Indiana Tribüne, Volume 18, Number 136, Indianapolis, Marion County, 3 February 1895 — Page 2
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Vellachini und seine Attaches. Können Sie fcutt Abend einen Vang für mich besorgen?" fragte ich eines Nachmittags Anton, den HauSdiene? des Berliner Hotels, in dem ich seinerzeit, gewöhnlich abzusteigen Pflegte und in dem damals auch Bellachini sein Quartier ausgeschlagen hatte. .Vedaure," war die von einer sehr stolzen Miene begleitete Antwort, icf urbeete heite mit den Herrn Professor." ,'28:5 das?" Ja, det wer'n Se ja sehn! Ick und ftrifce. wat mein Freind is, wir sind nämlich von't Hotel aus Bellachini'n ttachirt, na und da sind wir doch allemal diejenigen, welche!" Ich fragte den guten Mann weiter, wie dieses curiose Attachement aufzufassen sei, erhielt aber immer nur die Antwort: Ja, de! wer'n Se ja seh'n!" Natürlich wurde meine Neugierde dadurch nicht wenig aufgestachelt, und ich beschloß de'', der Zaubervorstellunz beizuwohnen, um des Räthsels Lösung 'durch eigene Anschauung zu ergründen. 3$ fand mich zu Beginn der AbendVorstellung des berühmten Zauberkunstlers ein und bemerkte denn auch sofort Dorn: im Parquet meinen Hausknecht, und zwar in elegantester Toilette. Aha, dachte ich, er wird nachher auf das Pofcium treten und dem medaillengeschmückten Meister helfen. Aber es :,-m anders. Mehrere Experimente gingen vorüber, ohne daß mein Mann in 'Action getreten wäre, bis endlich eine im Programm besonders hervorgetzoben? Glanznummer meine Ungeduld in glänzendster Weise befriedigte. Mit einer seiner graziösesten Handbewegungen setzte Bellachini auf den Wundertisch einen kleinen Käfig mit wem Täubchen, bedeckte Beide mit einein Tuche, schwang seinen Zauberstab i:nd Hocuspocussidibus: Fort war der Käfig mitsammt seinem girrenden Bewohner. Ah!" staunte das Publikum, dem Bellachini nun mir seinem unwiderstehlichsten Lächeln und folgender Anspra-
rije sich zuwandte: Meine Damen und Herren! Wie Sie sehen, ist die Äaube. meinem Zauberstabe gehörchend, durch den Aether davongeflogen. Aber seien Sie unbesorgt, Professor Bellachini. der vor die gekröntesten Häupter Europas brillirt hat, wird ihr wiederfinden. Einer von die anwesenden Herren hat dem Thierchen in seine Tasche. Ich brauche nur hineinzugreisen und meine kleine Schülerin flattert wieder auf die Hand ihres Meisters." Mit diesen Worten verließ der Künstler das Podium, schritt mit sieelaewisser Miene cf unseren Freund Anton zu und ersuchte ihn in verbind Zichster Weise, seinen Rock zu öffnen. Aber der brave Hausknecht schien auf diese Aufforderung ganz und gar nicht vorbereitet zu sein und markirte die Verlegenheit mit solcher Echtheit, daß ich seiner schauspielerischen Begabung meine Bewunderung nicht versagen konnte. Auch Bellachini war zusehends hoch erfreut über die Tüchtigkeit seines Attachirten" und suchte die Wirkung noch durch folgende Vesänftigungsrede zu erhöhen: Ah, es ist Sie schenant, mein Herr, aber fürchten Sie nichts, Sie können ja nichts davor, daß ge lade Ihre Tasche eine so grobe Attraciion auf die Taube ausgeübt hat." Damit griff er kühn unter den nur mit Widerstreben geöffneten Nock. Entsetzt starrte Anton den Meister -an, bis seine Lippen sich endlich auf thaten, um folgenden, in ziemlich dernehmbarem Flüstertone gesprochenen Warnungsruf hervorquellen zu lassen: Aber, Herr Professor, ick habe ja det Karnickel die Taube is ja drüben bei Fritzen!" Ich wußte nun, weshalb Anton den Verlegenen so überzeugendecht gemimt hatte. Für den großen Zauberer aber war das Warnungssignal leider zu spat aekommen. Unzweifelhaft sicher, wie er seiner Sache war, hatte er energisch zugegriffen und hielt jetzt zu nicht geringer Verwunderung des Publi kums ein heftig zappelndes Kaninchen in die Höhe. Eine Katastrophe schien unvermeidlich. Aber er berühmte Tausendkünstler wußte auch diesmal das Prestige seres gefeierten Namens zu wahren. Meine Damen und Herren ließ er sich mit rjcm unentwegtesten" Lächeln, das ze tm Meister der Selbstbeherrschuna. ein Diplomat von Gottes Gnaden, ausqesteckt' hat, vernehmen: Dieser Herr kann mehr, wie ich; er hat die Taube in einem Kaninchen verzaubert; ich muß mich mit ihm assocnren. Ein schallendes Gelächter beantwortete diese geistoolle Wendung. Der Name Bellachini'" war gerettet. Die hmrch den Aether davongeflogene Taube aber beließ der weise Herr Professor an diesem Abend doch in der Vrusttasche des Herrn Fritz, seines an deren .Attachirten". Boshaft. Dichter: Hier bnna' ich Ihnen schon wieder em Ge dicht!" Redakteur: Sie, spielen Sie nicht mit dem F:uer! Kasernhosblüthe. Feldwebel (erklär! den neuen Einjährigen, wie d Rock sitzen muß): Also, der unterste Knopf sikt ungefähr auf dem Nabel." Einjähriger: Bei mir Nicht. Herr eldwebel!" Feldwebel: Jsla. dann sind Sie eine Mikaeburt!" Drastische Abhilfe. Wirth lzu Sommerfrischlern, die in einem Dorfwirthshaus eine Tanzunterhaltuna. veranstaltet habe): Na, wia unterhalt's Enk denn?" Herr: JD, ganz aut. Nur gar zu voll ist 3! Wirth: Wann's blos dös is! (Zum Hausknecht.) Sepp, wirf a' Vaar 'naus, daß Ptotz wird!"
