Indiana Tribüne, Volume 18, Number 118, Indianapolis, Marion County, 16 January 1895 — Page 3
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eBfssami immwim mPmM um MCftfäaWYY0ms0Y Gf&rAvM&s ECHTEN JOHANN HOFFST AALZ EKTRACTS. tisüur:nAFf eiNtn m GLtKVM Af"lC: Jf OMNS Alfc C"ü lilUt . : utfiT C' trr Der & 1 fTJ&rrFtfiMtizi. . xJTas AA,rsS srrvr. QheodsreStsin, r NckfserdonW.S.Änierscn. Abstrakte von Vesthtttew und Grundeigenthum werden in promrter und zuverlässizer Weise ausgeführt. S?o. S OS Market Straße. 9!Mj.rtinS. 9ttb. Zermalmten und ganzen T o k e zu haben bei der Ind'poiis Gas Co. WiS! Eis! EZS! Wir bei?üv?n daS (i3iiicn2osiein für ilblikf erung von an unictf Kunden. Saufen fei Ihre Svuxous, bevor das Eis geliefert wird. Da wir einen Ruten Borraty von EiS besitzen so studwir in der Lage ;n solgeade Pxene verkaufen: lvo bi 200 ?'kd in einer pieferuna 85c xerioyPst 200 bis 1009 ir5 in einer Liefern 20c per 1diSPfd in ein?Lteserug I7Ze , , , Z'ttv und mehr in tvr vrrui:a isc Dütl5 W, OfRee : SIo. 22Z Weg CalnntftT. 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Jaö? besuöt Ich da Kollegium, ltlt an lLalarrh, wie in Epecialtst'ajike, ve ich dafür behandelt wurde Konnt nickt studiren. rnnn Gehirn ver wirrte sich, welches mich sebr unglücklich tnzchlt. also auch meine Jreunbe. weil ich, nicht dieselben Vergnügen mitmachen konnte, dazu war ich auch der einzig Sohn und rneme Eltern tdatm drolti von nur dessen. Mein (latarrü war 3Citn R a bt. rnciit Leiden oz entstammt von Sklbstde bi&S.'i& fleoTuna und nnbern 2 a u 1 1 n. hranic v aa iselt. olio auch ton BIutvrslung. Ich rzZhl: 'inem Valer alles, er schick: mich nach Pari zur Bkbandlung. Ti Professoren benutz teil N rcuro. welckki NheumattSmu? er uate. ?ln den tskisen Quellen. a ch n. T u t s ch land, erschien die Zkrankbeit wieder, ich verlor ain Haar. Geschwüre zeigten sich am M und und SZ i n n. am Srver Vüln ur.o im Gesicht lu f rfarbig I l ck n. furj, ich war in total LSroef. Bater f ant un) nannt rntch zu 3 brühmtnSirjtn B rlinS:dies weizer ten sich jedoch mich zu behandeln und kazten. wegen IlnbeZachisamkeit sei f:r mich kein Skeltunz vikör. TiVrzmiflung bracht meinem Vater in e:n?r Lkachr graue? Haar. Cin oh?t war doffmingklol verlorcn. dr.t verfault il'UU von beulen. Nach Neni Z)srk zurückgekehrt, begegneten wir Prof. La San Jrine. inen gelehrten Franzosen, welcher sagte, ti gib i?intn, der mich furtren I4;int : sei Sch'siezerjokn. 'antet, sei vor fahren zurück an cecltch rntt Quecksilber von Prof. Liicoid eurirt wor den. aber letzte Jahr sei 3 von Neue? auszebro c?ic:t und tatt ihm beinahe die stuiue zerfressen. Pros ? cu.itaü 4 3auöS wollten ihm bi Zunge ouj schneiden, cr-er dreier rzt heilt ihn. ohn dieses zu tyun. r sei berühmt, gelehrt und ehr Itch. Sei N a m sei T?r. . ff. ?ke. 1J17 tUrJ 2trjie, 5iii!jPelpbla- Ich erinnerte mich seinen Sie frei t Crter deim ui)öa!l'piel esehen z,t kadca und s? bewog i Vaie?. lnich zn ikin zreZ men. ?r. 