Indiana Tribüne, Volume 18, Number 103, Indianapolis, Marion County, 31 December 1894 — Page 3

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GSthe's Vcfttch in Karlsbad. Es ist gar nicht zik bezwcifelli, bc daS Leben dcS ctrogen Dichters trnrd) den ciui der Nässer der Eprudelquclle beträchtlich vcrlci:iaert worden ist. In der Jetztzeit wird Einern die Exrudclqnclle in'ö gebracht und zw:r in der Fonn'von Ealz. daZ durch Abdanipfung nnS dem Waffcr des berühmten Sprudels gewonnen rnd. DaZ in Pulverform in den Handel konlmcnde Eprudeisalz ist 'keineswegs dloö Abfühnliittcl. sondern eS rcgcncrirt mid befreit den Körper von allen vcrdorbenen Stoffen, von zeihen, fchleilniqen 916 lazernnzm, lindnt kbrrflroßen Nervenreiz nib erleichtert das System von iiberschüfsigem, schwammigem Fett. Es bcfördert den Skoffivcchstl in hohem Grade. Man l;irte sich vor Fälschungen. Der ächte Altikcl tnigt die Signatnr der li i 3 1! e x & M cndclson C o., Alleim.qe Agenten, New ork, auf jeder Flasche. 2S2S2S2S2S252S2S2S2S2S252S2S g OSCE TfilED, ÄLWAYS ÜSED. 3 scoorir. dCÄftima cira rounm g BAR FIXTURES, g Drain Boards! AND ALL K Z Tln, Z!nc, Brass, Coppor, jü Nickel and all Kltcnen end $ Plated Utensils. jjj (jj ClasSiWood, Marble.Por- g rJ rololn t?r M in fü'" g CEORCE WM. HOFFMAN, rl SoU Haa&üactarar and Proprlator. Q 29S Et Washington St.. Indianapolis, jjj THE BAR-KEEPERS' FBIEND. jj S2S2SZSSSHS2S2S2.fJ2S2SSS2SSH2 um m. m. . Mf i.f rfum S5tcuf tn Apölykkeu 25 dent per Pfund. Zermalmten und ganzen Cote zu haben bei der IiiiTpolis Gas Co. Zelexhon 12W UntnftStt Ht UNION CO - OPERATIVE L a u u d r h, betriede voa Nioa SösfchSdse. S!o. 138, 140 und 142 Pirztni- Svnue. T. E. Somenrillc. Mauascr. j r. G. F. Theel, lo! wtr Vbiladklpbia. V. r r.u,:i, uv.ir 3pt;iauft in Sfrterilst der heil f..?,,. Mi-:a uiä'.i m bcriimui'tca rerjte all . -.r . . ! M tt.l 1 i y -liv.fr - 144 IXtXK , yi, ". Il-t A. er tiu cr uii: cici uitö;jinl 3tu(cn (t 3Ut, tii jr.ta .'. ftuitiwctut; ftuCtrtc A"5 nd ist seiner S.itnnslunq icibtr.ttt. Er T - -3 H U 1.1 ijjii,u,r. .,... V l'iufc vyuti?, w(vvw(c tfiuHi imo jSalitciOfit. lchi,i UN Ei Zvolfl fctr v(rt brärf uMa 'Ctoiipn fcti ÜluS fwxiTtn ti vkrdklk tbktktt tttv unötr ?t7j5 tjtirattutt. Wusniif. krknrungen , di noch so rer;wei?klt imd. fiommt edr Wrti&t eprcfttunbtt 4'or(tti 3 Nhr. Abend oiisur. Aittwocks und amsl.igs 6 tiii 10 Ur idendi. 