Indiana Tribüne, Volume 18, Number 164, Indianapolis, Marion County, 3 March 1895 — Page 4

JndZans Tribüne.

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ornc; 18 Süd Alabama Straße. Indianapolis, 2nd., 3. März 1895, UM Kenne ZZir nanu, " Lohn!" meln Mlit5rhumor?ele von Hermann Ferschke. MS die preußische Armee im Jahre 1851 auf Friedensfuß zurückversedt n?urde. begann man die in der vorausBegangenen Mobilmachung gemachten Erfahrungen in Erwägung zu ziehen und die bessernde Hand da anzulegen, wo sich dies als nothwendig hrausgestellt hatte. Bei der Landwehr-Kavallerie wurden die allgemein eingeführten Lanzen wttd:r abgeschafft und neben den bestehenden Linien-Kavallerie-Regimen-tern aleiSnamiae Landwehr-Regmen-ter formirt. so daß ein ehemalige? Ulan später einem Landwehr-Ulanen Reaiment. ein ehemaliger Kürassi: einem schweren Landwehr-Reiter-Regi-ment. ein ebemaliaer öusar oder Ära slcnpT t'mrm 5nk??kr-5iusaren- oder w v w w -7 1 Draaoner-Neaiinent ang:hörte. Diele beute leider bzseitizte ormation hatte die Armee dem General der Kavallerie Freiherr von Wrangel zu verdanken, der mit seinen geübten alten Reiteraugen die Mängel ricktia erkannt Satte, welcke wahrend der cooiima chung von 1850 51 bei der Land webr-Kaoallerie zu Taae aetreten wa ren. Und als dann die mit aller Energie betriebene Ausführung dieser varZÜaliSeMormat'nen facnoiat war. ging man sofort daran, die Probe auf das Eremvel au macken und zog die neuen Landwehr-Kavallerie-Reaimen ter rs Uebunaen ein. Da war es nun qanz selbstverständlich, daß Se. Tlat tai dsr ßönia seinem alten, treuen freund und General den Auftrag gab, diese neu formirten Reamenter zu be sichtigen und sich mit eigenen Augen vzn ihrer Brauchbarkeit und Tüchtig keit ZU üb:r?:ua:n. Das war dem alten Papa Wrangel denn auch ganz recht; in Berlin hatte er seiner 3eit wieder Ordnun" q: ad fen. weshalb man ihn zum Dank zum Ehrenbürger gemacht hatte. Berlin war ruhig, die Truppen in den Marken. deren Commandeur er war, sonn tcn ihn auch entbehren und er hatte daher vollkommen Zeit, mal zu? Abwechselung in die Provinzen zu fahren und sich die Kavallerie daselbst an zusehen. Als die Kunde davon zu den Kaval-lerie-Regimentern kam, svitzten die Regiments-Commandeure gewaltig die Ohren, die alten Rittmeister, w:lche d:r Majorsecke nahe waren, bekamen ein gelindes Besichtiqungssieber, verbunden mit obligater Gänsehaut, und nur die jungen Lieutenants befanden sich wie immer in dem Stadium absoluter Wurstigkeit und amüsirten sich über die Angstmeierei" ihrer geehrten Chefs, denn sie hatten bei den zu erwartenden Besichtigungen nichts zu verlieren, durften wohl aber hoffen, irgend einen Witz zu erleben, ohne den eine Wran ?!l-Jnspizirung kaum zu denken war. Der alte VerS galt auch damals schon: .Lieui'nantZ, t?Äst verbreerisch. ! finden Alles lächerlich.Aber das war in der That so. Wer die heiteren Geschichten alle sammeln wollte, welche sich auf. derartigen Inspizirungsreisen zugetragen haben, könnte damit ganze Bände ansüllen. denn Papa Wrangel war nicht nur ein äußerst schneidiger und sackc?erständiaer Vorgesetzter, sondern er besaß auch bis in sein hohes Alter hinein einen großartigen Humor, der freilich sehr oft in beißende Ironie und schärfsten Sarkasmus ausartete und c"r den. welcher ihm dazu Veranlassung gab.oft die übelsten Folgen hatte, und wenn windige Lieutenants r darauf freu ten. den .alten guten Papa" nun endlich auch kennen zu lernen, so sollten sie zu ihrer namenlosen Ueberraschung seh? bald die Erfahrung machen, daß Se. Excellenz den alten guten Papa" in Berlin zurückgelassen hatte und daß einzig und allein der General der Kavallerie" vor ihnen stand und ihnen die Flötentöne" so recht von Grund aus beibrachte. - Wie ein Wetter fuhr er unter sie. erschien ganz plötzlich und unangemeldet, ließ alarmiren und ausrücken und fühlte den Regimentern und einzelnen Schwadronen so auf den ahn, daß ihnen Hören und Sehen verging und mancher Reiments-Commandeur und '(Zskadronches dabei in bie Versenkung flelr -um nie wiede? zum Vorschein zu . .kommen. In den westlichen Provinzen, wohin '.überall Eisenbahnen führten, g:!anz ihm diese Ueberfallsk-em auch voll komme?.: nach dem Osten hin aber wa? General de? Extrapost bedienen, as wa? nicht nur zeitraubend, ändern -auch lä'iigweiliz und- die beliebten Überraschungen gelangen auch nicht mehr s recht, denn die Rezi:nen:s Commandeure telegraphirten sich gegenseitig die Ankunft des Generzls uns fr hatte man immerhin einen längeren Vorsprung, um seine Loldcreitungen zu treffen, obwohl man stets sehr er"staunt that. Excellenz so gnz une?, wa?tet bei sich zu sehen. . vit Chauss zwischen Gieins

