Indiana Tribüne, Volume 18, Number 104, Indianapolis, Marion County, 2 January 1895 — Page 3

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K-afcr Set-iaiift in (rntrita dcr heil, tin, ach. , ,n )e;tt tu deruhmikilkn tv;t aUr kinetrfeyl ainjcn. Dr. Tlieel in der .niige rzt dr Älr okc ait ttti nKvizimschen Schulen (die Alir. di ?ieu 11,19 uc viiitciivajut; liuctit un" i seiner Behanblui-g l'tibmfcet beilt 39t'ii. (Äcschivur, HhwU und iaUUiBn. fischten und flCe ,r.pen dir Ztldstdkfteckun und ?ol,',tn de. Aus. 1chwelkk,i5 bei vsrbeir'-tbtttn cdk? unver deirateke. Sliissliif', rerenger:inan re , iiit o ia ver-we-feli lind. onin! voer lUttSt Cpreift mden Norgk' v bi 5 Udr. bondS bt5 6Uhr. M-tll?ctH und Can-.st.i b', U''.!fcr Äbenii. -onntzgis bii !2 Uhr. Der einzige Soh,:. D?!t dem z?. Jzbre ksuch!k i, daS SsUezium. ltit an QSlarrd, toutin pcidli't'aatt, wo lafür beSauKlt tour5 ftontu riAt sm?iren. mein OWfitnr rer d vierte sich. we'.chcS mich felik vr(-lücUd) ntslffite, 011 0 aua nietn freunde, weil ich nicht dieitlden Vergnügen milmacke konntt. dazu war ichaucU der einzige Sohn uns meine Eltern tbiZen Groöel son mir hofZe-i Mein Cckrrd war tJföt& e tn r 0 b e l. m 1 Leiden . . 1 .0..U... -l-vij "--v-?"i tiiiiiUKUHi vvtt ' fleckuna und andern a ft r n. t'iAuz Van Eelr. c!io auch von Blutvergiftung. Ich erZbll weinem Vater dUti, er schtckre mich n,,ch Paris zur Beöand'.ug. Tie Profe'loren denutz ten 1,'tercur. weicke, NkeumattömuS er zeuzke. A:i den beire.i Quellen. A a ch e n. 2 n t s ch land, erschien die Arankkel! roieöer. ich verlor mein Haar. Gesch ivür eialen sich am M und und Jetnen. am krver Beulen und im encht kupserfarbiq Flecken, k'.r ich war in totaleSZraZ. Jäter k.im und nzdm mich zu Z berühmten ?irztn Berlin $; diese weiter ten sich jcdnck mich z.l behandeln uns sazien. weze Uubsach-s,iikeit sei sir mich kein Rettung i'.ut)?, TieÄerzi slunz bracht meinem Bat in einee acht graues Siin Sduh war KssfiiungsloZ -trlorfn. ine verfault Mass von Buen. SlciQ Nerv flsrk j'NüSekedrt. b-e,i.ntten wir Prof. ÜiX fian Jriiie. einen gelehrten ran;csn. rreickr Uitt. ts flic linen. der mich funieii kannte: sei c6:if.-.rfchit. sanier. 'I vor U Jahren hurüd aiu ceöiich ra:t Clutlüides van rZros. öiicoiO curt;tn;or den. aber le:ez Jz)r sei eZ von Neuem auZqebro eKe u:d b.itte itm dein ab Ct ctunf! erfreuen. Vrof Xoua'.üji t 3ai;5i :sol.tn i9m di Zunqant. fi-.cticn, erst 5'cüt Jfltit feilte tfcn, ohn b:esli j tZnn. er sei berühmt, gelehrt und tt l,ch. Sein Kam sei Dr . ff. Ül,I. 131? Arcl, &rrt.; 4;i:ljPipbla. Ich erinnert, mich se:ncnNssn öner beim su!ttcl!!'v'.kl gchen .l baten nn3s benioz ich v uer. .,tch zu il,:,i z i ueb en. Dr. T',eet unr,rsuk mich gründlich, elxnso meinen Urin und SZlut. ir szgl: leide bei mir U5ö dil ?mt qeh lZt ntxln, Botauf mein lotstet wiederke: joctor. Sie mach.n 4 ttt einen e'ücflt ihtn tt9'.i ima retw.t ntern Scan vor inein fr U benttrab. ir. der fluineriiq nnd k! TK.rs. lit tin setnri lZ'Ielen ftetit, feilte ui:ch. tn ei i.Ln 2ctir. Juni? il'.'vinrer. nekzmk meie LZarni:, 10 ?u 35 r. -Ib l für imndiun. Cj-c w:, d c'a j f ir::i -t fi iv e-t in ,t n t et Tr:v ' ' !-r f; 'Z " 1 1 I 1 . .M . t .t .. . V V v U a V lV v EXTRiCTS sw&sv,'f9 PTtuired accortllQ2 to iho lonuala of DR.AVM.A.niOOIOXD, Ia bis liboraJory al Wuhin rton. D. C. CERF.BRIXE. froin the braln. (or di-. i JICUI LLI.1 rroiiiuieiini i cora.ror, fiisea.- of i h cord. (Locomotor-AxUU. etc.) e. of tri br)n 04 n-rou ym'"M. ' CAKDlAK, rrom ui tus&rt, zoraueaasi of t h ttfitrt 1 TUTINE. from the teste, for 11! of ( i the tt. (Airouür oi txi QTgw, imp9inucjt etc) ' i OVARIXK, from U orar'.e. for Hmum , Of tn? o mri-. 31 ISC lLi.x, tDjToaiae, etc Dose, Five Drops. Price (2 dnchmi), $2.50. The physloloptc! effec prolucc4 bjr In ul doB of Cerebrln re ccelriloa ' i of ls puls m lUl ItcUnt of fallDMi od üi , 1 increasca nrlnarr eicmian. n(nneniuon i of the eTToll- foree of the bladder aai lenuoo ia ine nea, ejr.rinuua vi pim, pcriiauic teuoa or iniearuir. lucrcmsi , In mucal.ir itrecrth tsd rndertoce. In-, creed power of vllon In elderly pcopie,' ' m" lacreajeo ppenre na oureiuve powtr. , . nere loeju amsfin re no nppun 1 w!th the TUmTRocd Antmul Extracn thev will ( i be mllled. tozthr with all xutltz Uu&tar oo abject. oa rectll oi prtee, 0 TUE COLUMBIA COE3IIC1L COM

