Indiana Tribüne, Volume 18, Number 143, Indianapolis, Marion County, 10 February 1895 — Page 5

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VV WENN DERAPETITVEtlOREN flCB-AVfRDAÄ ' SCHlECHTEoti iBO&lfe bWlllk.ll Johann Hoffs malz extract. 1 2VT2EN0 FLASCHEN ENTHALTEM HtHRj NAEHRSTCFF WIE EIN FASS AU ODK 8IER CHNtlU BERAUSCHEN Aßff -...M&2&AAttfVj? 0k u m&SAorwv iisrrsre Mt. sjr A'"fi trCMr. Cftene UJotfefo oitn um gefbtrter flhur liDtnixiftono voi 2t. 12. B. oote. e.uuUi fcapue ü c Ursachen und Brdü u-p von ranih Pr oar Cettuu ffii D.'anntr nns graum V ff. v- kürJunu un Ult über etjcllclvt Ö:ficf. gcscblecd'iiclz, irfdirf'.infl und kere Wikorroer eUuo.d' Briten m t k 200 , lup rotinnen u ü in prachtvoll en iai btnorutf au icfütjrtfn st a i trn. tfctnt Aih p, otübec20oSeptfn opallie tluS.ebe Vtti II w norro fret turfanfct Bad ;-! ii I l Wffamwä Ji 'lMil tfijt!i4Vi s :n. (-ji oim,j ötl SBtirnati. 3 deutsch 0.i Attscher Sprache. Vturra Hl Yadlishing 0., 1 Oft 18. Cti aße em otf. -XSätle genten gegen hohenSkabatt ße'Uti. XlTo PP ttflP, fl TIP Saloon u. Billiard-Hall 0.92 Oft Washington Str. Jokn Meilacher ?ioe"ts,g,,? Nehmet nur die echten. Rieh. Brandt's xÄä Schveizer WM v .Blutreinigend. Bf3rtfni , Verdauung. Beste Mittel gegen . Leber u. Gallenleiden. , 2 2a babea In allen Apotheken. i . Jede Saison vergrößert die Populautet dieser vettevten Stosse. Wir haben gerade mehr als 100 Stucke dieser Stosse in ganz wollenen und halbwollenen Novitäten geöffnet. Bedenk t, vir find exclusive Agenten für die echten und originellen j amestora& Neue importirte wollene Klei' derstoffe, Crjaflies, Oim'ties, Ginghams, Sateens, Ducks u. s. w. kommen taglich an. - yf Proben werden frei der sandt. T ' L.S.Üyres Ach ung ! i In schön Singvogel . in Messing Käsig, Cln Aquarium mit Golosischen 'st kr jeder Familie willkommen. In bester ulwasi zu haben bet C. F. Klepper, D8c!'&axMaaa. I Waartfftt Sine &äten Sie Dürst ? dann kommen Sie zu . v . .Max Krieger, R W.-l?cke Meridian & Mel?artys!r., v Sie die besten Getränke uud Cizarien be k&StSUTl. ' Warmer Lancö jeden Tag. ozart Halle ! Henry Victor. Dai größte, schönste und älteste der artige Lokal, in der Stadt. Die ae säumige ud schön eingerichtete Halle Sedt .Vereinen. Logen und Privaten zur Abhaltung von Bällen, Konzerten und Versammlungen unter liberalen VtVinqnnaeu.zur Verfuaung. . InKevalt? Sp?iags. Cpencer, Jadiana. c' : , flntttri'-n, On'tBp'ftfie W fserbeNauftilt OtTttt'urert, Höh?nlu'tka''0''t. Stadrbe'tKZtt mal Lt,?eu cjtoj empsohtea. Vro,u

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Fesi-V.H. KrZ.A K'PP. Ball- ' unv William Mannfelo. Per Balz. AIS das Festkomite, welchem das Pläneschmieden übergeben war, seine Äorscdlaae machte, a ticß sich leid) . erralhe, oc:ß taö ftclt cm l.racbk,gek ein sollte. Siun da Sie meisten Bvlbereilungen abgelkdiossrn sind, erweln S sich, daß ttx Maekendall ohne jtreif 1 de glänzendsle iStt wird, das ic Stadt jemals gesrhen hat. Die Tomllnson Halle g,wäh t von ,rder bet den ftsll'cdilrn Geleaenhelten. elbtt noch beim Malsrste, in