Indiana Tribüne, Volume 18, Number 102, Indianapolis, Marion County, 30 December 1894 — Page 5

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..DaS GeKeimniS meiner stärke ist vollkommene Ver baiinra. Ich ocSrandje den ächten Johann Hossschcn Malzeprakt und finde, deß :r mir sehr viel zi?r g?snndca Birdammg unb Affiniilirnng der Nahrung hilft. (zez.) Engen Sandov. Seid aus der Hut dsr.Nechahmungm. Der echte Crtrakt 'trägt Ven, NsseuSzüg LVN euf der Etikette ein Flaschenhals. EiSner & Meno.lson Co., Alleinige Agenten, New $)o;f. Offene BolkSspra,e JV-. i?t '01 vm AäJ iBj . i55 l un fftlimcrr ru schkllverftond vov Ir. . B Yoote. rntbälc Sap'lei ü-e Ursachen und Bkrhü iuvq von Sranlh'N. Vt ar Lektüre für Männer nns grauen Aufsätze für Juna und lr über ebeüft? lütf, - geschlechriicde SrschSvfung und deren Wiederberuelluva.t Seite mit 200 tl luft tr ott on t n u. 0 tu tfit ollem Kavbendruck au aeführren S a r t e r. Stoft rihzn o"über2003tcrptfn. 1opuI1 e ttujfbe. V et tl SO orto stet versandt nach .'jryvrtf fcj MssSz i'W M r ffmuliud hti Mttraati. In deutscher vd.r gttkaer xrache. Mnrray vtll Publishing (5o.. 1 Ost 13. Sti aSe Nem vork. ät genten ege hohen Rabatt gesucht. Dr. C. R. Schaefer, przt und Chirurg, o. 430 Radison venue, nahe Morris Str. vrechkunden : S-9:Zo UlrMorgkk.-4UH' achurtttag. 7 Uhr bend. ?elevb, . Dr. THEO. A. WAGNER har seine DMW ach V?o. 04 Nord Delaware Str. erl'vr, und mtrd Nch freuen sein Partenten uns Freunde dort zu caufoncn. Sprechstunden 9 10 Uhr Vtxmj 4 Uhr stach.; So-nraz: iv 11 Uhr Bor. Telephon S48. Dr. BurShardt, Ventscher Arzt. Office uud Wohnung' fflo. 982 Süd Meridian Str. DfUcf tunben : bt Uhr or. S bll 8 Uhr ach. 7dtUdrdd rag 8 9 Boraitttsa TeitaboTt St-w. Dr. F. Wühler, J20 fl McCartv S.r. ,rechetnndn: 9 Uhr 8dtt.; 8 Ihr ta$.; I 6 XHr Kltzt . Trlexho 1446 5TbftubcR: Sentag nur 3c-ml tai. Dr. Ctari V. Winter, Arzt und Chirurg. Spezialist für gen und 0hren. ' S?rechSunde an 2 12. i 5. 7- Uh?. Office: No. 4 Ost Ohio Straße. - Dr. I. A. Surcliff?, VT i w i " y - L-, V Qdaa und t tfI-ii v.9 nrinans;tfn. Vks. SS C L?,kt fffraf. 0fHce-tat : J0 Ut w. It fltt ach. GktSZs i$rzt 'tM. Xtlf m. ma A .(ü. A -r"-f flA mit an h VfttltC Wcntt Sie w Neujahrs eschenken haben wollen, dann kommen Sie zu uns. Wir haben einen guten vorratkz an Lzand und verkaufen alle Ulaaren zu äuß erst niedrigen preisen. L S. Hyresißß

