Indiana Tribüne, Volume 18, Number 145, Indianapolis, Marion County, 12 February 1895 — Page 3

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(5s wirkt in zweierlei Weise. (58 ist n'.erkl?ürd'lg,w!e sich seit Ihrer Neise ctbr AnSsckcn uebrsicrt hat.Mchc als meine Rcisc hat mir' der Gebranch der arlsbader passer geholfen. Ecit ich 7. .. ''rauchte, habe id) an Gewicht und SlvaU 6,:.icnoi.nicit. Viele Leute gebrauchen fcaö Karlsbader Wsscr. nm ihr Gewicht zu rcdnziren, weil cS allcS ungesunde cuu-bc und das überflüssige Fc:t beseitigt; okictcitia. bewirkt es aber bm Ansatz von festem und solidem Mnskclflclsch, dessen Vorhankensein ein Zeichen vollkommener Gesundheit ist. Zluch ich nehme früh Morgens ein GlaS Karlsbader Wasser. Sollten Eie je an chronischem Magenkatarrh, Biliosiist, Gicht oder Rheumatismus leiden, s rathe ich Ihnen zu besten Gebrauch. Jede Apotheke führt cs. Die ächten Produkte von Karlsbad haben die Signatur der .Eiöner L M e n d e l s o n Co.. Alleinige Agenten, New $oif", auf jede, Flasche. Columbia Malle ! öle McCarty & Telasare Str. Die schön, größte und am bequenrften ein gerich-ett Halle der Südseite. - Sie steht zur Verfügung für Lbhaltung von Vonzertsn, ZZnZ?ir5inzchen, Pnrties etc. Besonders ist sie Vereinen zu ctnvfeljien. tS" Die scdöntte Wirtdicdaft in de, Stadt. Nur die besten Gctränke roerden ve abreißt. Zu zadlreicdn Brücke ladet ein OTTO SCHMIDT. Zermalmten und gan;e, C o k e zu haben bei der Iiui'poiis. Gas Co Dach - Material T. F. SMITHER. . Händler t SteSd,cha?taterial. 2 ud 3 v fteada Äoonna. waflerd?chrr Sbeettng, feuf ftra vdalt-Jilz, Strodoavve. Dl nnö . taUffde . . . Offtte: 109 tütfl lau lnd Strahe. . Ztitciov . D ach d e e r e i. yihtge und eranrwsrtliöie Dackdrcker. Stxt däier. Trinidad und tlntte ÄpdaltDäk' lle Nrten dernptf tl "Tibtr rntt tieften 4total. Offtee : Ko. 169.ard : 180 W. Marylandn, Televbon Htl. nMslnavnlt. nd Theodore Stein. ' - sZachfolger on V. S. Anders,. Abkrakte von Bekitztiteln und Grund- ; eigenthum werden in prompter uns 1 . zuverlässiger Weise ausgeführt. I7o. 86 Oft Market &ttatie AndianavoiiS. d. COPYRIGHTS. VCAW I OBTAIW A PATENT? Po fritcnpt naver mnd mn bonest oplnion, nte to 11 1 5 X tfc CO., wbo bre bad seaxly nrty yeair ixpertenoe latb tent bnstnesa. Cornrnunlc tti trictly cnnfldentt&I. A Ilandbook of InlonMttoa coocernni i'atenta ad bow to otUln Uera lent free. Also cataloue of aeciiaa- , laj and cientlflo booka lent free. . jrnfent takaa tbrooeb Muim A Co. reoelT nveciMi notioe in th frirnllfi Anierirna, nq lhn$ art brongbt wldelr beforethe publlcwltü out coat'to tha inrentor. Thu splendid Paper, iMad wMklr, elaeuitlr illntrted. bu bf fr tb Urvea oircuiauoo of ans eientifle work In thQ world.' 83 ayear.-Simple copiea aeBt free. .polldln? Edition, tnonthlr. 120 aye&r. 8iQl9 - aopt. eenta. Kvery number containa beau. -tlfnJ plAtea. la eoiora, and photofrrspbs of oeW ao, wltb pl&na. enabiin cuilders io ahow tba laieat deslnis and secure contra cts. Addresa iiUSN i CO, Ifiir Yous. 3ÖI Bboadwat. Dr.aF.Theel, -t - ' w iMT ?(rdi Str.. bnattipbia. o. . -- r nj'S. wat)r isputaint in amertra er (cum tjnn, naSfm tltt it bctubmicttcn crtc aller itd6r9l flinken. Dr. Theil tft t c mugt nt fcr t&LL br aiit Brei mtbuiatidirn edsnlfit fkic l ... " " w "w vw ... iUU Mb in feiner Lehandiunz ttrtmket Er i. 4lil'tSllh I iliiarmAhlt.i fMiktrti de,lt- S?vy.U. Geschwüre. Viuud und Halsleloen. flechte und lle figkn br ett Befleckung und folgen tei u. schwt, ? tet pertewtfieten oder unser feeirat Slutflüft rerenjerunstn etc , W; m.a h.nm4fl smll ' Oflnint rhttf WrcUt Eprech stunde- Tlorv i 9 dt 3 Ubr, abend! - adiUor. Bittwh und Samftazi ti lotlf 'f r a f;i 1 Mhr ' -ame. v;ti4n( Ein armer aber ehrlicher Jüngling., f ' SnfJahra litt Ich SlutVergtstu pzit all tafArrtfluöeit olgen ; lk m,ch dou Landärjlen nnh v,,iaUiiee behandeln. d,e mich Mit Mercuey und . , . . ft.. A . . i . f . K . . X OCUlf B H"M""--- "-- renatrrwua- tt e d tzlges,r .Ibftb. ;-VrL""V!?-w .. aa. fioHnuna. lernai turittt in BCBBn U S tnrhn iifn,a,hn II finftinmH - ."i pnW""" 2. Oarii.l gad tnir2.ourn D. KQtel, 1317 Vrch Str. Vyi. la&ciptjta. P. u touiultlxcit. der ihn und tiefe Ändere samt bitte. X?. Idee I war der ein ,ige &rt der mub gtümtlldt untersuchte und sagte: Ja. Ete find erdZnniich aerichet, das Laltiminste. daß ,ch iti i Lv, eveaaeieye ase, aoer veis ae ui mno iv S, t sitr. ,1 fiili f'.irrtrrn'l i. . . . v -1 . ...,, . Ich sagte. Dr Xbeel, ich bin ein armer ehrlicher Junge. Gr sagte, Koste sind diejklden ke, ,,,, i', bklk. taÄr.

