Indiana Tribüne, Volume 18, Number 97, Indianapolis, Marion County, 24 December 1894 — Page 3
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Zeit sunshnttvcr! Ja?)rcn iir.b langer ist die flanjc Welt- nach Karlsbad flcgüngcu, n:n sich fuviren lassen. Störunge deS Ä)!gcnS, der Le tcr, der (Simiciucioe, der Vieren ttnb der iSbi:. Öch't, 9ikit:!tatimu3, .Ritifcr rnhr, ctttcifcifcii für alle diese Uebel ist von den VlevjLT. die yiwx m iüarw&ab verordn?! worden. Üfcnait dasselbe Heilmittel, '.relzeZ ia Karlsbad Wunder Vorrichtet, kannst Du aber bequem im eiferen 3: haben, nämlich da) Karlsbader Sprudelsalz, welches verdichtetes und an Crt nnd Stelle in Pulrerfcnu gebrachtes Sprndelwasscr itt. Dn bedarfst seiner beiderstopfunq, bei Vcrda:iuuqsbcschweröcN, bei Biliositat czerade so, nnc bei anderen und schwereren rctdeu und öirankyeitm. Älle Apotheken führen cö. Achte aber daranf, nur den achten, importirtenArtisei zu erhalten ; er ist kenntlich an dem Namenszug der G i 8 it e r & Mende lson Co., Alleinige Agenten, New York-, j sowie an de:n Wappen der Stadt Karls bad, ans jeder Flasche. 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Sr beilt SyPhUis. schwur Aii,nd und Halileiden. filechtm und nUt folgen der Sldftbeflec?una und folgen des Zui schweisens bei verbeirotbeten oder unr helrateten, Slueflüff. Verengerungen etc., bi noA la venweiselt sind. flernrnt der t.f rtifit. SöreAftunbrn l'iorae! 9 bi Uhr. Adonds di Uhr. Mittwob und Camftag bii lOtUtjr Send, onnrag, tu i u?r. Der einzige Sohn. . Mit dem IS. JaSr besuchte ich da Kollegium, litt an üatarrh, wie in Specialist 'ag'.e, wa ich dafür behandelt wurde. Konnt nicht studiren. mein Gehirn ver wirrte sich, rcelchek mich seöc unglücklich machte, also auch mein Freunö. eil ich nicht dieselben Vergnügen mitmachm konme. dazu war ich auch d k? einita Sobn und mein Eltern thaten Großes on mir ! (offen. Mein atarrh war w - jnn n a s e r. mein eioen r3k Sl-' nKtrtmTtlte IrtTt (7(Sfth,. gil? fieckuna und andern Lastern, ttznk. Yaa Eclt. also auch on Blutvergiftung. Ich erzählt meinem Bater alle?, er schickt mich nach Pari zur Behandlung. Ti Professoren benutz ten Rercurv. welches NheurnattSmu er zeugt. An den heißen Quellen. A a ch n. D u t s ch land, erschien di Srankbeit wieder, ich verlor wein Haar, Ischür ,eigtmsich am und nd Binn. am ortet Beulen und iin Sfichi kupserfarbtg Jleckn. kurz, ich war tn total? Wrack, aier kam und radin mich zu S . brühmtn.rztn rlin: dies weiter ten sich jedoch m,ch zu behandeln und szzten. wgkil Unbeöachrsamteit sei sür mich kein ttetlung mehr. TiBrzmt flung bracht meinem Vater in einer Nacht graues Haar. S Sohn war hoffnungSlo vertorrn. ine vrfault Mass von Vuln. ach We Vrk zurückgekört. bezegneten wir Prof. La Ban Jarine. inen aelehrten ffranzo,'n. welcher sagte. I gib tkinen. der mich turrre könnt : s',n ' Echnt,zr,ohn. Sani, sei vor 18 Jahren zurück an eblich mit Quecksilber von Prof. Rtcord curtrt wor ten, aber 1(614 Jahr sei ton Neuem auZaebro KN und hatt, ihm belnabe di Zung zerfressen. Pros Tosxlab k SenN wollttn ihm die Zunge auZ schneid,, ab dieser rzt heilt ikn. ehn diese z thun, r st berühmt, lehrt und hr l,ch. Sein 81 am sei Dr. O. ff. Tbeel. 