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Di: Japaner sind ein boundZins w?rths und vorI:schritten?s Volk, und auch ihre heimischen lLinrichtungen n'öWain uns $ltunq ab. So tchanbelit sie allein unter allen asiatischen Natio nen ihn Strafz:fanz:nen nach mensch lichen Grundsätzen, unö könnten sowshl den Russen ihren festländi schen Nachbarn im Norden als auch den S mit die 2odeZs rase wird nur in ven auschärfungen und Martern damit verbindend. Die ??slter als Mittel zur Ervressua von Geständnissen i't in r- , , t fry f. I thitt nini nnn'F.tnrff nh rntt N'ckt v-'-o ca konnte sich oie ppiiche Regierung au miz miuz wzmyvMi u humane Landhabung der Rechtspflege . 19 n. v m r. je i berufen, alZ sie von den Großmächten die Abschaffung der EonsularzerichtZlUü forderte. . ' . fS i Japanische Psosten-Ein treibe?. Ein amerikanischer Reisender. Nam:ns Carpenter, der in seinen Schilderungen allerdings nur an der Oberfläche der Dinge hift:n bleibt und nicht w das Wesen der japanischen Institutionen einzudringen vermag, beschreibt namentlich das große Zucht K-kn in 3-nfin IZ rtn. rnifir? Muster, Tiftfltf nntr. .Wr.fe?fmiinirtni steint es danach wohl nicht zu geben, Denn diese würden sich nicht gefallen o f i ... . lassen, daß die Regierung dies?sucht haiiZ wie eine groß: Fabrik k.T."jt, in welcher jeder Gefangene seinen Fähigleiten gemäß beschäftigt wird und trotz des lächerlich billigen Arbeitslohnes und obgleich ihm jder Heller Herberge und Kost abgezogen wird, doch am End: seiner Strafzeit ein: Summe übrig läßt,' von welcher er oft genug ein Jahr lang hequem mit seiner Familie leben kann. Nach unseren Begriffen würde daö allerdings nicht sehr viel sein, vielleicht etwas über dreißig Dollars.' Aber das Leben in Japan ist billigend demgemäß stellen sich auch die Arbeitslöhne sehr niedrig. Das Zuchthaus liegt auf einer Insel von etwa zwanzig Ackern Fläch: mitten im Flusse, der die Stadt durchströmt, kaum einen Steinwurf von den großen 'kaufmännischen Niederlassungen und den Blum:n schissen, dem Mittelpunkt des ungebundenen Treibens ei Der P vl i z e i ch e f von T o k i o. w diese Stadt der Freude bevölkern. t.; r?n PnJn-FSfTin. ßa.toir es vor dem.Anbruch der wzstländien rr;v,:T;r; ,,s rn ?rr ,z na&. Der Japaner der unteren Volks chicht. ist conservativ: er aleicht einem ,,..., y- ''--

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ner Hafenstadt, entfernt. Der Japaner V1 TT 3 MM2 der arbeitenden Klassen-sucht sich aus s ihnen säst da-Athmen unmöglich scinst fm;BmA Zvt macht, r.rid sie so zwingt, Meilen wett

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Großvater aus der holländischen Ver- und konnte in olge dessen alle Revonkr h.Mp Mk7,.ä.ai,k lutionsversucke im Keime ersticken. Das

5a!binselchen Desima den grooten ... , s'eer ihre Reverenz" erwiesen und va ...7, sc;in Mtin -a u4" ,,?5? WkM viw Aus. tat Strafinsel herist eine außeroxdentlich - strenze. Disciplin. sämmtliche Strafsinoe stehen unter . 9t,',tr, Ts nrinfnef. tot' ütx -mmWM' ' 'welcher

nuPS Haar. Die Cultur des Westens o uq.tt Ömuut uuw.i fiit- se'me Sitten und 'Anschauungen senheit dahin. Wenn der gemeine Ja-

Hai 0T;cf der .Polizei in Tokio unterstellt ist. An den lederen mußte sich auch Carpenter wenden, um die nöthige Erlaubniß zum Besuch des Zuchthauses zu erhalten. Ein EmpfehliircaS schreibe des Staatssekretärs in Washington und des japanischen GeschäftZträg:rs daselbst hatte ihm den Zutritt zu dem Allgewaltigen verschafft, der ihm auch die erbetene Erlaubniß bereitwillig gewährte. Aller-