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I ST rrt V I n 1t V l ili C l l 1 ll ll V ' Noman den Adolf S tre ckfuß. (Fortsetzung.) 'e:dr::r rnuJt? dts n den b:!öen gleichart'.zen i. ji rrVU. u C Ib NaubansäUsn tragen, dies n?ar zweiftllos. Die gerichtliche Untersuchung vermochte den Schuldigen nicht zu ermiiieln. im Volk: aber erhob sich gegen ein: bestimmte Person ein Verdacht, der zuerst leise geflüstert, dann aber imnur lauter und bestimmter ausgesprochen wurde. Es wurde bekannt, daß der junge Reisende dem Amerikaner a:n Abend v?r seiner Beraubung die Mittheilung von seinem unter dem Hemd rerbJigenen' Geloiäschchen ger.acht hatte. weder der Doktor Settow noch ich hatten darüber gesproen. wahrscheinlich aber hat unser alier Greif, der wohl unser Gespräch mit angehört hat, etwas davon weiter erzählt und gerade hierdurch wurde der Verdacht auf den Amerikaner gelenkt, ein Verdacht, der nicht genügte, um das Gericht zu weiteren Nachforschungen zu verlanlassen, der aber mehr als genugend war, um den R's des Betrofse7.en schwer zu schädigen. Neue- Verbrechen folgten, nichl schnell auf einander, meist vergingen Monate in voller Ruhe für unsere schwer heimgesuchte Gegend, dann kam plötzlich wieder die Nachricht, dzg h!5r od?r dort m einem einsam gelegenen Vauernhause ein frecher Einbruch verübt worden sei, und immer Tnurde dle Schuld auf den Amerikanei geschoben. Vor seiner Niederlassung im rothen Hause hatte man ja niemals von irgend einem Verbrechen geyort. Er war, nachdem er schon mehr als 4Va! Vt. !. St.. CTV.:C t.A. Ms Ö'Vii uiic in lxi ytuyc uviu uuw hause wohnte, so unbekannt wie am ersten Tage. Man wußte nichts von sei ner Vergangenheit. Wovon lebte ers Er war nicht reich, dies war U sannt, sein kleines ertragloseZ BesiK thum trug kaum so viel, daß es die Bebauung lohnte und doch hatte er tmmer Geld. Er mukte der Verbrecher sein! Bisher waren nur Naubansälli und Einbrüche vorgekommen, da aber durchschwirrte das schreckliche Gerücht von einem Raubmorde unsre Gegend. Ein Reisender versazwand spurlos. Er hatte von RomanZthal auZ den Hoch berz bestiegen, beim Herabsteizen hatte er sich im Walde ilde verirrt. Holzschläger j if den richtigen Weg ge ' 1 6 v2 &u2 Jrff au bracht, so daß er das rothe Haus nicht verfehlen konnte, dort sollte er. so hat ten st: ihm gerathen, sich welter nach dem Wcze nach Waldhausen erkund:cen. 'coai einmal war er a: eyen worden von einem am rothen Hause vor übergehenden Bauer und zwar in dem Augenblick, alZ er an die Thür des Hauses klopfte und in dieses eingelassen wurde. Seitdem war er verschsunden. Erst alZ vierzehn Tage später von' Berlin auZ Erkundigung: eingezogen wurden N2ch dem V:rb!:ib:n eineZ reiöen junaen Kaufmanns, der von R? manZthal aus eine Bergwanderung ' hatte antreten und nur wenige Tage auf dieselbe hatte verwenden' wollen, . , I CT t der aber seit seiner Abreise kein' Le benszeichen mehr gegeben hatte,verbr:it:!e sich daZ Gerücht, der Vermißie sei im rothen Hause von dem Amerikaner beraubt und ermordet worden. EZ wurde mit solcher Bestimmtheit weiter erzählt, daß ein gerichtliches Einschreiten zur Nothwendigkeit wurde. Der Amerikaner wurde vernom rm 1 W C . . inen, lr eiiiarte, an oem veirefsenoen Tage sei ein junger Reisender, denen Personenöeschreibunz ganz mit der des Vermieten übereinstimme, nach dem rothen Haus gekommen und habe nach dem Weg: nach Waldhausen gefragt, zugleich aber um irgend eine Erfrischung, die er gern bezahlen wolle, gebeten. Der Wunsch des Reisenden sei erfüll! worden, und dieser hab: dann nach einer Ruhe von etwa einer halben Stunde mit bestem Dank das rothe Haus wieder verlassen und sei auf dem Wege nach Wa'.dhausen zu weiter gewandert. Auch die kranke Frau des Amerikaners, die Magd und der Unecht, der lang: Jobst, wurden v?rnommen, sie gaben ganz gleichlautende Aussagen ab. Es wurde trotzdem zu einer Haussuchung geschritten, aber obgleich Haus und Nebengebäude, sogar der Schw:inestall auf das Sorgfältigste durchforscht wurden, and sich doch n?chts. was auf irgend ein lxgan senes Verbrechen hätte deuten können. Die Untersuchung gegen den Amerika ner mußie eingestellt werden; aber des Volles Verdacht wurde hierdurch nicht b:se'.tigt, er hat sich in gleicher Stärke erhalten. Das Volk bleibt dabei, die Leiche des vom Amerikaner Beraubten und Ermordeten sei von demselben ir gend wo lm Garten oder lm Walde der scharrt worden. Der Amerikaner hat seit jener Zeit sich noch mehr als früher von aller Welt zurückgezogen. Er lebt ganz einsam in seinem rothen Hause, aber ge - rade hierdurch hat er dem auf ihm ru senden Verdacht neue Nahrung geg:Un. Das böse Gewissen, so behauptet i das Volk, sei die Ursache seiner finstern Menschenscheu. Jedes in unserer Gegend begangen: 'Verbrechen wird ih