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Der

Amerikaner Noman von Zldolf StreüfuH. (fjorifetjung.) (5? Öffr.:i2 daZ ß:.nb, a!i -:r cl vOTii 5li":?cr !ö'!:, ergzz ii) ei tar.r 53su:firjm öu3 etr.er hziltiz, iifr.t auer üce: di: Jrust rortc-ih 2.".dz. Mit grözt:r Aufm?r:'-im??.it Ersuchte dr Dzktor die Ound;. briii floz ein Lächün üb:r sein vesi5)t. D?r schuft'gMörder ift doch nur ein Stümper!" fällt er verächtlich. Er hat dein schon N'.-:d.'rg:schlaZenen. auf dem Lodn Liegenden, d?n Tod:sto czozn Wollen und i hat g.'J'bl, ba es ihm qslunc.cn aosr czZ M:ffe? ist auf toSfeofcn aus:ezl tsch.r.'chi ,;'n: ti:fe Stichwunde in die edl:n Theile, nur ein: breit;, lange Schnittwunde dur5 d?Z Fleisch hat er bewirkt. Dab fit dem fcieguiben nicht dein Stehenden beigebracht wurde, ersehe Sie aus de? horizontalen Richtung. D:r schuftige Mörder wußte, daß Falk ihn kannte und verratben würde, wnn er durch die SchädelwuM nicht getödtet war, deshalb wollte der Schuft seinem Opfer den sicheren Todesstob geben; aber er ht sich verrechnet, die Wunde ist ganz ungefährlich!" Sie spreche, als ob Sie laM gewesen wären! Gerade so muß eZ zugegangen sein! Habe ich eZ auch nicht gesehen, s habe ich eZ doch ge hört." 3ch glaube es wohl, daß Ihr gute Auskunft geben könnt über das, was hier vorgegangen ist,Freund Andreas!" erwiderte der Doktor, den rothen Andreas, der ihm jene Worte zuzerufttt hatte, mit einem höhnischen Lächeln b:trachttnd. Jh: sollt uns bald darüber mehr erzählen; zuerst aber wollen wir die Wunden des armen Doktor Falk verbinden so gut es geht. Zum Glück habe ich immer für einen Nothfall Verbandzeuq bei mir Er holt: aus seiner unergründlichen Rocktasche verschiedene Packete hervor; nach wenigen Minuten schon hatte er mit geübter, kunstreicher Hand den Rothverband der Wunden bewerkstel lizt. So!" sagt: er, Kurt vergnügt auf die Schulter - schlagend, das wär? besorgt. Ein weiteres Vluten der Wunde wäre verhindert und nun kann ich Ji.ien, Herr von Ddssern und Jhnen. mein lieb:s kleines Fräulein, d'x' beruhigende Versicherung geben, daß unser Freund Falk bei guter Pflege in vierzehn agen wieder frisch auf den Qiiixin sein wiid. Keine seiner Wun den ist gefährlich!" Die kleine Susanne ergr'sf des Doktors braune Hand und küßte sie. ein Wort des Dankes vermochte sie nicht zu sa.ien, ihr. Herz war zu übervoll des Glückes: auch Kurt drückt: dem Doktor nur schweigend die' Hand, auch er war zu i'ef ergriffen, um Worte für seine G.'fühle zu finden, darüber lachte der Doktor herzlich, aber sein Lachen ver siummte, als ihm jetzt der rothe An dreas zurief: Wenn S'e mit dem da fertig sind und es keine Gefahr mit ihm hat, könren Sie wohl auch zu mir kommen. Doktor, und mich zisammenflicken. Ich bin doch auch ein Mensch, und wenn ich hier lieg: und mich nicht rühren kann geschieht es doch nur, w:!l ich dem da kabe zu Hilfe kommen wollen gegen'die Mörderhände!" So, so? Ihr habt dem Doktor Falk zu Hlfe kommen wollen?" fragte der Doktor aufstehend und zu dem nur wenige Schritte entfernt auf dem Wege fixenden Andreas tretend. .Und dabei seid Ihr zu Schaden gekommen? Erzählt mir doch, wie das zugegangen ist! Es nützt Euch nichts, mir etwas vorzulügen, denn vielleicht in wenigen Stunden schon . wird Doktor Falk mir selbst erzählen können, was er erlebt hat." ' Was brauche ich zu lügen! Habe es nicht nöthig. Aber werden Sie mich auch zurechtflicken, w:?n ich Ihnen Alles erzählt habe, obgleich ich ein armer Kerl bin und Ihnen nicht bezahlen kann?" Ein grober Flegel seid Ihr! Hab ich schon je darnach gefragt, ob Einet Geld hatte, dem ich helfen sollte? Wo fehlt eZ Euch? DaZ Gesicht habt Ihr doll geronnenen Blutes, eine zerschun dene Stirn und eine faustdicke Nase, Wenn's weiter nichts ist, dann thut eZ eine Schüssel mit kaltem Wasser." Das weiß ich selbst. Deshalb würde ich keinen