Indiana Tribüne, Volume 18, Number 100, Indianapolis, Marion County, 28 December 1894 — Page 3
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s&iwe fiöWs . -CäFiffn Altbewährte FreunVe. Ein Dutzend Flaschen dcS ächten Jo bann Hofs'S Malzextrakts geben eben so viel Nahrung und Kraft wie ein Faß voll Ale, ohne berauschend zu sehr. Der Gebrauch empfiehlt sich besonders zur Mahlzeit bei Nekonvalcvccntcn, schwächlichen Kindern und Frauen, und als all gemeines Getränk für schwächliche und leidende Personen. Man achte darauf den ächten Johann Hoff'schen Extrakt zu bekommen ; derselbe ist cnvfccr ans dem Flaschenhals angebrachten Etikette mit dem Namenszug vcn Johann Hosf kenntlich. Vor Nachahmung deS ächten Artikels fei man auf der Hut. EiSner & M e n d e l s o n Co., Alleinige Agenten, New $orf. JzZS225S5ZS2S5SS5ZS2S2S25 h OHCE TRIEB, &LWAYS IM. ,v LesutQ. Petrsrai BAR F1XTURES. dräin Boards! ANO ALL TIn, ZlnCt Brass, Copper, Nickel and all Kltcnon and Plated Utensils. Class, Wood, Marblo, Porcolain, Etc. v '"W I CCORCE WM. HOFFMAM, D " toi Ktaulfecturtr ul Prcprtetor, v 2CS Cat Washington St.. Indianp6li. l". Txir rin irrnrnoi rntrun ri LKll-r.LLI Lll ü lUiLiiUi ifl Ss . P ' ' -. X ir i tr - --tam (acat w ml . ltml rrrCA. . . SJ" .nm trtüLi tn apeaete 25 5,etitC Ut jfani Theodore Stcw, ackfolger vsn W. E. klndeiscn. Abstrakte von Besitztiteln und Grund eigenthum werden in prompter und . zuverlässiger Weise ausgeführt. o. ßtt M..?ket Straße fnirtn'!HA tK" Dr.G.F.Theelj 1Q17 OsrA c: -. k . XUli tu vu; vouaccipQia, va 2er efotge, wahr kpnwlist in Crnexita der heikni sann, naeboern fcUjt d d rühmtest, crt aller anver styl gmgkn. Dr. ?he, ist In in,ig ?r,t dr Weit der all drei m.dizmlschku Schulen (die Alte. Ut xcui un) e. urwahlt) nuetne urH in seiner Behandlung verbindet. Er heilt S?phttit. Geschwüre, Mund und Haltleiien. flechten und alle folgen der eldstdefleckung und folgen des A schlsens bei verbeirotheren vdr unver hatien. ntflüss. rerengerunflen te , die no svritislt flnd. Somm oder reibt prechftlmden Vorg bis 3 Uhr, bend bis Uhr. ittwoch und Emftag 6 bil I Uhr Atmdk. SomtagtSbiilZUHr. DaS Glück elneö LeidendenVV( i44vicnitut uu vwi wuiu un i.v lich rakhnt Syphili angesteckt zu werden, durch Tattoiren, mit tiiur Haiti, In erst an meine Freund gebraucht würd, welcher Evpkzills hatt ohn mem Wissen. Di rankheit trat rft in milder Form am ?attirten rm auf. onlullirt, zwei Aerzte ohn rfolz. veksm Luibrüch nach 3 Monaten am ganzen SL&tVtv ton SUVt u Kui. Besucht, inen dntten Arzt ohn Srsolg. Tann sah ich in Annonce den i em VhvlsdelVlzlaer r,t, der behauptet all Kranken lu heUea, wenn der seht ginge. Ich konsulttrt, lhm, bezahlt ftt.OO aber keine Rut noch Linderung. Ktrlor 7n,in aar. Schmerzen und Jucken wurden un rtriiaich. konnt weder schlaZe noch ruhen. Wemt Ta, und acht ter. ein n, war m.t OiiHfrrf ATBia. Srljn k,,k n.. j ka tr.Tn & t. (4ir.if. VZit w,i Maat hal Öimrn.r taten uud Monat lang nicht arbeite. Ich dacht Ico bringt ffrlÄiuni Ta. fcm.-!t mLA t n freund, der sagt : Edward de such doch den Dr. TKI, R2R? ra? N , ha., a. A.ex in Mt er ewa otura tan, iz ,,lb on Dr. Xbctl der sag, mm unk lafT dick unttdücbeit. tnai 4 eil tbit. Sank den ttümS.ttflMt link Tr thttl'A i oroBO"3t'l5taii?ir irao ruo .1 Y-m . - - b. i-li Q;.h. k.. . ixi2SM 6 Monaten war mein Körper wie k . ' k5 runa. konnt, wieder ruhen, na UlVIk Vliuui fcllv. nnrgeboren.nach weiteren Monat war ich gründlich turnt. Jchschickte ihm inen freund zu. mit rädlichen ? folge oc Seldftdeflecku, drsonst kinAur e uoe baue, der Tr. Tdeel kurine und macht, ine gesunde stark, an aui Jdm. :na lest 4m. r 1 mimm flin Arfi nnr arm un lk A4 iv vi v tiitu4 yttiü