Indiana Tribüne, Volume 18, Number 162, Indianapolis, Marion County, 1 March 1895 — Page 3

nX, CHTE MMM? EXTRACT ER ZEUGT r.dtu rnr?iis?M ..im V"4J isaL3uüuii unu. Vtf AWftMSU'OfKMMWSfM. G. Aenkhardt, SALOQET, Ecke Qblo & Noble Straße I Beste Getränke und Cigarren. Lunch. AC. yf rCTft I Y (tUl - iviiuCVtrtU vv T. F. SMITHER. Händler in iedachMaerial, S uab 8 pl ttd? Rooftng. wafferdichre hekttng, seukr eftem Sphatt'SU Strohpsppe. Dach und Ulf tall-yarde ,e. ,c. Offtee: 189 West Mary lasd Ctrae. Tel; hon 1. Dachdeckerei. ffähtgennd verantloortliche Dachdecker. Siel dächer, Trinidad nd Stl.vvtte pbatt.DAcher. lle Arten Somptstttknk'DScher mit deSem v!a terial. Office: No. 169, Sard : .180 W. Marylandftr. ' . . Telephon 881. Indianapolis, Ind. LA.NDQ 4 MU2 El rKLfi-Kir i lunai .....ftinvinilnl EA9T PiAnnci ai. Grillen dZttd naA fcm !ften etdodn, den uaeu anaerakt. j ' I Telephon 1KS Unterstützt die UNION CO- OPERATIVE S a n n d r y, detriede too Hain RSaschZdche. No. 133, HO und 142 Virgtni kvmue, T. E. Somerville, Manager. CATt I OBTAIIf A PATENT f Tor prompt tmwer and an honest opinlon, wrlte to OT UN M Sc CO., who bare had nearly flf tr reara' xperienoe In ttae ptent bnainns. Comnnnlca. ttos stiictly confldentlal. A Ilandboolt of lotormattoa concennn Fatenta avd bow to obtala thera lent free. Also a catalogue of meclian lernt and cientlüa bonks sent free. Patent Utken tnroanh Mann & Co. recetre pcil notloetnthe tclentlflc American, and thu aro broaght wldely betöre the pobücirtthmt eot to tha Inrator. Thls evlendld paper, laaaed weekjy, e!eai tly lllnstrsted, da br fax tha laxvMt ctrculation es any acientifle work In tha irorld. 93 a year. orlo. 93 a year. tampie coptes sent iree. Balldlcg Edition, monthly. tl50 a year. felngle oplea, ttS eenta. ETry number contalna beaattful plates, in colors, and paotofrraptia of ne TIDt hooMS. witn Plans, enablin bulldert to sbow tho t dealBT es, witn latest ceaitni ana seenre conuacia, Aaaress MUNN it CO. Ntw York. 3Ö1 Beoadwat. Dr.G-.RTheel, r 1317 Arch Str., vwaumia. v. Iet einzig e, kahre Sfejtaiifl in Amerika der heilen tmn, nachdem selbst die berühmtesten erzte aller Linker styl gingen. Dr. Theel ist der einzig r,t btt S3U ter all drei mdi,inischn Cchulkn (die Alte. dt Neue und d,e LuSerwablle) studirte vrCt C h sch' un in seiner Behandlung verbindet. Er beut S?vhUl. kschwure, 1und und Idk, iechtn und all .grn der !ldnbkSckuz und folgen ut Aus irVÖt ch weisen bei derbeirathete oder unver ky yMc,iuw tu I- 1 1 wjri t- die no la verzweifelt sind. Kommt. oder ten. uSslüsie. erengerungen tu , schrtibt. Sprechstunden Voreen 9 til 5 Uhr. Abends SbiLhr. Wittwoch, ur. Samstags 6 bii loUhr btd. Sonntag, bii 12 Uhr. ' (Sin total Ruinirter. Wtliam Lurnefon. in Sraer von Wilming. ton, beeid hiermit, das, ich schrecklich an lutvergis kug litt, mein Vkunv und Hai waren m Masse oa Seschmüre. Ja. ich war in totales Wrack H.ich Dr. . . Kittt. 1317 Vrd Str. Pbiltl. nsultttt. welcher mich wundervoll wieder nne rast und Stsudh?it ,urück gab. Ich kenne einen j:ar,n ver von er mratec at uancilbar nttafTeit nurfce. ndsetn Krankheit war ein sekr schlimme, dier. Tdeel rimd Iv-b furrirte.Cin anderer reund schlimmen lasen nd ieren von mir wurde von einer sehr SÄÄ C E..?b.w' ut ,1""' 'ebl. Dr. TH..I turirt. ihm A n iWtajSPiSS ÄM'i!' UZLJ 55?T.55."n. ctnVkX ESrlSKi "2 2" j":jnv .rrr . . w es t3)tt 9t iijii -" I EXir, ujiuiuui "v McttDcrcs nd beeidigt in Wllmingion. Tel. vor mir. " & . ck nr a t Clv i IM in ."Tt ÜtPl ertolette, Friedensrichter. Eine Ganz Sulbl LufrmotovFuttermuhle Baar irnrnh fnmt TMnlltm STfiottneatfn tiefer steitana. Man lese tnc Bevmguv, in der Unzeize sür nachpe Woche. Siae Zoll SreÄlZz- vvd schwingenoe Etuhl-SefteU 8r Baar trgend ewen, regulär vonnenren dieser Lektnn. lrZfT uwuut ii .. n . - i(3 Preise für die ieftm LllfsZtze. die vo, dtt frtau, betn Sohne oder der Tochter irgend eine eine rgiudnlühle benutzenden Mannes gcschriedeu sind u. d,e Krage deanrmorrea : .Varn killte ich ,ikn Lnfwotor aebnnchk?" ffür nähere iinei qciica (hcii ctvctv Jepina ? uzadld.Vrnj, ' tieAerrnctcr C8..s ongea,erragen. Beils e m.i nq an dicaga oder an terrnL ijroetfl Häuser in 2aiT ran (lico. tnffanrj. ' i i 1 ii, :Heuu m0iB, evr. Ü9 ;&.rfc u f&9'm.m K.kleVNemYri EU ite säe müssen in'i-11 enalUcher SpraSe ge. oder f,r4..it itn. Srrrf Irruic in engllicher ..Ct.. . miiKrn

