Indiana Tribüne, Volume 18, Number 147, Indianapolis, Marion County, 14 February 1895 — Page 4
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Eiu Postbote übersatten.
Jameö Darkeson, der die Post zwischen Providence und der Stadt befördert, wurde gestern Abend um Uhr an der Three Notch Road, etwa eine Meile südlich ron d?r Eürtelbadn, von drei Männern anakh'lten, von denen einer ihm einen Revolver ent gegendielt. Anstatt dem Befehl, die Hände hoch zuhatten, zu folgen, ergriff Darkeson die Postsäcke, sprang auS seinem Gefährt u-d lief, waS er laufen konnte, der Stadt zu. Die Männer verfolgten ihn nicht, sondern I 'a' i 11:1 . f Ctr? ,... X I stiegen gemächlich m seinen Wagen und 1axtn südlich. AlS der Poudote in der Stadt anlangte, benachrichtigte er sofort ore Votizer uno entvol oie ganze Nachbarschaft zur Verfolgung der Räuber. Ctwa4 Mrnenvon der Stadt stießen die Verfolger aus das esayrt und forderten den darin sihenden Mann aus, sich zu ergeben. DaS fiel aber dem Mann nicht ein. Er leistete tapfere Gegenwehr und wurde in dem ungleichen Kampf übel zugerichtet, so daß man auf der Poli zeistation den Polizeiarzt Kahlo rufen lieb, um ihn zu verbinden. Sein Name ist O'Hara, seines Zeichens ein
GemüseHausirer. Derselbe war be-bci
trunken und stellte in Abrede von der Sache irgend etwa? zu wissen. Später verhafteten die Geheimpolinsten Splann und Richards einen anderen Hausirer Namens W. Mason, der mit O'Hara gewesen sein soll. Am Nach' mittag soll dieses Trto tit -thu der Wohnung von Thomaö Turner. 839 g. etiö:an Straße einaescklaaen I " L.l... w. I nidit I.i I w a wuroe. man giauoi, oap ne u , r . nen Raub beabsichtigten wurden sie unter der Anklage die Postbeförderung .. . , . . . 07'""-" 0 -7 o a?n,ne?r iu oanen anaerreioer. Die LegislaturEine Unverfrorenheit sondergleichen ist eS zu nennen, daß sich der Pasto, Q. H. Murphy von der Broadway M. Kirche erfrechte die Nlcholsonbill in ' ' ' , r . . . , sein gestriges Gebet Hineinzuziehen. Auf daS intellektuelle Niveau der Legislatur wirft eS ein sonderbare? Unfug protestirte. Er flehte um Erleuchtung der Gesetz 7 - o ' " Isleber, CslB he COÜ) die Jötll Zvr Viqtf I " v -i a ÜDOtt UM ÖCUB tttisöCN Isl UN MOCÜ ten. Die Bill, welche eS für.Staatöbe. amte, seien sie nun Erekutiv- oder öegislativbeamte, strafbar n acht, Ei fenbahnf re iöixfT iu öenufefn. nurb. o w CG C.t.l..u V . CY . f .f. . iu u.inüiruiunu ura zjirurnriiäur kichtS des JustlzkomiteS schließlich zur lYa,ttn Ötfunsl befördert. -' Der Senat that gestern so gut, wie arnichtö. CtJ- Der Bauralh btspraö gellerr Nachmittag auch die stäktische Abfuh und den Kontrakt mit der Denccatino &o., erreichte aber keine bindenden Beschlösse. ' 25 neue Motorwagen werder. och vor FrühjahrSanfang auf der Straßenbahn in Dienst gestellt werden 4M,;hr.i. hX h,;.s .... m... jjic XYsanen nunrn nnrnr nnn ninrrn Die Wagen haben vorne und hinten !hunlichkeit deS neupatentirten Heiz Verfahrens festzustellen. ECT Wer dem Prinz Karneval heute zu huldigen wünscht, der findet ylt beste Gelegenheit auf dem Balle 0 . t . -n . o rn . . oes PZUgyvluer .