Indiana Tribüne, Volume 18, Number 103, Indianapolis, Marion County, 31 December 1894 — Page 2

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Zndisna Tribüne.

Erscheint Taglich und Sonntag?. Die täzliche, Tribüne kostet durch den TrSger 13 Cent per Woche, die SonntaaS.Tribüne' B Cents per Woche. Beide zusammen 15 Cents der C5 Cents per rlonat. Per Post außerhalb der Stadt zugeschickt n Vorausbezahlung 15 per J2hk. . Offtc 1 Süd Alabama Straße. 2nManapoit, Ind., 31 Dezember 4 ?aö TencmenthauS'Uebel in New York. - i ??ach Ausweis ein:? CmsuZaufr.ah'.e, welche jüngst vom Gesundheits Qmt: ter Stadt New Fort gemacht wurde, befinden sich in genannterStadt 30.133 Tenementhäuser welche von nicht weniger als 1,332,773 Personen bewohnt werden; ' in dieser Zahl befinden sich 180,359 Kinder unter 5 Jahren. In einzelnen Theilen des Miethskasernen.Diftricts ist .die .Qollerung enge? -zusanunengepfercht, alö irgend? wo in 'der Wett. ' Unter uxt 'dV,i& Mietbskasernen befinden sich - 2,340 ' Hmtergebäude, welche von der Straße, r-sn Licht und Luft vollständig abge schlössen stirb, und diese Höhlen dienen j 56,130 Menschen, darunter 8784 flin I dern in zartun Alter, zum Obdach. Viele dieser Häuser sind elende Bara den, und ermangeln allen ComfortZ; Schmutz und verpestete Luft machen sie wahren Brutstätten für Seuchen und Tod. Diese erschreckenden Zahlen sind wohl geeignet, den oft gehörten Prah lereien über die Errungenschaften der modernen Civilisation einen Dämpfer auszusetzen. Aus anderen Gebieten ist ein Fortschritt unverkennbar und für die persönliche Sicherheit wie Bequemlichkeit wird viel gethan, nur auf die von Armuth und Elend bevölkerten Straßen erstreckt sich die öffentlich: Fürsorge nicht. Die Herrschaften, welche sich mit der Lösung aller möglichen Probleme beschäftigen, schließen ihre Augen Angesichts der Thatsache, daß ein ungeheurer Theil der Bevölke .runq von New Z)ork schlimmer alZ Bieh zusammg:pf:rcht ist und daö tzt Beisammenwohnen, in Schmutz ur.d unreiner Luft bchändize Gefahren für den Gesundheitszustand der ganzen Stadt involvirt. Hin und wieder wird zwar von einer Commission eine Inspection vorgenommen und die TageZpresse beschäftigt sich vorübergehend mit dem betreffenden Bericht. Da5 ist aber gtt:öhnlich Alles,,.was geschieht und die Axt wird nicht an die Wurzel des Uebels gelegt. Die Legislatur des Staates New ?)ork schuf in ihrer letzten Session eine Commission mit der Befnqniß, Pläne für die Necv'istruction esecter Gebäude in den übervölkerten Miethskasernen Districten vorzulegen, und diese Com Mission befindet sich seit einiger Zeit an der Arbeit. Ob Mittel zur Abstellung der schlimmsten Uebelstände werden empfohlen und adoptirt werden, bleibt abzuwarten. Bor allen Dingen muß durch strenge Gesetze dem Unwesen ein Ende gemacht werden, so viel Menschen, als nur irgend möglich, in ein Haus zu pferchen, und daS Vermietben keines Hauses, welches der modernen sanit'ä ren Einrichtungen entbehrt, sollte gestattet werden. Daß keine geringe Zahl von Hausbesitzern der Annahme bzw. der Durchführung derartiger Gk setze t ergischen Widerstand . leisten wird. lie?t auf der Hand, denn dieselben bedeuten für sie eine Schmälerung ihrer Einkünfte: tät zu erwartende Opvosil:5Ääßt sich aber mit der nöthiaen öneraie überwinden. Äebnlich wie in -New Nork, wenn oleich nicht ganz so schlimm, sind die Verhältnisse in den anderen Großstadi:n unseres Landes. Deshalb hat die Bekämpfung des Tenementhaus-Uebels in iener Stadt allgemeines Interesse und die erhoffte Reformzesetzgebung in New Jork könnte auch in anderen Landesthrilen gute Früchte tragen.' Die welflsche Thronfolge in Vrann schweig. ' Die Deutsche' Tageszeitung" bring! folgende Nachricht,' die wir wiedergeden. weil sie besonderes Aufsehen erregt: Zur" Frage - der welfifchen Thronfolge in Braunschwei? wird uns von gewöhnlich gut unterrichteter Seite aeschrieben: Der russischeThronwechsel. infolge dessen die Beziehungen zwischen dem Petersburger und dem Berliner Hose bessere geworden sind, hat auch einen Einfluß auf das Verhältniß des Kaisers zum Herzog von Cumberland ausgeübt. Diese? war allerdings schon seit mehreren Jahren von aller Verstimmung frei, denn Kaiser Wilhelm V,H. , V W8 sfinl.it 3 Cv-

