Indiana Tribüne, Volume 18, Number 109, Indianapolis, Marion County, 7 January 1895 — Page 3
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Kaiser Karl II zog, begleitet von der Hälfte des öfterreichischen Hochadels behnfS Wiedcrerlangung seiner Gesundheit, nach Karlsbad. Wie die Stadtchronik von Karlsbad berichtet, waren sechstausend und sechshnndctt Pferde nothwendig, um die Sauze Gesellschaft zn transportiren. Die heilkräftigen Eigenschaften des Karlsbader WasserS sind heutzutage dieselben wie zur Zeit Karls II. ; obwohl eine Reise dorthin jetzt nicht mehr so kostspielig ist als damals, sind nicht Alle Kurbedürftigen reich genug um sie zu unternehmen. Dagegen reist Karlsbad zu unS ; . für nnS wird die Heilkraft der Karlsbader Spnldelqnelle extrahirt. Das durch Abdampfung gewonnene Karlslaber Sprudelsalz enthält alle festen Bestandtheile deö Wassers ; eS ist in jeder Apotheke zn haben. ES ist das beste aller Mittel gegen Magenkatarrh, Hartleibigkeit, Leber- und Nierenleiden, Gicht, Rheumatismus u. s. w. Man überzeuge sich davon, nur den ächten, importlrten Artikel zu erhalten, welcher die Signatur der E i S n e r & Mendelson Co., Alleinige Agenten, New Jork, und das Wappen der Stadt Karlsbad, auf jedem Packet trägt. 252S2SZS2SZS2S2S2SZSZS2SZSZ 8 ONCE TBIEO, ALVAYS USEO. B rJ in w Scouuiat. Cuaiuino Petmox BAR FIXTURES, DRAIN BOARDS AND ALL Tln, ZInc Brass, Copper, Nickel and all Kitchen and Plated Utensils. Class Yood, Marblo. Percelaln. Etc. 8 Z in w l d ru r CEORCE VM. HOFFMAN, rj lol K inuft etarar and Proprtetor. JQ 295 EaSTWaSHIMTON ST.. INDIANAPOLIS. B THE BAR-KEEPERS FRIEKD. j S2S2SHS2S2S2S3SZS2S2S2SaSS22y UT r IkaTIlf Mi ml MVf mnLMm Jurn erkauf in pottjeCen 25 (5enti per Pfund. Ein Günstiges Anerbictelt ! ' Gin alter, erfahrener Arzt, der sich von activer Praxrs zurückgezogen, erbietet s:ch allen Denjenigen, welche an Nervenschwäche. 5cr lnft von Nraft und Energie. Muthlosigkcit. Eamenschwäche, Impotenz, Weiden trlul und allen Folgen von Jugendsünden, Aus schweifuugen. Ueberarbeitung n. f. w. leisen. hnftYfr 5oUe Auskunft einer nie f eW uwzmm Agende Se'dst.Kur zusenden. Genaue Be r " r'" Ichreibung derSymptome erwünscht. Adressirt wl Vertrauen: Dr.C.H.Bobertz, 91. 19 Oltttiü lock. DEIBOIT, MIC JA. Dr.GLF.Theel, 1317 ?lrch Ttr., Vbtladklpb. Va. Dtik ,in,iz. wahre TrniaUst in Amerika der heile Imm, nachvm selbst feie berühmtesten er,t allei Zdr sk?l gingen. Dr. Thee! ist der einzige rjl der Wtlt der all drei medizinischen Schulen lic Alte. die eu uns r,e Avserwahlt) smdirt un in seiner Behandlung verbindet. Ci beilt SyvhUi. eschwur,. Wund, un Lal,idkn. leckten und all holzen Ut ldftdeftkkkung und folgen Ui Kul. stmeiseni bei verhkirothkten oder unver. heirateten, ulnüpe. Verengerungen etc. feit nocb so vwislt find. Äemrnt de schreibt Sprechstunden Morgen 9 bi 5 Uhr, Slbondl dil S Uhr. Mittwoch und amstag di lotuqi Kocittl. conniagiioi!iuflr. Um 400 beschwindelt. JÄ. L,orge O. Sazelton, in Bürger von Philadelphia cuicigt hierbei, ccjj ich für totrit zayre an allen szoigen jugendit zer Verirrunaen. wie Zcfalaflo figkeit, iedergeschlagendett. Schmacht des anzen übt ve unrfr,kcht nach dein Schlaf und VXagenschmäche litt, s, tat ich keine rbeit thun ronnl. 3$ pad 400 an Mu klmrn5?ttvft au?, vbu Nuden I davon gu haben. Nachdem sie rait alles Ee'.d genommen hat n. lagien ne. ,a war likueiil: wrtjyrAjr & war jedoch im aegentheil krönttt venn vorver. ult v'Uchle lch r. tt. . ?h,el. 1317 vrch Straße. Philadelphia, welcher mich nach einer gehöriaen Unten'uchung behandelt und gründlich beilt und heut um Veiten pon tihli lich Leidenden pnd um Wohl aller Menkchen geb ich dtsI ZkUgnii und bekenne, daß Dr. Tdeel einen parken und gesunden Mann auk mir gemacht hat. Seorg . Hazelton. schworen und beglaubigt vor mir. John F. Turner. N. P., Phkla.. Pa. ITHE IIIIUIL EXTR&CTS Prepared ccordlcj to tiio formal cf Dr.Vm. A. ILcOOIQXP, ii rui uoorroi7 n aamagtoii, it. CEBtnniXE. from tne bralfl. sor diif ttje bmln sad nervou yftem. - t i' ncuiLuac, rrornuaipmi,! cora.ior. oimmh er tne cora. (Locomoior-Axuia, etc.j ' CARD IXE. irom tie beart, or