Indiana Tribüne, Volume 18, Number 138, Indianapolis, Marion County, 5 February 1895 — Page 3

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De,n ersten GlaS vollEprn belaufter füae man eine Prise dcö ächten Karlsbader CprndclsaizcS bei, ivcrni man dcss'.-n Lbführcnd,: Wirkung zu vcrstälkcu lvü lischt. 2?iau lasse sich nicht von gewissenlosen HZdlnn d,in!c,si:hrcn, welche eine Mijchnttg von Ecidliv'Pnlvcr odcr Glaubcrs ilz als rcrbcsscrlcö ( !mprrveä") Karlsbader Salz- oder künstliches Karls.bader Salz". "(?ermari Salt' odcr unter . beliebigen anderen Namen zu verkaufen fttcheu. Man bestelle darauf, den achten Artikel, irelchcr die Cianatur ron E iöner fi Mcndelson Co., Alleinige Agcnlcn, Ncw Jk-, und das Stadtsiegcl von Karle bad, auf jcdcr Flasche tragen -nintt, zn erhalten. , Dach - Material. T. F. SMITHER. Händler tn SleSdacdÄtatertal 2 ud 3 vl Skesdy Skooftng. massersicdte Eherttnz, feuer kftem LSv!zattgilz. Strokpaove. ToS and taR-aTbtn ie. ic. Cftce: 169 West ffiarn lasd Strafe. TCtctp i. DachdekLerei. FZkztge und veranwotliLe DaZzdeZer. Sie rw l v. w w rm 1 j n v. Vuwi ,&Lxwtu u u w iiivuni uivuuu4Uil S3c Arte smvtstt ,nTZcker mit deäem WUtcTtci. Offlct: No. 169, Aard : 180 S3. Marylandftr 7el,vdnn 1. tanintt. ?nd Theodore Stein, Nacksolgrr von W. ll. Anderso. Abstrakte von BeftAtiteln und Grundeigenthum werden tn Promoter und zuverlässiger Weise ausgeführt. Vko. HH Ost Market Stratze. )tiliAMtl ?t. Brill's Tnmvf Färberei. (taoim 1871.. Herrenkleider gereinigt. afäTt an TtmTTi. Taracnfleibr acTCtnta; und gekärbk ofinr bMel den zu irtt'citnm. Epiy,vrdSnge u.tfbcntllr kortteren gereinigt. Älnere Haditud, aeret 0'gk. Waaren werde adgedolt und dgiltkiert Zd 38 Wa aduftt venue. QrBfislaett: Umri etti. COPYRIGHTS : CA! I OBTAIN A PATENT t For a prompt nswer l VSS ifc CO. ÄSaWÄ? i JÄTOteft . xpinoe in tlotnitrirtl i Xonnation concerninv Potent and bow to otw tain ibem ient free. Also a catalogue 01 mccßan -Ical and acientiSo l-ooka aent free. 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Udjteu im all Zo:en der eldstveflekkun nd ?claen te, , schweiieni bei derbr. tkl?n vd,r ulver Tt beirtttn. sflüsie Verengerung. t ttn (n tos nw tifIt sinb. itommt rbet die noch so verzweifelt sind , ver,wenit,'Nb. ommr rrer V!o7Sk's9di, 5 Uhr. den, mu&T 8 bl lulr schrelrt Lpreiftunre'. SbiUbr. Win Ibtnti. Lonntag4 9bisiZUb Ein armer aber ehrlicher Jünalina. PünsJahr litt ich an Blutvergiftung mit all, dk scdreZl'chen folgen ; liest m,ch von anddrjlen nd TpellaUisten behanveln, die Mich mit Mercury uns Jodm es Pota, onfüUten, bi tch ui in l.btnct (ütnjjb oufnb. WtxnRotvtt war rmt Ausschlagung eule bedeckt, ich ha't,wt..Slrictur Harnröhren renaerrun' nd lt t a,,de Folgender Tedde. kun und dat all Hoisnung, ,ma1 kurrirt ,u H 8 . wrv ausaeaedol. V inZxieund L. vr.t gas m.rZ.u um Dr. Tue ei. 131? ArchTtr. Kl?' ladelplzia. P. zu konlultiren. der ihn und el Slnde, kunrt izat. Dr. Tdeel war der ein z!zs Ar, der micb gründlich untersucht und sagt: Ja, -Si sind rdärmlich gerichlet, da Slimmste. dai 'ch in täv edengestl? hab, aber deso'.gen E me nen Stath und tch werd u mx Ok tt ritlie rurnren .' Ich sag:. Dr Tbeel. ich bin n amer ehrlicher Jung,, er sagte, Kosten smd dieselben 1, Mlltelt Leu bnihlcn baar. di w:chibrArud beweisen. dezableu Abiabluna wen Jchsüdllt mich to. ?!,ngedoe nach dem erftenVonatdtk Vtdandiuna. einem Jaurtvar ch gzn, kunrt und hail Ss Piund zugenommen. Ifletsttniiae Oebtt ist, Wo mctt alle ich ur. - ar, L.ireade dem Dc. Tde.lzuwtzren. Er ift ttr ,roartigNe. beste nd gntl,er,kgk,e Doktor undZpeeialttt und treu , seinem ecuf. ia oblhäter der Menschheit, der iür Jede thu würde, wa? für kich that. C P. HarrtSburg, V. 11 ,1 mm lnnet rara, rtei et v v. .ccpii3. Goolli.lTty...iil'h M us. l.r.'cr, Tu tuif B"l t"mkt iuh,lul raa meb jr.ajl kl7 hrnr fnm l 9 rfm .ly U. frt, miI , to f. KfMtn.ixi mT I bHn ina.1 br John K n. l. 