dlngs konnte Carpenter von nun an und unbewacht der noch dazu heimlichen Kunst der japanischen Geschwindschrist bewandert war. und Tritt. SoUnterbaltu-- mit nknüpfte zur iaung falzte ihm der von dem amerikanischen Gesandten beigegebene rr.t trx..- . . iicicuc joim.iiü)zz ivuroe zeoe Silbe der f?raaen und Antworten von 'Wt.VV v 1 ia k UIIV MlUWVtilll vv , , . ? v. . vzul llNyelmilc?en pwn, oer einen . unmittelbar hinter Carventer'Z Rücken einnahm, in seinem Notizbuch aufa'sckrieben "m-i"4u Maschinenarbeit kennt man in Ja, pan fast gar nicht. Da Handarbeit , so außerordentlich billig zu haben ist. liegt eben kern Bedürfniß für erstere vor. Aber die Japaner sind auch außrordentliS geschickt, flink und sauber m ihrer Handarbeit. Sie haben n Vortheil vor ihrem abendländischen Handwerkscollegen voraus, dan sie mi! dem nackten Fuß so geschickt zu sperr ren Minen, wie m:t der Hand, er dient ihnen wenigstens genau so gut zum festhalten und Verschieben, wie die Hand. In kaum zwei Stunden batte' 'unser - Reisender einen guten Ueberblick über die sämmtlichen Zweige des Handwerks und des berühmten lapanischen unngewerdes gewonnen. Und dabei ging Alles wie am Schnür cken. Da horte man kein unnützes Wort. Jeder war in seine Arbeit der t:eft. Am Flußuser war eine Anzabl Stranmg: m:t dem Einrammen von Pfählen zum Schutze des Uferdammes beschäftigt. Aus einem etwa fünfzig Zruß hohen Gerüste befand sich ein 5?ukaestell ausBrettern.und auf diesem stehend zoaen etwa zwanzig Arbeiter an starken Seilen einen schweren Valken empor, der als Ramme diente und nilt seinem schweren Gewicht bernie verfallend die Pfähle, tiefer in den Grund trieb. Die Arbeit Ife zum Takt eines aemeinsam abaesunaenen Liedes flott von'Statten. An einem anderen Orte sah Carpenter die Herstcllung von Lehmziegeln. D:e Arb ter kneteten den Lehm mit den Fußen, ganz wie oies auaz in Europa ge schikht, und formten dann die Ziegel m bretternen Formen, um sie dann mit einem breiten Stück Holz zu glatten ? c . rrt p r . i uno sur oen rennosen serlig zu rna chen. Die Gefangenen werden übrigens nach ihrer Verhaftung mit Stricken ge fesselt, um sie am Entfliehen zu hm !rn. gesAleyl Oies 00NL UXl roenbuaa unn'öthig'r Grausamkeit. ... , . , vrc: - c ..c: u i .. vi'J öiua nfca kann, daß man den Gefangenen Verhaftung in Japan, im Sonnenbrand und Staube zurück zulegen. Die Polizeiöerwaltung würe einem Despoten das Herz im Leibe lachen machen. Jeder Fremde wird vom Augenblick -seiner Ankunft mit Argusäugen überwacht. Alle seine Bewegungen sind der Polizel genau bekannt. Sein Verkehr wird controllirt. Alle seine einheimischen Domestiken stehen im Solde der Polizez. Nichts von dem, was er sagt, treibt, was seine amilie rbut. bleibt der Polizei verborgen. Dasselbe Spionirsystem erstreckt sich selbstverständlich mit derselben Strenge auf alle Eingeborenen. Daher kommt es auck, daß man in Japan von ke:nen Unruhen oder Ausstanden Hort. Die Regierung ist eben zu gut unterrichtet, und ehe die Unzufriedenen oder Verschw'örer Zeit haben, einen entscheidenpkN Schlag vorzubereiten, sind sie schon in aller Stille vechaftet und in sicheren Gewahrsam gebracht. Man braucht keineswegs zu glauben, oaB die radlka len Veränderungen, welche das japani sche Reich in den letzten drei Jahrzehn. I. l I. tt? ?urgemacm y unier allgemeiner Billigna des Volkes vor sich gegangen Zind. . Namentlich der Del hat den Verlust feiner früheren Macht außkr- , Lff tx. -t:. ..hi,..v.. rsc anrna, w die' Regierung'war ! zu gut unterrichtet. , m.Ti w v v.- w.:. ukn " -h vouier u StaatZanaeleaenbelten erhalten, und ri .,.'. .f::j u.. n t i i r i i dittitwt so bezahlt er Mit einem Schilling feine Steuern an diz Zwie. n. m,t dem zweiten bestreltet, er inen Unterhalt, und Mit den: dritten er. l lausl.er öj.d:n. MM ZU eine ,d