die Sache schon schwieriger, cm n Stettin hörte die Eisenbahn auf und bis Königsberg hinauf mußt fi der

und' lOanz:q liegen zzyireiche t. .ne

Städte, welch; damals, und wohl auch noch heute, kleme Haödk'nvarni;? neu hatten, die denn auch der Reihe nach von dem General b:sicktizt ux den. wobei sich dann oft die sondcrdarsten Scherze ereigneten. Es war im ruqial?r iöo'j, als Vava Wranael wiederum zum Z T?.. der Jnspizl?ung aus der großen . ssende Äeituna bracht; in Pasewalk und Uckermünde standen und stehen heute noch die w nigin-Kürassiere. das dazu geb'orkze schwere Landwehr-Neiterreqimeit trat, -ie alle Landwehr-Kavallerie-Rkgl. m.'ntr. ebenfalls eingezogen und Sachverständige konnten nun ziemlich genau den Zeitpunkt ber:cbnen, wenn ?er alte Papa seine Extra'postfahrt nach den hint:rpommerjchen Garnisonen von Stettin aus beginnen und wann er hier und dort etwa eintreffen werde. Außerdem war ja. wie gesagt, der vorauseilende Telegraph da, und war etwaö Besonderes bei irgend einer stattgehabten Besichtigung vorgefallen, so brachte wohl auch ein erpresse? reitender Bote in Gestalt eines gewitzten Officierbur-schen-de? Nachbargarnison, die selten über zwei Meilen entfernt wa?. schriftlichen Bescheid. Man fühlte sich dahe? ziemlich tt in dem Städtchen St.. woselbst eine Eskad?on Landweh?'Kavalle?ie unte? dem Premierlieutenant von Zitzewitz stand, das heißt eigentlich sicbe? fühlten sich nu? die drei Landwehr-Lieute-nants, welche zur Uebung eingezogen waren und denen die bevorstehende Besichtigung absolut gle?' xoax, sie waren firme Reiter, wohlsituirte GutZ besitze? und hatten von der Sache nichts zu erhoffen, noch zu befürchten. Anders freilich sah es in der Seele des die Es kadron führenden Premierlieutenants der Linie aus; er war der Aelteste zum Rittmeister und von dem Ausfall oer Besichtiauna hina für ihn Alles 'ab. Wenn ihm daher das Herz etwas bange an die Rippen schlug, so konnte ihm das Niemand verdenken, und obwohl er ein an, ausgezeichneter Offizier war und seine seit einer Woche hingezogene Schwadron, soweit dies bei rohen Pferden in der kurzen Zeit möglich war. in. 'beste Verfassung gedxacht hatte, so wußte er doch aus Erfahrung, dak der Führer nur zu oft für ein Ve? sehen oder 'ein: mißglückte Evolution, woran er -ganz unschuldig war, hatte büßen müssen. AIs F?onto? nie? yalle ihn f?iihe? bei ähnlichen Gelegenheiten ebenfalls eme g?oße Gemuths?uhe r seelt, heute aber war er sich seiner Ver antwortlichkelt voll vewukt. denn er sollte zum ersten Male dem ersten Rei tergenerale der Arm als Führer ge aenübersteben - Die' vie? Offizie? saßen am Abend in ib?em Stammhokel bei einem Glase Grog -und unterhielten sich von dem zu erwartenden Besuch - des