Zttc Zraucnsage. Von Laura M.nhol:n.
Ich kann nun eigentlich nicht bebaupten. daß mir eine Frage deswegen ilponirt, weil sie die Zeit bewegt". Eder schon das Gegentheil! Der Wind, der die Zeit bewegt man weiß so aut. aus welchen Backen der bläst. Meinetwegen kann Bebel's Buch Die Frau" noch zehn weitere Auflagen erleben obgleich vor nicht langer Zeit ein weiser und betriebsamer deutscher Berleaer von mir verlangte, ich sollte ein Pendant dazu schreiben und meinetwegen können noch hundert hysterische Damen sich für Madonnen" ausgeben. Was thut mir das? Die aeblähtesten Backen fallen einmal ein, und die lungenstärksten Bläser bringen einmal kein dürres Blatt mehr zum Tanzen.... und es waren ja immer nur die dürren Blätter, die sie in Beweaung setzten. Und die rauenfrage, wie sie jetzt im Schwang ist als Varteifrage, Programmfrage und Modefrage, die habe ich schon anderswo, . V. im Norden, bei einer kleinen Parteickwenkung oder Fusion wie ein Lichtstümpfchen erlöschen, oder in die dürren Hände derer, die die Hoffnung binter sich lassen, übergleiten, oder nach einigen Gaminhovsern in der preciösen Prüderie unbeschäftigter .Damen und vielbeschäftigter Musterknaben sich vor Anker legen sehen. Aber wenn wir nun von der Ober fläche etwas weggehen, sonuß ich einoestehen. ich bin noch nie auf eine wirkliebe Frauenfrage gestoßen. Nirgends! Das ist nur ein Schlagwort. Bon binten ist es leer wie Erlkönigs Töchter. Es ist einer der beliebten ausreizenden" Rufe, ein Signal zur.Hnrdenbildung. den Führern zu Nutz und frommen. Das Wahlrecht der Nrau ist eine Stimmcnfischerci im amerikaNischen Stil, das Weib als Priester, Richter Bankdirektor, Börsenschwindler ja, ich hab' nichts daaeqen.aber ich möchte es nicht sein. Das Weib hat nichts von allem dem, nichts daß es aus seiner Geschlechtlichkeit seinem Eentralen hinausgenarrt und zur Arbeitsbiene gemacht wird. Es ist ja freilich keine Zeit so fanatisch im Anpreisen der Beseligung der Arbeit gewesen. wie die unsere, aber sonderbar! Das Loblied hört man immer von oben, nie von unten kommen und im mer in so abgeschlossenen Worten, die merken lassen, wie weni irnschmalz es gekostet hat. Da glaube ich schon eber Prof. Ferrero, der ganz sicher gedacht hat, gls er den Satz aufstellte: Der Mensch will gar nicht arbeiten, jeder Mensch sucht das geringmöglichste Maß von Arbeit zu leisten aus Selbsterhaltungstrieb. Darum ist auch die meiste Arbeit, die wir leisten im excercice (eine Wiederholung) und nur in seltenen Fällen un iravail leine Neuschöpfung). Zehn Stunden exercice, die gewöhnliche Arbeitsweise, die mechanische Verrichtung.wieaen noch nicht eine Stunde travail, die Bildung einer Zelle auf. Das ist es aber gerade, was das Weib leistet, indem es den Studienweg aebt. Und nun gar einen Studienweg. wie die jetzt noch bestehenden! Was glaubt man, wird aus einerrau, die Jurisprudenz oder Philologie studirt hat? Das Gehirn hat vom Geschlechte genommen, denn es gibt nur eine Kraftquelle. Möglich, daß sie noch Kinder gebärt, die mechani schen Funktionen hören zuletzt auf aber ob sie dem Mann noch zur Lust ist. oder der Mann ihr zur Lust? Ja, da zucken Sie die Achseln, meine Her ren! Sie bedanken sich! Aber Sie sind doch mit dabei, eine Schaar von En! weibten zu erziehen. Und wie, alau den Sie, wird die Nachkommenschaft von Gehirnmensch-Mama? Nun die fällt unter den Aussterbe-Etat! Aber ich möchte überhaupt sckon solche Kmder gar nicht haben. Nein, es gibt keine Frauensrage. Ich kann