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Der

Amerikaner. Roman von Adolf Streckfuß. (Fortsetzung.) j:c cuqenrürnjnnrunq ccqjnn. x;cr eiste &uqe, ber aufgerufen wurde, rwt der Lieutenant a. D. Kurt v. Dyssern. genannt Müller. Schinitz zuckte sichtlich zusammen, als er den vollen Namen des Zeugen hörte. Staunen und Schrecken sprachen sich in seinem Gesrcht aus, allerdlnos nur für einen Ausenblick. Dann blickten seine Augen wieder klar und ruhig. Er hatte nie mal- in der Voruntersuchung ein Wort über die Vergangenheit des. Amerika ners geäußert, nie dessen wirklichen Namen genannt, für die Verhandlung vor r . II ff cern HivurgeriiHi yaiie er iccf zur Charakteristik des gegen ihn vielleicht auftretenden beugen die Mittheilung von dessen vergangenem Leben erspart. (?r hatte gehofft, durch dieselbe die Geschworenen, die Richter und selbst den Staatsanwalt zu überraschen und ge- " auitiuuuci ciiijuutymcu, jctji "sah er zu seinem Schrecken, daß der Name und biermit auck di, Neraannen- ..... V. : t .1 C 1.L.L yeit des Amerikaners dem Gerrchtshof kein Geheimniß war. Ganz wunderbar erschien es ihm, daß trotzdem der Amenkaner. der steckbrieflich verfolgte Morder, auf freiem Fuße war und Zeugniß gegen ihn ablegen konnte. Mit der Zeugenvernehmung dc3 Amerikaners begann ein Umschwung m ver Stimmung der Zuhörer, die bisher ganz zu Gunsten der Angeklagten gewesen war. D rückhaltlose Offenheit, mit welcher der Zeuge erklärte, r.:. rn daß er aus Furcht, seine eigene Ver gangenheit könne verrathen und er für du Todtung semes Vetters zur Strafe gezogen werden, nicht gewagt habe, trotz feines gegen den Sägemüller wach gewordenen Verdachts, diesem nackuforschen, bis er endlich durch den Mordanfall gegen Falk zum Bewußtsein seiner Pflicht gekommen sei, mußte für ihn einen günstigen Eindruck hervorrufen. und als er nun mit einfachen, klaren Worten erzählte, wie sein Verdacht ge gen oen sagemuuer oenailgr woroen e n i , t 1 ourcy Die nacy m Sägemühle hin deutenden, auf dem Waldwege entdeck ten Blutspuren, 'daß er deshalb den Doctor Berg ersucht habe, den Nevol ver Falls an sich zu nehmen, weil er ein bedeutsames Mittel zur Uebersuhrung der schuldigen werden könne, wenn vielleicht die aus demselben gegen den verwunderen Morder abgeschossene Ku gel gefunden werde, da wendeten sich Aller Augen, die der Richter, der Ge schworenen. des Staatsanwalts und der Zuhörer, auf Schmitz und Alle be merkten, daß dieser erbleichte, daß seine auf der Brüstung der Schranken vor ihm liegende Hand leicht zitterte. Auch die fernere Aussage des Ame rikaners über seine Entdeckung, daß sein Knecht selbst die beiden Schüsse gegen den im Bette liegenden Falk ab gefeuert habe, und alle die Antworten, welche er aus die Fragen dcs Prasi denten über verschiedene Einzelheiten gab, machten in ihrer Bestimmtheit. Einfachheit und Klarheit den Eindruck voller Wahrhaftigkeit. Ein besonderes Interesse erregte seine Aussage über das beim steinernen, Kreuz gefundene Messer, welches :hm vorgelegt wurde; er erkannte es sofort wreder. Die Frage des Präsidenten, ob er jemals ein ahnliches Messer bet dem Sage müller Sckmitz gesehen habe, verneinte er. ebenso aber auch die, ob er . selbst zwei derartige Messer gekaust und eines derselben verloren habe. Als seine Vernehmung beendet war. erhob sich der Vertheidiger des Anae klagten Schmch: er legte Protest ein gegen die Vereidigung des Zeugen von Dyssern, genannt Müller, genannt der Amerikaner. Der Zeuge entbehre jeder Glaubwürdigkeit. Nach einem verübten Raubmorde sei er, allerdings vor vielen Jahren, nach Amerika geflohen; von dort unter falschem Namen nach dem Vaterland zurückgekehrt, habe er den Verdacht auf sich gezogen, daß er der Urheber aller der den jeylgen Angeklagten zur Last gelegten Verbrechen sei. Jahre lang habe dieser Verdacht aus lym gerügt, niemals ct er durch irgend eine That ache entkräftet, und durch, die heutige Verhandlung, durch die wahrheitsgetreuen Aussagen der beiden Angeklagten Schmitz und Jobst, er von Neuem bekräftigt worden. Den Vlak im 5Zeuaenraume müsse der Zeuge mit dem auf der Anklagebank j.j" rx- . v:. r. . DCJiaUHi.l, IVCilll VlC UU4Cll U gen wolle, deshalb sei seine lediglich zur tia.en.en Entlastung dienende Aussage durchaus unglaubwürdig, und er, der Vertheidiger, müsse gegen die Bereu gung eines solchen Zeugen Protestiren. Mit groner Beredsamkeit hatte der berühmte Vertheidiger gesprochen, er glaubte seines Sieger sicher zu sein, und triumphuend schaute er sich, als er qe endet, nach seinem Clienten um: dieser dankte ibm durch einen strablenden . . . . Blick. Er war gerettet, wenn der Schwurgerichtshof das Zeugniß des Amerikaners als unglaubwürdig ver warf, und dies mußte nach der glänzenden Rede deS Vertheidigers, nach dessen scharfsinniger Beweisführung geschehen. Eine kurze, im Flüsterton, geführte, Berathung der Beisitzer des Gerichts fand statt, dann erklärte der Präsident, , , , m iniA l v tnu v. snt.ri tx. vyt.iuyvwi i'wi v Vertheidigers ab, er habe die Vereidi m. 4 . l . guncj des ourcyaus .glauvwuroigeneugen beschlossen. Und dieser Erklärung Vti rDvnvt.Mi i!imi nr)rtii Wni "U" ii 4Jiuiuuu iimiic -uwi. vi"8u Er halte es für seine Pflicht, den Zeu