-O. nranren unier tützungSvereinS in Baist'S Halle in aughville. An Unterhaltung wird eS den Besuchern nicht fehlen. Conzert deS Harugari 5ängercdvrS, Sonntaq, den 17 Februar, in der Mv.zar Halle. Eintrittskarten sind bet denMitgliedern zu baden. v.in. Uvwiivv3 vvn f.,nfiih,rfrrhrtCf.r k inzagenten und Vertretern von Feuer s? i n C?rtifw Vl oernqirungsze,elllchaslen velchloß ge .tern, den ÄlcherheilSrath zu erluqen,
einen Wsserthurm zu errichten, damit xta ganzen Nachlaß ihrer in Elevedie Kalamität des niedrigen Wass,r ianb wohnenden Schwester Elisabeth
'ruckS, so verhängnißvoll bei großen feuern, g'yoven werde, cr ouen zunkt für einen solchen Thurm ist nicht höher als 55000 blS 53000. EÖ-' Der in Paris wohnende amerikanische Bildhauer Jrederick MacmonnieS hat die Kriegerdenkmals- . .? . . .. tv . commiinoii tn einem von 44 nue oe c-; aa:.c v.. seores, v,,, caiincn vnzi oaoon ! .r .Lt. v.t r ' k ?. in ennlmy geiegr, oap er ikinerieus im r r - e m aae ge,qasliiqe ervlnounz mrr oer .. ?... -ttAi V f.; ommiinon aooriql uno ,elne emge- . v . v;. . l
lanoren rrzzen ur ore nrregs- unoiiica geeinigt uno cic ;oroao kipple i...M . "JL-t.-.T TN I fl fo.f. v.:.f. .. . -
,;rleoensgruppe zurucrgaoen wiu. a a. f. ommiinon yaire paz uoer oen einen der Entwürfe Maemonnied' abfällig ausgesprochen und eine Aenderung verlangt, und der Künstler konnte eS mit seinem Stolz nicht vereinigen, sich von ästhetisch unwissenden Menschen! Vorschriften machen zu lassen. Da der Kontrakt noch nicht abgeschlossen war, wird die Arbeit jetzt einem anderen Kühler übergeben werden. McMan- . . . , .. nie war der Bildner des Columbia Springbrunnens auf der Ehicagser Ausstellung.
ScbenSwcrtb.
Der New Jork Store, immer bemüht seinen Kunden n cht allein neue BargainS, sondern auch Sehenöwürkigkeiten zu osstrircn, hat gegenwärtig eine Ausstellung einer Jllussion, betitelt ..Konia.baraoS Tochter'. Wenn der w Vorhang sich hbk, steht eine Marmor statue, König Pharaos Tochtir, welch: eden'Moses in dem Werbenkorb fand und denselben in der Hand hält Oyne die Anwendung von Spiegen, verwandelt sich die Statur durch Elfe tricitäl in eine lebende ftflur. Die Hzzre färben sich dunkel, die Augen öffnen sick, die Brust hebt und senkt d.,S Kleid nimmt eine prächtige ::.t rrx. v arbe cn, Moseö l erschkv'ndet aus dem Kord und an seiner Stelle erscheinen hölurnen. Nach und nach verschwkndtt dieses alles wieder, und dre Statue steht in ihrer marmornen Ruhe wieder da. Ein tieferer Scknltt in Preis fen, wie sonst ein Haus im Staate Jnöiana. Stiefel, Schube und NubberS zu den allerniedrigsten, ja wir möchten sagen in ihrtn trtpnen Lsrtien. um mslum für ht ftriiht.ihrftmslslrfn tu rna&fn. I P arrolt. No. 16 N Pennsylvania Str. Lassen Sie diese Gelegenheit nicht unbenutzt vorübergehen. I Pottzeigericht 3m Polizeigericht wurde beute Mor gen Walter Pauly, der in Frankfort verhaftet wurde, wegen DiebstahlS einer Ubr und einer Busennadel deö Georce Smith der Grand