Indiana Tribüne, Volume 18, Number 147, Indianapolis, Marion County, 14 February 1895 — Page 3

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Der Amerikaner. Roman von Adolf Streöfuß. (gorlfegung.) ,ooII er m:) Wzzzi.V fratj d:r ym:r'.!aner. mit e:r.e-n fp3Uii4n ß'ichsln. Ich hzb: nichts dzz:c;en. cr riaz hi:r bleibe i!7.d jcdeZ Wort 'z'ören, . welches ich mit AndreZ spreche. ?ta cber an's W::k. tz: 2o!tor, Sie kz&:n keine Zeit gu verlieren! 'Uclss , Töchter w:rd?n 3fjr.cn cowntilfn un'D zu HauZ Alles vzrS:?:!!?. damit XoU toi Falk ein b:qu:m?5 Lzz?r findet, (-orge dafür. Elfe! EZ würde zu b:schwerlich und vielleicht fozir gefährlich f:'.n, den Verwundeten die enge schma!: Treppe im Haus hinauf z.t trazen, er nutz im Erdg:sch)J unterzebrach! werden. am besten w?hl im blauen ?.!mmer, welches Herr von Dyssern gewiß gern seinem unglücklichen Freund abtreten wird. Sorge auch dafür, dzß alte, weiche Leinwand zu Umschlägen und zum Verband für die beiden Verwundeten bereit ist, sie müssen Beide, Doktor Falk sowohl wie Andres, in un serm Haufe die sorgsamste Pflege sinden. Und nun eilt Euch. Ihr Mädchen, hier könnt Ihr nichts mehr nü .nl" i. Das Nöthe Haus war zum Krankei haus eingerichtet. Elfe und Susanne hatten treulich die Anordnungen d:Z Vaters befolgt, sie hatten d;e SchmerzenZlager für die beiden Verwundeten heraerlchtet, das für Falk in der olauen Stube neben dein Faniilienwohnziinmer, das sur Andres :n der rothen Kammer neben der Gesindestube. ' In der blauen Stube lag Falk noch immer bewußtlos auf feinem Bett, nt ben diesem saß Susanne. Sie .atte es für selbstverständlich gehalten, daß sie die Pflege des kranken Freundes übernehme. Mochte Elfe als Hilfe für die Mutter im Haufe schalten und Walten, sie selbst hatte zetzt eine andereAuzaabe, ihr Platz war an Falls Lager. Keine andere Hand als die ihrige sollte ihm die kalten nassen Umschläge auf die glühende Stirn legen. Mit treuest;?, peinlichster Gewissenhaftigkeit erfüllte sie die von Doktor Berg gegebenen Anweifungen. Das harmlose, übermüthige, lachende Kind hatte sich im Lauie einer einzigen traurigen Stunde zur ernsten Junqfrau entwickelt, die im Qollbewußtfein der übernommenen Yfl'.cht diese opferfreudig erfüllte. So sorgsam, mit so sicherer und doch wel öer Hand legte sie die kalte Kompresse aus die Stirn des Verwundeten, dasz Doktor Berg voll Genugthuung klärt hatte, einer treueren, sorasameren P?legerin könne er seinen Patienten nicht anvertrauen. Nachdem Kurt noch ein Mal versprochen hatte, über den Freund zu wachen, außer Elfe und Susanne Niemand und am wenigsten dem Amerikaner Zutritt in das Krankenzimmer zu gestatten, glaubte Doktor Berg ohne Sorge se nen Patienten der Pflege Susannes überlassen zu können, um nun auch'dem rothen Andres seine ärztliche Hilfe zu leisten, welche diesem fast nothwendige: war. als selbst Falk. War der Doktor auch immer noch überzeugt, daß Andres auf irgend eine Weise betheiligt yewe sen sei bei dem Mordanfall gegen Falk, so ließ er sich doch hierdurch nicht abhalten, seine Pflicht als Arzt zu ersüllen. Als der Doktor in die rothe Kammer trat, siel sein erster Blick, auf den langen Jobst, der mit der Magd, der alten Liefe, neben dem Bette des Verwundeten stand und