gen gegen bic von towKtWMg;6en m eine tief; Stimm, die eiuem

tac ii icuuwicn.uiMuuiuiutt : .zu VktlUilUt, UU9 1111(1 1UI1UU WilUUtUII (KA,tTs ?n,n m,t s QJ w. vuim vV4twi44l u.ubiv viu iivgen zu erheben, einen Vorwurf, der auch eder moralischen Bereck auna entbebre. da es über zeden Zweifel erhaben sei. daß damals der Zeuge nur in der

Nothwehr, in der Vertheidigung deö Pferden, Weibern und Kartei, überall! eiaenen Lebens eine Tödtuna. nickt 'ei!'Fat. mich keuiMittaa' auÄ' schon aus

en Mord beaanaen babe. Ebenso un!

berechtigt ser die Hinkxisung auf den kider in dem letzten Jahrzehnt vielfach verbreiteten und geglaubten Verdacht. Gerade dieses Verdachtes nxaen. der

auch das Gericht beschäftigt und zur. eingehendsten, gründlichsten Untersu chung geführt habe, fühle sich der Präsi dent derpfllchtet, dem Zeugen eine öf. ftntliche und vollständige Ehrenerklärung zu geben. Auch nicht der Schatten eines Verdachtes liege mehr gegen ihn vor. l sei im Gegentheil unwiderkeglich bewiesen, daß alle die. gegen ihn tendenziös und boshaft verbreiteten Anschuldigungen theils aufJrrthümern, theils sogar auf Lügen beruhten. . Diese von dem Präsidenten mit hobener Stimme abgegebene Erklärung machte einen furchtbaren Eindruck, den tiefsten auf den Sagemuller Schmitz. Er sah sich verloren. Eine fahle Lei chenblässe überzocl. sein Gesicht. daS freundliche Lächeln erstarb auf seinen zuckenden Lippen, mit erloschenen Au gen stierte er, wie geistesabwesend, vor sich nieder. Die zahlreichen, geladenen übrigen Zeugen wurden nach einander vernom men, so auch der Doctor Berg aus Nonnenthal, der Doctor Kurt von Dyssern. der Sohn des Amerikaners und der berühmte Schriftsteller Doctor Dagobert Falk aus Berlin. Jede neue Aussage trug dazu bei. das Beweiönetz, welches sich um die Angeklagten legte, zu befestigen und zu vervollständigen. Noch immer aber gab der Angeklagte Schmitz die Hoffnung nicht auf, er hatte sich von dem ersten Schrecken über die Erklärung des Präsidenten wieder erholt, mit einem Muth, einem Scharf sinn und einer Eonsequenz, d einer besseren Sache würdig gewesen wäre, nahm er den Kampf gegen die Zeugen auf. Auf die Anweisungen, hin, die er seinem Vertheidiger zuflüsterte, suchte idieser jedes gegen die Angeklagten vorgebrachte Zeugniß zu verdächtigen. Doctor von Dyssern sei der Sohn, des Amerikaners, und daher nicht unparwlsch. Doctor Dagobert Falk habe, in einem Wahn befangen, sein erstes Zeugniß gegen den unschuldigen Sägemuller abgegeben, jetzt könne er eö nicht mehr zurücknehmen, um so weniger, da er, wie notorisch sei, bald der Schwiegersohn desAmerikaners werden würde. Doctor Berg endlich müsse, nachdem er einmal irrthümlich sich habe hinreißen lassen, die aus, dem Fieberwahnsinn entsprungenen Zeugnisse der Frau Schmitz und des Doctor Falk als wahr zu erklären, hieran