Indiana Tribüne, Volume 18, Number 146, Indianapolis, Marion County, 13 February 1895 — Page 3

EIMFÜND FLEISCH

ca7saMi vmem'-ww gmßßmM um asm VSAeföm:VA'MW?IA' ef&tAücrßa ECHTEN JOHANN HOFfiSAALZ EXTRACTS. 60: GierCH" - o.pR Qnf r k?v3JÄ AM BtACHTt 0?5 Sutfr Jttf fsATTTs ssAS AACS?S JST Cr. CÖiUfilüli Uaiile! 6f e MrK?iL & Xclstrct Str. Die schönt:, gröhle ur.d am bequemsten ein gerich'tte öa2e der 3uif2tt-. Sie fl2$: ur -Srrüjmg ftr Abhaltung von EonLsrten, ZnzN.r5inzchen, Pnrtiss etc. .Besonders n Ttremen zu empfehlen. - kS" Die schönste Wirthschaft in der Stadt. Nur die besten Getränke werden der abreicht. Zu zahlceickem B-luLe ladet ein OTTO SOHMIDT. Zermalmten und ganzen ; C o 5 e zu haben bei der luä'pol! Gas Co. Dach - Material. T. F. SMITHER. isitUr in Liedäch?k2terial, 2 snb S Vl ead? -Slooftns, vaslerdichte Eheetinz, feuer eem llyfizliiln, Sttclpcrpe. DeS und irf il-ffarden ,e. . Oflre: 109 CsJfft 7Iri ld Strafte. Telkphc m. ' Dachdeckorei. gahig ud Vkra.totiche DachdeSer. Sieb' dächtt. Trinidad urd V!l!iite IvialtDSch,r. Le kltte Hemvtfttts??!ZSr tt ikm L terisl. 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A.iat w . ., . . ..k. iKänlaM (kia Off DU? a? ! iVl ni0if miYci vUf iniM vt wl. ti)4iia a.Mh a iä, Wf 11 A!, ( a t An PH faä täläV ätUIlliVHVUi; UVUI uhh ta feiner Behandlung ttifcmitt kr M. . a.h I i M AL(ittni. QiJiinh aila OCUf ÖVW1- VM M1V ftaWUibtn. lechlrn nd F:gcn der SeidstdeSecku, und folgen de, ?, r,f ijjratiim vr pf uriuiKu -d,irt,,n,. uSllff rerengrrn,ien t . di, vH 1s verzweifelt Nnd. kommt rd?r L4Ulf. ätv.a..v. irArmt 1 0hi Vlfir 9IhnnVl l f W w btlStUr. itto6 und Saniftag 6 bi lOtUc aaa a. m . -m a bV i , Ttha Qnuiagt yi Der einzige Sohn. it Um IS. Jahre besucht (3 da Kollegium, litt ao lla:arrki, wlin Spcialt!t'az)tk. taj bfffür bfbnti&tUwurd Sonnt tcdk fiuvkren. nrnn Eehttn ve? tttnl ficki. elche mich ikkc unglücklich maSt. als auch nieln Jrrunde. nxtl ich nicht dieselben VergTiügen mimam konnte, dazu war ich auch der etnitg Sokin un vztxr.t dittm thaten GroKeZ von m:r hofsktix s'!t,u -ictarrS war ein bel. mnn Leiden 'a liliIUUI.MV4 .-i f fleefun nv andern L a ttern. amMtwme ttnit älhflkäai fr rck Vta Bclt, aii auchooa Blutoerginun?. 4 V einem Yaker all, er schickt mich tu tfl , etjasbluna. Ti Vrofefforen benutzt Un vi rcnr, ntldxi hmattamus r Kuzt. n den lt:U Quellen. Aacht.Leutsch? ld, schien di Lrankbeit xoUUr. ich drlor rnetn Jjrtar. srhltr, ,eizten sich am Zl untz und V , t n n. am Srver Beulen und im Qxntt k,frfarhtg, Flecke, kurz. t4 tsar in IltaltsUrack. Bäte? Um und nabm mich ,u S ruhintr,tn'vrltnk: dies wett? V - a stct, jesoi, Mtq zu vedMvklN kgiZZ'.i, lvezen "Unbedachamkeit st für mich kein Rekruna mebr. Ti B r z w t s l u N g bracht mtnm Vater l in acht graue Haar, fnn Sohn war hoffnungslos verloren, ein verfaalte Mass von eulen. Nach , York zurückgekehrt, beezneten wir Pros. La van Zarin; inen gelehrten ffran;?sen. wlcher . sagt. , gab Sin, der mich kunreu konnte : sti EchViezeriokin. Vanier. sei vor 1? xim jurili ci ebl.lch mit Quecksilber von rof. bttcotd curirt w i Im. aber l,i ?ahr sei Z von luittn ausqebroa cht nd bitt, ihm b:nabe eit'Zjua ittftkffiN. Pros TouzißarTandwoüt,n.ih,n die 5!!???';? fäiuiKT. abr tuUx rtt heilt tbu. in HU t ttuv. r sei b, rühmt. glhrt und Kr. kl s. Stn !kam,sel Dr. . F. Tdeel. IZl7 'Vkch 2traß,, VKilaöekphka. Ich erinnertem Htna Nftn dsk deint Zvn6s-5vikt eedn u hab und U bn??z ich I3a:er, nii i ihui ,.: red Mt. Dr. TKeel unt.rsuZ:: jjtjr.SIiS. ide. uinnt Urin, und Vlut. tr seist : Bleib leiirnc ' rat an inr b'(lt uertt. u?orauf mn Vater lr " itbrner S5tiot.-(2terTaxta ru4 pit :?.;t ßliiili 6 Ran XLnl) uwn vyrtrt rcrrtrrn tril o ! Ötob a r.it .:. :- -S ci, f bT eb)' !:. Cii!uit n:,., r '.: r.t-i, - in zig, eolrn. Jung Wänti, tinaii r'ttxe arnunz kh geht zu Dr. Tk:el für Betundlung. 9t wirb Euch kurtren. Bch?ren t New Vrk ve ,zdne.Srdnirichttr , . 'llNJb.. .. f.