Zugeschrieden und gewiß auch manches demselben aus. Aber si lag schon un Verbrechen, welches überhaupt garnicht Vett und schlief fest, als er nach Hause begangen worden ist. Man erzählt . kam; er mochte sie nicht stören, von zahlreichen Reisenden, die theil? Er zündete sich die Lampe an und in unseren Bergen beraubt, theils ganz , zog sich jn sein Stüdirzimmer zurück, verschwunden sein sollen, obgleich dem in welchem er langsam auf- und nie Gericht von denmeisten dieser sagen- derging. Er konnte sich noch nicht zu hasien Verbrechen nichts bekannt wor Vett legen. e,r hgjle doch nicht schlafen den ist; leider aber .sind 'im Laufe de? können. So lang: er darüber grübeln Jahr; bis in die neueste Zeit hinein mußte,' bei welcher wichtigen Gelegen ein: nicht geringe Zahl wirklich began- heit er den Namen Dyssern schon ge? gener Verbrechen den Gerichten zur An- hört habe, fand e.? nicht du nöthige, zeige gebracht worden, yhne daß es trotz Nuhr. eifrigster Nachforschung lnoglich gewz- Je langer er vergeblich nachgrübelte, s;n wäre, die Thäter zu ermitteln. Der , je unruhiger wurde er. Er konnt? die Verdacht hat stets den Amerikaner ge , Qualen des peinvollen Nachsinnens troffen, aber niemals l?at auch nur der nicht länger ertragen, er mußte doch entfernteste Beweis für seine. Schuld die Frau wecken, selbst auf die Gefahrgeführt werden können, obgleich ' eine? ' tüchiigen' Gardlne-.pr:digt hin, -dies läßt-sich -nicht in 'AbredefteLen.' Z und diese wurde ihm' denn auch von