Doktor fragen. Aber das Knie habe ich mir zerschmettert, deshalb liege hier wie ein Hund und kann mich nicht rühren. Das Knie sollen Sie mir zurechtflicken, Doktor ; aber ehe Sie anfangen, will ich Ihnen sagen, wie - das Alles gekommen ist. Hab' ich den Schmerz eine halbeStunde ausgehalten, kann es nun auch noch ein paar Minuten länger dauern." Der Doktor kniete schon am Boden, er wollte nach dem verwundeten Fuß . sehen; aber Andres wehrte ihm: Fafsen Sie mlch nicht an! sagte er barscy. .Ich weiß wohl, wie so ein Doktor unbarmherzig zugreift, da vergehen einem, armen Kerl oft die Sinne. Erst sollen .Sie hören, was ich von der Mordgeschichte von dem da we:ß, dann mögen Sie mir das verdammte Knie zurecht renken, wenn es noch einzurenken gehl. Mögen , Sie mir nun. glauben oder nicht, wabr ift es doch, der Amerikaner ist so unschuldig an dem mörderisckien Ueberfall des Fremden, wi: ich selbst!" Das glaube ich schon.!" erwiderte der Doktor höhnisch auflachend. Ihr seid natürlich Beide gleich unsch".!dig Aber wer ist denn nur der Schuldige?. Ihr seid -ja dabei gewesen. Andres, da müßt Ihr es do.wissen Nichts weiß ich und dabei gewesen bin ich aucb nit, nur hinzukommen, als die Gesch!5te schon vorüber war. Ich hatte hier im Walde zu jhun unk stand da oben, kaum" dreißig Schritt von hier.. unter der großen Tanne." . ..So? -ÄKS. hattet Ihr denn da zu 'suchen?" sraate der Doktor höhnisch.

Das geht' SZe' Bert 2?ufel waZ an. ' Wenn Sie mich mit Ihren dummen Sfc den unterbrechen, kann ich nicht erzalen:7 Schon gut, erzählt nur weiter, ich werde Euch nicht wieder unterbrechen." OS ich so da st?nd, es mag eine halb: Stunde her sein, hörte ich unter mir auf dem Wege Schritte; cs kam Jemand von der Mühle her, ich. konnte nicht scöen. wer. das Gebüsch' ist zu dicht, aber ich versteckte mich doch hinter den Tannen" So. so? Und weshalb verstecktet hr Euch?" ' SWV' an? Hol' Sie oer Teufel uiit Ihren dummen Fra ?en!" Ihr braucht ja nicht zu antworten! Erzayit nur miiti Andres. Damit wir mit der Geschichte zu Ende kcir. . tuen." Nun, ja, Zeit wird eZ. Mein Knie schmerzt höllisch. Also weiter. Der unten kam faznellen Schrittes näher, als er fast gerade unter mir war, !ori: ich plözllch em sonoerbares Geräusch,

dann einen Ausschrel und fast im nachsten Augenblick einen Schuß und noch einen. Ich bin geschossen! Der Hund hat mich getroffen! Aber sterben muß er!" so schrie einer unten, dann hörte ich wieder schnell hinter einander zwei Mal dasselbe Geräusch, ein dumpfes Dröhnen. Da, ich weiß nicht, wie ich darauf kam, schoß mir plötzlich der Gedanke durch den Kopf: Das sind die Mordleute, die Posiräuber, die machen wieder Einen kalt. Denen mußt Du das Handwerk legen! Ich riß den Stutzen in die Höhe, um dem ersten der Kerle, den ich sehen würde, eine Kugel auf den Pelz zu brennen, dann sprang ich von Stein zu Stein hinunter, mir einen Weg durch das verwachsene Ge büsch bahnend. Da krachte plötzlich mein Stutzen los, er war an einem Za cken hängen geblieben. Himmelelernent. es kommt jemand. Wir müssen fort!" hörte ich da dicht unter mir ru sen, ich war schon ganz nahe am Wege. Erst gab ich ihm noch den Rest mit dem Messer, Sie könnten ihn schlecht getroffen haben, u-.id. sterben muß er!" antwortete der andere. Ich . ließ den Stutzen im Stich und stürmte vorwärts, aber als ich dort oben gerade aus dem Busch herauskam und aus den Weg herunter springen wollte, muß ich wohl mit dem Fuß an einer Wurzel ' hängen geblieben sein.. Kopfüber ? stürzte ich hinunter aus den Weg. mit : dem Gesicht so heftig auf den harten j Boden, das mir Hören und Sehen verging. Aber ich versuchte doch, mich aufzuraffen. Es ging nicht. Das Knie schmerzie so fürchterlich, daß ich j kaum mich umwenden und mich aufs?en konnte. Von den Mordleutea sah ich nichts mehr, sie waren fort, der fremde Herr aber lag blutend ein j paar Schritt: vor mir auf dem Wege. Ich konnte ihm nicht helfen, ich ver-, mochte mich ja nicht zu rühren. .Das ist die ganze Geschich'-e!" Und wer waren die Mörder?Weiß ich es? Ich habe sie ja nicht : :seb!" , Aber gehört' babt Ihr sie. Ihr' werdet doch die Stimmen des Ameri-' kaners und des langen Jobst kennen?" s'gte der Doktor so leise, daß Susanne ihn nicht hören konnte. Verfluchter Unsinn!" rief Andres zlornia aufbrausend. . Hundert Mal hab ich es Ihnen schon gesagt.