Zlogs für die Militärvorlage, sondern auch dessen Fernbleiben von den alljährlichen, Zusammenkünften der Verwandten des dänischen Hofes in Kovenhzgen sehr wohl anerkannt.' Diese Zurückhaltung deZ Herzogs wurde allerdings in Kopenhagen sehr ungern aesehen, doch erklärte der verzog, daß er. da er sich als deutscher Bundesfürst fühle, angesichts der Erkaltung der deutsch-russischen Beziehungen die häu figen Zusammenkünste mit dem Zaren vermeiden möchte. ' Andererseits 'aber rerhinderte-den Herzog . die Rücksicht nahm: auf die Stimmung des ihm derschwägerten Zaren, - sein 'Verhältniß zum Kaiser auch äußerlich als. freundschaftlich zu kennzeichnen, während der jetzige Zar einer -Aussöhnung seines Oheims mit dem deutschen Kaiser freundlich gegenübersteht. Cs dürste daher in nicht zu fernerZeit eine Kundaebung der betheiligten. Fürstenhäuser erfolgen, durch welche die" Einsetzung des Sohnes deZ Herzogs von Cumberland als Herzog von Vraunfchweig für das Jahr 18S3 (den Zeitpunkt der Groährigkeit deS Prinzen) in sichere Aussicht gestellt wird.- Weiter wird noch Einiges übcr das Verhältniß des Herzoas von Cumberland zur welfischen Partei in Hannover mitgetheilt. hiernach s?ll der tiU02 mit Silke des

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vormcMen ' hessischen Lcabinetsckefs Schimmelpfeng versucht haben, die Welsen zu einem versöhnlichen Proaramm zu bewegen. Du welfisch: Partei lehnte jedoch den Scöimmelpfeng'schen Vorschlag mit recht unfreundlicher Begründung ab. und der Herzog gab den Herren hierauf zu derstehen, daß er sich künstig für ihre Varteithätiqkeit nicht mehr interessiren werde. Bei der diesjährigen Versammlung der Rechtsparte!, die Anfangs Oktober in Frankfurt stattfand, hüllte sich daher auch Herr Schimmelpfeng in eisiqes Schweigen ein. und die neueren Meldungen, daß mit dem russischen Thronwechsel das ieM Hinderniß eine? förmlichen Aussöhnung des Herzogs mit dem Kaiser 'schwunden sei, haben die welfischen Kreise Hannovers völlig verstimmt." Es entZiieht sich vorläufig der sicheren Beurtheilung, was an diesen Angaben richtia ist.'