eifrig mit diesem sprach. Was wollt -?lhr hier?" herrschte der Doktor zornig Jobst an. Im Kran kenzimmer hat Niemand etwas zu tbun, als der Arzt und die Pflegerin. Scheeit Euch hinaus und untersteht Euch nicht, wieder zu kommen," Jobst schaute den Doktor mit mx tückischen Blick an. ' Haben Sie hier im Hause zu befehlen?" fragte er grob. Der Herr hat mir gesagt, ich soll mit der Liese nach dem Andres sehen, und was der Herr sagt, das thue ich. nicht das. was solch hergelaufener Doktor be-fieblt.-Unverschämter Bursche!" Ereifern Sie sich nicht, Herr Dok tor!" erwiderte für den auffahrenden Jobst der Amerikaner, der eben auö der Gesindestube in die Thür der Kammer trat. Das grobe Wort eines rohen Menschen kann Sie nicht beleidigen, um so weniger, als mein Knecht in der Sache Necht hatte, denn ich hatte ihm in der That befohlen, nach dem Ver wundeten zu sehen und hier, wenn es nöthig wäre, hilfreiche Hand zu leisten. Er war gern dazu bereit, denn Andres ist ein alter Freund von ihm." Nun ja, und für. seinen guten Wil len wird man noch angeschnauzt," rummte Jf M'irrisck. fSab'. da den ganzen Nachmittag bis fast in d!e Nacht hmein im Wald gearbeitet und nun ich hundsmüde nach Hause komme, heißt es: Du wirst die Nacht bei dein Andres wachen müssen. Ich verspreche es und dafür bekommt man noch Grobhelten!" . Still Jobst, kein Wort mehr!" un i:rbrach ihn der Amerikaner. Im Krankenzimmer bat der Doktor allein zu befehlen. Auch Du wirft seinem U:sehl Gehorsam leisten und der Liefe die Pflege des Andres allein überlassen." Nun, mir kann es recht sein," brummte Jobst. Ich schlafe auch l?e ber, als ich die Nacht durchwache." Er lachte höhnisch auf und dem Doktor roch einen tückischen Blick zuwerfeno, verließ er die Kammer. Gilt Ihr Befehl auch für mich, Herr Doktor?" fragte der Amerlkaner. 33 bin gekommen, um Ihnen vielleicht gend eine Handreichung beim Verbände zu leisten: aber wenn Sie dies nicht toünfchen, süge .'auch ich' mich Ihren: mtiiV- - I

' Ich brauche keine Hilfe und kann ni? wünschen, daß Niemand außer der Pflegerin zu dem Verwundeten kommt. Jedes Gespräch, jede Aufregung kann ihm nur schaden." ,.ohl. ich füge mich Ihrem Willen." Mit diesen Worten verl.ez der Amen kaner die Kammer. Der Doktor konnte sich jezt unge stört feinem Patienten widmen; alZ cr an das Bett trat und sich zu Andres niederbeugte, flüsterte dieser so leise, d'.ß die am Fußende des Bettes stehende alte Magd ihn nicht verstehen konnte: , Schicken Sie das alte Weib feri, Doktor!' Ich muß Ihnen ein Woct i.n Vertrauen sagen." Der Doktor b:fahl der alten Liese, rr.en Eimer voll kaltes Wasser aus der Quelle hinten Im Garten zu holen, erlt als sie die Kammer verlassen hat!e, f!üs!:rte Andres: Beugen Sie sich zu nir herab, Doktor, der verdammte Schuft, der Jobst. könnte auf dem Hof