-der Ame rikaner war es nicht! Und nun ist es p?nuz mit dem dummen G:schnacke. 5vlti Sie jetzt Ihr Versprechen und flicken Sie mir mein Knie zusammen!" Der Doktor ließ sich dies nicht zwei Mal sagen. Wenn seine ärztliche Hilse angerufen wurde, war er stets bereit. willig. Mit einem langen Schnitt sei es scharfen MesserZ durch das Beinkleid legte er das verwundete Bein frei,' mit peinlicher Sorgfalt unterfuchte er. es, er faßte dabei mit so weicher Hand an. als ob er. nicht einen rohen Bauer, sondern ein zartes Weib behandele. Wenn trotzdem " mitunter Andres schmerzvoll aufstöhnte, redete er ihin. mild und liebevoll zu. Ihr habt einen bösen Fall gethan. Andres," sagte er endlich.' Ich kann es Euch nicht verhehlen, die Kniescheibe ist zerschmettert und der Schenkel gebrochen. Es wird manche Woche vergehen, ehe Ihr wieder auf den Beinen sein werdet; aber wenn Ihr den Muth und die Geduld nicht verliert " Neden Sie nicht weiter, ich weiß schon, woran ich bin," unterbrach ihn Andres mürrisch. Das Bein geht zum Teufel und ich bleibe ein Krüppel mein Leben lang.- j So schlimm wird eS nicht werden, wenn Ihr es nicht selbst schlimm macht. Wenn Ihr Euch ruhig verhaltet, ver- . spreche ich Euch. Ihr sollt Euer Bein behalten, aber Ihr müßt ruhig liegen bleiben und dürft Euch nicht rühren. Hier kann ich wenig für Euch thun, das Bein kann ich Euch erst ordentlich einrichten, wenn wir Euch auf ein gutes Bett in der 'Sägemühle haben. - Dorthin bringen wir jetzt den Doktor Falk und dann kommen wir mit einer Tra gebahre zurück und holen Euch." Nach der Sägemühle wollen Si: den Herrn und mich bringen? Sind Gi? verrüst, Doltör? fuhr Andres wild auf. . . i : Ich denke nicht," erwiderte der Doktor sehr ruhig. Ich meine. Ihr könnt nirgends eine bessere Psleze ha.? b:n. als beim Säqemüller.'der ja obmV ein Euer Better ist." ,.ch lasse mich nicht nach der Sägemühle bringen. Ich will nicht und dulde es auch nicht, daß Sie den'fremden Herrn dorthin bringen.'- Das Rothe Haus ist 'm$a, dorthin gehörl der fremde Herr, und auch mich wird . der Amerikaner', wohl aufnehmen, f lange, bis ich in's Krankenhaus , nach! m ic .fjc.t:i . " . , ( ' 1 3C3Nrieau;ai g:u,uin occccii kann, a kommt der , Amerikaner schon, ' fragen C: Jfm mir sVffiTK nfi er e2 aitrr?ft' Vmfii Sie seinen FreurH und mich uai Säaemühle schaffen!" ". wv v i i- o a vq r CV V" V ' ? 34. w .1 q cei Der Doktor sah sich erschreckt um, Ss früh hatte er den gefurchtsten Pmsz rikaner nicht erwartet. . Er ahnte wohl, daß dieser dem Ruf seiner Tochter sol,'

gen werde, aver er valie geyossr, mn Hilfe Kurts und seines Kutschers vor dem Eintreffen des Amerikaners Falk

nach der Sägemühle tragen zu können. etzl war diese Hoffnung vereitelt. Zu lange Zeit hatte er auf die Untersuchung der Wunden und der vorlauf:gen Nothverbände der beiden Verwundeten verwendet. Da kam wirklich schon d'r Amerikaner mit seiner Tochter Else den Berg herauf, er schritt so stark aiis, daß zwei ihm folgende Männer, die eine aus zwei aneinander gebundenen Leitern und darüber gelezten Matratzen gebildete Bahre trugen, im kaum nachfolgen konnten. Er itjf.ie, dies war klar, den schwerverwundeten Doktor Falk auf der Bahre nach dem Rothen Hause hinübertragen, er, der Mörder, sein Opfer. Im Nöthen Hause fand er dann wohl l?icht Geleg:nheit, den nur iu)ch schwa glimmendei Leöensfnkn vollend