Jury überwnfen I urde. I DaSselbeVerfab7en'mit!vrank McSee Lfchia der leere Petroleumfäs. n.nnMmft 'hnh, (nrr a1'"") , Joseph T. Bell wurde von T. H. Mc(!onkley für die Vernichtung einen kleinen Arbeit gemietbet und erhielt von diesem $2 Handgeld. Wer sich aber nicht zum Arbeiten einstellte war I Zoe Bell. McTonkley ließ Vell in einer Schnapskneipe wegen Erlangung von Geld durch Vorspiegelung falscher Ibatsachen arrettren. Da die Geschichte aber rein ziviler Natur ist. entlieb der adi den Bell heule Morgen auS der I ' ' ytft. I Jobn Soward wurde wegen Mb bmbluna seiner Srau iu 200 Büke verdonnert. i j u - " r Frank McKee wurde unter dem Verdacht eine Anzahl Petroleum. fisser gestohlen zu haben von Geheim Polizisten verhaftet. $CT Heute Abend wird Prak. Chas. Zeublin von der Chieagoer Universität in der Halle der 1. Hoch schule über Des VolkeS Freibrief" l'orechen. als Einleitung vx einem ßaisuö von Vorlesungen, die am Zl cita" d'ginne,, nttben. Der Bortragende wird über für Lohnarbeiter besonders interessante Tkma!a. wie Korporation", Arbe'terorganisatio n,n". ..Tnnaldcmokratie" u. s. w. ä U-T lrcuunai vxom qai Cte r i r i m r ii I Itjadrige mma uocrenvuiy ,n drei iN2naSee:iekuna8anstalt für Mädcken o I g'sanot. DaS Mädchen wurde kürzlich riron lr. mir einem lniyrer iseieu t . ? n r tv schaft befindlichen Manne verhaftet. Die ZneS wurde wegen Kuppelei inS Ar biltshauS geschickr, während daS Mad ch:n sich bisher unter Obhut der Poli z;i-natrone befand. Die Eltern deS !adchenS erklärten, daß sie mit ihr n chts hätten anfangen können. DaS Testament von 3oel F R'chardfon ist deponirt worden. Der auf $17.000 geschätzte Nachlaß geht zu gleichen Theilen an seine Kinder Bor zilla. ThomaS und 3da Richirdson, mit ÄuSnabme einer Anzahl Legate, die er seinen übrigen Verwandten ausgesetzt I . i r. m . . v r n . m o n qai. aoa yiica iro on ueuic aiö .c ia . . mentSvollstreckerm 57000 Kaution. - Marlhü Däne vermacht in ihrem gestern deponirten Testamente fast .A. Benham, oder wenn diese gestorben sn sollte, dere vier Kindern. Nnr nige kleine Geldlegat? werden für andere Verwandte und Freunde auS gesetzt. EhaS Tweed leistete als Te stamentSvollstrecker 51400 Kaution. 3n einer Konferenz der StraI . . . or venvaynmagnaien uno errreler oer I . n . C. .. r. v;. . üroao Hippie iraprnoaan, oic oori I cm -ä. : c:. i c t . gen onrag rn Plllvourg geyanen I . f. i . . & mur?e, yaoen na, legrere mir oer I r ... t t r.nfi.t. Lj.f.itn r. slrasenoaqngeieu,qa,i ler,elo,l gutI i!X v itl mie reico aia cjoigc oicicr inigung ! rry 4 t fl? ? Gt t .I luoer ore eielie oer Illzens iailroao Eo in die Stadt einmünden. Die Pe tition der Broad Ripple Co. ay den Baurath um Bewilligung eines We I gerechts in der Stadt, die nun schon wochenlang ihrer Erledigung nach endlolen Verhandlungen harrte, ist gestern Nachmittag formell zurückgezogen wor den. Die G.'sellsch ist plant nunmehr eine große Ausdehnung ihrer Parkan- . o. t .. n g lagen, Anlegung eines zweiten GelerfeS, Anschaffung von mehr Wagen Iu. s. v.
