Indiana Tribüne, Volume 18, Number 157, Indianapolis, Marion County, 24 February 1895 — Page 5

ftEINElTRAFTvERDANKEICH

DEINER GESUNDEN VERDAUUNG. ICH GEBRAUCHE DEN , ECHTEN Johann Hoff'S AALZ EXTRAC1 VAD 7ADE fllSS f)F? GV?DUVG Af VOAVsA AfASS? AZir?ÄciCH j: 4 eipj (frrfiCtU vyjty s erKFrre, srA. ZV fAWJ rj'j VVIIVVIHU( Itt. M ÜIlllÄ(lllll -T -i.vXVi' n gcii'fiwc wrn :TX&--s5,? Ist) fiono do - ' .1 Feste. MßM 'irtit. a-ilitV'j?' Bieörttier ellu-a. Z ?"itkn m i 1 200 1 1 luirr otinncn u 6 in pracbtvodev ai bcntratf ou aefütjrt.n S a r fr. Neb rbi do übe, $00 8ftexprrn 09 in t stuft rtt P eis $1 50 portofrei prrfa-tt na& Ä7ieW ! jfe&ä - I - d iföV jMempfang des Betrag,?. I de-tsch dr Kattscher Sprache. Nurraq 11 Puslilbing Co., 1 Ost . Sri aße. e York. XlSttat Renten gegen hsizen 25 itt ce'ttit. m. Nebmet nur die echten. , Brandt's AVi uiancr - liwllöl CV I - W2! miw Blutroinigond. WJJrttnitfJiYertiuiinj. Bestet Mittel gegen LSr-u.CiCefildden. JO" Zn, tbea in iUea Apotbeten. 'CT Dr. BurhKröt, I?atsd)cr Ärzt. Offlee uo S3o8nung: 2o. 582 Sud Meridian Str. Oseruudtt : 8 tit 0 Uhr Vor, i 6t , Nie a6. 7di8Nir,ds. Wottcttraz. Ztietibtm Dr. I. Gühlsr, 12 QS Meiarty Str. kvreit'Frundk: 3 s VLlx Corai.: 1 3 nv ach.: 7 US? dL. ' Telephon Sprechstunden: Ssnr.tzz nur Borittkl. Dr. C. R. Schaefer, Krzt und Shirnr-g, 0. 4A) V!2dUsn vmue. N2h Str., Eprchnde : Us P?rrs.-4aii iirti;tr, ? Ur V(k.ndH. Tricrb 2S;t. J)r. CarZ . Winter, 2Jr$t und Cbirurg. Spezialist für A::gen und Ohren. eprelb!udkn psn 1Z, i 5. 7 S Uhr. Zimmer No. 1 im a'ten Bibliothekgebäude, Ecke P-nnsyloani i und Oh o Str. Dr. THEO. A. WAGNER hit seine O'slk räch No. Nord Dclaware Str. verlast, und ,rd fiö frcnen seine Parientea no greunde dort zu emofnn.' prestunden 9 10 Uhr Vorm.: Z 4Uhr ackm.: Ss-'nrag: i 10 11 Ubr Borm. 'Uvbon 84. Denkewalter Springs. Spencer, Jndiana. Eaatri m. N'ixv'se W sskrhrilan!l?lt. zsnter'urork, Höh 'il!,'lr.i'iv-r. tadc?d?Nstar'e nd Leiden: beste . e.no,ol,cn. Pro p:,e lia' Großer Verdienst. Ver uns seine Adresse einsendet, dem sende? Wir per Von genaue VuSkunst über ein gan, ntntt esaiafk. womit irgend eine Person mann lichen oder weidltchen Geschlecht auf ehrtte Weise und ohne groxze Autlaaen und MZh? über ic Dollar er Monar verdienen kann, olnt Reite uao Ped"ein. ein AaentschattHum kaa. kander ein ebrlicb' Cie fcfcäft. ftoreffir? 31 h SWr ".. n. r?i0 tn 1TJ. Line Ausstellung von Weitzwaaren. Unsere Derruuderer sxreaen von unsere Jährlichen Verkauf von Feinen Tamen-Nntcrzcugen. Niemals tst etne feinere uno vou, ftändigere AuSaiah solch' scdöner Seiden Cambrie und Muölin Unterzenge in dieser Stadt gezeigt woiden. Der (Zipfel der Vollkommenheit in Anfer tigung von Unlerzeugen. ' Der ganze zweite Stock ist diesen Artikeln gewidmet. ' ' Carton auf Carton, Tisch neben Tisch find nöthig, um da? enorme La, att zu fassen. Sauber, zierlich und schön; daö Qu'erlesentte 'n feinem Unterzeug. Qie sind freundlichst eingeladen, sich tasselbe anzusehen.