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Der Amerikaner. Roman von Adolf Streckfuß. (ftortfe?ung.) irr.'ti a rt t Vv 4 : it vollends d:n 'dair.il mi;:n u.inen, eh: er zum Ä;.2UJ!j::n td.tzzx er. wacht, seinen rr. wztzz zu v::ra:.)en anrna.qT Der Amerikaner l'.e sich durch de? 5DotzrZ zornig hervJrzesprude'te.iEIi: Wurf Mt mit urwrich jtte:t:r Nuhe fuhr er fort: Ihre Sorge be preise ich und Qürdlze fe, H:rr DZÜor. (-'o unb?Zrü.idet und thöricht Ihr Lzrdacht gez:n mich ist, ich teint ihnr doch ILchnung tragen. Ich verspreche Jhv.m, ca'3 ich nuch dem Vernieten nicht nahn werde, webe: auf dem 'nnlpoit nach d:m NztHen Hause nai in diesem selbst. Sie. err Do:10 r, mögen persönlich darüber wachen, vag Niemand zu dem Verwundeten kommt auker Qerrn von Dyssern und meine Töchter, die ihn in der Pflege ' ' ' des kranken nreundes unterstützen n werDen. genügt Jynen oies, err oia I L . M Nein, wahrbaftia nicht, aber " Aber Sie wünschten doch, daß ??alk ieber nach der Sägemühle gebracht werde, tro des wetteren Weaes dortin; ich dulde es nicht, daß Sie die Säaemühle als Zufluchtsort für Falk fcählen. Meine Gründe hierfür werden Sie später würdigen lernen. Halten S:e es ?ur möglich, daß Falk ohne Gefahr für sein Leben nach Waldyau-

ior, oder haben Sie vielleicht auch Ver- zärtlich küßte, ergriff er dessen andere dacht gegen die beiden jungen - Mäd- Hand und sie kräjtig drückend, sagte er chen?" ernst: Ich siehe zu Ihnen in uner-

sen oder Nonnenthal geschasst werde, sich an den Amerikaner wendend yoqs? werde ich daaeaen nichts einwenden.- nisch fort: Sie wollen also nach Jh-

Unmöglich, aber die Sägemühle ren eigenen Spuren suchen, Herr 'ulIst doppelt so weit, als das Nöthe l:r? Das ist ein Edelmuth, den man