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Zoöst hatte gelauscht und das Erlauscht: berichtet, der Amerikc:p.er sprach dies gzz off:n und ohne alle Aufregung aus. Hatte er keine Ahnung, daß ihm die Drohung des Doktor Lerg galt? Freilich, sein Nams war von Bei. nicht genannt worden, aber des gefundenen Me?ers hat!e dieser ermähnt und ausgesprochen, daß er den Besiker kenne und durch das Messer dem Gericht überliesern werde. Ahnte der Amerikaner vielleicht noch gar nicht, dafe oder wann er sein Mes ser verloren habe? Es blieb Falk keine Zeit, hierüber nachzudenken, er mußte auf die ihm vorgelegten Fragen antWorten und schnell gefaßt that er es. Jch werde mit H:rrn Doktor Berz in dessen Wagen nach der Sägemühle fahren." Sie wollen fahren? Das überrascht mich. Der Fahrweg ist sehr schlecht, und so viel weiter alö d?r Fußweg, daß Sie im Wagen wohl eine halbe Stunde später zur Sägemühle kommen als zu Fuß. Sie sollten den Fußweg wählen, er ist m$t zu verfehlen und gar nicht beschwerlich. Außerdem biet:t cr eine Neih: r:iz:nd:r Aussicht--punkte." Vielleicht auf dem Rückwege, jezt will ich Herrn Doktor Berg nicht allein lassen, dessen Wagen vor dem Haus: wartet." Dann will ich Sie nicht länger aufhalten. Viel Vergnügen und glückliche Fahrt!" Er winkte Falk zu. die Hand gab er ihm nicht, wie sonst gewohnlich beim Abschied, den Doktor Berg würdigte er keines BlickeZ. als er sich kurz umdrehend nach dem Hause zuschritt und in diesem verschwand. Der Mensch ist unergründlich! Ein bodenlos frecher Kerl!" flüsterte Berg. der Amerikaner außer Hörweite -var. Die Fr:chh:it, zuzugestehen, daß Jobst uns belauscht hat, ist unerfrort. Er führt etwas gegen uns im Schilde. Vielleicht will er uns aus dem Weg: nach der Mühle überfallen. Besitzen Sie einen guten Nevolöer, Doktor Falk?" .Ja.Dann nehmen Sie ihn mit. Aber schauen Sievorher nach, ob er gut geladen ist. wir werden ihn vielleicht gebrauchen." Jch glaube es nicht, aber für allk Fälle wollen wir gerüstet sein. Ich habe d:n Revolver, erwarten Sie mich draußen bei Ihrem Wagen." Er führte Berg durch das HauZ nach der Landstraße, auf welcher der Wage:: wartete, dann kehrte er zurück, um von seinem Zimmer den Nedolver ! zu holen. Dem Rathe des Doktor Bera ?'.M2V untersuchte er ihn ob er geladen s": j:8? laHl ?an uueiicgi;, vag vle vasse tu jenr langer Zeit nicht losgeschossen sei und daher leicht versagen könne, wenn etwa das Pulver feucht geworden und verdorben sei. Er glaubte nicht an eine drohende Gefahr, aber Vorsicht ist zu allen Dingen aut! Geben Sie dem Revolver für alle Fälle eine neue Ladung, Herr Doktor Falk. Si: dürfen jetzt wo Sie hoffentlich nahe am Ziele sind, nichts vernachlässigen, um es glücklich zu erreichen!" so sprach er zu sich selbst, indem er die alte Ladung herauszog und den Revolver von Neuem lud. Fal! wnrde dabei durch Kurt über rasch!, der ins Zimmer trat, aber erstaunt stehen' blieb, als er sah. daü sein Freund eifrig mit dem Revolver -beschäftig r-W5r.