sicv selbst znen kahlen Änbl ck; von den i5orri ooren gar nicht zu reden. Dieler schwache vunkt ist beseltigt ino die Ausschmückung und Hcrricd ung der Halle vot des ganzen Gbäu'eö wird etwas Musterhaftes bilden Man erinnere sich nur, wie bei Uu irren GelegenKei!en die S'tze nabe bei ner Zbür. wegen des dort herrschen den Zuges unbnutzbar waren Man nke an die kahlen Corridore. an nangeldalte Beleuchtung und an die überall herrschende Zugluft. Alles dies ist beseitigt. Die kalten Steinplatten der Gänge sind mit oetßem, weichen Srgelkuch bedecke 'ie Fenster sind ni t in kunstvolle tasten orapirten Tüchern bedeckt auf en Flora ihre G.den auegestreut hat i, kahlen Pfeiler sind in korinthl'che Zäulen verwandelt, die Thüröffnungen lbrn Laubgänge aus denen amocken teroorteuchlen. Von den BitronS ,erad hängen (Zöbelini und zwischen dnrn füllen chinesische Schirme den liaum avö. Selbst die oberste Gallerie istekorirt und Flaggen wie Fahnen zicrer die ,r,ßrn Flächen über dem Ba'kon. Ueber dieses ganze farbendustenbe ,ld senden etwa 500 Glühlichter ihre Ztrablen. Unter den stumvkanschneidendev Innenwinkeln deö Balkon? ist auk dem rundflur je eine mit rotdem Sammt ,u?aeschlagene Loge für die verschicke' en Comites erricdtet. Eine besonders t eifl'che Einricktuna bestebt in derVorricktung gegen Zuolukt Nber den Büraersteia ist ein Vortat i? an die Straße erricbtet und inwrn ig verKindern Sturmtbüren da? lin' ringen von Zugluft. Diese Tkü'en ''efidet si-K in einem eigen? konstruiren (Z,na xu den beiden Aufgangen an 'eren Ende wiederum sich Thüren be nnden. Wir drucken die B s'immuni des Festausschusses noch einmal ab. t?.in nögl'chsteS Kinbalten derselben ist bei em Umfang deS FesteS dringend ge oten. Billette sind nur in P. S. Krauv' Laden. N und 46 Ost Washington Straße zu haben aeaen Vorzeigung der Einladung. 2-W . r , . . , ' 4 U.er Prets für nicyimligueoer oeiraqr per paar LS.lX) und Si.vl) für jederoeitere Danie. Mitglieder zahlen 53 das Paar und $1 für ede ve tere Dame. . minder werden nicht zugelassen. -In der Tomlinson Halle werden keine Tickets verkauft. Der Verkauf der TtcketS vegmnt am Dlenstaa. den t. Februar. 10 Uhr Vormit tags und schließt Dienstag, den 26. Februar, 6 Uhr Abends. Eingang an Market Str. Delamare Str. Eingang geschlossen. Kutschen müssen vom Wetten nach Otten vorsayren. ' Thüren werden um W Uhr geöffnet. V lonaise beginnt um 9 Uhr. Bis um 11 Uhr können nur Masken tanzen. Einfache Gesichtsmasken gelten nicht, un maskirte haben bis 1t Uhr nur zum Ba'.con Zutritt. Seoerate Ankleidezimmer für Da men uns Herren. Damen haben nichts sur Garderobe zu bezahlen. Herren, welche auf den Balcon gehen, müssen ihre Garderobe in der Batcon Gar oerove abgeben Damen ebenso. Älle, die den Balcvn besuche . sind ersucht in Ball n zug zu erscheinen. Damen sind ersucht iy e Hute avzulegen uno uoernlmml.ole tseieu jchaft da ötiiiko für alle abgegebenen Sachen. Masken find ersucht, sich im Sittichen und westlichen Eorridor . des Hauptfturs aufzu, y .tun, bis j. m Beginit der Pols aije. Bor yer darf Niemand auf dem Tanzplatz