Haus, und ich werde es nöthigenfalls mit Gewalt Verbindern, dak ??alk dorthin geschafft werde. Herr von Dyssern wird mir boffent.lck, Klerm beliieben!Zweirellos. Ich trenne mich nicht ton meinem Freunde. Ich bestehe ebenfalls darauf, daß wir Falk nach . ort-i. r . er e - cem oiyen au e orlngen. ciraenos kann er eine bessere Pflege finden, als dort.Wenn er den Tod dort findet, mösen ,:e es verantworten, Herr von Dyssern!" rief der Doktor wüthend. Da Sie mich verlassen, kann ich allem nichts ausrichten. Aber versprechen müssen Sie mir, dak Sie nicht von Z?2lk s Laaer weichen wollen weder bei Tag noch bei Nacht. Versprechen müfs:n Sie mir, daß Sie es nicht dulden, kenn Herr Müller oder sein langer Jebst Doktor Falk besuchen wollen." Geben Sie dies Versprechen. Herr Von Dyssern," sagte der Amerikaner, ich selbst wünsche dies, denn ich erkenne an, daß Doktor Vera bei dem Verdacht, welchen er hegt, zu seiner Forderung voll berechtigt ist I Nun wohl, da Sie es wünschen, verspreche ich es!" erwiderte Kurt. .Damit werden die Bedenken des Herrn Doktor Bera wobl einia:rmaen schwichtigt sein," fuhr der Amerikan:r tort. üüu können nun unsern armen Freund nach dem Nöthen Hause hinabtragen. Sie selbst, Doktor Äera. mögen ihn mit Hilfe des Herrn von Dyssern auf d:e Bahre, die ich mi!g draSt bad:, betten. Sie Beide moa:n ihn auch mit der Unterstützung der beiden Arbeiter selbst tragen, wenn es aber möglich ist, noch einige Minuten zu warten, ohne daß hieraus ein Nachtheil für Doktor Falk erwächst, dann fordere ich Sie dazu auf Auf einige Minuten kann es nicht ankommen ; aber weshalb sollen wir warten?" fragte Doktor Berg mürrisch. .. . ' um von unsres zu koren, w'.e er dazu gekommen ist, hier selbst vttundet neben dzm bewußtlosen Doktor Falk zu llez:n. Er son uns mittheilen, iccs kl Über den n'lchtZwürd'lgen Mordver such gegen Falk weiß." Brauchen Sie etwa eine solche Mit. theilung?" .fragte Doktor Berg bitter spöttisch lachend. Mir hat er sie schon gemacht, ob Wahrheit oder Lüge, wcig ich nicht, wahrscheinlich wohl Bei des in künstlicher Mischuna. Sie wis. sen wohl ebenso gut und vielleicht besser, alZ er, was hier vorgegangen ist, und brauchen die kostbare Zeit nicht mit Fragen an Andres zu vergeuden." Der Amerikaner runzelte finster die Stirn. Es schwebte ihm wohl eine heftige Antwort auf den Lippen, aber er unterdrückte sie. Es wird Ihnen Nicht ge.mgen. mich zornig zu machen erwiderte er. Gegen Ihre Beleidig gungen vertheidige ich mich nicht, ich verachte sie zu sehr; Ihnen gebe ich da. her auch keineErklarung, sondern Herrn von y zern, sage ich, vafc tch von diecn z : v tj ' , 2?.2!Ä!?IJ vjj eine -jjiuu)uij au uzm iiia;iäAJlilö aoncy zu mucken. zz war eine cigheitdcien ich mich tief schäme, da ich es nicht früher getqan habe. Der Mordversuch gegen Falk hat daS Mab der Schurken voll gemacht. Keine Stück ficht auf meineFamilie. keine Furcht vor der tückischen Nache, d:e mir dro;t, soll m'ch mehr zurückhalten, die Wahrrieit ,u erkorsenZ Desbalk wll ich 9i dres hören, deshalb will ich mit Ihrer öilfe, Herr von Dyssern, jetzt sofort suchen, ob die entflohenen Mörder ir acnd ehe Spur hinterlassen haben, die v rr- iv .J C.'t L au. iqrer nioeuung juiyicu iunn. Ueber Else's bleiches Geftcht erzoZ sich ein rosiger Schimmer, ihre Äugen leuchteten, auf.' als sie den Worten des Vaters lauschte. m gluasichez va

lern Augenblick an nicht Wta iV" jfa "C 5 i vergossene evle Blut ge. der Sägemühle, nach Bahren und nach rächt ijt. Es la,:et mir aber ein itita v. m..?. nn:. ,.-.5. iu

din Nttürssisn itan. YM'&t fiW fi.. zwtt Sck'ine aedort. jeden aus tzatok. .

gang.n worden ist; ich fühle es iekt tor Fält zu seiner Vertheidigung. dc. sanken Ausdruck., indem, er sagtez mit bitterer Reue, daß ich länzst'die Nevolder tervorgerissen. Er hat ge.! .Mem Kutscher kann zur etwaigen Pflicht gehabt hätte, meine ganze Kraft schössen und 'getroffen, denn einer de, ' Huss.eistung bei. Ihnen bleiben, wir aufzubieten, um die Nichts.izurdiaen Mörder hat ausg.erusen: Der HM - brauchen An nicht. Herr von Dyssern iur synfSnrn an s.,?. ,.ns .i. hni mi n.Ttnnii. ?(fi fein nesSisen!" l und ich sonnen 1 NothlgensallZ die bei

cbeln verklärte ihr schönes Gesicht; ne ganz nahe daneben wieder einer!ergriff des Vaters Hand und küszte sie Der Amerikaner war stehen geblie

stürmisch. .Oh. Du edttster Du de-

s!er der Menschen!- sagte sie mit bebender Stimme! JEHe bans? ich Dir aus vollem Herzen. Ich kenne ja das süw:r: Opfer. tt:lch:s 2)j bringen willsl; ich zittere ror den Folgen D?:ner Aufopserung, aber dennoch fühle ich . mich namenlos glücklich! Jetzt kann !Ä ja wieder mit Stolz zu Dir empo blicken!" Auch Kurt war tief b:w:zt. Elfe Izik ihn einaeweiöt in ibr Geheimnis,

sie hatte ihm mitgetheilt, was sie in der Sägemühle erlebt und erfahren datte, N's'f, ihren rbif .Tf"7n den 3äf! Müller hatte sie ihm nicht verschwiegen. ! Kurt wußte nun zu genau, welche (3t fahr dem Amerikaner drohte, wenn ! wirklich der Sägemüller der Schuldige war und dreier sich Verratyen say. CWt ?iti in yr Tfiln (lifnV si

IjatU IVUil Iti Vfc lvyit.il 'Wi'w, jv j ...w. w.. yb. wtw juii, itiwt. er erfahren, wer der Amerikaner war, geblutet, vom Blutverlust kann derVerschwer mit sich gekämpft, um das immer wundete nicht geschwächt worden sein, nie:er in ihm aufsteigende Gefühl des er ist daher jetzt jedenfalls mit seinen

