Indiana Tribüne, Volume 18, Number 130, Indianapolis, Marion County, 28 January 1895 — Page 1

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Inland. Wetteraussich ten. Wärmer. Schnee heute Ncht; schö - neS Wettec morgen. Temperatur :i Mazimum 17, Minimum 1 (Jrad. UM Recht so. Washington, 26 San. DaS Vesi'sche Substitut, welchiö die Haltung der Administration in der Ha-waii-Frage indossier, und sich für Nichteinmischung ausspricht, ist im Senat mit 24 gegen 22 Stimmen angenommen worden. Unsere schönen Goldfüchse. New Jork, 23. San. AuS dem hiesigen Unterfchotzamte sind heute $750.000 an (Sold gezogen worden und weitere $3 000 000 hat man bei der Münze in Philadelphia bestellt. Die Goldreserve ist jcht aus ZS6.129.9SS herabgegangen. M Die A. R U. vor Gericht. Chicago, 27. San. Vordem BundkökreiSgericht wurde heute der Verschwörungprozeß gegen die A. N U eröffnet. Thomas Gllchrist, einer der pezialanwälte der Regierung be gann die Argumentation und fühlte aus, daß die angeklagten. Direktoren der American Railmay Union die Be sorderung der Bundespost derwzert hätten. Er führte eine ganze Anzahl Einzelheiten an und schloß mit der lLr klarung, daß die Regierung im Stande sei. ihre Anklagen zu beweisen. Nach ihm 'pnch Dirrom für die Ltttbeidigung. Er e klärte, von einer Lerichmörng könne seine Rede fern. oer trelk s,l nur e n Protest der öahnangestellten gegen daS PuUmanMonopol gewesen. ES fanden dann och mehrere Ansprachen statt, und am nächsten Montag wird der erste Zuge. ein ZtitungSreporter, vernommen werden. Der Straßenbahnstreik in B ro o klyn. Brooklyn, 28. 3an. Meister Connelly hat ein Schreiben an den Präsidenten LemiS gerichtet. In demselben osserirt er ihm die Dienste Ifc A A (k i A 11 AMAW K ucc vip juui lü. juuuui v, uuyi stellt aewesenen Strakenbabn-Anae. " - itellten zu den Bedingungen sur das ahr 1895, welche von der Distrrkt Ässembly No. 75 St. of L ,am26. Dez. angeboten wurden, oder zu denjenigen, welche zwisch n der Brooklyn Heigbtö RaUröad Company und der DistriktÄssembly für daS Jahr 189t vereinvart waren. Unbefangene sind denn auch der Anächt, daß der Streik in den letzten Zugen liegt. Neue Linien wurden nicht eröffnet, um weitere turbulante Szenen zu vermeiden. Unterdessen ist die Noth schon bei vielen Skreikern eingezogen; sie besaßen von vornherein nicht große Kittel und haben tavon viel für den Rücktransport der h erhergebrachten Ersatzleute verausgabt und ihr Kredit leidet bei den Geschäften natürl'ch stark unter der für sie ungünstigen Wendung der Dinge. Heute Nachmittag wurde im Athe lii welcher Henry G.orge sprach und I Resolutiouen angenommen wurden. m.'löze den herzloZen und yavlucyngen Korporationen die Schuld an der gan;en Verwirrung und der Verarmung zidlloser Familien zur Last l gte, den Arbeitern Sympathieen auSsprach und den Generalanwalt auffordert, daS Verfahren auf Catziekung deS Charters der Straßenbahn-Gesellschaften anzuftrengen. Hotelbrand. Elmore, Ohio, 27. Jan. Ein Feuer, welches durch die Explosion eines GasohnofenS in der Küche deS American Hotel heute Abend um 7 Uhr 30 Min entstand, hat den Geschäfts I theil unserer Stadt aröbtentbeilS in I ' fflf4 . t 5 mindesten wei Menschenleben gefordert. 7- o n- 1 u Eine eouragirte Dame. San Francisco. 27. Jan GuS. Grifsin, ein berüchtigter Dieb und Einbrecher, sitzt im Loch und bei ciuctn Fräulein Wil?elte Robinson kann er sich las bedanken. Sie