Generals von Wrangelwobei man sich manche lustige Geschichk, die bei früheren ähnlichen Gelegenheiten und anderen Regimen tern passirt war, erzählte. Sa, ja," h&t P?emie?lieutenant von Mewin. .das Alles ist recht spa ßig, wenn man sich's gemüthlich in be? Kneip: erzählt, aber ich könnte einen Vers von Heine etwas abgeändert da bei citiren: Und wem es -ret. der fliegt zum Tempel 'raus! Die Witze, die der Alte mitunter macht, sind nur zu oft gepfeffert und gesalzen. Wissen Sie denn, wie es vor zwei ah ren bei den x. Ulanen zugegangen itt?' .Nein, bitte, erzählen Sie. Herr Premier," sagte Lieutenant don 5)orst. Nun, das war so: Excellenz ließ sich das Regiment in allen Gangarten vorererctren und sagte kein Wort wao rend dessen; dann ließ er sich jede Schwadron einzeln vorführen, sagte aber wieder kein Wort und Alles war schon der Meinung, daß man recht gut i . .rjt u.. tt. rc -3 rtiL. . nnae mniiicii aacc. louic aoe? an ders kommen. Nach Besichtigung de? letzten Schwadron ritt er eine weite Strecke in's Feld hinein und ließ dann Officierrus- blasen und wie rasend sausten die Herren dann auf den General zu, wobei der lange Eberhard! da Unglück hatte. Nicht lernfo sein Pferd zu pariren und eine Strecke weiter ritt. Und nun kam die Kritik. Meine Herren," sagte Excellenz in sei ner ironischenWeise, ich habe mir auZ nehmend gef?eut. Sie Alle so wohl zu sehen. das ist abe? auch die einzige F?eude, die ich heute gehabt habe." Und nun ging's los. Na, ich sage Ihnen, . , , ä i es viieo rein guies aa? an oem ganzen Regiment, und das Ende von Liede wa?, daß schließlich de? Regiments Commandeu? und alle die? Rittmeiste? den Abschied nahmen, wahrend Eber hardt ohne sein Wissen und Will eines Tages zur Infanterie versetzt wurde und daraufhin ebenfalls den Abschied nahmWaS sagen Sie dazu?" Donnerwetter!" rief Lieutenant Hahnemann. indem er hastig sein SlaS leerte, da Hort aber Alles auf!" Sa. ja." sagte der Premier, das mit dem Wohlaussehen" war auch ein Witz, aber hole der Geier d'iese Art Witze, ich wünschte von Herzen, wi? wären ein vaar Wochen älter und' bät. ten die Geschichte überstanden: Witze will ich ihm gerne schenkend Unterdessen war der zur Landweh? Übung eingezogene Vicewachtmeister Graf Bunau eingetreten, hatte den Of frneren feine Reverenz gemacht und wurde zum Platznehmen eingeladen. Herr Premier," berichtete derselbe, ich habe soeben von meinem Vetter Schölten Nachricht erhalten: Excellenz will morgen in aller Frühe in B. abfahren und wi?d demnach ziemlich s?uh tu uns eintreffen. So, so also schon morgen,"- sagte der Premier, er hofft uns also,' da e? sich nicht anmelden- lakt, zu uoe?ra schen. Na, da müßte er noch frühe? ausstehen wir sind, Gott ei Dank,