Qasses a:aen den Morder zu besiegen, waren s:n durch diesen H23, ihm erwacht, jetzt waren sie für immez Überwunden, der alte Hatz war besiegt. ist bewunderte oen yoyen vjiuv) se Mannes, der bereit war, das Glück sein:r Familie und sich selbst zu opfern, . . a. a S- a um endlich das beleidigte vttqt zu zuynen. Al5 Elfe die Hand des Vaters schütterlichem Vertrauen! Verfluch.e Kcmöd e!" murmelte Dok. t?r Verg, mit einem höhnischen Lächeln fc.m Amer.kaner. Eise und urt betracy t:nd. Der Rtxl ist ern vouenoeier Schauspieler. Die en ae uhlsdusel:fien Herrn v. Dyssern hat er vollständig eingewickelt; aber mich soll er nicht dumm machen, ich werde ihm 00H das Handwerk legen!" Dann suyr er iaul kaum verlangen kann, wenn es nicht geschiebt, um diese Spuren zu verwl cyen: Zu lanae aber dürfen Sie sich mit dit ser Spurenfuchuna nicht - aufhallen. denn es wird endlich 3ttt02& wir un seren Verwundeten auf ein .bequemes, gutes Lager betten und seine Wunden , . v rrs . f i 1. ! run igerewr vervlnoen. er levlgc Oerband ist ja nur ein Notyveroano. Hand über die Stirn. Die höhnischen Worte des )ollors yallen vle ourq Elfes Dank und Kurts wenigen Worte bervoraerufene welhev?ue Stimmung des Augenblicks vttwischi. Sie haben recht. Doktor," sagte er ern t, wir dürfen nicht unnutze Zelt verlieren Andres, erzählet mir, was Ihr gesehen und erlebt habt. Ich fordere von Cuch die volle Wahrheit! Mir dürst Sb? nichts, verhehlen. Ihr habt m:r oft Eure Dankbarkeit versichert, jetzt könnt Ihr sie mir beweisend Was ich weiß, sollen Sie hören. Hzrr Müller erwiderte And?eS aus schauend zu dem Amerikaner, der zu ihm getreten war, aber vor dem forschenden. durchdringenden Blick, der ihn traf, schnell das Auge niedersenkend; er waate es auch nicht, den Blick wieder au beben und dem Amerikaner fest in's Auge zu schauen, an er, oet wiecenjouen nu oroeruna Toigcnv cw: Erlebnisse fast mit denselben Worten. wie vorher dem Doktor Berg, erzählte. Der Amerikaner horte der kurzen Er zählung mit gespannter Aufmerksamk:it zu. Erst als Andres zu U.nde war. fragte er: . Wer waren die Mörder?" Ich habe sie nicht gesehen erwiderte Andres: aber er wagte dabei nicht auszuschauen. A&tr Ihr reifet trotzdem, wer sie sind, leuanet es nicht. Vielleicht habt Ihr sie an den Stimmen erkannt'cvf. u,.!( . ; x(. i m,. 'Jicili, uern; uj iuciu uiujis jesttinmteZ. Man kann sich irren. Ich Will keinen saZM Verdacht aufie'rncn Menschen werfen. Sie wissen doch selbst am besten, Herr Müller, wie weh solch falscher Verdacht thut. Ihr habt sie nicht gesehen; ; aber Ihr müßt wissen, nach welcher Richtung zu sie geflohen Mo. . . . Wie kann ich daZ wissen?' Ihr seid oberhalb deZ verwundeten Doktor Falk aus den Weg niedergestünt, während die Mörder noch mit ktor Falk beschäftigt waren; ob sie auf der Flucht bei Euch vorbeigekommen sind, muni Ihr doch bemerkt haden. Ist dies nicht-der Fall gewesen. dann sind sie bergab, also dem Rothen Hause zu geflohen', denn nur dorthin führt der Weg." : Nein, dor:din sino sie nicht geslo hcn erwiderte AndreZ zögernd. Also sie sino vel uch vorbeige kommen?

Nun ja. der Eine wäre sast ubermit der Bahre hierher zurüzk. um auch . ' ' . . P -

meine Füße gestolpert. Also bergauf sind sie gesioden. t;cu. ciijy cii. hmh. u taie Site Je de,slg. Andres Wenn die Wunde geblutet hat, müssen die Spuren auf dem Wege zu finden sein.. Folgen Sie mir, Herr Dolto: Vera, Sie müssen sich überzeugen, daß ich die Spuren nicht verwische. Doktor Berg war einen Moment un fchlüsstg.'aber nlS der Amerikaner, der schon einige Schritte vorausgegangen war, seine Aufforderung wiederholte, -folgte er doch. - Er beobachtete miWer wunderung den' Amerikaner, der, sich tief vornüber beugend, trotz der unb: quemen Stellung doch schnclZ bergan stritt und dabei'die Auaen mit merk . würd'laer Schnelliakeit über den Weg . schweifen wk Hier ist ein Vsutsleck! Und dort ein Schritt weiter wieder einer und dort ben, er zeigte mit dem ffrnaer auf e;