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der Reduktion deö BrotpreiseS zu bekommen, müssen Sie das Brod wiegen. Vieles Brod daö letzt verkauft wird, hat nur unseres Gewichtes. .
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Scotch Hcarlli und viereckiger Laib wiegt 24 Unzen und fccr V'.er.na Laib 20 Unzen. 2 Laibe für 5c.
Immer gern gefeüem Die Liliputaner Premiere beute. Dor.nerstag Abend, im Snglish O?era Hguse wird hockst amüsant und sehr glänzend ausgestattet sein und haben die Direktoren Karl und Theodor Rosenfeld in dieser Novität all s frü. here für daS Llliputaner - Cvsemdle (Zeschassene weit übertroffen. Die mechanischen Effekte sowohl wie die Ausstattung wirken durch Originalität der Erfindung, Geschmack und Glanz in gleicher Weise. Die erste Szene spielt im Hofe eineS reichen WeinhändlerS, der entsetzt ist über daS LiebeSvrhaltniß seiner Tochter Elise mit einem seiner AngeftcUtcn. Ek trCNNt dieselben, doch strecken ,,Taubenrieke"(SelmAGörner) und ihre Mutter, die alte Lise, welche a8 $rrc verschrieen, in Wirklichkeit aber die Fee Glorios ist, ihre schützenden Hände über die Liebenden aus und verwandeln den Weinhändler Schaum berg und seinen LieblingSküfer, den dosen ZNauS, ln Pantalon und Humpty Dumpty. die nunmehr eine Reihe der unglaublichsten, hoch amüsanten Aben a. ... f 1 k 1t C Of . leuer zu oeueyen aoen. orn suinn. - . keSer ln der 2. Vzene fuhren die Kellergeister eS ist ZohanniSnacht einen komischen Neigen auf und plötzlich verwandelt sich der Keller in den Palast . . - . eer Getränke, da wo daS erste große Ballet stattfindet. Die Szene endet mit dem Erscheinen einer riesigen, elektrisch beleuchteten r w r f . . . 'puniqoowle mir auen mpuianern I . ix . f i. . oi .1 rif i vun,gei,iern. wx z. -an ipieu vor der Schmiede aus einer Landstraße ver Schmied ,st glelchzetttg Polizel. 'lcyter uno Vurgermei,ler oes ries. . . ... Lzenene wechlelt aber bald und r rtrx w or j macyk einer Zaio)erorailon -piag. V' findet Die große Jago,;ene nur sämmtlichen Liliputaner zu Pferde . ... . . . att; eS wurden zu vielem Veole 1 Shetland PonieS den ganzen Sommer hindurch dressirt. Den szenischen Slanzounkt deö 3. Aktes bildet die Oiamantenarotte. in welcher daS Lallet der Diamanten und Metalle" it statsik,det. Der 4. Akt bringt unS daS Ballet der Humpty DuwptieS." in welchem die Tanzenden mit einer Anzahl farbiger Taschentücher versehen find, die, in orig neller Wei e ver wendet, prächtige Effekte hervorbringen. .Kein Deutscher sollte heute Abend i . Wn en itpuianern em oerziiqeo Willkommen entgegen ,u bringen. T.inkt ..,.d flngt. 5innt eii laute (Äloria öcm Agme-Brew" und ..Columbia" " :1 Denn ras gesteht ern jeder Chrrst, Oak Bessere nickt Hl haben ist. Gebraut und aus Flaschen gezogen (Eingesandt.) An die Redaktion der Tribüne. 3n Erwiderung auf den Artikel deö GeneralstabS Major Fr'tz Gertsch über Schweizer Miliz, bin ich nicht derselben Anficht, da ich IN 3ahre in der Schmei ;er Armee gedient vom gemeinen Sol dat biö zum Feldwebel, und in der Zeit gewiß vieles erfahren id durchgemacht habe. Aber so wie sich der Fritz auS drückt, ist zu übertrieben. Daß wir Schweizer nicht kriegerisch g-sinnt find, daS bringt unsere Freiheit und langjähriger Friede mit sich. Und daß wir unS sollen verbeugen v , . c n.