Tour unterwegs war. Daß ec vo:: Berlin nach Pasewalk gereist sei, hatte die Alles wissende Äeituna bereits ge

jederzeit fertig, röerd'en um sechs Uhr

feldmarschmäßig zum Exerciren ausrucken und da unse? E?e?cie?p!ak unmittelba? an de?' Chaussee liegt, auf welche? e? ankommen muß, so können wt? die Sache mit Ruhe abwarten. Wir wollei dem geehrten Herrn auch den Spaß nicht verderben und ungeheuer überrascht thun, er freut sich dann doch über seinen Witz. und das Gewitter z:eht dann hoffentlich ohne weitere Witze seiner Art vorüber." Und so gesab es. Punkt sechs Uhr am andern Morgen trat die Schwadron zum Exerciren an und Niemand hatte eine Ahnuna.daß sich wichtige Ereignisse vorbereiteten, denn daß die Offiziere die Adjustirung von Mann und Vlerd lange und eingehend besichtigten, hier und da tadelten und verbessern ließen, fiel nicht sonderlich auf, denn dies geschah ja täglich vor dem Ausrücken, und als man schließlich damit fertig war, ertönte das Commando zum Aufsitzen" und dann rasselte die Schwadron über das schlechte Pflaster de? kleinen Acke?stadt zum Tho?e hinaus und übe? die alte Holzd?ucke Kmweg dem bekannten Exe?ci?platze zu. Ebenfalls Punkt sechs Uh? früh stieg de?.Gene?al der Kavallerie Freiherr v. Wrangel in dem Städtchen. B., in weichem er am Nachmittag des 'vergangeneu Tages die do?tige Ga?nison besich tigt ' hatte, in seine Ext?apost, v ihn nach R.,'' dem' Stabsqua?tie? des x. Ulanen-Regiments, bringen sollte. Das dazwischen liegende Städtchen St., wo die ' uns bekannte Landwehr-Schwadron lag und übte, wollte er en pas sant mitnehmen und die Schwadron besichtigen. Seinen Adjutanten hatte er einer Familienfeier wegen auf einige Tage beurlaubt und so trat er seine cykLki ..rr.: . rr a :c ryuL)ii uuciii un. jujl wuiuz iiyui schließlich langweilig denn der Adjutant. welcher ihn auf derartigen Jnspizirungsreisen zu begleiten Pflegte, hatte zu allernächst die Verpflichtung, ihn unterwegs zu unterhalten und vor dem Einschlafen zu bewahren. Heute nun va? er .'allein, die Sonne schien - heiß hernieder, die Gegend war monoton und bot nicht daö. geringste Interesse und die Tage vorher waren anstrengendem' Dienst gewidmet gewesen. WaS Wunder also, daß der alte zweiundsieb- -. f. . ,5 ? . . ziMorlge err, wtiqix in wenigen Monaten sein sechzigjähriges Dienstju diläum feierte, ermüdet und aelangweilt, wie er war. allmälig in festeni Schlaf verfiel. Er schlief also und er schlaf noch immer fest, als sich der Wagen dem Platz: näherte, auf welchem der Pr:mierlieutenant von Jltzewltz mit semer Landwehr-Schwa-dron hielt und der Jnspizirung entgegensah. Als der Premierlieutenant daS Gefährt von Weitem erblickte, ließ er feine Schwadron in F?ont aufma?fcki?en und begab sich dann selbst an die Chaussee, um den hohen He??n zu empfangen, seine Meldung zu machen und selbstverständlich dabei ein ungeheures Erstaunen über dieses zufällige Zusammentressen zu heucheln. Nun war der Wagen ganz in der Nahe und der