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Gesellschaft, hübsche. Mädcben, Reiswein, Musik und Theatervorstellung in Hülle und Fülle findet. Und was braucht der Jap mehr, um glücklich zu sein? ' Tie Ursache. Achtung, Fressowski", raunte Er:radier Müller dem Kameraden zu. Tort um die Ecke kommt der Hauptmann Schulze." Die beiden Vaterlandsvertheldiger grüßten vorschriftsmäßig. Aber Fresscwski, was schneidest Du denn für eine fürchterliche Grimasse", fragte Müller, sobald der Ofsicier außer Hörweite sich befand. Das steht ja aus, als ob Tu eben Deinem Todfeinde begegnet wärest." fressowski ballte die Faust. Ha ich sich auch den Hauptmann Schulze", kam es dumpf über seine Lippen. Um s Hlmmelswitten, sprich leise. Und warum grollst Tu dem Haupt mann? Warst Tu früher bei seiner Compagnie hat er Dir einmal eine empfindliche Strafe zudiktirt?" Js sich das ich der Fall." Oder hat er Tich sonst mal auf verbotenen Wegen ertappt und Tir gehö rig die Leviten verlesen?" Grenadier Frestowsli schüttelte den 5opf. Alles das nich. Aber wenn kommt Hauptmann Schulze zu meinem Herrn Major zum Abendessen, dann dann er hat immer solchen Appetit, daß bleibt für Burschen gar nichts übrig!" Offener Schreibebrief des Vdillpp Sauerampfer. Mein liewer Her? Redaktionär. Mehbie Sie wisse noch, -daß ich hinne uf n.ei Latt e schmales Building gerehst gehatt hcn. Zeerst roar'sch mei Jntenschen, das Building zu juhse for e Kau 11 drin zu halte. Uf emol hen ich aw:r e Tschchns gehatt, di: Barn zu verrente .un do hen ich gedenkt, newer meind, Nhil, Du besser machst die Barn iwer un fickst's so. Vaß Du 'se vor Ruhms juhse kannst. Mei Lizzie. wo nui Mie is. toi reiteweg agriet, bikohs se gleicht auj e paar Dahler zu mache. Die Erenses for des Bildung zu tschehnsche hcn zu sufzig Dahler emaunt, aw?.r tl Hot nicks ausgemacht; mer hen gleich Rentsleit gehatt un die Leit hen gleich in ettwehnS ihr Rent bezahlt. Well. da5 is so lang gange, w''s gange is un dann Hot's g:stppt. Mehbie fe war: vier Monat mit ihre Rent biheind un dann sin se gemuhft. Will, seit selle Zeit Hot des Bildung mktauZ Rentsleit dogestanne un mir wäre gelefft. D: annere Owend lZen mer ard nach die Lahdsch-Mietung be'.samme aesosse un hen t Gehmche oder zwei Sechsunschzia ehielt, do soat der Blechschmidt Hammerschmitt: Wer tedt e paar Dahler Käsch Hot un Ruhm so Hors un Bugzy hinzestelle. dem wißt ich en Baraiin. wo noch nit do war, so lang wi: di: Welt steht. !k d: Weg. Phil, Du holt doch Barn binne uf dei Latt?" .Jes.- sa?t ich,.sell i5 wohr, awer ich hen ja doch reen uqz nii sor c Hors un Buggy. Wat's di: Matter mit Dich?" Hot der Hammerschmitt do aekrische. .Keen Juhs for t Hors un Bugzy! Wei, kor Vuytn:tz Äehf, mer meent. Du kämst von die Kontrie.wo mer die Sose mit die Beißzznz an duht ziehe. Ich lag:, einiger Uttnsch Hot ?!uys for e Hors un Buzgy; wei, wie schien kannst Du Sunndaas nooch deK Dinner mit Deine Aktie spaziere fahre. Du host d:e Miens derzu, Du bist gut ab un Du kannst's iesig erfordern. Ich sin schuhr. daß die Rehbors for Reio WM oeott, wann se J):ch in e Bugzy seh dehte Bei Tschortsch. ben ich aedenkt. sell is ganz riesenab.'l un wann die Lizzie vore vuyt, dak Jemand sor Neid iw wer sie bost: duht, dann is se schuh einige Zeit'reddig for Binnen. .Un was soll denn das Gaulch: koste?" hen ich gefrozt. DeS Gäulche sagt der Mann, kost Dich en Trret un vier Dahler un e halb. Das Horssie !s ke Schpringschicken mehr un is auch keen forfchtklqß Rehshors. awer for Dein Juhs is es noch vlenti aut aenua. Das Buggy kost Dich drei Dahler, un Du bost in Dei Lew: noch keen größern Bargen gehatt." Well, mehbie, ich hen vuttinier die Fitz krieht, wie ich sell gebeert chen. siwwe Dahler un e halb for Vors un Auggy! W:i, des is o ae schenkt! Sot dann das Geilche auck noch B:in?" hen ich gefrozt. Schuh: A)lng.- sagt der Hammerschmitt. un kicke kann's wie alles." Well," sazt tch. das Fuhrwerk belangt zu mich hier sin siwwe Dahler un fufzia Cent) un in drei Dag will ich mei Prapperte ben. bikohS ich muk doch erscht die Barn wieder tschehnsch: losse." Den .riet hen mer gleich nenomme, un dann sin ich heim un hen dMuhs zu di; Lizzie anröche. Se bot die EÄIe nit so recht gegliche, awer bei un bei vor ,e sich doch driwwer gefreit un Hot an nicks gedenkt, als wie an das Bost von die Nehbers Die Barn ufzu,fiösechzt mich Widder CT.f.a . f -ri ' r l. I m .wu,vn gelo I UN 01 e:os oan M m 1 mm . M ?n :c)-no3j seiot schasse gemißt wie Niaaer. Am vierte Da.war all'S e gute Schehp.un die, Kids .hen cZ ihi nlazz. wo. je noch. vom. fort: Tsche ffesehft hatt:, an d'Sohr un die Win d;rS getackt un hen ''e Dicktscher vo: Iahn Solliven ufgehenzt. ich ma sage, es yot ariz gur' geguckt. Der arli-t schon- er gzMMorge uf