'Keel r.nt.rfixcfit m:ch gründlich, ebenso meinen U.i.i u,:d U:i:t lit sjte: bleibe bei n:it ur.D tu ;rj st U iU worauf inea 'ct.'r er r.:e:n:: iiVior. oie i;iii!i::t au mir e.ne:t gtuatu e,en v.o ur.t.i meine 5?r.'.u vc reinem 1 1 li he 3 r rt 1 1. f r. i.'ur!, Itc ifcr j:i He utittrvii tinj ef!e vti tt:jch steht. celu nttJj. re t init.,:t com;. t3ünii.'i c 6r will f 'c dem ."JrreVrri'.S.;-; .::., . wosjifr, r.eömt ne, . TSi rt i-w 5?,. ..:: i : '1 : i I i Q. : VIrVr4 :the Hl EXTRACTS Prer &red accordlng to tne f onnula of . Dr. Wm, A. HAMSIO XD, In bi laboratory ttYVahln;ton, D. C fEHEURIXE, frorn tba braln. tot 01ea , of the braln and nervoui ritein. i M DUl'LLI.VE, frorn tiieiplna) cord.for, dleaiii of th cord. (Locomotor-Axtala. atc.) ' I CARUIXE, Xrom tba beart, xor Haeaaa, ,Of the beart. 1 teätixe. rrom tue teites, ror ciseacea or i i the tatea. ( Atropbr of tba oneaaj. Impotaacr. . I ' d TARTXE, from tbe OTarles, for dlaeaaaa , , oitne OTarlP. nusi ILIXE, tbjrodlne. etc Dose. 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Der Amerikaner.
Vornan von Adolf S treckfuß. (Fortsetzung.) Gestern Morgen hatten zwei fremde Herren aus Verlin von Waldhausen aus eine Partie nach d:xt Hochberg iin tnnommen. Sie waren nicht zurückgekehrt. Ein Holzarbeiter hatte sie ge stern Nachmittag von ferne ganz in der Nähe des todten MooreZ gesehen. Er sagte, man solle nur im todten Moore nachsuchen, dort werde man im Sumpf gewiß die Leichen der beiden vom Ame rikaner Ermordeten und Beraubten sinden. . . . Die Entrüstung, ja die Wuth über die Ermordung der beiden Fremden er hielt den stärksten Ausdruck in der Menschenmenge, welche sich auf dem Markt vor dem Gasthaus zum Greifen angesammelt hatte. Mitten in dem Menschenhaufen stand der Greifen szirth, er war der eifrigste Redner, eZ schmeichelte seinem Ehrgeiz, daö die zahlreiche Menge der Versammelten seinen Worten das aufmerksamste Gehör schenkte. Er konnte ja von den beiden Ermordeten erzählen, seine Gäste waren sie gewesen, er hatte sie zuletzt gesehen, sie noch vor dem Antritt ihrer Wanderung ernstlich gewarnt, nicht allein ohne Führer in die Berge zu steigen, aber sie hatten lachend seine War nung zurückgewiesen. Er hatte .sie ge beten, wenigstens ihr Reisegeld und die goldenen Uhren zurückzulassen, um nicht die Raubgier zu reizen, aber auch das hatten sie nicht gethan. Sie wa ren hinem gerannt in ihr Unglück. Gewiß hatte der Amerikaner sie beim liothen Hause vorüberwandern, sehen, war ihnen heimlich gefolgt und hatte sie aus dem Hinterhalte an sicherer Stelle niedergeschossen, um dann die Ermordeten zu berauben und imtodten UZoore im bodenlosenSumpf verschwin den zu lassen. Jedes Wort, welches der Greifen Wirth sprach, fand treuen Glauben und als der Doktor Settow, der über den Marktplatz kommend, zu dem Menschenkntiuel getreten war, es wagte, dem Greifenwirth ernste Vorwürfe zu machen, daß er ohne Weiteres den Ameri laner eines Verbrechens beschuldige, von dem man noch gar nicht wisse, ob es überhaupt begangen worden sei, wurde er höhnisch als Freund des Ame rikaners bezeichnet und er würde vielleicht empfindlichen: Beleidigungen von Seiten der