oft die Spüren nach dem rothen Hause

V V ä V V Vy W hw.geleitet haben. Jedenfalls ist Thatsache nicht abzuleugnen, daß jere arme Gegend schwer unter der st die unUn-, sickierbeit leidet, dies dar? icb iünen mein Herr nicht verschweigen und ich muß den Rath hinzufügen, daß Sie sich für Ihre Bergwanderungen gut bewaffnen. Am sichersten wäre es gewiß, wenn Sie sich bei diesen Wänderungen einen in dieser Gegend besannten Mann als Führer engagirten. Drei kräftige und obenem bewaffnete Manner sind wohl zweifellos vor jedem Raubanfall sicher; bis jetzt wenigstens sind immer nur solche Reljende angefallen worden, die gutem Rathe entgegn es gewagt haben, ohne Beglei tung ihre Bergpartien zu machen." Mit hochgespanntem Interesse hatten di: beiden Naturforscher der Erzählung des Kreisgerichtsrathes gelauscht,' jetzt, nachdem dieser geendet batte, wendete sich Doktor Falk an den Freund. Was sagst Tu zu dieser rech! erfreulichen und anmuthigen Mittheilung. Kurt?" fragte er.'. Sollte sie uns veranlassen, unseren Reilevlan zu ändern, um unö ein anderes Sammc. gebiet zu suchen, wenn wir nicht befürchten sollen, dem famosen' Amerika ner zu begegnen und gemüthlich im Walde todtgeschlagen zu werden." Ich wüßte nicht, weshalb!" erwiederte Kurt von Dyssern sehr ruhig. Um den Amerikaner kümmere ich mich sehr wenig. Mag er schuldig sein oder unschuldig, mir flößt er keine Furch! ein. Ueberall, wo man allein in entlegene Gegenden wandert, ist man der Gefahr ausgesetzt, von irgend einem Strolch überfallen zu werden und nicht am wenigsten in der Jungfernhaide, im Grunewald oder in der Wuhlhaide bei Lerlin. Dies hat mich noch niemals abgehalten, dort bei Tag und bei Nacht allein umher zu streifen. Wenn ich auch der fast unnothizen Vorsicht wegen den Revolver in der Brusttasch: bei nir führte, gebraucht habe ich ihn noch niemals. Hier sind wir nun gar zu zweien. Einem einzelnen Wanderer, den er unversehens von hinten niederschlagen kann, mag der gefürchteteAmelikaner vielleicht gefährlich werden, unZ anzugreifen wird er schwerlich wagen, und sollte es geschehen, nun dann wer d:n wir uns seiner zu erwehren wissen, ich fürchte ihn nicht!" Ganz mein Fall, alter Kurt!" rief Lottor Falk oeran'ar. J:xaf teg ge stehe Dir, die Aussicht, vielleicht mit diesem so viel besprochenen Amerikaner zusammen zu treffen, hat für mich sogar etwas Verlockendes. DaZ wäre vy:a : ern f ,:., tuviiwy cui -jjiai cm wuiiiajca elbenteuer. welches ich selbst erlebe! Bishcr habe ich zu m:i.ien Novellen den Stoss nur aus meiner Phantasie schöpfen müssen, mein eigenes Leben ist U lo langweilig im Geleise gemeinster Alltäglichkeit verlaufen! Ein Zusam rnentreffen mit dem Amerikaner, ein Kampf mit diesem um das Leben, ein zurückgeschlagener Naubanfall! Das toäre ein: wahre Erquickung für einen sioffhungrigen Novellisten in der ledernen Alltäglichkeit! Ja, wir bleiben hier, Kurt, und morgen schon wollen wir zum Hochberz hinaufsteigen, und las berüchtigt: roth: Haus anschauen V Ä ? - L t uns cic Kziaui oe uaien, aur ver vie Opfer des Amerikaners oder des ae heimnißvollen Andern, dessen Schuld möglicher Weise dem Amerikaner auf aebürdet wird, gefallen sind. Vielleicht ist mir das Glück hold. Vielleicht bin lch Nicht nur nerdammt. Cnmlnalnovellen zu schreiben, sondern auch begnadigt, selbst eine solche zu erleben." Das ist ein frevelhafter Wunsch! Ich will hoffen, daß er nicht in Erfüllung gehe!" sagte der Kreisgerichtsrath; darüber aber lachte Doktor Falk und versicherte dann , im vollsten Ernst, daß er wirklich nichts sehnlicher wünsch:, als selbst ein Abenteuer mit möglichst stark aufgetragener criminalistischer Färbung zu erleben. Der Kreikgerichtsrath Bernau hatte spät am Abend den Greifen verlassen; die anregend: Unterhaltung mit den beiden Fremden hatte ihn länger an die Gaststube gefesselt, als es sonst seiner Gewohnheit entsprach. Als er' jetzt durch die stille Hauptstraße des Stadtchens seiner Wohnung zuschritt, dachte er mit Vergnügen zurück an das belebte Gespräch, welches heut an dem Stammtisch geführt worden war; Doktor Dagobert Falk hatte der Unterhaltung durch seine witzigen Einfälle, durch seine gemüthliche Heiterkeit die rechte Würze gegeben, aber auch ' der Doktor Kurt von Dyssern hatte leb:nbig an derselben Theil genommen vnd sich als ein liebenswürdiger, interessanter junger Mann gezeigt. Doktor Kurt von Dyssern! Wo hatte nur der Kreisgerichtsrath den seltenen und eigenthümlichen Namen schon gehört, dei ihm gleich bei der Vorstellung durch den Doktor Falk aufgefallen war. Daran hatte er wahrend der interessanten Unterhaltung mit Doktor ??alk nicht mebr aedacht. jetzt aber fiel es ihm wieder auf, daß mit diesen Namen für ihn eine Erin nerung an irgend ein ungewöhnliches , Ereigniß verbunden sein müsse, aber er zermarti- vergeblich seinen Kops mik Vim fl)rtn. nfn Vsrüf Vnfr. 411 VW UUf iWi VUiUWCi, IVhtUj'WV Art wohl diese ttinnerung sein möge. Vielleicht wußte es seine Frau! Sie hatte ein vortreffliches Gedächtnis und half dem vergeßlichen Gatten oft mit