6o?niazjbi4!!Uhc. Ein armer aber ekrlichcr Jüngling. üns Aahr lltt ich an Bltttverslstun mit all den schrecklichen olgen ; liB mich von Xientarjten tin ZptiaUifttn behandeln, d: nch mit Viercury und odin of Potaß anfüllren, bi J) wie ein lrdenke zZkripvauSsc,y. i!ieinorpr war MltAusichlagund beulen bedeckt, ich ,t,wti..2trictur öarnrödren verenserruna" und ttit aa den Folgender Seldskde, t4un und hat aUt HofZnung, lernal turrttt $u praux9 i t,,.ß. aufafatbtit. l'Itin Äreirnd z. oatu: pao m.cc.uuin -lt. Zlittt, 1317 Arch 2tr, bu ladelphia. Pz. zu konjultiren, uhV r OfftK)- f irtrt tfa tI hatte. Dr. Tdeel war der ein r. vr- n j lll iuii aai.4 i nifc unvit i. tui li vV. j l'ge rjt der rnicfi grunkli, iiniertuitlic uns lai. Sie sind erbärmlich ziigcrich'et, das Schlimmste, daß ich in 3 eden gesehen hab, aber dss!gen Sie m',ne Rath und ich weree I mit Ciattti filie fjrrirtn". Ich i'aat. Dr . Tlel. ich bin ei armer oriKyer zunge. ur sagte, Äoftkn find dicsklben l miit,(t i-fuic fcothlm fciiar. die t?e:ch ihr rmuth beweisen, bezahlen biadlungö toeise Jchsuyll mich sie kkkugedorkn nch dein e.stea Monat der Behandlung. I einen, Jatir war ,cha,turlrt und harre Psund zugkcnine. ti,azia4Sdt iit, ott möcht au reiche und a:meLkirndtdm Dr. Tseel.nsührkN. e it br großartigNe. d ste und ntlierzigfl ynttor unhy nrin.ii tinb frfii ,il seinein JÖt.uf. IN t5oblbäfer der Menschheit, der iür Jede thun wurde, was eriurr'.cv kva:. Snrmet Senrv. deivet tei H. (5. Deei-tng, . V. nrt'jtti, ITHE illlLK! EXTn&CTS Prcpartd accordlcz to U formal of iDn.WM.A.HAIOM), - In Ml Uboratory at ITaablnffton, D. C sEREDDIXE. froin tne braln. tat U. ea of tun rii na nc rtout tTttrin. ' l MEOI lLl.i; frointtietplDEl eonl.ror. dlaeailof tricora. (Loconiotor-AxUt. atc.) ! I CARD IS E from Uia tieart, fwr Uaaaaa, of the hrt. ' TESTIXE. from th teate. for Slasaaaa of I l tha taatea. (A uopüj &X tlia orgaaa, laiivtacy, etc.) ' I OVABnsC from tlia OTartcf, for d!aua , ,0s tbe ovarlea. 11 L c u tflTTtxna, eio. Dom, Fhf Drops. Prico 12 drachmi), 12.60. , rha ohTalolortcal tffacu erodneed br a , dnirl doM of Cj-brlne ar acocler&tlon I of Uia polae vltb teellng of fallaeaa aad dlt-i VeaUoa la tha bead. cxbliaratioa of plrlta,' 1 iflcrraaea urtnary eicmion, anjrmeniauon ! of tb f TpaUlve foreo of tue budder and peruiaitie aeuoa oi u lnieaunta, mcraas i i La maacnlar atrenrth and endnrance. la-, ereaaed povar of vuion la elderly peopla,' i aoe iacreaa appui an aitrruo puwtr. 1 wlth th-Tlammond Anlmal Extracu tlier will I wit locai arnnniu in noi updiu-u , h milit toireUier im all pxUüntr Uteratu on u.o iiiLject, oa receipi oi prtee, bj TH COX.U3XBIA cniWlMli CO Waatelavtam, J. C

