daß jedes Patent für eine Erfindung, welche vorher schon im Ausland patentirt wurde, derartig beschränkt sein soll, daß es zugleich mit dem ausländischen Patent erlischt, aber in keinem Falle länger als 17 Jahre Giltigkeit haben soll. Die schon erwähnten Edison'schen Patente wurden zuerst in.England, Frankreich und Canada, und zwar in 1377, erlangt, und die Erfindungen sind seit 1873 im Gebrauch. ,
Rettung von Schiffbrüchigen. Der Dampfer Suevia" von der Hambura-'Amerikanischen Linie, hat eilf 'der Fahrt von Neapel nach New Nork die Mannschaft eines Schooners von dem sicheren' Tode gerettet. Es war in der Nacht des 26. Februar, als der wachthabende erste Osftcier Himbsel das Nothsignal eines in Gefahr' befindlichen Schiffes, ein, sog. Flaaerfeuer, bemerkte; er ließ sofort Capitän Krech Mittheilung machen, und Letzterer beordert: unverzüglich, aus das Schiff abzuhalten. Nachdem man etwa 12 Meilen nördlich gesteuert, bemerkte man, daß das rn.Noth befindliche Schisf ein entmasteter Schooner war, der, ein Spiel der Wellen, auf dem Ocean trieb. Es wurde, nun so nahe wie möglich luvwärts an daS Wrack herangefahren. E'gen 4 Uhr früh,- als der Orkan etwaä nachließ, machte man sich sofort, an die Rettung der Seeleute. Der Dampfer fuhr luvwärts 'an -den Schooner heran, das Rettungsboot vurdi vom Officier Himbfel und vier fc tüchtigsten Matrosen, die sich um die Ehre stritten, mitfahren zu dürsen, bemannt und fuhr dann langsam ber sicher auf den Schoo?.:r zu. wobei der Dampfer als Wellenbrecher der NußäßU ama Schud , taa i Gmm , gkwahrte nd nun durch AuZgiebe - W - A lT TT a a m 1 M .1 m A A an . fc M W I von Oel die Wellen zu beruhigen versuchte. Da das Rettungsboot, nachdem eS die gefährliche Fahr! nach' dem Wrack 'zurückgelegt, nicht an demselben anlegen konnte, warf man der Mann schast, die sich auf die höchste Stelle gefluchtet, em Seil zu, an welchem sich
; , ' c tlc v 1 uu euuic cn; von oen eimeaeßrnet nach dem Anderen festband, um ! mtdi sich durch dasselbe nicht abdann in'S Wasser zu springen und in , mdtn m lMs V- 3 UHitr.'iiArtV , krrrn I - . , . 1 . o
vu vttttuuvvt w S- vv.. gttyrt, und eine Hebung der goldenen Der entmastete und lecke Schooner Schätze ist bisher alZ eine Unmöglichwar die Mary E. Amsdon", mit seit angesehen worden. Neuerdings Bauholz von Little Niver, Me., nach hat aber ein unternehmender Fankee Barbados bestimmt. Namens D. B. Russell, welche? in Der Capitän, welcher ebenso wenig Guadalajara ein ausgedehntes Geschäft wie die Matrosen etwaZ gerettet hatte, j in Bergwerksmaschinen betreibt, eine erzählte, daß der Schooner am 7.' Fe- erfolgreiche Forschungstour in die bru'är in die Gewalt eineS furchtbaren Sierra de Nayarit unternommen und Sturmes aerieth. Das große , Boot, in Folge feiner Berichte wird zur Zeit Ruideraeschirr und das CompaßhauS eine Erpedition in das'mysteriöseGold-
wurden wegaeschlagen und man drehte ; v. - tf- Vi