dcr in ihrer Ruhe gestörten Dame'tn

vollem Mafee. Die ,rau Kreisgerlchtsrath war eine musterhaste Gattin. Nachdem sie ihrer Entrüstung über das späte Nachbausekommen des leicktfertiaen Mannes und über die Störung ihres sanf ten Schlafes den gerechtfertigten Aus

druck gegeben hatte, ließ sie sich doch ohne Verzug in das Krankenhaus gevon ihm erzählen, wie angenehm er den bracht, wo es bereits gegen-11 Uhr

Abend verlebt habe, und als er sie nun Abends starb. Bei der gerichtsärztlibat. ihm auf die Spur zu helfen, wo chen Obduction der Leiche wurde fest-

und bei welcher Gelegenheit er wohl

den Namen Dyssern gehört habe, m fortgesetzter schwerer Mißhandstrengte auch sie ihr Gedächtniß an. ?una iate. 3u alledem kam nock eine

Dyssern!" sagte sie, der Name klingt mir bekannt. Ja, ich weik gewiß. daß' ich ihn früher oft gehört habe, aber es ist schon lange, viele Jahre her. Wo war es nur? Ich muh ihn da mals vor fast dreißig Jahren , gehört haben, als Du noch Kreisrichter in Herrenburg warst. Ja richtig! Jetzt weiß ich es! Erinnerst Du Dich nicht? Ein Herr von Dyssern wurde von e:n:m andern Herrn von Dyssern ermordet. Der Morder entfloh, Du hattest ' viel mit der ' Untersuchung zu thun!" ' Richtig, 'der Dyssern'sch: Mord!" rief . der, Kreisgerichtsrath,' wie elektrisirt von dem Stuhl aufspringend.' auf

welchem er neben dem Bett seiner Frau furchtbarer Weise mißhandelt worden die Jnsvcctoren und Croupiers bei eisich niedergelassen hatte. Ich danke war. Die Verstorbene war außerdem uem Haar von den Stühlen gefallen.