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Amerikaner. Roman von Adolf Streckfuß. (Fortsetzung.) Xia, wer Da3 wulzte: tcyweo: : ein Gelzeimnib Über diesem Menschen! und seiner Vergangenheit, die, wenn sie entschleiert werden könnte. Ihnen, Herr Doktor, gewib den Stoff zu einer köstlichen Kr!minalno!lle bieten würde; leider aber liegt sie in tiefer DunZelbeit begraben. Man w:!h eben gar nichts von dkscm Herrn. 2)!üller, der hier allgemein der Amerikaner genannt wird. Vor etwa zehn Jahren ist er eines schönen Tages hier in Waldhausen mit der Post anzekommen und hat sich im Greifen einquartirt. Nur gelegentlich hat er geäußert, er habe lange Iah? in Amerika g:lebt und sei mit siiner Familie nach Europa zurückgekehrt, weil, seine Frau, eine geborene Deutsche, das amerikanische Klima nicht vertragen könne. Er wolle sich irgendwo im Gebirge ein kleines Besitzthum kaufen, denn er hoffe, die Land-Bergluft werde wohl thätig für seine kranke. Frau sein. Die Umgegend von Waldhausen sei ihm zu diesem Zweck empfohlen worden. Unser Greifenwirth hier theilte ihm mit, daß das einem seiner Verwandten gehörige, etwa zwei Stunden von Waldhausen entfernt liegende rothe Haus zum Verkauf stehe." Ja, leider habe ich es ihm mitgetheilt, ich wollte, ich hätte mir lieber die Zunge abgebissen," siel der Grei fenwirth mit einem tiefen Seufzer ein. ''un, Ihr Vetter hat doch bei dem Verkauf ein gutes Geschäft gemacht! Dzr Amerikaner fuhr hinaus nach dem rothen Haus, er besah es und es gefiel ihm; er wurde mit dem Vekler des Greifenwirths schnell einig, nur ein paar hundert Thaler handelte er von dem geforderten Preise ab, dann kaufte er das Haus mit den wenigen dazu gehörigen Ländereien. Schon dieser schnelle Kauf fiel in Waldhausen auf.denn das roth: Haus hatte lange zum Verkauf gestanden, ohne daß sich ein Käufer gefunden bätte. Es liegt ganz einsam, wohl ein: halb: Stunde vom nächsten Dorf entfernt, hoch am Berge. Die gerin flen Felder und Wiesen sind kaum etwas werth, sie liefern ganz geringe Erträge, nur aus dem Bergwald ist hier schwer Geld zu machen. Das Haus bietet zwar mehr als genügenden Raum selbst für eine recht zahlreiche Familie, ist aber weder schön, noch be sonders bequem. Es ist vor nicht ganz zweihundert Jahren von einem der Grafen von Döringen, dem früher der jetzt erzbischöfliche Walv diele Meilen weit gehörte, ml! rothen Ziegelsteinen, als ein Jagdhaus aufgebaut, aber sel ten benutzt und spater an einen Bau ern verkauft worden. Man begriff hier in Waldhausen nicht, welchen Reiz das öde, im Innern ganz vernachlässigte Haus mit den unfruchtbaren, er kraglosen Feldern für den Fremden haben konnte. Der Amerikaner blieb, nachdem der Kauf abgeschlossen war, noch einige Zeit im Greif wohnen; er beaufsichtigte die Arbeiter,' welche nothwendig waren, um das rothe Haus überhaupt bewohnbar zu machen. dabei zeigte er, daß er wohl über die nöthigen Mittel verfügen könne, aber durchaus kein reicher Mann sei er handelte mit den Handwerkern über die Preise, er lieg sich nicht überteuern, aber er zahlte baar und pünktlich. Das Haus wurde ganz anständig, aber sehr einfach ein gerichtet. die schmucklosen Möbel kaufte der Amerikaner theils hier im Orte, theils ließ er sie aus Berlin komrnen. Nach etwa vier Wochen war das Haus zu seiner Zufriedenheit eingerichtet, während dieser ganzen Zeit hatte er hie: im Greifen gelebt, aber Niemand hatte ihn eigentlich kennen gelernt. Man wußte eigentlich nichts don ihm, als daß er Karl Müller beiße, unter diesem Namen hatte er den Kaufvertrag über das rothe HauZ bgeschlossen denselben trugen auch die wenigen' mit der Post für ihn eintreffenden. Briefe. Von der Gesell schaff, welche im Greif verkehrte, hielk er sich fern. Er saß wohl meistens mit an dem Stammtisch, aber er mischte sich selten oder nie in die Un terhaltung, der er gleichwohl aufmerk sam zuzuhorchen schien, kamen fremde Neisende. dann zog er sich oft ganz in sein Zimmer zurück und fo dort einsam sein Abendbrot. Er galt für einen menschenscheuen Sonderling, der den Waldhausern gar nicht gefiel, ja ihnen durch seine Schweigsamkeit, durch sein verstecktes.' lauerndes Wesen sogar unheimlich erschien. Nachdem der Amerikaner das rothe Haus eingerichtet hatte, reiste er fort; er lieh das neu eingerichtete Haus unter der Aufsich! einer Magd, die er von dem frü beren Besitzer übernommen, und eines Knechtes, den er kurz vor seiner' Abreise gemiethet hatte, obgleich er von dem Greifenwirth gewarnt worden war. denn der Knecht, obst Hansen hieß er, war ein ziemlich übel berücht'.gter Mensch, der erst vor einem Jahre vom Militär los gekommen, aber m dieser kurzen Zeit schon von drei derschledenen Bauern aus dem Dienst t jagt worden war, weil er sich als ein tückischer, widersetzlicher Bursch: gezeigt falte, dem Niemand traut. Der Ame rikaner hatte ihn trotz seines schlechten ltuses.in seinen Dienst gen?mm,n ; er werde mit dem Burschen schon fertig werden, hatte er dem Greifenwirth ge sagt, und hatte freilich auch kaum an derZ gekonnt, denn einen Knecht mußt; er nothwendiger Weise haben, und ei ren Anderen vermochte er mitten in der Dienstzeit kaum zu' finden. Nach ungefähr 14 Tagen kam der , Amerikaner zurücf, diesmal hegleitete er seine kxanke Frau und seine Töchter, . ' . orrt"i. . zioji iicinc, reizende caoazen von .etwa 7 und 10 Jahren, Er blieb nur eine Nacht im Greif, schon am folaenden - Morgen fuhr er hinausach. dem