Premier will soeben sein Pferd zum Galopp anfprlngen lassen, um reglementsmaßia seine Meldung zu machen, da stutzt er und hält den Zug?l an, er bemerkt den schlasenden General, und eine teuflische Idee fährt durch seinen Kopf. Er schlaft," murmelt er, und e wäre Sünde, den Schlaf des Gerechten zu stören. Dann biegt er langsamen Schrittes auf. die Chaussee ein, winkt dem Postillon zu,'lezt den -Finger zum Zeichen des SchweigenZ auf den Mund, drückt ihm ein blankes Zweithalerstück in die Hand und winkt ihm zu,' weiter zu fah ren. Der Postillon hat Alles vertan' den, steckt schmunzelnd den Judaslohn in die Tasche und fährt ' sein: alte schlafende Excellenz behutsam weiter; der Premierlieutenant aber begibt sich. Über seinen gelunaenen Streich erfreut. langsamen Schrittes zu seiner Schwadron zurück, für heute war er gerettet. Die Schwadron aber bat wohl das Alles gesehen, jedoch nichts davon begriffen, nur die vor ihren Zügen haltenden Offiziere haben das Gesehene perstanden und lächeln vor sich hin, nicht ohne sich innerlich zu gesteben, daß ihr verehrter Premier von .ikewitz doch ein ganz verfluchter Kerl" sei. De? aber that, als se! . mchts vo?gefallen, e?e?ci?te noch eine tu?ze Zeit weite? und rückte dann, als eine etwaige Rllckkeh? deS Gene?alS kaum mch? zu erwarten wa?. mit seiner Schwadron unter dem Geschmetter seine? drei Tromveter hochbefriedigt in die Quartiere. Unterdessen hatte der Postillon seine noch immer schlafende Excellenz vorsichtig weiter gefahren, und da das holvriae Straßenpslaster de5 Städtchens dieselbe sicher geweckt hätte, so fuhr e?, eingedenk des schönen Trinkgeldes. daS ihm so unerwartet in die Tasche geflogen war.auf einem ihm wohlbekannten. weichen Feldweg um dasselbe herum und erreichte auf diesem Umwege dann! die. Chaussee wieder, welche nun geraden Wegö na R., dem Stabs cmartier -deS Regiments, wohin die Reue ja eigentlich gtng..suh?te. .:. Excellenz aber schliefen noch imme?. Als endlich.de? halbe Weg zwischen St. und, 9t. zurückgelegt wa?, wachte de? General. . .Sind wir bald in St.?" fragte er. Da sind wir schon lange du?ch, Er. cellenz," e?wide?te de? Postillon. Ke?l, wa?um hast Du mi? nicht lewecttl donnerte ihn der Gene?al an. Excellenz schliefen, w scho." n?r iheidigte sich der Postillon, .und die Reise geht za nach. R. . Heißt 'Du noch imme? Schmibt mann?" f?agte de? G:ne?al. m m m M - ;su yerew. izrceucim 'jcoai m me?!" . . .Und hast , bei .die Pasewalke? Kü kassiere jedient?" Äst Befebl. Eiulleru!"

1 Schmidtmann, ich kenne Dir, Du hast mir schon öfter jefahren un weeßt also auch janz jenau. daß ick m bi. Jeschäste hatte und da Du Ieneral nich zum Rarren haben wol len?Diese gemüthliche Art, welche ja dem

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man raus mit der Sprache - was ist saunst Dich überzeugen, daß Dr. vorfallen und warum hast Du mi? Zchoop den Schluß zur erfol8tet$en nick weckt? Du wirst Deinen alten Behandlung von Unverdaulichkelt und

