Indiana Tribüne, Volume 18, Number 133, Indianapolis, Marion County, 31 January 1895 — Page 3

VAEINE KRAFT VERDANKE ICH

DEINER GESUNDEN VERDAUUNG. ICH GEBRAUCHE DEN RECHTEN Johann hoff'S AALI EXTRACP WD fWD S )? VJ??DltiA? SfOHA SflSSs zvr?Gic sr v ÄÄ'V "T ' fy4f "VSSAiTJ&fflASt fmr7flCi4U'crI2 ertcerrei srM 'S'" KfAt IWfttS Sr CfffT. Inventarium. 1 JACOB METZ&ER & CO's Wein - Keller am ersten Januar 1895. Import rten Cdüoagner. 47 Kisten, jede I Dutzend cu tu Jmpoitlr e' Cha "pne-, 65 Kiste.-, jede 2 Dutzend P nts. Jmportirte iXein . 55 F'schn. Jmport'rte W ine. 333'$ Flasren. Jmsortirte Weine, 758 OaUonc in Fässer. Kmeriani d); Chamoazner, 3. flifiea, jede 1 Dutzend Quarts. . Amerikanische Cdampazrer, 57 Kiste?, jde 2 Dutzenv Pin:s. California We'e, t0l 7 Fischen. Ca!if rnUSifcine. 43U .la'che California Weine. 9 Gallonen in Fäßer. Ohi Weine 2331 Flasche . OH'o Wem, 7!j Zl'ich n. Oio W.ine li Chitone Fässer. Columbia Halle! S 'SlcSaiin tclcsare Str. r Die schönste, gröut u? d am &3utnf:enin' ßttich tt? Ha2e der Eüdt?. Sie ftht zur Dertüun für Sshaltung von C0n3crt.ru, TnnZ'Arü njct 6 n , Pnrties etc. Besonders ist sie Vereinen zu crnvfehlen. LS" Die schZnste Wirtscht in dei Stadt. -il'ir die beft?n Gcrranke ve-.dcn ver abreißt. Zu zahlreichem Z?uche Ubtt H OTTO SCX2MIX3T. KöuraV Heeh, -Ex! Wer wissen will waö das be. denket, spreche vor 33 Massachusetts 2lvö Man findet die besten Getränke und Cigarren. Thsodsre Stein, Vschfo'.ger o.i SS.S. nkerso,. Abstrakte von Benhtiteln und Grund eigenthum werden in prompter unk zuverlässiger Weise ausgeführt. No. Stt OS Market Gtrtze I d t a n t o l i ft. An. Dach - Material. T. F. SMITHER. Händler t SikSd2i5,Material. ud l fb FooRna. wa'skLdickkk ?d?ktiz teuer eßem lp5att-Filz. troferaopf. T,t ad Vk, tall'ffardk ,c. . Offce: I?? ilatM lad trhe. ieUuSor - Da ch d e tk e r c i. hShige und vevanrvorlltSk 7achdekk. ftte bl4et. Trinidad und jillcnt ftlpiatt.-T-äit? . lle Arten JaniptS;e?iJT3itT it brttm ViattxiiU Cff.ee: 0. 169. Jard : lS0 W. Mar?lJttdftt Televksn nManaiooU, r3 v COPYRIGHTS. CAW I OBTAIW A PA TEXT t Fora prompt nswer na an borest opinton, wüt tq MUSN fcCO.,wbohT bad Deaxlrflitr xprnnclnth8 rttent toaires. Comnunlca-tlotu-ttrtctir Jfldntlal. A llanriboolt of In toriMtiM oocirnin Patent and bow tq ob tain lbm nt rra. Also a catalogua Ot macbaii leai and icientino booka sent Ire. prnu Uken tbronca Mann & Co. WC!t ipteul ootlo in tha HrlrntlSe AniarirwB. and thu ar braucht wldely bfor Ih pablto wUboot eoat to tba mrentor. Thl splendid paper, Koed wt-sfclr, electBtly Uloatrated. haa br tu tb irMt cjrouUtion of any teienüfle work In vorM. S3 a ar. gamplo copt ent fr. O l ! I VUlA w thl. Vi m w w CIn.lA UH t k Ufl V V 4 . 1 j , ,m , . B w eovtvs, i- ciitt. KTorr namber coataina baatlfal pUtM. lo colors, and pbotofrrapbi of oew hiiinii, wltn plana. nabiin ouilders toahotr th lttoaims and eour contracta. Addresa HäüaoJ ä CO, Ksvr Youk. 3Ü1 Bkoadwat. DrVGr.F.Theel, 1317 Arch Str., Vbttadelpliia. Va. kin,g. wahr Vpialist in Amerika der hile tosn, naArern felbst rii bri!hmktstt tritt aller ttnderktyl gingen. Dr. Theel ist d ewjigt r,t 13 tU der ailt drti vtaiiinifcten Schulen (ttc l,e. 'Vett xcut WK9-te Buwwooiiej jiucuu t' un in feiner Vedandwoz rerbmdek r dfitt S9PD UI. kiqmure. iuno UN S aisleide, flechten und ll Folgen dee elftbefleckug und folgen des Au. scheifen4 bei errrk-tbete oder unver dtirattie. u2?e. verenaerunaen et : die noch so veriweikelt sind. Aornrnt der Arttlit 3restunkrn Norse- 9 6t I Ubr. bend , di UZr. ittS.ch und Samstag tu UVU)t Kdcsdi. ernrntae v et u uyr. SosvttalkAerzte ainaen fehl. Ich. John Ua Al,m.'tin .Vüraer der Stadt Hasdeiphta, bad, nach dem e,e,t ,emoren. ao fceaiaaifii 111X3111. da ich ui ttr.dere ftite laaten. m Br tläiitbrrüf litt. Unaeiädr 10 3Konait IU rtUT ejtttultlsit ich die fcctiere in einem fteu orker SaftU!,uq? aivruq darau, roaaun, v, in ,ro tiian fuitvni iina terneue,ethdehei len tönnen. Ich begab ich in Jbrer bad luntt, eicht jedoch vyn Erjola tvar. Daan am ich zu tme der erite Toarkn in Sd,l r. Pa., aver auch ryae ör folg. Vier lochen-,n, rück kam ich ti Dr. (9. - 9. ZbttL 119 red ,r..bua.Pa .wtlchtr JH. nach tinerieizreingehen dtn Unkeriuchu nietn Ärant(it l fteronix lasen und Nieren.e, ,chrd trNZkte. J4 g. tlemt Behandlung , ud i anae hatc wunderbar gethan, he ich ta feint edandlu?? trat, c t ircrgeschkage an Mxvttjit&Pttft kn.äb.g zu "fueu. öN dmtch Atd undalä.lich. Ich laud da?r.Tkeelder bO'LlD,5tK ft. Io.Iem. SfcheredbedtttM Pbitadelph,, ? ? aattdVfttt.Ik.v VVUar