1317 rch Straß,, Vhiladelphla.. Ich erimierte mich seinen N ff n öfler beim Nuöötl1-piel gesiben M talxn unös' txioog ich tßater, trtch git tfirn tncb wen. Dr. Theel untersuch! ivch gründlich, ebens lAtnnl Urm und Blut. Er stgi: Bleibt teimir unb du Wirst fitinilt werden, worauf mein Vater r zsieoerte: Zoclor. Sl mach au mit inen glückii ej(n 5Wan:t reuen mein Frau vor wem srli be Grade 0 ir. der uefaenfae nnd edle ''Ib!. der ol,..e ftnel Oltfit frefit. teilt ititfi. den i:tjt.n Sobn. ?::n,i Männer. neUrnt ineix "QanTunianificIjt jur. T&ftt für Pefianbiar.a. Cr wird (ritii furirfri.-i'cf.tworen in Neio Z)srk ror dem jzrlede:lSric?,:,r 5. V. L l l a n d. 'THE ilHIR MIM Prepftied ccordlae to tha forrüul yk . Dr. War. A. IIA30IOXD, Tn Mi lthnntnrT itWAihlBcian. D.C. CXBEIIRIHC trorn the brtla. for dlieea of the bratn nd nerrona iy item. ' HEDI'LLINK, frora ti splnl eord.for. GlMO OI IlirCVsU. i(UWUlUIVI 'AA C b.. CARDIXE frota th dt, toi ti, , OI io orr. .vn-riirr hin thilutH n ! As I th ut(.A.tjrvhy tHo rgftM, Iaipouncy, , mtc oTARrSTC srorn tu OT&rle, for (Usmm ( Of tne oTn. St CC C V1JS E, thyrodlae, etc na. FK Droos. Prica (2 drtchmt). 12.80. riia DhTsialofrictl effect prodaced br i ' . J - - ,m . ' m.i mm FA Ht AH ' ( th pniM wltn leeUBg 01 luiinew mu o., teatioa la th bed, exhlirUon of plrtt,' lncrtMed nrtaarr ecretion, ngraenutloa ( o; tha expuliT forc ot the bladder and prlUltlc cüon of th lnteBtine. lncreal .t..nh n1 ni1nra.nr In. 1DK10 UUIO V. virr.il. iy m,.. LB biukiuw ucewu , . . ' , I crmel povtr et vlalon la elderly peoplo,' vxt lncrewd tppetlte nd vUrciUt power. 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irvr. Nomanvon A. vonKlin ckostroem: (Fortsetung.) Da! überzeugen Sie sich selbst. Die Silberadern sind bereits in einer Tiefe von wenicen Metern versiegt. und weitere Bohrungen haben ein gänzlich negatives Resultat ergeben und sind jetzt völlia eingestellt worden. Das Gerückt hiervon tauchte schon vor einer Woche anf.und die Aktien fcegan nen zu sinken, dann wurde es dementirt und die Werth: wurden künstlich durch allerlet kleine Manöver in die rL-'C i ' r ' -z, tf ' , g-ttieben bis du E:ng:weihten, ym ben. ihre Aktien beinahe zum doppelten Werth auf den Markt geworfen hatten. Jetzt haben sie kein Interesse f t 9 f y J I mehr daran, die Sache geheim zu halZZt Z 7 m J m ?nl blick schon beinahe völlig entwerthet rv trt ri V r i r rw I sind. Gestern noch fragte ica einen Nim ir r r wamam um RIH. ob tfi tttlau m Illk oder nicht. Er zuckte d:e Achseli,. , r ff t. V , meinte, man solle doch noch abwarten, diese plötzliche Baisse sei vielleicht' nur ein Börsenmanöver, die Aktien würden t fY ( n I möglicher Wetse w'.eder steigen. Der A f r, , . i(r. y .. , ltl steckte vermuthlich m,, den andern Kanaillen unitt emer Decke, denn heute uwn iit ia,on lunrna n,er xai,. Dm,t habe ich die Halste rnerneS II; MFrnifAn,? hi.lAMn V3 !Jk r"!:"1 't.x J:7 ' -iui uii rnu iiiv i sind noch so und so viel Andere hereingefallen, die sich gleichfalls auf Ihr Wort verließen und nun ebenfalls balb rumi?t sind, denn wir haben naturlich heute Hals über Kopf verkaufen müssen. Wenn Sie so genau mit der ninamwelt liirt waren, wie Sie sich zuerst den Anschein gaben, so hatten Sie uns doch bei Zeiten warnen müssen." Der kleine Wessels sprudelt dies Alles lebhaft, mit zornrothem Gesicht bervor, und Reinhardt Hort ihm zu wie Jemand, dem allmälig die Kehle zugeschnürt wird, und der keinen Ton hervorbringen kann, so gern er auch mochte. Wenn es sich wirklich so verhält. wie Sie sagen, so bin ich ein ruinirter Mann!" sagt er endlich heiser. Ich muft mich der sträflichsten Nachlässig, ilu nii,. sin V IVo.i. ä; ke t anklagen, denn ich. gestehe, daß ich mich in letzter Zeit nicht um den Gang der Geschäfte g?kümm7rt habe, aber ich r.:v. . 