34 ene Qa9. In . der zu-'Löndyn abgehaltenen Jahresversammlung' der Royal Society- hat der Vorsitzende Lord-elvm interessante Mittheilungen über das in der Atmosphäre entdeckte neue Gas gemacht.'"Dieses GäZ, glaubt Lord Raleigh, der Nachfolger des verstorbenen Physikers Professor Tyndall, nachgewiesen' zu haben. Lord Nayleigy hatte eine Reihe Versuche vorgenommen, um die Dichtigkeit der Gase' festzustellen, als er bemerkte daß ver ver rnrnoipaie entnommene Stickstoff schwerer sei als der aus anderen -Quellen stammende. Als er so weit gelangt war, kam der Chemiker Professor Ramsay seinem i College zu Hilfe. Die nachfliegende Annahme war natürlich die, daß der Stickstoff, mit dem Lord Rayleigh erperimentirt - hatte, nicht rein fei. es dauerte aber gar nicht lange, bis Prof. Ramsay fand, daß es m der Atmaspare außer Stickstoff ein noch bisher unbe kanntes, indifferentes Gas gäbe. Laßt man elektrische Funken durch eine mit atmosphärischer Luft gefüllte Flasche schlagen, die entstehenden Dampfe von salpetriger- Säure von Potasche und den vom Sauerstoff von pyrogallensaurem Alkali ausnehmen, so bleibt noch ein Rest, der weder Sauerstoff, noch Stickstoff ist. wie das Spektrum beweist. Dasselbe Gas kann man auch erhalten, wenn man in den Stickstoff der Luft Magnesium bringt. Während 'das Magnesium allmälig den Stickstoff aufnimmt, erreicht der Rest die Dichtigkeit von fast 20. Das neu entdeckte Gas bildet ein Procent. Im Spektrum' hat es ; eine einzige blaue Linie, die viel intensiver ist, als die des Stickstoffes. Die beiden englischen Forscher habenbis jetzt etwa 100 Cubikcentimeter des neuen Gases gewonnen. Professor Dewar, über dessen wichtige Untersuchungen wir berichtet Habens krMsirt diese Entdeckungen in einem Schreiben an die Ties" in folgender Weise:. Wenn ein Gefäß bis auf minus '200. Grad abgekühlt wird, füllt: sich "dasselbe schnell mit flüssiger Lust. Jede gasartige Substanz,, sei sie ein , Element oder sei sie zusammengesetzt, muß. 'so weit man bis jetzt, weiß, wenn sie etwa ein Procent beträgt'' unter solchen Vedingungen entweder, fest oder flüssig werden. Wird die Luft 'flüssig gemacht, so erscheint sie nicht als .klarer,-durchsichti-ger Stoff , sondern sie "enthält ' eine mehr oder weniger weiße' Füllung, die von dem Festwerden der - Kohlensäure und anderen gasartigen Beimengungen herrührt welche in den durchsichtigen Flüssigkeiten und Stickstoff schwimmen. Wenn Luft unter hohem Druck benutzt wird, um die Flüssigkeit zu erzeugen, so kommen immer, so vorsichtig sie auch von dem Drucke gereinigt wird, Spuren von fremden Substanzen während des Durchganges durch die Compressoren hinein, so daß die Menge des in der flussigen Lust enthaltenen weißen Stosses sehr verschieden fein mag. -Der weiße Stoff ist aber immer da. Ist dieser Stoff . Rayleigh's neues Element? Wenn ein bisher unbekannte? Stoff, sei er ein Element oder sei er zusammengesetzt, eine Dichtigkeit von etwa 19 hat und nur zu einem Bruchtheil eines Procents in der Luft enthalten ist. so muß die Substanz wen! ger flüssig als Stickstoff und Sauerstoff fein und., daher beim Proceß der FlüssigmachUnq mit 'derselben verdich. t:t werden. Da ferner der Stickstoff der flüssigen Luft zuerst siedet, und darnach erst der Sauerstoff mit seinem höheren Siedepunkt, so muß die neue Substanz fest oder flüssig zurückbleiben, wenn die beiden anderen Substanzen abdestillirt sind. Man muß zu dem Schlüsse gelangen, daß wenn der neue Stickstoff in der Luft bis au einem Procent vorhanden ist und eine Dichtigkeit von etwa 19 besitzt, er in der That eine seltsame Substanz sein mun, da er eben so flüchtig als Stickstoff oder Sauerstoff ist und nicht beim Siedepunkt abgetrennt werden kann. Nekche NothhSut,. Unter den rothhaukigen Pfleglingen ijuiei Sam'S,' für weiche m ausgiebi ger Weise gesorgt wird. ' nimmt der aniwn-Stamm der Sioux nicht den letzten Platz ein. Den Bestimmungen eines Vertrages zufolge, welchen die Bundesregierung mit diesem Stamme am 31. December 1832 abgeschlossen yat, erhalt derselbe die Summe von 5600.000 für ein Areal von 117,000 Acres, welches Präsident Cleveland zu beliebiger Zeit dm Weißen zur Vesiedelung freigeben kann. .Wahrscheinlich wird die vetresferdde Proclamation noch vor dem nächsten Frühjahr erlassen w.iden. Für Spaherdienste. welche die Aanktons seiner Zeit dem General Alfred Sully leisteten, haben sie die Summe dos Zll475 erhalten. Die erly-llung per eMenökate lenes Kauf fchillingZ im Betrage Po- $100,000 an die Rothhäute ist kürzlich begonnen

