Indiana Tribüne, Volume 18, Number 131, Indianapolis, Marion County, 29 January 1895 — Page 3
Mütter und Kinder sollten TRINKEN. ÄFLE,SCH 1"-..äWiO ) UND UND BLUT. rf'cT VfJ cnKcrre. AIUltöffifAr AAMMMMGfM" COPYRIGHTS. CAN I OBTAIN A PATENT ? Fora prompt answer and an nonest opinton, wrlte to Si V SS &. CO.. who have bad oearlr firty enrV experience In the patent busirtess. Communications trlctly eonfldentlal. A Unndhook of Informst Ion toncerninii Patents and bow to btata ibem ent sree. Also a eatalogue ot mecb&nIcal and acientlflo booka sent sree. Patent taken thronen ilunn 4 Co. recelre pclaJ notteeinthe irlentific Amerirnn, and tbua ar brought wldei7 betöre the publicwitboaOeoat to tbe Inventor. Tbia splendid paper, laaued weeklr eleeactly lilnstrated, baa br rar the Unrast cireulation of anr scientiöc work In tb.9 world. 83 a Tr. Sample coplea sent free. Ballding KOitlon, tnonthl?. $2.50 a year. Blngle coples, 'iÜ centa. Erery number coQtatns beauttful platea. In colora, and phototrraphi of sew Jurase. witb Plans, enablin bullders to show tbe tatest dealft-ns and secure contra cts. Address MILN.N X CO ttEW YOUK, 361 Bboadwat. Theodore Stem, Nachfolger von 13. 8. nderfo. Abstrakte von Besitztiteln und Grundeigenthum werden in Prompter unk zuverlässiger Weise ausgeführt. Mo. 86 OS Market StraSe. In d ia nav o llk. And. Zermalmten und ganzen 1$, 0 l C zu haben bei der IncPpolis Gas Co. Dach - Material. T. F. SMITHER. feänolcr in Sie5dsd,Mztertal. 1 vutl 3 Hl Vklda Rsonng, wafferdtcktk Ebtettnz. feuer ftem HpfcaU.fiili, Strshrässe. ?4 unb W tllftird,n tt. te. OTKct: 169 S 5?laro lsd Eirstze. Icieiiscwi. Dachdeckers.. SZhtge und vtziv.ttDittlit Dachdecker, fiie dächer, Trinidad und ?if"nit ap6altX(iUft. CSe mit Je:n5itt:ior.i.Tii!er tt te2in 171 Urial. Otce : Vo. 169, Sard : ISO W. Marlzlandftt TflftihtM SÄl. irM.ivn!ift nh Dr. Gr. F.Theel, 1 !i 1 T 9srrs? Pifr S1 . . ..S WIUiyV V 'itt tiin'ge. iraljrt ptaiisl in Kmcrita ttc (eilen laan, naA.trn itibjt tic beriiVntujutt rzt aller &4iurtC9l ginjcn. Dr. 3ütl ist bei ,n,g rzt ctr litlt er a'i drei intoigiaiittta Schule (oit Rite. lit eue und te ftueettoabltej ftubttt unb in jtbtT Behandlung verbindet Qc teilt Svvd iii, Skschwure. Uiunt und ftaUltieen, filmen und all folgen der Seldstdeflc?u,g und folgen lee mit schweifn, bei derbnr-tkeken der unver jjZ deirattten. jflslfTe Z?erenaerunaen etc . Vii. 4 'inmiftt Cnt Kommt cttr schreibt Sprechstunde Jörge 0 di 3 Uhr. bend a.diUhr. aitir.Kt und Samstag 6 bii 1U Uhr Unus. EoV'.agditiyr. - - Ein armer aber cbrlicher Jünalina. skünf Jahre litt ich an Slutverslftung mit alle tzn schreckliche olge ; litt m.ch von Landarzte und ltaUike bebanoel. die mich mit Mercurv und Jod os PotaA anfüllten, di tch wie ei l,dendek ertpve aussah. Stttin ilorptr tvar mitue,'chlagnd ficulfbrt)ttt. 14 baiteiwet..3trictuie Harnröhren oerengerrunii - u-;- . v 14'. am ii SvAlAf.hfr jy.lkAh. ffeefuna und hat aue Voiinung, lcrnoi lurnn , vve igegrrn jfiin rcieun . Ö jrin aad nur um Dr. Übte 1,1317 Vrch Ttr.'hi. laeelebia. Ba. m tonfultirta. der ihn und tiefe Andere turnt hatte. Dr. Zbcel ar der ein zige Arzt der nick gründlich unteriucyte und sagte: Ja, Ei find erbärmlich ,gerichiet, da Schlimmste, tai td) ia t tät den gesehen habe, aber desolgea ,e meaen Siath und tch werde Sie mit (3c- te Hilfe kurriren". Ich sag:. Dr Theel. ich bin ein armer ehrlicher Junge. Er sagte, Kosten find dieselben fct nttttelt Lui beathleit baar. die treläc ihreTrmuth beweisen, bezahlen Llbzahlungs toti'e Ich suhlte mich vie eugtdork naq dem erne Monat der Behandlung. In ei ent Jaltrwar ,dnkurt und hatte ffund zagenornmeR. iei e;iaei Sedet ist, Gott mochte alle reiche und armeLeikenoedkmDr.TdktllMbre. Er ist der arokartiage.de und autkertiast Doktor undTpecialtft und treu i seinem ruf, ei ZZodlhätkr der Menschheit, der für Jede thu tourde. wal er für mich that. Onrnit crt, beeidet bei H. G. Dei-is, n. st. Harrisdurg, Pa. CINCittttÄ'i W!?k!US .r.0 I k-- Ctfc"tiP üz-?.