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ntge dunkle Flcöe, die aus dem gleich farbigen, braunschwarzen Gteinöoben des Weg:s kaum erkennbar waren. Die Sonne war schon untergegangen, d:r Weg war nur noch schwach vom Dä?nmerl!cht beleuchtet, so daß der Doktor aaer Stande war, die Vlut fl:ck:n zu sehen, erst als er sich nieder, kniete, ud das kurzsichtige Auge faZ! bis zum Fußboden hinabbeugie, erkann?: auch er. da die dunkelbraun

rot-en ih ivi cai o.ui ;vu v. c-',t oi',.tcf waren. Haben Sie sich überzeugt, Herr Dokwr?" fragte der Amerikaner. Ja. Es ist nicht zu b:zw:ifeln, daß dies Blutflecke sind." Vereinzelte Tropfen, die aus der Schußwunde der einen Schulter zeflzz sn ftnS förf f-nl Sra 5TJtnS zt mÄT111 - I KÄ'i ilÄ "s J?; 8itn sich zurückgezogen h.bn. und .i au vuuimuü wutt nuuj daß einer von ihnen, wie Andres schon berichtete, wirklich verwundet worden ist.. Wir thun jetzt gut, zurückzukehren und noch einen flüchtigen Blick aus die Stelle des Weges zu werfen, wo der ampf zwischen Doktor Falk und sei, of : r . n 1 1 . r . i cr y Cl I " Ml I Zeit bleib uns dafür nicht, denn es jfjffi? rnlet' und 6 durnJ? 3 3 Haus nicht bei völliger Dunkelheit mit r Ä r1 et9ea ren wir um. Herr Doktor!" Der Doktor . folgte dem schnellen Schrittes vorangehenden Amerikaner. ES erging ihm ganz sonderbar mit dem verhaßten Manne. Er wußte mit voller Bestimmtheit, daß dieser einer der Mörder Falls war. er wußte, daß jedes von demselben gesprochene Wort nur gesprochen wurde, um den Verdacht nach einer falschen Richtung hinzrne;ien. daß das Suchen nach den Blutslea:n nur diesem Zwecke gedient hatte ?w . & -ff Öilcn 3c v Ä s.ttei fellos.dk ! Umschau aus dem Thatorte dienen sollte; er wußte dies Alles und dennoch konnte er sich dem Einfluß nicht rnrzien. cen cer mertianer wie . I k . 1 er : . .. 1 r crr rv e rr ernen Willen auf ihn ausübte Er konnte nicht umhin, dem merlwürdigen e.GApalUtelr?nt5aIle?ifernl blieb der Amerikaner stehen er schaute ?? ufroi,am um. ,n jo uöwfwg schnell prüfend den Weg. Dort liegt der Revolver fast unmittelbar neben dem Verwundeten, der. als er betäubt

-Miannz au qzzii, uciayi ov icj in einer so schlimmen Lag: zu finden das'.was lmgebenen Augenblick Dann, nachdem er die Thür geschlossen, das Nichtigste undZweckmagigste schien, fbr it fort: sind oam hWat

zuiammenoraaz. ,an sauen ueg. a) Es ist unverzeihlich, Sie so allein habe Ihnen versprechen, dem errn zu lassen, denn sehen Sie. was die FolDoktor Falk nicht nahe zu kommen, be- a!IX davon sind beaann ?lener wieder.

ben Sie daher die Waffe auf, HerrDoktor. wir messen uns überzeugen, wie viel Schüsse abgefeuert worden sind. Wieder gehorchte der Doktor, er konnte gar nicht anders, ja er übergab sogar den Revolver dem Amerikaner,! als dieser die Hand' nach , demselben I ausstreckte. Richtig, zwei Schüsse sind abge-1 feuert . Andres hat ganz recht geh'ört.. Nehmen Sie den Revolver an sich. Herr Doktor, es ist nothwendig, daß a in der Hand eines Unverdächiiaen bleibt. Wenn es gelingt, den Mann aufzufinden, den Doktor Falk im Kampf verwundet hat, wird vielleicht! aub die Kuael ermittelt und tl dürft? von Wichtigkeit sein, dann festzustellen. daß sie ganz mit den Kugeln übereinstimmt, welche die noch nicht abgeschossene Ladung enthält. Bewahren Sie daher den Nevolder sorgfältig auf, Herr Doktor, er kann ein bedeutsames Mitl.f .... 1s.vk,",. .I i;i IU ututiivii C( OUJUlJigrn werden." Erstaunt nahm Doktor Bera den Re. volver. Er wußte gar nicht mehr, was von dem Amerikaner denkn sollt' der ihm in der That mit der Waffe ein Mittel zur, Ueberführung seines Mitschuldigen, wenn dieser entdeckt werden sollte, in die Hand gab. ßier sind jetzt weitere Nachforsckui7gen nutzlos fuhr der Amerikaner fort, ES ist auch hohe Zeit, daß unser Verwundeier ein gutes Lager erhält. Bet. ten Sie ibn-mit Hilfe des Qerrn von Dyssern auf der Bahre, meine beiden Arbeiter können diese tragen, sie sind zuverlässig und Sie. Herr Doktor, m?. gen den TranSpo überwachen, Sie und Her? von Dyssern. Meine Ti-ch T. ter mögen vorausgehen. üise, maast dafür foraen. dak in der rothen

Kammer ein Laier bereitet wird für kehrte, berichtete ihm sein. Herr in kurAndr. Sobald Doktor Falk in Si- zen Worten das Uzrgefallene' und J 1 . mm M . .