festbalten, wenn er Nickt semen ärztlichen Ruf zerstören wolle. Vergeblich aber waren alle diese Verdächtigungen, die durch die Persönlich keit der Zeugen und ihr freimüthiges, klares Zeugniß so glänzend widerlegt wurden, daß sie nur nachtheilig für den Angeklagten wirkten. Vier Zeugen zerstörten endlich gänzlich das Lügenge webe, in welches der AngeklagteSchmitz sich so geschickt gehüllt hatte. Der Kaufmann Eduard Vollmer wurde als Zeuge aufgerufen; es war der Hausirer, der einst die eigenthümheben Messer verkauft Hatte, und den aufzuspüren 'dem Untersuchungsrichter gelungen war. Er sagte aus, daß er drei Messer ganz gleicher Form gehabt, eins an den Amerikaner, das zweite an Doctor Berg in Nonnenthal, das dritte aber an den Sägemüller , Schmitz verkauft habe. Er unterstützte diese Aussage durch Vorlegung eines kleinen Buches. in welchem er seine Verkäufe und die Namen der Kunden notirt hatte. (Fortsehung folgt.) . ,, ßelvWliriil. Noman von Han? Nichter. Elstts Bncli. Erstes Kapitel. Die Karten wurden aufgedeckt achtzehn neunzehn! ein fast gleichmäßiger tiefer Athemzug hob die Brust der beiden Spieler und der dicht um den kleinen Marmortisch gedrängten Zuschauer. Es hatte une Summe gestanden, die auch im Pariser JockeyClub nicht zu den Alltäglichkeiten ge hört hätte und für die hiesigen VerHältnisse geradezu enorm genannt wer den mußte. Sie wünschen Revanche, Herr Lieu tenant? fragte der Gewinner, mit fasr verächtlicher Gleichqültialelt den vor ihm liegenden Haufen Gold und größerer Kassenscheine ein wenig beiseite schiebend. Der andere, ein jugendlich schlanker Draaoner-Officier. dessen blühendes Gesicht nur für einen kurzen Augenblick leicht erblaßt war, erhod sich. Ich danke; lassen wir es b:s zum nachsten.Male. Fortuna ist ein Weib. und Weibern soll man nichts abtrotzen wollen. Ein. heiterer Klang lag in '. - , i seiner Stinzme, als berühre iyn oer Verlust einiaer- tausend Thaler weiter nicht. Als er aber an das Büffet trat und sich ein Glas Wasser einschenkte. zitterte seine. Hand so heftig,. daß die Hälfte daneben floß. Niemand achtete mehr auf ihn, da soeben ein wildbärti- ' aer Rittmeister eine neue, Partie mit vem bisber vom Glück so auffallend Begünstigten begann. Während er die ?bür öffnete, um binauszuaehen. ' ii ' - , v i. 1 rj'..a ...... oiiaie er nocy einmal zutu. unu nun zuckte eine wilde Bitterkeit um seine . Mischen Lippen, -und -zwischen -den Brauen de blitzartig aufleuchtenden r, , ? , , ? n. , viugen gruo Ilcy eine lese jalle ein. ra, m srf.nn nnrth?.fraate. ne untersetzten Manne, mit dem Nacken Ux Brust eines Riesen gehörte. " . n t .11 V Ich dachte, . es .wäreZeit und ' ,, . ' , rr T , . .1 . überhaupt-besser, .gewesen, heute gar I l ö1 vw. Unverschämtes Glück, waö tieser Rtcolai hat, das richtige Schkoein, bei gezogen, lasse '.mich - aber, auf Pa.role