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Amerikaner. Neman von Adolf Streckfuß. (Fartsetzung.) , '..,e,,t n-uHiiiin tiini.i.i; Jl .-. i 1 t . . i . Ca;n;iv i,i ein Ehleiunaan vom Schnt.'l bis zur Zehe. Durch fleißige Arb:it, Redlichkeit und zugleich durch lwz Spz!ulat!?n bei Holzznkäusen l'at er sich in die Höhe gerächt, da' lim ihm der Lump, der Ulrich, in d:ssen Wuchererhände er lange Zeit C.nvefen ist. nicht verzeihen. Machen den Schmitz zu Ihrem Verbündetv.. dann bekommt Ihr tolles Unternmen wenizsiens einen vernünftigen !2dkn. Ich bin genau bekannt mit nm. Wenn es Ihnen recht ist, p'.ll ich mit ihm sprechen; ich roe. dak meine Empfehlung einiges Gewicht bei ihm hat." ein. Herr Doktor, ich bitt: Sie im Gegentheil um unbedingte Verie-g-nheit. Niemand, als Sie, sollen wissen, welche Pläne ich habe, sür alle andern Menschen hier bin ich nur' der harmlose Naturforscher, der keinen andern Zweck hat als den, Naupen zu suchen und Schmetterlinge zu fangen. Auch der Sägemüller darf nicht ahnen, we'.ö'e Pläne ich verfolge.. Er ist ein intim,.' Freund des Amerikaners, ein Vetter des rothen Andres, schwerlich dürste er ein ungetrübtes Urtheil haben. Darf ich auf Ihre unbedingte Verschwiegenheit rechnen?". Mein Ehrenwort darauf. Sie soll? d" "rjT- Si- rnir geschenkt h2ben, nicht bereuen. Wenn es Ihnen recht 'ist. können wir jetzt den Vostillon besuchen. Er liegt noch im Ztra-ilenbaus. daö ist ,edt gerade, die Zeit, in welcher ich täglich den wenigen Kranken dort meine Visite macde. Jcy fahre Sie selbst in meinem Einspänner nach dem Krankenhaus, dann später lach dem stelner?en Kreuz. Der freundliche Vorschlag wurde w genommen und sofort zur Ausführung gebracht. Unaefabr 10 Minuten von dem Städtchen Nonnenthal entfernt, laq inmitten eines aroken. schattigen Garns das stattliche Krankenhaus, elches durch die treffliche mnege der barmherzigen Schwestern sich einen wohlbearündeten und weitverbreiteten Nuf erworben hatte, n dem auchi das Vertrauen aus die Geschickuchkelt und die Kenntnisse des dir'.girenden Arztes Dr. Verg nicht wenig beitrug. : Zu - f - ' rt. ; manazen Zellen waren oie geraumlgcn Krankensäle fast überfüllt, an ; dm Tage aber, an welckem Falk, geführt von Dr. Berg, das Haus besuchte, war der verwundete Postillon der einzige männliche Kranke, er lag allein in einem großen Saal, in welchem außer :m seinlgen noch 10 Betten standen, hm . konnten daher die liebevollen barmherzigen Schwestern eine , noch dlel arokere Aufmerksamkeit widmen, als zu anderen Zeiten möglich gewesen Ware. .., Bei der sorasältiaen Pfleae, -welche dem Schwerverwundeten zu Theil geworden war. und seiner g:sunden.!kräftraen vtafnz batte er schnelleirortschrit.e in der Genesung gemacht. Nur ein leichter 5topfichmerz erinnert: ihn noch an die erbaltene Wunde. Er wurde schon längst aufgestanden sein und das Krankenhaus verlassen haben, wenn nicht Doktor Berg aus das Strengste befohlen hätte, daß er noch rrindestens echt. Tage sich vor jeder stärkeren Ve wegung Huten und deshalb im Bett bleiben müsse. Er saß, als Doktor Berg und diesem folgend Falk m den .rankensaal trat, aufgerichtet, den verbundenen Kopf aus die Hand stützend. im Bett. Nun Steffen, wie geht es Idenn (eut?" fragte Doktor Berg freundlich. am Krankenbett war er niemals 'grob. 3$ sehe schon, Ihr habt eme gute Nacht gehabt. Wenn Ihr Euch weiter ruhig haltet, kann ich Euch in ein paar Tagen erlauben, aufzustehen. Ist-der Kopf freier? Fühlt ihr noch Schmerzt sticht der vied: werth! 3ch, halte es nicht länger aus. ' Man langweilt sich ja zu Tode.- . - Ein piar Tage müßt Ihr noch aus' halten. Mit der L.ingew:ile kann eZ U auch nicht so schlimm sein. ' Die Schwestern leisten Euch Gesellschaft rnd Besuch dürst Ihr auch annehmen, ich habe es ausdrücklich erlaubt.. Ich kr'mge hier selbst einen Herrn,' aus Waldhausen, der, während ich die anKern Kranken im Frauensaal besuche, ein Viertelstündchen m'.t Euch plaudern will. Jetzt laßt erst einmal Euer Kopf s:hen, dann mög! Ihr, nachdem ich den Verband erneuert habe., dem Herrn von Eurem Unglück erzählen.Er löste mit fester, gescöickter Hand d:n Verband. Als er die Wunde un t:rsucht hatte, nickte er sehr befrttdlgt. Alles geht vortrefflich,- sagte er.. Ihr l.adt ein: gut: Natur. Steffen, jedem Andern hätte der nichtswürdiae Schlaa den Schädel zerschmettert. Euch hat er kaum was gethan. In wenigen Tagen iklo yr ganz gesund und konnt ge tröst wieder zwischen Waldhausen und Nonnenthal fahren und Euer Posthorn blasen. o, da ist der Verband. w:eder in Ordnung, nui könnt Ihr in Gottes Namen hier mit dem Herrn plaudern und... ihm erzählen, wie es Euch ergangen ist.Der Postillon schaute mit einem mißtrauischen Blick zu Falk auf. Wie oft soll ich denn. das erzählen?" sagte er mürrisch. J'ch habe ja schon alles, was ich weiß, den Herren vom Gericht hcarklein gesagt. Ist der Herr, auch vom Gericht, dann braucht er es ja nur :n den Akten nachzulesen. Nein, Steffen, der Herr hat mit dem Gericht -nichts -zu-thunerwiderte Doktor Berg freundlich; er schreibt schöne Bücher, solche, wie Ihr ; auch gerne lest, da mteressirt es ihn zu ho. ren. wie solch ein mchtöwürdlaer Ueber fall in Wahrheit sich zugetragen hat. Vielleicht erzählt er eö dann später einmal in einer schönen Geschichte, die Ihr dann selbst lesen und Euch' dar. i-uoer neuen ronnr. I tie..- e . ' '