is ev IM t P n i I ir, tjrrau: und sorr Mrmie er nach seiner Stud:rstube. ohne zu hören auf die Mahnung der Frau er -möge doch endlich auch zu Bett gehen, es stt spat genug. . . Der Dyssern'sche Mord! er wußte, daß er damals sich m i C &.4i A... . ... v..rTuM .AL5,W!?bm Schreibpultes war ganz angefüllt mit verstaubten Aktenheften, die schon seit dielen Jahren unberührt in demselben Der Dysscrn'schi Word". Er stich .!n,n kl nnnt. I j w 3 V w.v v seine Erinnerung wieder beleben. Er setzte sich auf das Sopha. um recht in aller Ruhe die Aufzeichnungen auZ alter, längst vergangener Zeit zu studZren, und bald hatte er sich ganz in dieselbe vertieft. Alle die Einzelheiten einer langwierigen Untersuchung, di: ihm damals viel Sorge und Mühe gemacht hatten, erregten jetzt wieder sein höchstes Interesse, die Erinnerung an jene fast vergessenen Vorgänge wurden so lebendig in' ihm, daß er .sich zurückversetzt glaubte m jene längst vergan aene ttm. (gorlsejung folgt.) Sche:chttche Drutalttät. Bor dem SÄwuraeriÄ in Erfurt sind in einem 'roce ScveukliHtelten an den Tag gekommen, deren sich wohl em (sttavenaulieLer kaum u.ölg aemt lzbm dntt uad miqze um ,. ' ' - v.raaimens!it,:r erscheincn. als dit w . .t!lv.l. r L QZii geolloeien lau den- aaulten- Sliwenaat waren teil fürstliaz schIzrzburg-iondershausen. mm ivii ihihvuvh kvw.v i w w i foitutfeftt o schweren MiMndlunzen unlermorten zu r?aoen. o:s ' oie ll,n- . . j y 7 " f r - ' " glückliche durch den Tod aus ihrer ir dischen Hölle erlöst wurde. 'Am Nach mittage des 11. Mi d. wurde der praktische Arzt Dr. Oertel in Son dershausen zu den Angeschuldigten ge rufen. Gegen 5 1-2 Uhr Nachmittag, traf Dr. Oertel in der 'Gerlach'schen Wohnung ein. 'In der Wohnstube . . . r . trt tri. traf er den Oberförster Gerlach nebst Frau und Tochter an. Gerlach und Frau klagten dem Dr. Oertel sofort Über die Schlechtigkeit ihres DienstMädchens Anna Köhler.' Das Madchen habe ihnen wiederholt Zucker und Beeren gestohlen und infolge des'Genusses dieser Gegenstände leide dasselbe seit längerer Zeit an heftigen Hurchfrrn 5??. Wr ss. S. hft luuktt. vii.wii Vullw' Pfc Mädchen sich dagegen stets gesträubt habe, bisher nicht zu Rathe gezogen, Der Oberförster erzählte auch dem ftsrj K.ft r flss?irfin Vni"rn lfirS vv ) vu ittwni ivvvjy " " diebischen Wesens wiederholt gezüchtigt gayc. jui. ijcti.i, üciu ca Aycuuyic;i H . rr r. & r w w a . i. . lrf.tivfffn iyVSTnT fvncl hr däckitig 'Krcfcim . tfaah bie Patten, I.m 411 f(ii (n.ViAi SXn.4t Virr VT) n. Vkt VktWUl IWbtl VUVUUtk IVH iiu su tyui. -utüyi )cvüu vi;m langen des Arztes entsprochen wurde, .. . ... - ' V, , - . erzählte ihm noq verlach, van vas erw Aviu - - r . r f ... ach, daß daö erHinterkopf eine vor. Antritt des ' m t. kranke caoc?en am Wunde babe. die ibr vor cr:.kt. .! k.... . ra-..V. -ClCU ic VZl lijiU yyu iuiciu luvet T. r.. t r ? cv r . zugesugl rooroen tu viucg auf oem Rücken Habe das- Mädchen : mehrere Wunden, diese habe sie sich auS Reue mit mit &IT Sjprt?! n eine ZMei m hoch belegene Kammer. Hier lag das junge Mädchen in einem völlig ver- : rs n .c. .. ...... wayrlosten JUjtanoe. nur mit emem Kleide bedeckt, den Kopf mit einem alten, nassen Lappen umwickelt, hestn nungslos auf einem Bett. Aus Auf sorderuna deZ Ar,te3 den Lavven vom teÄSftSto dnseän mi. 'solches ; dem Sre 6AKS iws ??'. '?.?' d n O,:rfl,ster er, die! Baha'teH Vorha!!unn zu machen. Sine flüchtige Untersuchung ergab auf dem Hinterkops - eine si!,nfmzttstückgroße vsn. Haaren entblößte, die Knochen blsslege.nde, ' völlig vereiterte Wunde. In. der linken Niercngegend befand, sich ein handbreiter Hautdesekt mit brandigem, geschwü.rigem Grunde. Der linke Oberschenkel wies die Spu ren zahlr.eicherSchläge-auf, die linke Wade war infolge von 'Schlägen voll ständig blutunterlaufen. Dr.' Oertel erkannte schon auS dieser nur oberslächlichen und flüchtigen Untersuchung den völlig hoffnungslosen Zustand bei Mädchens,-, l. ordnete .deöhalh die sofortige Ueberführung' desselben in das

i ' 'Tn Nierenentzünd.:g. I;ch fand er ganz zv unterst liegend ein &t slicftl(fi vi vergilbtes Heft, dessen Aktendeckel in ?k v Mi großen Buchstaben die Inschrift trug: H V

I A iimIa W . iIa 4 JUi M W . I

w Oberförner rlach. sowie dessen neuer PollZlsten angeworben -w: IBt BOst . TO .Mfl . m,rcarMir

. 1 Ehefrau, beide aus Sondershausen. ? ne grenze oes ,n,vu - " " -

I Leide standen unter der Anklage, 'ihr u oas azars.te oemaazen. von win -

I WnPrmnhfn 0snn.i,08fr.r lafnnfMl MC C CU.C IUUN UlUli UUJ IWK r . ..

über ihr. diebisches Wesen selbst - zuge- w awira inx ugunoer fügt. Der Oberförster htaah sich hier hm' Casino, so ist n stets von emer

Krankeruiaus an. Auf Vorhalten, h

V?.- Oeml gezknd . Verlach', zu, vss Mädchen 1 oder 2 Tage vorher mit einem Stocke gezüchtigt zu haben. Auf die Bemerkung des Dr. Oertel, daß man einen schwer kranken Menschen doch nicht noch schlagen dürfe, erwiderte