rfnnY v tr,genktivdalld, salich berathet, d schwindelt . . . r r & : J. i. . ui sl .8 eeircqfn, vtrzrocuctt nui, muj derSr. Tb l sei nicht, aeh h ,u d. r turrrt ndedinge. rzt der mich mit Quacksilber behan U.,aai, TheeiMnichli werth, da zstemeLlige. rdsZrcht, wir würde s,n Unkenntnisse ausdek k(istt ut müthid A iintt uthrr. .M. . I" - - w 7". --j. m " " ikae lebede tda. Mein uZwqen werdet Ihr . .in-1 li.MtiA lrvni ir rtff for1t. ' ci uaiuiii 7 : 1 - mochmill szze tch ?r ?.Tbee! t dkr gr?bt . r. fr - cuiAI-iiii iina i?iirnr;it w - Gto; S. Siiec, ottktow. Pa. 1K mim ixTRiCTS rctmxcu bivruug w "" Dr. Wm. A. HA3J3IOjSTD , k v.v. .. M var t M am T C T& . u A ....ii.. ha fnnniill Öl M MW mm m m w - im ulm iäuui mi v . mm mmm. mm. m.mm m M.MMM M M Ptivnnil F. f mm tha hmln. fop US , tit'ioi in4 imin iuu upriuuiijiuuu rnlü.I.ltilL framthaiiilnftl rord . f or dle' of th cord. (Loccmotar-AxUl, etc.) I CAnDLiCt irom u oevi ter ukuwi . if th hrt. " ' I 5,,, K. ...... f a. Imum flf I I. M mJ Ä. V . " . a " i ' ' th lest. (Airopliy ot U. ri. IluxMtaaeri , I troiaui sTinci,.uriK . Of tn ovrl. t . . . ' , VWV hwitfln. 1 Ooti f Wi Dreps. Prict (? drachnt), $2.50. trw. kMl 1 mwIa 1 Mflat tAtvulni1 hv M, n . M . . . v . w . . M AßV . UUTUUIVVIM ffiiiWMI V VrV- J w . f1b1 ioM of C--re-ri r? -colrtiom ' . . r7. 1 1 a w 1 ( 11 1 1 n &a inil 4 I . MUWUM Ua ACT II VI .u.uiiw uaUoo U tnt hed, xb.!rtioa of plrit,' k rv . - ...m rmsm t .Hi. 1 '12.CiTMCl UTlilirj CiUCUUUi u((iuvihmvi TTm .w ...i.isi. nn es th hUddrp and ' .t.iti. .fftictn nr in inuinnpi. inerriw ' w . r .. r-T..r" "i 1 1 U m.un1if :rnrth nd ndortJirek In , ..A nmrmm rst vlmlon In ldrlV TjeCDiS. ' liwcu w . ' . . . . KN tnertaW ppetlte na ciznuve pover. , 1 f itMM mm n-.ft rf11Vf . - Tf at rw" ' w äT . ei. U mtit An A ninil PrfFTart. theV Will I mt giM ir7 jiaiimiv - t milied, totthcf with 11 exUüa U;ertar oa t- uejec, 00 rn:cij. vi pnw, u TXZS trOX.XT3XSIA CI1E2IXCAJ CO, TTautHtairtOM. D. O
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iebe. Neman von ST. von Kl in ckoftroem: (Kortleiunz.) Aem- wiener rnngemo, uoergievl er diesem im Brief zur sofortigen B rriimt mH w tt?,nn yn,Zsnn lfm persönlich , in des Barons Hände zu le?en. und setzt sich dann wieder tief . aufathmend mit dem befriedigten Ge fühl eines Mannes, der vor einer grok,n r?;r f?n ysn?s.,?nsf,n nnr. no tw 8 y?rnn hu ifin auch, Lenore ein Wort des Abschieds ZU agen. und dem ersten Impuls fol qeud. wirft er ein paar Zeilen an sie auf's Papier, legt die Feder jedoch nach rmnn MimfnMirfMi aus b stand ' ??fit Ni?k7kr iiiT Warum denn ihr Herzchen, das für ihn nichts als verwandtschaftliche Freund, schaft empfindet, unnütz beschweren? Wie deutlich jene lange verklungenen Zeiten vor seinem geistigen Auge em portanchen. in denen er, ein lanz a,:f. geschossener Gymnasiast, während der Ferien von Vialla nach Karschöven hinüber zu reiten pflegte, mn mit dem m . ünlei auf .d:e. Jago,zn. geyen.. . r hatte damals so wenig Mit dem ownden. kleinen Mädchen anzufangen. g wußt, das im reichgesiickten und arg beschmutzten weißen Kleidchen beharrlich hinter ihm her trippelte. Dann hatte ihn die offenbare Bewunderung, welche die Kleine ihm entaeaenbrate. gerührt und er erlaubte ihr zuweilen, mit großartiger Herablassung, ihm bei der Heimkehr die Jagdtasche abzuneh men und ihn in den Garten zu begleit ten. um die besten Obstbaume seiner m i . 1 . , neaazrung zu empieyien. 