dlMtsi , öftere ftrt. ' ... r TESTINE, froia tue teit, kor tUseuei of I th teste. (Atrop- y of tbd örgwu, Impotencj, . I OTARFJrp, from tle tjTir!;!, for cUmssm , Oiiauofinii. ii:sci;.i9r:.uirrQae,cte. ' i Dost Fba Oropi. Prlca (j drachms), t2.5Q. , tba Thyiioe1etl effecta prodaced y T tlozla dcw of CcLrbrlBe are acceleratloa ' t wltä feeUsp of fallaesa and dlai , Untloo la tb head, exbllaratioo of iplrlti,' llncrx a nrtnary excretion. angmentation ,oC thj rcolatve force of tba bladder and 'eemtAltie actlon of tha lntestlnea. lncreac! i In unicnlir atreneth and endurance. in-. creaaed power of rlston In elderly people,' ane mereaae a appetit ana aig? ut power. , 1 wlth thaHammond Anlmal Fxtncu thej wllll i ba milled4 torother witb all extstioir Utcratnra . wnera incai flrnitisu are not nnviia oa tä aaDjact. om receiv oi price, dj TUE COIXSBIa CÜE3IICAL CO WatUarta Z. C.
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Der
Amerikaner. Roman von Adols 2trecksuß. (Sottfetjung.) Ja, seltsam mußte hwM das Gebahren und die ganze Erscheinung der beiden. Naturforscher den Zuschauen den vorkommen. Die an sich elegante städtische Sommerkleidung der Beiden contrastirte verwunderlich mit der Sumvftoilette, den mit schwarzem Moder bedeckten Stiefeln, in deren Schafte die femen hellen Beinkleider gesteckt waren, mit den von Schachteln und anderen Sammelutensilien gefüllten Taschen, welche verursachten, dak die Röcke weit vom 5Zörper abstanden. mit den Schmetterlingsnetzen, welche die Sammler, da dieselben im Sumpf nicht gebraucht werden koanten. der Bequemlichkeit wegen an ein Band befestigt und über den Rücken geworfen hatten, aus welchem sie auch einen Regenschirm wie ein übergehängtes Schießgewehr trugen, verwunderlich, ja komisch genug erschienen die beiden Stadtherren, die hier im einsamen toden Moor im Schweike ihres triefenden Angesichts zwischen den Erlenbüschen um'herkrochen. Die beiden jungen Damen mußten lachen, sie mochten wollen oder nicht. Der Anblick war zu ungewohnlich, zu komisch. Weniger empfänglich für die 5Zomlt der Situation war der Begleiter der beiden zungen Damen, em baumlanger Kerl mit einem häßlichen, sonnverbrannten Gesicht. Er lachte nicht, ob dieses finstere Gesicht mit dem sinnlick aufgeworfenen, unter einem struppZgen rothen Bart halb versteckten Mund und den tückischen grauen Augen überhaupt jemals durch ein Lachen erhellt Werder, konnte, mochte zweisel haft fern. aber neugierig war er. Nachdem er kopfschüttelnd den beiden Naturforschern eine kurze Zeit zugeschaut hatte, rtes er, sich zu Kurt wendend, der eben den nächsten, nur wenige Schritte vom Wege entfernten rlenbusch durchschaute, mit rauher Stimme: Heda, Sie da! Was zum Don nerwetter treib5N Sie denn da im tod en Moor? Sind Sie denn Ihres Lebens müde? Wollen Sie mit Gewalt m Sumpf ersaufen?" Kurt fuhr erschreckt in die Höhe, er wendete sich schnell nach dem Ruenden um, aber nicht auf diesen flel sein erster Blick, sondern auf die beiden ihn lachend betrachtenden jungen Damen. Eine jähe Röthe überflog sein Gesicht, er wurde sich plötzlich bewußt, welche lächerliche Figur er !n diesem Augenblick spielte. Sonst war es ihm gleichgiltig, wenn er bei seinen Sammelpartlen von Fremden überrascht wurde, er war daran gewöhnt, daß diesen seine Sammlerausrüstung ein Lächeln ablockte, aber es war ihm nicht gleichgiltig, daß gerade diese beiden jungen Damen ihn rn einem solchen Aufzuge, wie ihn der Sammler im Sumpf bedingte, sehen mußten. Er erkannte sie augenblicklich; wer sie waren, welche Namen sie trugen, wußte er freilich nicht; aber er hatte sie mehrfach in Berlin gesehen. Es waren nur flüchtige Begegnungen auf der Straße gewesen, aber sie hatten einen tiefen Elndruck hinterlassen. Wahrend eines halben Jahres waren sie ihm regelmärna. wenn er aus der Universität kam. an jedem Mittwoch und Sonnabend Mittags fast genau zu derselben Zeit und fast genau an derselben Straßenecke begegnet, seit einigen Monaten aber hatte er sie nicht mehr gesehen; oft hatte er zurückgedacht an die beiden reizenden Madchen, besonders an oie Eine, die mit den goldblonden Locken und den