öi?tJ ist die delteiteJe Bahn nach CErccnrsNA'irii, mit Last' udZpeife'Car Tienst iwl)en rinMnnnti. IndlanaDOllS & G M, Chicago, liebes Linie rech Davtrn. 2mr, Xo'cV, , ... rm tx: ffl.r..ll Detroit und nördl chen Michttan Resorts. Dirikte Verbind- inci"nti oha Sagen n am $ .Waskinaton. Baltimore, Phtlaoelvdia und New Jork und allm Punkten südlich. fartnativ tzäa'tch S? t'. Ro rc. rotrb er,he i' 'n d r . S D. ItlffOffite, 2 üjf Waidingl'n Str.. drm aifn .ee Hlvr", . tSe Merteia Ef.nd in r Untn Otto . Z5 a erlaben I di vanolu' in Morgene, -10. US st - m. '4 VI IN. 15 venös. ' " Zöge m t dem Teern ma' ktrt g d n öaiick. I. v. Lawviri. Dist. Pass. Agt. C. H. Adam. Stab, Ticket-at. Hbh mtl. tat. tin m Mir work für . kr aa ff, Attlu. T.ia. n.l Jim. Kona. T.Wa... Chlo. 5 nt. Oik-i. rr d.,nM wrlL H hy f -d.u( Ttt? fmit r.nt .er HH. C w. A. 1 . d Oil rj 11t STJ.l UtUM, urtrrc. r. ' tyiuMn nr rtoilf air.lua fr ta I f lladr.AUfa. Weawyoabw ar .11 kr Mim. Kl . r orkr m. ' FllBra eakrwwa iwf ta. .' kFW ardwimdarTaLfarClealanfr.
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Amerikaner. Roman von Adolk Streckfuß. unablässig beschäftigte, daß er nichts 1 iTh hsln rr Blrrfiif d3 5limH.i.!S von d einen ihm nicht au Buschwerk huschte und sicherlich die Beute dcs eifrigen Naturforschers ge worden wäre, wenn nicht selbst dessen Sammelleidenschaft ar. diesem Morgen geschlummert hätte. Mit scharfen Augen recht und links spähend, überall im Gebüsch, auf dem Wege selbst im Grase neben demselben nach einer Spur suchend, die etwa auf die Wanderer, die früher hier gegangen waren, schließen ließ, gi7.g Falk rüstig vorwärts. Seine Augen ermüdeten nicht, seine Geduld ermattete nicht, obgleich er wohl schon beinahe eine und eine halbe Stunde gegangen war, ohne irgend einen für seine Zwecke bemerkenswerthen Ge gen stand gefunden zu haben. Da cber blieb er plötzlich stehen, seine Augen hefteten sich auf ein klei nes unscheinbares Ding, welches rechts am Wege im Grase lag, auf ein zum Theil verbranntes Zündhölzchen von rother Farbe, welches irgend ein Wan derer nach dem Gebrauch fortgeworfen hatte. Halt, Herr Doktor Falk saate er leise, der alten Anaewohnhelt. mit sich selbst zu sprechen und sich selbst anzureden, folgend. Da haben wir ein EtwaZ, welches nicht hierher gehört." Er bückte sich, hob das Zündhölzchen auf und betrachtete eZ. Ein rothes Zündhölzchen! murmelte er. Die Farbe muß enrn dunkelroth gewezen sein, aber Luft und Regen haben u: geöle'cht. Jedenfalls hat eZ ein Rau eher fortgeworfen, nachdem e? sich die Pfeife oder die Cigarre angezündet hat. -Die Pfeife? Nicht denkbar! Zum Anzünden der Pfeife wäre' minbestens ein halbes Zündhölzchen nothwendig gewesen, dieses hier aber ist kaum zum vierten Theil verbrannt. Der Mann muß eine leidlich ,' pute, leicht anbrennbare Cigarre aeraucht haben, und zwar hat er sich eine neue Cigarre angesteckt, denn zum Anzünden einer ausgegangenen hätte er minbestens ebenfalls ein halbes Zündholz verbraucht. Ein Cigarrenraucher hier im einsamen Walde! Das gewöhn lichi Landvolk raucht nur Pfeifen, er muß also einer etwas höheren Klasse der Gesellschaft angehören. Vielleicht hat einer der Postrauber das Zinioholz fortgeworfen. Vielleicht?! eine, zu kühnen Schlüsse, Herr Doktor Falk. Sie gerathen fönst auf Irrwege! Dies Zündhölzchen kann trotz seiner auffallenden rothen Farbe ein ganz unbereutendes. nichtssagendes und nicht' verrathendes Ding und alle Ihre kühnen Schlüsse können baarer Unsinn sein! Aber aufbewahren wollen wir es doij. Auch