'Sparer, wenn er als Lieutenant seinen Urlaub dahem verlebte, machte es lhm schon mehr Vergnügen, den hübschen, lustigen Backfisch an dem blonden Zopf zu zupfen und mit ihm um die Wette zu reiten, denn wo es den Sport betraf, war Lenore die echte Tochter ihres Vaters. Wie niedlich sie dazumal schon war und wie beiter. doller Einfälle und Tollheiten! Es gab immer etwas mit . . - I ihr zu lachen und zu plaudern, und so aufmerksam, wie sie es that, hatte noch selten Jemand seinen Garnisonsgeschichten und Rennerlebnissen zugehört, Jetzt, in der Erinnerung, kommt es ihm vor, als sei Lenore von jeher der Magnet gewesen, der ihn so ost nach war sie es, die ihm das Haus der Verwandten beinahe zur traulichen HeZ. matb mackte. als er nack dem Tod? sei. .nes Vaters widerwillig den bunten vtoa auszoq, um notyzeorunzen ven väterlichen Besitz zu übernehmen. W theilnehmend hörte sie allen 5!lagen zu, wenn seine Wirthschaft nicht so ging, wie sie sollte! Wie kameradschaftlich ritt und fubr sie mit ibm umber. seine Zlder. seine Pferde mit grober Sach. kenntnik in Auaensckein nevmend und ?1 I" r Cf l I m:i iqnr i;ne 'ttngsiegcnqctien oepre chend. noch so jungenhast tn ihren Ve. weaungen und Worten und doch'.sv i f rr . k ' maoazenyasl zari in lyrem mpsinoen. Wie er du .Augen, jetzt schließt, meint er daS'lebüaste Errotben ,u seben.dnS ihr weißes Gesichtchen jedesmal. über- --"--'---: T --- -" i-T----- , flog, wenn er unvermuthet in KarWfofn .fWMf. Qhb " T??fü Pinnri tfMt w rrw Gott seane sie! .' ' - i I Eine merkliche Unruh: draußen auf dem Korridor weckt ihn aus diesen rückblickenden Traumen. Er hörte die klare, melodische Stimme seiner Frau. v,.J ikum - ' hin mit dem Brief fortgeschickt hat,und dann ärgerlich Übn dessen Abwesenheit icwu vvrn tu wt fcv wi schilt. " " I Mira befindet sich in der Thaten. Ilv oa, I , er 1 rrr i I um eine Droschke zu holen. Welche Nucknchtslosigkeit von . Remhardt, dem Menschen gerade letzt einen Austrag zu geben, wahrend er doch wissen Muß. daß sie ihn braucht und gewohnlich zu diesen Stunden beschäftigt Das ro:ll sie sich doch ernstlich verbitten. Zum Uebersluh wird auch noch die .Glocke an der Thür in diesem Augenblick stark Schultern zu legen und den , Fächer zu 4 .V 7 jto 2-k A jc3 C a 1 I imsu, lu.,iieü ui v legen und öffnen .Eme Depesche,, gnadige Frau! meldet sie, zurückkehrend. V, V. AA W i MM , Geben Sie her!" herrscht Mira hastig. ' ' Sie ist'an den gnädigen Herrn ge jri.i rrv r i. .f' r : du rillZiei. oou icg ic Qiirciniraacns .Nein. 'Das ist nicht nöthig. Ich werde nachsehen und-demgnädigen Herrn dann selbst Bescheid bringen, Holen Sie nur inzwischen eine Droschke.- . . ' Das Madchen laust.-, davon . und i ...fi.ii(ftal von dem Oheim- ihres Gatten And lau tet nur ganz kurz: .Fritz soeben sanft entschlasen. . Bestelle Sarg und.komme gleich heraus. Erlingen. Die Hand der jungen Frau, welche da Papier hält, sinkt herab' und' sie bleibt einen Augenblick . ties athmend mit zusammengekrarapsten Fingern, stehen. ' 'Das Ziel, "nach 'dem sie so lange gestrebt; hat;: ist erreichte : Wie. lange kann denn noch has Lehen ,deZ . , ' r 1. bleibt doch Reinhardt jetzt der ' unw strittene rechtmäßiae Erbe.dem ein .unbeschränkter, Kredit öffesteLt.- Sie denkt nicht arr den armen'Jungen, an mm . , t mm mW .11 - --T! I .. f . . Dellen cjiaiaui? RH oereil geive,en -.war. das ihre .zu knüpfen,' und der sy elend an seiner .physischen und rnora lischen Schwäche 'zu Grunde. 'giganNNtn rr-' . i. . i iü V . ist. Sie denkt auch, nicht anden ein samen, alten .Mann, 'der" mit Ihm' Hoffnnnaen-seines ganzen Lebens zu Grabe .'tragt: "In ihrem" Herze nea
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v HiwÖii auiuH. u. Hetren. 'daß ich meinen Freund und g;n. welcher sie zur Matinee fahren Jhen-. vorstelle? Wir wollen loute. hat sie im St:ch ge.assen. und Engere .Zeit, vielleicht mehrere Wochen von ihren Dienstboten ist außer der h Waldhausen ' Standquartier Neh.