attr'ipirte rämliche .9rjffin wie er auö

dem Zimmer idrcr Butter im Waveriy

Holel kam. Ohne sich zu besinnen, Clauscl, welche besagt, daß die Verpackte sie ikn, schob ihn in den Elevator herrllckung von Verbrechen und de?en

und schloß ,hn dort ein. Dann be 'wachte sie ihn. biS die Polizei kam , Der gefangene Sp'tzbube benahm sich wie ein vollendeter Gentleman und zog, als er aus dem Elevator trat, tief den Hut vor der jungen Dame, die sich so muthig gezeigt hatte. Familientragödien. Lawrence, Mass , 28. Januar. Walter P. Wright und seine Gattin wurden heute todt und mit durchschossenem Kopfe im Bett gesunden. Zmischen den beiden Leichen lag ein Revolver. St. LouiS, 23 Jan. In einem durch seine Eifersucht hervorgerufenen Streite brachte heute William Rudolph seiner (Zattrn, die mit anderen Männern Beziehungen unterhalten haben soll, eine tödlllche Schußwunde bei. Ermurde in Haft genommen. Die Streiker jubiliren. Ha v erhill. 23 Jan. Viele der kleineren Firmen schlössen sich den Fa brikanten an, welche mit den Arbeitern e nen Vergleich eingingen, und die Streiker sind jtzt mehr als je überzeugt, den Sieg erringen zu können. Die kleinen Fabrikanten jubiliren über die j tzige Lge der Dinge, denn sie heimsen eine reicde Ernte ein, wahrend die großen Fabrikanten große Einbuße erleiden. D i e N o t h i st groß. GrantSbura. WiS . 23. Jan. Berichten auS der Ortschaft Ruek racb. ist diese Stadt in der allergrößten toih. Ern Fünftel der Bevölkerung ist ohne LeberiSmitkel, viele der Armen haben mcht einmal ein Pfund Mebl ,m Hauke. Die Lokal'Hilfsmittel sind erschöpft, ebenso die TownFondS.' Die Bürger wandten sich an den Gouvernör Upham um Hilfe. Ausland. Der Umsturz noch immer z w e i f e l h a s t. A b e r m a l S eine sensationelle Enthülluna desVorwärt'S." Berlin, 27. Januar. Mit ihren Bemühungen, die Dikciolinar-Befug? nisse deS Reichstages zur besseren Maß regelung der Sozialisten zu verschärfen. hat die Regierung wenig Erfolg ge habt. DaS Comite hat den Antrag, daß ReichstagSmitglieder wegen DiS z'plinaroerg?hen auf einen Tag auö dem Reichitag ausgeschlossen werden können, wenn S der Präsident für gut befindet, einfach niedergestimmt. Diese Handlungsweise zeigt, daß daS Comite entschlossen tst, unter allen Umständen die Privilegien der Reichstagsabgeordneten zu wahren. Die Herren Min ster sind ob dieser Niederlage sehr erbost.. Das Verlangen' Hohenlohe'S, Herrn Präsident v. Levetzom ein Zachtmitlel in die Hand zu geben, womit er bei den bevorstehenden Debatten über die Umsturzvorlage die Sozialdemokraten nach Belieben hätte auS dem SitzungS saale weisen köanen, ist also rundweg abgeschlagen worden. Herr v. Levetzow erklärte beute, daß er zu resigniren gedenke, sobald der Reichstag dem Beschluß der Commis sion zustimme. Wie die ache stehe. sei er nicht rm Stande, daö Prastdenant ohne größere Mach befugnisse noch fernerhin inne zu haben. Den rohe- . .... - . a ßlernenttn" g'genud s.i beute d.c P.Üde. mchN.. Di. r t n Yrt linn sinn ftini Vi t nrt t r .v MiUMvnin Anstrengungen machen. Levetzow von seinem Entschluß zurückzuhalten. Die Minister haben j-tzt ihre liebe Noth; daS Resultat der Arbeit der 23er Commission, in deren Händen die Umsturzvorlage sich b findet, ist keineswegS ein für die Regierung befried!gendeS. Die Mehrheit der Commission! verwarf . bekanntlich am Mittwoch die Klrusel. welche sich aus die Bestrafung der ..Aukrei,u-a tu kriminellen Sand. lungen" bezieht, ob nun solche Handlungen begangen worden oder nicht. Dies ist ein Hauptpunkt der Umsturzvorläge. Ohne die'e Clausel hätte die Regierung immer noch nicht die gewünschte Waffe zur Bekämpfung der sszialbemokratlfchen und radikalen Presse. . mm mm ... mm m mm per sutte iie ZSee Kommt, poa