--Wlllt.DU-'zU Feld? . L r , . ' , , . ,;,.., ?L-? frnrrt r fumfJfrA cv ZleiZtN, atti sragle er pottljcy. mÄq glaube, die Zeit, in welche? wir mein:en, nur vewanner.in cen alo geizen Aii dürfen, sei langst vorüber. Für mich kommt sie wieder", ent aeqnete Falk ernst. Auch Du thust vielleicht gut, Deinen Revolver wieder hervorzu'uchen. Kühlt nirfjt. ?n tüm 3r Wenn die Zungen Damen allein, unbe waffnet im Walde spazieren gehen, werde ich es wohl auch wagen dürfen Ich begreife Dich nicht. Falk, dofj Du noch immer von dem thörichten Glaub:n..befangen -bist, der. uns. di: ersten Tag: unseres Aufenthaltes hier so ungemü'.hlich machte." Es war leider kein thörichter Glauöe. Was damals noch ein unbestimmter Verdacht war, ist mir heute fast schon zur vollen Gewißheit geworden. Es schmerzt mich, daß' ich Dich, mein s.tt(1t ftrrtnS rr'tS Ym s'f.'in-n ?raum ' r . ' ' cmporrUlttlN MUsZ, IN welkem jUu g-??,: fiiMi, Ö,r iff half Dick UCliOJ d!jll , 10? OaiJ iUMf r.'.cht langer lN demselben lassen. Du ti Tc,cr,n w.r, M,., v.vtl nutut, up .7 oaazl, cen M, weit mehr als iclz. gej :n den Amerikaner hegtest, voll be ' .! V . 1 . l r 1. v . C. iimitci mix, au: 0:5 innienoungen. welche ich damals gegen Deine Beweisführung erhob, sich als mü&ia erwiesen haben. Der Amerikaner hat, daran zweifle ich nicht mehr, mit inem seiner (Denosskui den VoNraub b

gangen, und ihm, dem &:ricea,en!n

Gtraßenraufier, .sind wohl auch die yiHVV . UIV IV V V4 V bfe übr'gen Verbrechen zuzuschreiüen.welche ihm Dom Soliirnund schul) geg:5:n iDeen." Alles ist erlogen! Nicht ein TZort vzn allen den nichtZÄÜrdigen Geruchten ist wahr. Bon Schurken sind si? c-.i'unden und von Narren werden sie . we.ter verkette!. scbäme m s 5.ch Deiner, daß auch Du Dich von dem schändlichen lIeklatsch beeinflussen las sen kannst, Du, der w': ich, volle S:legenheit gehabt hat, den trefflichen vielverleumdeten Mann besser kennen zu lernen!" Mit zornsunkelndem Auge schaute Kurt bei diesen Worten den Freund cn, dieser aber l'.eZz sich dadurch nicht beirren. Ich 'greise Deine Erre- ' . s.ung, mem armer Zcurt , sagte er milde. .Die Anklag', die ich erhoben, trifft Dich im Herzen; aber ich konnt: sie Dir nicht ersparen, ich mußte Dich vorbereiten auf den Schlaa. der Dich . . ' r? 3 U: en wiro. Seute Abend soll't Du ! die V.weis: für die Schuld des Ameri. kaners erhalten, letzt kann ich. sie Dir noch nicht geben, ich muß fort, um mir das Schlußzlied zu der Vewelskett: zu Wen." Lllze, nichtswürdiqe Lllae! Ich. glaube Dir nicht! Kein Wort von al len diesen wahnwiiaen Verleumdungen .ist wahr. Ich will nichts weiter rzottn!" rief Zeurt m wildem Jähzorn aufbrausend. Er wendete sich verächtlich von dem Freund ab und ri die Thür aus, an we.ch.-r er noch immer stand, um ohne Abschiedswort Falk zu verlassen. Er prallte zurück, vor ihm stand auf dem Vorflur der Amerikaner unmittelbar an der Thür, so nahe dieser, daß er jedes Wort, welches im Zimmer gesprochen worden war, gehör! haben mußte. Auch der Tlmerikancr war durch das Plötzliche Zusammentreffen überrascht, aber er faßte sich schnell. Ich habe Ihre letzten seh? laut gesprochenen Worte gehört, Herr von Dyssern, sagte er Kurts Hand -ergreifend und sie kräftig drückend, Ich danke Ihnen für dieselben, denn ich ' glaube wohl nicht mit Unrecht, daß sie mir galten, daß Sie mich vertheidigten gegen Jh::n Freund! Ich hatte si; geHort, wie Sie über den Vorflur gingen und Ihre Zimmerthür, öffneten. Herr Toltor Falk, fuhr er zu diesem gewendet fort. w:r waren nicht freundlich von emander aeschieden und nun standen Sie in: Legriff, mit einem meiner erbittersten Gegner nach der Sag'muhle zu fahren und von. ihm unterwegs während der Fahr! noch ein Mal alle die wüsten Gerüchte zu hören, die er stets geflis sentlich über mich verbreitet hat. ,Da dräncte es mich, vorher noch einmal zu Ihnen zu gehen und ein ernstes Wort im Vertrauen zu Ihnen zu sprechen. Ich mußt: Ihnen sagen, da Doktor Verg seit vielen Jahren mein erklärter Fernd ist. Ich habe seinen Ehrgeiz gekrankt, als ich nicht ihn. sondern den Doktor Settow in Waldhau, sen zu meinem Hausarzt machte. Er glaubt der berühmteste Arzt im weiten Umkreise von Nznnenthal zu sein undl ist daran gewohnt, stets dem veschr.denen und anspruchslosen Doktor Setton? vorgezogen zu werden. Er kann 2 mir ni: v:rz:ih:n, daß ich jen:n zu meiner armen 'kranken Frau gerufen habe, und seitdem verfolgt er mich rnit seiner Feindschast.' Er hat -am -eifrigsten für die Aerbreltuag all..