fungier im llgenona vatmai
m ewegung vw. nö "S9,ic' Zu langweilen, lu die Ge ahr hin. welche eben.im Begriff gewesen ist. ih- dringlich zu erscheinen, bitte ich'Sie rer Herrm.eine leichte Hülle um die i... :. ..fn-k w'-r ns
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jjuxo, iciüi . VUY juummcuimit 'Usirelen, tioji vie ari, wie t ico Blättchen auf und überfliegt, den i In- höflich, aber nur leicht bei der Begrü halt mit den Auaen. Die 'Depesche ist buna verneiaten. , Der Rotbbärtiae
sich nur ein wilder,' Indenschaftticher Triumph, und den Kopf stolz zurückwerfend, die Depesche in der Hand, eht sie nach dem Zimmer ihres Gatfen, um diesem zu verkünden, daß der Erbe von Trieberg endgiltig den Platz
geräumt hat, an den er sich noch mit lchwachen Händen klammerte Reinhardts Thür ist noch immer verschlossen. Sie rüttelt daran und fr. Niemand antwortet. Es bM llles still. Kann er , durch das Diemm, M ' T C m11UUa 1 M - unm, uu ...u,. augegangeu Few .und dergesten baden, nach dein orrroor hm aimu PW Mira eilt durch die Küche dem, Hintere kleinen Flur, auf . ' ,slmmrrs mundet und öffnet, mit den Drucker, der :n der Küche hangt. S stutzt. 3m Ankleldekablnet rhres Mannes, das ihm zugleich als Schlafaemach dnt, liegen Hut und Handschuhe auf dein Ttfch. Sollte er nicht doch fort wn, auf ihr Rufen und Pochen nur nicht haben antworten wollen? . Auf Fall will sie sich Gewißheit hier, über, verschaffen und tritt hastig und gerauschvoll in den vorderen Raum und auf den. Sessel zu. in -welchem Reinhardt anscheinend schlafend mit Y j L a .5? -t - r . - p i ityi zuruageiunlenem stovit rur. (Schluß folgt.) UM Der Amerikaner. Riman ö:n Adolf S treckfub. (Fortsetzung.) G:svräch an dem Stammtisch war meistens recht belebt. Dafür sorgte .der reisgerichtZraty, der g;rn aus seiner juristischen Thätigkeit merkwürdige Kriminalfälle erzählte und damit ein schauriges Interesse bei' seinen Zuhörern erweckte, welches um so war. als die kriminalistischen Erinnerungen des rzayllen geweckt wurden durch traurige Vorkommnisse in der Umgebung von Waldhausen, i r . y rn t t"t. c vurcy srecye auonsaue roer- um brüche, die in den letzten Jahr?n gar nicht zu den Seltenheiten g.'hörten und die der früher so friedlichen, von Rei. senden viel besuchten Gegend den bölen Nuf der Unsicherheit erworben hat. ten. Es verging selten ein Abend, an u..fx.- 'xi r-tii.tr! nmxVaN. ten gekannegleßert worden war, irgend ww T i ' ' ein Kruninalfall den Inhalt des allge meinen Gesprächs gebildet bat:e. Die kleine Stammgesellschast . im is yieli nc? . g?geir ole wzmzn ttremoen, wncye ven aztyos o:zu. ten, zurückhaltend, sL- lud dieselben niemals ein, an dem langen Stamnl. tisch Platz zu nehmen, und sie batt: dazu auch volle Veranlassung, denn meistens waren die im Greif einkehrnoen remoen- cyarisrel enoe iener tn-Ait3Tl.Cf ! X. .tV.Sw C(fi V?4 uiiau!"" juiiau,H-4, sich überall .verhaßt - und ; gefürchtet macht, wohin sie kommt, die mit ihrem t1ritMT trff1lXfv ÜT W t ii t iVs nn - hv"i' -ii uv regende,, interessante Unterhaltung un möglich macht. . . t . . . ... errege oayer einiges AUsyra umer ven um ven amrnmcy ver faininelten men. als die beiden so- " i eben angekommenen Fremden von dem sr tf i t , - ry. ' f . fleTU9 m "ip ze. l?al graten und als der Rothbärtige dlrekt auf den Stammtisch zuging und ',lTtm ZT . "r vTW rath als den Ehrenpräsidenten der Ger r r n r- t Luil'.nnn, .,ilv a..ff N Mm erbeuauna . begrüßte .'und sich .dabei doch zu der. ganzen Gesellschaft wen SnH nnTSf . 'Zr .Katkn. meine x ,,,,177 fvrr trtS rsiflTt?T?tnnTt ' w . mt wv4. KZ, m.,. ,u cken.' .Ä itt es uns nn von unscbäkbarem Wertbe wenn Abends .zurückkehren, noch -ein Stündchen im Kreise, gebildeter Mänm v.rplaudern zu können. . Ich hasse nichts mehr als die traurige norddeut. Sitte, nach der jeder Fremde.wenn .z. untt Tksck in der ßjststiifadenselben sucht, um sich allein cncn vorstellen und dann in Ihrem . ' 1 . ' Kreise Platz nehmen dutfen.' Der Kreisgerichtsrath musterte mit zweifelhaftem Bsick di$ Fremden. Handlunzs reisende waren diese sicherI K Af VM I bM hörten nach ihrem Aeu feern wohl eher dem Künstler- oder Gelebrtenstande an dafUr sprachen die richt allzusehr gepflegten Vollbärte nd eine aewisse. nickt zu sebr bervör tretende, aber doch nicht