nM lneyr mit thm .ein, mag seinen Goldfuchs, den er gegen meine Evas tochter vertauschen will, behalten. Das habe ich dir schon längst gerathen. Der Wirth selbst half den Herren die Mäntel anlegen, ein Zeichen, daß sie hoch in seiner Achtung standen. Empfehle mich ganz ergebenst, Herr Graf; empfehle mich ganz ergebenst, Herr Lieutenant Buchrodt . . . habe die Ehre, gute Nacht, meine Herren! Die Straße lag bereits in nächtlich stiller Dunkelheit. Laut hallten die klirrenden, vom Säbelgerassel begleiteten Schritte der beiden Officiere von den Häusern wider; nur ab und zu sprach der eine ein gleichgültiges Wort, auf das er keine Erwiderung erwartete. als ob sie sich mit Gedanken beschäftigten, weelche sie selbst in dieser menschenleeren Gasse auszusprechen sich scheuten. Buchrodts Wohnung lag kaum zehn Minuten von dem Nestau rant entfernt. Der Graf ging mit hinauf und befahl dem öffnenden Burschen: Koch', Kaffee, weißt schon, start und schwarz ohne alles! Buchrodt verschwand im Nebenzimmer und kam dann in einer leichten Hausjoppe zurück, um rauchend mit unruhigen Schritten auf- und abzugehen. Während dessen hatte sich der Graf in dem Armsessel vor dem Schreibtisch niedergelassen und einen der auf diesem stehenden Rahmen mit einer Photographie in Cabinetformat an sich herangezogen, in deren Betrachten er sich mit völligem Vergessen seiner Umgebung verlor. Sein sehr rothes

und gebräuntes Gesicht mit den starken, ' gutmüthigen und nichts weniger als geistreichen Zügen glänzte behaglich, die kräftigen Lippen unter dem struppigen Schnurbart spitzten sich leise wie zum Pfeifen, in den Wasserblauen Augen leuchtete ein Strahl von Wohlgefallen, ja von inniger Zärtlich keit aus, der sie fast hübsch erscheinen ließ aus der silbernen Rosenauirlande des Rahmens blickten ihm zwei liebreizende Mädchengesichter entgegen. eng aneinander geschmiegt, der Aehn lichkeit nach offenbar Schwestern, und über sie vergaß er den Freund, dessen Gast er war, die Cigarre, die erloschen im Aschenbecher lag. den Kaffee, den der Bursche längst gebracht hatte. Wenn du dich von meinen Cousinen nicht trennen kannst, wird dir . der Kasfee einfrieren, mahnte endlich Buchrodt. Verlegen, wie auf einem Unrecht er tappt, stellte der Graf den Ständer wieder auf seinen Platz und wandte sich' halb herum, freilich nur so weit. daß das Bild immer noch im Bereiche emes Seitenblickes blieb. Alle Hagel, rief er gleich darauf, wie siehst du denn aus? ' Wie Jemand, der soeben se:n ganzes Vermögen verspielt hat, antwortete Buchrodt, indem er sich in die SosaEcke warf. Er war zetzt auffallend bleich, der bittere Aua uniw Lipp.'n. die Falte zwischen den Brauen traten u?ch scharfer hervor. Dem Grafen. flel die Cigarre, die er anzünden wollte, aus dem Munde, ohne daß er es bemerkte. Mensch Konrad aber daZ kann unmöglich sein! Ist aber so! Ich wollte zum Banquier gehen, um den Rest meines Vermögens, der bisher in einer Hypothek angelegt war. zu deponiren; unterwegs traf ich Ntcolal und einige andere, w:r spielten erst Billard, dann Karten; schon vorher war ich verdrießlich, aufgeregt, der Spielteufel faßte mich aus ist's, alles! Du willst doch nicht . . . dem dicken Officier blieb das Wort in der Kehl: stecken. Nein, habe keine Sorge, Ich gönne den Neustädter Klatschmäalern den Triumph nicht, sagen zu können: Jetzt hat sich der tolle Buchrodt auch eine Kugel vor den Kopf geschossen, bei sei nem Leben war ein anderes Ende ja mchl möglich, wir haben es immer prophezeit... Apropos, was ich dir sage, bleibt unter uns, Emmo! Auf Parole! Aber mich soll der Teufel reiten, , wenn ich verstehe, wie das so kommen konnte! Warft immer so rangirt, kein Wechsel, keine .Schulden. Natürlich, wenn man sein Kapital verzehrt . . . Laß dir das erzählen, ich muß darüber, sprechen, wenn es mich nicht ersticken soll. .Werden was anderes. dazu trmken,wird besser gehen, sagte der Graf dazwischen, langte, mit den Gewohnheiten des Freundes vertraut, aus einem der Seitenfächer des Schreibtisches kine- Flasche Sherry hervor, goß em und schob Buchrodt em Glas zu, der indeß, ohne zu trinken, foitfubr. (Fortsetzung folgt.) Beinahe ausgcstorben. Es !st auch an der Zeit, dem söge nannteiv kalifornischen SeeElephanten, der grökten in .der Neuzeit eristirenden Art Seehunde (12 bis .14 Fuß lang oder, mebr, in ausgewachsenem Zustände) das Todtengloalem zu lauten. Sem furchtbar 'langer lateinischer Na me,, den er , in der - Wissenschaft führt. kann ihn auch Nicht vor der Vernich tuna bewahren. Emst war dleser prächtige. Schlag Wasserthiere an der. kalifornischen Küste etwa 200 Meilen entlang, von Point Reyes an südwärts, reichlich zu finden. Aber seines Thranes halber lst er soaut wie völlig ausgerottet wor den. Im Jahre 1884 begab sich E. H. Townsend nach der Insel Santa Barbara zu dem ausgesprochenen I Zweck,, die Haute und Skelette der anaeblich legten noch am Leben gewesenen Exemplare, mit denen sich gerade ein I Robbenschläger zu schaffen machte, für unser Natwnalmuseum und andere Museen zu retten, und er erreichte auch mit knapper Noth seinen Zweck. Aber fast zur selben Zeit gelang eS einem unternehmenden. Sammler, fünf Zunge Exemplare, lebendig zu. kapern, und er versandte- dieselben - nach, New Fork, Baltimore, Philadelphia, und Einem