- d dos willigen Gerüchte gesorgt, "die . über mich umlaufen. Das muß. ich Ihnen sagen, Herr Doktor Falk, damit. Sie wissen, welchen Werth Sie dem beizulegen haben,-was Doktor Verg über mich spricht. Wie tief ich auch die nichtswürdigen Klatschereien und das urtheilslose Gesindel, welches sie glaubt und weiter verbreitet, verachte, wie gleichzeitig es mir auch ist, was-über mich in Waldhausen und Nonnenthal g:log:n und gelästert wird, Sie sollten nicht einen Augenblick, an mir zweifiln! Ich hoffte -durch ein. offenes. vertrautes Wort selbst der Möglichkeit. vorzubeugen, vag. fcie dem. Doktor Verg Glauben schenken könrZen. Ich habe mich getauscht!' DI? tp&cn mir die wenigen Wort: des Herrn 'von Dyssern bewiesen, die ich gegen meinen Willen hören mußte, da.si: salaut gesprochen wurden, daß ihr Schall durch die verschlossene Thür drang. ' Wie tief es mich schmerzt, auch von Ihnen, zecade von Ihnen, Herr Doktor Falk verkannt zu werden, vermag ich Ihnen mit Worten nicht auszusprechen. : Ich muß. es ertragen, wie. ich. schon 1 Vieles trafen habe! Eines aber tro stet mich: Si: GewM:it,.daß Herr von Dvssern cn mich glaubt und die Hoffnung, daß auch Sie. nzchdlm Sie etzt den Ursprung der Felndschast des Doktor Verg gegen mich kennen gelernt haben, mit Ihrem klaren scharfen liier stand leicht ermessen werden, welchen Werth seine tückischen Anklagen gegen mich haben.. Leben Sie wohl, Her? Doktor. Falk. ich will Sie jet n'cht weite? zu?ückhalten." Ohne ein Wort der Erwiderung abzuwarten, entfernte sich der Amerikancr, während Falk den harrenden Wa-.' gen des Doktor Berg bestieg, um sich mit diesem nach der Sägemühle zu begeben. Unterwegs versuchte der Doktor mit allen Ueberredungskü.'.sten. seinen Gefahrten zu veranlassen, sein: ntveckungen dem Gericht mitzutheilen. ' yn:; ,? n?Y&i : tX? ;?; tu & darauf daß dies n:cht g cheht ehe ,ch Nem, ich geb: Ihnen mein idJort mii melr.em vrcunoe un uuiw wtiu then habe. Ich hoffe von dem SägeMüller die Bestätigung zu erhalten, daß das von mir gefundene Messer dem Ame?ikane? gehört. Ausgerüstet mit diesem , letzten Beweise werde '. ich Ku?t von der Schuld d:s Heuchlers dem er vertraut, überzeugen. Wir wer den dann morgen früh, vielleicht heute. Abend noch das Rothe Haus verlassen, nach Waldhausen zurückkehren. Es widerstrebt mir. so lang: ich der Gast des Mannes bin, gegen ihn daZ Ge . richt anzurufen. Ich kann dies nicht übe? mich gewinnen und auch Kurs tonnte es nicht!- ' ' , '.Und dabei blieb Falk. gleich

toi Berg d'e ganz: Nrast j einer Bereöszmkit und schlilich seine Grobheit

' ' " ' cuf&ot, um ihn zum dein zu b:w:?en. Dottor B:rz geriet sofortigen &an h durch Fall's konsequente Weigerung m e.ne rezl W Laune. d:e noch e?.)oht wurde durch die Langsam'e't der Fuhrt. Er brannte, wie er st.ost sagte, vor Unl l i - r aeouio, oorwariZ zu lomnien. az:r ai dem nur selten befahrenen holprigen. Einigen Qeg: war schnelles Fahren sanz unmöglich. Nr Schritt für Schritt gina es vorwärts trotz zahlreicher Kerflüche, welche der Doktor d.'m gottverdammten Wege spende!:.. Es gelang Falk nur schwer, den c.ufzebra.chten M?rnt zu beruhigen, und sein Zorn entbrannt: von Neuem, als Falk sich weigerte, j:$t wenizjtens C f ff jC i W 3 m. reu agemuuer llmlJ ln l.eimn:h zu ziehen, ihm osfen zu saf.e.n, wo das Messer gefunven worden se:, für welches er Auskunft g'. '-.n solle. ihni