Gin harter, blanker Thaler, den Falk auf das Bett legte, wirkte wohl noch kräftiger, als die Aussicht auf die schönen Geschichten. Das mürrische

Gesicht des Postillons erhellte sich beim v.v.v. v vw Anblick des blinkenden Geldstückes, TOn ,s fn A?mMnf rn - r4. grinsend, will ich sch - i" a i i-a-oa c3SIen; - aber viel wird der Herr für sein Geld nicht zu hören bekommen, die verfluchten Lumpen schlagen, eh konnte, daß Eigentlich habe ich ja gar nichts gese hen und gehört. Er setzte sich im Bett zurech! und erzählte so breit und ausührich wie möglich, um doch etwas für den eme... ev ... s.Ztt. tu Ljr K n Vfirt m t föti$ie einer unglücklichen ahit m:t allen denkbaren uninteressanten Details. Falk hatte sich zu dem Erzählenden an das Bett gesetzt, er hörte emselben, ohne ihn durch ein: Fraze zu unterbrechen, mit musterhafter Geduld zu. obgleich er nichts Neues ?rfuhr; als der Postmon zu Ende war, nickte er diesem freundlich zu. Die mitaesviett f.iiit 1 K'i", I 0 w v w w ni& rrf nfnfn 9sfir ffrnnren ...vjvVv. !önnt Ihr nicht daraus, daß der Eine wirklich der Amerikaner gewesen ift ,

haben mich a niederge- öh" -7 rr " : ich noch daran denken &se hM?kommen er hatte stm lansi: mich angreifen wollten. am: en t,chlzt, daß

GtrU friihm. vniii 1)03

Steffen, es ist doch schade, daß Ihr r tfayri naq oem iieinernen . ieuj den Amerikaner nicht cher erkannt b- Wahrend der Fahrt frag e der 5as.r ,r miirs- Doktor nach dem Resultat der Unter-

nicht wahr?" I flailc' fliaUDIC er io.m au oem iamzn Nein, nein, gewiß nicht! Es war Eraebniß seiner Forschung kein Genur so ein Gedanke von mir, als ich so mmß machen z- l dürfen, wenn er im Dunkeln den schwarzen Kerl vor auch KuriZ Beobachtungen und mir sah: Ist das nicht der Amerika- die Folgerungen, we.cye er auf dieselner) aber erkannt habe ich ihn nicht, ben baute, verschwieg.