l worden. Dtk verreibende Rest von -: je rc emirr: ,

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lere 125 Jähre in Händen der'ÄundeZregierung und wird von letzterer verzinst, doch dürfen alljährlich $20,000 zur Bestreitung irgendwelcher Bedurs:kr. ,V CV.V.Ä. ulrin..i.,l v-c , " Indianer verwendet werden, falls Der (secretar ves Innern vie befalls der Secretär des I treffenden Ausgaben für gerechtfertigt erachtet. Außerdem sind für den Unterbalt der Waisen, Altersschwachen, Kranken u. s. w. $6000 pro Jahr ausgeworfen und ein jedes Stammesmit glied, welches den Vertrag unterzeichnete. erhält ein im Jahre 1892 geprägtes W-Goldstück als Andenken an das wichtige Ereigniß. Durch das Uehereinkommen mit der Bundesregierung haben die Aanktons übrigens sich nicht r" - i I i4t farntto Sarte tort; SJSiXSSS eigenen Bewirtschaftung übernommen und nur der, verbleibende Ueberschuß, den sie selbst nicht bebauen konnenwird vöianoc niuj, wc .miLcii 'Uvcuüxqciicu i v . nv . v!. ic t:c ' r SfflÄS: können' verpachtet . werden, doch bedür fen - alle derartigen Pachtverträge der Genehmigung des .Agenten und des CommissärS für Jndianeranqelegenhei-ten,-um etwaigen Betrügereien weißer Gauner vorzubeugen. Diese Bestimmung' gilt für jedes Alter und Geschlecht. . Artikel SO der deutschen NeichöVerfassung. , Aus Anlaß des Antrages auf strafrechtliche Verfolgung des socialdemc kratischen Abgeordneten Liebknecht, welcher , bei der Eröffnung des Reichstages bei dem Hoch auf den Kaiser sich Nicht erhoben, fuhrt die Köln. Zeit. in einer sehr beachtenswerthen Ausein andersetzung aus, daß trotz aller haar-, spaltenden Gelehrsamkeit juristisch kein Zweifel darüber sei?, kann, daß sich das den Mitgliedern des Reichstags gewährte Vorrecht ebensowohl auf eine symbolische oder pantomimische Veleidigung erstreckt wie auf ein: wörtliche, wobei auf die Frage, ob das Sitzenblelben :n dem gzgebeiien Falle eine Mazetatsvemdlgung b?ld:t.vorerst nicht tlnLegangen werden soll. In dem Artiei heißt es unterAnderem: Allerdings pricht Art. 30 der Reichsoerfassung nur von einer in Ausübung deS Berufs gethanen Aeukerung, und wer an dem Wortlaute haftet, könnte daraus folgern, dan die symbolische Beleidigung nicht unter das Vorrecht der Straffreiheit fallen soll. Indessen ist diese Auslegung irrig und wird, soweit wir sehen, in der Literatur eigentlich nur von Blnding vertreten, wahrend man :m übrigen der symbolischen Beleidigung überhaupt nicht besonders Erwähnung thut, oder, wo dies doch geschieht, zwischen der symbolischen Beleidigung und der wörtlichen nicht unterscheidet. Auf dem Boden dieser Ansicht steht, um von andern abzusehen, Reichsgerichtsrath Olshausen, dessen Commentar zu dem Strafgesetzbuch von den deutschen Gerichten bekanntlich als der beste Führer bei zweifelhaften Fragen anerkannt wird. Abgesehen davon, daß aucheine symbolische Handlung als Willensäußerung und damit auch als Meinungsäußerung betrachtet werden kann und in der Rechtspflege thatsächlich oft genuq betrachtet wird, besteht nicht der geringste Zweifel, daß man bei Erlaß der Verfassung mit dem Art. 30 die Absicht verbunden hat, die Berufsäußerungen einesAgeordneten.gleichviel ob . sie in die Form des gesprochenen Wortes oder in die der symbolischen Handlung eingekleidet werden, dem Strafrecht und Strafrichter entziehen zu wollen. D:e erst: Quelle aller Verfassungsbestrmmungen über die parlamentarische Immunität bildet bekanntlich die englische Litt ot Rights von 1689, deren hierauf bezügliche Bestimmung lautete: that the freedoni of speech and debates of proceeding ought not to be impeached or ouestioned in any court or place out of parllament. Gnerst, der hervorragende Kenner des englischen Rechts, übersetzt diese Worte dahin, daß 'die Freiheit der Redn und Debatten nicht unter Anklage oder m Frage gestellt werdsn soll bei irgend einer Behörde außerhalb des Hauses. Diese Ueber setzung deckt sich Mit dem englischen Wortlaute mcht ganz, denn der Ausdruck proceedlngs, der grade für die in Rede stehende Frage von besonderer Bedeutung ist, wird dabei nicht berückr? j 1 1 CYY i...n.ti uiigi. lcan verjleyl aver merunrer alle Voraänge innerhalb des Hauses, die weder unter 'den Begriff der Rede peeck noch unter den der VerHandlungen 6edates -fallen. Dies kommt in der .Uebersetzung Fischels, Versassung Englands S. 417. deutlich zum Ausdru. Es ist nach englischem

n t ra r - a die Frage, und n den EntscheidungsÄ ÄZ$ JZ grlindenfindet sich der Satz! Die Ab.Schutze solcher Indianer, welche außer w ' nnv 1 zr nrt :n :t,r,m ra,,

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Recht nicht zweifelhaft, - daß sich die jbjstatia.cn diese Versuche auch abermals Immunität auf alle. Aeußerungen und ; die früheren gelegentlichen VeobachtunHandlungen der Parlamentsmitglieder sen Nordlandsreisender, gegen deren erstr:ckt. und wenn auch, soweit wir in - l'ngaben in dieser Beziehung man sonst dem Auaenblicke die Literatur übersehen eer mißtrauisch sein könnte. Auch können, der Fall einer symbolischen l drösche ließen sich bei Pictet's Versu-

MaZestätZbeleidigung in dem Unterhause nicht scheint, so würde in dem Versuch V.., ,..r, n.-:j.i3t.z ...