cherheit ist, kehren die beiden Männer Andres rigch dem Äoihen Hause zu - . . . ' v - irrngen; ich aber bleibe inzwischen ict ihm, ich lasse ihn nicht hilflos hn alleln.im Wald liegen.- . - m mmWi haben, allein mii Wn.rn ra.WAff. .". rT. besba diese hnmaht MnmnriMiriar ' ' wvwav w . . u w V V t . 1 ' mit Sollot Berg, und g- im den Träaer ablösen (Fortsetzung folgt.) "V f.. itcsf.fflf. WtM er-Statistiken im Staate NeÄ York, ' s-.n,n ftfi. ,i;uiuua o wntiMf r:Zbericht unterbreitet. - Aus demselben ty heivor. daß in vielen Fällen die ärb.'ltLzcit verkürzt worden lst,' oyne ;n& ein Lohnabzug erfolg Durth 'ZnMbrunki vsi, MasÄinen - ist mt . A J .. . - .'a (!Jt;'.n 18-20 Procent ö:trinaw worden. : -0 Ä'ö'iterorzanisai'n'n berichten, ' J l0.aUÜZiaJy OCXUIJUU, mm nrvi rD:tfr tu uiarrku xiranazn. ihre 2)e:tgllederzahl 155,303 ti und bri R w'r'nd des abres W Aa3 .Ju J?JyxJ?. 029 SW1 .uß:r Arbeit befanden.

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Ueberlistet.

Eine C'.iuiialgeZchZchte. Kni - . . . Bekanntlich nnd d eng.lfch?. b?. lonoers sie on.or xjuoz, irei. deutschen an List nS fr.tniönr.n (TnTT.Tr " C i:.rf r:?fV: UillJ rfJLi. ilJ.lLLikll iO.-" 1. tVw' gen. Das schließt jedoch nicht aus, daß auch sie bisweilen überlistet werI j den, wie salzendes Ereigniz au? dem Leben, des berühmten englischen Por traitmalers Jackson . (gestorben 1836) beweist. Der Maler, welcher un:rh:irath:t wa?. litt in seinen letzten Lebensjahren an der Gicht und zwar in so hohem Grade, da er nicht z'j g:h:n vermochte und sich in einem Räd??stuhl aus einem Zimmer in das andere fab ren lassen mute. D::z:r Umstand Kar in der aa.:.nn Nachbarschaft von IHrt wa:er. wo ' v,.. im, r.. t'S.-.i c.i .iai;i wj.uc, , daß er sich nur einen dmHaue o6 wär. V Unbt'r Lndnr Db rr.a w:.a : ..cai -t - ""Z www u 9 w v r W Jackson seinen Diener, um Einkäufe zu machen, nach dem nächsten Stadtviertel geschickt hatte. Vor Ablauf einer Stunde konnte der Diener nicht zurück sein, und dieser Zeitraum war für den Gauner genügend, um sein II)a(m I 3 1 1 CJ! fi sZ,m ottn auszuführen. Er trat 8oit 7.: V WR stunde Kllch., sand hier zu seinem Verdrusse die Köchin anwesend, faßte m schnell und sagte: .Sie entschuldigen, mein Name ist smn. iEma w mW ,r, 'chen m Sie sind ein Ant mein 5,,?"' ftMIJ ' nm dhntnht gle d.e mchtö ahnende ist eö Fräulein - ' Gut. dann gehen Sie nur nach oltru Der Herr ist -augenblicklich sehr Mbfrv wenn.SZ, nickt Dml rfn Doetor wärm, würde ich Sie nicht zu i&m rissen Der falsche Arzt stieg die Treppe hzuf und trat ohne anzuklopfen, ,asch in Jacksons Wohnzimmer, 3t, 3v, k?t ,r va w... unb die Tbür offen lassend, damit die -7 " v Köchin, falls sie lauschte, seine Worte hen könne. Es thut mir leid. Sie und könn sich nicht von der. Stelle rühren, wie ich sehe, und Ihr Diener ist ausgegangen, ebenso die Köchin; ich bin Beiden aus der Strafte