roiven .aiii?. Von dieser Zeit an wohnt er dort einsam, von allen Menschen zurückgezogen, mit seiner Frau, der Magd und dem Knecht, nicht ein mal die Töchter hat er bei sich behalten, er hat sie, um ihnen eine gute Erzie hung zu Theil werden zu lassen, nach Berlin in eine Pension geschickt, erst vor etwa einem halben Jahre sind sie von dort in das Elternhaus zurückge kehrt. Während dieser langen zehn Jahre ist der Amerikaner nur höchst selten,

eine Frau niemals nach Waldhausen gekommen; wöchentlich ein oder zwei Mal kommt der lange Jobst mit dem Einspänner herunter nach der. Stadt, um Fleisch und was sonst für die Wirthschaft eben nothwendig - ist, zu ausen, sonst stehen die Bewohner des rothen Hauses in gar keiner Verbin dung mit Waldhausen und man er ährt hier über das Leben im rothen Hause fast nicbs. denn der lange Jobst st ein schweigsamer Geselle, der n:e ein Wort mehr spricht, als unbedingt nothwendig ist, und auch, der einzige Wadhausener, der tferc im rothen Hause verkehrt, unser Doktor? Settow, welcher die kranke Frau behandelt, liebt er nicht, viel zu ; erzählen,, we.il : seine Worte doch keinen, rechten. Glauben sin den. Nach seinen Mittheilungen soll der Amerikaner ein sehr gebildeter Mann sein, der eine große werthvolle Bibliothek besitzt und viel, besonders Naturwissenschaften, studirt. Einen großen Theil seiner Zelt, soll er zu Ezcursionen in die Berge, theils zur Jagd, er hat die erzbischöfliche Jagd n einem weiten Nevier gepachtet, Heils zum Aufsuchen seltener Pflanzen verwenden, von denen er eine große. Zahl in einem Herbarium gesammelt hat. Mlt seiner leider kranken Frau l . e '...." i '.no einen lleoenswurviaen .ocyiern soll er ein musterhaftes Familienleben eben. Und dennoch sind über ihn so seit ame, böse Gerüchte verbreitet, wie Sie vorhin andeuten?" fragte Falk er iaunt. Leider! Sie sind 'entstanden. haben sich weit in unserer ganzen Um gegend verbreitet und werden geglaubt, Ut eifrig ihnen auch unser guter, bra der Doktor widersprechen mag, denn die räthselhaften Thatsachen, auf wel che sie sich gegründet haben, vermag er richt wegzuleugnen. Schon kurze Zeit, etwa zwei Monate nach dem Ein 2uq des Amerikaners in das ' rothe Haus, kam in unserer bisher ' unbe dingt sicheren Gegend der erste Raubanfall vor, der hier alle Gemüther er egte. Ich war damals nach , meiner Vensionirung gerade nach Waldhausen übergesiedelt, und ich erinnere mich des merkwürdigen Falles mit allen Nebenumständen noch sehr genau. Der Amerikaner war eines Nachmittaas in seinem Einspänner nach Waldhausen gekommen, um noch einige Einkaufe zu machen; er hatte sein Pferd im Greif stehen lassen und hier her kam er, nachdem seine Geschäfte be endet waren. Ich saß gerade mit dem Doktor Settow und einem fremden jungen Mann, der eine Vergnügungsreise-in das Gebirge antreten wollte, hier an demselben Tisch, an welchem wir heute sitzen, als der Amerikaner in das Gast immer trat; ich hatte schon von' ihm gehört, Wie menschenscheu , er sei und" daß er vor Fremden sich immer zurückziehe, niemals an einem Tisch Platz nehme, an welchem ein Fremder sitze. Ich war daher nicht wenig er staunt, als er. nachdem er Mit einem scharf musternden Blick den fremden Reisenden angeschaut hatte, ohne toei t:res an unsern Tisch kam und sich zu uns setzte. Er' schien sehr guter Laune; wah rend er mir als schweigsam geschildert worden war, sprach er ziemlich ..viel, am meisten mit dem jungen Reisenden über dessen proiektnte Gebirgswanderung, dabei äußerte er im Laufe des' Gesprächs, er, halte es für Leichtsinn, unbewaffnet eine solche . Wanderung allem anzutreten, denn auch m.den sichersten Gegenden trieben, sich '.doch mitunter Strolche umher, die bei der m i r : ern ! Xgegnung rnii einem einkamen Zauderer der Versuchung, ihn' anzufallen und zu berauben, nicht leicht wwerzte. hen könnten. Der junge Mann lach;: über solche Lesorgniß Er habe, so erklärte er. noch niemals emer Waffe beourft, ov gleich er doch alle deutschen Gebirge, in ihren einsamsten Partien durchwandert kabe: viel gefährlicher sei es.fUr den Reisenden, im Eisenbahn oder Postwagen in der Nacht zu fahren, bei emer solchen Fahrt sei ihm schon einmal sein ganzes Reisegeld, welches er in einer Brieftasche in der Brusttasche getragen habe, gestohlen worden und zwar je denfalls von einem Mitreisenden, der später nicht mehr zu ermitteln gewesen wäre. 'Seitdem habe er stets in der hasche nur soviel Geld, alö er gerade in den nächen Stunden brauche, das übrige Reisegeld sei in einem kleinen Täschchen versteckt, welches er an einem Band um den Hals unter dem Hemd trage, da suche es kein Dieb. Der Amerikaner lobte diese Vorsicht, jedenfalls, so meinte er, sei eS gut, wenn ein Jußreisender niemals viel Geld zeige, sprach dann weiter mit dem Fremden über dessen Reisepläne, während des Gesprächs rühmte er ihm die 'wundervolle Aussicht, vom Hochberg und beschrieb ihm den Weg, der auch ohne Führer ganz leicht zu finden sei, wenn er die bequeme beim rothen Haus, vorübergehende Straße zinschlüae, Nach, einer recht lebhaften UnterHaltung trennten wir uns ziemlich spat am Abend.' Der Amerikaner fuhr nach dem rothen 'Hauö zurück;, vor dem Abschied hatte er noch dem jungen Fremden den gujen Rath gegeben, er möge recht früh am Morgen zu seiner Wanderuna aufbrechen, damit er nicht bei zu großer Hitze den letzten Ausstieg zur Spitze des Hochberges hinauf zu machen habe." Diesem Rathe folgte der junge Mani, Schon vor fünf Uhr wanderte r n? i7?sfftTT TT?nTrtn hnm s5irtf nnS

v 7l'" v v v, ' am Nmittage brachte ihn. der Ame

rikaner in seinem Einspänner nach dem Gasthaus zurück. Auf dem ein-' samen, schmalen, steilen Wege,' der nach dem Hochberg hinauf führt, hat-