leuchtenden blauen Augen, die ältere und größere von beiden, er hatte sich vergeblich gesehnt, sie wieder zu sehen. Nun mußte er sie hier treffen in dieser öden entlegenen Gegend und er mußte ihr zu einem Gegenstand deS Spottes dienen, er konnte sich des ersehnten, unvermutheten Wiedersehens nicht freuen, Und seltsam, ähnlich wie ihm erging es auch seinem Freunde Falk. Auch dieser war durch den unerwarteten Anruf der rauhen Stimme überrascht hinter den Erlenbusch, in welchem er eifrig suchte, hervorgekom men, aber schnell wieder hinter das Gebüsch zurückgetreten. DonnerWetter, zwei reizende Damen!" flüsterte er Kurt zu. Wir können uns hier gar nicht vor ihnen sehen lassen, wir sind ja die kompletten Vogelscheuchen!" Nun? können Sie nicht antworten?" rief der Begleiter der beiden jungen Damen ungeduldig grob. Sie haben nichts da im Moore zu suchen, das gehört zum Jagdrevier des Herrn Müller. Niemand darf ohne seine Erlaubniß die Wege verlassen. Wollen Sie herauskommen aus dem Busch oder soll ich Sie holen?" Das Lächeln erstarb auf den Lippen der blondlockigen jungen Dame, als sie die aroben Worte körte, sie wendete sich schnell zu ihrem Begleiter und ldn mit Zlornn funkelnden Auaen an schauend, sagte sie unwillig: Was unterstehen Sie sich. Jobst? Mein Bater wird niemals dulden, daß Fremde unhöflich zurückgewiesen werden, weil sie etwas vom Wege abweichend sein Jagdgebiet betreten. Sie werden au genblicklich die Herren um Entschuldiauna bitten.. So! Das könnte mir gerade Passen! Danken sollten mir diese dum men Städter, daß ich sie aus dem Sumpfe hervorrufe, rn welchem sie er saufen werden. Da kommt solch' dum mes iüoii. welwes mans von oen m fahren des Moores weiß, und läuft hinein, bis es versinkt und elend umkommt. Und wenn dann solch' -dum mer Nremder deS Abends nicht nach I dem Baterbause zurückkommt und man ' nie wieder etwas von ihm hört, dann ' geht das Geschrei los, da ist wieder ! Einer ermordet und beraubt worden. iund die Leiche, die im Moor steckt, soll
lkiZeniw?' ?erg?äben lein. jictn, Fräulein Else, Sie dürfen mich nicht hindern, wenn ich diese verrückten Mottenjäger aus dem Sumpfe jage, es ge schieht zu ihrem eigenen Besten. Ich hab' heute Morgen schon davon gehört, daß sie sich hier im Wald herum-
trieben und den Schmetterlingen nachjagen, aber daß sie so verruckt sein werden, sich ins todte Moor hinein zu wagen, habe ich doch Nicht gedacht. Heraus aus dem Busch!" fügte er, sich wieder zu Kurt wenden, in noch gröberem Tone hinzu. Kommen Sie sofort heraus hier nach dem Wege oder hol' mich der Teufel, eZ geht Ihnen schlecht, wenn ich zu Ihnen kommen muß, um lile heraus zu hoen. Er drohte mit der Faust hinüber zu Kurt; aber eine kleine, weiße Hand legte sich aus seinen drohend gehobenen Arm. Kein Wort weiter! Wagen Sie es. mir den Gehorsam zu versagen, Jobst?" sagte das junge Mädchen mit einem so scharfen, festen Ton, daß selbst der lange Jobst durch denselben eingeschüchtert wurde, und als sie nun streng befehlend fortfuhr: Hier geht Jh? Weg! Kein Wort weiter zu diesem Herrn, ich verbiete es Ihnen! schuttelte er zwar mürrisch den Kops, aber er gehorchte, indem er noch knurrend sagte: Meinetwegen mögen die dummen Kerle im Sumpf versaufen; wenn Sie es befehlen, Fräulein Else, mir kann es recht sein. Wenn sie noch länger da m Moore umherkriechen, kommt ihnen außerdem sicher das Wetter auf den Kopf; aber was geht es mich an!" Ek setzte grollend vor sich hinbrummend die Wanderung fort, die beiden jungen Mädchen folgten ihm; sie lachten nicht mehr, ihre übermüthige Laune war durch den Streit mit dem langen Jobst getrübt. Wir haben eine ziemlich traurige Rolle gespielt. Kurt", sagte Falk, hinter dem Busch vortretend und den beiden jungen Damen nachschauend. Hatte nicht diese schone Blondine mit den goldigen Locken und den feurig blitzenden blauen Augen unsere Partei genommen, dann würden wir hier in einen nicht angenehmen Konflikt mit dem groben Bauer gerathen fein. Em paar reizende Madchen, ich habe sie mir hinter dem Busch hervor recht genau angesehen. Besonders gefallt mir die Kleinere Mit den lusti gen schwarzen Augen. Wo habe ich