Gerlach: Ja, wenn einen die Wuth dazu treibt." Das Mädchen wurde aestellt. daß der ganze Körper Spuren solche Äbmagerung des' Körpers, 'daß aus dieser auf eme überaus dürftige und mangelhafte Ernährung derGcmißhandelten geschlossen werden mußte. Der Obductionsbefund führte zur Verhaftung der Gerlach'schen Eheleute. Diese gestanden wohl zu, das Mädchen biswellen wegen seiner Naschhaftigkeit und seines diebischen Wesens gezüchtigt zu haben, bestritten jedoch auf das Entschievenste, die vorgefundenen 'Verletzunaen dem Madchen beisebracht zu haben. Allein, eine große Anzahl : von Zeugen hatte beobachtet, dak die Verstor'bene von den Gerläcö'schen Ebeleuten fortgesetzt und ohne nennenswerthe oder ouck obne iede Weranlassnna in 1 u wie eine Gefangene behandelt und dem Verkehr mit der Außenwelt, ja. selbst dem brieflichen Verkehr mit ihrenAngehörigen fast vollständig entrückt worden. Es wurde festgestellt, daß Frau Gerlach, eine kleine und höchst unan- . k. schMhi! Pisn. selbst !t. daö Madien mit einem Stöckchen auf die nackten Oberschenkel geschlagen zu baben. Medicinalrath Dr. Bever bekundete, daß dle Wassersucht, ! und an denen'daZ Mad Grunde gegangen, aeioaen varen durch MißhaMungen entstan. den. Das Urtheil lautete nach der ' aa sensationellen Enthüllungen reichen Verhandlung gegen Oberförster Gerlach aus vier .Zahre Gefängniß .:nd gegen fku Geriach aus zehn aizre Zuchthaus. L5Zo::te Carlo. Die allgemeine Depression d es ver 1 btt fassen Jahns hat auch auf Spielhölle von Monte Carlo ihre Wir. tungen ausgeübt. Nach AuswelS des Jahresberichts mußi-e das Casino. mit einem' lumpigen Spielgewinn von 23 Simonen Kranes lurlieo neoinen, wahrendes m früheren. Jahren immer 23 bis 20 Millionen gewesen waren. An ' dieser. Mindereinnahme soll mand anders die Schuld fragen, als die -norai ren: er: croig:n oio-u-, . r ' vi trv.i ,Pnm mmmuw M' aazevriq n reißen, iicy. I TM1Tt ItiMrtlt 4st Att Tt11 I i ' T, 1"ronnien m oie u ! ae vrenar weroen. arunvyat das astno emige wmm ct n n , rrt . r 1 wg chm l.ch l.ngk auf. dem Bahnhofe von Monte Carlo e:n oeu sckr' Tourist an. dessen' and k?sfer mit den bekannten Reklamezet teln der Hotels beklebt war. "Unter die senZetteln fand sich auch ein blutrother. Du Polizei von Monaco schöpfte sofort Verdacht; blutrothe Plakate riechen im mer nach Revolution undAnarchismus, Unfer Tourist wurde sistirr und !seiu (PftfitT nrtsfi W(mfn ilnfrf if sif T)7rtn I .pm i .. zwar nichts, aber verdächtig blieb d,r Mann mit dem blutrotben Vlakate w0. und in Um in Vm ffiftnf des Fürsten von Monaco weilte hat die Voluei nicht aus den Augen derloren. Das K.isin if nn ff-n .nrfen'unb Ecken, welche den Anarchisten eventuell zur N'derlage einer Bombe passenderrx.: . .u . ' tJ I UCUtll lülUlUil, UiU CUlCl.l VVVCU Drabtaitter umaeben ' worden. Vor sichtshalber hat. man auch den fünf erotischen Zgenbocken. die m den Gar I lart Vva Knfinna nof.iHn . tnrVir ' ? V VVW , VUiUVi'. JV iUVifcil ' Wfc k VVU, W ü, Hörner abgesägt; die' Thiere könnten i w 1 rr.. 11 ii. m h 1 00a) einmal niu aucr uuui öy' I Yndt lTrtftrtn stimmn imS tn ' rrrnrTtt intlv l.Vtt . v.v - nbr arfUlieung ob I 4Vn? .Sdl.T&4A n Vrfc Xia)SmiI i uvun uciyuiutju vnut . .cjuiiutui Angst hat man im Casino vor allen! I A i , rr. tm ' ' ' Tr. I uien tm vylinoer. cr eimn un I ! 1 1. jfi , W " Jt i ! Leuten im Cylinder. Wer einen Cylinder trägt. ist verdäti NN nichts eignet sich besser zum Versteck emer lle:r.Vt.(. s, ' WM 'k.u..XI I Vr (WnnfvnmhA All : Vstr YwTrnthf k .ivmw,. wv ' t-l I HffS-rf.rr. VJ 0sr.nt Kl wfium -vv caunopoitzet ww emms zum brauch der Anarchisten erfunden worden ekn. - All : ?foric brtWM bittet ihn einer .ot. ft-ra tntf 'i!Rsi-riift .'fSsiFiTmrrTT Kn Hut, abzunehmen, und erst nachdem' sich die Eerberusse der Spielhölle überzeug W-af 4f. HM VJV V f V " UUi V-.fi yr sfhTtnW Tr Wf Vrf WUUiikf VUQ Vk tlr. V VWk. der erstaunte Besiker der verdächtigen wu w; wnai Sä?K5Sii mm w 5aii' r,s wrass .i ... ...,.:.! auQWV .unuiiaj nffi oiuuu f fi ! ji c . . i I oa m'öl9in uiicitiuji.uyct jüuiuu, V m14 k.a M44 iirm r "f CIl in Ul iJtu -oi vxt Casino, hne .Arz paff, .Mi. mit lerncni uJKizicic: uuj wi atmi; uii die Garderobe. Uni) was ha! er unter 11,;.c.. sC4 Mf. verhorn! Man stelle sich das Entsetzen vor. Das ganze Casin? geräth .in AZifC'Ul MlvlAlVv vuwiuuii.iif v rühr. Die elektrischen' Gwcken. lauten ' t.-f. i r: " ntawie wahnsinnig. Zwei" sechZ vierundzwanzig Fellerzheute stürzen in' dtt Gardwde, ergreifen, daSi furch U:3ft Horn unö. tragen es ln'SHre;e Zum Glück war daö Horn' leer.. Welch' ein 'Unglück hätte sonst' entstehen, .toru tiens Womöglich noch urger trieb eS ein '.französischer He rr. : der, a!S er 'eben