erzürnten Menge ausgesetzt gewesen sein, wenn nicht plötzlich die beiden ermordet Geglaubten frisch und munter, rüstig zuschreitend aus der Bergstraße auf den Marktplatz eingebogen waren. Der Doktor Settow sah sie zuerst, frohlockend rief er aus: Da sind die beiden Ermordeten! Nun, Leute, könnt Ihr selbst sehen, welchen Blödsinn Euch der Dummkopf der Greif vorgeschwatzt hat! Und gerade so un-, sinnig ist auch die Behauptung, daß der Amerikaner den Postraub verübt hat!" Die letzte Bemerkung wurde durch den Jubelruf übertönt, mit welchem die Menge die beiden Fremden begrüßte; der Greisenwirth lies ihnen entgegen, in der Freude, die er über die glückliche Rückkehr seiner beiden Gäste empfand. vergaß er sogar, daß ihn Doktor Set- , tow einen Dummkopf genannt hatte. '.Gott sei Dank, daß Sie wieder da sind, daß der Amerikaner Sie nicht ermordet hat!" rief er, seinem Gefühl Ausdruck gebend. Welcher Dummkopf hat solchen Unsinn erfunden und geglaubt?" fragte Falk entrüstet. Der Amerikaner hat Ihnen also nicht aufgelauert? Hat Sie nicht an gefallen und beraubt?" fragte der Greifenwirth, der sich von seinem Staunen noch gar nicht erholen konnte. Wie Sie sehen, nein! Er hat uns sogar in edelmüthigster Weise im Rothen Hause ein Obdach gegen das gestrige Unwetter gewährt und gastfrei für die Nacht aufgenommen. Er ist ein Ehrenmann, und Sie sollten sich schämen. Herr Wirth, so thörichte Gerüchte zu glauben, wie sie über ihn verbreitet zu sein scheinen." Der Wirth zog sich beschämt zurück, für ihn aber trat entschuldigend der Krei-gerichtsrath ein, der, die beiden jungen Männer herzlich begrüßend, sagt:: Sie dürfen unsern bidere.i Greif nicht gar zu hart beurteilen. Sein Interesse für Sie und seine Aufrezung entschuldigt ihn wohl. Jedenfalls aber ist der Arnerikaner des Verbrechens nicht schuldig, welches ihm gegen Sie zur Last gelegt wird. Das freut mich von Herzen, und ich will nur wünschen, daß er ebenso unschuldig an dem Postraub ist." Soll er einen Postraub begangen zaben?" fragt? Falk. Die Behauptung, daß er der Räuber sei, ist ebenso wahnsinnig, wie die, daß er diese Herren ermordet habe!rief Doktor Settow. Ein allgemeines Zorngeschrei erhoö sich über diesen Ausspruch, Doktor Settow aber kümmerte sich darum nicht. Die tobende Menschenmenge Niit verächtlichem Blicke betrachtend. sagte er: Unter dem verrückten Volk hier kann man kein vernünftiges Wort sprechen, ohne nledergeschrieen zu werden. kommen Sie in die Gaststube, mein: Herren, dort sollen Sie u:lZ erzählett, wie es Ihnen ergangen ist, und dann auch die nichtswürdige Geschich'.c hören,' welche die Gemüther unserer sämmtlichen Waldhausener Bürger bis zum Wahnsinn erhitzt." Er bot Falk, den Arm und führte ihn nach der Gaststube, wohin ihm die .alten Stammgäste des Greifen folgten. Die tobende Menge blieb auf dem Marktplatz zurück, die guten Bürger wagten es doch nicht, einen Platz ln dem Speisesaal, zu beanspruchen, der nur den angesehensten Honoratioren des Städtchens geöffnet .war. ' ' -i frais und Kurt Kätten aern erst ibre
GIVE ME
VVords by MARY WARE.