'i leide vielleicht noch mehr darunter als Sie. denn ich war Mit achtzlgtausend Mark in Silberminenaktien engagirt, und habe also jedenfalls im Augenblick merzigtausend Mark verloren, wenn nicht schon mehr, denn die Papiere gehen bei dieser Sachlage höchst wahrscheinlich mit jeder Stunde mehr herunter. Wer weift, ob sie Nicht morgen schon völlig werthlos sind." Donnerwetter, Erlmgen, das ist aber leichtsinnig von Ihnen. Wenn es sich um folche Summen handelt, sieht man ficsi dock besser vor. Sie Kälten
doch heute Mittag noch losschlagen und unser Totalgewinnst beträgt, wie können. Alles auf den Markt werfen. Dir aus diesen Zahlenangaben herretten. was noch zu retten war. 5kdj vorgehen wirb, dreikigtausend Mark.
weiß gar nicht, wo mir der Kopf steht. Ls ist wabrbaftia kein Svak. wenn man so wenia hat w:e ich. dieses We-1 . i y . nige zur größeren Halste zn verlieren, Ich kam hierher, um memem Herzen Ihnen gegenüber Lust zu machenden ich war einfach wuthend.und nun finde ich, daß Sie noch tiefer in der Klemme schen. Aber Sie tragen doch selbst die Schuld.. Wkin Sie die ?ache nicht so rosenfarben an?ben nnd aeschilderi hätten, wären nicht hereingefallen und wir Anderen ebenfalls nicht. m Paar von uns sind mit geborgttm Gilde hineingegangen, die werden n? türlich um die Ecke gehen und Ihnen eklia die Solle beik machen. ' a, aber zum Henke;! Sit waren . , dock Alle keine unmündigen 5mor ruft Reinhardt, durch de erlittenen aroßen Verlust auL seiner Lässigkeit zu heftigster - Aufregung emporgerüttelt, und gereizt und erbittert durch die lym. gemachten Vorwürfe. EZ stand Ihnen Allen dock frki.sich über den Werth oder Unwerth eines Unternehmens aus eigene Hand zu unterrichten.Sie werden sich entsinnen, daß Sie unZ. dringend zugeredet Haber, unsere Kapitalien in Silberminen zu stecken, Niemand bat Sie zuerst darum, aber nach Ihren glänzenden Schilderunaen und nachdem Sie selbst mit dem Beisviel voranawaen. wären wir doch Narren gewesen, wenn wir Ihnen nicht r , i ." . '. n.Yi. v!. n".m. gesoigl waren, ie iicuicii oic vsuuc ia als vollständig sicher dar.Ich hielt sie dafür, aber Sie fehen fa, daß ich selbst für meine Vertrauensseligkelt schwer büßen muß.-' Das nimmt die Verantwortung nicht von. Ihnen, uns Alle in die Mausefalle hineinaelockt zu haben. Ich aebe zu. daß 'es einigermaßen Ihre .Schuld mildert, aber Sie werden mir zugestehen, daß ton herechtig! sind, ?lbnen Vorwürfe zu machen. . ViS ICQu iilujl Diel uuo wie ücjum rw r rä T.t W Z?". t.fX..r. digen mich, mit . der Schwindelgesellschast unter einer Decke gesteckt zu ha ben" 'Ratürlick, tbun wir das 'nicht. Sie wissen, dan wir Sie als Ehrenmann r. , fd&Sfeen. aber ich rathe Ihnen, sich künftighin nicht -mehr mit solcher
Wärme zum Anwalt emer schlechten Geschäftsfreund war aus emen so naSaöze zu machen."' .. . hm' Zufammenbruch nicht vorbereitet.