er scheine. ..... - Mas en tonnen keine Balconsitze belegen. ur lezeloen lt hllireiqenver Vitzraum in oen Corrivoren geschafsen. . Pünktlich um L:Zt) wird die Halle geöffnet und um Uhr hebt sich der Borvang. Die Borstellung selbst wird wie wir 'chon millh ilten, den Charakter eines 1lärchendildeS tragen. Zwei spielende Rinder verfallen in schlaf und die Traumkönigin zeig ihnen Ä'chenbrödel, Rvlhkäppchen, den gestiefelten Kater, Blaudar, All Bada, öchrieewltlchen und viele andere Mar cdendilder. Das letzte Bild ist ein Sommer nochtstraum. Daraus verkünden Fan, firen die Eröffnung des Zuges zum Throne. DaS Empfang. Kmite bewegt sich auf das prinzllche Paar ftix und ein 'Lage überreicht ihm knieend auk einem Sammtk.ssen den Schlüsse d S Män . nerchorS. In Reiben von acht, unter Vorantritt des Ball 'Komitee, gefolgt von dem EmplangS Konnte, wird Platz für den Kronzug gemocht. Prin, und Prinz sstn Karneval m't ibrew Gefolge, an daö sich die Theilnebmer der verschiede en Tableau schließen umiieben den Saal, um, zur.Bübne lurückgekehrt. daselbst ihren Thronses sel bereit u si den. Alles ist vorbereitet ; für das Best gesorgt, also auf ;um närrischen Feste! An diesen unseren Bericht möchten vir einen anderen knüpfen, betitelt : - . .Prinz Karneval. . .Uberall macht sich daS lustige.Schel eugekliogel deS Karnevals bemerkbar

John P Frenzzk. L.ui M . H.Adam, Hemy Längs nkln-p. O. -U'y. re er. ey nc. iyt NZ5'. A. ocdhui, P. u. ÄD. -0 -Ä. tzappetsberaer, F. F.enzel. Pa l H. Ar uß. Fred V'WMwm öuue s.n.Äd. P tz'r. W. P , ungctauS. ChorleS v-arry B urr. tz nro severin. jr., A. Müller, Wm. Äannfelv und o rnstiSer. H nry Äev.r I. 6- Mey r, homa, Tggark, zz.

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TOMLINSON-HALLE, am 2G. FEBRUAR.

Comites: ?if e Alb'rt Lieber. ChaS. wan. Jo'.h Bk r. fv r . -ft U W. S?mon, tS. R.ckr la? Jje. und MJnt dir sorglosen Weltkinder daran, daß eZ an der Z:it ist, an die Costüme zu denken, in denen min sich g:leg:n!lich in das bunte Gewühl eines heitern MaNensestes zu m'Zchen pflegt. Jede Dame str:bt hierb:: ge wöhnlich vor allem danach, etwas ganz besonderes, orig'tnell's, noch nicht dage wesenes ausfindig yx mr:n, um sich unter der Meng: auszuze' ' .'.'i und ihre Bkkannten zu übertrumpfen, allein dies ist nicht imm?r das. Richtige und Nathsame. , Man sollte .vielmehr darauf .bedacht, sein, unter d?n zählreichen, wenn auch b:reits bekannten Costumen eins zu wählen, das unserer persönlichrn Eigenart, unserem ganzes Charakter .und. Mesen ani besten 7 zusagt und die besondern kleinen undgrorn Ludern Reize, deren min, sich rsthmen darf, in das günstigste Licht setzt. Mädchen au 3 d e r Fe md e. Unsere erste Abbildung stellt'.däZ tU . gante -. Phantasiecostüm Mädchen jauZ der Frem dar. Das Madchen. auZ der Fremde" trägt 'einen kurzen rund geschnittenen, mit Mull oder Foülaxd gefütterten Rock aus rosa .AtlaS um den Saum mit drei Reihen grumr Sammtbandchen benäht, und an der Innenseite des Saums, mit einem schmalen pl:f iirtsn Spltzen-'oder Taf fetvolant garnirt. Die Schürntu nica aus weißem, mit