nur dies lieblich schone Gesicht schon gesehen?" Vielleicht Zn Berlin." Nein, dessen würde ich mich innern, ab gesehen habe ich es oder ein ähnliches. Diese schönen Züge sind mir vertraut und bekannt. Ich wünschte recht, daß uns das Schicksal wieder Mit den beiden iungen Madchen zusammenfllhrte, aber in einer weniger lächerlichen und traurigen Situation als heute. Ich möchte wohl wissen, wer sie sind. Ich weiß es jetzt erwiderte Kurt mit einem Seufzer. Du weißt es, Du kennst sie?" Seit langer Zeit, ohne zu wissen. wer sie sind, jetzt aber weiß ich es. Hast Du es nicht gehört, wie der grobe Mensch, den die junge Damen Jobst anredete, von dem Bater der Damen sprach, in dessen Jagdrevier wir uns befinden und ihn Herr Müller nannte? Muller he:ßt der berüchtigte Amerika ner, von dem wir gestern so viel gehört haben, er hat die Jagd weit in der ganzen Umgegend gepachtet, sein necht heißt Jobst. er hat zwei Töchter, die bis vor etwa einem halben Jahre in Berlin in Pension gewesen sind, jetzt aber bei ihm im rothen Hause wohnen. Der Weg dort muß seiner Richtung nach zum rothen Hause fuhren. Alles stimmt! Die beiden reizenden Madchen sind die Töchter des berüchtigten Amerikaners!" Wahrhaftig. Du kannst Recht haben! Ich wünschte, sie hätten einen andern Vater, als den als Raubmörder Verdächtigten. Die Kleine hat mir zu gut gefallen. Aber die Tochter des Amerikaners! Nun, was hilft es, lassen wir sie nach ihrem rothen Hause zu ihrem würdigen Papa ziehen und denken wir nicht mehr an sie. Zum nächsten Erlenbusch! Wir haben noch ein großes Feld des Su chens und doch nur wenige Stunden vor uns, wenn wir vor Einbruch der Nacht in Waldhausen zurück sein wollen." Schwere Wetterwolken waren am Himmel emporgestiegen, die Sonne war längst hinter denselben versunken: aber die in ihre Sammelleidenschaft pertieften beiden Naturforscher hatten es nicht bemerkt. Stunden waren verrönnen, die Zeit war ihnen, verflogen, ohne daß sie darauf achteten, nur der reichen Sammelausbeute, welche ihre Mühe belohnte, war ihre Aufmerksam seit gewidmet; sie würden noch kaum an den Heimweg gedacht haben, denn kaum den vierten Theil des lana sich hinstreckenden Moores hatten sie durchforscht, wenn nicht plötzlich ein durch die schwarzen Wolken zuckender Blitz und ein diesem folgender grollender, weithin in den Bergen wiederhallender Donner sie ausgeschreckt hätte. Wir verdienen den Narrenorden mit Eichenlaub!" rief Falk, der besorgt nach dem Himmel emporgeschaut und dann nach seiner' Uhr gesehen hattet Halb acht Uhr ist 'es ' und wir haben noch gute drei Stunden Weges bis Waldhausen. ' Wir müssen aufbrechen' Kurt, und zwar schleunigst." Wie schade!" ntgegnete Kurt, sich , ' ' C 'r. ' w V r i veoauerno umjazaueno. jir ino ge jade jetzt auf der reichsten Fundstelle. Aber Du hast Recht, das Gewitter zieht mächtig herauf uny es wird ohne hin tiefe Nacht, ehe wir Waldhausen erreichen. Wenn wir überhaupt hinkommen! murmelte Falk. Es war eine grenzenlose Thorheit, so lange im Sumpfe stecken zu bleiben. Ich glaube, Kurt, wir Beide werden im Leben nicht ver nünftige Menschen werden. Jetzt aber gilt es auszuschreiten, so schnell wir können. Es wird ein anmuthlger Spaziergang werden. Bei strömendem
negen, ver Nkchl lange ausbleiben wird, in pechschwarzer Nacht den steilen Waldweg hinunter. Glücklicher Weise werden wir uns nicht verirren, der Weg hier am Rande des Moores führt sicherlich nach dem rothen Hause und von dort " Wird der Weg nach Waldhausen Zn der Dunkelheit schwer zu sinden sein; aber es hilft nichts, wir müssen unser Glück versuchen !" sagte Kurt sehr ruhig. Wir haben eine so brillante Ausbeute gehabt, daß wir dafür auch die Aussicht, uns zu verirren und eine Gewitternacht im Walde zubringen zu müssen, hinnehmen können." Vorsichtig, mtt geübtem Blick die sicheren Stellen aussuchend, schritten die Freunde durch den Sumpf, erst all sie den festen Fußweg am Rande erreicht hatte-, ?7nnten sie schneller ausschreiten, a..r schon naaV kurzer Zeit, als der Weg sich in den Wald wendete und in diesem steil bergab führte, mußten sie langsam gehen Es war schnell dunkel geworden. Die