zu verkenrz.nde Nachlässigkeit in der sonst recht elegantenSommerkleidung. Da& Beide gewohnt waren, sich in der guten Gesellschaft zu bewegen, zeigte ihr ganzes I a ri , r n i r- ..... r . r bitte ein'sckark ausaevräates cbarak teristjscheS, , nicht gerade fchönes. aber doch ansprechendes Gesicht. Den voll:n. von dem dichten rothen Schnurr-bart-halb verdeckten Mund umspielte m- ciäthariiges &$eln, welches den schärf geschnittenen " Zügen einen freundlichen Ausdruck 'gab, der auch durch die hellen grauen Augen, die. NN Ur den . buschigen- zothen Äugenbraujien recht lebendig durch die Gläser i c . - T 1 . s.m Freund,, aber seinem Gtsicht fehlte der lebhafte Ausdruck, her. das . des AoMzizg' so 'anziehend. machte. Er flickt mit. grölen,'. schonen,' scherzen M ' t " ' T Ti f CtL AUM. kanmensch ernst um sich. Er . , V . r'.-if. .L r ' rouro; roorji, igjnjriiaj ua, wie. in tustiaer FreMd. sich an eine ..fremde Lesellschast gewendet haben mit der. tnfn- r . n-Ti Litte. siÄ vorstellen zu 'zürfen. -Der" Eindruck n:lchen' die beiden 'FrimdenVäüf: den' -KreisgerichiZ'rath machten." war nicht unaünsti-2. Er
konnte die mit deZNothbärtigen nicht ablehnen ohne geradezu unhöflich zu sein, und dazu fühlte er keine Veranlassung, er erwiderte daher mit einer leichten Verneigung: Es würde uns freuen, meine Herren, wenn Sie an
unserm Tische Platz nehmen. .Von dieser gUtiaenErlaubniß wer den wir sofort Gebrauch machen; abcr zuerst gestatten Sie mir, daß ich uns r v n , n .rf . T !.r.. I Teieiiicuii cöiiicuc. iqct, wxw Freund und Reisegefährte, ist der Doktor Kurt von Dqssern, schon jetzt, ob gleich noch einfacher. Privatgelehrter, ein großer Naturforscher vor dem Sotixn; künstia, wenn er sich erst zum ordentlichen Professor emporgeschwungen haben wird,-jedenfalls eine Leuchte der Wissenschaft,' em Stern erster Größe am entomologischen Nachthim.l , Der Kreisgerichtsrath hatte, als er den Namen Dyssern hörte, den jungen Mann neugierig angeschaut. Der Name klang ihm so bekannt, aber er wußte im Äugenblick nicht, wo und bei welcher Gelegenheit er ihn gehört hatte, noch viel aufmerksamer ab?? horchte er auf. als jetzt der Rothbärtige,-ohne sich um.die Mahnung seines Freundes zu kümmern, in. gleich scherzendem Tone fortfuhr: Ich selbst nenne mich Doktor Dagobert e Falk, . bin; meines Handwerks, ein . Schriftsteller und nebenbei. aber' nur als Dilettant, als Liebhaber, ein wenig Naturforscher. Um es Ihnen gleich von vornherein of fen zu qestehen. meine Herren, wir sind Beide eifrige SchmetterlingSjäger und sind nach Waldhausen gekommen, um während einiger Wochen alles fortzu an?en. was es an seltenen Schmet. erlmgen und Raupen hier gibt.. Ich sehe em.Lacheln auf Ihren Lippen , w! CV.n (S.m tlrfl "i" 5 v"- ui4. b" nicht, wir sind dara;? gewöhnt, für etwas verdreht ehalten zu werden. Recht haben Sie ja auch.' Es ist wohl eine gelinde Form der Verrücktheit, den unschuldigen Schmetterlingen nachzulaufen und sie aufzuspießen; aber Vergnllgen macht es und jedenfalls ist es eine unschädliche Verrücktheit; gemeingefährlich sind wir nicht, dies wer den Sie bald wahrnehmen, wenn wir erst die Ehre haben, Ihnen näher bekannt zu werden." Es war wirklich bei der originellen Selbstvorstellung des Doktor Dagobert Falk ein Lächeln über die Gesichter der. sämmtlichen Herren geflogen, jetzt stimmten sie lustig ein in sein eigenes helles Lachen, sie erhoben sich, nannten ihre Namen . und rückten dann ihre Stühle zusammen, um für die beiden Fremden Naum zu schaffen. Falk erhielt den Ehrenplatz neben dem Kreisgerichtsrath, der ihm die Hand bietend herzlich sagte: .Sie Machen uns wirklich eine roße Freude, Herr Doktor, - durch Ihren Eintritt in unsere Gesellschaft. Ich gehöre, zu Ähren größten Verehrern und habe längst den lebhasten Wunsch, Sie' einmal persönlich kennen zu ler nen. denn unzweiselhast habe ich die Freude, in Ihnen den berühmten No deW Dagobert Falk zu begrünn?