vor dem Fenster horchen! Un) a.s der Doktor seinen Wunsch erfüllt hatte, fuhr er noch leiser fort: Ich habe es Ihnen vorhin im Walde nicht sagen wollen; aber einen von den Mor'dbuben hab' ich doch erkannt. Ich habe ihn nur einen Augenblick gesehen, als ich niederstürzte; aber erkannt habe ich ihn. Es war der lange Jobst." Der Knecht des Amerikaners! Und der Andere war der Amerikaner selbst. Leugnet jetzt nicht. Andres, es ist nutzlos. Ich weiß ohnehin gewiß, daß es der Amerikaner war!" Nein, nein! Ich glaube es nicht. Ich habe den Andern nicht gesehen und auch an der Stimme konnte ich ihn nicht erkennen, aber ich glaube es nicht, daß es der Amerikaner war. Viel eher möchte ich glauben, aber nein, ich sage tl Ihnen nicht, tch konnte nuch -irren, und ich glaube es sogar, daß ich mich irre; es ist ja ganz unmöglich, daß er es sein kann." Andres, Ihr habt zu viel oder zu wenig gesagt, jetzt müßt Ihr mir AI 1:3 sagen. Ihr wollt den Amerikaner nicht verrathen, weil er Euch aus der Noth geholfen hat; aber bedenkt wohl, wenn Ihr es nicht thut, wird immer der Verdacht an Euch hängen bleiben, daß Ihr mit ihm unter einer Decke steckt! Der Amerikaner ist jetzt gelte fett, das .versichere ich Euch. Vor mor gen Abend sitzt er hinter eisernem Niegel im Loch zu Waldhausen und Jbr theilt als sein Mitschuldiger seine Schicksale, wenn Ihr Euch weigert, zu gestehen, daß er der andere Mörder war." Nein, ich kann es nicht! Ich glaube es einmal nicht, daß es der Amerikaner war! Ich will nicht einen Unschuld!gen in's Unglück bringen. Auch den Jobst hätte ich nicht verrathen, ich bin fVin Spion; aber der Schuft hat Vöses im Sinne. Wenn der ahnte, daß ich ihn erkannt habe, würde er sich nicht einen Augenblick bedenken, mich kalt zu machen. Nehmen Sie sich selbst inAcht vor dem langen Jobst, Doktor, und Waaren Sie auch darüber, daß dem fremden Herrn kein Unglück zustößt. Nicht umsonst hat der Jobst sich so gcnau erkundigt, wie es dem Herrn gehe, ob er sehr schwer verwundet sei und ob er wohl wieder aufkommen werde. Ich hab' mir nichts merken lassen, daß ich ahne, weshalb er fragt; ich habe ihm erzählt, wie es mir im Wald gegangen ist und habe dabei so gethan, als cb er gar nichts davon wissen könne. Ich habe ihn angeführt, er glaubt mir, daß ich nichts anderes gesehen und gehört habe, als das, was ich ihm erzählt habe, deshalb hat er sich nicht einmal Mühe gegeben, seinen Grimm zu verbergen, als er hörte, daß der fremde Herr gar nicht so schwer verwundet sei und daß Sie glaubten, Sie würden ihn in vierzehn Tagen wieder frisch und gesund haben. Er knirschte mit den Jähnen und sah so wild aus, daß man sich hätte vor ihm fürchten können. Wachen Sie über den fremden Herrn, Doktor! Der Jobst weiß, daß er geliefert ist, wenn der Herr wieder zum Bewußtsein kommt." Und der Amerikaner?!" Schwerenoth, was wollen Sie wieder von dem? Wie oft soll ich Ihnen sagen, daß der Amerikaner unschuldig Uebrigens können Sie sich ja leicht selbst davon überzeugen. Einer der beioen Mordbuben bat einen Schuß be komnien. Ist der lange Jobst verwundet? Ist es der Amerikaner? Nein, Beide sind es nicht! Also muß es tin Anderer sein. Mer es ist. we''2 ich uicht. Ich will keinen falschrn Derdacht aus einen Unschuldigen werfen. Thuen Sie nun, was Sie wollen, mich aber lassen Sie in Ruhe, ich sage kein Wort mehr!" Der Doktor gab es auf, weitere Fra. gen an Andres zu stellen; er hatte ja ohnehin von diesem mehr erfahren, all er hatte hoffen können; und es schien ihm außerdem bedenklich, den schwer Verwundeten durch ein längeres Verhör aufzuregen. Es war überdies die höchste Zeit, den im Walde flüchtig gemachten Nothverband, der sich während des