die kleinste Spur verdient Beachtun! Er wickelte das Zündhölzchen sorgfällig in ein Stückchen Papier, dann ging er weiter und schaute nun mit erneuter, durch den kleinen Erfolg n?ch erhöhter Aufmerksamkeit spähend um sich, nach ' kaum zwanzig Schritten blieb er abermals stehen, er hob einen formlosen Cigarrenstummel auf, der auf dem Wege selbst lag. Ein scheuß I:aes, eleivatles zing: murmelte er. kann aber auch von Bedeutung sein. Es hat schon Tag: lang hier im Grase gelegen, ist von Regen und Thau durchweicht worden und wieder aelrock net. Es hat die Form schon verloren, aber so viel läßt sich doch erkennen.da es der Neu eine'' rc;aarr. ist. Es ist nur ein ganz kiemer vcest, also ver einer leidlich guten, wenigstens gut i r ereinenoen Cigarre, jonsi yaire sie nicht so wett geraucht werden können. Der Raucher hat den Stummel fortgewarfen und sich dann e:ne neue Clarre angesteckt. Alfo ein Mann, der die Miltel hat, sich den Rauchzenuß nack Belleoen zu gestatten und ein tüchtiger, starker Raucher! Schwer genug sieht das scheußliche Kraut aus, welches er fortgeworfen hat. Eine neue Cigarre hat er sich angesteckt, dort lag das rothe Zündhölzchen, hier der Stummel, er ist, alfo vom steinernen itrcuz hergekommen, ar er eine: d.'r Posträuber, dann war er auf dem Nückwege. Schauen Sie einmal nach der Uhr. Herr Doktor Falk! Halb sechs Uhr. Gegen vier Uhr sind wir vom Rothen Hause abmarschirt, haben also noch eine halbe Stunde etwa bis Kim steinernen Kreuz. Ungefähr drei tienei stunden, braucht man - zum Ausrauchen einer Ciqarre, der Herr Vosträuber hat sie sich also angezün r::, wahrend er die aus dem Postoeu t:l geraubten Briefs nach Geld durch stöberte. Er hat sich die. Sache cc I .. . .. . ' ' mißlich gemacht, bei einer guten Et s'rre arbeitet es sich gut. DaZ stimmt ml der Darstellung deS PostraubeZ iib'rein. Halt. Herr Doktor Falk! Wir ertappen Si: wieder auf sehr vor eiligen, gewagten Schlüssen! - Aber mitgencmmen wird der Cigarrenstummel und auch der yrt, auf welchem die Herren Posträuber gesessen haben, als sie den Postbeutel ö fneten '. und die' Geldbriefe durchstöberten, wollen wir I e ' ncöt aufmerljam absuch'n, ob w:r nicht auc dort solch rotbs Zündbölz ü:n finden. Wenn sich dort wirklich einer der Räuber eine s.iqarre anzün bete, hat er sicherlich das Streichholz ebenso atlos fortgeworfen wie im Walde.Der Ciaarr:nstummel wurde so ' Uxillü ein.actoJckit iiiid einaekntt. wie (
-cv . . ... u -1 v-- - -w.w wtuauicii uaiaj:i, ujcxiK'.iJ luiu u;t uubui tuiiiiiiuj iwiMmt ttuu. . w,- Mlim? niiion (Fttsesung.) wl-der nach einer Viertelstunde das am rimerikan-r d'e taufend Thaler gegeben Staub ist es. welcher den Bimmel blau DeS!2& h . fiA . ra , , , ir . Wege stehend., alte e!s:77.e Kreuz. tat, die e? mir noch schuld war ersch-inen läszt. Ts Licht geht UN" Xtlr y r." H'lr also war es! sagte er leise. S:nb6:e vielleicht derKaufmann. stchtdar durch alle Gase h.ndurch. ale.ch.. ?kN. ndroi . r lreg , I ch m
Irt :.Uüw sollen wir g:cict) mit e:n:r genauen g.rr Ulrich, an welchen der Geldbries i'tia. von welch chemischen gusa.. , t5AnV? ?."?,Fd-m Durchforschung beginnen? Nein es' geratet wir, dem. wie man in Wald. !r..kua ste sein mö.-en. Ta ist es MÄ s- " ? ; eu; Quelle cteit vergeudet. Wir müssen Hausen erzählt, der Ueberfall der Post dn dcr Staub, weicher das Licht uf. f.??! ? llWlJ: möglichst genau das Plätzchen kennen, ,lt? sängt, eö in jeder Nichtung zurücknirst W Än.s mm I
, l 'X, r t C -c auT rojlCI;em 0i: DZlun HJ3 Nch i Ganz recht, der bin ich. Eduard und so die Ursache bildet, daß die ganze "5 ? m:n von dem einen G.oan.'en. der ikm 5..,s?, s,f,,n , raf itxi J n.'aft. 'k,.. ,' ..-.:t x?,,:, nalung nacnd etuas abhanden g:kom-
dem die li.'blicken Landicha tsb'l- r' un ' ro ::k "LV .' ' ,,vv ' ! rar.ertfctfe. i