--Meine -angeboren: Bescheidenheit verbietet mir, das Wort .berühmtauf mich angewendet zu gestatten. Den Novellist Dagobert Falk aber mögen Sie mich immerhin nennen, - denn ich habe in der' That eine ziemliche Anzahl von Novellen, meist Kriminalnovellen, verbrochen. ,Gerade Ihre Kriminalnovellen haben mich begeistert durch die Treue und Naturwahrheit in derSchllderung und Entwickelung der Charaktere, durch die immer .anregende und spannende tzr zählüng." Ich danke Ihnen Mr Ihr sreundliches Urtheil; es wird mir selten zu Theil! ' Von den berufsmäßigen Kriukern wird heut, zu Tage die Kriminalnovelle' als die. niederste' Gattung der' Erzählung mit verächtlichem Achselzucken verdammt. Daß der. Novellist sich in den tiefsten morallschenSchmutz persenkt, daß er mit realistischer Treue alle Stadien der beabsichtigten und vollbrachten Ehebrüche und der Werführung schildert, wnd gestattet, ja gefordert, aber em anderes Verbrechen zum Mittelpunkt der Erzählung zu machen, das Seelenleben deö Verb'e chers, die Erforschung seiner' That zu schildern, gilt als snvol; wird gar hierdurch ein hochgespanntes Interesse erweckt,' dann wird dem Dichter der Vorwurf' der Niedrigsten Effekthafche re! gemacht, aber die. unsittlich sinnliche Spannunq der anderen Ehebruchsno vellen'wird alS.daS-Resultat höchster poetischer? Vollkommenheit : bewundert. Bah. ich kümmere mich nicht, um die moderne. Verweisung der Kriminal Novelle. Ich wähle meine Stoffe, wie sie mich anmuthen, und schreibe, wie es mie : au? ; dem' Herzen in die' Feder fließt, unbekümmert um kritische Loo hudeleien'oderl Versästerung.".. " Und Sie. thun' Lecht dargn! rief der Kreisgerichtsrath ' ' begeistert. Mein sehnlichster Wunsch wäre, daß ich Ihnen nacheifern konnte; aber leider fehlt mir das poetische .Gestaltungsvermogen.' . Von Anbeginn mel ner Richterlaufbahn an babe ich den unwiderstehlichen Drang gehabt, alle die interessanten 'Kriminalfälle, die ich erlebte, in kurzen Worten zu schildern. Ganze Stöße von.'Aktenhesten liegen zu Hause in meinem Schranke.' . Oft habe ich daran gedacht, die lnteressan ten Stoffe novellistisch zu verwerthen; aber alle Versuche, sind so kläglich aus gesauen.oaß ich die verunglückten Ma, nuskripte erbarmungslos den Flam Men. libergebeN' habe. Jch .' kann als emgefleifchtsr .Jurist, eben .nur in. tro ckenen Worten die. Tbatlachen nieder ' s chreibendäs '. Talent 'zur poetischen AilsschmückllNöl" fehlt' ' mir ; ganzlich. Meine ' Heftet wllrden'ttviß'' Stoff zu oen - rkssanienen crimlnainovru , Vn ' j ... . . V , . ' , f . , eben: aber ich .'vermag ibn. nicht ZN benu)en t?"f35 dles möglich. ' Ich ' wur MlZlich sein, wenn ichzum Entstehen einer '.ihrer MZ:Üttbakt!Ä:Nov:llendi:. ÄttSÄssr... ... erntm ftf... Mnunge. stelle i.H Jhn fMig r. i41 11 9 n "i;cvt' " t-' l 1 'poiiluzn; .. (orlsetzuna folgt ) verlangr Zttuqoo Zteft Havanna Cizars."
Wie man Minister fangt.
Frau Erna von Manussi war eine ! glückliche Frau. Sie hatte einen Mann, ' L r ! r? r? t .n. cer ic ilenie, sie war reug, iie yaire Nvci entzückende Kinder sie hatte auch einen Salon, der glänzend besucht Vurde. Wer nicht der pikanten und zmüsanten Hausfrau zuliebe kam, der kam den anwesenden Künstlern zuliebe w , r f , w ' ooer weit er gezeyen weroen wollle ooer ver trefflichen Soupers wegen. Jeder hatte vermuthlich einen anderen Beweg, zrund. Aber die Gründe sind ja wirk lich gleichgiltig, die Menschen kamen, ttr Salon war beinahe zu eng, alle'zu fassen, und die Berühmtheiten aufzu jählen, die gastlich hier zusammenka men, war schlechterdings unmöglich, man vergaß immer die Hälfte. . Aber einen schmerz gab es doch, der vie glückliche Frau nie verließ, der ihre beständige Sorge war,. der die dunklen Augenbrauen bisweilen ganz bedenklich und bedrohlich zusammenschob: In ih rem Salon verkehrten Künstler und Velehrte, Schauspieler und Bankiers, Offiziere und Staatsbeamte, echte und inanchmal auch halbechte Aristokraten, über trotz aller heißen Bemühungen: ft-M Ci . im roirina), amilrenoer .inisrer Xa rCiitMAiiA m3 C4aa3 u a A. I yuiic uic Ujiüiuc; iii uujty iiutu i ! Y 11 C . . " I lilcyr uoericyrmcn, oas war oer groe Echmerz ihres jungen Gebens. ven der Sultan von Johore besucht hatte. .Der verstorbene Kaiser von Brasilien hatte ihre Kinderfrau auf offener. Straße angesprochen, um zu kragen, wer die glückliche Besitzerin der ,nzei reizenden Babies sei. Die Kinderkrau hatte Auskunst gegeben und gm andern Morgen brachten Kinder V Om..li. V r r... . Ort . r?? ' ,0 Alliier oem aiier von railiien eine spontane Huldigung, als er sein Hotel verließ die ganze Stadt sprach vavon. ' I Solche Sachen hatte die schöne