Transports nach dem RothenHause verschoben hatte und Andres heftige Schmerzen verursachte, abzunehmen und durch einen neuen bessc::'i Verband zu ersetzen. Nach einer mühevollen halbenStunds war der Doktor mit der schwierigen Arbeit fertig; er übertrug die weitere Pflege des Verwundeten der alten Liese, die ihren Platz am Bett wieder einnahm. Während seiner wundärzt lichen Thätigkeit hatte der Doktor alle seine. Gedanken nur auf dieselbe konzentrirt, als er jetzt aber die rotheKammer verließ, um nach dem Krankenzim? mer FalkZ zurückzukehren, flehen ihm. die letzten Worte, die Andres gesprochen hatte, wieder ein, die Warnung vor Jobst und die Mahnung, üoer Doktor Falk zu wachen. ES überkam den Doktor ,in Sefühl des Bängens, wie er es nie zuvor ge kannt hatte. Wie sollte er der ihm g wordenen Mahnung gerecht werden? Und doch war dieselbe nur zu. sehr begründet. Hätte der Doktor überhaupt noch einen Zweifel darüber gehabt, wer die Urbeber des Mordversuchs aeaeii

Falk gewesen, so würde derselbe durch die Mittheilung, die Andres aemacht hatte, vollkommen verschwunden sein. H'rr und Knecht hatten sich zu dem Mordanfall vereinigt. Der Mordversuch war mißglückt. Er hatte ehe neue Gefahr für den Amer. kaner und seine Verbrechensgenossen heraufbeschworen. Wenn Falk aus seinerV:täubu7g wieder erwachte, wenn er erzählte, mit wem er gelämpft hatte, waren Beide ver.'oren. . Nur Falls Ermordunq konnt: sie retten. Der Amerikaner und seine Genossen mußten so schn:ll wie möglich unschädlich gemacht, alle die schweren gegen ihn vorliegenden, für feine Schuld ze'Lgeiden J:w:ismit!el mußten dem Gericht äu Waldhaufen auf das schleunigste, womöglich noch in dieser Nacht, übermittelt werden, damit die Verbaktung der beiden Verbrecher erfolgen konnte, ehe sie Gelegenheit gefunden hatten, sich Falls durch einen Mord zu entledigen. .Der Doktor allein konnte die Anzeige beim Gericht in Walzhaufen machen; freilich wuchs die Gefahr für Falk, wenn auch er das Nöthe Haus verließ, und der vertrauensvolle Kurt von Dyssern allein zum Schutz des Freundes zurückblieb, aber trotzdem mußte es geschehen. In dem Familienwohnzimmer standen Kurt und Elfe in emer der FensterNischen; er konnte von seinemPlatz aus durch die geöffnete Thür in das Krankenzimmer blicken; in diesem stand das Bett, auf welchem Falk lag, an der der Thür gegenüberllegendenWand. Es siel dem Doltor, als er in das Wohnzimmer trat, recht unangenehm auf, daß Kurt und Elfe so traulich mit einander flüsternd Hand in Hand in der Fensternische standen und daß Kurt, als das Gespräch durch den Eintritt des DoktorZ unterbrochen wurde, nur widerwillig die kleine Hand losließ, die Else ihm entzog, indem sie mit einem vertraulich freundlichen Kopfnicken von ihm Abschied nehmend nach dem Krankenzimmer ging, um sich zu der an Falks Bett sitzenden Susanne zu gesellen. Ich stehe im Begriff das Rothe Haus zu verlassen, um nach Waldhausen zu fahren," sagte der Doktor zu Kurt in die Fensternische tretend. Ehe ich fortfahre, muß ich noch ernst mit Ihnen sprechen. Herr von Dyssern. Die Furcht, daß Sie in krem mir durch Ihre eigenen Worte bekannten Vertrauen zu dem Amerikaner nicht Ihre volle Wachsamkeit aufbieten werden, um das schwer bedrohte Leben unseres Freundes Falk zu schützen, zwingt mich, J!