alle die gegen den Amerikaner vorliegenden Verdachtsgrunde mitzutheilen t . . r. uo in q.crourll) ca.i o:r ocjuio ti n:s Freundes zu überzeugen und seine Mitwirkung für die UeberzUhrung desselben ZU fordern. Der Schmitz ist ein Ehrenmann vom Scheitel- bis zur Soble." o versicherte der Doktor; überzeugt er sich '' von der Unwürdigkeil seines Freundes, ;. dann hört e? auf." dessen Freund zu sein, dann wird Niemand eifriger als ! er bestrebt sein, Un verruchten Näu-. ber und Mörder ux verdienten Strafe zu ziehen. Es ist gar keine Gefahr dabei, ihn ins Vertrauen zu ziehen. ' wohl aber kann er uns durch seinen Nath und s.'ine Hile unendlich viel nützen." . - . . . Falk wurde durch diese Worte nicht überzeugt, ' er hegt: - ein unbestimmtes. durch' keine Thatsachen begründetes : Mißtrauen ' gegen den Sagemuller, welches er nicht besiegen konnte; er blieb deshalb fest dabei, daß Schmi) nicht eher etwas über Falls Nachforschungen und Entdeckungen erfahren solle, ehe nicht die .Anzeige bei Gericht gemacht worden ser. . Der heutige Besuch bei ihm solle nur als ein freundschaftlicher erscheinen, er dürfe von dem Zweck desselben nichts ahnen, nur gelegentlich werde Falk das gesunden: Messer ihm zeigen, um zu erfahren, o) er dasselbe als das des Amenkaner erkenne. . ... . - ' Sie sind ein verdammt 't,' eigensinniger Querkopf!" rief Dokto? Berg argerlich, sich ganz seiner ihm natürlichen Grobheit hingebend. Es wird . doch überall nur mit Wasser gewaschen! Ich hab: einen ganz heidenmäßigen Respekt vor Ihrer Klugheit, ' Ihrer Findigkeit und Ihrem Scharfsinn gehabt, die Auffindung deZ Messers und der rothen Zündholzer, sowie Ihre daran geknüpften Combinationen ho b:n mich förmlich mit .Bewunderung erfüllt, nun aber sehe ich, Sie sid in Zt)rem verdammten . Eigenstnn- auch nicht klüger als andere fceute. , Hatte ich Ihnen nicht mein Ehrenwort gegeö.'n, auch gegen den . Sägemüller zu schweigen, dann würd: ich ihn in da? Lertrauen ziehen, i: mgea wollen oder nicht; abr das Wort' ist einmal gegeben, und so muß ich es denn halten, obgleich, ich einfthe, daß es ein verfluchter, dummer Unsinn ist! Verfluchter Weg! In immer neuen Krüm-. mung:n - schlangelt er - sich am ' Berge aufwärts. Man kommt nicht vorwärts. Ich wollte, ir wären zu Fuß gegangen, dann, w'äeen wir längst in der Mühlc!" D:r lange, langweilige Weg fübrte doch' endlich zum Ziele. , Der Wald öffnete sich, mir wenige hundert Schritt entfernt lag eing:b::t:t zwischen üppig grünen Wiesen, überragt von mächtigen. sich hinter ihr jäh erhebenden Felswänden die stattliche. Smllhle. Die kurze Strecke des besseren Weges über die Wiesen war bald zurückgelegt, der Wagen fuhr in den Hof der Mühle ein. ' - (Zortsehung folgt.) Drinc ?rau. Nach öe. Frailzvsiiche. Er hatte seine Wirthschafterin zu Te.t geschiat und ging in scin" Zimmer hinüber, um zu arbciien. Hier loderte ein hcllcs, del aglictcs Feuer im Kamin. lr schraubte die Lamre beruntcr, deren allzu . grelles icht seine kurzsichtigen .ugen bl,nde!e.und dann ließ er sich in einen vcquemcn Lchnstühl nieder und vertiefte sich in ein Buch.- Tie Wand uhr sazlln; zehn. Lcise vcrhalltcn ihre legten Schlage im Raum', .l5 ' plölch das schrille Niingcln' der vntrcetyurBlocke die Stille unterbrach.