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Haarfrisurcn und Carnilnren. Eine geschmackvolle Frisur ist die SIzom einer eleganten Toilett:. D folgenden Abbildungin bringen einige solcher reizvollen Frisuren zur An schauung, welche EKganz mit Kleidsamkeit vkreinen und mit einiger Geschicklichkei: leicht selbst hergestellt werden Zönnei. 2)!e beiden ersten Abbildungen zei' gen die Vorder- und Rückansicht i'wtx eleganten Frisur, zu welcher das gaze

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Haar lose, nach hinten zu lammen Ist. Das Vorderhaar wird in tiefe Wellen gebrannt oder vorher aus Nadeln ge wickelt, welche solche Wellen erzeugen. In den letzten Abbildungen sind diese Nadeln mit eine? ausgewickelten Haar sfrahse dargestellt, und bemerken wir noch, daß das Haar circa eine Stunde aufgewickelt sein muß und daß die Wollen um so tiefer werden, je dichr die Haarsträhne ist. - Daö kurze Stirn- und Schläftnhaa? wud in zierliche Lo'ckchen geordnet. Man theilt nun seitlich am Ohre je etwa zwei Finger - hoch ein: Haarsträhne ab, kämmt d:ese über das hinten yunterfallende Haar bis zum W'.rbel .deZ Kopfes empor und befestigt sie mit Haarnadeln,, wobei, man die übersteh:nden Enden um diese zu ' wickeln hat. DaS Aoroerhaar wir) vaourc; in der gegebenen Lage fest erhalten. Das hinten herunterhängende Haar theilt man in drei Strähnen, lammt zuerst die der linken Seite lose empor und ordnet si: rechts zu einer losen offenen Puffe. Hierauf arrangirt man die Strähne ' der rechten Seite ebenso links in cine Puffe und di: mittlere Strähn: gerade emporgekämmt in der Mitte dieser beiden Puffen zu einer ebensolchen. Ist das Haar lang genug, so werden die überstehenden Enden zu Locken gebrannt, diese leicht toupirt und so um zwei Finger gerollt, daß man die Haar: um die auZgespreizt:? Finger hin- uNd herzieht, wodurch sich die Steifheit einer um sich selbst gedrehten Locke verliert. Ist daö Haar nicht lang g nug. so versteckt man die Spitzen und nln:mt einige falsche Locken zur Hilfe. Zur Herstellung der in der dritten Abbildung veranschaulichten Frisur wird daZ Haar etwas hinter dem Wirbel von Ohr zu Ohr gescheitelt und der hintere Theil zusammenge bunden, wobei 'man jedoch daS Nacken, haar nicht zu straff fassen darf. DaZ Vorderhaar wird in große Wellen gebrannt oder vorher gewickelt und über ein Toupet gekämmt, das einer dicken, sich nach den Ohren zuspitzen den Rolle gleicht und an einem Kamm befestigt ist, der nach hinten zu in da? Hrär gesteckt wird. Die überstehendem Enoen werden um daS Hinterhaar ge wunden. Die kleinen Lo'ckchen au Stirn und Schlafen sind zierlich zu ordnen und gegen die große, das Gesicht umrahmende Haarpuffe zu legen. Damit diese .auch, an den Seiten g,e?.en daS Gesicht siebt. , schiebt man binte,

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den Ohren kleine Kämme nach vorn iv das Haar. Das Hinterhaar wird in drei übereinander liegende Puffen g: ordnet. Die Vlumengarnitu? wir um die hinteren Puffen gelegt. Si, besteht aus einem vollen Tuff schattir ter Sammetprimeln, der durch Nan