-nen endlich ausführlich alle d'eWabrnehmungen mitzutheilen, durch welche Falk die reelle Ueberzeugung gewonnen hat. daß sein e'gener und Ihr früherer Verdacht nur zu begründet war. Ich muß Ihnen lagen " Geben Sie sich keine vergebliche Mühe!" so unterbrach Kurt den Dok' tor. Es ist gänzlich nützlos, mir die Scheingründe anzuführen, durch welch: Falk zu einer Aenderung seiner früher von ihm mit solchen guten, unumstößlich richtigen Gründen vertheidigten Ueberzeugung gekommen ist. Ich bin so fest und innig überzeugt von der Un Wahrheit aller der gegen einen Mann, den ich hochverehre, vorgebrachten- Anschuldigungen, daß nichts, was Sie mir auch erz'ablen möcbten, meine UeberzeuSung erschüttern kann. Fa!k hat sich getäuscht, wie Sie sich täuschen. ein verb'ängnißvolles Zusammentreffen von Zufälligkeiten hat sein sonst so klares Urtheil getrübt. Mein Urtheil beruht aus einer genauen Kenntniß des Eha rakters des von mir hochvcrehrtenMannes, und deshalb steht meine Ueberzeugunq von seiner vollen Schuldlosizkcit unerschütterlich fest." Fortsetzung folgt.)

Ein Haisischfang in der ZüZce. lluö deu Erinnerunzeil eine? Seeoffizier?. Nach heftigem dreitägigen NordmeftSturm war völlige Windstille einäe treten. ' Auf der Stelle gebannt lag unter allen Segeln die stolze .Fregatte. Und nur die zie.nlich hohe Dünung, die Nachwehen des Unmet.ers, ließ das mächtige Schiff in saufter angenehr. tc Weife stampfen, so w.migftens etwas Leben und Bewegung in die Scenerie bringend. Kein Lüftchen kräuselte die Wasserfläche, blähte die weißen Segel, iveiche träge und schlaff beim Heben und Senden dcS Schiffes ?eg:n die Masten und Stengen oder vn diesen weg schlugen. Um die hierdurch hervorgerufene Erschütterungen der Tatelage u rermindern, waren schon die Unterfeget aufgegeit worden, trotzdem fühlte man in regelmäßigen kurzen Pausen das Hin- und Herfchlagen und hörte das Klatschen der oberen Segel. Senkrecht stand in der Mittagsstunde die Sonne Über dem Schiff, die Wasserfläche warf ihre Strahlen zurück und eine unerträgliche Hitze erullte die Lust, alle Lebewesen zur Ein chränkung. jcd.-r Bewegung bis auf das Nothwendigste zwingend. In kurzen Zwifchcnrüumen wurde das Deck zur Milderung der Gluth mit Wasser begossen. I : So verstrich eine Stunde, nach der anderen in tödtlicher Langeweile, denn . an Dienst. Exercitien war bei der Temperatur nicht zu denken! ' Da, mit einem Male kam Leben in die Besatzung! Vergessen war die Hitze, von Mund zu Mund, ging es wie ein . Lauffeuer mit Blitzesschnelle Hqie gm iHeck!" Wahrhaftig! Die Signalcadetten per Morgenwache, welche ein? große Hai.?chmanzflosse gesehen haben wolltcn, hatten recht gehabt. Jetzt, wo die Mpe der MtagWahlze.it, der. (annjchaft über Bord gemarfen wurden, i.iußtcn die gierige Unethiime' des ..ceres durch hen (Mensch anz?s,ockt wor. d.'n fein, denn erst kam ein kleinerer ai allein, dann drei, vier auf einmal, i im Ganzen achtzehn dieser braun, uzschendm Bestien hinteq am. lZchiff i rfammelt waren.. ' Hast jede derselben hatte diht vor der j juife orn allerliebsten, bell und dunkel