-v. , und aus die Knie fallen vor den Herren LPS. ' fc. ... Jl..;. Ofsiz.eren, die auf Kosten der Schweiz vielleicht ein paar Tageii derOssijierschule in Berlin zugesehen, haben wir absolut nicht nothwendig. Wir wollen nicht hoffen, daß Hurger und Peitsche dem Schweizer Soldat die Disziplin beibringen soll, wie eö in den Nachbarstaaten geschieht. Major Fritz ist aller dingS bekannt als Soldatenschinder. ES thut ihm sehr leid, daß er die Gewalt nicht hat, die Prügelstrafe in der u ,uführen. oder persönlich 3 ' ' ' ' Prügel auötuthellen. Es ist eine GeI " 3 Reinheit von GeneralstabS-Mojor Zrib f gtsch. daß er selbst seiner Armee so I I I I ci mifCrabU8 3cugni& ausstellt. I ' K tm öjot ttui klich auck I lv 7 7 Disciplin I ' Ein Schweizer. Für Schiffsscheine nftffi itnh hrtn sfiirnh. ftrhfAntlUtr en. Ausstellung von Vollmachten, Reisepässe. Kaufbriefe etc., wende man sich an P. Pßfterer, 70 O. Mar"t Straße - DaS beste Brot tn Stadt und Gau, Xl ? - T ? ? . - ! iauaj uuuiyciaiu.ci, zruuveilucren .cht 3d r nur bei ib m ,u sued.n Am, östlichen Marktstand IZz und 154 oder Hosdrook Str. No. 81.
Die Lyon 5 Sealy Harfe.
Die Lyon äs Healu Harfe ist da Instrument, welches alle Mttdemerder aus der Änternatlonaten Wetlaukstet lung in Ch cago übertraf. Das Preisgericht für Mufik.Znstru mente flöloh folgende wellbkkannle Musik-r und Fachmänner ein : M. Proeper vamal, V. 3. Heavac, M. Gaston Bodart, Baron G. Pl'lar von Pltchan, Mai Schiedmayer, Senorita Esmeralda Cervantes und den Vorsitzenden des Preisausschusses 3. Boyd Thacher. Diese Herren erklärten die Lyon & Healy Harfe nach einer uberavS gründ lichen und eingehenden Prüfung rn Ausdrucken, welche sich nicht mißdeuten lassen, für weitaus daS Beste aller bis jetzt gemachten Instrumente dieser Art Dieses Urtheil, welches die Preis. richte? fällten, ist ein neuer Beweis für dte höbe Meinung, welche Kunstler von der Bedeutung AptommaS, Chesire, Breitschuck, Maretzeck, Schnecke? und andere von dem Instrument haben. Künstler, die ihre eigenen Erfahrungen und Beobachtungen in den Stand seh als Autorität über den Gegenstand zu reden. Interessant für Harfenspieler ist unser Lyon & Healy HarfeN'Catalogue. welchen wir kostenfrei aus Applikation versen"en. Derselbe enthält außer dem Urtheil bedeutender Harfennister viele andere Dinge, welche für den Harfenspieler von großem Interesse find. Staat Obio, Toledo, Lueaö Eounty, ss. Frank 3. Eheney beschwört, daß er der ältere Partner der Firma F. 3. Eheney & E 0. lst, welche Ge schaste rn der Stadt Toledo, in oben, genanntem Eounty und Staate, thut und daß besagte Firma die Summ von einhundert Dollars fü jeden Fall von Katarrh bezahlen wird, der durch den Gebrauch von Hall t Katarrh Kur nicht geheilt werder kann. Frank 3. Eheney. Beschworen vor mir und Siegel . und unterschrieben ' ir meiner Gegenwärt am 6. Sept., A. D. '86. A W.Gleason. öffentlicher Notar Hall's Katarrh Kur wird innerlick genommen und wir't direkt auf da? , lut und die schleimigen Oberfläche des Systems, aßt Euch Zeugnlss. frei u'ch'kken. F Ä E h e n e h k Co.. Toledo. O. U-i-t Verkauft von allen Apothe ken,7StS. G rnnv c i g t h . U eb ertra gun g en 3 n d i a n a v o l i S, 1Z Febr. '95 Berichtet durch die Alex. Medger Grundei, genthumS Agentur im zweiten Stockn, der Odd Fellom Halle, nordöstliche Ecke von Washington und Pennsylvania Str Sarah E. Reese an Mary Sh'fferlu. Lot 23 und 34. T. A. LewiS Sc Coe Arsenal Heightö Add. I600. . 