Ein Unglück

es, krank zu sein, doch aewäbrt eS dem Kranken eine gröhele Zufriedenheit, daß wenn er Arzneien nehmen muß, er wenig uii.v:.: t . , t V ienv eine z'tcüijin nehmen iann, roeiajc ui einen ijau sp.iell yergksteitt ist. Die llr ache der Krautkeit musz zuerst in Erwäg. ung gezogen werden. Dr. Schoop war nicht damit zufrieden, mit sogenannten Blut relnigungs'Mnteln noch althergebrachtem Gebrauch zu behandeln, welche nur vor vergehende iitneerung gewahren, oa solche die Ursachen des LeidenS nicht entfernen. Dr. Schoov's einsehende Untersuch vn gen zeigten, daß Magen, Leber und Nieren und alle inneren Organe durch ge wisse Nerven kontrollirt werden. Wenn diese Neroen geschwächt sind, verrichten die Ver dauungs'Organe ihre Funktionen nicht und Magen und LeberLeiden werden dadurch erursaqr. Tie Nahruna. die wir zu unS nehmen, dient zur Herstellung des Blutes und wenn dieselbe nicht aehöria verdaut und nicht in rei neö Blut, Knochen und Muskeln verwan delt wird, so können wir unmöglich gesund SiN. Dr. Schoov'S Wiederherstell tr st ein Magen. Leber und Nierenbeilmi el, indem derselbe auf die Nerven dieser Or gane einwirkt, wo allein die Ursache der Lei den zu suchen ift Diese Arznei ist kein Ner vine oder sogenanntes giftiges NerveN'Reiz Mittel, sondern dient zur Ernährung der . r -l jr rn " geicyioacyleii trroen. In Apotheken oder sranco per fffpref sur !l.00. Der deutsche .Weg weiser zur Gesundheit", welcher die Behandlung mit dieser Arznei genau beschreibt, nebst Proben, --0T'rn - tmnS In i o. l" IVlkW uu uuvuv Vltlb Aä-ter? WVff fri hf ay-V k I v tsSSräl Man schreibe an Dr. Schoop. Ao; 9. Racine. Wis. die Stritt geranne un dot wr des Fuhrwerk gewatscht. Die Lizzie Hot e weiße Ehpron angedahn un ihr neie Wehst mit die steillsche Schliess. wo aucke. als wann se for e Elefanteweibche fitte deh!?. Uf emol ballert der Karli: Se kumme, se kumme!" Die ganze Familie is ausselt des Haus ge laufe un all die Nehors hen aus die Winders geguckt. Awer was meene Se. was das for t Geilche war! Bei Tschorsch! Das Diehrche Hot geguckt. wie e Hattrack, rncks wie Bohns un Skin; un des Buggy, das war nit mehr werth, als- daß mersch hinne un in Zsront abschneide un in die Mitt eweckwerfe deht. All die Nehbors hen geröhrt un ich war'n so mäd wie alles. Ich sagt: Lizzie," hen ich gesagt, das vnrsle musz Hay yen un ich denke, ich fahre gleich in die Kontrie un hole Lohd Hay." Ich sin- dann auch in des Buggy gekleimt un sin fortgefahre; awer was war das for e Reid. Ich denke, mir hen ennihau zwe: Meile die Stund gemacht. Wie mer uf dieFarm wäre. Hot das Gailche im Handumdrehe t Buschelbäsket