vorgekommen zu sein rao aoiumen, oyne'zu Grunde zu

doch das Parlament p'hen, wenn auch nicht viel tiefer; und

e. etne solche außerhalb s lbst eine Blindschleiche ertrua 25

vca auC um uiciu i;t;uii ju mu. -uu vuit. na uuiuuua , verfolaen. einen Bruch seiner Prioile-! einer bloßen Herabsetzung der Lebensaien erblicken (dreack ok privilee). t?ätigkeit auf ein äußerstes Maß. wie aeaen-den man in England sehr em- beim Winterschlaf ver Säugethier:, pfindlich ist. MerdwgS ist hervorzu- kann bei solchen Kältewirkungen selbsthben, daß daS Parlament die Beleidi- vzrltändlich keine Rede mehr sein, und gung der Königin in den Aerhandlun-' o scheint es. daß der Tod in allen den gen deS Hauses durch strenge Strafen erwähnten Fällen bei noch stärkererahnden kann und schon im Jahre 1717 Abkühlung nur infolge phlzslkalischer einen Abaeordrtnr weaen Sckmäbuna oder besser mechanischer Zussands-Aen

des KöniaS für Dauer der Taairna Serrscherö tn den. Verhandlungen

in den Tower geschickt hat. daß es auch e:nirlir. o:e eine erlteuung oeZ sruvealö eine Antastung der Grundlagen des , ren feineren Kseraufbaues auch bei Parlaments selbst ailt. die Person des langsamem Aufthauen nicht mehr ge-

aendwie zu verletzen. Diese- weitgehende Strasbefugniß bildet ein Gegen gewicht zu der mit Recht so eifersüchtig gewahrten Immunität der Abgeordne ten. Wenn nun auch die Bill ot Rights nicht: unmittelbare Auslegungsquelle für die betresfon.de QeNimnmnader

Reichsverfalsung ist, so ist sie doch mittelbare, weil durch sie die belgisch: Verfassung beeinflußt wurde, die das Vorbild für die Reichsverfassung von 1843

und die geltende preußische Verfassung vit ynniiw rvu. v ril"' ah h ,b?c ihrerseits wieder von der ' w.:-.,,n'.. n. xn ra Reichsverfassunq. wie sie heute gilt, als vorbildlich angesehen wurden. Aus Grund dieser Ausführungen kommen wir zu dem Schlüsse, daß das Borgehen der Berliner Staatsanwaltschaft mit dem Art. 30 der Reichsverfassuna nicht im Einklang steht." Bereits vor Jahren hat ver oberste Gerichtshof des Reichs Anlaß aehabt, sich mit der Bedeutung des Art. 30 zu beschäftigen. Es handelte sich damals V! nt V? AT?r?.nV f)XMm Uiil 'Vlt Tiuui viw vmviuiiivip thufe jz Abckrdn:Icn in eiNkM nichWchV.chH zur Aufrechnung mit einer andern Beleidigung benutzt werden kann. Durch Urtheil vom 5. März 1831 verneinte das Reichsgericht m ys.k,,., ,Z77s,S derseits'dem Strafgesetze nicht untev worfen." -; - Inzwischen hat der Reichstag die Genehmiaung zur Strafverfolgung Liebknecht's versagt, allein dadurch , ist durchaus nicht ausgeschlossen, daß. der StaatSanwalt nach Schluß der Session dieSache aufnimmt. Wenn dieStaatsanwaltschaft die Verfolgung weiter betreibt, so würde das . Nelchsgerlckt ja jedenfalls in die Lage kommen, sich alö letzteJnstanz auch über die Behandlung der fmbolischen Beleidigung auszusprechen; wie seme Entscheidung ausfallen würde, kann man'aüs dem. hier angeführten Urtheile schon ' mit einiger Wahrscheinlichkeit entnehmen. " Einwirkung hoher Kältegrade auf lebende Wesen. ' , ' In neuester Zeit.'M'.der bekannte Genfer Gelehrte Rudolf : Victet. dem vor 17 Jahren die 'Verflüssigung der letzten drei sogenannte!? unbezwlnglt chen Gase gelang, ausgedehnte Versuche über vie Einwirkung hoer Kaltearaoe aus lebende Wesen angestellt .und jetzt, nachdem sie zu einem gewissen vorlaun ge.? Abschluß gediehen waren, darüber Bericht erstattet. 