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alten Wrangel so eigen war. bestach die Nerven, welche diese Organe kon denn auch den Postillon vollkommen, ' trolliren und wo die eigentliche Ursache und treuherzig erzählte er nun das . dieser Leiden zu suchen ist. Diese UrStückchen von dem Premierlieutenant ? sachen werden entfern: du?ch die BeVON Zitzewitz. bandluna mit Dr. Sckoov'S Wie-

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nant ist ja ein so tüchtiger Offizier und ein so guter Mann zu alle seine Leute und so freigebig gegen die verheiratheten Landwehrleute und sehn Sie, Excellenz, die Kerls würden mi? zerreißen, wenn sie erführen, daß ich ihren Schwadronsführer in's Unglück gebracht hätte." So, so," lächelte Wrangel, ein verfluchter Kerl! Also Zitzewitz heißt er?" Jawohl, ' Excellenz. Premierlieutenant von Zitzewitz." wollte mir zwar Nich kennen lernen. abe? ich will ihm. kennen le?nen." sagte der General und gab nun Befehl, nach R. weiter zu fahren. In R. standen, wie schon gesagt, der Stab des Regiments, sowie einige Schwadronen desselben, ebenso auch drei Schwadronen des zur Uebung eingezogenen, anowehr-Regiments.welche alle der General eingehend besichtigte und dann seine Zufriedenheit mit dem Gesehenen aussprach, sehr zur Ber:.s : v m iucu;ijuiicj ocr oeioen ""rmenls-iz.om-mandeure. Nach Beendigung der Kr!tik wandte sich Wrangel an den Commandeur des Landwehr-Negiments.der im Uebrigen etatmäßiger Stabsoffizier des gleichnamigen Linien-Regi-ments war, und fragte: Sagen Sie mal.lieber Oberstlieutenant von Münchow. hat denn ?lbr Landwehr-Negimüit man bloß drei Schwadronen? Nein, Excellenz," erwide?te ve?wun-' dert de? Gef?agte, vier; die vierte steht Z PTL V i v rr rr . r tr . in ssu uuu wcroen vjrccuenz oiCc;o: bei de? Du?ch?!:se wohl gesehen haden." Ja," lächle der General, daS denken Sie wohl, aber der verfluchte 5ierl, der Zitzlwid. hat mir anjeführt." Und nun erzählte er, was ihm der Postillon verrathen, und wie man ihn schlafend weiter gejondelt" habe, wobei die Stabsoffiziere ob solchen Verbrechens ein Schauder der Entrüstung erfaßte, wenigstens scheinbar, während die übrigen Offiziere gewaltsam an sich halten mußten, um ihrem Vergnüaen über den famosen Streich nicht hör- und sichtbaren Ausdruck zu geben. Was ist denn eigentlich der Zitzewitz für einer?" fragt: der General den Oberst. Es ist einer meiner besten Offiziere, Excellenz." erwiderte der Gefragte, und ich begreife in der That nicht, wie er auf die Idee gekommen sein sann. Euer Excellenz so mitzuspielen." Na," lochte