Wetterwolken bedeckten in dichten, schwarzen Massen den ganzen Himmel; im Wald zwischen den hohen Bäumen, deren weitragendeAeste über den schma len Fußweg ein Laub- und Nadeldach bildeten, herrschte schon tiefe Finsterniß, die nur für Momente vom elektrischen Licht eines niederzuckenden Blitzeö durchbrochen wurde, um unmittelbar darauf nur um so schwärzer, undurch sichtiger zu erscheinen. Ein eigenthümliches, wirres, prasselndesGeräusch tönte durch den Wald. Der niederströmende Platzregen machte sich anfangs, so lange die dicht in einander verschlungenen Baumzweige ihn .auffingen, nur durch das Geräusch hörbar, als aber immer größere Re genmassen wolkenbruchartig sich ergossen. durchdrangen sie die schützende Decke und strömten nieder aus die Wanderer. Immer wilder wurde da3 Unwetter, die Wipfel der hohen Bäume wurden durch den Sturm durcheinander geschüttelt, hier und da, wo der Wald etwas lichter wurde, wurde ein starker Stamm geknickt und stürzte mit donnerndem Krachen, die kleinen Bäume mit sich niederreißend, zusammen. Es war ein schändlicher Weg! Nur Schritt für Schritt konnten die Wan derer langsam vorschreiten, in jedem Augenblick liefen sie die Gefahr, von einem durch den Sturm abgebrochenen, prasselnd niederkrachenden Baumast zzrschmettert oder durch einen Blitz er schlagen zu werden, oder auözugleiten auf dem steilen, steinigen Wege und niederzustürzen. Weit über eine Stunde schon waren die Wanderer unterwegs; nach Falk's Meinung hätten sie längst das rothe Haus erreicht haben müssen. Wir haben uns verirrt. Kurt!" sagte er mißmuthig. Der Himmel weiß, wohin wir auf diesen Satanswegen kommen!" Nein, wir sind auf dem richtigen Wege." erwiderte Kurt mit seiner un erschütterlichen Ruhe. In kurzer Zeit müssen wir das rothe Haus erreichen. Schimmert dort- rechts vor uns nicht ein Licht? Richtig! Es muß 7.us dem rothen Hause hervorleuch ten." Der Wea führt: aus dem Walde
auf eine Lichtung; aber die Finsterniß war so tief, daß die Freunde, als sie aus dem Gebüsch hervortraten, vor sich in geringer Entfernung nur, eine schwarze Masse mit verschwimmenden Umrissen sahen, die sie schwerlich alö ein Haus erkannt haben würden, wenn nicht zwei erhellte Fenster, aus denen ein Licht schien, zu ihnen drang, ihnen bewiesen hätten, daß sie einer Men schenwohnung nahe seien: Du hast Recht, Kurt, dort scheint das rokhe Haus zu liegen. Aber 'was nun thun?" fragte Falk stehen bleibend. (Fortsetzung folgt.) eiln paunika. Von Ander Kozma. (Fortsetzung und Schluß) 'Aber diese Leute werden nicht wa. gen," spann er seine Gedanken weiter. Die Leute sind Alle feig, diese böse, kleine Hexe ausgenommen. Woher nimmt aber diese Eine die ungeheuere Tollkünheit?" Woher? Darüber sann er nun den ganzen Tag und die ganze Nacht. Er plagte sich mit dunklen Erinnerungen, Ahnun gen und Combinationen. Am Morgen endlich ließ er ds? Mutter der kleinen Hexe holen. Die, große, welke Weihsperson stand zitternd vor ihm. jeden Augenblick bereit, in Thränen auszubrechen. Du bist die Panna Takacs?Ich küß' d:e Hand, ich bin es." Du hast be! mir gedient?" Drei Jahre, ich küß' die Hand.Das schlimm? Ding, das mich gestern so ärgerte, ist Dein Kind?" Ach ja. ich küß' die Hand. Aber 4 hab: auch schon meinem Manne geagt. er möge sie tüchtig hauen, dewi. Hiß' oi? Hanv, ich habe keine Geniatt .'.lehr über sie." Dumme Ereatur, bist Du eine solche Mutier, daß Du Dein Kind durch den Stiefvater schlagen laßt Da doch, küß' d''e Hand, das Kind keinen richtigen Vater hat " Woher hast Du denn das Kind?" Das Weib gab keine Antwort: sie bedeckte ihr Antlitz und fing bitterlich an zu wemen. Pack' Dich nackHause und sage dem Bauernlümmel, Vewem Manne, vasz ich ihn umbrmge, wenn er sich noch em mal untersteht, das Kind anzurühren. Das Kind aber schicke mir her!" Jawohl, ich küß' die Hand Nach einer halben Stunde erschien Pannlka vor dem Gewaltigen, vteinge waschen und im Sonntagsstaat, trat das kleine Mädchen so trotzig vor den hochwohlgeborenen Herrn hin, als wäre es auch heute entschlossen, ihn nöthigen falls aus seinem Wägelchen zu werfen. Guten Tag, gnadiger Herr. Was will der gnädige Herr von mir?