sie nicht finden. Was ich ge funden, habe, das ist eine Nahrungsfrage. . . . und eine Männerfrage. Und die beiden sind allerdings in unserer Zert recht zugespitzt. Die Nahrungsfrage die ist ganz bösartig. Die kann keiner wegleugnen. ich auch nicht. Die ist es auch, die man mit dem Namen Frauensrage aufputzt, damit sie ein bischen hübscher ausschaut und die Weiblein leichter auf den Lernt gehen. Es ist übrigens em überflüssiger Sazmuck, denn sie a: ben ja doch auf den Leim. Sie müssen ja. Wenn ihre Vater und Brüder sie richt länger ernähr 'n und keine freier kommen wollen, dann müssen sie eben für sich selbst sorgen. Und die betreffenden Väter und Brüder,, die sie entweder nicht ernähren können oder nicht ernähren wollen, halten sie schon bei Zeiten an. Freilich nicht gern zum Studiren das kostet zu viel Geld. Am liebsten möchte man sie alle zu Lehrerinnen machen da concurriren sie am wenigsten mit den Männern aber seitdem die Ueberproductio hier die Aussichten zu sehr beschnitten hat. läßt man sie überall zu. wo die Besoldung klein und der Diei'st Ö:e ist. Da meldet sich ja doch kein Mann, der Verbindungen und eine Zukunft" hat. Da concurriren sie nur mit den SLHnen des Kleinbürgerthums, deren Töchter doch blos Eonfectionärinnen oder Ladnerinnen, Näherinnen, Büglerinnen oder dergleichen werden. Und da d Tochter des höheren, aber armen Vürgerstandes als Telegraphistin, Kunsthandwerkerin. Vankbediensiete und m den titellosen Stellungen an Ersenbahnverwaltungen, . statistischen Bureaus u. s. w. sich doch immer unter ibren Stand herabgedrllckt fühlt, so strebt sie dann höher, wieder zu ihrem Stand hinf.izf, und dies Streben nennt mc dann Frauenfrage". Es ist ein .erfreuliches Zeichen" zur Lösung der Nrauenfrage, wenn eine Professors-
tochke: Gustos an e'.ner gelehrten Vlb-
lwthek oder gar e:n weblicher Doktor der Medizin Assistent in einer Klinik wird! Ich verstehe nur nicht, was man darin für einen Fortschritt" findet. Ob das Grubenarbelterweib m Hosen und Schurzfell Kohlen sortirt,oder die Tochter eines Bureauchefs nach hartem Kampfe Mit den Vorurtheilen der ffamilie" Retoucheurin wird das ist dieselbe Tonleiter der Z:i!er scheinunqen, mit dem Unterschied blos, daß die Grubenarbeitertochter keine Familienvorurtheile zu bekämpfen hat. Gewiß ist es im Interesse der anderen Frauen, die nicht Medicin studiren. von großer Bedeutung, daß es Frauen aibt. die das thun. Aerztin sein ist wirklich em Frauenberuf, und sicher einer der 'allerbefriedigendsten. Aber ein Glück, Aerztin zu werden, ist es so wenig. w:e es ein Gluck ist, Koblensortirerin oder Eustos an einer gelehrten Bibliothek, oder Rechenmaschine in einer Eisenbahnbetriebsverwaltunq zu werden. Es ist ein Glück, Mutter zu sein, ein Glück Gattin, ein Glück Geliebte zu sein, weil sich dabei ein organischer Proceß vollzieht, mit einer Lustauslosung und Krafternenerung im Gefolge. Es gibt Leute, die mir daaeaen einwenden werden: ein ruhiger Beruf sei besser, als die Gefahren des Kindbettes; es sind dieselben Leute, die den Malthusiasmus zwischen Mann und Weib predigen. Ja. wohl bekomm's! Ein behinderter Vorgang wird eben keine Krafterneuerung und die. welche den großen Preis für die großen Wonnen nicht zahlen mögen, ja die sind für den Pultsessel geschaffen; aber Frauen sind das nicht. Und ihre Vorkämpfer sind auch keine Manner! Die Sache mit den Frauenberufen bat eben zwei Seiten: eine ökonomisch? und eine physische. Der weibliche-Arzt und der weibliche