- Da erhcute bend Niemand mehr, erwartete, rührte er sich nicht. ' ?lber als cö zum zweiten Male klingelte, stand er auf, ergriff die Lampe uud gmg. um zu öffnen. . - : ; Auf dem Flur vor der . Thür stand eine schwarze Fraucngestalt. Als das hclle icht der Lampe-plöhlich aufihr Gesicht fiel, erkannte er -7-seine Frau. . Er brachte., mühsam .nur" da ine Wort hervor: Tu!.. ..7.' , -Sie blieb regungslos stehen.. Eine kleine Nachtkerze, die auf. dem nach dem cberen Stoclwerke führenden. Treppen absatze stand und ein trübe schimlnerndes Licht verbreitet?; kündete an, daß die Miether von dort, oben noch nicht heimgekehrt waren, und wirklich hörte man m demselben Augenblick, unten die und verschiedene Stim. Hausthür gehen 1 ruen sprechen. " . KoiMn herein," sagte er. . . ..' Er führte sie in sein Arbeitszimmer, schob ihr einen Sessel herbei und dann betrachteten sie sich Beide. Seit fünf Jahren hatten sie sich nicht gesehen. Eines Abends hatte sie ihn verlassen, und als er nach Hause gekommen war, hatte er die Wohnung leer und aujdem Tisch nur einen Zettel mit ein paar mit Bleistift gekrielten Worten gefunden zwei dschicdszcilen. - Fünf Jahre waren seitdem vergan gen und jetzt hatte er sie. wieder; da saß sie vor ihm, immer noch schön, aber mit einem eigenen, trüben, erloschenen, fast welken Ausdruck im Antliv.- vlxi

ihre Züge erzählten von Leid und Mü digkett. Sie trug ein einfaches schwär zcS iileid. das aber schon so abgetragen war, daß es an den Ellenbogen und an den Nahten fast weiß glänzte. In dem Haar an ihrer linken Schläfe schimmerten Sillersädcn. Es schicn iym, als ob clwas in seinem Innern erstürbe, denn cr fühlte, daj; Un dies Alles, rci; etwas 0)leichgilt:g und Fremdes, niat bcrhite. Da er keine Sra.c an sie richt.te, beaann sie zu sprechen und crzay.te ihm in einzelnen, kurzen Sänen ron ihrer Sa nne, dan y.t U:rn sei seit gc stern, feilst nun verlassen, dak k -ein ganzen Tag in Tt.ranen - zu,b a,,t, nichts zu e,.cn gehabt alte,' daß sie Adcnds augrgancn und durch die Strafen gtirrr wrc. Ptczlich hä.te. sie sich 10. icincm. Hause befunden utö Ware l,maafgegangcn. ' I Er spraaz immer noch nichts, und wahrend dieses langen Schweigens lah er im leiste die lcun fünf are an sich vorüber5iet.en, so wie sie nud sowie

er 1 verbracht hatte. Als st? von fortgegangen war, als er das Haus leer gefunden batte. da war es aus gewesen mit seiner Lebensfreude, aus mit seiner ganzen glücklichen Existenz. Er glaubte, er würde , sich von diesem Schlage nie erholen, er fühlte, wie sein Verstand ins Wanken gerieth, und lebte so, zu Tode verwundet, . fort." Sechs Monate, ein Jahr war so dahingegangen. Keine Nachricht von ihr. und da war auch die Hoffnung.' die er insgeheim noch genährt hatte, erstorben. Dann hatle er aufgehört zu denken und hatte sich gehen lassen, willenlos wie eine Maschine. Sein behaglich und wohnlich einzerichte:e.Z Heim schien ihm nicht- mehr öde, er nahm ..seine alte Lebensweise, .seine früheren kleinen .Angewohnheiten inmitten der.alten, vertrauten Mobn und Gegenstände wieder an. Er vergaß, wie man nach jedem großen Schmerze; wie man. am. Ende aller Dinge vergißt, und richtete sich-'ein zufriedenes, - ruhia.es Junggesellenleben ein. Sie.'die-ihn verlassen hatte, um dem, w:s ihr das Glück schien, nachzulaufen, war sich zuerst glücklich, stolz und frei vorgekommen : sechs Monat:, ein Jahr lang, genau dieselbe Zeit, die er um sie' geweint und gilitten hatte. Aber das Erwachen war furchtbar gewesen. Als der erste Rausch der Leidenschaft verflogen war, begann sie mit ruhigem Verstand: den Mann zu beurtheilen, für den si: sich frei g'.macht, für den sie der Sitte und dem Gesetz getrost und ihre Pflichten verleugnet hatte. Er war ein: kleinlich?,, unedle Natur, mit ihren Gatten nicht zu vergleichen, ' und . so wurde aus dem Leben voller Seligkeit und Freude, das si: erträumt hatte, eine Zeit endloser Qualen, endlosenLeid:ns. In den fünf Jahren, . während welcher sie an diesem Mann gekettet war, kostete 'sie allmälig den ganzen Ekel einer Existenz ohne Liebe, ohne Glauben, ohn: Sonnenschein durch käs der. Tag kam. wo an die