einen weiteren schlag gegen die Vor-

läge, und zwar mit Bezug auf die! Bestrafung strafrechtlich geahndet werden sollten , ' ' r..t. . . , . o:.v-r-- . vil (uciic iiciciiuyc ging veui Staatösekretär im ReichSamt Herr Nieberding, doch etwas über dieLchnur, und er konnte nicht umhin, seine Entr 'a . . m r,lung uver 0tereto)Slreulo!e" UV' Mission durch schzrfe Worte zum'Aus-' druck ,u brinaen. Er erklärte 'daß eine weitere Amendirung der Vorlage x:.r. z..,: ... j. v -7 diese ganzltch nutzlos machen wurde, Die Commission faßte diese Aeußiruig alS eine Drohung auf und ulS eine Andeutung, auf Auflösung deS Reichstages. Darauf veriaqte sie sich vorläufig, um die Sache nicht über'S Knie zu brechen. . Die offiziöse Norddeutsche Allgemeine Zeitung schreibt heute, daß de Auflösung des Reichstages unvermeidlich sei, wenn die Vorlage auf jolche Weise zum bloßen Skelett gemacht wurde. : ES wird berichtet, der Kaiser finde die augenblickliche Situation so vti zweifelnd, daß er mit der Abfassung eineö Manifestes sich b faßt habe. ffet Zweck die Beeinflussung .der 23er Commission sein soll, sowie auch die Umkrempeluna der öffentlichen Meinung, ein Unternehmen. . da?

übrigens WitdelmSokenlollern5chmer'.ssen worden. Wer kann anaesickits

lich gelingen dürste. Dieses Manifest an..L. .t.fi.:.1:x wl'd Wildel'n wahrscheinlich morgen.' Sonntag, den 27. Januar, an seinem iHeburlStage, aller Welt verkündige'. Gestern veröffntlichte da lonali-7 stische Centraloraaa Vorwärts" wie . " ji der einmal ur AKwechS! geheimes ofsiuelleS Döküme von Berlin au'S Instruktionen ertheilt wurden über die gedeime Ueberwachuag oer potniicyei roeiker- uns so zialistischen Organisationen. ' . ' . Wilhelm und Hähenlohe ärgern sich weniger über daS Bekanntwerden der ii diesem Dokument enthaltenen Instruktionen, als über den Umstand, daß vor den Sozialdemokraten überhaupt nichts mehr sicher ist, selbst. nicht in den Bureaux der obersten Ordnungsftützen des Reiches. Die Sache kommt ihnen vor wiel systematischer Hochverrath in den Kreisen der Bureaukratie,. waS an und für sich recht unheimlich ist. ' Ei Freund deS Friedens gestorben. St. Petersburg, 26. Januar. De Gierö, der Minister der auSwärtigen Angelegenheiten, ist nach langem Krankenlager heute gestorben. Zur2Sjähigen Gedächtnißseiet. Berlin, 27. San. Heute ist der 2S Geburtstag deS Kaisers. Zu Ehren dieses TogeS schwang er sich, sage und schreibe, zu einem Armeebefehl auf. dahingkhend, die Fahnen aus dem 70- 71 liege Mit Eichenlaub zu schmücken und daß die ersten Geschütze der Batterien, welche in dem Kampf mitgewirkt haben, einen gleichen Blät terschmuck tragen sollen. Man hätte wenigsten? eine anti - sozialistische Donnerpauke erwartet. In einer Eztra-AuSgabe deS amtlichen ReichSanzeiger erscheint heute ein kaiserlicher Befehl an die Sivil- und Militärbebörden in Berlin, in welchem der Kaiser in Verbindung mit s.in.m " Geburtstage die Dekorirung der Stadt zur Erinnerung an die glorreiche Vergangenbeit deö Vaterlandes anordnet. . London. 23 Januar. Der Chronicle sagt, wenn der Befehl - deS I v . Äal(, iri jjrantt.td) mit etnfle 3tti. win.n ,ur g,g. hb.n su.e. s ' r . t !. !L -I.. jjnupijn cic ranzoien rou iqrcn rigeen häuslichen Schwierigkeiten mehr beschäftigt scn. alS man annehmen kann. Der Befehl zeigt einen bekla- ... t t. gentwerthen Mangel an Taet. ArmerNante. )5 o n o o n. 27. oan. vaforo, . 0 m m . m t m. tTT . . I ? trt . . N'cle" tapt naz aus Wien leiegrapylren. daß die Bezieh 'Fürsten Ferdinand . Oesterreich immer v v.t m.-r.Li- n.f...c