Kohlenarbeiter gehen Arm in Arm. Sie werden beide durch iöre ökonomische Unabhängigkeit mehr oder weniger untauglich Zur Fortvslanzung der Gattung. Es sind daber gar keine Jubellieder anzustimmen über jede neue Errungenschaft" in der frauensrage" (und ihrer werden ganz sicher immer mehrer: werden.da der geictzaebende Burgerstand seine überschllssigen Töchter doch unmöglich todtschlagen kann): diese Errunaenschaften" sind Pyrrhussiege für das Weib. Der Lebenssaft, der von Geschlecht zu Geschlecht rollt, und dessen Trägerin das Weib ist, wird in immer zahlrelcheren Frauen eintrocknen und stocken und sie werden abgestoßen vom Baume des Lebens als taube Blüthen. .Das Weib, das jahrelang die einförmigen Muskel- und Körperbewegungen eines Berufes ausführt, bleibt nicht gesund, denn der weibliche Körper accommodirt sich den einförmigen Bewegungen schlechter als der männliche. DasWeib aedeibt nur bei einem häufigen Wechsel der Bewegungen, der den Krastverbrauch gleichmäßig auf alle Theile vertbeilt. Mit anderen Worten könnte ich saaen: Es gedeiht nur mit Haushalten. Nun verlangt aber der Haushalt, weil das Allermeiste besonders in den Städten fertig rn ihn hmemgeliefert wird, nur eine ganz minimale Arbeitskraft. Und aus diesem Minus ist die ganze sogenannte Frauensrage e:aentllch entsprungen. Denn, daß die Frauenfrage eine Bildungs-, eine Entwicklung-, eine Verpersönlichungsfrage ist das ist ia gar Nicht der Fall. Ich habe noch nie davon gehört, daß ein Negistrator, Telegraphist, Telephons, ankcommis durch seinen Beruf besonders entwickelt, gebildet oder geläutert wird. Wie sollen denn die Frauen in diesen nachaestrebten Berufen es werden? Daß man zum Ersten jeden Monats ein paar hundert Mark als redlich erwordenen Besitz m die Tasche steckt.das ist doch noch nicht so besonders bildend oder läuternd. Die Erweiterungen des weiblichen Gesichtskreises durch ein Studium ließen sich wenn nur eben das ökonomische Ziel nicht im Auge zu halten wäre auch auf bedeutend kürzerem oder angenehmerem Wee erreichen. ... durch einen häufigeren und aufrichtigeren Verkehr individuell entwick??terMänner mit begabten Frauen. Aber davon hört man nichts, daß die Frauenrechtlerinnen den suchten. Der Mann ist ihnen verdächtig, geradezu anstößig. Viel lieber halten sie sich an die Spielart Musterknabe. Die kleinbürgerlichen Streber und der Musterknabe, das sind die Alliirten der Frauenfrage. Und doch gibt ?s ein? Frauenfrage, eine wirkliche, dringende, brennende, von der Alles abhängt, nur ist diese noch nie von Vertretern und Vertreterinnen der Frauenfrage auf's Tapet bracht worden denn sie ist eben kein Flicken und Stücken, kein Nothbehelf und keine Selbsthilfe. Sie ist nicht durch die Frauen zu lösen, von den ffrauen zu erfechten, von den Parlamenten zu bewilligen und von der Gesetzgebung zu sanktioniren. Sie ist nicht durch eine Außenbewegung zu erreichen, nur von den Massen zu beareifen. Darum ist sie auch gar keine frauensrage: sondern sie ist eben die Männerfrage. 5tä empfehle den für die Frage in? teressirten Herren und Damen, über die Lösung derselben nachzudenken. Aus der Geographie stunde. Lehrer: 28a kannst Du mir von Annaberz sagen?" Schüler: Anna Berg heißt unser Dienstmädchen!" Kein Studiosus. Hauswirthin: Ich hab; jetzt meine Zimmer an einen Studenten vermiethet, der pünktlich seine Miethe ??htt und niemals kneipen geht, sondern immer binter seinen Büchern sitzt und arbeitet." Nachbarin: Ach. gehen Sie, das ist gar h in Student."