nati: däö war das erste und ernzige

Mal, daß diese Gattung überhaupt im Osten unseres Landes lebendig gesehen wurde. Man soll indeß unlängst die freu dige Entdeckung gemacht haben, daß außerdem noch einige kalifornische SeeElephanten irgendwo südlich von San Francisco leben, an einem Orte, wel cher den Robbenschlägern nicht bekannt ist und auch nicht verrathen werden soll. Seinen Namen hat dieses Thier von der verlängerten, tapirartigen Rüsselschnauze der älteren Männlein; ost steht dieser Rüssel länger, als 6 Zoll über dem Mundende empor. Es ist noch immer eine Streitfrage, ob dieser

vunkelgelbe, äußerst izhaarige SeeElephant" zu derselben Gattung zu rechnen ist. wie sein Namensvetter im üblichen Eismeer. Man mutz sich eben zu helfen wisse. Ein Coldatenstücklkir vin H. Seit einigen Tagen war CorpZmanö ver. soeben hatte der commanrnrende General den zur Kritik versammelten Offizieren in längerer Rede seine An sichten über die Tagesleistung entwickelt und erwähnte dann zum Schluß, daß er nächsten Tag mal sehen wollte, ob die Cavallerie, waS im Kriege von ihr verlangt werden könne, im Stande fei, ohne Hilfe von Pionieren eine haltbare Brücke zu schlagen. Er bestimme, daß die 1. Eskadron deS UlauenregimentS nächsten Morgen gelegentlich der Uebung an emer noch näher zu bezeichnenden Stelle, eme Bruae schlage. Der betreuende ESkadronchef. Ritt. meiste? Kracht von Reinfall, faßte an seine Kopfbedeckung, zum Zeichen, daß er den .Befehl verstanden habe, machte edoch em höchst verblüntes Gesicht dazu: Denn ihm war die Sorte von Brücken, die seine Eskadron zu schlagen im Stande war, nur allzugut bekannt er ritt nicht drüber, soviel war ich klar; da er nun aber dicht vor der Beförde rung zum Major stand, so war ihm die Sache keineswegs glelchgiltiA- Dach, .was besohlen wird, wiro gemacht!" so autet ein alter Grundsatz in der deut chen Armee und Rittmeister Kracht von Reinfall hielt 'ihn, so gut r's konnte. Als nächsten Morgen die vorer wähnte Eskadron zurUebung ausrückte. mußte einem Jeden, der genauer hin sah, an derOucue derselben ein älterer Unterossizier durch sein ganz miserab 5 Reiten aunallen. Derselbe hielt sich bei stärkerer Gangart - nur mit äußerster Mühe im Sattel und machte ein verzweifelt klägliches Gesicht dabei. Doch als die Eskadron an die Stelle kam, wo auf höheren Befehl die Brücke geschlagen werden sollte, da zeigte sich, daß in dem Ulanenunteroffizier doch mehr streckte als man nach seinem schlechtenReiten hätte vermuthen können. Er war eigentlich die Seele des ganzen Brückenschlags; bald ordnetet? er hier etwas an, bald half er da. und alles dies, ohne daß er sich sonderlich bemerk bar machte. Allerdings pamrte ihm hierbei merkwürdiger Weise einige Male das Malheur, über, seinen langen Schleppsäbel zu stolpern! Als die Brücke beinahe vollendet war, es war gegen Ende der Uebung, erschien der Corpscommandeur persönlich, war sichtlich erstaunt über die meisterhafte Ausführung und befahl, nachdem sie fertig war. das