ge von Mißhandlungen gewe-1 daß die Ursachen, welche seinen fern . V ?rri? lu ..llX I ik (tn lr Sso

i iu wiuvUjCJi ivuic : yclCUtl I Flu,4rt vwu.i vuKi4' vitutticu, iu uci hätte man einen Arzt zu Rathe Institution deZ PeterZpfennig zu su-

: alle vorhandenen Wunden Äen seien, ic Äater von Lourdes.

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:e, einen " leNyasttgen Revolver' aus der Tasche zog. Vor Schrecken wären Man konnte ja nicht wissen wollte der fürchterliche Mensch sich selber erschießen oder ein paar Crouviers? Ein ruinirter Spieler ist zu Allem fähia. Aber der Revolverheld hatte kaum seine Waffe gezogen, so wären .ihm schon ein .5lM k Arm colade Anläßlich des Besuches, den Zola gelegentlich seines Aufenthalts in Rom lirr iir tniiTM -rfjnrt irrhrpr WVt f. I W W -iSche alliärllch dem PeterZpfennige bedeutende viiinin;;n zufuhren und auz?rst e'..fluß?eick seien, hätten mit allen A?,-.in l':n vl'.iS??t fs?rn e cgiiftt. Zola will die von ihm zur 'o.n.lng der Audienz unternomme'i'. Schr't'.e i.i einer Pariser Zeitung V. i V. V i z V,AT J ,ts?s... Umzug ! Umzug ! Meinen Freunden und dnn Publikum zur Nachricht, daß ich märt Gastwirthschaft, nach Mo. 123 Cft Washington Str. verlegt habe und meine Kunden vie bisher nur mu den besten Gedanken und vlgarren vevlenen werde. Sine gute deutsche Mahlzeit! Um geneigten Zuspruch bitter. . ... John llorunNF. ä . o vriz ?Uilltl 5 I " Max JtLVteger, Columbia Malle ! 8t WeSttty & DtUtrsne Str. ' Die schönste, größte und am bequemsten ein. gerich'.ete Halle der Südseite. Sie ftrht zur Perfügung für Äbhairung von onzsrt :cnt UnnZ'NrünLchen, Pnrties etc. Besonders ist sie Vereinen zu empfehlen. ' tZJ Die schönste Wirtdschast in d Stadt. Nur die besten Getränke werden ver Zu zahlreichem Besuche ladet ein 1 m. - ' W 9 ' Jur (skinnerung ! -- " , w t . q. i7,7.Nq,1 I r 1 VIII' Lcke Vhis und Noble Straße, . . babe usd r-ich bnü6en werd. geselbe pt einen 'ansnelmta Sasmmlplal der Deutsch zu gefialttn. GctrAnf rtnh k?i ""T WCTTBT UM W-lgCXCB 2s. g iHlnlchtm Bt'fify labet tts SoMied Lenkhardt, Scke Obio und Rodle Straße. Die neuesten . mit Cv Vlfff1T it 1t ff f V f I , . . findet an ftet, bei . ' ' W I Ciiniiinliam ' WUmU,0Ilal11 2 Nord Illinois Straße. H-nry Zimmer. Deutscher Verkäufer.' ' . 46af 9 !U9 sriapteuercr. . -erlt nsI . -- 17 rmnm Gin.! JLXAjIKIV KßMAWtf?t , xl u ... UKkK Pttk Hotel - Zndianapoli. Zermalmten und ganzen C o ö e zuhaben bei der

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