ten ihn Holzaroeiter etwa drei Viertel Stunde oberhalb des rothen Hauses gegen Mittag gefunden; er hatte bewußtlss quer über dem We ausge streckt gelegen. Sie hatten ihn nach dem rothen Haus hinüber getragen; der i 9smrifftnr hnii srtfrtri ftnn TTlrtrt v.iv.ikv ywv jvjv. vntvi uujv anspannen lassen, um den unglücklichen ' jungen Mann nach Waldhausen hin ! c: , t.rr ::.if:x ! uuet uiuigcn, wo ti siele uijuiu Pflege genießen konnte, als in dem ent legenen. rothen Hause. Der Amerikaner zeigte sich sehr lie bevoll um den jungen Mann; er. hatte während der langen. Z5ahrt den Be wußtlosen in seinem Arm gehalten, um ihn zu schützen vor den Stößen des Wagens auf dem holperigen Wege, jetzt trug er ihn mit unserm alten Greif, selbst nach dem Zimmer hinauf, und als der Hausknecht, der nach . dem Doktor Settow geschickt worden war, mit der Nachricht zurückkam, der Doktor-sei über Land nach dem eine MeÜvon Waldhausen entfernten Dorfe Schmielow gefahren,' befahl '. der .Amerikaner.Iseinem - langen Jobst, er . solle', mit' dem Einspänner nach Schmielow fahren und den' Arzt holen, er solle jagen,' so schnell das Pferd laufen, könne, auch wenn -das schon müde Thier dabei zu Grunde gehe! Er blieb bei dem Bewußtlosen und pflegte' ihn; mit unermüd licher Geduld wechselte er die kalten nassen Umschlage'. . mit denen er, sich aus seine in Amerika gewonnenen Er sahrungen stützend,- die schwere Kopfwunde des Kranken kühlie.dafür sprach ihm Doktor Settow, der nach etwa einer Stunde ankam, seine volle Aner kennung aus. Der junge Mann war schwer, aber nicht tödtlich verwundet. Er hatte, wie Doktor Settow erklärte, mit einem stumpfen Instrument, ' wahrscheinlich einem wuchtigen Stocke, von rückwärts einen gewaltigen Schlag . über den Kopf bekommen,- sonst zeigte er keine Verwundung. . Der Schädel war nicht verletzt, gefährlich erschien nur die Erschütterung des Gehirns, aus wel cher die lange Bewußtlosigkeit entsprang. Am folgenden Tage, erwachte der junge Fremde wieder zum Bewußtsein; er konnte über sein trauriges Reiseaöenteuer vernommen werden, aber er vermochte nur sehr ungenügende Auskunft übe? dasselbe zu geben. Er war am Morgen frohen Muthes bergauf gestiegen, hatte das rothe. Haus erreicht und im Vorübergehen den Amerikaner begrüßt, der mit dem Hut auf dem lopfe in der Thür des Hauses gestand?n und nach dem Weg: ausgeschaut habe. Es war dem jungen Mann aufgefallen, daß der Amerikaner ei nen - merkwürdig starken Knotenstock, einen sogenannten Ziegenhainer, in der Hand gehabt habe. - Er habe den Ame rikaner anreden wollen, da dieser aber in das Haus zurückgetreten sei, habe, es unterlassen. Er sei -weiter gewan dert, ' beim Aus steig auf ' den steilen Weg habe' er geglaubt, Schritte hinter sich zu hören, aber er habe darauf nicht weiter geachtet, dann. habe, er plötz lich ein furchtbares Krachen im Kopf und einen .wilden Schmerz gefühlt.was dann weiter mit ihm vorgegangen sei, wisse er nicht. Aus dieser sehr ungenügendenAus sage des jungen Mannes -ging hervor, daß er aus dem Wäldwege verfolgt und von hinten' niedergeschlagen worden war, zweifellos ' um ihn zu ' berauben und dies war auch geschehen. Dem Rei senden fehlte seine Uhr. dte Geldbörse. welche, er. in der Tasche des'Beinkleides getragen hatte und.was das Merk würdigste war, das Täschchen von Wachsleinwand.. in welchem er unter dem Hemd sein gesammtes -Reisegeld trug, ' der Räuber hatte es init.unfehlbarer Sicherheit gefunden so 'gut es verborgen schien. Nachdem er-sein' Opfer-beraubt hatte, war er 'spurlos verschwunden.: . Die Untersuchung, welche über den frechen Raubanfall eingeleitet wurde, ergab kein Resultat und' ebenso wenig' ' . : i. iti.r..jfc - vi. if.: eine Qivziiz viiiiciuuyuiiy, vivciiiycicr jet werden mußte, weil kaum vierzehn Tage später, fast. auf. derselbe -Stelle unter fast gleichen Verhältnissen ein anderer Bergwanderer überfallen, schwer verwundet und beraubt 'wurde. Aucher zweite Reifende war von hinten wahrscheinlich, mit. einem schwe reii Stock' niedergeschlagen ' worden, auch er hatte keine' Ähnung, von' wem der mörderische Angriff gegen ihn aus gegangen sein: könne.-: (Fortsetzung folgt.) "in Jlgeunermusik. Wenn Trägheit und Leichtsinn a?e Tugenden brach legen, so beförderten sie doch bei den Zigeunern zwei Talente: das . der Poesie und das der Musik! Wie die wandernden Spielleute des Mittelalters das Volkslied und die Fiedeltänze erfanden, während sie in den Bock gespannt auf der Schandbllhne saßen, so sind. auch die Zigeuner trotz aller-Bedrä-'.gniß ihres Stammes Musikanten pur excUence geblieben bis auf den heutigen 2a' mehr als Musikanten Musiker.' In ihren Poesten weht der Hauch des Orients schwül und 'duftia swie. ein. MittaasLüftchen über Narzissen. Keine anders Musik hat diese eigenartige, vlzar.re bald 'klagende.' bald schmeichelnde.' beinahe winselnde Klangfarbe.' 'Freilich jst sie ni? frei von Effekthasäerei. Bal.d wird das Temvo aezoaen und aedebnt. daß eS wie das, Klaaen 'deS' WmdeS Zljngt. bald wird eS' überhastet.' sy'daß . i '. . ' aa emen aiaral? von .onen zu oo ten glaubt. Man ist verblüfft aefan gen, man meint, daZ. Höchste gehört zu haven, und hat eigentlich nur daH c-i-rr . VTanimiie.il? rennen geierni. w qxn ten Tyne der Panflöte (einem prlmitiden Instrument, dessen aneinander'ge fügte Röhren von verschiedener Länge ouS Schilfrohr bestehen) hüpfen gleich Irrlichtern über dem stagnjrenden Wasser der ungari'chen Klagemelodie, daS öymbal raucht. dieMandoline schwirrt