'Besonders bemerkenswerth sind seine, Beobachtungen an wechselwarmm (sogenannten laltbluh gen) meren, vie die neuerdings namentlich von Kops zu Bonn in Zweifel gezogenen Ergebnisse Preyers und an derer früherer Forscher bestätigen. Be kanntlich tritt nach Preyer im Falle langsamer Aokuylung bei solchen Thie ren, sobald ihrJnneres durch und durö gefroren ist wovon' man sich durcZ Zerbrechen einzelner Versuchsthiere überzeugen kann ' ein eigenthümlicher, von ihm Anabiose" ' genannter Zustand der, Lebens-Starre ein, der kein Tod ist, weil er die Möglichkeit des Wiederauflebens , einschließt, aber auch nicht mehr als Leben bezeichnet werden kann, weil es ihm infolge des völligen Festwerdens aller Theile an der Bethä tigung jeglicher Lebens - Aeußerung fehlt. Auch andere Einflüsse, wie Aus trocknung (bei Räder- und Bärenthier chen), vielleicht, auch Hypnose (bei den indischen Fakiren, die sich lebendig be graben lassen) können einen solchen Zu stand herbeiführen.' Wie nun ' der französische Forscher Denis Lance be züglich der Austrocknung, so hat Pictet bezüglich der Kalte die vorliegenden Be obachtungen ' und Behauptungen noch emmal geprüft und die Versuche erwei tert; das Ergebniß ist hier wie dort eine glanzende Rechtfertigung, der Auffas sung Preyer's. Am erstaunlichsten wa-" ren Plctet's Ergebnisse bei der Anwen dung sehr tiefer Kältegrade; so ließ er rtader- und Aufgußthierchen mlt dem Wasser, in dem sie lebten, gefrieren und kühlte das Ganze bis auf 60 Grad ab, ohne daß sie zu Grunde, gingen, ja, nach seinen . Angaben kam eine Wein tergsschnecke mit dem Leben davon,. die er mehrere Tage lang emer Kalte von 110 bis 120 Celsiusgraden ausgesetzt hatte. Asseln konnten zwar nlch so viel- vertragen, doch überlebten drei solche eine zweimalige Abkühlung bis auf 40 und SO Grad. Als wieder ctwas 'geringer erwies sich die Wider standsfähigkeit wechfelwarmer Wirbel thiere; und dennoch wurden auch hier Sialtezustande erreicht, die ieden Zweife an wirklichem Stillstande des Lebens ausschließen mußten. Fische mußten bis unter 20 Grad abgekühlt werden, damit die Lebensstarre in den Tod überging; nach längerer Einwirkung I tt ri t t ri von s uno iz lsrao uno erwlgler Gegenprüfuna drch Ausbrechen einzeb rer der g.frorenen Thiere schwammen die Schleie und Goldfische, an denen die Versuche angestellt wurden, wieder umher wie zuvor, wenn nur Abkühlung und Aufthauen mit genügender Vorsicht . v r r . i i und Langsamkeit bewirkt wurden. Es rh:n noch ausnahmslos bis- auf' 28 , rn derungen (Zerreißen der Gewebe) etc. statten. Bemerkenswerth sind auch Pictet's Versuche an thierischen Eiern, die sich sa ohnedies im Zustande bloßer LeöenZ. ' und EntwickkunaS . Fähigkeit befinden. Während ' Frösche, . wie gesagt, nur knapp noch bis gegen' 30 Kältegrade ertragen, entwickelten ' ssch Frosch,'- Eier noch. nach mebrüünder.