Stelle des Ekels das stumpfe, todte Gesühl der er lcschenen Leidenschaft trat. Tann kamcn Geldmangel, Armuth. Und eincS Tages war sie die . Verlassene, fand sie sich in. Thränen und Unglück allein. Und nun führte sie das Leben wieder mit ihrem Gatten zusammen er jetzt ein behäbiger, zusricdener Junggeselle, sie müde, am Ende ihre? Kraft,' besiegt und elend. Während' sie so Beide schwiegen, tönte vcn unten das Geräusch der Etraße zu ibnen herauf. Eine Droschle rollte vorbei, unten im Laden wurden die Rouleaux heruntergelassen, ein Junge, der vorüberging, pfiff einen Gassenhauer,, und langsam verhallte das Pfeifen in der Ferne. Er hatte die Hand in der Tasche und spielte mit seinem Schlüsselbund. Dabei felen ihm plötzlich die letzten Worte seiner Frau ein. Er sprang auf. Tu. hast Hunger?" fragte cr sie. Und er ging in die Küche. Ein Nest noch halbwarmer Bouillon und ein Hühnerflügel waren noch da. Das brachte, er ihr und stellte es auf der Ecke tes Tisches vor sie hin. nachdem er vorher sorgsam eine Serviette untergebreitet hatte.' Während sie nun aß, ging er noch einmal nach der Küche zurück und holte : ihr ein Glas Wein. Tann sah er zu. wie sie aß, wie allmälig eine gesunde Rothe wieder ihr Gesicht überzog und ein angenehmes Ge. ühl der Wärme und des Wohlbehagens sie überkam. Als sie fertig war uno ihren Hunger gestillt hatte, spra chen sie miteinander. Sie fühlte sich fast wieder zu Hause. Ich bin Dir zwei Mal becegnet." sagie sie. Tas erste Mal in einem Laben. Tu gingst, so nah an mir vortt der. daß Tu mein Kleid berührtest. Ich ! wurde so wein wie. das Tischtuch hier. Aber Tu glngst fort, ohne mich gesehen zu haben." -Er schien erstaunt. Sie fuhr fort: Tas zweite Mal, glaube ich, hast Du 'mich ge'ehen. ' Es regnete. Ich i war in einem OmnibusBureau und Tu kamst hinter mir hinein. Ich ging scqlcich fort und Tu folgtest mir. Ich ging sehr schnell und hörte Deine Schritte' hinter mir. Tann mußt Tu wohl meine Spur rerloren haben, denn als ich mich umsah, warst Tu nicht mehr da." Er konnte sich nicht darauf besinnen, er war sicher, sie nie gesehen zu haben. Sie erzählte ihm noch, daß sie ganz in i der Nähe, im selben Viertel wohnte, ' und cr wunderte sich, nie etwas von ihr gehört, noch gesehen zu haben, da sie ihm doch so nade war. . Nun drückte ' sie sich mollig in die Ecke des Lehn stuhls und streckte sich, bequem aus. Tas war noch der alte' Sessel, den sie von früher her kannte, wie überhaupt Alles unverändert auf dem , ' 'en Platze stand. Und Alles schien sl.hier wie. der willkommen zu heißen. ' Gott! wie sie sich hier nach sünfjaurigex Äbwcsen hcit wieder wohl fühlen würde! Denn daß ihr. Wiederkomme sie mit einan he? ausgesöhnt hatte, dafür war das Mahl, das er ihr hier am Tisch selbst bereitet hatte, doch der deutlichst? Be weis. - Hier die Lampe wg? noch dieselbe-, bei deren Schein sie. sich früher, eng an einander geschmiegt, geküßt und von Liebe gesprochen -hatten. Ihre bis. ze;ige schiefe Hllunz in hex Welt. al

les Elend und aller Ekel der ici-een fünf Ja!.re, das lag nun weit hinter ihr. Jetzt würde sie ii.re rechtmäßige Stelle am he. nischen Heerd, an der Seite ihies ihr verzeihenden Gatten wieder einnehmen. Er sah sie währenddessen an, ganz rnhig, öhne eine Spur vcn Mihruag, ater auch olne zeden Zorn. Die Frau, die da vor ihm saß. war eine Frcmde für ihn. Tie ander?, die. we'che er geliebt halt, .seine Frau die lebte nicht mehr, lie war t.d. Er ging in ein Nebenzimmer und kam mit einer Tanwote in ver Hand zurück. Die gab er ihr tind sagte: Tu b7auchst Geld. Und wenn Tu wiccec in. solcher Noth bist, dann anb mir Nachritt." Tann nöthigte cr sie. aufzustel'en. und griff nach der Lampe, Sie sah ihn an, ohne ?tl vergehen, und Att: ihm. Erst an der Thür u er'te sie. daß ito Traum 511 Ende war. aß er sie frtschielte, hinaus, wieder auf die duntle Straße. Z'lrüä in ihre kalte, cde Woh