r. di: bei eder Waldlichtuni. die ,vU nii .rm nnni ?::.r. 't flaicken ausgeichlo
Blick in das Thal erlaudte. slck r,rn ?f m",iT,n 2 &;,, ' . "v. ''XT ; r'r. ikuiim üiiiuhhuuüiüc ucu, uci icmfre3 Ül5
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izS rotue Streichh'ölzchen, dann man tsitt ssalk. mit unermüdlicher Au:
dauer forschend um sich blickend, roci t:r; oö:r k szrgl.q und auw'.rksam "auch spähte, er v:rmote n'ltZ Auf. fälliges mehr zu entdecken. Nach un?e fähr einer Blertelstunde erreickte er die -,"-.u.-.T , cn....-i,. src.rr.. ukwiuun..mtiatu viaui:c, ijit .ein Einspänner einholte, in welchem nur ein a.tllcher Herr, mit einem verkniffenen, runzligen Gesicht saß. der selbst das Pferd lenkte. Der err schaute beim Vorüberfahren den Fußoanderer mit einem prüfenden Blick n. dann zog er die Züqel an. Gehen Sie nach Nonnenthal?" rief er Falk zu. tn u W-O In meinem Wägelchen ist ein Platz rek. ;enn es Ihnen Pakt, steigen Sie auf. Ihnen erspart es eine StundeWeges und mir die Langeweile der einsamen Fahrt. Ich plausche gern ein bischen. Wie wär es, wollen Sie mitfahren? Wird mit Dank angenommen!" erwiderte Falk, dem es ganz recht war, di: ohnehin weit: Wanderung etwas abzukürzen. Im nächsten Moment chon saß er neben dem alten Herrn, r ihm freundlich zunickte, dann ver gnügt mit der Peitsche knallte' und em tüchtiges Pferd schlank austraben ieß. Daß er wirklich gern plautschbewies er, denn Falk hatte sich noch kaum zurecht gesetzt, als er I mit der Unterhaltung begann, nach der ii ich wohl schon lange gezehnt hatte. Ich habe Sie schon von fern qesehen. sagte er, IS Sie aus: ,dem Walde kamen, daZ Schmetterling--neß, welches Sie da rn der Hand tra gen, fiel mir auf. .Sie sind gewiß einer von den beiden Naturforschern. ie in Waldhausen im Greifen wchnen?" Allerdings. Hab' es mir gleich gedacht, als ich das Schmetterlingsnetz sah. Hab' Sie von fern beobachtet. Beim steinernen Kreuz sind Sie stehen geblieben .' und ichaut. Haben sich recht die Stelle angeschaut, wo di nie derträchtigen Schuft: unsere Post vor acht Tagen angefallen und beraubt ha-. den. Ja wohl. Man hat mir in Waldhausen so viel von dem Postraub erzahlt, daß lch neug:ertz -war, die Stelle zu sehen. ' Glauv'ö Ihnen. , Ja, wissen Sie, das ist setzt em Kreuz uns ein Lnd in unserer Gegend hier. Man ist . ja wirklich ' seines Lebens nicht . mehr icher. Wenn ich den verfluchten. Kerl, den Amerikaner, am höchsten.. Baum aufhängen könnte, ich thät es mit Aercmugen. .Sind Sie auch von der Schuld des Amerikaners überzeugt? Natürlich. Wer sollte es sonst gewesen sein? . Es ist ein Skandal mit dem Gerichte in Waldhausen, daß man den Kerl noch immer frei herumlaufen laßt! Wenn ich Untersuchungsrichter oder Staatsanwalt wäre, ich ; wollte den Vogel bald zum Pfeifen bringen. Wenn er lm Loch säße und der Ger.chtsdlene? ihm alle Morgen zum Frühstück eine tüchtige' Portion mit dem Haselstocke versetzte, wurde er wohl windelweich werden. Einstecken mußte man ihn, ihn und den . rothen Andres! Hat man noch keine Beweise, dann wird man schon welche finden. sobald nur die beiden Schufte erst fest sitzen." Der rothe Andre? Von dem habe ich in Waldhausen noch nichts ge-bort.