Wrangel, er wird wohl Angst gehabt haben, mir kennen zu lernen, der dumme Kerl. .... der alte jute Wrangel hat noch Keinen jef?essen. . . . De? Postillon macht ja ein g?oßes Wesen von ihm, e? soll auch seineLandwehrleute gut behandeln und,- Wenn's Noth thut, tüchtig unterstützen, ist ja ganz biav. daZ." Jawohl, Excellenz." bestätigte der Oberst, der Premierlieutenant don Zitzewitz ist nicht allein ein auZgezeich neter Offizier, sondern auch, AlleZ in Allem, ein braver Mensch.Na, daS freut mi? ungemein," sagte Wrangel, und deshalb will ich ihm kennen lernen, und da er mich, so zu sa gen, abgewunken hat, so soll er zu mir kommen. Schreibe 'mal auf, mein Sohn:" wandte er sich an den Regimentsadjutanten, Der Premierlieutenant von Zitzewitz erhält den Bel, sich heute über vier Wochen bei mich in Berlin zu melden und zwar Vormittags zehn Uhr in meine Wohnung.... Und NUN, meine Herren, lassen Sie UNZ unser einfaches Reitermah! einnehmen, hernach muß ich weiter." Während dessen herrschte in St. eine ungemein fröhliche Stimmung: Schmidtmann,, der Postillon, war mit seiner leeren Extrapost zurückgekehrt t , - r?. ! . r . uno lonnie es ucy Nlazi ver agen, em wenia auszuspannen und zu füttern, bei welcher Gelegenheit er denn den Spaß erzählte, den der allbeliebte Premier von Zitzewitz mit "yi Wrangel .rr.tii- k? . wsgeiaiien oane. :e ssiziere, weiche r f., Cifv f.- t.in r , im iarz:n -uuizx ipc;icn, scierien dies heitere Ereigniß ganz besonders fröhlich mit Sekt und Gläserklang und nur der Held des Tages konnte sich , der Besorgn! nicht entschlagen. daß sein Streich am Ende doch noch ein ernstes Nachspiel haben könne. -Die Richtig keit dieser Ansicht , bestätigte sich leider nur zu bald; denn als gegen Abend d:e Ordonnanz mit dem Tagesbefehl aus dem Stabsquartier eintraf und - die f?eundliche Einladung des Gene?alZ nach Be?lin übe?b?achte, da fiel :oe? ök'.terkeÜZ-Tbermometkr de? Tifchqe sellfchaft doch um ein Bedeutendes und man fing an. e?nstlich in E?sägung zu ziehen, was de? Alte" wohl im Sinne habe. Was kann e? Ihnen denn?" sagte Lieutenant Hahnemann, 'welche? ein wenig Ju?? und Kame?alia studixt hatte und dies du?ch scha?fnnnige E? wäzunzen ge?n in Erinnerung brachte. Gar nichts kann er Ihnen. Die Besichtiauna war nickt anaemeldet uno befohlen, und wenn ein General schla send bei eine? eze?cirenden Truppe vorüberfährt, dann ist eine dienstliche Wi dung eben nicht möglich. Der, Postil lon hatte keine Ordre, hier, anzuhalten und fuhr seinen Panaier vorschrists mäßig nach N und wenn d;j alte Herr