zu verlöschen. Er durste ja n!cht dulden, da) Falk wieder zum Bewußtsein komm: und ihn verrathe. Seine Freiheit, ja vielleicht sein Leben hing davon ab. daß Falk zum ewigen Schweigen gebracht werde. Sein tückischer mörderischer Plan mußte vereitelt werdener durste denVerwundeten nicht nach dem Rothen Hause, schleppen." : Doktor Berg ging dem Amerikaner entgegen, er war entschlossen, diesen gar . nicht bis zu dem verwundeten Falk vordringen zu lassen. Ein wilder Zorn gegen den Mörder loderte in ihm auf, er bemühte sich, denselben zu unterdrürken und ruhig zu bleiben, als er jetzt aber dem gehabten Manne gegenüberstand, als der Amerikaner mit vortresslich geheuchelter, angstvoller Theilnahme in Blick und Thon - der Stimme ihn fragte: Ist es wahr, Doktor Be?z, ist er ermordet? Oder haben Sie noch Hoffnung? Ich beschwöre Sie, sagen Sie es mir ohne Rückhalt!" da ergriff den Doktor ein solcher Grimm über die freche Heuchelei des Mörders, daß er nicht mehr an sich halten konnte. Sich quer in den Weg stellend und dadurch diesen dem Amerikaner versperrend, antwortete er mit erhobener weithin schallender Stimme: Nein, er ist' nicht todt, Sie haben Ihr Mordwerk nur halb gethan! Ihr Znotenstock hat ihm oen S.chädel nicht zerschmettert, Ihr Messer' sein Herz nicht getroffen! Er lebt und er wird am Leben bleiben. Ich werde ihn schützen gegen Ihre Mörderhand! Wagen Sie es nicht, ihm nahe zu treten, in berühren zu wollen, um ihr Mordwerk zu vollenden! Ich dulde es nicht und Herr von Dyssern wird mir beisteh:n,. den Freund vor dem Mörder zu schützen." . Die Worte des Doktor? machten einen furchtbaren Eindruck auf Alle, die si: hörten. Die kleine Sufanne zuckte jäh zusammen, mit starren weit geöfs neten Augen schaute sie den Doktor an, der eine so unerhörte, unglaubliche Beschuldigung gegen den Vater aussprach. Fester umfaßte sie den verwundeten Freund, dessen Haupt wieder an ihrer Brust ruhte, es war ihr, als müsse sie ihn schüfen, aber sie wußte nicht gegen wen! Nur instinktmäßig fühlte sie. daß er bedroht sei. Else traf die fürchterliche gegen den Vater geschleuderte Anklage mit ver nichtender Äraft. Sie war dem Vater voraus, an dem Doktor vorübergeeilt und' stand jetzt schon neben dem Berwundeten, an der Seite Kurts. Als sie des Doktors Worte hörte, wankte sie, mit erlöschendem Blick, schaute sie den Batei an, in jedem Augenblick erwartend, daß dieser ssch auf den. der ihn in seiner Ehre todtlich beleidigte, stürzen werde. Aber nicht er. that es. sondern Kurt, der zornig aufbrausend vortrat und den Doktor am Arm packend. ihn heftig anfuhr: Sind Sie wahnsinnig, Herr?! Für diese nillzkswllrdige, unsinnige Beschul digung werden Sie mir Rechenschafj geben!" Er war sa wild zornig, daß er sich vielleicht an dem Doktor vergriffen ha hen würde, aber der Amerikaner hinderte ihn, indem er schwer seine Hand auf die Kurts legte. Auch er w.ar tief erschüttert durch die, Beschuldigung, die ihn so Plötzlich, pnerwarte! traf. Sein von der. Sonne gebräuntes (?e,sicht. überflog eine sahle Leichenblässe, seine Stirn zog sich !n schweren Falten zulammen, sein schwarzes Auge flammte wild auf; aher schon im nächsten Au aenblicke hatte er sich - gefaßt. ' Ich danke Ihnen, Herr von Dyssern." sagte e? mit einer Ruhe, die Kurt fast un heimlich erschien. Ich -danke Ihnen aus tiefstem Herzen, daß Sie einstehen für mich;- aber ich bitte Sie, überlassen Sie eS mir, mich abzufinden mit Doktor Berg. ' Seine thörichte Anklage trifft mich doch nicht ganz ungerecht! In diesem Augenblick fühle ich es mit b'iierer Reue, daß ich einen Theil der Mitschuld an dem gegen Ihren. Freund begangenen' Verbrechen trage.. ES würde mich zur Verzweiflung Reiben. wennFalk demselben erlegen Ware. Daß er lebt, daß er 'nicht dem tückischen Mordansall zumOpfer gefallen ist. gibt mir die Kraft zurück, 'dren ich in diesem Augenblick mehr als jemals bedarf. Ich kann Ihnen dies jetzt nicht erklären d:n.n-jetzt gilt.es zu handeln. ...Um Falk's Leben zu 'erhalten,', müssen wir ihn vorsichtig hinabtragen nach dem Rothen Hause ttt" ' ' (Fortsetzungfolgt.) , otrrcgic uiiacae fremder (im Gasthof zu? fetten Ente"): .Weshalb werfen denn die jungen Da-men.