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f:n mit zwei Vlätiortufss verbunden ist. Die hierzu gehörende Garnitu, des KleiderausschnitteZ ist aus ale chcn Tuffs mit langen Stielen zusammengesetzt, umrandet den spitzen Ausschnitt des Kleides, kann aber auch betiebig nur vorn ang:bracht werden. Der Nock ist je nach Geschmack mit einer gleichen Ranke zu verzieren. Um die Frisur Figur No. 4 zu arrangiren, ist es nothwendig, das . Haar hinten im Nacken etwa vier Finger breit horizontal abzuscheüeln. Das ganze, vorher gewellte od:, gewickelte Haar wird nach hinten gekämmt und zu einem hübschen, ziemlich abstehenden Knoten gewunden. Dem Knoten wird ein kleines kronenartiges Diadem aus Jett aufgesteckt und um .daZ Vorderhaar sind ein paar schmale Jettreifen zu legen. Das kurze Vorderhaar hat man in zierlich: Lockchen zu brennen. Inmitten des Krönchens wird ein kleiner Lockentuff gesteckt; ein zweiter Tuff füllt den Naum zwischen dem Krönchen und dem Hinteren Reifen. Sei langem Haar empfiehlt es sich, für diese kleinen Lockentuffs falsches Haar zu nehmen, da man sonst das Haar abschneiden rnüßte. Das hintere Haar wiro tn Lecken gebrannt und ebenso behandelt wie dies bei der Frisur, Abblldungen Nr. 1 und 2, beschrieben ist. Schildpattkämme. In der letzten Abbildung zeigen wir ein paar hübsch: Schildpattkämme, von denen ersterer die Haarfrisur. AbBildungen Nr. 1 und 2, schmückt. wayreno oer zweite als oberer Abschlug eine? einfachen Knotenfrisur dient. Lssener Lchre'.debries des Philip? Sauerampfer. Mein liewer Herr Rcdaktionär. itiit was icj wischt? Ich wischt der Winter wär schon widdcr iwwer. Sehn Se, in tschcnercll gleich ich de Winter ganz gut und hen en im mer geglicheaber ' was zucill 13, daö iZ zu vill. In Tschermany hen mir jo auch Wintersch gehatt.awer was war des im Vergleich mit den Winter, wo mer jetzt in die Junited StehtZ hen. Was mich am Winter gefallt, daß sin d:e warme Ruhms, wo mir drin hocke kenne. Wann ich Owends zu de Lehsbrenner getend un die Aesches in die Jard gitrage h:n, dann wern die Schehds erunne? gezoge un ich hocke mich mit meine Lizzie, was rnei Altie is. n:er de Vehsbrenner. Mir lese dann daS deitsche Päper un wann iaz emige Eckspreschen nit versteh; duhn, dann duht mich die Lizzie eckZplehne. Dobei werd dann gewehnlich e Peintche Vier gedrunke, was ich mich, wann ke:n annerer Vub do Ü, selbst in de Saluhn hole muß. . Of KorZ kann ich so t schn:ö Lewe nit alle Owend hen, bikohS ich belange doch zu gut Die! Lahdsches un Sosftieties un mer muß doch w'nzt in e weil in die Mietung: gehe for daß mer in gut '.Standing bleib t....Un 6-seidZ daß. muß ich doch auch als .emgl zum W?d:öw:iler gehe, sonst werd der mähd an mich. - - De annere Owend .h:n ich mick auch rsidder.eMl.'r:dd:g .gemacht, for in de Salübn zu gehe.- Es war e Kält, daß en Hund, jammert, un die Lizzie, waZ mei Alt iS. saat. Phil, bot U aihal komm 'Mich nor nich so spät heun un dergeß mich nit. deß Waffer abzudrehe. Schuh? Dina, den ich gesast un sin a start. Es war schon ziemlich spät, wie j ich he'nn sin. un ich hen auch putti gut I aeslehlt. So schnell w:e en und.nauzt. i hen' ich'. mich -daheim ndrefct und sin Z inZ Veit g:schluppt,,un wie ich arad angesange .hen, warm zu w:rr, Äo ts mer - daS . verdollte . Wasser einaefalle. Gasch, Hot mich das mähd gemackt. Ich eens. zwee,..dr:i aus das warme Bett un enunner in de K:ll:r. V:i Tschinko. waS warsch do so kalt! Ich hen schnell dasWasser obgedreht un sin dann nidder. so schnell wie s vn meine zweehunnertunachtzig Pund pafsib war, in'Z Bett. Ick muß erwähne, dan die Li,. zie gedacht gehatt, ich dehtZ vergesse, und for 'den Riesen das Wasser selbst arg.'drcht, bot. Wie ich dann dran sin