und In dieses Tonebachanal kratzt .und piept dann manchmal noch das,!! Uemo genannte, einem Reibeisen ähnliche Musikwerkzeug, welches jetzt durch den Contrabaß ersetzt zu werden pslegt. Ueber dem allen aber schwebt die Königin der Instrumente, die Geige, die stete Begleiterin der Zigeuner, seine Freundin von der Wiege bis zum Grabe. Die Geige gibt mir Leben, Trank und Speis' muß sie mir geben; Wenn ich nicht mehr geigen kann, Bin ich ein verlorener Mann. Will mein Herz vor Leid zerspringen. : ?r?l n. 2 jr a '

vi im sau icm y&zio icr Hingen, mtl' e:n Lied lck auf der Semen. Brina: Öunaer. Sckmer, ,um (Scfcmei " tV . 7 " gen." So singt der Äiaeuner. und diese und :och viele andere Weisen aus der sonst o spärlichen Aiaeunerliteratur ckarak. so erisiren vollauf den Wertb und die Bedeutung der Geige im-Leben des Zigeuners. . Die Aiolmen sind das eig'entliche -Unicum der Zigeunermusik. O. es. sind manchmal aar vrimitir Instrumente darunter aber, welche yr.rr : i.rx. m tLr j lyuac,. ivciu.' locicyen ' Vixymeiz des.,Tynes.''weiß der Zigeuner 'seine? Geige zu. entlocken. Man fraat'sick un wAkurlich: haben' denn . diese allen mooernen uulturdestrebungen so wenig zugänglichen Ahasvere eine' Seele, h'öher, edler, himmelsahnender als - die unserigen?. lLsmd denn verbannte Eheruvsgelfter eingeschlossen m diese, wetteraebräunten Räüberaestalten? . . Und dieses Musikgedächtniß! Der Zigeumr vraucyt eine Melooieeln Tonstuck nur zwei-, dreimal zu hören, und er vermäl? es ' fast ohne, Stocken, wiederzugeben. Aber. er. wird auch. jedes Tonstück der ZtunMujll ein -wenig verzlgeunern und eine Spmvborne oder eine Odern arie, von Zigeunern gespielt, hat immer etwas Zerfahrenes. Wüstes, und ist ves ursprünglichen Charakters bar. Der Äiaeumr drückt eben iedem Ton, stück seinen eigenen Typus auf.. WäS dagegen dem Zigeuner Niemand nachspielen kann. daS sind die rumänischen Brml, Hora und die Doinas. Die rümanischen ' Doinas. elegische, thränen durchzitterte Weisen, die . einen eigenthllmlichen Reiz.besiken. sind das Gegcnstllck zu den stürmisch berauschenden ungarischen Marschen. Auch die rumanischen Zlgeuner sind geborene Müstier und Tanzer. die den Tact m der Seele zugaben scheinen, und bei denen tanzen und spielen, und gehen lernen dasselbe ist: denn wenn die Mutter in die Hände klatscht." macbt 'da? Kind. das kaum aussen Füßen stehen kann. schon tacrmah'tge . Bewegungen dazu. Hat das Kind dann daö. Alter von vier bis sechs Jähren erreicht so wird, ihm eine kleine Geige, Pochettö-, in. die Hand gegeben, aus der eS sich mit der ihm angeborenen Liebe und Veranlagung ohne jegliche. Unterweisung' dersucht. Den Fremden bietet sich in. den rumänischen Vorstädten und Gassen. welche den Zigeunern zugewiesen' sind ri r.tir : : vsi oa feiisame cvauspiel emes aus der Straße von' Unbekleideten und zer zausten Kindern ausgeführten Streichconcerts, daS . in durchaus nichts unhar rnonlfcher Weife em den. alten-Spiel-leuten' abaelauschteS Lied 'wiederalbt. Ein zweites LteblingSinstrument best uen die'iaeuner m der ane. DoS dient ihnen ! dieses Instrument eher zum Begleiten von-Liedern, als zur Ausführung ,von .Solovorträgen. Jin Zusammenspiel sind die Zigeuner, fast unübertrefflich. Bor. einigen .Jahren svielten ebn Eavellen aleickeitia den Rakoczi t Marsch nach dem Gehör mit einer, so icyen .ccuralesse, vag oas Pu blikum in belle Beaeisteruna ausbrack. Und dabei haiten,diese zehn Kapellen zur mftuvirung diese Zusammensviels dielleicbt drei Stunden derwandk: dessen ungeachtet' hielten sie Unterschiede , rz!i vr.i.'.n.f trt.i. von u;iiiuuuiiyciiignti yeme lacima ßig fest. Der Primasch-. spielte die erste Geiae und diriairte au"alei.'? Aeit. ' Die Kenntniß der musikalischen Theorie und der 'Harmonie ist bei diesen ungarischen Musikanten gleich Null. Sie kümmern sich nicht um den Contrapunkt und vom Notenlesen, ist bei ihnen kaum dte Rede.. Trotzdem erzrelen die iaeunercadellen.' sowobl die ungäris chen wie ' die" rumänischen,'" überall t i;jfc." rrf-. V . v. auszeroroeniliaze . vjqoigc. uvlbj. ,;i?it kleinen . Kunststücke . unserer . großen Virtuosen führen , die Zigeuner mit Leichtigkeit , aus Gleich . Paganini spielte auch Zsakay Jani' auf "."zwei Saiten, als ihm einst zwei während deS Spiels gerissen waren.Auskunft. Fremder: Wieviel Einwohner' hat ! denn . Ihr .Dorf? Bäuerin: Reche mer die Pferd'. daS Rindvieh und die Schwein mit. so hatte mer bei der letzten Zählung 927 ! . Die Erklärung. A.: Nein, lieber Freund, wir machen ' keine. Geschäfte mehr mitsammen!" B.: Na. warum denn nicht? A.: Ganz einfach; wenn Sie kaufen, drücken Sie mich und wenn Sie nachher zahlen sollen. drücken Sie sich!" Schlechte Aussicht. Ersker Lehrling: Du, der Meister'hat sich einen Muskelstärker angeschafft Zweiter: So, daS fehlte gerade rwch! Dem seine Prügel sind jetzt schon kräftig ge nug! Erfolgreich. Sie schneiden ja Fräulein Frieda mächtig die Cour mit welchem Erfolg?" .Sk schneidet micb wieder!" ! - -Änacbdern Mann: Ich werde heute Abend den jungem Doctot mitbringen!" -- Frau (die' mehrere bei rathsfähige' Töcbter hat): ' Jst' schon -..je.lt ll. " ASi!- T.1recyi: iingen, ocgin rrfcyemr); Marie, wir bekommen heute Abend Besuch, machen Sie eine feine Bcwle!7Mann: .Erlist em äußerst netter Mann, den Jede? sofort lieb gewmnt!1 Frau (klingelt): Marie, .mächen S für heute Abend auch emige Tor ten!"' Mann: Ebenso tt. und liebenswürdig soll auch seme junge Fr.au sein!" Frau (klinaelN: .Mane. las sen Sie das mit Ui Soidsc und dea M . 1 " - ' P - i .