0:1, um oie zeaiaoung oer oro wer- nur einige ,c 'reizen von luaoaiafen zu können. Am Sonntag, den 10. ' sara, wird aber von einem überaus
Februar, erhielt 'der Schooner 'einen Leck, und trotzdem man beständig an den Pumpen arbeikte, standen am 16.' Februar 7 Fuß Wasser im Laderaum, Dann sah man. sich genöthigt, die Masten zu kappen und schließlich war daS ? jc ! r: s. c cnnÄiAn va?if, auu.uui vijiwc w wß:s Leck bestand, ganz voll Wasser und trieb auf er Ladung. ES wurde einem Dampfer signalisirt, doch fuhr derselbe weiter, und am 20. Februar, nachdem man Nothmasten errichtet und das , letzte . Faß Wasser auf dem Deckhause in Sicherheit gebracht worden, sichtete man die Barkentine Saari". welche auf den Schooner zusteuerte und zwei Boote absandte, von denen aber fn2 Vn Hfvnrnr TTTfflf JnamilF jiikt .vvw ..g davon, und endlich am DienstsF,..den 26.. nachdem man elf. Tage lang ' ein
Spielball der Wogen gewesen, .kam der Indianern in freundlicher Weise emDampfer Suevia. in Sicht, .welcher fangen und am näckffen Tage auf den r jr. rrt : jt! ysr.f..i n , , e '
oen liötuuiHCii scuicu. tu ykix'3rci nacy oem einen aliesmar cy enl
höchsten Noth Reitung brachte. Das Ende JearlcnS. Dieser Tage meldete eine kurze De vesche. daß die französisch-communi stische Colonie Jcarien". im Jowa'er
Count Adams, bankerott sei und sichtbar, stattliche Heerden von Rindvieh
auflösen wolle. Damit endet eine, der interessantesten, Gründungen-ihrer Ärt. nach, einem ereignißvollen ' Leben, vön 47 Jahren. Die Geschichte JcarienS begann mithn in hny föiVtrmfrt hPT friiniöflf Revolution. Etienne Cabet, , ein t)ochaeb.t,r!Kntbusiast.'nabm ,die. schon
in der ersten französischen Revolution' ?mal konnte Oerr Russell die aufgetauchte communi tische Bewegung) Formation d.r zu beiden Seiten emwi der lebhaft auf. zog' sich 'durch seine .'porragenden Berge ziemlich aenau prü.....V' l'LLLZ oZ.- sen und m:t dem geübten Au emeZ
m;LrrLR oliu mu ! undmurde zu,wi Jh Strfhi. muu..xttMU- Er.,!,e,Wimmaa; vor, ging nach London und schrieö dort daZ. berühmte Buch'. Die. Reise :nach n ' . m . . jc. r , miUr Ruckkehr . :5iwffentl;.
ttZ : r: Trinen sehr hohen Goldgehalt.
yugp Schaar.Anhanger.um.sich, und er'
2 B- ff kanifche'Truppen in das Gebiet seines schein Angriffe durch ... thatsächliche- Stammes eingefallen aber mit dlutiIÄ2 M Köpfen heimgeschickt worden, woSchwelgen zu bringen, obwohl er.vor--,rauf die Regierung gegen Zahlung eiher ost . seinen Freunden erklatt -hatte kl,m,n 'Tributs die nd!n,? ,
eine- vorzeitige, und." SloSst ü ck w e i s i Verwirklichung dieser Ideen könne, mehr GifahralZ Nützen bringen. 'ES wurde ein großes Landstuck im texanischw RedÄwer-Gebiete - erwor' ben, am 3. Februar 1343 ging die erN. Vorhut der Jcarier" (69),von. Havre ab.' und im folgenden Juni reisten noch 19 Personen 'nach. ; Aber diese Colonie wurde' durchMaläria ' und' Gilbfjeber fast 'voMändia vernichtet.-' ' Die väs?