Passiren derselben sei tens der Infanterie, Cavallerei und zu letzt sogar Artillerie. Nachdem die Truppen ohne Unfall desilirt hatten, wurde zur Kritik geblasen. Dieselbe ward zu einem Lobeshymnus für den Rittmeister und seme Eskadron; und wenn Se. Excellenz bei Besprechung der übrigen Sachen mal stecken blieb. fing er immer wieder bei der Brücke an Der Rittmeister war der Held des Tages und, als er nach beendeter Kritik von allen Seiten gratulirend und fra gend umringt wurde, da lächelte er nur schmunzelnd und meinte: Was befohlen wird, wird gemacht!" Aus dem Nachhauseritt aber erzählte er ei nem gutem Freunde, der sich darüber halbtodt lachen wollte, ganz im Ge Heimen," daß' ihm ein Kamerad von den Pionieren aus der Klemme gehol fen habe, dessen besten Unteroffizier er für diesen Tag in Ulanenurnsorm ge steckt habe. Im nächsten Winter gelegentlich des Kriegsspiels, dem auch der commanbi rcnde General beiwohnte, behauptete einer der mitspielenden Offiziere, der eine Cavalleriebrigade zu führen hatte. mit dieser eme Brücke über die Weichsel schlaaen zu können. Se. Excellenz m?inte aber, daß er , den Brückenschlag nur dann als gelungen zugeben könne, wenn in der Cavalleriebrigade die Eskadron deS Rittmeister von Reinfall sich befände. Dabei , lächelte er den betreffenden Rittmeister, der auch zugegen war, höchst bedeutungsvoll und mit dem Finger drohend an! Ob die Geschichte von dem famosen Brückenschlag auch schon bis zu ihm gedrungen warn Vielleicht ! Denn ein anderer Fall fiel nicht so glücklich für den auö, der sich zu helfen wußte." DaZ war ein Batteriechef! Excellenz hatte die.Meinung herausgesteckt, daS, was der Cavallerie möglich sei, müsse im Nothsall auch von der Artillerie zu leisten sein. Und so empfing Hauptmann von Schlau von der Feldartillerie eines schönen. Tages im Manöver den Befehl, über einen nicht breiten Fluß innerhalb wenigen Stunden eine Pontonbrücke zu schlagen. Das nöthige Material sollte die im nächsten' Dorfe einquartirte Pioniercompagnie . stellen. , Hauptmann von Schlau, war nicht nur schlau, sondern schlcuer. Er erbat sich von einem befreundeten Pionieroffizier sechs tüchtige Unteroffiziere, steckte sie in die Uniform von BedienungsMannschaften und schlug famoS die Brücke. Am nächsten Morgen hielt die Bat terie unter - triumphirendem Lächeln des Hauptmann ihren Marsch über die Brücke. ! Prächtig!" Wirklich prächtig" lächelte der General, der der Batterie folgte und auch über die Brücke sprengte. Aber lassen sie mich Zedt mal das Com.

manvo lldcr Jyre Vatterie übernehmen" und gleich darauf kam das Eommando: Protzt ab!" Im Nu standen die wirklichen Artilleristcn neben den Geschützen. Die sechs Pioniere absr, die in den Protzen saßen, blieben sitzen. Ich danke Ihnen, Herr Haupt' mann!" begann die Excellenz malitiös. Sie haben also sechs Pioniere nöthig gehabt. Das ist ein bischen viel. Gehen Sie dafür sechs Tage in Zimmerarrest. Aber sonst war die Brücke famoS geschlagen. Ich danke Ihnen!"