nmi sttbt Wessels auf. die Vorsenberichie auf den Tisch lassend und geht mit kurzem, ärgerlichem Grusz hinaus. - ' ; .tnklardt bleibt emeWeile reaunaslos siken und starrt die gedeckten Zahlenreihen auf den Blättern, die Wessels zurückließ, an. W:e soll er diesem großen Verlust, der ihm durch seine Nachlässigkeit erwachsen ist, die Stirn bieten? Es ist. unmöglich, noch eine Hypothek aus, Vialla eintragen au lassen, noch dazu eine solche in diese? Höhe! Und wenn er sich das Geld, zu hohen Prozenten von einem gewerbsmüßten Kehlabschn'eider gebenließ, so konnte er nur gleich seinen Besid hin-werfen,-denn eine weitere so .betrachtliche Zinsenlast kann daö Gut nicht mehr aufbringen. , Vorüberaebend
kommt ihm aucy uii Ledsnke. sich an feinen Onkel zu wenden, wird aber gleich wieder von ihm verworfen. Er ftenS darf er den alten Herrn gerade in diesem Augenblick nicht mit solchen Dingen belästigen, und dann kennt er auch die Ansichten desselben über An ftokraten, die sich mit Börsenspekula tionen beschäftigen, und schämt sich, ihm das Eingeständnitz zu machen, daß er selbst sich an Operationen betheiligt hat. Der Schlag hat ihn ganz unvorbereitet getroffen. Es schien Alles so gut zu gehen und so sicher zu sein, so daß es ihm gar nicht in den Sinn gekommen ist, sich zu beunruhigen, oder Börsenberichte zu studiren, die ja bisher immer ein gleichbleibend
nkuiiyuiuv wuu.ui.tt ird Mira dazu sagen? freundliches Ansehen hatten. Was Ein plötzlich aufflammender Zorn erfaßt ihn gegen feine Frau, die ihn mAi feinen Willen auf diese ,,s ,m iftfU w Vtl UbtVWU MiiV M VV1I Geschmack, an dergleichen Unt7rneh. munqen eingeimpft hat, und die Borsenberichte aufraffend geht er in ihr Q;mm,; miL"'"?!. c-.,. jvw, vitum Lsv.Aitt ..r. , J, akhVttHVV vi utttMhti mka m $m entgegen, wie ra.n,? t,.i ;,. ifcfc ttktvvvutwviit wvituj vii uiv Antritt f.::,, m, hnZ rc' h' ' th; mL W W Wt Vt MltAVI W V , s.m v.: WU r VfcMt JI ttlkU IV VlilUttltUllUI reden wußtest. Wir sind mV, w. So a im Auqenilick übersehen kann, beträgt unser Verlust siji9lauffnl) Mark. Du warst ja ' . . . ? bereit, unsere. Angelegenheiten tn CSrth , tr.Firnn ltnS Hand zu nehmen und zu regeln. Kannst Du jetzt vielleicht einen Ausweg finden, der unö davor bewahrt, miteinander betteln zu gehen?" Du kommst mir zuvor!" entgegne! sie, ohne sich aus der Fassung bringen zu lassen. Ich war gerade im Begriff, Dich aufzusuchen, um Dir die Abrechnung zu bringen, welche unser Geschäftsfreund mir vor einer halben Stunde übersandte. Er weist mit einer zornigen Handbe wegung die Papiere zurück, die sie ihm hinreicht. Was nützt es noch, schwarz auf w:ik zu lesen, was ich ohnehin schon weift. Ich kann den Börsenbericht auch n Wir können nicht - ryr w;:a. ' . ch dann daß w r mfil die Emziaen sind, die .ihr Vermögen verlieren, rnrtVJrn wn6 w,7rrft &w &r, 5 Vs7 S7n. ÄÄ 3 T meinen Bekannten sich verleiten Itc sich ften, ihr Geld in dieses Schwindelunterneqmen zu stecken, und nun gleichlalls unvorbereitet zu Fall gekommen sind." .Ich bitte Dich, zunächst die Abrechnung . einmal ourchzusehen, sagt Mira. ihm die Papiere nochmals gelassen hinhaltend. Du