-die hier vorbeikommen, alle so giftige Blicke herein?" Wirth: Die gelten, meiner Frau; weil sie nämlich fo cut kocht, hat von den jungen Herren, l''--t' . ... J r.:i cvc i 0.C yic.5 vkl?le!i, "i ayicil ici.l.r mehr aeheirathet!" Eigenthümliche Ideen'o e r b i n d u n g. - Nichte; Tante, erinnerst Du, Nch noch an den Tbcolo aen Star, der als Forscher nach Afuka s'ng? Eben lese ich in der Zeitung, daß 'e Kannibalen ihn aufgefressen ha en." Tante: 'Der arme Mensch! öffentlich h.?ben' sie ihn mit Remou,ens:luce o:?.öcht, die aß er immer sc ..idenschaftlich gern."

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Vcrschlagcne Vögel. Im Frühling und Herbst, zur Zeit, wenn 'die. Sheich- und Zugvö?,?l ihre Wanderungcn anS'ürcn. herrsck-en an d-r Westküste Mitte'.curos oft ' lange anhaltende Ostwinde, durch welche viele Vögel auf's Mcer getrieben wetten. Ermattet lassen sie sich dann häuf'g auf Schinen nieder, denn sie vermoaen aus,cnschcin!ich nicht den Weg zum ! Lande gegen o:n Wind wieder zurück zulegen, unter den öeln. die sich so vcritren und durch den Wind sich vom .ande abtraben lassen, scheinen Strichund Strandvö.cl. aber selten echte Zugvögel vertreten zu sein, waö bei der wunderbaren Ort-kundc. welche die Zugvögel bc'.iw.üch i.?rcr Zuqstranen lzavcn, lrllürlich --.scheint. Pflegen d.ch manche Zugvögel fe!zr weite St.-e-c'cn über da? Mccr regelmäßig zurückanlegen.. So erscheinen auf d.'n .n :.'aiiichcn Inseln z. 33. im Spätherbst stets Wildenten, v n denen die dortigen Bewohner wot.l mit 3!echt vermuthen, daß sie von der weiter als 20W SeeMeilen entfernten Westküste Nord-Ame-rikaö stammen. Ein Taubenhabicht. der einmal während einer längeren Pe riode steifen Ostwindes an Bord.ewes auf dmÄüßengründen vor dem engli schen C'änal kreuzenden Schiffes gefangen wurde und der nach mehrstündiger Gefangenschaft ' entkam, schlug dann zwar sofort die Richtung nach dem Lande, dem Winde gerade entgegen, ein, kehrte aber nach mehreren Stunden, vor dem Winde fliegend, zum Echme zurück, wo er zum zweiten Male erhascht wurde. In emem andern Falle flogen im Monat Oktober Hunderte von Gold Hähnchen an Bord eines deutschen, im englischen Kanal segelnden Schiffes, alle derart ermattet, daß sie nach wenigen Stunden starben. Dieses Vorkommen war um sc. auffallender, weil hier in weiter Ferne Land in Sicht war. Die groe Masse der nach See verschlagenen Vögel versteht indessen aus den verschie denen Finkenarten, aus Staaren, Ler chen u. s. w.; Sperlinge trifft man nicht an, sie sin wohl zu gewilligt und fliegen zu selten hoch, um sich verschlagen zu lassen. Ueberdas Antreffen vereinzelter :1kauchsckwalben berichten nickt seltm Schisse, die sich im Nordatlantischen Ozean, südwestlich von den Eap Beide Inseln befinden. Auch in dem Madagaskar benachbarten Meere wurden sie mehrfach beobachtet. Ueber einen recht lehrreichen Fall des AntrcffcnZ von Landvögeln auf See berichtet auch Kapitän Kühlten vom Bremer Schiffe Iyhannez". Als dieses Schiff sich einmal in der Nähe von 45 Grad n. Br. und 45 Grad w. L. befand, hatte es dort einen schweren Sturm zu überstehen, in dem der Wind, nach vorhergehender kurzer Stille, von West.SüdWest nach ord-West umsprang. Das Schiff nand damals ganz nahe amMittelpunlte eines NicderdruckgcbictcS. das von We.t r.gch Ost zog. Zur Z it.der Mindstille ließen sich dann Pli fc'ich viele Landvögel, unter denen sich auch wei Habichte und zwei Reiher befanden, auf dem Schlffe nieder. Reufundlandas nächste Land, soar zur .Zeit etwa 450 Seemeilen vom Schiffe cut-'ernt, die Ostlüste der Union aber, von woher der Lustwirbel diese !