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Dein Magen

Leiden kann geheilt werden und Du anderen Krankheiten des Magens, der Leber und Nieren und inneren Organe gefunden hat. D r. S ch o o p behandelt Magen-, elten voll ständig heilt, durch Kräftigung der erkrankten Organe und Einwirkung auf die Nerven, welche diese Organe kontrolliren. Diese Arznei ist kein Nervine oder giftiges Nerven Reizmittel, sondern dient zur Kräftigung der Nerven und Hebung der VerdauungS-Organe und heilt alle Magen und Lebe?-Leiden, durch die Entfernung der Ursachen. Ein m . r x c ' njcriucn wiro jUicd uoerzeugen. In polizeren tm snnco xn Erpreß sör llM. Der deutsche Wegweiser zur Gesund hnt", welcher die BeHandlung mit dieser Arznei ausführlich beschreibt, nebst P?oben, werden an irgend eine Adresse sr?Z v-vsn -II- -- ..-(..V. Man sch?eibe an Dr. Schoop, Lox 9, Racine. Wi3. uns tm Vorbeifahren einen Besuch abstatten wollte, so war das lediglich seine Sache.... er hätte ihn nicht verschlafen sollen." .Ja. das ist Alles ganz gut." sagte der Premier, aber die verfluchten zwei Thaler, die ich dem Postillon, der eben im Begriff war, zu halten, gegeben habe. Das war doch eine Art Bestechung und da liegt der Haken." Na," tröstete Lieutenant von Horst, .fressen kann er Sie-nicht." Und heirathen auch nicht," setzte Graf Bünau hinzu. Und so beruhigt, ging man über den M?all zur Tagesordnung über und widmete sich einer weiteren Sekt-Auflage. Pünktlich und befohlener Maßen nach vier Wochen trat der Premierlientenant vo.t Zitzewitz nach geschehener Anmeldung im Paradeanzug in das Zimmer des Generals von Wran gel ein. Premierl!eutena:it von Zitzewitz vom x. Ulaaenrigiaient auf Befahl Euer Ercellenz ganz gehorsamst zur Stelle!" meldeie der Eintretend:. Excellenz saß :m Lehnstuhl, und sah den Lieutenant mit scharfen Augen musternd von oben bis unten an, dann stand er auf und ag!e: . Siehst Du, ick kenne Dir nanu, mein Sohn! Das freut mir, Du jefällst mir nämlich..,.. Wenn Du nämlich die Franzosen mal so an führst, wie mir vor vier Wochen, so ist Dir der Orden pour le rnörite sicher. Weil Du aber Deinen alten General anjeführt hast und daS jegen die Subordination verstößt, so hast Du acht Tage Stubenarrest, lieber Sohn..... Verstehst Du mir?" .Zu Befehl, Ezeellenz," antwortete der P?emie?. dem ein Stein vom H:?zen fiel, daß die Sache so gelinde endete. Mit de? F?age: .Haben Excellenz sonst noch etwas zu befehlen?" wollte er nun den Nückzug antrete. Ja, mein Sohn. sagte der General und nahm ein Schreiben vom Tisch, hier ist noch etwaZ vor- Dir. Seine Majestät der König haben nämlich von Jemandem erfahren, daß Du nicht nur ein tüchtiger Offizier bist, sondern auch für Deine eingezogenen Landwehrleute jut und reichlich jesorgt hast das War brav von Dir, mein Sohn und haben allergnädigst jeruht. Dir 'n Deinem alten Regiment zum Rittmeister und Eskadronchef zu befördern, wozu ick Dir bestens jratulire. . . . Und nu fahre nach Hause und sitze Deinen Arrest ab, denn Ordnung muß sind, und dann übernimm Deine Schwadron und thue Deinen Dienst, v.'ren wirst Du mir wohl nicht wieder, wir haben uns ja nanu kennen jelernt Adieu, mein Sohn!". . Der geebrte Leser wird sich denken können, mit welchen Gefühlen der so Gemaßregelte diese Eröffnung entgegen nahm, wenn die Disciplin es ge stattet, hätte, wäre er dem . alten Papa Wrangel am liebsten, um den Hals gefallen, so aber konnte er nur seinen aehorsamsten Dank aussprechen und ver? ließ dann freudestrahlend das Zimmer. Berlin zu genießen-.hatte rr keine Lust, auch verbot das der ihm zudi'.tirte?tubenarrest, und so niste er nach kurze? Erholung sofort wiede? in seine Girnison zurück, woselbst d Kameraden seine Rückkehr sehnsüchtig uno :.-ugie-rig erwarteten. Und als dann d:s Resultat dieser sonderbaren Strafreise bekannt wurde, da war des Jubels kein Ende. und am Abend - war das ganze Offiziercorps bei einer Riesenbowle versammelt und trank auf das Wohl Sr. Majestät.- des alten. Papa Wrangel und deS gemaßregelten neu--ernannten Rittmeisters zahlreiche Becher: , Der. Rittmeister von' Zitzewitz aber ist stets ein Liebling des. alten W?angel geblieben,- ist von Stufe zu- Stufe weite? vorgerückt und hat Vfa nnd vie?z:hn Jahre späte? auf denStfeldern bewiesen, daß er jederit der rechte Mann an de? rechten Stelle irr:. Vorher aber hat er noch manche B. tigung vor dem General. Wrangel mitgemacht und wacker bestanden, aber kein Lob war für ihn größer, als wenn der alte Herr von ihm sagte: Ick kenne ihm!" Meerschaumpfeif'en, lange'deutsche Pfeifen, Cigarrenspitzen ze., bei Wm. Mucho, 199 Oft Washington Str.

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