RosenbouquetZ überstreutem Seiden- oder Wollstoff, ist vorn graziös drapirt'undrückwärts geschickt und nach Art. eines Schonchens an beiden Seiten in je drei übereinand?rl!egende, fächerartig ausspringende Falten geordnet, wahrend die Ränder der Tunica umgeschlagen und mit olattem Seidenstoff defekt sind, so daß sie das Aussehen einer Schürze gewinnt. Die runde mirdnartige Taille von grünem Sammt ist vorn mit einer Schnurvorrichtung versehen, schließt aber rückwärts mit Haken, die durch überstehende Saume gedeckt werden. Unter den geschnllrkn Vordertheilen liegt ein Latz aus rosa Seldenstoss, den Ausschnitt uma:b:n vorn und yintei gleichartig 'geformte, mit Steiftüll ge fu!t:rtt Reversklappen auZ rosa Seide; ebenso bestehen die von rückwärts 'aus gehende vorn zu einer Schleife. knüpfte Draperie und die kurzen. Puff ärmel aus rosa Seidenstoff. Auf de; in phantastischen, ungezwungenen Lo cken geordneten Frisur sitzt ein runder, vorn aufgebogener Hut aus blaßrosa, oichtgezogenemSurah, mit verstreut an gebrauten Roftn geschmückt; rosasei den: Strümpfe und ebensolche Schuhe vervollständigen den Anzug. . Norwegische, Bäuerin. Die Tracht einer norwegischen .Baue rin, (Figur Ro. 2) besteht, aus? einem faltigen, aus geraden, oben eingereihten Baqnen yergesttllten ucoa von,ounkel grünem - Tuch uad einer auZaeschnitte nen Miedertaille aus rothem Tuch, die mit -..rothen und gründn Borten! besetzt ist und'einrn goldgestickten, mit grünen Borten 'benähten Latz hat, der deNj in der - Mitte herabgehenden ; Hakender, fchluß deckt und Demzufolge, an einer Seltessestgenaht,. an .der andern', sestge hakt. wird.. Ein' goldener Gürtel' um schließt, die Taille und, dient als Bund für die weiße, mit breitet durchbräche ner Stickereikant:-versehene Schürze von weißem Batist; auö dem gleichen Stoff . bestehen auch , die . halblangen bauschigen Aeryiel und,dex über, eine Pappe ' gespannt? ' Kopfputz.- Weiße !i iVi .r..r lrumLie mi. .Rviu-i:ii nuorn

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M. SRjÄi Jrev P. Empfang A. M. K thn. O. ta Ouli) m . . n . . . uns N.cho Frank uno Nat;an Morris. gen 'Und schwarze ausgeschntttenk Schnallenschuhe ergänzen das Cosiüm. Bäuerin aus der Bretagne. Die dritte Illustration veranscbau licht das originell: Costllm einer Bauerin aus der Bretagne im Brautstaat. Zur Herstellung des saltenreichen'Rocks von holzbraunem Wollstoff bedarf, man 6 bis 7 völlig gerade Stoffbahnen, 'die, in breite Steh'falten georonet. ambe sten mittels einer Maschine plissirt und am obern Rande geheftet und mit einer Stoffleiste unternäht werden. - Den Rockrand umsäumt ein erdbeerroth: Seidenband, über dem zw:i Reihen au? (ll,?rünem Seid:nband hinlaufen. Die gleichfalls in Falten gepreßte, aus vier Stoffbreiten , hergestellte. Schürz: aus lila und grün schillerndem Taffet ist mit erdbeerrothem Band eingefaßt und hat ein broschirtes seidenes Gürtelband, dessen vorn geschlungene Enden an je der Seite der Schürze herabhängen; rückwärts in der Mitte des broschirten Gürtelbandes ist eine Schleife aus erdbeerrothem Band befestigt, die