- . Glaub's wohl! Weil der ein Vetter und guter Freund vom Sägemüller Schmitz ist, spricht Niemand gern von ihm, ich aber bin überzeugt, der ist der Naubgeselle des Amerikaners. Ohne Grund hat ihm der Amerikaner nicht fünfhundert Thaler geborgt auf seine baufällige Hütte in Bahren, die keine fünfhundert Groschen werth ist In Bahren wohnt der rothe Andres? ?ja, in dem obersten Hofe, einem ganz miserablen Nest. Unfruchtbare, steinige Felder, die nicht so viel tragen, daß ein Sperling davon satt werden könnte. Und dabei läßt sich der Kerl einen Bauer schimpfen, obgleich sein ganzer Acker nicht einen Groken werth ist. Zu mir ist er auch'gekom men. damals, ehe .der Amerikaner ihm das Geld gegeben hat, er hat von mir 500 Thaler zu 5 Procent aus sein Sperlingsnest haben wollen. " Ich habe ihn aber ausgelacht. Ihr seid wohl verrückt, Scholz. habe ich gesagt, er heißt nämlich Andreas Scholz, wird aber immer nur der rothe Andres genannt. fünfhundert Thaler wollr Ihr cui ujucr 3n jaosn au o Procemv Euer aanzer B.'ttK ist ke:n:n Vkikfer rV- t T mm t rn . ' ri l:n(j werth, und wer an Euch funun oert .yaier risiirr, mug ooq wenig stens sein: 10 Procent haben. Da hat
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r:n.n ucerer Scannt, um mis - und ein Bier!. ' Sie werden zufrieden wurdM Kerl! Sie Men ihn nur.s.. - - v - ; i , UUn. Ein baumlanger Kerl mlij. Danke-Jbnen bestens. Ich werde brennend roth:n Haaren uelncm Ge Jhr. Empfehlung folgen. Zuerst ab:r stcht voll Vtatternarb:n. a 2 ob der möchte-ich einen Besuch bei dem'Doktor 'm,! syrhin Xrnsi.v, M . u- ' . - '
fc "i 4111.. : cx.c.ii . v i.cL o . c !1T r- ... 1 . . . rm .1. uuuer coml?, von o:m ny m uaio. taufen viel Nükml'ck'Z mhorl kake?,uucst vlet llyinicq.z geijoti flaoe .ta. freillll, in Wziddauseni DaZ
Z ir : m T i U1 . o wuu. da wyucji yal oie meoiciNi cye k5a:uiial oe a)io en. te niül Ml' üblick - t'ner dunklNiÄtt ÄSflÄ W.H Mbg.,n zu ergreif, um in Zulunst RschwiÄst! : ..?.(. i i ' -l -1 . 'i. Ulrich. ,ah sich ,u..Falk , wendend und das Liegenlaen von Instrumentrn n k!. ksi ,V,.N Bliielsia 'Nvmmen. Dr
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Oolk dort ist zu duinm und der Dümm sie 'st der alte Gr::f. Ich trau: den.
Grntfi an& ntöt iiSr den ' k5!t V:t!er ud gu!:r Freund vom ro!h:a Andres, und Wa3 ncZ schlimmer ist. sin ffreund vom Am:rikaner,und dem frü mn trauen? So dumm bin ich . . . . . ' r.!i. rico maL m.r meine eigenen Ulrich! Mein Gewölbe finden Sie am Markt. Was Sie brauchen, können sie zu mir.dann muß ich ihnen aus der Noth helfen. Auch dem Schmitz habe ich geholfen; aber habe ich Dank dafür gehabt? . Gekauft ha! er nichts bei mir und sobald er die tausend Thaler vom" Amerikaner bekommen konnte, 'hat er sie mir zurücke zahlt, UM ein paar lumpige. Procente zu ersparen, gerade in einer Zeit, in welcher es schwer ist, sein Geld gut unterzubringen. Ich sage Ihnen, ich traue ihm nicht, dem Schmitz! Er hat ebenso gut.wie der Amerikaner, gewußt, daß sein Geldbrief an mich in der Nacht mit der Post abgehen sollte." Wollen Sie damit andeuten, daß auch auf den Sägemüller ein Verdacht wegen des Postraubes fallen könnte? Denke ich .daran! Ich deute gar nichts an. Da könnte ich mich schön in die Nesseln setzen! Aber trauen thue ich dem Schmitz nicht, der ist ein Heimlicher, dabei bleibe ich. 'Wenn Einer in kaum zehn Jahren. vom, Habenichts sich zum wohlhabenden Manne heraus arbeitet.' dann geht es nicht mit testen Dingen zu Woher hat er' sein Geld? Mit der Sägemühle verdient? Das glaube ihm der Henker. : Auf dem niederträchtigen Nest sind noch alle. Säge müller verHunger?. Und mit seiner Frau lebt er wie Hund und Katze. ' Freilich, di: Frau ist auch nicht viel werth. Ein Satan. Wenn die in die Milch schaut, wird sie sauer. Ver rückt soll sie sein! Das behaupten die Leute, weil der Schmitz es sagt. Daran glaube ich aber nicht. .Der Schmitz hat wohl seine guten Gründe, si: fü der rück! auszugeben! Nur niederträch tia ist sie! Aber scheinheilig ist sie wc mgstens nicht. Grob wie, Bohnenstroh! .Ich wollte einmalden .Schmitz in seiner Mühle besuchen wenn man so Einem viel Geld geborgt hat. muh man doch zusehen, wie das Geschäft geh!. Er war nicht zu HauS da dachte ich, willst dich doch einmal auf dem Hof ein wenig umschauen, ob 'er Holzvorräthe hat und