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"'.aUeonPen AuZsichtti. dist es in wären über eine Verschwörung. Fttdi-:rgg, m yr, und 2od!'cklaz

nand abzusetzen. Die A. VZketzger Agentur, Siikkinatan und ' 'VennTölöslnia t. tmnut Ätorf.- ain n. und Vll ' - " " " V . . m. IIlinftllK BUK.kM. Alll tt I K Erdschasten und Zordeirungen pünktlich einkasstrt:' SchigS- . m . w wm T qeme aus auesinie. ,

Schistö. Nachrichten.

Angekommen in : NewFork: La Bretagne" von . v j Llverp o o l: Galileo" von New -Sölk. allerlei. . .schwarze Liste" der Corpora. iwnen, welche so oft abaeleuanet und eren Existenz immer wieder bewiesen dde. findet eine mm Bestätigung ill dem . folgenden officrellen Telegramm, as von der N. F.- Vottszeitltng" im Facsimile deröffentticht wird. Die Ueöerstzung lautet: . G.-T. D. Form 1524. 6 94 1O0,000 No. 2086. . Central Vermont Railroad'. Depesche. Zeit des Eintreffens. 4.42 Nachm. Won E. D. Nash. 24. Nov. 1891. s. Zugmetster. Zlln Wm. Green. Agent der & V. N. N. Burlington, Vt. Entlassen Sie sofort , dessen AnstessungZaesuch Sie gestern ae?epiirt und den Sre auf Probe angestellt haken. Er ist der berüchtigte PullmanAgitator. Er darf unter keinen U.-n-ständen beschäftigt werden. Geben Sie vor. er sei unfähig. In Zukunft seien ' Sie vorsichtig bei Anstellung von Fremden. E. D.Nash, S. Der Name des Betreffenden ist aus selbstverständlichzn Gründen fortaelas Wer Berfolqungen. die jeden so Geachteten zum Vaaabunln macken müs '. sen, noch bezweifeln, daß die Corpora-' tionen gezwung:n werden müssen, die riroeiter Organisationen anzuerken rn und mit ihren Vertretern zu unter 5 Aro'tter oaven Nlcyt vas ( V n rr te . . tionen müssen gezwungen werden, diese Orqanisationen anzuerkennen. Niemand kann schwerer in den Verdacht ' gerathen, -ern Arbeiterfrennd zu sein, als der gegenwartige Bundes-Ce-netalanwalt Olney; denn dieser Herr ist stets ein bezahlter Anwalt großer Eisenbahn - Eorporationen gewesen und ist ihnen ganz selbstverständlich nochheute sehr wogen. Aber selbst er hat eingesehen, daß diese Corporationen so nicht weiter wirthschaften konnen. - In einer Bill welche er. die Carroll D. Wright'sche Bill zur Einsetzung eines . BundeSschttdsgerlchts amendl rend, ausgearbeitet hat, finden wir Be silmmungen, unter welchen. eS den Ar bntgebern verboten ist, ibre Arbeiter zu verhindern, sich Organisationen anzu schließen. . Außerdem verlangt er, daß Transportgesellschaften, wenn sie sich weigern, Streitigkeiten mit ihren An gestellten einem Schiedsgericht zu un terwerfen, so lange unter einenMassen Verwalter a.:stellt werden sollen, bis die Streitigkeiten entschieden sind. - Natürlich handelt es sich dabei in erster Linie nur um Corporalionen. welche zwischenstaatlichen Äettyr verMitteln; aber die Thalsache, daß jast alle bedeutenderen Linien, selbst StraAnbahnen, Pofllin'.en geworren sind, würde ein solches Gesetz v??l weitgrei sende? mact. Wir haben augenöllck'.ich in Brooklyn, N. g., ein sehr lehrreiche Beispiel vor. unS. Die doct'.ze StraßenoahnGesellschaft würde sehr wahrscheinlich die Forderungen der Yabtili:, wenigstens zum Theil, bewilligen, wenn d'.e Herren Monopolisten es' sich nicht in den Kopf gesetzt hätten, die Union der Arbeitn zu sprengen, gerade si :vie dies Carnegie auch wieder einmal versucht. An dieser Bedingung sind all Bermittlungs-Bersuch- gescheitert, und nun ist eS -gekommen, wie wir an Zieler Stelle an dem Tage ooranZsazten, an dem die Meldung eintraf, oie Moncpo Allsten würden die Hülfe von Milizen mV U m V a 9 Im kk am rnMlUiii4i v . und Bundestruppen ln Anspruch nch men: . Mit den Bundesruppen wer eZ allerdings bis seht Eisli. denn und idieS ist der beste Bewe für die DIS ciplin der Streiker - man hat dafür daß die Beförderung der Post mm JL m, a t m ji 1 J TO:mn4 A n. SK ' " . . . . . v'oroern und viele armen NdeS, welche die Uniform zu ganz anderen Zwecken anzogen haben, wußten dstver ländlich innrer o2esnz,l lJ) nruzi roener zu yeifra, ato vlig ts Rl montit ,n der Luft firtrn fitTfn t'ii ?i hnn tsnt herum fuchtelten. Daei ist denn Zklut oe??ssen. ' i ' ' ' aUl ist c!n .Zgthüml'-er 9 - " . Saft. Und daö Bo'k ist nur oc-oohnt. rimiuiicrit. uuu uai uuvt- tyi .ift:ci.. itv. ,5,. wmv Z kommt, die aane Welt schreit: Da habt ihr wieder di dmerttäniscüen un haltbaren B;:bäl':niise! Herr Cleocland. General Sof:e!d un) d-r. Stra ß:nbahn-KriegsSecretär Lamznt w.'rn uns, aoer. mo u'itvui.it.c:i. . . ' . m , W M, M K, . l.AM AV AM M M T AM daö wir ehr, Soldaten, mehr SZ? WiWt ii rrTlT rr 1 W TT "