auf.' den Reck niederfällt. Das aus . dem Stoff des Rockes gearbertcte Leibchen schließt vorn mit Silberknöpfen und. hat einen Ausputz' von 'grünen Wollborten.' die in der Mitte des Rockes in zwei'Reihen nebeneinander sitzen.die oben auseinanvergehen Und nach. denAchseln zulaufen. ve.cher Ausputz sich auch vorn eh:nso wiederholt. Um die. Armlöcher? und b!c engen, Aermel laufen abwechselnde Reihen von grüner Borte und braunem Sammtband; als Abschluß der Aermel dienen weiße, mit rosa Bändern abgebundene Battistärmel. , Den, Hals umgibt eine. Krause von , dünnen, , kleingemusterten Spitzen, rückwärts mit elnem fcymalen schwarzen Sammtbandi geschlössen ; der eigenartige Kopfpud' aus durchsichtigem weißem . Schleierstoff ist mit, farbigem Band benäht; dazu weße Strümpfe und schwarze Lacklederschub mit erdbeerrothen: Schleifen. 1jf : a n 3 ös ischeS Bau ii nmöd 4 chen aus lziven. , Ein anderes, ebenfalls recht ' schmu ckeZCostüm eiues französischen Bauern mädcheuö aus Elven -(Departement Morbihan) zeigt die. letzte. Abbildung. Hier ist der aus grünem Wollstoff be tehende ' Nock . nur etoa i 3 :1-2 FardZ seit und auf gewöhnliche. Weife jherge teilt. -; Die breite .Schürze vonl drap arbiaem Seidenstoff hat einen-Gurt 'von , rothseidemm Band, der um .die (V 'tt. ..f i ' .c ' ' c. ! (vyii . Ä.ame iausl uno. vorn, in ki-uciii, geschlungen, in zwei langen Enden nie dersällt. Der. Rock ist oben ringsum in Falten genaht, die hmten eng anemandergeschoben, werden: das 'unter den Rock tretende knappanli:a:nde Leibchen schließt, im Rücken mit Knöpfen und ist vorn, wo es. zwischen; den illoroerthei len des Jäckchens sichtbar., wird, mi marineblauem Sammt überzogen nti oben mit einem drapfarbigen Seiden band eingefaßt, ' Das offene, nux wenige über - llv .Ta.lle herabrei chende Jäckchen .aus! rothem Tuch . ode Flanell ist rückwärts anliegend und . !i rrm t m vorn von a:iocn, m.l oraunen scynur' chen .. benähten Tuchleisten , , ungefaßt; auch der untere .Umfchläa langen Ai ' Mm. . 5 enganliegenden erme! ist mtt. gelben Tuchstreifen' ' besetzt.- Der breitumge rr v. , icgxc. ragen .unv o ' qeimarllg ge formte, Haube 'sind von weißer.. Lein wand.

Die Lyon S5 ely Harfe. Die Lyon & Healy Harfe ist dao Instrument, welchrs alle Mitocmerder auf der Änlernalionaien LLelluusftel lung in Ch cago udcilras. Das Preisgcrichl für Zviusik.Jnstru. mente schloß folgende wellbetanntc Musik r und Suchmanner ein :

M Proep.r uamal, Zb. Z Heavar, VI. Gaston Boeart, Baron Priai vvn Pilchan, Mox Lchiedmaver, Se norita Ermeralda Eervanles und de, Borptzel.0en öeS PrelöauöschusseS 3 öovö ihucher. Di,f Herren erklärten die Lyon & yealy Harfe nach einer üdera S giünd neben und et gehenden Piüfung 11. Äuediucken, welche sich nicht Miboeute, lassen, für weitaus das este aller di. jetzt gemachten Instrumente dieser Art Oies s Uriheil. welches die Preis nchter fällten, ist ein neuer Beweis uf it hnde Meinung, welcde Kül st'rr vo, der Bedeuiuna Äpiommas, EheNre. öretlschuck. Maretzeck. chnecker uni andere von dem Instrument habet', Künstler, die ihre eigenen