Ueberlebenden kehrten nach Frankreich zurück, fanden aber neue Rekruten, und Cabet selbst hauchte dem Unternehmen frischen Muth ein. Unter Cabet's Führung ging die reorganisirte Colonie nach Nauvoo, Jll., welches damals von den Mormonen aufgegeben wurde. ' Eine Zeit lang lächelte ihnen hier das Glück, und schließlich zählte die Colonie 1500 Seelen. Sie ging in--deß 1854 in die Brüche, theils weil Cabet selber zu . dictatorisch auftrat.' Cabet starb 1856 in St. Louis, wohin er mit einem kleinen Häuflein gegangen war. Indeß entschloß sich eine Schaar von Neunundsechzig, das Unternehmen fortzusetzen, und sie gründeten die französische Kolonie, welche schließlich 1874 unter den Gesetzen des Staates Iowa incorporirt wurde und den Namen Jcarian Community" annahm. Dieselbe hatte längere Zeit eine entschieden gedeihliche Entwicklung, besonders auch, da durch den amerikanischen Bllrgerkrieg der Werth der landwirthschastlichen Producte gestiegen war. Doch wieder brachen Streitigkeiten zwischen den Alten" und den Jungen" aus. Der Freibrief der Colonie wurde vom Gericht aufgelöst; die Alten" zogen eine Meile weiter östlich und gründeten die Neu-Jcarische Gemeinde", wählend die anderen den alten Namen beibehielten. Um die Gründung der Alten
i handelt es sich im vorliegenden Fall; denn die andere besteht schon seit etwa 7 Jahren nicht mehr. Erstere zählen noch 5 Familien mit 20 Seelen. Wird vielleicht ein Tolstoi AehnlicheZ versuchen? UM Die Goldgruden in der Sierra deNayarit. - Wahrheit und Dichtung sind in den Mittheilungen, welche von Zeit zu Zeit über das Wiederauffinden uralter Goldgruben in den unwegsamen Gebirgen Mexicos die civilisirte Welt erTflAtn. rnfiftn3 in tnr fnTrfin tM,kk .misch,, dab es geiadizu unmöglich'ist. annähernd llareZBild von dem Vorkommen von Edelmetallen m jenen unerforschten Gegenden zu gewinnen. . Nicht nur die Unwegsamkeit der Gebirge, auch die Wildheit oer Urbewohner hat sich meistens als unübersieigllcheZ Hinderniß für die weißen f V r t u&! r . w. w cn.i j land ausgerüstet. . Dasselbe liegt zwar ' ? . P. n l 'tapferen Jndianerstamm occupirtder alle Annäherungsversuch: der Weißen nit bewaffneter Hand zurückgewiesen hat. . . Allen Sckwieriakeiten ,um Trok be schloß, unser Yankee, sich durch eigenen rr r c m uugcnaeiii von oeni vorkommen von Goldquarz in jener Felsenwildniß zu überzeugen, und er verstand es, sich den Beistand deS Gouverneurs von Tepec zu sichern. Dieser stellte eine Escorte von Soldaten zu seiner Verfügung, roorauf Russell seine gefahrvolle Extedition antrat. Als er den Eingang zu ltm Canon, in welchem sich die Wohnsatten der Ureinwohner befinden, ericht hatte, machte er wohlweislich CäT nS snVi. Tr..ir.X.. kfct vnwaiitifc ivuiucu uc;i -u)cii:ii mifi nur keine Schwieriqkeiten in den Weg - eleat. ja sie wurden foaar von dn fernten und ca. 7000 N'wobner ??ibl'.nden Hauptorie des Stammes qeleiiet. Auf dem Marsche boten sich den lfuaen der üb'rraschten Weihen Bilder rlubende? Cultur dar. Die Abhänge der Berqe war?n mit Mais. vielen Art'n von Gemüse sowie Obst bebaut, i'berall waren IrrloationscanäK sicht .taren.in Fülle vorhanden und die an d'm Wege lkeaenden Säuser waren qeraumige Adob:aebäude. Mit Aus rabme des Säuvtlings waren all: ?kntianer in Gewänder auS Federn aekleittl und als Waflen truoen sie Boaen. ?leile sowie Schlingen. Da das Thal, N welchem sich dtt Weg Kinzoa. fefir erfabrenen Prosvectors b?merkte er an fc.rjc:.v..?!rt.rr. ... .fl. " 7, wZ lZ und dieses ergab b:i ein naö seiner mdUU DOraennmmeTTen. Analyse eivon den Aatern MericoS- abmme. Bor 60 Jahren waren merixThbfn ihh: Qün? . b?sond?i-, ls.?. redunskünste anzuwenven.