Was die Damen nie eingestehen. Es gibt Dinge, welche eine Dame nie kingesteht, sie mag nun alt odt? iung, häßlich oder hübsch, groß oder klein, mager oder stark sein. Sie g.bt n e l, daß sie sich zu sehr geschnürt bat; oaß die Schuhe, welche sie trägt, vicl zu eng sind; daß je jemals auf dem Balle eher müde ist, als ihr Tänzer; daß sie gerade so alt aussieht wie s e wi.kl.ch ist; daß sie mehr als höchstens zehn Mi' nuten zu ihrer Toilette gebraucht; daß sie jemals habe auf sich warten lassen; daß sie irgend etwas gegen ihre Ueberzeugung ausspricht; daß sie em wenig Klatscherei nicht ungern hat; daß sie, die Unverheiratete, sehr gern heirathcn möchte: daß sie sich mehr Kleider lvünscht, als ihre beste Freundin hat; saß ihre Geduld recht oft zerreißt mit einem Worte daß sie überhaupt wirklich Unrecht haben kann, ohne eilten triftigen Grund dafür zu haben. Von dem riesigen Anseh?n, dessen sich Ex-Boß Richard Croker, der Mann, der nie die Frage beantwortet hat Where did you get it?" in seiner alten Heimath, auf der grünen Insel, erfreut, gibt nachstehende aus New Jork gemeldete Epi sode einen ungefähren Begriff: Unter den Zwischendecks -Passagieren ' des Dampfers .Umbria", die vor einigen Tagen auf Ellis Island gelandet wurden, befand sich auch Richard Donovan, ein kräftiger, junger Mann aus Black Rock, Cork County, Irland. Da er aber nur 16 Schillinge sein Eigenthum nannte, wurde er von dem Board of Jnquiry" in's Verhör genommen. Er legte dort einen Empfehlungsbrief einer Frau Kate Connolly aus Black öiock vor, in welchem sich die Frau für den guten Charakter Donovan's verbürgt. Der Brief war an den hoch achtbaren Richard Croker, Lordkämmcrer von New tyoxt, in Tammany Hall in der Stadt New York, Amerika", addressirt. Auch Alderman Kan: wird in dem Brief genannt, und der iunge Jrländer schien überzeugt zu sein, daß es ihm mit solchen Freunden gelingen werde.bald einen guten Job" zu bekommen. Da der Eingewanderte jung, gesund und kräftig ist, gestattete ihm der Board of Jnquiry" die Landung.und kaum in New Dork angekommen, nahm er die 3. Aoe.-Hochbahn, um nach Tammany Hall, dem vermeintlichen Sitz d?s Lord-Kämme-rers" zu fahren und seinen Empfehlungsbrief abzugeben. , m Die eifle Wasbburn. Da die Marke Washburn" jetzt über die ganze Wett gleichbedeutend mit dem höchsten Grad der Vollkom. menheit in allen Euitaren, Mandolineu, BanjoS und Zithern ist, so wird diese kurze Beschreibung ihres Anfangs nicht uninteressant sein. Unser jetziger Hauptvormann hatte in einem kleinen Raum an der Michigan Ave. mit etwa einem Dutzend Gehülsen begonnen einen Fortschritt in der Herstellung einer erster Klasse Guikarre zu machen. So viel wurde seither erreicht, daß dieseö vor langer Zeit gewesen zu sein erscheint und doch zeigen die Bücher, daß es im April 1885 war, alö mit der Herstellung eines, unter dem Namen Washburn" bekannten Instruments begonnen wurde. Unser Befehl war nur daS Allerbeste, daS gemacht werden kann" und für vier Monate wurde alles was Wissen ersinnen und Erfahrung in Vorschlag bringen konnte daran gewandt, diesen bescheidenen Vorläufer herzustellen, oer heute alS Standard der Welt gilt. 3m Juli wurde die Washburn Guikarre" zuerst ausgestellt und es muß im Angesicht der kürzlich gemachten Verbesserungen trotzdem zugestanden werden, daß dieselbe deS ihr zugetheil ten LobeS nicht unwürdig war. Sie hatte furnirte Seiten und der Hals war auS Mahagoniholz, aber sie war gegenüber den jetzigen Modellen, um die Wahrheit zu sagen, unverhältnißmäßig schwer. 3m Frühjahr 1886, nachdem etwa 1700 WashburnS verkauft waren, von denen jede Verbesserungen ihren Vorgangern gegenüber zeigte, wurte ein neues Modell entworfen wir hatten unterdessen einen der besten Zeichner der Ver. Staaten unserem Stab beigefügt. In dieser Washburn wurde daS Schallbrett in einer Weise vergrößert, welche dem Instrument eine perfekte Lymetrle giebt. Für den HalS wurde m . iü w lpanl aes eoernyo! georaucyl, an Stelle deS Mahagoni und die Seiten wurden aus einem gebogenen Stück volz hergestellt, an Stelle der zusam mengeleimten 3 surimoten Stücke. Ein Gewicht Ersparniß von 8 Unzen wurde dadurch erzielt und ein großer Fortschritt i der Herstellung von Guit karren gemacht. Bonden ersten fünf dieser neuen WashburnS wurde eine nach Boston und eine nach.Philadel vhia geschickt. DaS Urtheil beider Handler traf an einen Morgen bei unS em und war in der Hauptsache gleich lautend : Die unS zugeschickte Wash burn ist bei weitem die beste Guittarre. die wir ie sahen, daS Model ist endlich übertrossen. Gratulation." Lyon & Healy, Advertiser. Ein wunderschöner Katalog der Washburn Instrumente kann gratiS er langt werden, wenn man sich an Lyon & Healy, Chicago, wendet und die Instrumente selbst find in allen leiten den Musikhandlungen zu sehen.

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