Erfahrungen und Beobachtungen in den Stand srfet als Autorität über den Gegenstand zu reden. . - - : ... c-. Jnteress ant für Harfenspieler .' iv unser Lyon & öealv Harfen Eatalogue' welchen wir kostenfrei aus Applikaiio? nersen eq. Derselbe enthält auke, dem Urtheil bedeutender Harfen-iste, viele andere Dinge, welche für d" Harf spiele? von großem Jnteress sind. Raute äXuao tStft Aaoann. Maat." Man sollte keinem Bau. Bereit angehör.n. kessln Leitung hodePräml,, und groß "iige Kosten bedürfen. De, adison Ae Spar- und Leih.Bcr'i' 5 hat seine groben Ausgaben Di erste Einzahlung findet cm Di riftjtf en U Zebr. 1895 in 607 Madiso, ive. srctt. Rückfälliae Trinker kurirt. t?a. rantie daß AtkodoliSmuS. Opium- un kadak Krankheiten kurirt Werder ebandlung und Kost und LogiS $7f Behandlung zu Hause zu reduzirte. lkaten. DaS Conway Institut, s)tvigbt. ?ll Hu Clgerl aüf der Ttraßcnbayn. Neulich spielte sich in einem Pferde'bahnwagen, in der. lustigen Kaiserstadt 5k.'ien folgende lustige Scene ab. Ein Gigerl springt in den TramwanWagen, setzt sich, nimmt Karte, steclt sie, rooymk.... In die ausgeflreate Hose. Publikum sieht ihn an, Gigerl lehr befriedigt, denkt: Kolossal impo nirt! Drei Minuten später. Eontro lör: Bitte um die Fahrkarten!" Gigerl sucht m Handschuh, utkcempe, Ta chen findet Karte nicht. Gigerl: Mein Herr,. ganz gewiß Karte genommen, vergessen, wohin gesteckt . .' . . H , Contro-. lör: Bedauere, neue Karte notl'wen dig." , l?onduttör giebt neue Karte. Gigert-zahlt. Ein Marktweib, das Alles mit ansieht, zum Clgerl: Eelt, junger Herr, Sö san noch nicht lang Gigerl? Publikum lacht. .-- Erkennt seine Leute. Kunde , (in der Wäscherei): John, wie tam es, daß die Japanesen in der letzten Schlacht soviele Chinesen getodtet haben?- John: Weiß nicht. Mag s'ia, daß sie wegen des starken. ReaenS u-icht schnell genug haben laufen ton nen.' - - i Mr. David M. Jordan. i d,H E s ,U V ' yarbloS, usqezehrt. HtUkloo. t Nßi,, Heil, tznch nooD's SARSAPARILIA. " Dies towmt n trm . Vt. Jttva. tfmtm pswanftrekd jjarwet einet hti ftoiefekra tmtBärjtr teaOtfcgeil.. n 0. ' ' - ' a9trjrb Saitrt wrl Hatt tÄ ttt4t tm flUrBrU nb dv feitftcm Leber nnd Nier , ,eNne. ( ach H ach schliiz wvxbt, toi drei Jadre tan ich s, mit mrt?t. hat ich lamm gehe sonnte. Ich sah mei wie , Lke, lt . den ic in idd Kdrp, enl. Ich &u Iee Nxpnu Si,?e kunf ikgo tz ttk ichttz wie Hserschlet. Ich M, ichr,Nch AU,IIIN h2N ich m?tt Vch,kard i ein MarLtaku. ' ariapanla ure emsok,len rntz ich plchi,t. I verlche, 9U ich i t9 laich Hdraud, ha. s,Sn ich. 4bat tVfit. Krniarr tut. tU nnitVg Irr ylOse hane achgeia?. die Oekchiisard tlit iich i et ti IA Ii) cn. hmigr, Kl f3t)Icn. Nachde ich ri Flasche ,, tt. tont ich ir,O tol ffea. i,, sz 4 ich scheen. Ich td s,a, U lunent, lo) ich silfai Xaal , tuttt. Mmhi 8IUitt "er tTntU.al trfitw Ufclat Hood's Sarsaparilla lieilL Ich tüftle ob! n 1U. ,i mich V"- tMlxni ftch. ich I Mbl i fiV- S HttKrct 5-. Die feintte Cigarre Cigarren, aM, Rauch erartikel. giKl r vaii der Sorrnasa. P". Adnin,

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