3ohn M Haltern an Abraham Willö u. A , Lot 38. Floral Park Ad. $3000 MarcelluS Lingle an Henry H Apple. Lot 10, CombS' 1. Add., Oak land. $50. Theodore F Harrison an 3ameS L Bealty. Lot 52. Kenwood Ad. $1000 3acob Newby u. A. an Syloänus Jackion, Theil v. nordwestl. i, Sekt 14, Tp. 17. R. 3. $2700.. . Hiram Seibert an Kate A. Seibert Theil von Lot 9 in Sreer 6? Walters Subd , Outlot 101. $1600. Thomas N. Bryan an William C Brvan. LotS 12 und 12 in D. E Bryan'S nordöstl. Add. $600. Uebertragungen 7; Gesammtwerth derselben $10.050 00. m ii m Gestern Abend wurden von dem hiesigen Kindergarten Seminar 16 junge Damen nach erfolgr ichem Besuche eines LehrkurfuS mit Diplomen als Kindergärtnerinnen entlassen. 3. W. French, der Direktor des nördlichen Zuchthauses hat $26,47203 an die Staatskasse abgeführt. DaS sind die Einnahmen der Anstalt aus der SlräfllngSarbeit für die Monate November und Dezember 1894 und Januar 1895. Großer Maskenball deS Unabbängigen Unterst 'Wer? einS Nv. 1 teutscher Frauen Donnerftaa,den 15. Febr. tn der Mozart Halle. Eintritt 23 (Sei't Perlon. C3m Die Klage der 3nterr.atlonalen Typographen. Union gegen den Receioer der 3ndplS. National.Bank zur Nückerstattung eineS Depositum? von $35,000 ist von Bundeörichter Baker an die Marion Superior Cou't zurückverwiesen worden, nachdem Superiorrichte? WinterS entschieden hatte, die Puperior Court sei nicht zuständig, sonder das Bundesgericht. Schön und rew Soll daö Haus stet lein 1 Die. besten Bürsten kauft man bei H. Schmedel, 420 Ost McTarty vtrape.
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No. 10 West Washington Str.
Dann leldZt. die dartn auZgelproenen Änslchten rochen etwas nach deutschem Natirismus", nicht etw2s". sondern so stark, oajj im Interesse der Deutsch - Amerikaner nicht energisch c;enuz gegen die Verbreitung derartiger total falscher Anschauungen, protestirt werden kann. Es heißt da zunächst: Man sollt: zur Annahm: b:rech!izl sein, die deutsche Sprache sei in Hinficht auf Verbreitung und Einfluß in beständiger Zunahme begriffen. Leider ist dem nicht so! Niemand, der sich hier in Amerika und seiner AölkerentWickelung etwas umgesehen, wird leugnen wollen, daß die deutsche Nation, und mit ihr die deutsche Sprache, langsam aber stetig zurückgedrängt wird. Forschen wir nach den Ursachen dieses Berdri:g:ns und Zurückw:ichens des deutschen Elements, so wird als eine der schwerstwiegenden die .mingelhafte Pflege des Nationalbewußtseins im deutschen Stamme zu oerzzichnen sein. Blicken wir auf die Errungenschaften der anderen Nationen unseres Landes, namentlich der irischen, so läßt sich nicht verkennen, daß Tjrese Erfolg: in erster Linie der Rührigkeit und rastlosen Thätigkeit dieser VoUsstämme zuuscbreiben sind." Der Wächter und A;e,ger" 'weist die darin auögesvrochenen Ansich en Mit folgendem zurück. " Fslsch, total falsch. FM in Bezug auf Thatsachen, falsch in Bezug auf die ausgesprochenen Ansichten. Jeder aufmerksame Beobachter weiß daß der deutsche Einfluß