Frau chon erlebt, aber ein Minister war doch och nicht in ihrem Salon gewesen. - Aber ein Minister denkt. . . .und eine chöne Frau lenkt, vorausgesetzt, daß sie klug ist, und die aschblonde Polin mit ten dunklen Augen war sogar rassinirt, roenn ihr Salon in Frage kam. ES war am Abend .der ersten Re. doute.' im Opernhaus; natürlich war lrau von Manussi dort, im schwarzen Domino, die Maske vor . dem Gesicht, r- .11. t w . r . .. (wt .. , u, 11c i?aiie ut oicicn oeno oie gianMsten Vorbereitungen getroffen. Sie r?ußte von jedem Minister etwas, sie iatte ihre zahlreichen Bekanntschaften us daö Gründlichste ausgenützt., Sie trarbesser informirt als der Chef der Yolizeiverwaltung. Sie wußte von I I . w rt Ort f iegiiimen no luegulmen Vezleyungen sie war im Stande, zehn Familien unglücklich zu machen . jede Zeitung hatte .sie zum Beherrscher der Rubrik AuS der Keiellickaft" oemackt. wenn , - - -1 . 1 -v -1 - , ' ; it die Absicht verrathen, heute, tndislr.'t n werden. ' ' . Sie war sehr aufgeregt. Wenn etzt am Ende kemMmister auf dieRe. doute kommt? Was dann? , Dann war lhr Plan auf Monate hinaus ver- . .. m ... . Sie faßte Losten bei der grogen ontame im Mittelpunkt des Saales hier mubten sie vorbeikommen, die. M Ulster. Sie wartete uilt klopfendem Herzen. Sie. war offenbar zu früh ge kommen es schemt vag Minister Nlcht vor NLUhr auftauchen. Also Geduld, die 'Fassung Nicht verloren. v-'? ihr eincn Ruck, däS war cm 'llmiier oas .in oer ras Schönstein, , der ' Jüstizminister .... feoWe sie ihn fragen, was das für em l war neulich,. a!Z er durch die einsamsten .Allen des englischen Gar tenS promcnirte mit einer Tame, die , mim. A, I.. mmmk m Ujkl - - . m mm rnrn. Nk. m, m m m. -m, ( 1 mm. - niaji ihc rnuuwur, unu.cuicu .unic. begegnete,, die sne Frau war quch nicht allem,- Sollte sie den Justlzml. Äfö,:. ic uuu uw, um muui , k ihv iv finster aus, er laßt sie am Ende kühl lächelnd abfallen. ' i Sie ? will Ueber warten, em anderer Minister wäre ihr lieber; am besten .IZminister. ' der - ist. bürgerlicher Herkunft..... Sie wertet? liewniqcn. . : : , . e -D klemeKgantz Herr Mit de.m französischen ,'Zplöbarte und den dun!len Augen daö ist MarquiS Vanozn, derHandelSminifter, vondenwei sie auch so manches. ... Siy beobachtet,? prust erwirsi t bie lAugc nach, chts v . v- nv t j. V M. , in da? wogende MenschenMeer. . sie ru. hert-denr Marquis nach. Sie hat .ihn ). sr V lt A 4fl 9 ff 4 V hAMAi 4 ifÄ'S'Ä v fr t t,i Lt c l ' der Erobcrungskamps beginnt, Ercellenz sind mir Nicht böse? Aoer nem. gar mcht. . . . j. t toeiB ennuaend zu plaudern. f . .. : , . . o angenehm gefährlich und dann toieo. so unschuldig. Und was sie LllleS weig.. ,, We.r das nur sem kann? Und diese Frau kennt man nicht! Er
tu-V? 'lvergnugl. aniaM ner öffnete die Thüre eines anstoßenden so abweisend, sie wrg - eö wagen.- . Sie Kabinets. daZ bell erleuchtet war. er
yenaßt lyren vtanvplak. ne nur . ncy
,V"ZVV,. ,cyon ylllle der Viiükk die Thür auf, hr Zwak zum ZersvriNW. ,i.d rissen und riek in den menscbenerkällten
mJiü'jK nillmi luon. iur m i cieioi Leu. i
Möchte herausbekommen, wer sie ist. - v i. ..,rtrftw (x,nxi wie sie In sie muß seinen Kreisen, jaß die ?löeonson CtralSahn unk.n k.,st.n aZs,n n,s,.n bedingt das. Zutrauen des Publikums
s.e ihre Stimme verstellen? Ist daö am Ende doch die kleine Gräfin Wladicka? Per nnlnifA- Wer h?r manchmal im -rww v 0 v v v . . -mmr , . . ' . ' . w U7. -&. ,..,. . Ton der Rede ganz leise aufschimmert.. rcellen. itt abiolut kein, kalt, Watnt man ist doch italienischer Abstammung, Excellenz wird immer entzückter er kut begeistert den : schmalen Streifen Laut am obern (?nde deS and ckubS. O, ich mnß Sie wiedersehen, schöne, bezaubernde, kleine. Dame!,. Woher willen Sie, dajnch schön 6rn? Ah. das spürt man. das 'ahnt man. Also Sie möchten mich wieder sehen? -fir k?iimm? ittorT Mr.r f?rnnimrt fn j j " -W. . O. V V V.VMM, V 5. r? v..- KrUmunn iWa f , pen Wunsches nur jett den' Kops ' nicht verlierm. Sie fühlt seinen heicn Athem, er hält ihre Hände in den s,:, f.;. ms,s , fI ljt wirklich ncch ein interessanter V". -i.tt Mann, der cn Minister. O, ict) weiß, Sie sind ein Mann von Ehre; Sie weiden m ch m keine Ver I . C'L. C - ' ', ' . lißtnii cringcn ; wie roeroen qwn tzen, .nicht, haqerj ' isL -k.