..h in -sri't ';i"1' östt"n vle Psiiqr, icg viazen ung n strl.t .ffi.rfAte3ninsl.n hfT w. i

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ngen zwischen dem ihn sich auf eine meh? mnt!i.h;'.Etcve

von Bulgarien und abnpsen zu lassen. Osscnz ::uden n.snnnr wn,n wirken aufregend, Blutegel beruhigend,

Ein Volk, das sich vor sich sest furztet, hat das Recht verscherzt, eine Nepubllk zu bilden. Es gehört unter die Knute e'nes Zzren. Aber das Zarenthum bejtZt nicht die Frechheit und U-zverschämtheit des amerikanisch:n Monopols. Es hat Jahrhunderte vzn Erfahrungen hinter 'sich und es ist über die Dummheiten des monopolistische ParvenueS hinaus. Es arbeitet eleganter, und hütet sich vor offenen Brutalitäten. Doch das amerikanische .Monopol ist , ein Protze, der da alaubt. daß combinirte Geldsäcke Alles überwinden können. vltnz wir erst einmal", so sagen sie sich, soweit sind, daß Jedem, der nur muckst, das Kainszeichen der Liste aufgedruckt wird, so daß er von Tbür zu Thür wandern mutz, ohne daß es Jemand wagt, ihm Brot oder Arbeit zu geben, wenn der Hunger, der stets verläßliche Wachhund geworden ist, der den Aufsässigen sofort zur Arb:it zurück treibt, wenn wir genug Söldner haben, um jeden MassenauffianÄ zu unterdrücken, dann können wir endlich unsere schwerverdienten Schätze in Ruhe zu g:ni:ßen." Recht schön! Aber in dem Wege dieser Herrschaften steht ein kleines unscheinbares Ding, das Kaiser W:lHelm an einem Denkmal in einen Pokal umwandeln ließ, ohne es in Wirklichkeit entfernen zu können und aus dem in den letzten Jahren sehr überraschende Resultate hervorgegangen sind: Die Wahlurne. Je unverschämter die Monopolisten werden, desto mehr verZieren sie ihre Gewalt über diese Urne, früher haben sie heimlich und geschmeidig viel ausgerichtet, jetzt ist jed: Wahl eine Revolution. Das Voll svricbt wieder. Noch tappt es hier und da im Dunkeln, noch schwankt tl zwischen Eriremen; aber Niemani kann bezweifeln, daß es erwacht ist v seiner Verpflichtung,., sein Schickst selbst zu bestimmen. Die schwarzr Liste, welche die Herren Monopolister: usammenakstellt haben, ist zu lang, das olk wird sie kürzer und wirks' mer machen, indem eö die Herren Mo nrpoliften daraus setzt Jetzt endlich sind wenigfkÄ : die - Weltausstellungs-Diplome, mit deren Herstellung das Bureau of