Tlug-Elllja'zcn
Humoreske von M. Lynn. Elly war Erbin. Und eine reiche Erbin dazu. Das schöne Gut Woldseiden gehörte ihr und auf der Bank m der nächsten Stadt war eine sehr hübsche Summe zinstragend für sie angelegt. Dabei war Elly eine Vater- und mutterlose Waise. Dem Gesetze nach war Elly noch unmündig. Das ist man gemeinhin mit 17 Jahren, selbst wenn man ein Mädchen und obendrein em so hübsches Mädchen ist wie Elly. Im persönlichen Verkehr mit dem jungen reizenden Mädchen merkte man freilich von die ser Unmündigkeit" nicht viel. Elly wußte zum Entsetzen ihrer würdigen Duenna, Frau verwittwete Doctor Berger, und ihres Vormundes, des Professors Andersen, ganz genau, was sie wollte, und wie sie ihr Herzchen aus dem rechten Flecke hatte, so hatte sie das Mündchen dort nicht minder. Das war ihrem Vormunde eigentlich nicht recht. Denn der hatte seine Pläne mit Elly. Sein Sohn hatte gerade' das Eonservatorium absolvirt und trug eine Kunstlermahne. Daß er Künstler geworden sei, konnte man eben nicht mit vollem Fug und Recht b: Häupten, Aber er schwärmte für die Musik. Sein Vater aber gebot ihm, für Elly zu schwärmen, die bisher allen Versu chen, sie auch musikalisch auszubilden, standhaft aus dem Wege gegangen war. Und eines Tages erschienen Vater und Sohn Andersen zu Besuch auf Waldfelden und Elly hätte nicht das kluge und gewitzteMädchen sein müssen, wenn sie nicht sofort gemerkt hätte, daß es auf ihren Besitz, richtiger aus den Besitz ihres Geldes und Gutes abgese hen war. Sie schmollte, war unausstehlich ge en Balduin, den jungen langmähni gen Künstler, aber das half nichts. Der verdoppelt: seine Bemühungen und ihre Duenna wie rhr Vormund unter stützten sie. Da kam ihr ein rettender Gedanke. Sie wollte Musik lernen! Valduini jubelte, als sie ihn aussprach, und man sprach über das zu wählende Instrument. Aber weder Geige noch Klavier paßte dem launl schen Mädchen. Sie würde schon eines ausfindig machen, das ihr gefiele, be hauptete sie. Eines Tages kam ein Packet aus Dresden an. Darin war eine Oca rina. Balduin fuhr am nächsten Morgen entsetzt aus seinem Bette rn die Höhe. Vom Park herauf drangen Töne' an sein Ohr, als säßen unten drei Katzen und heulten um die Wette. Er holte wuthend den Wasserkrua. riß das Fen sier auf und blieb erstarrt stehen! Unten stand Elly und quälte sich ab. die schrecklichsten Mlßtone aus der Oca una hervorzubringen. Um Gotteswillen, was machst Du da. Elly?" Ich bringe Dir ein Morgenconcert, lieber Ba.dum! Ich habe mir eine Oca rina kommen lassen. Ich kann sie schon spielen! Höre nur zu! Und das Katzengeheul begann von Neuem. Balduin kleidete sich in Hast an und stürmte m den Park. Aber jede Unterrichtung, die der verZweiflungsöoll: Musiker ihr geben wollte, wies sie standhaft zurück. Ich habe eine Gebrauchsanweisung, lieber Balduin, denn auf dem Eonservatorium habt Ihr dieses Instrument ja doch nicht gelernt. Schauerlich hallten in den nächsten Tagen die Ocarinatöne bei jeder Gelegenheit durch's Haus. Der Vormund wollte das Instrument Elly verbieten. .Schön," sagte diese. Ich sehe, es gefällt Euch nicht. Da habt Ihr das Instrument! Balduin trug es voll Eile in den Dorfteich und warf es in die. tiefste Stelle. Wenige Tage später kam aus Wald Hut eine große Kiste mit Elly's Adresse. Heute Nachmittag habe ich für Euch eine Ueberraschung. Wir werden auf der Veranda essen, Hort Ihr?" Die Anderen hatten sich schon zu Tisch gesetzt. Elly war noch nicht da. Die Suppe wurde servirt. Da klingt's hinter der Veranda plötzlich aus einem graulich verstimmten Leier kästen im langsamsten Tempo: Behüt' Dich Gott es wär' so schön t t Behüt' Dich Gott, es Hai nicht sollen - fffffffft - fffst - Balduin und der Professor sprangen mit gesträubten Haaren in die Höhe, sahen sich mit wirren Blicken an und murmelten: Ellv'Sie war's auch, die gleich darauf Mit freudestrahlenden Augen zu ihnen trat. Ist das nicht wundervoll, lieber Balduin?" rief sie. Was ist dagegen Vem bischen Klavicrkllmpern und Geu genkratzen!" Aber liebe Elln." stöhnte der Muss ker. das Ding ist ja verstimmt und one schien auch dann! So?" rief diese gedehnt. Das habe ich noch gar nicht gemerkt und das schadet auch nichts, denn mir gefällt das Ding nun einmal so und auch Ihr sollt. Eure Freude daran haben!" Balduin litt Folterqualen. Harr' aus, mein Junge!" tröstete ,hn der Professor - Vater. Da Mädchen neckt Dich, also liebt sie jOiä)l Acht Tage tönte das Behüt' Dich Gott", dann war eines Tages der Lei erkastcn völlig tonlos. Balduin 'hatte die Pfeifen verstopft. Schade," meinte Elly'gleichmüthig. Wenn ich einmal verheirathet bin. muzz ich einen solchen Leierkasten m
Dause haben. Das vertreibt die bö