-gelang "es Herrn Russell, von oem Häuptling die Erlaubniß zur Erforschung einiger der alten Minen zu erhalten, ja ihmwurde sogar.ein.' Trupp von 30 eingeborenen Kriegern mitaegeben, um . ihn gegen etwaige - Belästigungen zu . schützen. Der golddurstiqe Jankee fand in der.' schiedenen : Schächten Spuren von Arbeiten der spanischen Eroberer. . zahl reicht Aujnen v, " n eine
schäcl)le machte er eine Entdeckung, die ibm beinahe die Lust am weiteren Nachforschungen benommen hätte, ttämttch einen großen Haufen mensch licker Gebeine, unzweifelhaft die stum men Zeugen einer furchtbaren Traaö-
die. Da aber gerade in diesem Schacht die Golderzprooen sch als ungvohnlich reich erwiesen, kämpfte. Herr Rufsell das Gefühl des Grauens nieder und drang weiter vor. Schließlich aber sah er sich zur Umkehr genöthigt. da die ihn begleitende,. Eingeborenen eine feindliche - Haltung annahmen. 5on dem alten Häuptling brachte er noch schließlich in Erfahrung, daß die menschlichen Gebeine von den Ovfern eines gewaltigen Kampfes herrührten. der vor langer Zeit stattgefunden; da die ungeheuere Zahl der Gefallenen ihr: Beerdrqunq unmöglich machte, hat!: man die Leichen ohne Weiteres in die alten Schachte geworfen, um das Ausbrechen von Seuchen zu verhüten. Wabrschelnllch ist es, daß es sich um die Kämpfe der Ureinwohner gegen die spanischen Eroberer bandelt, von deren Joch sich die Rothhäute ebenso frei zu halten verstanden, wie ihre Nachkommen von der Herrschaft der Mexikaner. Das .freundliche Entgegenkommen, welches Herr Russell bei dem alten Häuptling fand, hat in ihm die Hoffnung wachgerufen, daß die Rothhäuke sich der Ausbeutung des goldhaltigen Gesteines durch die Weißen in Zukunft nicht widersetzen werden. , , , Deutsche Loeal-Natyrliyte. VrsNl7,rzogi7m Qtfltxu D a r m st a d t. Nach einer in er letzten Monatsversammlung des Gartenbauvereins vom Vorsitzenden gemachten Mittheilung sind für die im Juni d. I. hier stattfandende Gartenbau- und Rosenausstellung bereits 13 namhafte Ehrenpreise angemeldet wor den. Offenbach. Der Ha?.dlungsgeHilfe Schnorr ist nach Unterschlagung von 7000 Mark von hler fluchtlg ge worden. O st h o f e n. Der hiesige Manner gesangvcrein, gegründet im Jahre1343, hat beschlossen, in diesem Jayre, uno zwar im Monat Juni, die Feier seineS fünfzigjährigen Bestehens zu vegeyen Sauern. München. In einer Wirthschaft am Oberanger wurde der ledige Bäcker Zehmrah aus Oberaltelch von dem va girenden, ledigen Schlossergehilfen Moornawalder ohne jede Veranlassung durch einen Stich in's Herz getödtet. Der rohe, oft- vorbestrafte Bursche ist verhaftet. Aus einem hiesigen Gefängniß sind drei Gefangene entsprunaen, indem sie die Fenstergitter verbogen und sich an Leintüchern b.rabließen. Der Prinz-Regent überwies dem Magistrat L000 Mark 'zu Heizmäterial für die- Armen. . .Dinkelöbühl. Der in München verstorbene Privatier . Eduard Krasft, ein geborene? Dinkelsbühler, hat seiner Vaterstadt testamentarisch 20,000 M. vermacht. Die Renten dieses Kapitals sollen . alljährlich . unter jene ledigen Dienstboten vertheilt, werden. welche hier geboren sind, das .40. Jayr überschritten haben und nachzuweisen vermögen, daß 'sie zehn Jahre ununterbrochen bei-einem und demselben Herrn gedient haben. Marktbreit. Im hiesigen Bahnhof glitt