wie viele fertige Bretter Wohl aufgestapelt sind. - Ich gehe also auf dem Hof ganz . harmlos umher und schaue mich um.' da kommt plötzlich W (FMn "NÄ tt H(T"r VTrri'vfi ren und auf mich zu. ,Jch begrüße dieö Weib so höflich wie eine vornehme Da-' me. sogar den Hut hab' ick vor ihr abgezogen, sage ibr, daß ich der Ulrich aus Nonnenthal bm und recht seh? bedauere." meinen Frillnd . Schmik nicht zu -HauS zu treffen. Ich wollte ihr noch rnehr sagen, aber daS SatanSweib int terbrach mich. Ich solle uiich'zum Teufel scheeren, so schrie sie mich an sie dulde nicht, daß solch 'verdammter Wucherer in der Mühle herumspiottire. Wenn ich nicht gleich in meinen Ein spänner steigen, und fortfahren würde, wolle sie mich 'mit den Hunden vom Hofe hetzen lassen. Na, ich sne Ihnen, man' bekam ordentlich Furcht vor dem Satansweib. .Ich bin fortgefah-' ren. so schnell ich konnte. , So treibt sie es mit allen Menschen, ich könnte Jhnen noch hundert Geschichten davon erzählen. Ur.d er erzählte, wem a ch nicht hundert, doch eine ganze Anzahl Geschieh ten von der Grobheit der Müllerin, von ihrer Bösartigkeit gegen die Dienstboten und Arbeiter, ir plauschte gar zu gern, am liebsten, wenn er so recht nach Herzenslust . Nichtsnutzigkeiten über bekannte Personen erzablen könn t:. dabei verlangte er auch gar nicht.daß ihm geantwortet werde,' er war zufrie den. wenn er nur ganz' ungestört selbst sprechen konnte. Falk hörte dem red seligen Mann geduldig, zu, er machte an demselben seine Studien. Gerade eine solche Person gebrauchte er für den neuen Roman, den er unter der Feder hatte, und er freute sich daher des Zufalls, der ihn . mit Herrn ' Ullrich ' zu sammengeführt hatte. Auch die. Er zählungen des klatschsüchtigen ManneS über den-Sägemüller Schmitz, dessen Frau.' den 'rothen -Andres und den Amerikaner waren 'für. Falk von gro ßem Interesse, konnten sie auch auf Wahrscheinlichkeit keinen ' sonderlien Anspruch machen, so enthielten sie doch Andeutungen, welche - für Falk von Wichtigkeit werden konnten. Eine halbe Stunde verging schnell. In fünf Minuten sind wir in Non nenthal.'. Da vor uns sehen Sie schon biedersten Häufer säate Herr Ulrich, mit der , Peitsche nach den kleinen wei ' ßen, an der Landstraße liegenden lHäu, fern zeigend.' Wollen 'Sie diellercht im ..Lamm- absteigen? 'ES ist derbste v vrf,rtf frn.f..T ' .f,Srf i vwil tuiiiuiuuai, v. uwuw.. UiVk ! Vitm Bruder. Er liegt am Markt, dicht f,n mtnni .(z &trh fftrtn tfnn " o ..v daSLamm". bestens empfehlen. Vorame Vtdienuna iMra mamen. i I . . " - m:.t'fr:--f ... ' jahum vmmuiuu im . ,oo- aont(,:.AinM . vi " i tvi
' nn.u; juicui ciuu.w; jiujiii vnc uai tt.4i.' yyuit utuu liiuiiu, viiyuuw wii
Lle No2e Des Ztaubei In der Natur.
i?ud bpr- in öfiinrifcti'tfi.'r Beziehung als geftÄlizer Feind des Menschen und auch sonst als sehr lä. stige (Irscinunc; überall bekämpft und aemitten wird. ' spielt bei ken meisten J- .. . ' , .. . zoraznaen m der. Ätmospdare eine Atmosphäre blau erscheint, ähnlich wie er den SonnenstraN m ci..cm dunklen dunklen Hintergrunde würde die Sonne als glühende Scheibe stehen und ein charfer Gegenfak auf der erleuchteten Erde herrschen: . blendendes Licht, wo die Sonnenstrahlen niederfallen, und iefe schwarze Schatten, wo dies nicht der Fall ist, denn das zerstreute Tages ich, fällt dann weg.- Nur das Licht des Mondes und der Sterne, welche ohne den Staub in der Atmosphäre an dem schwarzen Himmel auch den Tag noer siazioar oneoen, wuroe oiesen e gensatz in leichtem Grade abzuschwächen ." I n .9. 121 I 7 . I W - .--T-- 19 - vermögen. I Wenn nun der Staub den Himmel hell erscheinen lä&t, warum ist denn die Farbe des Himmels blau? Warum wirst der Staub von den verschiedenen Bestandtheilen des weißen Sonnenlichts gerade das Blau. eher, als das Grün, Gelb oder Roth zurück? . Nach 'den -i .( ' . v f 1 I v.v w.uu.ivy. 3imen. Nur der feinste mitrosfopi ehe - . r r . t 1 t u v L. I t-taub sinkt so langsam abwärts, - das