ögel wahrscheinlich fort geriffen hatte, mehr als 1000 Seemeilen. Das IUMid" Ct. tdco.ftc' im Kampfe mit dem Trafen, Auf dem Hauptplatze von Suerda im Pafchalik Hauran (das berüchtigt ist durch die räuberischen Drusen) liegt sk't Kurzem ein großes Basaltrettef, des in der Umgegend gefunden worden ist. Die Gestalt und die Verhältnisse dieses 6 Fuß 8 Zoll langen und 2 Fuß 8 Zoll breiten Blockes lassen vermuthen, daß er als Thürsturz (Oberschwelle) gedient Hai, Sein rohes und schwerfälliges Bildwerk aus der Zeit des Niederganges der griechischrömischen Kunst, das einen oberflächlichen Beschauer nur irgend eine Episode aus der Gigantomachie (K.ampf der Götter mit den Diesen) ' wahrnehmen läßt. Hai sich hei vergleichender Prüfung als weit interessanter erwiesen. Zunächst also seine Beschreibung! Zur. Rechten steht man einen in bekannte.? 'Weise durch, schlangenförmige Beine .gekennzeichnZw: ' Giganten.Grimmig schüttelt er das .ungepflegte lange Haupthaar, und will eben mit hocherhobenen Hän'den zwei Steine zu gleich aus einen (im. Bilde, von links) herangaloppirenden Reiter.- schleudern: da trifft ihn ein Pfeil, den. dieser abgeschlossen hat. in die rechte Seite. Der Reiter ist, 'barhäuptig. . Sein kurzer im" Winde wehender Mantel .(ein Daiudamentum"), sein: Sttesel,' sowie die Sättelung seines Pferdes deuten auf einen höheren Officier deS römischen Heeres. Vorgeneigt auf den HalZ seines ThiereS, ist er im Begriff, jinen zweiten Pfeil von dem gefpann. ten Bogen auf das Ungeheuer, abzu. schießen. Mitten zwischen den Kämpfenden scheint von oben her W Brustbild' eines unbärtigen ManneL mit kurzem Haar, der mit beiden Händen eine große kreisförmige, mit einer zwölfblättrigen . Rosette gestückte Scheibe vor seine Brust h'ält, e:n auf zahllosen Denkmälern, aller Zeiten wiidzUerendeS conventionelles Srnn bitd der Sonne (babylonisch-assyrischen Ursprunges).- ; 2ftr, Elermont-Gan-neau, der bekannte frqnzöstsche Forscher.. 'ce,m wir. die Entdeckung dieses tonit . dielleichr unbemerkt - gebliebenen Reliefs ' verdanken, erkennt in jenem Brustbilde Zeus, der flach de? griechischen Leaend: ein üoerraschendes eiienstitck zu Josuas Sonne stehe still" dieSonne (Helios. Selene ujü Eos) aufhielt, solange Hercules' mij den Titn ganzen H.ymp oedroyenden Giaanten (dn Mächten der 'Finster iß) kämpfte.' von denen er MyoneuZ jowie Porphyrion mit Pfeil chüssen tödtete. Daß Herkules hier zu Pferdi dargestellt . ist. widerspricht lle.rd.mLZ allen überlieferten Verstellungen, erllärt sich her leicht, roenn wir in die'jem We d'.e 'zu jener Zeit übliche .mytholische Vergötterung eines romischen Kaisers erkennen, der auch in sei- ! ver. Darstellung als unbesieabarerHalb

g?tt in bewohnte? Weise zu Pferd: erschein?. ' Iedensallö ist Kaiser Marimianus (283) gemeint, der den Beinamen Herculius erhielt, als Diocletian den Beinamen Iaoii:- annahm, und es scheint sozar, daß hier unter der Gestalt von Jupiter und HerculeZ keide dargestellt sid, die Unbi-stez-ten", die den Feind g:m:'.Nsam niederwarfen. So wäre Diocletian Jodius die Verkörperung der hohen Weisheit des olympischen Herrschers, sein Eollege Maximian Herculius die VerZörperunz höchster Straft in der ausübenden Gewalt. Kopf und Arm! :.Z Bild itehi nicht ganz einzig da. -Im Lo'wre befinde! -sich ein. ez'z'?!!sch:s Relief.' das den Kampf des Horu5 g.