und wenn ich jetzt so recht darüber' nachdenke, dann glaub: ich gar nicht, daß er es gewesen ist. Der Amerikaner sieht doch anders aus. der Kerl 1Mmm-.n,T nS lr,hr t ft.rr Richter rneinte zwar, in der Dunkelheit

tische sich das Auge und er.hat es - wcy:;muiö ytywuiiuu deshalb gar nicht in das Protokoll aus- - V innw$ surfen. Da er von seigenommen, was ich ihm 'darüber! ge- p SnuRdfajofl . für iii Arnrnfaner

sagt habe, aber ich kann mir nicht hels'n M nTAufr .tti mifik. dak 2 hn ! Amerikaner gewesen ist.' wenn auch ! mein Vetter, der Jobst, sagt, ich sei ein Esel, daß ich nicht glauben wolle. was alle Welt sagt. 7 . Das sagt der Jobst?- Meint: Ihr den lanaen Jobst, den Knecht im Rothen Hause?" . Freilich! der muß den. Amerikaner doch kennen, da er schon zehn Jahre" im Rothen Hause dient, und ich möchte es deshalb schon - glauben, daß : es. der Amerikaner gewesen ist, aber ich kann mir nicht helfen, beschwören kann ich es nicht, der Kerl sah doch anders saus. O:r Sägemüller meint auch, ichs solle mich mit dem Schworen m Achtneqmen, die Herren vom Gericht hangen einem armen Kerl gar zu leicht einen Meineid an den Hals Ich solle nur immer sagen, ich wisse, nichts Bestimmtes. ich hätte nichts genau gesehen, dann rönne mir Niemand etwas anhaben. Das hat der Sagemuller getagt? Hat er Euch hier im Krankenhaus besucht?" Ja wohl, zwei Mal. schon. daS erste Mal kam er mit dem Jobst und ei hat dem tüchtig den Kopf zurecht gesetzt. daß er auch einen Verdacht gegen- den Amerikaner ausspreche. Die Beiden haben sich tüchtig gezankt. Der Jobst ist dann brummend abgeganaen der Sägemüller aber hat mir einen Thal:r geschenkt und mich noch einmal recht dringend gewarnt, etwas Bestimmtes gegen den Amerikaner auszusagen, und vorgestern hat er m:ch wieder besucht, um mich noch ein Mal zu warnen. Er meine es gut m:t mir, hat er-gesagt, und das hat er bewiesen, denn er hat mir, als er ging, noch einen zweiten Thaler geschenkt. Er ist eine Seele von einemMenschen, einen bessern giebt es schon auf dieser, ganzen Wett nicht." ennt Ihr den rothen Andres?" Den aus Bahren? Den Vetter vom Sägemüller? Freilich kenne ich den." r . Denkt ein Mal nach, Skeffen. Wenn Ihr hörtet, der rothe Andres sei in jener Nacht in der Näh: vom steinernen Kreuz gewesen, würdet Ihr .dann wohl auf den Verdacht kommen, der rothe Andres könne der. lange j Kerl sein, den Ihr im Dunkeln, einen Augenblick gesehen habt, ohne ihn zu erkennen?" - - Möglich Ware eS schon," sagte d:r Vostillon nachsinnend. Dem - rothen Andres würde ich solchen Streich, wohl zutrauen und die Gestalt könnke auch passen. Er ist eben so groß,' wie der lange Jobst. und so lang war der Kkrl auch; aber ich müßte lügen, wenn -ich sag?n wollte, ich hätte bis jetzt auch nur mit einem Gedanken an ihn gedacht. Aber wenn Sie sagea, daß er in der Nackt beim steinernen Kreuz gewesen ist, wird er eö wohl gewesen sein, und dann ist der Andere auch der Amerika ner gewesen, denn die Beiden gehen oft zusammen. Ihr geht zu weit, Steffen.' Ich habe nicht gesagt, der Andres sei in zer:er beacht verm steinernen Kreuz geWesen, ich weiß davon nick 's. Ich wollte nur wissen, 00 Ihr Berdacht g gen ihn hättet." Usern, nein! Ich weiß von, gar nichts-3ch habe gar keinen Verdacht! und dabei blieb der biedere Vostil Ion. er hatte nichts gesehen, er wußte nichts, und er hütete sich, dem Rathe des Sägemüllerö folgend, irgend etwas Bestimmtes -auszusagen. Falk fand es unnütz, ihn noch weiter zu fragen er verließ ihn und wartete im Garten auf den -Dokwr, Berg, der, während. selbst sich von dem Postillon erzählen Keß, den weio.lchen Kranken des Hau ses seine ärztlichen Besuche machte. ' Wahrend. Falk in dem schattigen Garten umherwandelte, dachte er über das Gehörte nach. Er hatte nicht viel Neues erfahren, das Wenige aber war nur geeignet, das Dunkel, welches üb; dem Postraub lag, noch zu . vertiefen. Mr - lange Jodst hatte offen seine .Ueberzeugung ausgesprochen, der Ame rikaner.. sein Brotherr, sei einer, der Rauber gewesen, er hatte verlangt,; sein Vetter, der Postillon, solle daS aussa, gen. Unmöglich konnte er dies thun. rninn fcr 9s-rifrtnr .s?n flDWritfit. ..unk 1 vttt Mtitwyutui aer war. dessen Entdeckung ibm unkehl