zia-u gestreiften LooNenNsch, welche jene, die nur nach der Seite sehe? können, bis nahe an den frebaren Ecz n'tand heranführte, um dann mit icy iellstem Ausweichen Platz zu machen un) sich, nachdem der Hai das Aufgefundene verspeist, ebenso schnell wieder' vor seine Nase zu scen. Machten schon die Bewegungen dieser Lootsenfische öi.-l Spa , niii ;te der tiefe Sinn dieses atnrwaltens i.n Th'erleben daZ größte Interesse erw.'cken. so rr-.avte sich die Aufmerksamkeit Aller erst recht den Haien selbst und den gleich zur Stelle befindlichen, va.i einigen Unterossizi ren au zg.'bracht.'n Ringeln zu. an denen dicke Stücke eingesalzenen Fett.-s als Kdcr befestigt wj im. Sämmtliche Offiziere und Seckadetlen waren sofort an Deck, einig; Unter vf.iziere und Matrose.! wacden hinzu g.'lttsen. und so spähte denn die u fchau.'rfchaar ung:du dii vo.i der Ea.n vagne des Syiffs D'cksiufbau am ic) hinab, während die Be aung so gut es ging, durch Aufentern in die Takelage Zeuge der nunmehr beginnen' den Jagd fein wollte. Einer der Offiziere, ein nie fehlender Schütze, hatte fein Gewehr mitgenom men, wartete aber zunächst mit dem Feuern, um das Fangen der Haie nicht zu beinträchtigen. Er brauchte eZ nicht

( allzu lange, denn kaum nach dem Zu wanerormgen der vingem faß auch schon der größte Bursche fest, wüthend um sich herum das Wasser zu Schaum schlagend. Eine unglaubliche Kraft steckte indem Tt,icre! Füllte man doch deutlich eine Erschütterung des Schiffes bei den wahnfinnigen Bejtrebungen des Gefangenen, sich zu befreien. Der an der Nock (Ende) deö einen Kutterdavids (Balken, an denen die Sehenboote hangen) befestigte Block. durch welchen die Angelleine geschoben war, hielt aber, wie diese selbst, und von Hunderten eifrig zugreifender traf tiger Hände gewgen, hing das Unge thüm im nächsten Augenblick, mit der Nase bis dicht vor den Block gehißt, frei in der Lust. Diese Situation mußte ihm zum Mindesten peinlich vorkommen, denn drrt rührte es sich zunächst gar nicht mehr. Ein Matrose, der sich stets bei solchen Gelegenheiten hervorthat und eine großartige Gewandtheit besaß, war im Nu draußen an dem Block und streifte dem Hai eine Schlinge über, die dann fest gezogen und mit welcher das Thier, bei langsamem Führen der Angelleine an Deck geholt wurde. Vorher jedoch feuerte der Eomman dank aus feinem Eajütenfenster zwei Mal einen fcchsläufigen Revolver auf den Hai ab, wobei jeder Schuß traf und die Kugeln auf der andern Seite wieder hinausflogen. Todt war das zähe Bieh aber davon nicht. Selbst nachdem ihm ein EadettenSeitengcwchr mehrmals durch die Kiemen gestoßen. der Bauch aufgeschlitzt, die Eingeweide herausgenommen und sämmtliche Flossen nebst Schwanz abgehackt waren, gab es noch Lebenszeichen von sich. Erst als das Rückgrat dicht hinter dem Kopfe mit einem Käppbeil durchschlagen war, hörten die krampfhaften Bewegungen auf. Ta5 schreckliche, messerscharfe Gebiß war gleich zuerst nach dem Einstecken einer Spillfpake ins Maul herausgeschnitten worden. Die Zähne werden einzeln in Gold gefaßt an der Uhrkette getragen, zuwei len läßt man das Gebiß auch ganz, während die Knöchel des Rückgrates, einzeln sorgfältig abgeputzt und auf einen Stahlftock gezogen, sehr geschätzte Opazierstöe abgeben. Inzwischen hatte sich an der anderen Leine ein zweiter Hai festgcbissen, der itt gleicher Weife getödtet wurde. Da