sen Grillen!" Und wiederum vergingen acht ruhige Tage, in denen der musikalische Freier neue Hoffnung gewann. Eines Abends kam eine dritte Kiste und Elly sagte beim Nachtessen fröhlich: Heute noch sollt Ihr mich als Papageno sehen; ist's Euch recht?" Was wird das wieder werden? stammelte Balduin. Da tritt Elly, die das Zimmer verlassen hatte, wieder ein, m der Hand eine Kurbel - Mandoline, auf dem Rücken eine Pauke mit Einellen. die mit an dem Ellbogen befestigten ?!rommelstöcken regiert wurde, einen kllngelbesetzten Hut aus dem Kopse, eme Paiipfeife vor den Mund gebunden. Und nun begann eine ohrzerreißende Musik Am nächsten Morgen suchte der Py fessor-Water seinen Sohn vergeblich. Er fand nur einen Brief: Ich halte es nicbt mehr aus!" Nach einer wütbenden Scene mit Elly reiste auch der Vormund ab. Siehst Du. Doctorin!" jauchzte Elly und fiel der Duenna um den Hals die sind wir in aller Ewiakeit los. Ich habe den Teufel durch Beelzebub ausgetrieben. Nun heirath' ich nach meinem Gefallen. Aber nur Jemand, der mir eidlich versichert, daß er leine Note kennt!" Geistige und körperliche Arbeit. .Ueber das anzustrebende Gleichwicht zwischen geistiger und korperli cher Arbeit bemerkt Professor Nußbaum Folgendes: Nur wenig Kranke infolge übermäßiger Anspannung der Knochen und Muskeln sind mir vorgekommen. Dagegen hatte ich eine Anzahl von Hunderten unter meinen Patienten, die infolge Ueberanstrengung durch geistige Arbeit erkrankt waren, und schwer war es, ihre völlige Wiederherstellung zu erreichen. Ich bin überzeugt, daß der Mensch, seinem Bau entsprechend, viel weniger tauglich für die Arbeit, am Tisch über den Büchern ist, als für die körperliche. Gesunder und lebendiger sind stets die Leute, welche auf den Feldern und in den Gärten arbeiten und sich den größten Theil des Tages in frischer Luft bewegen. Ern völlig andcres Aussehen haben die Beamten, Gelehrten, Künstler der Kopf ist heiß, die Füße kalt, die Verdauung schwach, der Darm träge; sie sind meist hartleibig. Wer von ihnen klagt nicht über nervöse Erregbarkeit? Ein jedes Organ, welches angestrengt thätig ist. empfängt eine großVlutmenge, so auch das Gehirn. Eine größere Blutfülle rn demselben infolge geistiger Arbeit geht nur auf Kosten anderer Organe vor sich; Hände und Füße werden blutarm und erkalten. Je jünger das Indlvlduum, desto schädlicher muß infolge dessen diese abnorme Blutcirculation wirken. Es steht mir fest, daß, wenn solche Ueberreizung im Kindesalter stattfindet, ihr Einfluß für das ganze Leben fühlbar bleibt. Das Kind sollte um 9 Uhr im Bett sein. Selbstverständlich 'muß 'es den ganzen Tag über beschäftigt sein, aber nicht mit geistiger Arbeit; ein bedeutender Theil des Taqes wird der physischen Entwicklung in frischer Luft gewidmet sein. Die Zeit, welch jetzt dem Turnen zufällt (leider noch immer in einer verhältnißmäßig homöopathischen Dosis), sollte vergrößert werden. Die körperlichen Anstrengungen sollten ganze Stunden hindurch fortgesetzt werden und fortwährend mit den geistigen Arbeiten abwechseln, dann würde es mit dem Lernen auch besser vorwärts gehen. Mit Ausnahme einzelner, besonders begabter Kinder, trat bei allen, die ich kannte, zum Abend ein unbestimmterGehirndruck ein, der ihnen im Ganzen wenig zu verstehen gestattete, so daß sie nur in mechanischer Weise zu lernen vermochten, ohne sich über den Zusammenhang des Erlernten Rechenschaft geben zu können. Man braucht keineswegs zu befürchten, daß die Kinder weniger wissen werden im Gegentheil, das Lernen, vielen Kindern jetzt eine Qual, wird der Mehrzahl eine Freude und Aufheiterung werden, und bei Einführung genügender physischer Anstrengung fällt die Ursache fort, deren Vorhandensein schon xn der Jugend das Fundament der künftigen Nervosität wird, die in immer beängstigenderem Umfange sich ausbreitet. Jmperialpunsch. Eine Ananas und vier Apfelsinen schält und schneidet man in sebr dünne Scheiben und legt sie in eine Terrine, hierauf kocht man 46 Gran ganzen Zimmet und eine halbe.kleingeschnittene Schote Vanille in 'einem Quart Wasser aus. läßt das Wasser noch . eine Weile damit ziehen und gießt die Flüsfiakeit durch ein Sieb in die Terrine, reibt die Schale einer Citrone auf 13 Unzen Zucker ab, legt ihn in das Wasser. preßt den Saft von drei Citronen hinzu, deckt einen feftschließenden Deckel darauf und läßt die Flüssigkeit unter öfterem Umrühren erkalten, stellt sie auf Zis, gieß! eine Flasche Rheinwein, ein halbes Quart sehr feinen Arak und kurz vor dem Serviren, eine halbe Flasche Selterwasser, sowie eine Flasche Champagner hinzu. Dieser Punsch ist ein. sehr angenehmes, wohlschmeckendes Getränk. Im Restaurant. Sie: Ich liebe dieses Restaurant außerordentlich, seitdem sie den französischen Chef haben." Er (aufmerksam): Kellner, bringen Sie zwei Portionen .Chef"!" ' Der richtige Bettler. Herr:Da haben Sie, armer, blinder Mann eine Mark!- Bettler:, Ich bin auch taub, vielleicht schenken Sie mir dafür auch 'was!?"