der verheirathete Wagenwärter Georg Wehner. von hier beim Aufsteigen zum Wagen aüS, kam zu. Fall und 'die Räder gingen dem Bedauernswerthen über den Kopf, der vom Rumpf getrennt wurde, weg. N e u b u r g. Der verheirathete 80jährige Hilfsbremser Breindl von Jnqölstadt glitt beim. Rangiren im hiesigen Bähnhose vom Trittbrett und kam so unglücklich zu Fall, daß ihm beide Beine oberhalb des Knöchels abgefahren wurden. Er wurde in's hiesig: Krankenhaus verbracht, woselbst dem Bedauernswerthen beide Beine amputirt werden mußten. Straubing. Bor einigen Wochen wurde die- seit November 1394 abgängiae 19 Jahre alte Frau . des Oekonomen Mulzer von Donaustauf (bei Regensburg) auf einer Eisscholle schwimmend, todt bei Pittrich aufgefangen. Die vor einigen Tagen stattgehabte Section der Leiche ' forderte nun überaus erschwerende Verdachts-, Momente zu Tage und der Mann der Mulzer wurde wegen Mordverdachts verhaftet. Würzburg. Ein hier verstorbener .Kaufmann hat auf dem 'Todtenbette eine Aufsehen erregende Enthül lung gemacht.. Unter bisher nicht aufgeklärten Umstanden verschwand im Jahre 1872 der hiesige Holzhändler Mohs, ein vermögender' Mann; er wurde ' geraume Zeit-späte? im Main gelandet. Auf- dem Todtenbette- legte nun jene? Kaufmann ein Geständniß ab, daß seine. Frau und ein .Mann, die beide , langst gestorben sind den MoyZ an - der Schlachtbrücke geknebelt und dann. in den Main geworfen Habens da sie eine größere Geldsumme - bei ihm vermutheten. Trotz sorgfältigster. Recherchen konnte . die Polizei , damals nicht den geringsten AnhaltSpunkr für eine Eruirung'deZ oder der' Thater ge Qinnen. - .: - &iftnpfalt. .- Blies ia ste l. Der Privatmann Nikolaus Linxweiler. und seine Ehefrau Kath.. geb.' Märker feierten "in voller Rüstigkeit und Gesundheit'-daZ seltene Fest der goldenen. Hochzeit. Der Ehe sind 16 Kinder entsprossen, wovon noch 13 am Leben sind. Bebe lS he! m. H'er feierten daS Fest der goldenen Hochieit Acketer und Maurer Joh. Zengerle und.Elif. geb.Wagner. Beide sind 73,Jahre alt. , Gers he im. Hier soll eine Ccmentfabrik nördlich vom Bahnhöfsplatz erbaut und noch in dicsem Sommer in Betrieb gesetzt werden. Grünfiadt. Daö ' Hubach'sche Grundstück gegenüber dem Bahnhof ging an Notar D'äumel hier um 6000 M. über. i Jl bei heim. Vier Kinde? deZ fnx.-.ui . t yckererS" SchmUt - wurden- an eineQ
Die
? V. V: rrimimus u gegen alle Unordnungen des
Der Leöer und des Wagens welche man um diese Jahreszeit fühlt ist R.AlTMUsHtt!g - Hamburger Tropfen,
Tä-ge getraut, ueber 250 Personen nahmen an der Hochzeit Theil. Nuppertsberg. Dem Weingutsbesitzer Heinr. Schulz-Nortz wurde auf der internationalen Ausstellung in Lyon für feine Deidesheimer undRuppertsberger. Weine die goldene Medaille zuerkannt. GerShejm. Unterhalb Niedergailbach wurde an der Eisenbahnbrücke der 20 Jahre alte Friedrich Buer von Niedergailbach im Schnee todt aufgefunden. Ludwigshafen. In der Nähe der Rheinbrücke wurde die Leiche des 17 Jahre alten elternlosen Schuhmacherlehrlings Nikolaus Uhrig geländet. Thalfröfchen. Trotz deS Befehls der ausgehenden Mutter, nicht am Ofen 'zu spielen, that dies die 9jährige Tochter des ZimmermannS Jacob doch und verbrannte sich so, daß sie am folgenden Tage starb. Zweibrllcken. Die AktienBierbrauerei hat die Blies-Mühle angekauft. Vermittelst der Wasserkraft der Mühle wird eine elektrische Anlage nach der Brauerei Walsheim angelegt werden. 