I har' verderblich sein mußte.. Kurt

hatte sich daher zweifellos getäuscht, wenn er geglaubt hatte, in dem einen der beiden Männer, die er in der Nacht vom Fenster aus beobachtet hatte, den lanaen stobst m erkennen. Wenn der

r . . i merlkane WaDi teJJ "J" lanae ?lobst ledensaUs unschuldig. Aber . ... . c . m;v..si of..Ä . w.r J eTä sen Schuld sprach Kurts Beobachtung. Der Mensch, den Kurt für den langen N0H nicht Utl tlilUtUJiUll.l IWlfcil. W iiaiik .5.??.?. r?. v va aus dem Hause den schweren Draht mitoebracht, der für die lleberspannunz der Chaussee nöthig war. Der roth: & tr uiui.ca luuiuc ucuiuicinuiiti uuumy Mchlilht fite das bring.'N, B3 M fi,.f. hn?nin k.r un:?:e5 lonnie oeinainerixancr unm Amerikaner wußte selbst besser, als jener. ob seine Gäste sich schon zur Nh? begeben hatten. Nicht lai-.ge konnt: Falk siÄ dem vergeblichen Grüben über die Lösung des sich immer mehr verwickelnden Nätbsels killl.ll fclUbtlkttl (UUU w A hingeben. Doktor Berg, der seine Krankenbesuche beendet Hatte. Holte ihn tst - 1 . c n. . Äs O rtÖUNg rCXU O fi .i....: CT "U" u"w. ?r B Vnnn .?"wnf uc;m.5" ov ke.?Äung mit dem dummen Steffen rursrig. jagie ivdudi erg. sur m q S nt butsamn. a.s ich erwarte Kattk. Mit beweist tU, daß Sie Rkcht igx ac izi, vag er io3ac auj den Postillon durch Warnungen und Geldgeschenke einzuwirken sucht, um diesen von belastender Aussage abzu halten, würde er möglicherweise Ihnen Ui Nachforschung, welche dem Ameri kaner' gefährlich werden könnten, eher hinderlich als förderlich sein. Ich bin überzeugt, daß er im guten Glauben handelt, denn seine Redlichkeit ist über jeden Zweifel erhaben. Wäre er nicht von der Unschuld seines Freundes überzeugt, dann würde er nicht ein Wort für diesen sprechen; aber die Freundschaft r acht ihn blind.' Gerade weil er selbst ein so vortrefflicher, rechtlich Mensch ist, kann er gar nichl auf den Gedanken kommen, daß seinFreund schuldig sein könne. Sein felsenfestes Vertrauen zu dem. Freund ehrt ihn. hindert ihn aber, unparteiisch zu sein; hat er sich doch sogar mit dem rohen Kerl, dem langen ' Jobst, der seinen Herrn wohl am besten kennen muß. in nen Zank über diesen eingelassen. Wie kommt er übrigens dazu, mit dem Jobst gemeinschaftlich einen Besuch im Krankenhaus zu machen? Dies- deutet auf eine Vertraulichkeit mit einem :ge wohnlichen . Knecht und zwar mit dem Knecht seines Freundes, hin, die .ich nicht verstehe. Doch .da sind, wir zur Stelle! Hier hat der Postraub stattgefunden!"! Der Doktor 'sprang von dem leichten Wagen, er strängte sein Pferd ab und schlang die Zügel um einen der Ehausseebäume, er zeigte Falk ' die ' Spuren, die gerade an der Rinde dieses Baum?Z der an demselben befestigte, quer über die Chaussee gespannte Draht zurückgelassen hatte; dann führte er Falk einige Schritte zurück zu der Stelle, auf welcher der von den Räubern niederqescblaaene Postillon gelegen hatte, die dunkeln Vlutspuren waren aus dem Kies noch sichtbar, der Regen hatte sie nicht ganz wegzuschwemmen vermocht. Wieder einige Schr:tte weiter, da. wo die mit üppigem hohen Gras be wachsene Böschung der Chaussee sanft zu dem trockenen Chausseegraben abfiel, blieb der Doktor abermals stehen. Hier haben die verdammten Kerle sich ganz gemächlich im Gras: njedergel-is-sen. um die Postsachen zu durchsuchen, sagte er. H:er theils aus der Chaussee selbst, theils im Grase der Böschung, theils im Graben haben wir die von den Kerlen durchgesehenen und wegg:worsenen Briefe gefunden und aufqe.e'en. Wo die Kerl: gesessen haben, können S letzt noch an .dem niedergetretenen Grase sehendes bat. sich noch nicht vollstandici wieder '.'gehoben, Sogleich' .acht Tage seit dem . Postraub: verstrichen sind. - Wenn- Sie -noch eine Sp d:r Räuber suchen wollen, muß es hier ge schehen: aber Sie werden .nits finden. Die Gendarmen, die sich doch woh! besser auf. die Suche verstehen werden, als Sie." haben die ganze Gegend. vergeblich durchstöbert. Der Versuch muß trotzd:m gemacht werden, erwrdrrte Falk, und er begann die uussuörung'ves eioen iowrt.indem er niederkniete -und da, wo das noch niederlegende GraS die frühere Lagerstätte .der-. Räuber - verrieth, mit peinlicher Sorgfalt das, dicht vermach sene Gras auseinanderboz. - Es war eine langweil' mühsame, zeitrau bende Arbeit, der Doktor :erg köpf schüttelnd, Falkö unermüdliche Geduld bewundernd, zuschaut . Sie bemühen sich. vergeblich!" .sagte er nach Verlauf etwa einer Viertelstunde, in demselben Augenblick aber richtete Falk sich auf und. die Hand erhebered, rief er frohlockend: Etw'aS habe, ich 'bereits gefunden! Schauen Sie, her, Äoltor!' Em Ta schenmesser! ' Es lag hier tief' im GraZ versenkt unmittelbar, an dem Lagerplatz des Eineri der-Kerle. - :Esz muß -diesem entweder. .aus. der 'Tasche, gefallen' sein. öder er'.hat 'es als " er es ' einstecken wollte, -daneben gesteSt.es ist zusam menaeklappt' Schauen Sie eö an. das isen ist .wit'Rostibedeckt.her.nicht mit .altem,. tief, eingefressenen., fondern mit' frischem Rost, .wie 'ihn.. wohl ein Messer zeiqt'welcheS vZelleicht acht .Tage lang demEinslud von Regen und Thau. ausaelekt war. , ;-, ; - ? .? -: ; . . (ftortsebung folat. 11 1 tHH ;- Kaufe Zvtuqo's eft $abasn