w t. o..p,r. . it r . :n auen isaziazien ver yumo pjare schwebt. Nur diese feinsten Theilchen sind von besonderer Wichtigkeit, denn die größeren . fallen . bald zu . Boden. Dieser feine atmosphärische Staub ent t)ält nun .viele Theilchcn, welche groß zenüg sind, um die kurzen blauen tzichtwellen noch zurückwerfen zu können. grüne und gelbe-schon weniger, wäh rend sie zur Reflectirung der langen rothen Wellen zu klein sind. Temgeman aeht das rothe "Licht meist! ohne I.'gliches Hinderniß vorwärts, während das blaue mehr zerstreut wird und so zas Auge erreicht. Eine, ähnliche r scheinung, nur in größerem. Maßstabe, zeigt sich aus Wasser, aus welchem lleme Holzstückchcn schwimmen. . Diese Holz jtückchen stehen zu den Wasserwellen in derselben Beziehung, wie die Staub theilchen zu den Aethermellen:. D:e gro ßen langen Wellen werten .durch die Stückchen nicht aufgehalten, sie fassen letztere? auf-, und nieoersch.rianken.wah' rend. die feineren Wasserwellcn' zurück geworfen, werden, als. ob die Holzstück .chen. feste Mauern wären. Je höher'w!r lri die Atmosphäre hin auskommen; desto feiner wird . der Staub, testo weniger grober . Staub, der den Himmel über den großen. Städten oft grau erscheinen läßt, findet sich in ter Luft: Auf Bergen haben wir ten meisten Staub unter unS schon weil die vertünnte Luft nur tie feinsten ümherschwebenden ; Theilchen zu tragen vermaa. Daher, .ist der , Himmel auf hohen Bergen klar, und tiefblau, nur '. jl v : . ' o wenn, mtrnarq ven nlrvlctrit ugrn Hinblicken, gegen den Horizont hin. gcht tie Zarbe'in'S Graue über. Warum hat der Himmel im Süden ein tie ereS Blau, als im Norden? Ist der Stanb dort feiner? .Allerdings, jedoch nicht etwa feiner in der Art. In feuchtem Klima vermag der Stäub sich nicht lange in der Lust zu bewegen, ohne sich mit Wasser zu beladen und daturch gröber zu werten, ' wahrend in dem trockenen Klima der wärmeren Länder die Lust weniger mit Wasserdampf ge sättigt ist und dieser deshalb nicht so leicht als Flüssigkeit auf dem Staube Niederschlägt. - .Ohne Staub würde eS keine Wasser Verdichtung in der. Luft , geben! keinen Nebel, keine Wolken, keinen Regen, kei ,n &Amn''TAt in,iae verdicktende Fläche würde die ObeUächedcr Crte t litt. ,444444 IVUiVkll VIV "Vv M'V Mtt v: w c.,s ,.i M -k' AbÄlü'n Zn der Luft einträte ' Im Winter würde SnA'Mrfi5iirn.hiW sein.- All' das Wasser, welches wir sür öWdh-'i. Regengüssen oder in i.wna tstr 444.k, imwu v vv. .v.w , diesem Wege ' sichtbar werden: sogleich v.:L n.....ii..Iu k,r rs,i. m e u Tü en, unsere KIcioer durch und durch naß würden. Regenschirme würden NUkloS sein. Die Mit Dampf gesättigte öuft würde in das Innere der Häuser eintnngen und ihr Wasser ? si, aMnton.-in ns,lk,n im. verschlagen. Kurz. man. tönnte -sich schwer einen Begriff davon machen, wie mn nnd,rs s,in würd, wenn sick nickt überall in der Luft Staub 'in so uner meßlichen Mengen befände. lcytS liegen lassen. In Pest wurde ein:m iunaen Manne von den Aertten eine feckS oU lanäe frx:,t..t.,i4..'V.vM O.Td Li). viyicütiijijii.eiic uu uiut vttc t;ciuu3eschnitten.' Vor Zwei Jahren war dir t.D ... .k ! . ! . 1t t A ÖlMsl.ttftMA1,i ' tlAt Utni. scö medicinische Instrument 'bei 'einer von einem Professor vorgenommenen fahren für Operirte zu fein' pflegen. ' fl) , . . r i . o. (in i. .rj.i .r... I WV44UI i.muv, vw t4 whw ii.vy.rf , inmtaitr jti rrnnart nn r nnrn nimta babe in der Wunde lieaen lassen bevor 7-- """,. -" i er dieselbe vernäkt. um tonn hleSrdotl .. '
V -7i l s" V 8 Vi l Z 3nftfcen Sana .För linse plattE?6Ä ÄlanLUnÄ9. mm eeetfi in8 bf Marine ä.