htaiamL" Der Maler stutzte und blickte, den Eingetretenen sprachlos an. .Ich nchme mir dis Freiheit, diese Uhr nebst 5dette von Um Tische zu. entfernen und mir zuzueignen. Da ich fer.ner bemerke, daß die Schlüssel hier liegen, so werde ich diese Schubfächer auf, schließen und nachsehen, ob etwaö darin ließt, was ich gebrauchen kann. Meinethalben langen Sie nur zu antwortete Jackson, der wohl wußte, daß er ihn nicht hindern konnte und ZUdem zweifelte, daß seine Hilferufe von Jemand'gebori werden würden. : Ich glaube indeß nicht, daß Sie mit Ihrem Raube weit kommen werden." I Das lassen Sie nur meine Sorge sein entgegnete der Dieb. Uebngens, mein werther Herr, ich raube nickt, sondern bessde nur eine LiebbabeI rei für gewisse Gegenstände die sich leicht verlausen lassen, und deshalb nehme ich sie an mich.Inzwischen v:rj0r leine Zeit. In I einem Eckschranke fand er das silberne Tafelgeschirr, sowie Viele andere Dinge, I V!. 1.3 Cm!l. k" . IC 1 I vc et vr jjtimzi)msna juc tuctiy yic.t Noch waren keine zehn Minuten derangen. als er sich durch einen rasche Blick verguvissert hatte, daß eö nichts lnehr sur ihn w nehmen gab. Im ächskn Moment hatte er Alles in ein Bündel, zusammengepackt, machte dem Maler eine tiefe Verbeugung und derschwand. Indessen war Letzterer - ebenfalls nicht müßig gewesen. Die , Gicht, die daS Gehen unmöglich machte, hin derte, ihn nicht daran, seine Hände zu gebrauchen. Wahrend, sein ungebetener Besucher, ganz von dem Gedanken an seinen Raub in Anspruch genommen war, hatte Jackson mit dem Bleistift ein sprechend ähnliches Porträt des Wttbes aus ern Blatt Papier gezeichnet, I c - e c r-'t-jt.' f oas au? o;m aze neorn igm ia3. .. Als. der Diener bald darauf, zurück tM n mit der Blelstlstzelchnung ach dem nächsten' Polizeiamt. Hier 1 .t 11V. ns.i.-iiw v cn.i.'i kannte em De ectiv .ln dem PoMa i rr.i .L .b.tTti.Mwt.ifUitiMA wim jww uiii. b.'gLbsich undrzüglitz yu die Suche ?a ,m. ,war auaj zo fliuan, i?n lUlze Jell oallllls m nn anzutreffen, noch ehe er Ze;t gttunden hatte, auch rot einsN einzigen .der ent m - I tlri!V vACnFifvn Ju uni wumtiayi, aut vu uu;i.i Jackson stattgefunden, am Nachmittag wurde ihm der Dieb bereits vorgeführt. von ihm und.dtt Kochm wiedererkannt und die bei ' ihm gefundenen Gegen stände als dem Male gehörig von sei nein Diennversonal beschworen. . Angesichts dieser Ueberführung wäre Leuanen Wahnsinn gewesen, der Dieb . . r m rn r i aelano oayer cm erorecoen ein uno befand sich, noch ehe MM der? flössen waren,, bereits aus dem Mgk rrt .ms L. ' , nach .A' Äa,k Sträflings . AsyZ , Australien, Blaues Blut, I WnTfl&TiA 5?.lkNinrdkersucke i . u-r ? 7ineS authentischen Prlnzen LouiS von Bourbon. der Schankwirth aus A.nmnrtin ,,k j''4"1"-"" N. . -k? ' uche nach emem Verdienste lst. er. s.;. ,.smpnst,nnn nr aristokratisches Dasein sühren, wohl am Viafee. So schlevvt ein edeÄS.llS