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Der Hunger. V.n Rewbcld Eronheim.

(Fortsehung und Schluß) Ich derbste sie nie. diese ??rau mit dem kalten, erbarmungslosen Gesicht, wir hatten immer Furcht vor ihr. rrr r r ct..t-, c . l xuenn 11: uns oenos 01: ounne. magere Suppe mit dem winzigen Stück&n Arot rickit?. füS!t.rr tair. np d.i'i " 7 --r " .-. . . u f. f.ffil ? , m r roir 11: anouaicn. oan tijr jöüci aus uns ruhte, und zwar mit jenem Ausdruck, der schrecklicher war, als wären ! mm . rCf fT ! . . zu.u$:ii wutvcn. ic mißgönnte uns Alles. Weshalb, weiß ich nicht. Kurzum, als ich vierzehn Jahre alt war, kam ich zu einem Schneider in die Lehre. Ich verabschiedete mich' von meinen Gefährten; sie schienen die stille Hoffnung zu hege, j m AU1 m da meine tägliche Portion nunmehr

unter i: vertheilt wurde. 5Jd sich diese Wenn sich draußen auch die Hi ein ß Hoffnung erfüllte, weiß ich nicht, ich wenig vermindert h2tit. so war im In- K habe die Kinder nie wieder gesehen nern der Räumlichleiten nichts davon B

man kümmert sich nicht viel um einan- j zu spüren. Man hör!: nur den müoen der. wenn man arm ist. Ich war also , Schritt der Ablösung, die den Wachtjetzt bei dem Schneider in der Lehre Posten einzog, um einen Anderen an

und die fünf Jahre, die ich dort zubrachte, bestanden aus einem fortwährenden Hungrigsein. Wir hungerten Alle, der Mann, die Frau und die sechs Kinder. Die jüngsten mußte ich beauf sichtigen: für alle Widerwärtigkeiten, die in der Familie vorkamen, wurde ich verantwortlich gemacht. Jeder prügelte mich; ich war immer sroy, wenn ich fk." 1 nfc.Mv? mi..h..rj;r.. I (jui viuc.iua mcwisH ;yjcHuciuiuy i aussuchen durste, wo ich schlief. Im Winter war mein Bett, w:nn man das eienoe. Bzwoawzvizvq mu an ourazlocherkn Decke als ein solches bezeichnen dcin, immer mit einei : Einraste bedeckt, die ich mit meinem Kper aufthauen mußte; un Sommer erstickte ich fajt vor Hitze und wurde von allem möglichen Ungeziefer geplagt. . Von memem um ,u,i tti ui, denn memLehrmeister ergab sich schließUS dem Trunk und Niemand mochte iom Arbeit anvertrauen. Als ich Geselle geworden war, warf er mich hmaus. ich sollte auf die Wanderschaft ge. Hm; lch durchzog bettelnd und immer hungrig ganz Deutschland, bis ich an der holländischen Grenze einen Werbe? fand, der mich zum Soldaten machte. In der Kaserne habe ich mich in mei nem Leben eigentlich zum ersten Male vollständig gesättigt es ' ist wirklich nicht meine Schuld, daß' ich immer Hunger habe; wenn' Jel? daö wüßte, was ich Ihnen soeben erzählt habe,

wuroen Mlllz meine ameraoen oiet- r:en. Diz Soldaten, welche die Palijjaleicht besser behandeln, aber es ist ?!n- den besetzt hielten, blickten ihren Käme-