P2TS: L mm mm 1 I I M 11 &&JF -EZZ: zzn h Andante. . . .. 1- U -wQ 1 WffWi1 ' ' " ' s " P7jp :- q (ptgizgib (I " s gm I ' tt ; gg. pS- S 1 . Q- , m-ra-f1 sVq r; r r jgrrr I-' i?zdm:2rzz ZZu i ... 1 I -ajj " ' ' bb fcs tt
zi i - i . " -w ljorsrrrfe . x s O 1 X- 1 2- -S-a: . "-2 F " ,j , T- - Y- -FmTZ-A v . , ' ' Give rne the heart to n. tuie ed, The soul : at - tunei to song Willi 0- b r ' 1 aZAssWiM -., L- s """ -i- ' Jt.f-J , 9- 1 ! mJ09 1 i i I . 1 ffcE2:i-?3L E ' gg3Zr-gTj I fV ' ... - i y -a Sr Cgl- i i 3 't inraifTiiiw - " " --j- V ) " V V I9 . , , 0ö3T fyy rL , . : r , M-2 &ä-f-f-M ! - -f t 1-1 i -Efs- F g I i L -" 1 I tJ- I , -Gh t1 V sr
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all such F-sveet 5rn r, .-tf--.iji 4irt a.'itz U - , 1 1rg - U V" -(9 Tzz&: !,, -! t Vr'W T., 'S" !.- jerr-v r -e? T .s -"- w. . L r syisl - - thy For ail gesammelten Schätze in ihrem Zimmer in Sicherheit gebracht und -sich, umgekleidet; aber sie konnten dem Drängen der sie umringenden Stammgäste nicht widerstehen. Sie mußten ihre Plätze am Stammtisch einnehmen, , und nachdem der Greifenwirth seine. Gäste mit Bier und Wein bedient hatte. dieAbenteuer erzählen, welche sie am veraanaer.en Tage erlebt haben , sollten. . Falk ; gab den Herren in kurzen Worten die ' geforderte Auskunft; er ließ es dabei nicht an ehrenden Worten für den gastfreien Amerikaner und seine liebenswürdige, Familie fehlen, dafür drückte ihm Doktor Settow warm und herzlich die Hand.' ' . Der Kreisaericktsratb er,äblte daae. ? gen die'Geschichte des nächtlichen Post, laubes. mit allen bis jetzt in Waldhau fen bekannten Details. Er ritt dabei weidlich sein altes, beliebtes SteckenPferd, indem er die Details des.wteressanten Kriminalfalles so breit wie möglich darlegte und auch, ohne., für sich selbst einen Verdacht auszüsprechen, doch mittheilte, daß der Volksverdacht sich auf das Auffinden des zerrissenen Drahtes und den Umstand stützte, daß möglicher Weise der Amerikaner von der beabsichtigten Absendung deS inbaltreichen Geldbriefe durch die Post Kenntniß erhalten habe. Falk zeigte sich über diesen Verdacht auf das höchste entrüstet. Er fühlte !e Ehrenpflicht, den Amerikaner zu vertheidigen. Jetzt endlich ist es mir begreiflich," sagte er, wie man in WaldHausen einen Ehrenmann der abscheulichsten Verbrechen beschuldigen kann und ein Ehrenmann ist meiner innig sien Ueberzeugung nach der Amerikaner. Wenn man jetzt auf so nichtige Gründe hin, wie die Auffindung eines Drahtes und die Möglichkeit, daß er Kenntniß von dem Geldbrief gehabt habe, ihn schon des Postraubes beschuldigt, lverden wohl auch die früher gegen ihn geltend gemachten Verdachtszründe nicht stichhaltiger gewesen sein. Welcher Baum-, welcher Feld- oder Wald arbeiter hat nicht starken Draht im Hause, oder kann sich nicht mit Leichtigkeit in Besitz desselben setzen? EZ ist empörend, einen Verdacht auf den Amerikaner zu werfen, weil er vor einiger Zeit ganz offen sich eineQuantität starlen Draht gekaust hat." Sie haben Recht, tausendmal Recht!" rief Doktor Settow begeistert. Nur für die Strohköpfe in Waldhausen kann dies ein Verdachtsgrund sein." Und der Geldbrief?" fuhr Falk er- : regt fort. Liegt auch nur der Schat- . ten eines Verdachtes dafür vor, daß er ' von der gestern beabsichtigten Absendung gewußt hat? Weshalb soll gerade dieser Brief die Postrauber zu ihrem Unternehmen veranlaßt haben? Die Post führt täglich Geldbriefe mit , sich; bald von geringerem, bald von ' höherem Werthe, für das nichtswürdiqe Gesindel aber bieten schon we nige Thaler die genügende Verführung. um einen Raub zu begehen. Es ist geradezu Wahnsinn,- den Amerikaner beschuldigen zu wollen, er habe in dieser Nacht in einer weit von seiner Wohnung entfernten Gegend einen Postraub ausgeführt, . Wir sind mit ihm bis ' spät in die Nacht hinein m seinem traulichen Familienkreise bei ewer Bowle