kumme. do ben ich sell of Kors rwL Jitt

Dr. August König's mbuEgeT Ts?opfea,

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Gegen DyZPePsie Uebelkeit, Diese so gewöhnllSen Kranttelten baben Saueres Aufftoßen, u.s.w. n Utsprvng im Magen, rer Magenfast hat Nlcht die zur gesunden Verdau ung der Speisen notbwendigen CZgenschaften und eine allgemeine Schwäne des Magens tritt ein. Dr. August Aönig'ö Hamburger Tropfen reinigen die Säfte. Gegen Leberleiden. Biliöse Bescbwerden bekunden ein TrZgbeit des Aus scheikungs-OrganS der Leber und Unregelmaßiflkeit in den Funktionen der rerstiedenen zur Bearbeitung der ausgesonderten Flüssigkeit destimmien Orqane. kLenn ein Uederfluß von Galle im Blute zurückbleibt, treten biliöse Bcscbwerden auf, roelSe sich durch geldliches AuösebkN der Haut. u.s. anzeigen. A!S ein Mittel gegen diese Leiden sind Dr. August König's Hamburger Trryfen auf'S Wärmste zu empfehlen. St. Vakobs C)el Heilt Mheumatismuö, Neuralgie. NüSenschmerzen Verletzungen.

gewtkt, un hen de Heidrant de annere Weg gepuscht, wodorch ich das Wasser wiidder angedreht gehatt hen; awer deß hen ich all ers5t später ausgesunne. Well, ich hen mit die Lizzie so ebaut drei Stunne in's Bett gestocke. uf eemol do h:n ich en Driezz. Ich h:n gedriemt, ich deht beim WödeZweikr sitze un.hätt grad emol gedrunke . un do war m:ch dkg Bierch: d:e Wltzkers erunner qelaufe. Bei Tschortsch, hen ich gedenkt, waö is der Stoff jo so kalt! Sottenle lauft mich mich noch mehr von 'den kalte Stoff das FähZ errimner un dann . immer noch, mehr un zuletzt is mich's sogar uff. nttin Kopf, grad wo die Haar anfange all zu werde, errunner ge.ause. Ich mache mei Eis auf un fichl: nach mei Fähs; das war Ainz naß. Schierussalem.hen ich gnenlt, holte dann am End so geschwitzt? Awer im selwe Moment fängt's an, iwwerall naß zu werde. Ich nit faul, tschumpe aus das Bett, awer wo im hin gesteppt sin, war alles naß un kalt.. Es Hot g;fiehlt als wann ich mu barwese Freß us das Eis erumgeh: d:ht. Ll'- hen ich gesagt, wehk uf, unser ganz Bildung is imrgesckwsmmt. In e Sekend Hot de Lizzie newig mich gestanne,.ln ihr Neugaun un. ho.tgeschiwwert wie alles. Ich; wollt mH schnell dresse. awer mei ganz: Kleider warn so naß, als wann se in die Lehk gelege hatte. WaS wollt ich mache, ich hen se doch anziehe gemißt un die Lizzie Hot sich e Kwilt um die Solders gehängt. Ich hen nach die Sielinz geguckt, un sehe, daß dort das Wasser nor so erunner gepohrt xi. ' Da war wen Daut nit, daß die Wasserdeif aeboßt war. Un ich hen doch jetzt das Wass;r so scheen abgedreht gehati r-t , for ich wollt, doch ebbes sae. Du Host's abgedreht?- sagt die Lizzie, .sell is t zti; ich hen's adzedreht No Lmie.