voll Ohts un biseidö deß. dem Farmer sei Robber buhts ufgefttsse. Ich h:n mein Wagen voll Heu gelade un sin vor Heim gestarr, awer ich mußt newe her gehe. bikohö das Hors war nit sträng genug, for des Heu un mich ze Pulk. "Wie ich so gege Owend in die Stadt sin komme, do is deZ Unglicksviech auch noch iwwer enCuröstein gestolpert un Hot m'ch das Bugzy zu dausend Pieseö- ge schmäscht. En P'liesmaan i5 kumme un Hot mich errestet un Hot mich mit Kruelte tu Ennimels getschartsckt, bikohs ich hätt daö schwache Diehr so e große Lohd ziehe mache. De neckste Dag Hot mich de Tschotsch in de P'lres Ko!,rt mit z:h Dahler un Koste g:feint, un wie ich bezahlt gehatt hen un sin heimkomme, do hen ich a:h:ert. daß das Gailche heimgebracht is worde.daß es awer gestorw: :Z. Mehbie oaZ Hörsie bot die Roerbuhts 'nit steude ge. kennt, womit ich verbleiwe Jhne. Ihr liewer Philipp Sauerampfer. In dem städtischen B:rsteigerungslokal zu Paris (Hotels Drouot) fand sich unter den ?ur Ber steigeruiig bestimmten Gegenständen, die' aus einer Sammlung stammten, inmitten von Waffen und - Costur.ien eine französisch: Fahne, die Fahne des 1. Gaide-Ulanenregiments (Lanciers) unter der Juli-Monarchie. Ehe sie unter dem Hammer kam, wude sie durch einen Polizeicommissär von dem Auctiönator eingefordert, was dieser bereitwilligst that. Am folgenden Tage eilt: er zum Kriegsminister, um ihn zu bitten, diese arme Fahne im Jnvalid?nbotel unterbringen zu lassen. Seelen-Wanderung, Wenn ich einen Mann vor einem Frauenzimmer knieen sehe." fagt ein gepruster Ehemann, um ihre Hand oder um ihr Herz oder in besonderen Fällen um Beides zu bitten so denke ich immer an die Seelenwanderung und meine, in diesem Manne sei die Seele eines Kameels, das gewöhnlich niederknieen muß, wenn man ihm die schwersten Lasten ausbiirdet!" Replik. Aber. Sie haben ia einen uralten Toast ausgebracht!" .Nur als Gegensatz zu Ihren We,tnen, die Sie uns vorgesetzt habe?) Moderne Kinder. Mut. ner: Hast H;Vm Müller selbst aetrosfm' Fr.ieda (zehnjährig): Nein. & war nur eine junge Dame da, in meinem Alter, der gab ich den Brief! Aengstllch. Mann: Ja. warum willst Du heute mchi in'ZThea ter gehen?" Frau: Ich fürchte mich, der Hc?ausp:eler Meier hat ein: om5cnt.ou.er ' Letder.' Angeklagter. M feie nicht derselbe, der voriges Iah, f?m C"Mffmnn TD,,rs. Vt Ost VV WTV ""' fcuui ilUUU 4iV,VyW Ml gestohlen hat?" .Leide? nein. Herr Priistdent, hdaure fe ,', - Saufe Mucho'S est HadanAa TigarS." Schön wvb reiz Satz Haui stets fein l Die besten Bürsten kauft man bei H. Schwede l, 420 Oft McCartv QttalL

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