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THE COUNTRY GIRL
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rp . s. - ? X -tr things hright and fair; Th? chilei - like Glühwein yetter zusammen ge:vezen. Mein Freund Dyssern wird Ihnen dies bezeugen! Der Amerikaner kann gar nicht den Raub verübt haben!" Falk hatte es im Eifer des Gespräches nicht bemerkt, daß Kurt während der Mittheilungen des Kreisgerichtsrathes auffallend ernst geworden war, daß er sich mit keinem Wort an der Unterhaltung betheiligte und jetzt sinster grübelnd vor fich niederschaute. Er war nicht wenig erstaunt, als Kurt sein gefordertes Zeugniß für den Amerikaner verweigerte, indem er sagte: ..Ob die Möglichkeit vorliegt, daß der Amerikaner bei dem Raube betheiligt gewesen ist, vermag ich nicht zu beurtheilen, da mir die Entfernung von Rothen Hause bis zum Thatorte unbekannt ist." Mlnoeflens zwei starke Stunden." fiel Doktor Settow ein. Und schon am frühen Morgen haben wir wieder mit dem Amerikaner und seiner Familie zusammen gefrllhstückt! Ich begreife Dich nicht. Kurt, daß Du nicht ebenso empört wie ich die Möglichkeit zurückweisest, dieser Ehrenmann könne die Mitschuld an ?inem vichtswürdigen Verbrechen tragen," bemerkte Falk, Kurt mit einem keines wegS freundlichen Blick anschauend. Ich habe kein Recht, irgend ein UrMjeil auszusprechen und enthalte mich daher desselben." erwiderte Kurt in seiner gewohnten ruhigen Art. Daß er aber nicht ganz so ruhig war, wie er ,u scheinen f"".'rm. bemerkte nurFalk. der thn genau kannte, an dem egenthümlichen Flimmern seiner dunklen Augen. Kurt trank sein Bier aus. dann stand er auf. So schwer es mir auch wird, diese angenehme und interessante Gesellschaft zu verlassen." sagte er. so muß ich doch, dem Gebote der Pflicht, die dem Naturforscher obliegt, gehörchen. Unsere gesammelten werthvollen Raupen würden verkommen in den engen Vlechschachteln. es ist hohe Zeit, daß ihnen ein besseres, geräumigeres Gefängniß angewiesen wird und daß sie frische Blätter oder Futter bekommen; meine gesammelten Pflanzen müssen in Papier gelegt und getrocknet werden. Du magst Dich ruhig noch ein Wellchen der liebenswürdigen Gesellschaft erfreuen, Dagobert, und weiter plaudern, während ich oben Alles vorbereite, um unsere kostbare Beute gut unterzubringen. Er verbeugte sich leicht qegen die Ge fellschaft, der Bitte des Kreisgerichtsrathes, noch länger zu bleiben, gab er nicht nach, obgleich Falk -behaup-tete, die Raupen könnten ohne Ge fahr noch ein Stündchen warten, ehe sie umquartirt würden, er verließ den Speisesaal und stieg zu seinem Zimmer die Treppe in die Höhe. Alt:r Gewohnheit folgend, entleerte er die weiten Taschen von ihrem Inhalt an Blechschachteln, die er mechanisch auf den großen Tisch legte, dann aber kümmerte er sich nicht weiter um die gesammelten kostbaren Raupen, er hätte jetzt die Ruhe nicht gehabt, die er bedürfte, um weiter für die gesammelten Schätze zu sorgen. Mit großen Schritten ging er tief sinnend in dem geräumigen Zimmer auf und nieder ' . Es war ihm lieb, daß ihm Falk nicht gleich gefolgt sofern noch rznte.n btf
by GEORGE J. ZOLNAY.