mal so. ich kann nichts dafür. Ich langweile Sie wohl mit meiner Erzäh lung?" - Ganz im Gegentheil."! sagte der Student, eisriq. das ist ja riesig interessant; es muß das wirklich eine verteufelte Geschichte sein, wenn man immer Hunger hat und kein Geld und keinen Pump.- Komm mit. sagte er plötzlich, komm mit, ich habe noch ein kaar (Stühr 'rotr rnnsT?n s?k?n. ob uns bPT Siff5fnA- nlrifir in türf frisck-S Z".. :-."-."?. . tyicq orrillllsi; jo lange xu; u:iiu e.:?. . .. n . r . , x .s w.c:. betn kann,- sollst Du keinen Hunger mehr leiden." . Der gutmüthige Student zog ' den halb Widerstrebenden mit sich fort zur chiffskuche. .Ein' vorgeschobenes - holländisches Fort auf Atiin. Es ist eine leichte Feldver schanzung. Ein Erdwall, um- . rn rn ne:? pvNi von riner itciye iaaiuuuaiau faden, beschützt das Kasernement und die Küche -der Truppe, die. mit ihren Offneren vielleicht fünfzig Mann stark war und zur Halste aus europaischen, zur Halste aus eingeborenen Soldaten bestand. , - . Die Sonne brennt mit erschlaffen der, tödtender Gewalt vom Himmel herab; sie durchglüht Alles mit sengen der Hitze, kein Luitchen regt sich,. Alles, w?3 lebt und athmet.. steht unter dem lähmenden Banne des tropischen' Sonenbrand'Z. ' Sckläfria stebt ein Dosten im .itt..n t.r mhnmiih: die man als Schilderhaus am Eingang der Ver-tjn-trtf ,,k,.st.z s.-z luu,,au,lH uubfc,4 . em kl r.: k..s. n Häuschen gelehnt, er trägt, die verschosr. !k ..Zt. .fvi . r r, j;iut,ii yui.t.ii w.wt u ICHC UlllJUlUl UUlllVfl, U ujj UIUU Einen starren die ' rauchgeschwängert!. schmus D:cke an.' Andere schnarchen mit aufaerissenem' Munde. : In. der einen Ecke des SaaleS liegt ein Mann ...... - . - . . vollständig entkleidet. Trotz der Hitze hat man ihn mit der Decke, die dort jeder Soldat b:i sich führt, umhüllt. Ginge nicht von Zeit zu Zeit ein star kes, convulstvischeS Fröjkm durch die Gestalt, so könnte man glauben, daß ein Todter daläge. Neben ihm sitzt einem niedrigen Schemel'jener Soldat, dem man auf dem Schiffe den Namen d:s Verhungertes gegeben hatte. Er sieht womöglich noch dürstiger und schüchterne: aus .wie früher; er ist magere? geworden und seine groben Kno eben scheinen fast die Haut durchstoßen zu wollen. ' Er verwendet kein' Auge von dem Liegendni,' auf feinem Gesicht r. .1 f f t .. r. cn.r !C :rxi ipieqe nca oumpic oigniR, armiiui mit einem Ansinge von Zärtlichkeit. ' - Der Kranke macht eine heftige Bewe gung und schlagt die eae . zurua. Sein Gesicht glüht vor innerer Wärme, die feuchten Haar: - kleben ' an seiner . m - . , M Stirn.er ' versucht sich aufzurichten. ES war der Corvsstudent. .Gib mir etwas Wasser, in meinem Kopse hämmert es wie wahnsinnig. O, das tückische Fieber, es bringt mich noch um! .Es 'wird wieder vorübergehen, nur ruhig! Der Verhungerte" dreht sich auf sei nem Schemel und.brachte einen alten verrosteten Feldkessel zum Vorschein, in welchem sich eine truve Flüssigkeit befand. .Hier ist Wasser sagte erlakonisch. ,Ach, ich danke," entgegnete der Fie ierkranke, indem er. mit zitternden Händen gierig nach , dem Kessel griff und ihn zum Munde führte.' . .Jn mei nem Beutel steckt noch Brot. . sagte er.

seine behaarte Brust mit der plumpen Der Student wandte nch ad. er suyr Tätowirung . . sehen : kann. .In' dem sich langsam mit ' der Hand über die Saale der Mannschaften liegen die Auaen. und saate leise: . . Soldaten auf tho St:ohsäcken. : Die .Wenigstens ist er j:tzt,satt!"

eis er getrunken hatte, . -wenn s. willst, magst Du es nehmen, ich kann doch nicht essen." Der im;-):? hungrige Soldat stand ruhig aus und holie das harte, trockene Brot aus dem Beutel. Qbn es 'i 1 W f m m