autyenNicher" Vourdone fcer. JTcttcn cincS EcmüsehZndlcrS durch die Stra feen vcn Paris. Ein ante er, aller

ding einer natürlichen Linie entstamcnd. die jedoch bis aus die Kreuzige zurückreicht. Ma!z?inct i cn -oiirpon. 1 i.1 ' VI tu ' s. v....:. aw I4. uuh.c w.rni anj. irTTT I sl r9 T fi Tf ITT f ri f r T n l 1 1T 'WnVl iWHtVtitUlV Vli X UVi izt Brief ir.er in a'Marcl St. (Zhamas, cm OJraf de artte ÖäutcrenÜrLixer in ivrcr nay, D'Hauteroche, Äblömmling des icrühmten ttricqerö. Emdarm in ( rainmat. TraiU?, Nachkomme der vrasen von Foix, ist Chorist in der Orer. (5m Marquis v. Dcaumanoir ist Müller in Euerande; ein Johann v. S;e, leiblicher Vetier. des berühmten Cardinals. Todtcnarübcr im Tevarteincnt ftinistcre, ein Marquis v. Fol l ane Omnlbuc-schas,ner m " ()-' 01 Paris: cm rta3stcfcu. Giros v. St. Paul ist bei der .-.f inU 1 )- ?e? .,n:.j. uvt4 ;uii iuii; iiiiiuuiiUj uiuic stellt. Ti omte de McuthicrS und aron d"Aucnas sind Zcllwächtcr in arsklüe, .ar..uis v. Torcy d Eüal londes hält ein Wirthshaus in Earnac. Gräfin Ticussc-Brcmond ist Logen r- ri i r. w icuiicr,crm im i icrcict - ncatcr. vor Herzog von Alcantara, der mit den regierenden Häusern von Portugal und Spanien verwandt ist, Seisenhändler ln Mar ellle. inn Äobesv erre ist Kohlenhändler im Quartier Javelle und schließlich welch' ein Sturz! eine Eadudal, Enk-lm des sittcnstrengen fanatischen Royalisten, der an der (-pipe des berühmten Eomplots gegen Napoleon I. stand, auf dem Sittenre gister der Polizei eingetragen. Ntttcrklcider on Papier. Die japanische Infanterie trSat Uni.'illeider aus Papier. TaS vcrwen dete Papier, bei dem man aber nicht an n.:c. f-u.i. :r.t . V lifiic, iciiyi rrriBoare Lavier oen ken muß, ist gelblich und so fest, daß man sogar die Knopflöcher in den Klei, bungsstücken hat aussäumen können, toie bei Leinen-Hemden. Die einzelnen Theile sind 'stets aneinanderaenabt. an Kam R!Ämi. M!i 0.!...u l)lt f r j i üiiirfiuuücui luii uicn.icn uuu; um 4uicuuiuia'4;(eu uetCl;en. Wan rühmt diesen papierenen Unterzeugen Sauberkeit und Billigkeit nach, und die Soldaten sollen sie gern trazcn. Von Waschen kann natürlich bei öieier eigenartigen Leibwäsche" keine 6?ede sein. Die japanischen Soldaten tragen diese Hemden und Unterbein. tator , Z ,a ai .k ff. ...,1 .ius.i, via uuv(tilUllVCiUUCU UilO krhalien dann neue. Für SckiffSsckelne jr. . v . rc , m f r t n hZr CsttXr'hnn T oeoungen, Ausstellung von Aourr.a?-! ten, Reisepässe, Kaufbriefe etc., wende r t tv on-t o - w man flCJ an "l). Pnnerer, ?u J Viai $,1 ctu.n(, ' ' ' ir wisue. cm n .:t 1 v...iri. . x-iccriajauinpieiirn, lange ccunac eisen, Cigarrenspitzen ic, bei Wm. lVucko. 1Ö0 Ott skinotan St? Wein-Handlnng ncbst Mrinstnve U 10ß n. 108 N. Meridian Ztr. -V t .1 r . nrt wv odt. rnnre 4 ormriTri) , .1 IIS A. Ötlll) JLliili, Bestellungen werden nach irgend einem Staett,il abgelikfert. Kommt nach Sko. 030 Massachusetts Ave zum t?5-?cbwcbaFchulteS Konrad Heesz, vo man die besten Setränke und Eiarren und stets einen guten Lunch nndet. Jnbsntarium. JACOB IffiTZGER & CO's Wein - Keller am ersten Januar 1895. Zmport'rten Champagner, 47 Kisten, jede Wutzend Qu-rts. Zmvortirten Cbamvaaner. 65 Kisten, tide Ze Dutzend P nts. poriirte Wem . 6355 Flaschen, mport'rte W ine. 333 Flas ren. Zmvvstirte Weine, 758 Gallonen in Fässer. ilmer kanl che Ehampagner, Zitsten, jede i Dutzend Quart? Zlmerü'anische Champagner, 57 Kisten, jede 2 Dutzend Plms. Califon:' Wen e, 017 Fischen. ci z . cii : .oi Xt ..... a ii rnia srninr, 401 Aiairncti. 5.a!ifornra Wein,. 5 9 Gallonen in Fäßlr. tne. 2331 hasche ,. Ohio Weine, 7Zz ? lasch n. Otjio Wine ÖaUonen tn FNer. Zu? Erinnerung l KktNen ZZreanden und ten VuiliKun bitt' litt ui Änuize, ich die Wirthschaft. Lcke Ohio unh Noble StraZe, .vnnozeV &f und miZ) b??niea werd'. auWito emem anzsntSme?: öcmaisl?ai oer eurzcyen zu gestatten. a. r. efl etrsvfs uh igarren :c. :. Zu zalriche lato Gsitlieb tenkdsrdt. ' At Qlio nah Äoble Straße. szsV ÄÜe ; Hen ry B ietor. Das größte, schönste und älteste derartige Lokal in der Stadt. Die geräumige uxd schön eingerichtete Halle Kebt Vereinen. Loaen und Vrivaten zur Abhaltung don Ballen, Conzerten . , . r . r und Versammlungen unter llberaleu

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ana ff ttvuns ist nsrtff , yn,T M VLn.V4V . . WH1 S ' ches IU Interessen des Volkes gegenüber der Macht der Pwtokratte vertritt. M Organ des Volkes und nicht eiuer Partei oder Parteiin. teressen körnpft sie vnentÄeLt für Freiheit .Recht auf allen Tebieten de Leen. Die Arbeit de i?U ist die SchSpseri alle, Boht : I -ri und dal rum wirken to füt solche soziale Ne I II' I formen, welche die Arbi zur freude I ' ' " ' I bnnaende LuS. Satt ik niederirüet' 1 -- - 1 i - I enden Last machen. Jeder fortschrittlich Gesinnte, sellte eS aU moralische Pflicht emdftnder ?eser b Snbisna Xribüse zu sein Das reichhaltige Sonntags - Vlait bietet eine Fülle unterhallent-en LeleZcfte5. . . ' Ter Abonnements Preis der täglichen Triöäue ist 12c, des Sonntag öblattS gc, öeider zufanunen IS ?tS., per Woche oder 03 Ets. per Monat. Durch die Post versandt, kostet da? Tageblatt 03, das Sonntag öblatt CQ p Jahr, ittbe zusauunen . ZQ in OorautbtzaZlnz. mteksnchen aller Art derben rasch und billig ausgeführt. Qintrittökarteu, Quittungen. s Cotllitiiiotlttls Neöbnnngen, SestbästökarKn. Oriesköpse, I oi.Mr.. uiw Programme u. s. w. ür Seschäftsleute uud' Vereine rserdu geschrnaeZvoll anlgtff rt BSB UM -.'"asttawlll. Lud.

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