- hen ich gesproche, Du bist mintehken. i ch hen's abgttreh! . Den Weg :s es noch e 5Z::tlanq gang:, bis sich uf mol der Mißdehk uffgeklehrt Hot. . Du bist, un bleibst e Rindvieh,- Hot die Lizzie gesogt; was Du nor totsch: duhst, das is. schon gespeult. Jetzt h.li mir dre Bescheerung, un do bist Du nor alleens dafor zu blehme.- Newer Meind, Lizziech: hen ich gesagt, sell werd schon w:dder allrecht werde. Gib mich en Kiß un loß uns Widder -ufmache." Mehbie ich hen kcen Kiß kriegt. En Pusch Hot mich die Lizzie gewwe, daß ich gedenkt hen. ich wärn von : e Jnschein gestrocke worde. Ich sin dann in d: Keller for de Mehn Heidrant abzudrehe, awer ich n - !l - - T . rr . 1 ern rr . . en Nil esllnne. as ÄZaner !S von ti Direkschms uf mich ablaufe , und war auch in en Inltent gefröre. Während dem ich im Keller nach de Heidrant g:sucht h:n, Hot di: Linie ob'rs b. Kids geweckt un gedreßt. Dobei Hot se geschwore, daß ich ordentlich geschkehrd war. Wo die Lizzie so e feine Ettju; kehschen ghatt Hot, hatt ich nie nit gedenkt daß se so fluche kennt. So bei un bei hen ich dann d: Heidrant gefunne un hen das Wasser abgedreht. Dabei hen ich das Schelf, wo die Fruötkani drufstehe, umgeworfe un verzeh Kanne PietscheZ, siwwe Kanne Krabbäppels un der g:nze Ketschup. wo de Liie all selbst eingekocht Hot, iZ zum Deiwel gange; in all die Soh' hen ich Mitte drin gestanne! Was denk: Se. wie ich do geguckt hen! Me: Kleider warn all mit Eis gekowwert, an mei Witzkers h:n Eiszickel gehängt, wo sedeZ unner Brieder e Pund un e halb gttvog: Hot. .Wie ich'-die Kell.-rdohr opene.un in die Kitschen stepp:, do duhn uf.enwl die KidS e. Srisch. daß mich's jetzt noch in 'die O?re prickelt. Eees .Hot gehal lert. de Buckermanndeht'' komme des annere Hot gedenkt, ich wär'n en EiS bä? un wollt se fr?ffe.un der Karli: Hot gekrisch: bikohs die Anne hen gekrisch:. Die KidS sin in ihre Hurrie gege die Lizzie g:ronnt, so daß se gge de.BehSA zrenner gefalle is un sich an'ihre.rier Seit ariz gedem?netscht Hot. Se Mkte's nor emol. sehe; es iS orfe SchlKlich hen mer de Plommer.kom -ne losse un auch de Dakter. Der 'iZlonmer Hot sein Schavv in e kor?k fQ2 -?'f tnTV länger rzemme. Die Lizzie Hot Plastersch uffgelezt kriegt un .muß, immer itl Pw ir.'i v us lyr ttroni,ttl ncge, aic :os Yen k schrecklich Kalt geketscht un ich hen mich e Stick von e verbroche Frucht kann in de linke Vorderfuß getrte. BiseidL deß i5 mew Backe g:s.chwolle,.daß er guckt wie e Muschmellen. Wann nor de Winter schon Zwwe? wär. womit ich verbleiwe Ine. Ihr liewer PhiNiP Tauerampftr. im'm . , Das beöe Brot in Vtadt und Sau Das findet man bei Bernhardt Thau. uq vumpernlael, lraupelruchen Braucht Ihr nur bei ihm zu suchen. A. östlichen Marklftand 12Z un! 124 oder Hotbrook Otr. No. 81.