Pie üettungsmedaille.
Ewe lustige Mitttär.Er'nnerung aus alter Zeit. Es war in jener grauen Vorzeit, fa gen wir vor Achtundvierzig, als die Fähndriche und bisweilen sogar auch einige Lieutenants hin und wieder noch kein überflüssiges. Geld besaßen. Äegessen und getrunken wurde aber auch damals bereits bekanntlich ebenso gut, wie heutzutage, und Gesellschaften gab es auch schon, bei denen geistessprühende jüngere Militärs gerne zur Tafel gezogen zu werden pflegten, ohne daß sie sich gerade allzusehr dagegen gesträubt hättetn. Der Fähndrich von Z. war auch so Einer von Denen, die niemals eine Einladung abschlugen, einerseits, der bildenden Tischunterhaltung wegen, welche bei solchen Gelegenheiten mit jungen Backfischen gepflogen wurde, andererseits und in der Hauptsache aber aus Gesundheitsrücksichten, denn ein junger Mllitarkorper verlangt bekannt lich nach guter und reichlicher Nahrung, wenn die Aufrichtigkeit der Körperhaltung" richtig reglementsmäßig zu Wege gebracht werden soll. Das war denn nun auch soweit ja Alles recht gut und schon, aber die G: schichte mit den zahlreichen Diners und Soupers hatte schon zu jener guten, alten Zeit denselben Fehler wie heute, nämlich mit den fatalen Trinkgel dern! Das Zweimarkstück, der heutige Offiziersthaler, war damals noch nicht erfunden, das polnische Achtgroschenstück aalt nicht als nobel, es mußte also stets ein 'barter, runder, guter, vollwichtiger Thaler sein, den man dem Dienstmäd chen in die Hand drückte, ein recht peinlicher Zwang, durch welchen die Mahlzeiten einen scharfen, unangenehmen. metallischen Nachgeschmack bekamen. um so mehr, wenn man überlegte, daß manche derartige Soupers oder Diners in einzelnen vornehmen Familien wirk lich nicht den Werth dieser Summe re präsentirten. Fähndrich von Z. hatte das als hervorragend schlaues Huhn natürlicherweise bald durchschaut und sem genm ler Sinn trieb ihn, eine großartige Erfindung zu machen, die ihm in de? da maligen harmlos-erfindungsarmenZeit wahrhaftig alle Ehr: machte. Er kaufte sich nämlich eine starke, haltbare Gummischnur, die er an der Innenseite seines Extramantels befestigte: glelchzeitia nahm er einen recht harten und scharfkantigen, wohlausgepcagtcn Tha ler. bohrte in denselben ein kleines LL chelchen und zog besagte Gummischnur durch diese Oeffnung hindurch, rn ahnlicher Weise, wie man dis in unserer jetzigen hochgebildeten Zeit mit den reisenden Monocles zu machen Pflegt. Das andere Ende der Schnur wurde darauf ebenfalls im Mantelfutter festgenäht, so daß der Thaler daran baumelte. Jetzt war er gegen alle Trink- ' geldschwierigkeiten gesichert! Nahte die , Abschiedsstunde und hängte die trinkyeldhoffnungsfrohe Magd dem gnädig lächelnden Fähndrich den Mantel um, fo griff derselbe mit einer geschickten 'Handbewegung nach dem in Permanenz erklärten Trinkgeldthaler, preßte diesen nach Art vornehmer junger Cavaliere mit einem flüchtigen leichten Druck in ' die Patschhand der ebenfalls freundlich lächelnden Zofe. , so daß diese deutlich die Conturen des großen Geldstücks in der inneren Handfläche fühlen mußte, zog seine behandschuhte Rechte schleunigst zurück, nickte herablassend und verschwand durch die offene Hausthür, den geretteten Thaler sicher am warmen Busen bergend, denn dieser war selbstverständlich sofort an seinen Platz zurückgeschnellt. Da von Z. stets für diese Manipulation den Aufbruch mehrerer Personen abwartete, so wurde das Fehlen des einen Thalers natürlicherweise meistens in der Aufregung nicht sofort bemerkt; derselbe konnte ja übrigens auch auf den Teppich gefallen sein. DasManco stellte sich immer erst heraus, wenn die betreffende Herrschaft nach Verlassen des letzten Gastes mit der Zofe die Abrechnung über die Trinkgelder vorzunehmen pflegte. So war die Geschichte also eine ganze Weile vorzüglich ZU Gunsten unseres Fähndrichs' abgelaufen, bis schließlich die Gummischnur durch den häufigen "Gebrauch wohl, wie Alles im Leben, mürbe und abgenutzt geworden sein mochte; genug, es ereignete sich eines schönen Nachts" mal etwas Unerwartetes, sozusagen beinahe recht Peinliches, wenn die Situation nicht eben so seh? komisch und de? Träger derselben nicht