reinigen 02er on : zu oelraslen, bin er mit sci!:enscharfenWoIfszayn:n hi 0 ein; es verursachte ein Geräusch, als ob L . .' ' . . er iLias kante. i5in Soldat, der in der Nähe lag. stieß seinen Nachbar an und N I llllll r 1 j . - ... 1; Horch nur, der verhungerte" ist wi:d:r an de: Arbeit!" , .Der Angeredete drehte sich brummend t - ri . f ww um. per norsau war iym ossenoar zu gl-ichgiltig. um sich deswegen stören zu lassen. Der Verhungerte" kümm.'rt: sich um die Sticheleien seiner Kameraden überhaupt nicht mehr, er aß mit gleicher Hast weiter, Und wnder lagerte dieselbe dumpfe ... - - " (I i Schwul: uöer dem großen Z:mm sein: Stelle zu setzen. Dann wurde es wieder todtenstill.Plötzlich krachte ein Schuß. Wieelektrisirt sprangen die Schläfer von ihren Strohsäcken empor, ein Sasten und Jagen entstand:' wenige Augenblicke später liefen die ersten Soldaten. indem sie noch Kleinigkeiten an ihren Anzügen und ihrer Ausrüstung i . i. c v.. r-. u sc: öii)a:'.cu, uu uz., mnmayiüy. ui.i n.M. r?, t m,: ,.ns m'i.s und' machte, dem Offic'ttr. d-r soeben avL$ ftmem Zelte trat, eine Meldung, Der Wachiposten mugie rapporljrcn. m Dsckungelgestrüpp, ungefähr fünfhundert Meter vor der Verschan, ,una , 6alt, M Truvv bewaffneter .,7. . '.! hl, ttnWi&ik im Schilde zu Men schienen; auf den Schuß hätten sie sich sofort zurückgezo ;Gin2 Patrouille! befahl der Osfif:" v ' " s.. lmXn Soldaten.. Unter diesen befand sich auch der Corpsstudent. r hat das Fieber." hieß'es. .LVill freiwiNid jemand für ibn gehen?? fragte der Sergeant. Es meldete sich der Verhungerte und Patrouille verließ unter pH- , s. rs:., k;. fst.rr. de Sergeanten die Berschanzung. rung Der Orficier traf alle Vorsichtsmaß regeln, um einem Ueberfall zu begegraden nach, so weit sie dieselben mur mit den Augen verfolgen konnten. Ein dichtes Gestrüpp entzog die Pa trouille jetzt den Blicken. Nun sah und horte man nichts mehr von ihr. Da in der Ferne wieder ein Schutz, noch einer, ein kurzes Geknatter, eine Salve Alles still. Als die Sonne eben niedergehen wollte, kehrte ' die Patrouille zurück. I NZ'i- Weinn fntan iiF tfirn K?w'ör?n ?nn fHf.vnrn sil.rt.nfttnS hn rnrrn , ....... .ZZ,...,..., mit einer blutigen Decke verhüllt hatte. Nun. - was war es' Sergeant? fragte der Ofsicier, nachdem man du Patrouille eingelassen hatte. Nichts - von Bedeutung, Eapitan; eine Bande des gewöhnlichen Gesindelö. Den verhungerten Schneider haben sie durch den Kopf geschossen," setzte er hinzu, indem er mit dem Daumen über die Schulter wies. I i. v.. cec::.. i vsu, c;iiy:mi;ic uti uici, van;. sireichen Sie seinen Namen aus; er soll morgen begraben werden." ' Am spaten Abend trat der Student, den daZ Fieber' verlassen hatte., auf den Hof. um nach dem todten Kameraden zu sehen. In dem Kllchenraum.schlu gen beim Schöne einer Oellaterne mehrere Soldaten eine längliche Kiste zu I sammen, sie sollte des Verhungerten letzte Wohnung sem. Aus dem Wall gingen die' verdoppelten Wachtposten I auk und ab und soäbten aufmerksam in die mondbeleuch!?!e Landschaft.'. - Der Student schlug einen Zipfel der Decke I ,trVi4 . Irin r rn?f ftnm fsftf i ...... !"l-r I rrw ,12 hn ATstn fcTrnorhTtn I 1 U", Zügen und dem blutigen Loch in. der I cri I WUlil. lSedenken Sie, daß die Wiöconson Central Bahn u?. I . vn oeomgr oas JUlraueu cev Puouruwk befitzt, da sie bei Weitem die populärst Linie zwischen Chicago, Mlwauket St. Paul, MinneapoliS ' und der. orowepen: m uns sernerym als b,. vullman ime zwischen Chicagc Mitwaukee, Ashland, Duluth und de. klagen am Supenor See angeseh l rorrd. -r - Bedenken Sie serner ' daß die Wiö. confin enrraiote veoemenonen Punkt. in Wikconfin berührt mehr Geschastk. platze erreicht als. irgend eine ander, Linie im Nordweken, daß der Speisewagen feiner ausgestattet ist als irgent einer der anderen Linien. - - - ... 01....si .r i u turkun mc,. micn, Routen,' wenden Sie sich. an den ach. uen Eiern Agenten oder an Jak. Pond. Gen. Pass. Agent, , , MttwaukeeWiö Achtung ? Ein schöner Singvogel . in Messing . Msig, i n -fvcrx um uquuiium uiu vyvuiiicu h in jeder Familie willkcmaten. In best 1 Auswahl zu haben bei C. F. Klepper, VSalGdlua. 139 MaabsettA vde. SrMS Dampf - Färberei. - . ltablirtI871.) . ' verrenkleider gereinigt, gefärkt u revntr,. Damenkleider aereinigr und gefärbt ohne dieiel den zertrenne. piDenri,iina . ,yen Sortieren ereintat. Slacee vandlude aci niat. Waarn werde abgeholt d adgeliefer, LS .k 33 narTaiafetll Crrtttttt. -

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