Operation in der Bauchhöhle des Pa gehilfen Kramer seinen Tod 'gefunden. ' M.wö? 4,? hrniTrTt rrirtrhn I rr.' r.i.i. J I . i..f w. TT - Lincoln. Wevr.V T r""J
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vernemr iriro. le:ou nzzzzu'eyen. oo das auch richtig sei. Ter eaiut: ist niJ)t nur ü:rp ä4K1, sich von D:in or Handensein ' fjrnmtlia er Instrumente auserlplb des Körpers Dea'Cpcriitea zu überzeugen, sondern auch festuUellen, daß der Operatcuer nicht ct:va sein Portemonnaie, sein Taschentuch, seine
(iigarrenfpipe oder seine Handschuhe in men ist. Hiervon sind aronere liegen stände, alsRegensaj ine, Gummischuhe, Folianten und Cogna ssen. Vte.dct er aber verloren an, so wird die lues tyrer MltaZiedcr sofcrt nach dem vermiß d durchforschen lassen. findet sich dieser in dem Körper dcs Overirten. so fällt der 5vasuItSt sur Teckuna der Kosten einer neuen Ovcraticn der übliche Finderlohn zu. Ein anderes Mittel, den Cperirtcn vor den Folgen der Zerstreutheit der Operateure zu schützen, hat sich leider nicht finden lassen. Indeß hofft die Facultät, daß ihre Mitglieder künftig aufmerksamer 'zu Werke gehen Um diese Aufmerksamkeit zu wecken und zu Um.. , . . . fordern, soll m jedem Operationssaal ein Plakat angebracht weiden: Es wird höflichst gebeten, im menschlichen Körper nichts liegen zu lassen. Dat Leed vun den ohlcn Aeglr. Der nordische Meeresgott Acgir, den der deutsche Kaiser Wilhelm II. mit ftw frt4lfrttr kMttrt . (Znn ri m ttS 111441 U44IUiVfc4U4lH4 WUttU ,UM9 einer tausendjährigen Rub Zweckt, fpuft immer, noch .im teutschen Dich, ii ?7 ?.7x 41UVUIU U44tl Ultit Clit ,14 4 11 44 w u w.;vvati vui vuiiti vun uut vvv fett und zwar wie folgt: Ohl Aegir, te tat.Water Jowull befehlen teiht,. Di ropt wi, wem fröhmorgenS Te Sünn an'n Hewen steitzt. Wi möt in See hüt stecken, Möt güntsid an den Strand, 'Bring Tu uns seker räwer In unscn Fiend . sin Land! Will.Eener uns an'n Wagen, Klimmt de Klabautermann, Smit ern vun Bord herünner, Lat ern an uns nich 'ran. Tu weerst sid ohlen Tagen Ten dütschen Scem'an god, Nu Help ok unsen Panzer Un hau den Fiend an'n Hot! - - Wenn denn de Seeslacht losgeiht Un langsid VUN uns' Schipp Te Fiend sick lggt, denn ropt wi Mit lüde Stimm: Hip, hip! Hurrah für unfen Kaiser, -För't Baderland, so söt' EM Du, lütt lemM Acr, So singt wi Ti uns' Leed! Nnd Compagnie. General (bei -der Jnspizirunq zu ei nein jüdischen Soldaten): Welches Re giment? ! - : ) Soldat: Nr. 40. General: Bataillon? Soldat: Zweites Bataillon! -General: .Name?- . Soldat: Lewisohn! General: Compagnie? Soldat:' Jawohl! General: Compagnie? Soldat: Zu Befehl! x?'. ich frage welche Compagnie? Soldat: Zu Befehl. Lewisohn General (ärgerlich): Zum Teufel, und . Tas in ter Provinz Sachsen ge legene Städtchen Wiehe, das ten Vor zug genießt, der Geburtsort des großen Historikers Leopold 'v. .Ranke zu sein, plant Großes zu Ehren seines großen Sohneö. Ranke wurde am 21. Te zember 1795 geboren, es steht also in I diesem Jahre die Feier seines hundert n Geburtstages bevor. ..Tlesen Tag ?'X 5 zwischen ein Denkmal für Leopold von an e errichten da dann-dn der Ge burtstaasfcier enthüllt- werden soll. I . . -m , c, f. v ' CY wnc m Wiche unter Vorsitz des Bur ermeisterS stattgefundene Versamm, lung angesehener Bürger hat sich mit diesen Plänen beschäftigt und sie gut. geheißen. Es wirt sich balt ein Comite bilden, das alles Weiter : vorbereitet und einen Aufruf zu Sammlungen i t.i- Va trüf rxCii . ial rttoSt . Jn Meikenheim Amt Safit, UC" 17 Jahre alten Sohn SKronenwlrths H"s od gebracht .Erlaubte em auf dem Tische liegender Revolver fti entladen und forderte semen Freund auf. ihn todt zu fchtfßut. Dieser druckte ab und entseelt brach der junge Mann zusammen. - - . - D e r M a g a z i n s - A u f s e h:r der Budapester Filiale der Wiener ßrtffnftrm. ifn'rVir AiitsfmitrfTl' bv(bti i.tiit fr cvvu "v . ukiiut , Jacob Stein, kassirte neulich auf der Postsparkasse 10.000 Gulden ein. Als er in. der Nähe deS Geschäftslocals angelangt war, wurde - er. von einem ihzn - . uA 1 ti a --"De rCandtdat der Me dicin Oswald Hehde in Le'lpzZg hat in ineS Versehens deS Apothekeryittotfeefer . . ' , . . ,, m 4 m i )MIt1tm . ItrtTr ii rtrrtTTT tn nt 2PfTTT: .7.7" I7'7'. tjaui. lööiaur üuiü. u am uuiuu A,.L-Jrv.t;rr. - . ru u? miuainu .
unociannicn i im gen x'ttutac u:iaucu. i dr v,. dem E 7.fk.. -i.:r. icU. v.:. er, rc mu v. ! in Stndmüble
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