derselbe naye an der Kampagne hing, konnte es nicht verbind e.'i werden, daß ein Matrose ihm mit Blitzesschnelle beide Auucn mit einem Messer uusftieß. eine Rohhcit und unnüe Tierquälerei welche selbst bei dem begreiflichen Haß des Seemann? gegen den Hai nicht zu entschuldigen war und wofür der Mann vrn einem mitfühlenden Kameraden eine schallende, wohlverdiente Ohrfeige erhielt. Im Leib dieses zweiten Fishes sauden sich sechs vollständig entwickelte Junge, welche in eine Balje voll Seewaffer gefetzt, munter umterfchwam men, nachher aber getödtet und theilweife über Bord geworfen, theilmeife jedoch da es an passendem K'öder gebrach, als solcher an den Angelhaken gespießt wurden. Der Stabsarzt bewahrte sich eines der auf so merkwürdige Weife anS Licht der Welt gekommenen Thierchen in Spiritus auf. Die Haie im Wasser fraßen ihre jungen Stamme-genofsen scheinbar mit Borliebe, denn ' diese waren im Hand umdrehen verschwunden, während die Angel einem dritten der größeren Thiere das Leben kostete. Tiefes maß 13 Fuß in der Länge, während die beiden vor, her gefangenen 16 und 14 Fuß lang waren. Bei dem einen fand jich ein, I Matrofenknopf im Magen, bei, d.?ly 'anderen ein halbrerdauter mttkwürdiger Fisch und bei 'dem dritten endlich eine leere. Eonfervcnoose. Jetzt kam die Reihe an den Schützen! Die eben erwähnte Dose wurde wieder ins Wasser geworfen und als gleich daraus ein Hai, sich halb auf die. Seite legend, um den vermeint.li.chen Bissen hinunterzuschlucken, mit dem Kops an die Oberfläche kam, traf ihn ein w)hl gezielter' Schuß ins Gehirn, Wohl zwei Meter hoch sprang Pas große Thier vollständig au? dem Wasser, fiel hann. mit lautem Klatschen in dasselbe zurück und ging auf dem Lücken liegend. in spiralförmigen Windungen unter. Zweise.. wqr eS jofort todt. ÜN gleicher Weise erlegte unser treff sicherer. Kamerad zu Aller Freude unh Bewunderung dann kurz hintereinander noch drei der Thiere, während k ftcha weitere, die nicht mit m.ltnf aus dem Wasser, kommen, wollten, anschoß. Natürlich erMrnt.en diese sich ziemlich plötzlich und zwar gefolgt von einer Menge im Handumdrehen erschienener Fische, die. hinter dem deutlich im Wasser sichtbaren lüttucn h.erckSosse.n.

So war gehörig unter den Unholden aufgeräumt worden! Ti'.e)n waren abgethan. Die zurückdlelb.-nden saus aber konnten sich ungestört am Heck herumtummeln. da dcr bcg nn'nde Dienst der Jagd ein Ende machte. Noch abcr sollte die langweilige Alltiigllchkcit nicht zu ihrem Rca,:e kom men ! Die Secadettcn haiten sich ?bcn in die Campagne Z'tm Unterricht begeben, während ein Theil der dienstfreien Ossi ziere die leergewordcne külilcre Eadettenmcffe als Aufenthaltsort wählte, als plötz'ich der Fall eines schweren (Gegenstandes in's Vaier vernehmbar wurde und das überlaute, durchdringend' Commando des wachihadcnden Offiziers: Alle Mann aur, Mann über Bord!" überall im Schiff wiedcrliolt in Aller Ol.rcn ge'lte. Gleich darauf hö te man einen Zweiten dumpfen Fall in's Wasser. fa:i 'chi:n cZ. als ob Alles, starr vor Entsetzen, einen Augenblick am ft'ef gebannt wäre. Sollten die fünf überlebenden Haie blutige Rache für ihre getödtcten Genossen üben ? Die Gefahr der Situation zuckte aber in gleicher BliseSfchnelle wie diese