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(langsamer) Abkühlung bis 60 Grad zu Äuappen. Aehnliche Ergebnisse wurden mit Eiern deZ Seidenspinners erzielt. Pflanzensamen und Pflanzen-

wfu "V (Diatomeen) aber erwiesen sich über ......n.r. sparen, Spaltpilze und Spaltalgen )an',; als unzerstoroac durch die er-ei'.-nn Kältegrade: denn sie keimten oder entwickelten sich weiter, nachdem Pictet sie in flüssige Lust von fast 200 Grad getaucht hatte. Auch Plctet s Versuche an wärme steten (warmblütigen) Thieren hatten sehr bemerkenswerthe Ergebnisse. Erwähnt sei hier nur ein Versuch, der an mem Hunde angestellt w'.l'.)e. Dieser bewahrte, in einem gepolsterten Kältealren einer Kalte von 92 Grad aus gesetzt, über anderthalb Stunden fast seine volle Blutwarme; erst dann sank sie plötzlich und rasch, und der Tod erolgie bald darauf. Elnathmen konnen Hunde und Meerschweinchen sogar Luft von 100 bis 130 Grad, ohne geschädigt zu werden. Jedenfalls setzte der erstgenannte Versuch dleBedeutuna. die die wärmeregelnden. Einrichtungen . fi . i rmi.' im Zivrper warmirier .mere ' rMcn. n das, hellste Licht.. : , DerJastrzemo. Erzählung von Oscar Geller. Im Kosaken - Zeltlager von Ustrzyki Dolny ging es hoch her. Der junge, nesenstarke Jwetzenko ; feierte sein. Hochzeit mit der freien BauerntoÄer Jowdocha Osiepowna Krynöfs, dem schönsten Madchen rm ganzen podollschen Umkreise. Sie war seit Jahren seine stille Liebe gewesen, aber er hatte es nie gewagt, um ihre Hand anzuhalten, trotzdem ihn die . wahnwitzigste Eifersucht, verzeyrte, da er zusehen mußte, wie so Viele sich um sie bewarben. 'Und mcht rn letzter Linie m mürrische, braune Tatarensohn Goino, der einst m Petersburg bei der goldenen Rotte gestanden hatte. War ja sein Vater der unumschränkte Herr aller Lipow":ner gewesen, die die Adlerfeder und dleChadaky zu tragen das Recht haiien. Hier, bekleidete Goino den stolzen , Rang trieft . Jastrzembitz, eines Ritters, der über Tod nd Leben seiner Genossen entscheiden darf.' Trua er. ja auch am Zeigefinger der rechten Hand den großen silbernen Siegelring , em . . v. ' r" lifjfc k mir oem Zappen ocs aiiailen Um. in dessen, selten selbst der Äar blos Gast und Brüder genannt wird. Diesen Nebenbuhler fürchtete Jwetzenko am meisten freilich mit Unrecht. Denn Jawdocha Osiepowna . . .. ' . . . war ein echtes Kind des Thales und nie und nimmer Ware sie einem Tataren zu Eigen geworden, hätte er auch alle Schatze Sibiriens ihr angeboten. Koino nabm an dem aroken fiocbzeitsfeste selbstverständlich Theil. Er atte der Braut ein Geschenk gemacht, wie man es selbst in Moskau nicht schöner bekommen kann einen silbernen Samovar auS Tula. eine herrliche, getriebene Arbeit mit eingelegten Edelsteinen. Wie daS funkelte und glitzerte die neidischen Leute konnten sich da ran kaum satt sehen. Dafür erbat er sich auch das Recht, mit der jungen Frau den ersten Tanz zu machen. Er führte sie fein züchtig in die Mitte des Kortschma.SaaleS. in dem die Hochzeit stattfand, warf den Musikanten eine kandvoll Silbermünzen au und beaann mit ibr den althergebrachten Kosaken. tanz" .... immer rascher, immer rasen der, immer feuriger! Auf Jawdocha Osiepowna 'S Wangen erglühte eine schämige Rothe, da er seinen Arm um ihre Taille legte und sie mit sich im Kreise immer enger an sich zog. . ' i iün lonme Zweyen!? nicoi meqr an sich MW- .gi dm Musilanten " 2echkN. db s auoreii. trat dann t Vin cVtrf-rsnthtb htrr itnn hnt um vor den Jastrzembitz hin und bat. um sein Weib. Sie sei schon, gewiß müde. ' Goino blickte ihn , finster an, fagte aber kein Wort, sondern ließ die Maid los und wandte dem Kosaken, den Rucken. Bald war der unbedeutende Zwischenfall vergessen. Wochen, sind vergangen. Jwetzenko hat ein Gnadengesuch an den Zaren Zerichtet und um Abschied gebeten, wie er. Zedem Kosaken zu Theil wird, wenn er heirathet. Er verläßt dann dieBlauen", wird frei, darf als Bauer sein Gut bewirthschaften, muß aber sich sofort sie! len. wenn das Vaterland ihn ruft. Die Erledigung : eines solchen GesucheS dauert immer, einige Zeit und während dieser' .Wartezeit stand Jwetzenko noch' immer unte,' dem Eommando, deS Tatarensoh.neS. Dieser schien von ?lwetzenko.und dessen jungem, , schönen Weib keine Notiz zu nehmen; war er nach außen hin stolz und kalt, umsomeh: derzehrten ihn .innerlich .flammende Qualen. die seine Seele mit wilder Gier erfüllt?. Und eneS TaqeZ ließ er Jwetzenko vi sich kommen in sen Zelt. v?r dem Volövonen an ßir.n.1 !v ten. Zwetzenko. hub. er an. '.ich habe Dich sur grone Dienste auSerl?ien. Be- . 7 . . ' ' -

weife Deinen Muth, bevor Du von uns rer: eyr rlcylig: ermeiien isgar für immer gehst, bevor Du dieBNuen-,. die bessere Hälfte!" verläßt, -daß Dein -Name imme". beZ !! Vom Kasernenhof. Felduns in Ehren genannt werde.- Mit die- webel (zu eingezogenen Reservisten): sen Worten übergab er ihm einen Brief .Aber die Beine locker! Donnerwetter und fuhr fort: Dieses Schreiben ent noch Einö! Scheint einer im Civil die hält sehr wichtigeMlttheilungen, bringe.', rnilitärischv Gebrauchsanweisung für es an den Befehlshaber von. Karnoje . den Knochenmechanismus ganz vergefSelo lStrak-Dorf) im Ural Du sen zu habend

weißt doch, jene Niederlassung, wo die schweren Verbrecher bleiben müssen, die in den Eingeweiden der Erde arbeiten, für Lebenszeit an den Karren ange schmiedet. Du hast keme Zelt zu verlien, sattse Dein Pferd und eile,, und Möge Dir der Erlöser beistehen.: Es ist ein schweres Stück Arbeit, 'jetzt im Winter sich allem dorthin durchzuschlc .. jr. r. gen versuch' Du es." Und er winkte ihm, daß er entlassen sei. ' Jwetzenko taumelte verwirrt hinauf dieser Befehl, foar sein Tod! Was der Tartar von ihm verlangte, war geradezu gräßlich, unmenschlich. .Du siehst ? auf mein Weib ab, ta tarischer Teufel!"' zischelte er zwischen den Zähnen vor sich hin, gut, ich bitt gewappnet."' 5lbn erfüllte, em namenloser Lorrr.