Enaravmg- in der Bundeshauptstadt seit 1 1-2 Jahren beschäftigt war, so weit gediehen, daß sie demnächst zur Versendunak kommen werden. Der Stich ist 13 b:i 24 Zoll, das Papier 26 bei 36 Zoll, groß; fernes JapanPapier wird dazu verwendet, und der Druck w:rd in einem schonen warmen Braun ausgeführt. In dem oberen ffelde sitzt Columbia, vor ihr drei Knaben, welche, die drei in Amerika vorhandenen Rassen repraienttren; im unteren Felde erblickt man die Reprä sentanten der übrigen Welttheile. Europa. Asien, Afrika und Australien, in einem antiken Ruderschiss, Columbus am Steuer, welche bewundernd zu ihrer Schwester Columbia emporblicken. Die Verbindung zwischen beider! Gruppen wird durch einen schwebenden Genius hergestellt, welcher der Columbia einen Lorbeerkranz hinaufreicht. Der Theil der Schri t, welcher auf allen Diplomen gleichlautend sein Wird, ist auf der Platte gravlrt, waynd dn Name des Empfängers, soWie die Angabe, wofür das Diplom zluaesvrochen worden, m femem Typen, druck ausgeführt wird. Der Stich ist nach einem Gemälde von Low tres l:ch vom deutschen Graveur Knecht ausge führt. Die Madame Auguste Thurow von New Fork, welche eine Haupt zeug'm gegen Polizeihauptmann Do bertü und dessen Seraeanten war. kehrte in Begleitung ihres Gatten aus dem Dampfer .Umbria- nach New ' iM .. Fork zurück. Sie wurde am Dock von zwei Detektives in Empfang genommen und sofort in die Zeugenhaft abgeführt. wo sie zu verbleiben hat, bis sie $2000 Bürgschaft stellt. D:e Madame, ver schwand neulich und es hieß, die Poli zei habe Geld aufgebracht, damit sie der neuen Welt Ade sage. Madame Tburow betrieb früher in der 2. Ave. ein unordentliches Haus und wurde von der Polizei geschröpft. Sie trat erst vor dem Lexow-Comite und dann vor de? Polizeicommisston als Zeugin aus und wird jetzt auch von der außerordentliches Grand Jury vernommen werden. Die Madame erzählte den Reportern, sie habe Berlin besucht und in Hamburg d:e Schlammbäder ge braucht, so daß sie jetzt von ihremRheu matiSmuS geheilt sei und sich sö stark wie ein Pferd fühle. Sie wollte nicht sagen, ob sie von der Polizei Geld erhalten habe, dam-.t sie nach Deutsch land reise. Ebenso wenig wollte sie sagen, ob sie Geld erhalten habe, da mit sie nach Amerika zurückkehre. Die z:tz:qen New Yorker Reformbehorden wußten genau Bescheid, daß die Ma dame auf der Umbrfo" war. Daher der ihr zu Theil gewordene polizeiliche Empfang. igaven Sie Durst ? dann komme Sie zu Max Kriegcr N.O.-Ecke Meridian & MeCartyftr. wo Eis die testen Cetränk uud Cigarren be kommen. Oanner Lunch jeden Tag.

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