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Zweifelhafte SchrnezZ. chelei. - Sie: Sie. sind ja der schonen Miß H. dort begegnet. Nun, wie gefällt sie Ihnen?" Er: Sie gehört zu jener Sorte ffrauen, für die jeder Mann gerne ster den. mit- der aber Niemand ,' leben mochte.U n e a u t r e ch o s e. Er: Ich habe gestern ' Abend beim Poker viel Glück gehabt . Sie: 'O. George, - Du hast-schon Wieder, gespielt? Du weißt za, es ist eine schreckliche Sünde!"' Er: Hm,-, hm. Ich. habe zweiundebzig Dollars gewonnen." Sie: O. Lieblina.' da kannst Du mir Zä den neuen Hut kaufen!" Der Weltreformator. A.: Du schimpfst fortwährend über alles 'Bestehende. Wie würdest: Du venn:dle Welt einrichten' wenn Du es ,onnten . ' B.:' Ich würde. Mes vollkommen aleichmäßia eintheilen.' 3lch würde alle Reichen arm und alle Armen reich mächen." Wohl möglich. Bob: Wo hast Du Dir denn diese lbscheuücbe Erkältung geholt?Charley: Weiß : nicht. Mag sein, 'aß die leichte- Cigarre, welche ich gerern Abend rauchte, daran Schuld rügt. Gab zu schnell die schwerere 3ort: avf.Ihr zweiter Kummer. Alter Bekannter: Es sind fast drei ahre. daß ich Sie nicht gesehen-habe. erwartete, daß Sie währenddessen Gingst den Wittwenschleier abgelegt aöen würden. Immer noch in Trauer im Ihren arme:: Gattn?Witts (beirübi): Ja, um meinen ..;t, . Haben Sie Durft ? dann kommen Sie zu Max Krieger, N.O.-Ecke Meridian McCartyftr., wo Sie die besten GetrLn?e und Cigarren ke ommcn. Warmer Lunch jeden Tag. Oolrunbia Walle! I ', C2e NeCarty is Delausre Str. Die schönste, größte nd am bequemsten ein gerichtete Halle der Südseite. Sie sieht zur Verfügung für Abhaltung von Üonzertsn, NÄnz-Nrünzchen, 2actics es c Besonders ist sie Vereiuen zu cmps'.hlm. . ZZT Die schönste Wirthschaft . i der Stadt. .Nur die besten Settanke werden der, iibreicht. . Zu zahlreichern Besuche ladet ein T. Zur Erinnerung ! Reinen Freund und dem Vuilikmn hier. mit zur Anzeige, daß ich die O i r t h sch a f t. idt Ghlo und Noble . Straße, bernonnnm habe, und ich bemühen werd' sieselbe ,u einem mnehmen Sammelplatz vn Deutschen zu gestalten. . Veste Oetränke und Mearre ,e. Zu zahlreiche Besuche ladet ein (ZottUeb Lenkhardt, Scke Obio und Noble Straße. Die neuesten - findet an ftetS bei - W.I. Canninghan 02 Rd 3ttinoll Straße. , , i - ' ' Heurv Zimer, Deutscher Verkäufer. Als Klavierlehrer efteilt ßi - Eugerv Speyerf Girrte Park Hotel JndianavoliS. QtüVQ Dampf . Färberei. ; (taairnisri.) vv!eidr gereinigt. gefSrkt mrtrt. Vnerinr gereinigt und gesarvt oqnc txvtu be äu ätt,ee. Svidenvorbänae u. bentll Vortteren geretntgt. Slaeee Hanadni aerei, igt Oaare.nde aiigedM nd Tageltefert. K3 3 na.utaftti Cvesa., ,

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Keine andere Seife wird die Arbeit auch nur halb so gur verrichten wie die

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Überall zn haben.