in Amerika immer größer wird, daß er in geometrrschr Progression fortschreitet. Un se Zse'lNde itlm dies in der Heftigkeit ihrer Angriffe, unsere Freunde be zeugen tl uns jeden Taz in größerer Zahl. Wir haben vor längerer Zeit an dieser Stelle einen Aussatz eines amerikanischen Professors an der John Hopkins - Universität tn Baltimore besprochen, in dem öicser Herr nachwebst, daß, was an .unseren Universi taten jedt gelehrt wird, deutscheWissen. schaft. und wie es gelehrt wird, deutsche Methode ist. daß es fast zur Nothwendigkeit für jeden Gelehrten geworden ist, deutsche Werke .in der Urspräche zu lesen. Und wir wissen aus Erfahrung, daß es keine größere Universität wie Jale, Harvard. Hopkins, Princeton gibt, welche nicht deutsche Professoren hat und an denen nicht eine große Zahl, oft eine Mehrzahl der Lehrer in Deutschland studirt hat. Ab," so klagt unser Schulmann, die Anglo - Amerikaner .verschließen den deutschen Lehrern ihre Schulen." Wenn und wo das geschieht, hat man gewöhnlich sehr gute. Gründe dazu; denn es laufen nur zu viele ehemalize Officiere, Kaufleute etc.. etc. in Amerika herum, die ohne jede akademi sche oder andere Vorbildung Lehrer snln vollen. ÄoÄ vavon spater. Bleiben wir bei dem Einfluß des Deutfchthums im Vergleich mit anderen Nationen. Der Herr Verfasser spricht von den Errunaenschasten anderer Nationen unseres Landes" (wir glauben, wir bilden hier nur eine Nation, die amerikanische). namentlich der irischen." Heiliger St. Patrick! da stehst Du wieder da als das ewige Schreckgespenst der DeutschAmerikaner! Was in aller Welt sind denn die Errungenschaften- dr In schen in diesem Lande? Daß sie sich mehr geeignet gezeigt haben für die allerniedrioste Politik und die Aemter jägerei, daß sie ein paar lumpige Polizisten und andere Stellen mer haben, als die Deutschen? Sis mögen vitf leicht einmal einen überwiegenden Einfluß auf den Mob" gehabt haben, und dies nur. weil sie sich sofort amerikanisirten. Das Deutschthum aber hat das beste und gebildetste Amerikanertbum unter seinen Einfluß gebracht. S:h:n wir ab von dem Erziehungswefen, und bier haben wir doch in Betracht zu z:ehen, daß jährlich Tausende von Am:rikanern deutsche Bildungs-Anstzlten aufsuchen; Berlin allein hat stetig etwa 2000 junger amerikanischer Schüler, Studenten, Künstler etc. fa seinen Mauern, und wenden un? anderen Ge, bieten zu. Welch' anderer Böl!rstamm 'in den er. Staaten hat eto X00Q ÄeiwnLtk in der claenm Spttch; aus
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sagen wir (aber nur für ,ir unsere modernen, dnb- ' 4J I u zuw::Z:n? D Jrlander haben etwa ein halbes Dutzend specifisch irischer" Blätter. Und wie wächst mit jedem Iare der deutsch: Einfluß in der amerikanischen Presse! Schon jetzt werden einige der größten englisch-amerikani-schen Zeitungen von Deutschen geleitet und es gibt fast kein: große Zeitung m den Ver. Staaten, an deren Stab man nicht einen Deutschen, und gewöhnlich in verantwortlicher Stellung, findet. Im Eogreß sitzen mehr geborene Deutsche als eingewandert: Jrlander -und man kann Dutzende voiz Senats ren und Repräsentanten an den F'm gern herzählen, die ihre Bildung in -Deutschland vollendet haben, und deut ' sche Verhältnisse kennen und schätzen. Der