Herr Menyhart gerieth ob der verwegenen Frage in Verwirrung. WaS wollte er denn auch eigentlich von dem Kinde? Was ich will? Ich wollte, daß Du zu mir kommest, und ich will, daß Du ein wenig hier bleibest."
Was soll ich denn hier anfangen? Em wenig mit mir plaudern." Mit dem gnädigen Herrn plaudern? Mit Ihnen kann man ja gar nicht plaudern!" Warum denn nicht?" Weil der gnädige Herr arob ist wie ein Strick." Wer hat Dir das gesagt?" Jeder, und ich selber habe es gestern erfahren." Merkwürdiges Ding, warst Du denn gestern nicht gröber als ich?" Ich? Ich habe nicht angefangen, ober wenn mich Jemand beleidigt, so konnte ich ihn zerreißen. Pannlkas Nasenflügel zitterten, em wildes Feuer brannte in ihren Augen, wahrend sie dieses drohende Gestandnlß ablegte. Herrn Menyhart imponirte daS Kind ganz außerordentlich. Er vermochte, sich an dem von tleser Rothe üoerzogenen, schönen, aber eine zur Gewalt neigende Seele verrathenden Gesichtchen der Kiemen nicht satt zu schauen. Er hatte eine vage Erinnerung. ein ähnliches Kindergesicht längst einmal in einem Spiegel gesehen zu haben. Höre auf, Pannika, böse zu sein. Mit Dir werde ich nie mehr grob sein. (seien wir gute Freunde. Setze Dich her zu meinen Füßen." Pannika lächelte, zuckte die Achseln und hockte sich neben dem Rollwagen auf den Boden hin. In vollkommenem Verständniß der eigenthümlichen SZtuation wendete sie ihr Gesicht dem bösen alten Herrn zu. Jetzt aber soll mir der gnädige Herr ein Märchen erzählen." Der gnädige Herr jedoch versenkte sich, augenscheinlich gerührt, ganz in dem Anblick der wunderbaren Schönheit des Kindes. Wenn Sie kein Märchen für mich haben, gnädiger Herr, so gehe ich wieder fort." Bleib', Pannika, Du wirst Dein Märchen bekommen. Warte nur ein wenig, bis mir etwas einfällt." Selbstverständlich fiel ihm gar Nichts ein, hatte er doch in seinem ganzen Le ben niemals ein Märchen erzählt, nie mit einem Kinde gesprochen. Endlich kam er auf eine Idee, die mehr werth War. als ein Märchen. Pannika, ich lasse Dir einen Kaffee kochen; gefällt Dir das?" Ob es mir gcfallt? Dann bleibe ich gerne beim gnädigen Herrn." Die Dienstboten m der Küche hatten was einander zuzuflüstern und zu kichern. Ihnen schien der gnädige Herr auf einmal ganz närrisch geworden zu sein. Er läßt der Pannika einen Kaffee kochen und noch dazu am Vormittage. Sie mußten sogar lm Speisesaale für Pannika regelrecht den Tisch decken. Als hernach daS kleine, muthige Bauernmädchen mit großer Wonne den Kaffee schlurfte, da saß der gnädige Herr Menyhart dem Kinde gegenüber und wiederholt munterte er dasselbe aus: Nur zu, Panmka, ?Z ist noch genug da." Zuerst wollte Herr Menyhart daS Kind noch vor dem Mittagsläuten nach Hause schicken. Dann aber behielt er es zum Mittagessen bei sich. Ihrer Zwei saßen sie an der Tafel und Herr Menyhart fand das sehr ergötzlich. Sie kosten, scherzten, lachten mltemander, bis sie auf einmal wegen einer Kleinigkeit sich zankten. Da fuhren die sprühenden Blitze der velden gleich schwarzen Augenpaare aneinander und die nämliche mörderische Entschlossen. heit war es, die auS den Zügen des alten Mannes und deS kleinen Mädchens hervortrat. Gleich verlasse tch S auf ewig, wenn Sie mich nicht in Ruhe lassen!" kreischte endlich Pannika. . Herr Menyhart machte den Versuch, auch dieser Drohung gegenüber den Sieg zu erringen. Also fort mit Dir, Du Kröte!" , Wie ein Pfeil schoßPannika aus dem Hause, aus dem Hose. Drei Tage schickte Herr Menyhart umsonst nach ihr und nur mit Mühe war er im Stgnde, sie wieder zurückzulocken, indem er ihr Kuchen, seidene Gewänder, Spielzeug und alles Mögliche verspre chen ließ. Und so oft dann Pannika