eben der schlaue Fähndrich von Z. ge-
Wesen Ware. Die kleine überaus aufgeweckte Zofe von Gehermrath L. nämlich, ein ebenso hübsches als schelmisches Ding und als solche in der ganzen Garnison rühmlichst bekannt, behielt ob mit bewuß ter Absicht oder unwillkürlich durch einen Zufall, das dürfte sich heute nach 50 Jahren kaum mehr entscheiden lassen denThaler in ihrem kleinen ran den Händchen. Die Gummischnur war gerissen! Nicht wahr? Äußerst fatale Ge schichte, auf Ehre!" würde vermuthlichmancher unserer heutigen Kriegersleutc ausgerufen haben, wenn ihm, was jaabsolut nicht mehr denkbar ist. etwas Ähnliches passirt wäre. Nicht sounser besonnener, kaltblütiger, vormärzlicher Fähndrich von Z. Kaun? hatte er namllch den heftigen Ruck an seinem Mantel verspürt, kaum hatte tz den tiefen Schmerz der Trennung von dem so eng mit ihm verwachsenen Geldstuck empfunden, kaum war ihm der bedeutende Riß, welcher durch diesenVorgang in seinen Vermögensverhältnissen hatte stattfinden können, klar vor die Heldenseele getreten, da raffte er auch bereits feine gesammte Geistesgegenwart zusammen und sprach in den schönsten und schneidigsten Nasallauten zu der ihn verwundert anblickenden Zofe: Ich habe ihnen da wohl aus Versehen meine Rettungsmedaille in die Hand gedrückt, mein Kind, bitte geben Sie die gefälligst wieder her. ich werde Sie dafür entfchädiaen!" Sprach's, empfing von der tiefknirenden schmucken Maid seinen rettenden und geretteten Thaler wieder und drückte ihr ein polnisches Achtaroschcnstück in die Hand! denn dieZweimarkstücke waren damals, wie gesagt, noch nicht erfunden! Somit war die Rettungsmedaille gerettet. Etwas ganz Apartes. Fürst (nach der ärztlichen Untersuchung): Worauf stellen Sie Ihre Diagnose? Medicinalrath: Auf Magenkatarrh. Fürst: Das ist eine sehr gewöhnliche Krankheit, die wir für's Bulletin nicht aebrauchen können. Schlagen Sie mal einen anderen Terminus technicus vor! Medicinalrath: Nun, da auch nervöse Symptome zu konstatiren sind, wäre vielleicht Dyspepsie" anzuwenden. Fürst: Sehen Sie, das läßt sich bören, denn ein Theil des Publikums versteht es nicht und der andere strt vert beim Aussprechen mit der Zune darüber! Zu hoch ausgedrückt. Student: Schönes Kind, dürft' ich heut' Abend beim Tanze Ihr Ritter sein? Mädchen: Hahaha, da läßt Sie der Rausschmeißer gar nicht hinein, wenn Sie mit Ihrer Rüstung ankommen. Iedt sind doch keine Maskenbälle mehr. Es ist ein merkwürdig :S Phänomen, daß immer, wenn eine Hand die andere wäscht, beide Hände noch schmutziger werden. Kindermund. Vater: Was machst Du denn da. Du bemalst jcr Deine? Puppe das Gesicht?" Diekleine Ella: Na ja, das thut Mama bei sich ja auch!" DeutlicheAntwort. Tom: Sagte May Dir die Wahrheit, als Du sie nach ihrem Alter fragtest?Jack: Ja." Tom: Was sagte sie denn?" Jack: Das ginge mich g nichts anl Gr o b. Kellner (zum Gast, der ihm Trinkgeld gcgeben): Meinen herzlichsten Dank, mein Herr. Gast: Wa rum bedanken Sie sich denn, ich hab5 Ihnen doch nichts gegeben? Kellner: Das stimmt schon, aber ich habe mit meinem Collegen No. 7 gkwettet Sie würden mir kein Trinkgeld geben uitf, habe nun die Wetie gewonnen!