EBErB qvi-nf ? & The hc-ait that feels sweet
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. ä I.27'Z7?tj" a- - ?v. . '. . tr . . . 1 -p - na - ture that dis - cerns Gpd's der Gesellschaft geblieben n?ar, ermußte mit sich felbst .im Klaren fein, ehe er die traurigen .' Gedanken, : die ihn quälten, dem Freunde anvertraute. . ; Durch .die Mittheilungen des Äreisgerichtsrathes hatten die räthselhaften zusammenhanglosen Worte, die! er in der Nacht gehört und seinem Gedachtniß unverläßlich eingeprägt hattet plötzlich Zusammenhang und eine Lösung erhaltn, an welche er mit Grauen dachte. Es ist kaum 12 Uhr Post erst um 3 steinernes Kreuz hast Du " den Draht verflucht schwer!" Es war unzweifelhaft, diese Worte bezogen sich aus den gegen 3 Uhr in der Nacht beim steinernen Kreuz verübten Postraub. Gegen 12 Uhr hatten der Amerikaner und sein treuer Knecht das Rothe Haus verlassen, nach G Uhr waren sie mit kothbefleckten Stiefeln aus dem Walde zurückgekehrt; .sie hatten volle Zeit gehabt, den Postraub durch das Ziehen des Drahtes über die Chaussee vorzubereiten, den Postillon niederzuschlagen, die Post zu berauben, die erbeuteten Briefe flüchtig zu durchforschen und sich dann zur rechten Zeit zurückzuziehen. ; . . . . Ein Schaue? durchrieselte Kurt. 'Er mußte an die holde Else denken, an das Versprechen, welches er ihr gegeben hatte. Und gerade er war berufen, als Zeuge für die Schuld ihres Vaters aufzutreten! Er, der einzige Zeuge, der die jetzt nicht mehr räthselhaften,, sondern die Schuld klar beweisenden. Worte gehört hatte, durfte sie nicht verschweigen. Wenn durch eine Verheimlichung . die verruchten Räuber der gerechten Strafe entgehen würden, mußte er sich alsMitschuldigen, betrachten. Das Bild der schönen Else stieg vor seiner Phantasie auf, er sah sie vor sich weinend, ergriffen von tiefer Verzweiflung, sich mit Abscheu von ihm, dem untreuenFreund, dem Ankläger und Verderber ihres Va ters abwendend. Ein wilder Schmerz durchzuckte ihn; aber er durfte sich diesem nicht beugen, er mußte der Pflicht folaen. die aebieterisck von ihm forderte. daß er dieVerbrecher ihrer Strafe überlasse. Bisher hatte er Falk noch nichts erzählt von seinen Beobachtungen während der Nacht, v : dem unbestimmten Verdacht, der schon am Morgen in ihm aufgestiegen war, als er den Amerikaner und Jobst aus dem Walde hatte kommen sehen, jetzt mußte er sein Schweigen brechen, er mußte Falk alles mit-, theilen, waS er gehört und gesehen, und dann, das Herz schlug ihn krampsbast bei dem Gedanken, mußte er dem Rich ter die Anzeige Aachen, zu der er sich verpflichtet fühlte. (Fortsetzung folgt.) Bedenkliches Spiel. Karl: Du, Ella, wir wollen Verheirathet fein" spielen. Ella: Nein, Karlchen, das geht nicht, die Mama hat gesagt, wir sollen uns ruhig verhalten! Kein Glück. A.: Sie haben sich also in die Unfallversicherung eingekaust? Wenn Sie nun verunglücken, bekommen Sie viel Geld? B.: Ach. Unsinn, fo waS pafsirt mir nicht, dazu, habe ich viel zu viel Pech! . , ; -7 ; 5 verlangt Nucho's Oefi Ladansa Gig."
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fefe: j 9 J :a Ciive jue the Cjv.r.tr G.; GtmeimtctfiigcJ Das GelbwerdenerWäsche bei langem Liegen läßt sich nicht vollständig vermeiden. Gutr Hausmittel dagegen sind die Gegenstände in Tücher gut einzuschlagen, welche vorher durch sehr starkes Blauwasser gezogen und natürlich' getrocknet wurden und auch ein Stückchen weißes Wachs mit einzuschlagen. .Haltbarmachung von Seilen und Stricken, welche dem Wetter ausgesetzt sind, kann man erreichen, wenn dieselben in einer Lösung von 50 60 Theilen Wasser aus einen Theil Quecjilberchlorhd (Aetzsublimat) einaeweicht werden. Stehendes Seilwerk wird zu diesem Zweck mit Theer behandelt; laufendes Seilwerk kann durch Einschmieren mit Talg conservirt werden. Die Zähne reinige man täglich wenigstens einmal