21 1 l n fextira. Schwerin. Der Oöerkirchenrathspräsident a. D. Kliefoth ist gestorben. Boizenburg. Die . Bierfuhrmann Bauer des Destillateurs Scheele schoß sich mit einem Revolver in den Mund, doch war der Schuß nicht tödtlich, und nun erhängte sick der Lebensmüde mit einem starken Bindfaden an einem Nagel. Man fand ihn fast stehend in seiner Kammer. Als Motiv seiner That wurde angenommen, daß er, nachdem er 14 Jahre seinem Herrn gedient, von diesem gekündigt wurde. Lalendorf. In Mamerow hat kürzlich . ein dortiger Erbpächter auf i feinem Grundstück eine große Anzahl ! Silbermünzen, Thaler, Mark und : Schilling stücke,, aus dem 16. und 17. Jahrhundert stammend und sehr gut erhalten, gesunden und an das Münzkabinet in Schwerin abgeliefert. Vermuthlich sind die Stücke zur Zeit oeö - 30jährigen Krieges dort verscharrt ' worden. j 'Malchin. Der frühere Copist ; Peterson hat Hand an sich gelegt. Als man ihn fand, war er bereits entseelt. 'kihtlnprovini. E l b e r f e l d. Die Strafkammer verurteilte den Ingenieur und Reserveosjizier Paul Wever aus Barmen wegen Zweikampfes zu drei Monaten Festung. Sein Gegner, der Kaufmann und Vicewachtmeister der Reserve Carl Hoelken, ebenfalls auS Barrnen. wurde kürzlich vomMilitärgericht zu der gleichen Strafe verurtheilt. E s ch w e i l e r. Am Jchenberge wurde ein Jakob Esser aus Röhe überfallen und erstochen. Der Thäter sitzt hinter Schloß und Riegel. Köln. Neulich Nachts brach in einem Schuhwaarengeschäft auf der Severinstraße ein Brand aus, wobei eine 24jährige Dame verbrannt ist. Drei Personen sprangen von der obersten Etage in die Tiefe und wurden schwer verletzt in's Hospital befördert. Bei der Kälte waren die Lösch- und RettungSarbeiten skhr erschwert. Die sftuerwehr rettete die übrigen im Hause befindlichen Leute und verhütete ein weiteres Umsichgreifen des Brandes. VrsVin? MeNkaien. ' A l t e n a. In Evingsen ergab die Untersuchung der Leiche eines Kindes alö Todesursache Hungertyphus. Der Rabenvater, der mit einer Frau in wil-der-Ehe lebt, ist verhaftet. Wattenscheid. Ein. gräßliches Unglück ereignete sich auf Zeche Holland". Als der Schachthauer Nebel:ng sich anschickte, zur Ausfahrt den Forderkorb zu besteigen, in welchem zwei seiner Kameraden bereits Plad genommen hatten, hob sich dr Korb plötzlich und riß "dem Unglücklichen den Kops vom Rumpfe. Vrovkn, Seslen.Valla. Erbach. Nach altdeutscher Sitte fand am '16.. Februar hier auf dem RheineiS, in Gegenwart vieler Zuschauer, durch die Firma Aug. Drucker & Co.. Nachfolger (Inhaber Joh. Nic. ! Güßbacher) die Anfertigung eineS Nie- . fenfasses statt. Nach Beendigung de: Arbeiten wurde das Faß in feierlichem Zuge nach . Erbach gefahren. Es sind
schon d0 Jahre her. daß sich hier aus dem' Eise' ein ähnliches Ereigniß abgespielt hat ' ; . Geise n h e i m. Das hiesige-. Realprogymnasium - begeht zu Pfingsten d. I. sein S0jähriges Jubiläum. fvtl0 CtiNMr. Hamburg. Kaufmann .. Schildknecht, der 130,000 Ml. veruntreut hatte, wurde wegen Unterschlagung und Urkundenfälschung in 36 Fällen zu 4 Jahren Zuchthaus verurtheilt. Auf der . Hauptpost wurde ein Postsaffner ertapp! als er einen Geldbrief in 'den Aern::l verschwinden ließ. Der Verhaftete soll vor einigen Jahren einen College wegen desselben Verbrechens denuncirt haben. EinComm!s der Dresdener Bank wurde wegen Urkunderifälschung ' von 8000 Mark verhaftet. ... .. Meerfchamnpseisen, lange deutsche Pfeifen, Cigarrenspitzen ic? bei Wm, Nucho, 199 Oft Oastington Otr.
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