Ge danken durch Aller Hirn und ließ die Besatzung mit Sturmeseile an Deck kommen. Eigentlich war nur eine Bootsbesatzung erforderlich, da beim gänzlichen Stillliegen des Schiffes kcinerlei Manöver zum Aufhalten der Fahrt nothwendig waren. Trotzdem mußte man aber auf Alles vorbereitet fein. Der Steuerbordutt:r war kaum 10 Secunden nach dem Commando zu Wasser. Alles hätte am liebsten über die Ree. ling gesehen, um den unglücklichen Ka meraden zu erfpjhen und das Rettung Z. w.'rk zu verfolgen, die Disciplin bann c aber Jeden an feinen Platz. So hielk Jeder in banger Erwartung den Athem an, die Secunden wurden zu Ewigkei ten. Da endlich löste sich der Alp ! Der Mann war gerettet, gerettet von dem braven Schützen, der aus einer Pforte der Cadettenmesse ihm unbekümmert um die Haie und die gräßliche Gefahr sofort nachgesprungen war. Der heruntergelassene Kutter nahm 5eide auf, und bald standen sie, triefend naß. an Deck, der Matrose mit ausgerentier rechter Schulter, fein Retter, der Offizier, völlig unversehrt. Jener war von der Grcßraa, an weicher er zu thun hatte, beim Einrücken derselben durch das Schlagen der Segel herunter- und aus die außerbords befestigten Reserve Hölzer geschlagen, so daß er keine Schwimmbcwcgungcn machen und die schnelle, unerwartete Hilfe wohl gebrau chen konnte. Die Haie hatten Beiden merkwürdi gerwcife nichts gethan. Daß nach dem Commando Wcgtre ten" Alles den muthigen Offizier 'umringte und beglückwünschte, war nicht zu verwundern, zumal derselbe von einem früheren Rettungswerke her schon die Medaille besaß.

D e r Führer der TogoExpedition Dr. Grüner hat, einem Auftrage d:s Landeshauptmanns entsprechend, aus seinem Marsche in das Innere in Ket:-K?atZi die gefährdete Ruhe wieder hergestellt. Auf Ersuchen dortiger Häuptlinge hat er den. weit und breit durch seine Mordthaten und Brandschatzungen der Haussah'ändler berüchtigten Fetischpriester Mosumfu und seinen Helfershelfer Ok!a gefangen genommen und nach vorgänzigem Verfahren erschießen lassen. Die Vewohn:r von Kraiji.sowie die dortigenHaussah'ändler sollen ibrem Dank hierfür durch Geschenke un6 Festlichkeiten Ausdruck gegeben fob.?u Rudy'S P,!e Suvvosttory ?vird garantirt für die Heilung von Hämorrhoiden und Verstopfung, oder das Geld wird zurückgegeben. 60 Cts. die Box. Schicke zwei Postmarken sü, Zirkulare und Probe an Martin Rudy, registrirten Apotheker, Lancaster, Pa Postkarten nicht beantwortet. Zu der kaufen in allen guten Apotheken -rd Bro., A. Kiefer & do. uns Daniel Stewart, Wholesale Agenten. Zndianavolii. 3nfc. t RücksäUlge innrer turnt. 0a rüntie daß Alkodoliömuö. Opium un kabak ran statten furtrt werden öebandlung und Kost und Logis $75 Behandlung zu Haus zu redunrie Äaten. DaS Conway Institute rwiakt. ?n Wcitt-Handlnng mbf. M . instube ftj. 106 u. 108 . Meridian Str. Telcple 1. .sUIalvS A. SCHULLER, Bestellungen ire den nach irgend einem Etarit til abgalt, se,t. Kommt nach 5!o. 330 Massachusetts Ave - zum Ez-Tchwoba-TchulteS Konrad Heetz, wo man die besten Getränke und Cigarren und stets einen guten Lunch findet. Die feinste igarre. Cigarren, Sabak, Raucherartikel, !grkter ahlbet Bormnri F. AAfim 15 Nord Illinois Straße.

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