nung. Ihre Aus.m stel.tcn ihn an. Er Öffnete die Thür, ohne sie anzusehen. Als sie draußen auf dem Flur stand, hob er die Lampe in die Höhe, uno als das volle Licht wieder wie vorhin, als sie gekommen war, aus ihr Gesicht siel, wiederholte cr mit ruhiger, unbewußt freundlicher Stimme: Wcnn Tu wieder in Noth bist, laß cS mich wissen." Tie Thür fiel hin!cr ihr zu. Und cr hörte, wie sie mit wankenden Schritten die. Treppe hinuntersticg. Spazicrganae eines (ZaunerS. Gauner (einen Herrn auf der Straße ansprechend): Guten Tag, mein liever Herr Baron Herr: Aber ich bin " . Gauner (ihm kräftig die Hand drü ckend): Wie geht's, Herr Baron?" ' Herr:"'Jch-bin kein Baron, mein Name ist Kruschkc." Gauner: .O, dann verzeihen Sie meinen Irrthum (Der Gauner entfernt sich. Herr Kruschke macht bald darauf die En!d:ckung, daß ihm ein werthvoller Briklantring .von, der Hand, welche der Gauner drückte, verschwunden ist.) Gauner (im 'Theater - Foyer): Verzeihen Sie, mein Herr, sind Sie wirklich der Autor des köstlichen EinacterZ. der soeben aufgeführt wurde?" Schriftsteller: Allerdings rühr! diese Kleinigkeit von mir her, aber " Gauner: Größter Dichter unseres Jahrhunderts, gestatten Sie, daß ich Sie umarme, ich kann nicht anders!" ' (Er umarmt den gerührten Autor und entfernt sich, das Taschentuch vor den Augen, um seine Thränen der Rührung zu verbergen. Der Schrift steller aber macht fünf Minuten später die Entdeckung, daß m Folge jene: Umarmung dw Brillantnadel aus t) ner Cravatte abhanden gekommen ist.) , Der Gauner trifft an einer Stra ßenecke den dicken Rentier Geldhaber ind'stont mit ihm zusammen. Geld haber will ausweichen, doch der Gauner weicht auch nach derselben Seite aus. so daß si: immer wieder zusammenstoßen. Endlich 'sind sie auseinander. Der Gauner geht, sich horllch entschul digend, davon. '.. Geldhaber aber macht bald daraus die Entdeckung, daß seine Uhr verschwunden ist. . 5 Gauner (im Eas5): Verzeihen Sie. mein Herr, ich bin Schn-eider, was hab:n Sie für diesen Anzug bezählt?- : Herr: Hundert Mark." Gauner (befüblt Stoff und Futter dis Anzugey: Dann sind Si: b:troetn, der Anzug ist miserabel, selbst dcü Futter in den Hosen!asch:n erlaube-a Sie ist Schund. Ja. mein. Herr. Sie sind geradezu bestohlen " Herr (später, allein): Himmel, mein Portemonnaie!" : Gauner (hinter dem Rücken eine: jungen Dame, dieser di: Augen zuhaltend): Rathe, wer ich bin!" Mädchen: Bist Du es, Arthur?" - Gauner: Nein, Helene, ich bin es (das Mädchen wendet sich um) aÄ. verzeihen Sie. ein Irrthum ick. glaubte " (schnell ab.) Mädchen (nach einer Viertelstund:): 0 weh, mein Medaillon ist fort!" Gedankensplitter. Di: Liebe ohne Leidenschaft ist ein: Blume ohn: Duft, ein Wein ohne Feuer, eine Flamme ohn: Wärme, eine Suppe ohn: Salz! -mNudy'S Pile Suppository wird garantirt für die Heilung von Hamorrhoiden und Verstopfung, oder das Geld wird zurückgegeben. S0CtS. die Box. Sckicke zwei Postmarken für Zirkulare und ?robe an Martin Nudy, regtnrtrken Äpotdeker, Lancaster, Pa Postkarten nicht beantwortet. Zu verkaufen in allen guten ApothekenWard Broö., A. Kiefer Sc Co. und Daniel Stewart. Wholesale Agenten, Indianapolis, Ind. Lolumdin. BsäU ! LZe NeCarty S Delsv Str. Die ! h?nsl, größte und am beauemsten ein oerich tc Halle der Südseite. ' Sie strht'zur Versüaun? für Nbhattung von ii?onlzsrt?n, 7snzZirtinzcl7Sn, Pnrties etc Vefonderi ist sie Vereinen zu empfehlen. Die sch5ne Wirtblebaft i der

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