Die Canalifalion dcS Lverlaufö

der Oder. Im Herbste dieses Jahres wird ein großes öffentliches Werk sein Bestimmung übergeben! werden, welches einen Kostenaufwand von 16..1-2 Millionen Mark verursacht hat '.zind höchst beachtenswerthe ' Leiswngen .der . deutschen -Zngeniturkunst repräsentirt. . . Es ist dies der Canal.der oberen Od?r, verbunden mit .einem Umschlaghasen bei Kofel. Angelegt auf einer Strecke der Oder von 80 Kilometer Länge, von Kosel bis gegenüber der Neiße-Mün-dung, ist der Canal dazu bestimmt, auf diesen vor Einfall des Neißewassers nicht eben wasserreichen Theil des Oderstroms die jetzt durch Versom merungen" häufig unt:rbroch:n:Schifffahrt sicher zu stellen und damit den Bergwerks- und Hütten-Erzeugnissen Oberschksiens Kohk, Eisen, Zink eine zuverlässige Wasserstraße, zu eröffnen, zugleich auch den in großen Mengen von deo Hochofen-Jndustr:e gebrauchten schwedischen Eisenerzen den billigen Wasserweg oderaufwärts zu erschließen. Diesem dopvelkn Zweck entsprechend ist der große Umschlagyasen, der sowohl die Umladung der Cüt:r' von Eisenbahnwagen in Schiffe und umaekehrt, als von den kleinen Fohrz:ugen des Klodnitz-Canals in die größeren Oderfahrzeuge und umgekehrt, vermitteln soll, etwas unterhalb d:r Einmündung des Klodnitz-Canals und in nächster Nähe des .Bahnhofs Kandrzin angelegt. Da - das Gefalle auf dieser Sirecke zwischen .1 3000 und 1 2000 schwankt und die ZU. lässige Höhe des Wasserstaus mit Rücksicht aus dee angelegten Nadelwehre und die Hohe der Uferländereren 2,60 Meter nicht übersteigt, hat die ganz: Stock: in zwölf Staustufen eingetheilt werden müssen mrt ebensoviel Schleusen. Von letzteren liegen nur drei in Durchstichen, während neun in Verbindung mit Nadelwehren im Strombett selbst angeordnet' worden sind. Bei Aushebung ' der Baugrub: und Vertiefung der Fluthrmne sind die in diesem' Terrain- massenhaft 2 bis 4 Meter tief in der Erde liegenden uralten Elchenstamme ein großes Hinderniß gewesen. Aus der Baugrube einer Schleuse waren u. A. 16 solcher Stämme herauszuheben. Das schwärzliche Holz dieser Eichen ist, wenn die Trocknung nicht zu jäh erfolgt, sehr gut für Möbel zu verwenden. Der über 200 Morgen umfassende Koseler Hafen ist für sich allein ein großartiges Werk.' Besonders bemerkenswerth sind die Kohlenkipper"Einrichtungen für die automatische Entladung der Eisenbahnwagen in die Schiffe und für das Zurückschieben der gel::rten Wag:n -auf die Schienen. Diese Kohlenkipper bestehen in pendelnd aufgehängten starken eisernen Armen. 'die im Äugenblick, wo der beladene Kohlenwagen an sie angeschlossen wird, durch Verrückung des Schwerpunktes nach der Seite des zu beladenen Schiffes auZ schlagen, wob:! der Wagen umgekippt und seines InHalts entleert wird. Durch dö? Entleerung. wird der Schwerpunkt auf'S Neue verschoben, -die Arme pendeln zurück und überliefern den leeren Wagen an daS Schienengeleise oben." Mit dem. Höfen, sind große. Lagerplätze und d entsprechenden Dampfkrähne verbunden. DaS .Häfenufer 'stellt, waö sehr bemerken! werth ist, nicht eine gerade, sondern eine.gebrochene Linie mit rechtwinklig gestalteten ; Einsprüngen vor.' wodurch .gkichzeittz eine Menae Umladungen. ttkolgen, kpnnen, und. die Bewegungen 'der - Fahrzeuge ' -' sowohl oberhalb auk. den. Schienenstrangen, cl5 im Strombetten sehr erleichtert vxrden. ' m Hi m m Seltene alte VioZinen. Wir osseriren eine Auswahl von nahezu 60o feinen alten Violinen und $ ellos von unserem Sachverständigen kürzlich. m Europa gekauft. Um diese Schätze zu erlangen, durch cberte er Myuate lang die Mittelpunkle . d.r Kunst der alten Welt und parte weder Zeit noch Geld, d'eselber ü erlangen. ES macht und Vergnü. 4cn zu constatiren, daß man nun wirkche erster Klasse Muster der großen Meister bei un erhalten kann. Preise für gute Tyroler, . deutsch und französische Instrumente rangiren aon 530 aufwärts. ür die LUkerwäilten italienischen Meisterwerke find die Preise ebenso illig, wenn deren Werlh ,n Be rächt lktoaen wird. Zeder Biolinspieler ist freundlichst eingeladen sich mit link in Verb ndung w sehen, wenn er Gebrauch für ein 'eineS Instrument bat. ßm vollßo er diger Katalog. Rare, old ViolinS", ird auf Wunsch vrrsandt. Lyon & Healy. Chicago. '"!" ' - Kaufe Mncho's Otft Had

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