mit lauem Wasser mit einer Zahnbürste, die weder zu hart noch zu weich sein darf, und streiche damit immer- den Zähnen entlang, das heißt vom Zahnfleisch uus nach den Spitzen der Zähne hin. r- Au kerdem spüle man den Mund nach jeder Mahlzeit aus, damit die Speisereste von 'den Zähnen beseitigt werden. Auch versäume man nicht, Morgens und Abends mit nicht zu kaltem Wasser zu gurgeln. Um Bronzirung ganz gleichmäßig hervorzubringen, streicht man erst die Fläche recht - gleichmäßig mit dem betreffenden Bindemittel an Bronzetinktur, Siccativ, oder was eS ist und achtet darauf, daß die nässe Mche keine Pinselstriche widerspiegelt. Es muß nicht zu dick, also recht flüssig und , dünn, gestrichen werden. ' Dann schüttet man dasBronzepurver darüber, am besten durch ein ganz feines Haarsieb. Nach dem Trocknen wird ' der Ueberschuß abgefegt, und die Sache ist aelungen. . Verrostete Schlittschuhe reinigt man, indem man sie mit Salzsäure reibt, die mit einer, gleichen Menge. Wasser' verdünnt' worden , ist, trocknet sie, bestreicht sie mit Oelund putzt ' sie nach einigen Tagen ' in der nachstehend angegebenen Weise: 1 Man alüht Bimsstn aus, löscht ihn in. Wasser, pulvert ihn fein und vermischt .ibn mit. Leinölfirniß. Mit dieser Mifchung bestreicht man mittelst iemes Pinsels gutes, festes Papier ' mehrere Male undzieht es nach 'dem 'Trocknen an der Luft zwischenGlättpapier durch. Mit dem fo. hergestellten Papier reibe man die Schlittschuhe. ...... 4 J ; . . Gegen die Schweinecholer a. Nach zahlreichen Versuchen emvfiehlt das Q. St' Ackerbäü-Departe-ment das aus folgenden -Jngredientien zusammengesetzte Heilmittel gegen die verheerende Schweinecholera' :'.,'. Char? coal. Sulphur. Sodium Sulphate und Antimony Sulphide, von jedem Artikel ein Pfund ; Sodium Chloride. Sodium Bicarbonate und v Sodium Hypo-sulphlte, von jedem. Artikel zwei Pfund. Diese Sachen müssen gehörig oulverisirt und den Schweinen im Futter verabreicht werden, und zwar ein größer Eßlöffel voll für'cdes !etwä 200 Pfund schwere Schwein. ' Alle Schweine der Heerde müssen damit
K'ii'ss j ri x . 1 t)zp:-;-: .'i-? z& il t v.In.t. Tho.i:;Ii ;-or - l;on !e?s, and !?t . tie known. Give tre l'.;e coun try girl. r ?s It 1 I v fxzzi b rr st- r -.r -n:. 4 . ! jri r l , t r:" 11 I TQ -5--.-:- - 5.-W 1& j r- -o- '-an-fZ3j l ' " - SF rst T rr M 1-- 1 ' t.54L i ! 1- sie? mv o vw-'a &i - - ca W z. r n i i ,j. , i -rrrz : r-&y , ' & , -ma r 1 - ( g?cs -rz:pET---1? -g-iE zLg-p3 r fSd2sjiz:r . yidl srS:sz ! 1 r Izl. -Edi I yx. U ö -6i
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-itJB" X 41 gtliat vak - cr.s rr.el o uy, Tjr" : -jj. hTp 7Xmm mm - Szzr2 - 5?: . i ? J0L aemttert werden. "Jjtx Cholera vorzubeugen, ist es rathsam, den Schweinen von Zeit zu Zeit etwas von der Mischung zu geben. Nothwendig ist es auch, für trockene und bequeme Stellung zu sorgen. ; Hauskäse aus geronnener Milch. Die einfachste Art, Sauermilchkäse zu bereiten, ist die, daß man die fauergewordene Milch entweder bis zur vollständigen Gerinnung 'stehen läßt oder diese beschleunigt durch Stellen der Milch auf den Herd oder an einen andrn entsprechend warmen Ort. Die stark geronnene Milch, Quark" genannt, wird dann in eine hölzerne Form gefüllt und diese zum Abtropfen aufgestellt. Von Zeit zu Zeit wird die käsige Masse gewendet, um so das Abtropfen zu beschleunigen. Nach 24 Stunden bringt man den Käse in den Keller und salzt ihn auf der unteren und oberen Seite. Am folgendenTage wird er gewendet und wieder gesalzen.Diese Behandlung muß je nach der Grööe der Käse vier, sechs bis acht Taa: lang stattfinden, während welcher Aeit der Käse in der Form gelassen wrrd. Von nun an wird der Käse nur mehr alle Wochen zweimal abgewaschen. wenn die Reifperiode bald erreicht, zweckmäßig mit Most oder Wein, sonst nur mit Wasser. Nach drei bis vier Monaten kann der Käse