-gen den Set (Thon), d. h. d:Z Lichtzottes wider d.'n Fürsten der Finsterniß darsüt, und da ist der eptisÄe Gott eb'N'alls Z'l Bfttde "ui:d w'.eder in der Trzcht eines römischen !?ei!:ioficie:s darge'iellt. :tz seinen wie herkömmlich in Krokodilgestalt erscheinenden Gegner mit der Lanze durchbohrt. Auch dies ist eine Eäsa renvergötterung. ' Elermont denkt aus verschiedenen Gründen an Diocletian. Diese schließlich durch Konstantin und seine Nachfolger, die sich amtlich so darstellen ließen, volksihümlich gewordene Scene wurde dann von der christlichen Bildnerei aufgegriffen, worauf die Jkonologi: (Bildzrdcutung) daraus die. berühmte Legende vom heiligen Georg, der den Drachen tödtet, gebildet bat. Zu diesen interessanten Mittheilungen sei noch hinzugefügt, dß sich der jenen Bildwerken zu Grunoe liegende mythologische Gedanke, der Siez des guten Princips über das Böse, in ganz ähnlicher bildlicher Gestaltung bis in ds 4. oder 5. Jahrtausend hinauf verfolgen läßt. Altbabylonisch: und assyrische Darstellungen zeigen den Kampf des höchsten Gottes Marduk". des großen Herrn", mit dem Vertreter des bösen Princips, dem Teufel, wie beigefügte Inschriften oft ausdrücklich - erläutern, und der große Herr", bekämpft den stets als Üngeheuer, als Dämon scheinenden Bösen mit Pfeil und Bogen oder mit Lanze und Schwert, in den ältesten (babyloNischen) Bildern zu 'Fuß, später, in assyrischen, zu Pferde. Solche assylisch: Darstellung, worin der Gott zu Pferde erscheint, mit Pfeil und Bogen bewaffnet, kann also als Vorbild d?r bei Sueida gefundenen syrischen sowi: derjenigen Bildwerke gelten, dik schließlich St. -Georg im Kampf mit d: Drachen vOrfirn. Der geistige Zusammenhangs der St. G:orgs-Le-aende mit der dnrch Jahrtausend: hnv durch fortgepflanzten altbabylonifch assyrischen ist wohl sicher eine der anziehen'dsten Erscheinungen, aber eigent'ich nicht zu verwundern, denn solange .Z Menschen g.b5, besteh t der Kampf .'.wischen Gut und Böse, und dieser mustte bei der Gleichartigkeit menschlichen Denkens auch allezeit änlich.?, bildlichen. Aufdruck finden. D:fMit telpunkt des St. Geon-Eulius war Lydda-Diosvolis in Palästina, das in byanthinischer Zeit Georziupolis (Georczsstadt) hieß. Als die MuselmannenPalästina eroberten, machten sie sich auch in diesem Fall: das Wesen der Sache z-u ei?en, was zu einer höchst bemerkenswerthen Umwandlung der Le-

g:nde geführt hat. An die Stell: St. eorgs setzten sie Jesus, d:r hoch zu Roß mit sein:? Lan?e das Unzeheuer Dedtdial sd. i. Anlichrilt) tödiet. Jnventarlum. JAC03 METZGER & C0'; Wein - Keller am ersten Januar 1L95. Zmport'rten Cdampagner, 47 Kisten, jede I Dutzend O.u rrs. Zmportlrten Champagner, 65 Kisten, j.de . Dutzend P nts. Z'npolkirte Wein . Flächen, mycrt tte H tne. 333 Flaf ren. Zmov' litte Wewe, 758 Gallone' in Fässer, im 's ant ch Chamoagner, 34 Kisten, jcdö I Dutzend Quarts. Amerikanische Champagrer, 57 Kisten, jede L Dutzend Pims. Californta Weine. 1017 ftlafAen. Sa if rnia Weine. 43lj laschei. ausorma Weme. . ' Gallonen tn Fäßer Ohi Weine 233! Flaschen. OH-o Wem,, 71 j il lsch n. Ooio W-ine 17 Gullonen in Fässer. Zur Erinnerung ! Meinen Freunden und dem Publikum hier, 'tt zur Anzeige, daß ich die Wirthschaft. Lcke Ghio und Noble Straße, vernommen habe, und mich bemühen werd, leselbe zu einem angenehmen Sammelplai Deutschen zu gestalten. Sefie Qttx&nU nnd Cigarren ic. fia zAZlreiehe Besuche ladet ein SoMieb Lknkkardt. 8' OKin und ble Strah,' Brillen rdrn nach den'defien Rethsdm den flur inaerolL. BriU'S Dampf . Färderet. 'raouis?i.i Herrenkletder geretstgt. gesZrkf ,d kamenkletder kZereinigk und gefärbt ohne cirfel ttn tt ie Tt' enne. OpikrnvovdSnge . Edenili voriterem gereintgl. Salacee Haoidde ge? "gt. Waare erde abaebolt ad adaelteter' 3 38 ÖaSaaWftt öenue. Rhneae(f5slft : Sütnot tran. t ".em t yt U Wtt mafla bjr jht Gouil In. I roy..i.l wuk kr u. krari.i x Ist k. uu h, bm mm tmr.rh y.j qulrkl; kuwr lo n fron I j 1 a fny at Iba aiarta4kn4 a. o t '. IMliarr,ail arr. Utnyit. imrrMa, y rm& luat-ar aa a. r. iua o yutig ,1, , umn Hiunitnli iuw. AiklftiM.. (.ml47bll.i t ry otIcc. atart farntOiii , rrytkicx. KAftiLT, fcl'Ki.iU.V Inn PA It TU xLXiUi tftULK. iiilnatinN

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