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t "-ct Xr. König's . . Hamburger Brustthee . Nur Zu Original Packeteu. Nur in Original Packeteu. Nur iu Original Packeteu. Preis O X Cents. Cents. Cents. aver er ließ sich nichts merken, sagte selner Gattin, er müsse einen dringenden Ritt machen, sattelte sein Pserd und. verließ das Lager. Goino sandte ihm . einige Kosaken nach,. die ihn bis an das Ende des Dorfes begleiteten; hier kehrten sie um und ließen Jwetzenko allein. Jwetzenko war tete, bis 'sie seinem Auge entschwunden waren,. dann stieg er ab, stärkte sich an der mitgenommenen' Flasche und überlegte, was zu thun sei. Der Entschluß war bald gefaßt. Er wartete, bis die Nacht hereinbrach, und kehrte um. Die dichte Finsterniß begünstigte ihn; Niemand erkannte ihn. Er band das Pserd an den erstbesten tVaum an und schlich sich leise zu seinem Zelte, den scharfen, schweren Wurfdolch zwlscken den Zähnen. Vor dem Vorhang btteb er stehen und horchte. Er vernahm ein undeutlichesGemurmel Goino's leidenschaftliche Sprache und heftige Worte feines Weibes. Leise, wei ein Panther seinen Körper dehnend, .jede Secunde zum Sprunge bereit, schob er den Borhang zurück und machte sich sachte Platz. Im selben Augenblicke, Goino ver nahm. Tank seines tatarischen Gehörs, das Rascheln des Vorhanges, wandteer ncy schon um und erblickte die grün lich schimmernden Augen des Kosaken. die zum Wurfe gehobene Hand, in der der Dolch funkelte. Aschfahl im GeRU XS sik f : J yiuC4iicn ouu uu Jwetzenko gerichtet, fuhr er entsetzt zu rück im selben Augenblicke sauste der seinem Herrn bestimmte Wurfdolch 4.' H'W?- O Pl C tf" p ourcu oie vuii uno voyrle ncy riet in , die Brust des Weibes, das mit lautcm I ßf..rrx....i . . mf!i. i naei wie vom liö geirossen me t oerianr. Jwetzenko blieb wie angewurzelt stehen : kein Laut entrang sich seinen Lippen; seine blutunterlaufenen Augen traten i aus ihren Hohlen und kalter Schweif ' veic aur icmcr lirne. Mittlerweile schlug Goino Lärm; eö wurde lebendig ln den Zelten, die Wache lief herbei und bevor noch Jwetzenko recht wußte, wie lym gejcyay, hatten steh schon einige . nervige auue iklner'vemacyllgk. I . Erst letzt kam er zur Besinnung; erst letzt brach er rn sich zusammen und bc. ' ann heftig zu schluchzen. Doch die , Wache führte ihn ab. Drei Tage da,ca muroe 01c un ooe noch schone Jawdocha, Osiepowna zu Grabe getra gen Jwetzenko aber unter doppelter Anklage vor das KrieaSaericht gestellt: . wegen Ermordung seines WeibeS und wegen Nichtbefolgung eines ertheilten Befehls. Er wurde einstimmig schul dig gesprochen. Auf dem Schreibtische deS - ungarischen Ministerpräsidenten tfn.,T i? fnr Tinnnr Sfifeiirm tnt Mt Weckeruhr, welche , folg der Aufschrift ersehen ist: I "HZ 55 w ' ' . ' Wackrer Wecker, wecke pünktlich den wampigen Wekerle als wackerer Wäch i:r." Die Uhr hatte Wekerle im Oberihmnasium von einem seiner Prosesso'::n als Geschenk erhalten. Vermummte Räuber . r.zen Nachts in das Kloster der ' 'jarrnelitctinnen Vilvorde. Belgien, j :n, schlugen jw-ei Nonnen nieder und Dickten sich an, das Kloster zu plün- ! ,ern. als die übrigen Nonnen Lärm 'chwgen und einen vorbeigehendenGen,)armericpostkr herbeiriefen. Die Räu "?:r. vier gefährliche Individuen, wur )en festnommeit, Einsond-rbaresStück-chen chauvinistischer Politik wird aus Hermannstadt in Siebenbürgen berichtet wo mehrere . rumänische Damen toegen Uebertretunz der .öffentlichen Ordnung vor Gericht geladen wurden. Diese Uebertretung besteht darin, daß sie Kokarden in , den .rumänischen Nationalfarben getragen haben, mit der Inschrift A&3 für die Nation!O weh ! Schwiegersohn: Aber erlauben Sie mal, lieber Papa, als wir damals über die Mitgift verhandelten. versprachen Sie mir doch gleich nach der Hochzeit die Hälfte!" Sch'wiegervai f - r i l . i p I In den Flitterwochen, junger "Mann (zu seiner Frau): .Käthchen, der Kaffee fchmeckt ja schon vieder so bitter, was. ist daS nur?" j Zunge Frau: . Eduard, das muß am ' rrrx rr c : i t ,?ua,ier negen, oenn. icyyaoe ryn vocy l ganz genau wie mm Mutter gekocht, i'ogar das Salz nicht vergessen!"

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