Bedenken Sie, daß die WiSconson Central Bahn un bedingt daS Zutrauen des Publikums besitzt, da sie bei Weitem die populärste Linie zwischen Chicago, Milwaukee, St. Paul, Minneapoliö und" dem Nordwesten ist und fernerhin als die Pullman Linie zwischen Chicago, Milwaukee, Ashland, Duluth und den Plätzen am Superio? See angesehen wird. . Bedenken Sie ferner daß die WiSconsin Central die bedeutendsten Punkte in WrSconsin berührt, mehr Geschäfts Plätze erreicht als irgend eine andere Linie im Nordweften, baß der Speise wagen feiner ausgestattet ist als irgend einer öer anderen Linien. Für weitere Auskunft als, Raten, Routen, wenden Sie sich an den näch. ex jft a evt x c pcii icrcr genren ooer an 3aS. C. Pond, Gen. Pass. Agent, : Milwaukee WiS Uleihnachts- n. Neujahrs' FeiertagS-Raten. Dis Monon BbM i verkauft ExkurfisnS'Ti7etS nach allen Punk ten an ihrer Linie ; ebenso räch Punkten av den folg nden Linien : G. C. C. und Et. L . B. & D. 6. 23.. L.E 6 St. L.. L & 9t., I. 3). & tu . Vandalia Lmie, C. H. & D., Wa bash R. R., T. St. L. & K. C. Q. & C. zu' Ein und ein Drittel preis für die Rundfahrt. Tickets zur Hinfahrt am 24, 25., und 31. Dezember 1894 und am 1. ?cmnar 1895 all tig und zur Rückfahrt biS zum 2. Jan. 1895. I. D. Baldrsin, D. P. A. i ist dte beliebteste Bahn nach llllU mit Cafe uvd CpeifeCar Dienst zwischen Clnclnnati. Indianapolis & Chicago, die 6cf c Linie räch Dattr n, L'ma, Toledo, utrett und notcl eben MMiaan Resorts. Direkte Verbindung in Ctncinnatt ohne SLge' weqieivacy Washington, Baltimore, Philadelphia und New Sork und allen Punkten südlich Information bezüglich R,'k". o-- ,c. wird erthk'lr ,n d'r S. H öd D. Ttcket'Offlce. No .Z Wrk Washington Ser.. dem alten .Bee viie?'. Vt vlevoa etr.) nd tn der unton tatta. 8"cc verlaffk noi'noppltä ) Morgen? lo.isV. " .bä tn, vum, visvenv. Züge mit dem Stern tnatkirt ghe töglich. I. D. Baldwin, Dist. Pass. Agt. C. H. Adam, Stadt Ticket-Agr. . c r VT G ; i The Twentleth Century eine ausgneicdnete Wochenschrift, welche ivriiqririuq aennnren ztrra tijx zu enroieo len ift. . In der Tendenz zwar sozlaliftisa werden doch andere fortschrittliche 5Chwn van unparteiisch vewroaen. , Man bestelle direkt bei der ttuinbolät pndlltilritI Co. 19 fror $lcc, Uttr Cort. . CAN I OBTAIN A PATENT? Te prompt antwer aca an hoceat ocioion, rrtt ao Ml: NX 4c CO.. wbo hTe bad aoaxlr thy jmi rparlanoe In ti patent feuilseaa, ComntnDtea tkx ttrictly onfldentlsl, A, llaatfbÄak oz lo tormatloa oonoernukc l'ataata and bow to oa. lam ma ani rree. AisoacataiogMOZBMUMa maa wavauao vwa tna rrea. Qt taaea tbrooga ftluoa c CO. raeel Mtloata tha Hclentlfle Anrlrti. and U eoat to tha torentor. Thu Zanatd Mpr,' toa ar brousbt vldair beforetha aubllewltä Woea waeftjT, eaasiDU j 1U ostratad. oaa br rar tb mia fr, r. Sinai eoptaa, U5 oasu. Er 7 e um bar oontaiaa daaa.

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ist bat einzige Slatt in Sndisna, welSeS dieInteressen, des Volkes gegenüber der Macht-der Pküokralu dkrtt. ui Organ- dsS' Volkes . und nicht' einer Partei oder Parteiin .' , . . teressen kämpft sie nnentÄegt für reitz'Mn. Recht auf allen Gebieten deS Lebens. Die lltbeit des u'U ist die Schöpfet alles Wöh:st,?-.des und da- . - '.'.(.' . . m runr kirken dir für selche soziale Refsrnun, velche- die Arbeit zur freudebr'gert Luftsiätt' z nieöerdrück- ' - -. enden ft machen. Sedtt"fortsM sollte es als -'oraUsehe - ysiicZterApsiNdex Ässer der Jndiaua Tribüne in sein ' ,, - tf;;mie - s Blatt bietet eine gilke nterhsttenben LeseSoffen ' , , Der MonnementS Preis : ' der tSgNen Tribune ist 12c, r y ' t i. S . - des Oönntagsblatts ge belier zusammeu Lg (7tö., Per Woche oder 00 ?t5. Per Monat. Durch 'die Post derfandt, kostet das z .. r f : ? . Ta&iblatt OObal VönntagSblatt " .1 '. . . ca c .it. . e 7 '(Viivc jttjttiiHUia Osraüsöezehlnnz. 2 - u. allet Art Verben rasch und billig, ans geführt,.,. Ctixtiimtcvttn, Quittungen, Qonitniiovuti, Nennungen, OesSSstsearten, - OrissZSpse, IirLulare, r- ; 'r . J - V?öaras n. s. v. fär StsrZzftsleute und vereine rserdeo LeseZmsÄoll antzesSZrt.' ' WSFMM - . . -. . ..v . .... ' zt:lü;2.n

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