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Frauen wissen
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,-ifr Ueierall zu t?1 Hergestellt von The N; K. Fairbank Jcy schwöre Ihnen, zu folgen wie ein n w , m ' MIN0. Also gut; heute ist Dienstag, Sonü erwarten und führen um 9 Uhr Wollen Sie? Können Sie? . Ich werde können um jeden Preis. ; Gut, Excellenz, : und Sie versprechen mir. bis Sonnabend nirf, i fm-f kn welcbeö Vorderhaus der Einqana in bn-Reisnerstraße-führt und wer dort wohnt? . - , . . Auch das. meine süße.' süße Dame. Gut. dann ermärt, ick l?;.. scheide jetzt, ich muß fort. Soll ich flfencn : Verratnen :feo6 iA mir cfctW. willen überbauvt kam?.' Hub das sagen Sie mir iei im cheidell? 51 will es 5bnen Sonnabend be. weisen. Bis.dabin leben Sie wobl und verqessen Sie mich nicht! . , Der Minister legte noch die Hand betheuernd auf sein Herz. aber - die Lame war bereits im Gewühl ver. schwundcn er.war allein, Ach. war daS eine reizende Stunde--aber Sonnabend, wie schön wird das . ' V? - Sonnabend werden. Er schloß für Sekunden . seine .Augen.. Es rieselte ihm warm durch die Seele, seine Muskeln dehnten sich. Diese Augen, dieser zitternde Ton der Stimme. waZfür eine Fülle von Zärtlichkeit muß' dieses Wcib spenden können.' Und wie sie 9 reden kann, wie klug und fein, wie schalkhaft und graziös. - , . Und sie liebt mick, vielleicht schon seit Monaten, und ich ging an ihr vorbei, fm2i'& m; 5 .,.,.,, 1 uiiiuikyvtvs, vtukt'. iv.m uuuim uiuii man rnanckmal ist. wie- dumm ! Aber Sonnabend !, " - Sonnabend um acht Uhr bereits verließ "der Herr Minister Marquis Bauozzi' fein Palais zu Fuß. r hatte nicht die Geduld, ruhig im Wagen zu.siöen, er. konnten es, überhaupt nichtrnehr zu Hause aushalten. Bereits um lZalb neün irrte'er wie ein verlieb, ter Jüngling-uns den ' HZüserwürfel, dessen eine Seite die Reisneriirake bil. bete. - Ach. diese Strafen waren alle so unangenehm: belebt, da war eine ganze Front erleuchtet, da mußte eine are'Soi'ree ebalten md?n- l?in . donnerte an ihm vorüber. Wenn mich nur kein . Bekannter hier steht, ich wäre unsterblich blamirt. qx schlug d.'n Rockkragen etwas in die Hghe Er' war auf sich selber wüthend; " . wie ann man nur so sein, einer Dame wegen, die man nicht, einmal ohne Larve gesehen hat. . Ja, aber eö war kein gewöhnliches Abenteuerdiefes jchone, aparte Ge chöps, das sich nach ihm . verzehrte. ... . . - 'Teufel, war eS denn nock nickt nin uhr? Ja, endlich doch. Er trat an's mitter.d .fm,s.z ?mT mbr tete bereits; , er grüßte schweigend und folgte. Es ging durch Dunkle, Ecrri. dore über eine schmale Treppe, offenbar alles für seine Sicherheit, daß er nicht gesehen wurden Er wär zufrieden, c Öefiel ihm. . Der Diener batte ibn in ein. bald. dunkles Gemach geführt: Bitte vielleicht hicraozulcgeti. Er that e5. Der Dief firitt krp!tZ nuf in rrifor in , ,ufc ihi Aber hinter dieser Thür klanq es wie von . menschlicheii Stimmen. Tochj er . m . m, -m ... - . . . m 'Le-WM. kramn, denn I wuu uui W4Wi;utuiCl SIUUUIC. wCltlC Ercellen. MaraiZ 2Wt0s ' ' Af in'ii vnH.ivtV . . Blendend febtn uud mit lubenswür. igem Lächeln rauschte ihm eine Dame ,ntnsn henritt,' if. z c v..av. WHiHnn IUII UV UUUS' srau K' ' & kannte d!e Stimme, er erkannte die Auaen. . m .. Oedenke Qie.' ! mw w tvrr. I L.QLi X m. C a I. ax1 ua!KM VI 4. w..TI.fl. ""2.""' 4,lLf.üU4ttuc mre zwischen Chreago, Mllvaukee. St. Paul, MlNNeapolis Und dkM . n in x. r ki Nordwesten ist und fernerhmals jdie vuuman xuiic iwiiflcn oicago. Milvaukee, Ashland, Duluth und den Platzen a Superior See angesehen lro. - . - . eoenren ie rerner oa vte uw cousin Central die bedeutendsten Punkte in Wisconsin berührt, mehr GeschäftsVm ttxtiqt als . irgend eme andere Linie, im Aordweften, daß der Speisewagen feiner auSgeftattet ist als irgend I einer htt anderen Linien. I " " " " -m..r..ww iür mtii Auskunft n. 55,, Routen, wenden Sie sich an den nüch. ften Ticket Agenten oder an Jas. C. Pond, Gen. Pass. gent, Milvaukee Wis Schön und rein - .,. -Soll daS Haus. stets sein l , Die besten Surften .kauft rnaN.dei H ch m e d e l, 420 Oft McCarru Z jtraje.
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