wieder mit dem Fortgehen drohte, war die Nachgiebigkeit gleich auf Herrn Menyharts Seite. Nun hatte auch der aroße Tyrann seinen Tyrannen. Es kam so weit, daß Herr Menyhart daö Mädchen für seine Tochter erklärt und Pannika sagte zu ihm Papa". Sie trug Kleider wie ein gnädiges Fräulein, sehr schöne Kleider. Im Uebrigen behelligte man sie mit keinerlei für Fräuleins bestimmten Erziehungskomödien. Ihr - ganzes Leben bestand darkn, sie Zn der Nahe deZ ArmstuhleS ihres Vaters sich aufhielt; dort saß, hantirte und lachte sie, dort ertheilte sie den Vauern und der Dienerschaft die Befehlt. Jedermann gehorchte ihr ebenso furchtsam wie dem gnadigen, Herrn Menyhart. selbst. Ihre, Mu.ttex'und Stiefvater hatten ge-. gen eine germge , Entschädigunssumme für ewig aus daS Kinv verzichtet und waren auch auS dem Dorfe gezogen. Es war für sie eine großeErleichterung. des Kindes ledig geworden zu setn, Pannika war ungefähr siebzeh Jahre alt. als eine wandernde Schau spielertruppe m'S Dorf kam. Pan nika verliebte sich in den schönsten, as fektirtesten und dümmsten Komödian ten und erklärte ihrem Vater rundweg, daß sie diesen- Menschen heirathen wolle. Herr Menyhart bebte vor dem Gedanken zurück. Und diesem Komödianten zuliebe mochtest Du mich verlassen? . Das ist gar nicht no,thw.e.nbtZZ e kann ia bei uns kleiden. Ohnedies wäre ein Mann mit gesunden Gliedern, n dieser Wirthschaft sehr gut zu ver wenden. . jßiel Aurn. HesvLtk .ganzen,
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F 11 ft 5 5ölm dieso winsle und 11 ..!... st . ... U.U. ÄM.WI Welk und zu meiner eigenen Qual soll ich einen hergelaufenen Possenreißer an Sohnesstatt annehmen? Damit ich dann als Greis das Gnadenbrot, Brosamen von meinem eigenen Tische, aus seinen Händen erhalte? Meine Pan nika, mein gutes, theueres Kind, verlange von mir, was Du willst, nur das nicht! Du machst mich und Dich unglücklich! Trachte seiner zu vergessen, denke nicht an ihn!" Aber ich will und werde die Seine werden. Verstehen Sie? Wenn er Nicht herkommen kann, so gehe ich mit ihm. Engel, Engel! ertönte im NebenZimmer eine stark tremolirende Baritonstlmme. Als ob soeben sein Stichwort gefallen wäre, erfolgt: nun das Auftreten des Schauspielers, der mit süßlichen, faden Geberdm den Beiden sich näherte. Hebe Dich hinweg, elender Komodiant!" schrie Herr Menyhart den eine pathetische Pose annehmenden rasirten Affen an. Grausamer Vater," deklamirte der Schauspieler, die Rosenbande unserer Liebe sind stärker, als daß Du sie zerreißen könntest. Du bist ein Teufel und bleibst hier, aber Deine Tochter ist ein Engel und kommt mit mir!" Und in Wirklichkeit umschlang ihn Pannika mit einem Arme, worauf sie sich auf den Weg machten. Langsam durchschritten sie die lange Flucht von Zimmern, denn auch jetzt beobachtete der Schauspieler die zu ruhrenden Seenen passende wohleinstudirte Gangart. Durdi die Perspektive der einander gegenüber befindlichen offenen Thüren hindurch verfolgte der gelähmte alte Herr das sich entfernende Liebespaar mit entsetzlichen Blicken. Bevor sie die letzte Thür erreicht hatten, gellte ein markerschütternder Schrei von seinen Lippen: .Halt!" Der furchtbare Ton des Befehles that seine Wirkung; das Liebespaar wendete, sich um. In diesem Moment beugte sich Herr Menyhart aus seinem Rollstuhle hinaus; er erreichte und ergriff die in der Ecke lehnende Flinte, die er zum Zielen emporhob. Zur Seite, Pannika, denn ich schieße'." So schießen Sie denn, mein Vater, wenn Sie es wagen!" DieZmal aber wagte Herr Menyhart faktisch den Schuß. Der Schauspieler rettete sich mit einem glücklichen Sprunge durch die offene Thüre; in's Herz getroffen, sank