genossen werden. Das Verfüttern von'brandia.em Weizen. Ueber die Wirkung brandigen Weizens bei unseren Haustbieren gehen die Meinungen auseinander. Von der einen Seite wird behauptet, daß Körner und Spreu solchen Weizens durchaus keine Nachtheile auf das Vieh ausübten, von anderer Seite dagegen, daß schon ganz iinwefentliche Mengen genügten, um eine Brandvergiftung herbeizuführen. ' Professor Dr. Pusch-Dresden hat, um diese Frage möglichst zu klären, längere Zeit hindurch praktische Versuche ,angestellt, und zwar sind hierzu Thiere, verschieden Gattungen und . verschiedenen Alters, sowie auch tragende Thiere verwendet worden. Das Gift wurde in verschiedenster Form, trocken, angefeuchtet, gequollen, rein oder mit anderem Futter vermischt... s. w.berabreicht. Um dem Einwände zu begegnen, ' daß Boden Klima u. s. w. einen Einfluß auf die Ausbildung des GifteS ausüben, wurden Brandmafsen von verschiedener Provenienz verfüttert. Die Resultate dieser Uniersuchungen können wie folgt kurz. zusamme'ngefaßt werden: 1 ' Pferde, Rinder. Schafe, Ziegen, Schweine können längere 'Zeit hindurch nroke Vengen von Sporen des WeizenbrandeZ obne jeden Nachtheil für ihre Gesundbeit aufnehmen. 2. Mäuse7 Sperlinge und Hühner können nach intensiver Weizenbrandfütterung einer !Maaendarmentzündung erliegen.. !Hta sichtlich der Abtödtung der Keimkraft der. Sporen geht aus den Versuchen bervor, daß der Verdauungsvorgang bei Pferds Kuh Schaf. Ziege. Schwein nicht. im Stande ist, die Sporen abzu todten;. -es darf daher Stalldung, in welchem .sich vermuthlich große Mengen Mteinbrandsporen,- 'aus dem Futter herrührend, befinden erst na längerer Lagtung "zur Düngung öder Felder, namentlich der Weizenfelder, verwen
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s -v rverwerten'; daß dagegen der Beidauur.asvorqang der Hühner so intensiv zu sein s&:i?ü, daß er d'.e Sporen dauernd abtödtet. Molenbesi-SaZnt f;ea:,. 23;lgie.!. wurden die 19jährige Ar.'.'.'tt-eri.'l Caroline Raschrt unÄ der 21 ilit;:..? Metzgergeselle Taminiau in 'r:r Wr.nung als Leichen 'unden. Wtcd ein Doppel-Selbstmord dur.ch Vergiftung vor. Sicheres M er! mal. Nun. wie gehi's Ihrem Neugeborenen?" Danke, sehr gut! Sie, ver hat viel Anlage zu einem Studenien!" Das können Sie akx doch unmöglich in so zartem Alter festste! len?" Gewiß! Er schläft beiTage and macht des Nachts Skandal!" Taub. Brown: Ich möchte Ihnen etwas im Vertrauen mittheilen." Smith: Bitte." Brown: Ich bin etwas - knavv und brauche $10." Smith: Sie' können mir ruhig vertrauen. Ich werde still sein w:e daZ Grab. Ich habe nichts gehört!" Juristisch begründet. Hotelier: 'Ich kann den Mann also dafür belangen, daß er meine Tochter eine Sirene" genannt hat?" Advokat: Gewiß, denn er hat gelogen. Die Sirenen locken die Reisenden durch ihren Gesang an, Ihre Tochter aber treibt die Reisenden durch ihren Gesang aus dem Hotel fort!" m ,, m Bedenken Sie, daß die WiSconson Central Bahn unbedingt daS Zutrauen deß Publikums besitzt, da sie bei Weitem die populärste Linie zwischen ' Chicago, Milwaukee, St. Paul, Minneavoliö und dem Nordwesten ist und. fernerhin als die Pullman Linie" zwischen Chicago, Milwaukee, Ashland, Duluth und den Platzen am Superior See angesehen wird. ' ' : Bedenken Sie ferner daß die Wikconfin Central die bedeutendsten Punkte in Wisconsin berührt, mehr EeschöftkPlätze erreicht als irgend eine andere Linie im Rordveften, daß der Speisewage feiner ausgestattet ist als irgend einer der anderen Linien.Für weitere Auskunft als, Raten, Routen, ' denden Sie sich an den nächften Ticket Agenten oder an 2aS. C. Pond, Sen. yass. Agent, : ' Mlvaukee WiS m ,, m Schön und rein Soll daS HauS stets fein ! Die! besten Bürsten kauft man bei H. Schmebel 420 Oft McCerty Straße. . , ..'. i ivl, X UÄll ur-. ryKli!'1 r I .. !
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