General-Auditeur der Arme: ist ein Deutscher, der Lehrer der Schiffs baukunst.in Annapolis ist ein Deutscher. Dutzende von Arm- und Ma' rine-Officieren sind Deutsche. In allen Departements findet man Deutsch: in verantwortlichen Stellungen. Die wis senfchaftlichen Hilfsarbeiter im Acker-bau-Departement, im geologischen Ver-messung-bureau, bei der Küst:nv:rm:s sung. im Leuchthaus-Bureau, im Smithszian Institut u. s. w. sind zum großen Theil Deutsche oder in Deutschland tzpv.n. Wird gielisch irgendwo in den öffentlichen Schulen gelehrt und hat irgend ein: größer: amerikanische Stadt einen besonderen Schul-Superintendenten für den aeli schen oder italienischen oder poln:schen Unterricht? Welchen Einfluß üben die Irischen aus. gegenüber dem d gro ß:n deutschen Oper, der großen Dir! g:nt?n wie Seidl etc. etc., der großen deutschen Gesang-, Turn und. andere Vereine. s? sich nicht absichtlich gegen du Amerikaner abschließen? Niesige Industrien liegen fast ausschließlich rn den Händen der Deutschen und in den großen Geschäftsvierteln von New Fort, Ehicagz und anderen Städten wiegen die deuischen Schilder vor. Und dabei soll nach unserm Gewährsmann die deutsche Nation" und mit ihr die deutsch: Sprach: langsam aber stetig zurückgedrängt werden? - Wenn nun ein solcher Rückgang -sich bemerkbar macht, wenn weniger deutsch gesprochen wird, wie erklärt sich denn der Herr Verfasser ein: Erfahrung, die er folgendermaßen ausdrückt:' Seit ein paar Jahren zeigt sich ein ziemlich starker und ernster Andrang junger amerikanischer Herren und Da men nach Stellen als Lehrer und Leh rinnen in deutschen Klassen." Selbst wenn diese Herren und Da men Deutsch nur radebrechen", mus sen sie es doch wohl ein wenig studirt aben. Wir wollen über die eWei??. nrung, oak nur Neulich: in dcn Schu.rn deutsch lehren sollten, ein an ders Mal sprechen. Wir möchten heute nur grgen die Grund-Jrrthümer deZ ganzen Artikels Protestiren. Und diese sind in erster Linie,' daß der Ver sasser für einen deutschen Particularis mus in Amerika eintritt, von eine? deuilchen Nation" in den Ver. Staa ten spricht und ein: Engherzigkeit 'an denTag leg:, die bekämpft werden muß. Wir sind tier in erster Linie Amerikaner. wir bilden kein: Nation- inner halb einer Nation", sondern müssen aufgehen im Amerikanerthum. Unsere Aufgabe ist nicht, innerhalb deS Deutschthums für den Abschluß, nach Außen und die schroff: Zurückw:isunz alles Nichtdeutschen zu agitiren, wir müssen geben und nehmen, die Auf gäbe, den Deutschen mehr Einfluß zu sichern, muß in afrikanischen Krei sen, nicht unkr den Deutschen gelöst werden. Ein Amerikaner, der deutsch gelernt hat und deutsch: Anschauungen zum großen Theile angenommen, hat. ist für die wahr: Aufgab: des Deutsch tbums zehnmal mehr werth, 'als der Deutsche, der sich weigert, englisch zu lernen und sich zu amerikanisiren. Der alte Spruch bleibt ewig wahr, daß der Deutsch-Amerikaner Amerika als seine Geliebt? und Deutschland aU ' seine Mutter lieben soll. ! ... l7 Tie Eanent) Merca'-ti'e.. Ass. nahm gestern Abend 12 ncte Mltgl, oer aus und übergab nach einer Tc balle Hie ftrage frr Errichtung ei, eZ Marktes cuk der Sadseite eine üo. mtte zur Vorderalyunz. .
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