Pannika zu Boden. Eine Ueberras chung. Wittwer (zu seiner sechzehnjährigen Tcchter): .Efsie. weißt Du schon, daß unsere Haushälterin sich verheirathen wird?" Effie: Wirklich? Na. Gottlob, daß wir dieses abscheuliche, häßliche Ding loswerden. Wen heirathet sie denn?" Wittwer: Mich UnerwarteterBesckeid. A.: Ei, guten Morgen, Herr Doctor, schön, daß ich Sie mal treffe, wollen Sie nicht fo gut sein, und mir sagen, was ich thun muß, wenn mich hie und da im. Magen so eigenthümlich drückt. Dotcor: Zu mir m die Sprechstunde kommen, damit ich Ihnen was verschreibe! Columbia Malle! Qdt CMattij & Delavare Str. Die schönste, größte und am bequemsten ein gerichtete Halle der Südseite. Sie steht zur Verfügung für Abhaltung von Konzerten, ZrnzNränzchsn, Parties etc. Besonders ist sie Bereinen zu empfehlen. Die schönste. Wirthschaft in de: Stadt. Nur die besten Setränke werden der, abreicht. Zu zahlreichem Besuche ladet ein Zermalmten und ganzen Toke zu haben bei der Ind'polfc Gas Co. ItIc$on US Unterftlltzt tit UNION CO - OPERATIVE L a u n d r y, betriebe fr ümlon SafchmUbche. So. 123, 140 und m Virginia -Nverme. T. E. Sooenrillc, Manager.
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tun w ist dio beslh sMönmöle. Al.l iiautH Bedenken Sie, daß die Wisconson Central Bahn unbedingt das Zutrauen deS Publikums besitzt, da sie bei Weitem die populärste Linie zwischen Chicago, Milwaukee, St. Paul, Minneapolis und dem Nordwesten ist und fernerhin als die Pullman Linie zwischen Chicago, Milwaukee, Ashland, Duluth und den Plätzen am Superio? See angesehen wird. Bedenken Sie ferner daß die WiSconsin Central die bedeutendsten Punkte in Wisconsin berührt, mehr GeschäftsPlätze erreicht als irgend eine andere Linie im Nordwesten, daß der Speisewagen seiner ausgestattet ist als irgend einer der anderen Linien. Für weitere Auskunft als, Raten, Routen, wenden Sie sich an den nächen dicket Agenten oder an Jaö. C. Pond, Gen. Pass. Agent, Milwaukee Wiö heodore Stein, Nachfolger ou . C. Anders. Abstrakte von Besitztiteln und Grund eigenthum werden in prompter und zuverlässiger Weise ausgeführt. VTo. 6 Oft Market Straße JndianavoliS. Ind. wtsYtr.c'gtfAiit'if löiiltö Umzug der Ticket-Ofsice. Die MIonoai H$ouff hat ihre Ticket-Office von Ecke Jllinoit und Kentucky Ade., nach Sko. 2 West Wasbkttgiongr. verlegt, der alten "JBec JETive," Ecke Meridian Strafte. Die Monon ist die beste Linie nach Chicago und dem Nord' wcften. Verzugs Raten nach Denver und aller Punkten des Nordweftenö. LD.Baldwin. 2X3.. CINCINNATI lNDlAfAP0LIS.Go ,t0N r0o k-X- ChVT Toddetroit, CiäSiJ ist die bcücltce Bahn nach cnracnNNATE, Bitt Gase und Epeife-Car Dienst zwischen Cincinnati. Indianapolis & Chicago, die beste Linie nach Dahten. Lima, Toledo, Detrott und nördl'.cyen Mlchrgan Resorts. Tirekte Verbindung in Cincinnati ohne Wagen wechsctnach Washington, Baltimore, Philadelphia und New Jork und allen Punkten südlich. . Information bezüglich Riten. Sfiof ?c. wird ertheilt tn der G. H. 5 D. Ticker-Ofnce, No. ? West Washington fetr., dem alten Vee fcm". iStfe T'icrteiai Str.) und in der Union Station Zöge verlaffen lndi'nvpoliS 3 40 S)!orgen, l0.15jm, -'.m m, ' uuviin, 15 Avcnvs. Züge mit dem Stern matkirt g.'hkn laglich. I. D. Baldwin, ist. Pass. Agt. C. H.Adam, Stadt Ticket-Agt. MM paok The Twenticth Century, eine ausgezeichnete Wochenschrift, welche sortschrtttltch aettnnten Lesern sebr lu emvfev lm ist. In der Tendenz zwar sozialistisch, werde doch andere fortschrittliche Teonen varrn unzarten, g verrollen. Man bestelle direkt bei der Humboldt Publishing Co. 1 Asts, Place, Sie
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