irrst vollkommen. wenn Du glaubst, daft wir im Verlust sind. Man hat für uns berelts vor acht Tagen verkauft, als nach vorübergehender Krisis die Astien aufs Neue n die Höhe gingen; Ich wollte Dich überraschen und Dix das Geld gleich mitsamt der Abrech .. - nuna übergehen, noch e vas unyeiz hereinbrach, aber eS kam doch schneller als ich dachte. Du hast wahrschemliQ einen tüchtigen Schreck gehabt. Reinhardt traut feinen Obren ulcyt. Dreißigtausend Mark Gewinnst, wo er die Ueberzeugung hatte, ruinirt zu sem? Ia. was ist denn das?- stammelt er. Du wußtest, daß .es schlecht um das Unternehmen stand, und hast nrn kein Wort davon 'gesagt? Hast unS herausgezogen, wahrend -fast alle An deren mit den größten AeUulten her einaefallen sind?' . . . Du wirst mir zugestehen, oatz q unsere Angelegenheiten besser gefuhrt habe, als Du es gethan haben wurdest. und daß wir auf.- dem besten Wege sind, ein Vermögen zu gewinnen. Wer nicht den Muth hat, etwas zu wagen, wird niemals vorwärts kommen und fein Aiel erreichen. Du warst ein ar mer, verschuldeter Landedelmann, nac dem kein Mensch fragte, von dem Nie, mand sprach, als wsr uns heiratheten, Als Ausgleich dafür, daß Du mirDei? nen Namen gabst, verpfändete ich mir selbst das Wort, Dir und mir zu ei ner Stellung in der Welt und zu Vermögen Zu verhelfen. .Ich glaube, daß ich dieses Wort zum Theil schon eingelöst habe, denn man kennt Dich 2.1.1 i. c .cv.. rt..:r. v icyi in ocu maögcucuucu juciui uci großen Welt, Defn Hauö. fängt an, ein Mittelpunkt der Gesellschaft zu Werden, und Du siehst, daß unsere F: nanzoperationen von Erfolg sind.- - Aber um GotteSwillen, warum hast Du .'mir nicht gleich gesagt, daß ein Ausammenbruch der Silbermwenge sellschaft nahe bevorstand, wenn Du eS doch wußtest? Ich hätte dann meine ffreunde warnen, sie veranlassen Ion nen, sich gleichfalls herauszuziehen. ' CN.V. 111 flX. s.rCN Y " jt . i . cvcr . ,iu, jwQjKx Sobald es -bekannt wurde, daß diß Sache im . Auffliegen begriffen fei, wäre eine Panik arsgebrochen, die ein n i r i 1 i i lunuiiaxa inauiireioen ccx uuxen verhindert und eS somit unS unm'ög lich gemacht hätte, mit einem so großen Gewinnst heraus zu gehen. -Unser laubte diesen Moment, noch in der Ferne und hoffte auf weiteres Steigen der Papiere. Als dann wider Erwari ten das Geschäft, schan früher schlef zu aehen begann, galt.es. die Aktien so hoch als möglich auf den. Markt zu werfen. ' Sie wären mit einimSchlage entwerthet gewesen wie heute. Ware die Gefahr, in der die Aktionäre schwebten, schon früher ruchbar gsworden. : Deutlich heraus gesagt hast Du Dich und mich also mit vollem Be wußtsein an einem Schwindel bethei M." . .Nenne es. wie Du willst. Wir haben eben nur die günstige Konjunb tur benutzt.. Wurde der Schwinde stwa von unS in Scen? gesetzt?- .. - .Das nicht, aber wir halsen wissenl lich bei einem Betrüge , und zogen Nu
ttn daraus, mithin 'find w!r"eben 'so fchuldig wie Diejenigen, welche ihn ins Werk sehten." Du nicht, mein guter Reinhardt. Weil ich Dein überzartes Gewissen in dieser Beziehung kannte, habe ich Dir Alles.was Dich irgend verletzen konnte, fern gehalten. Laß mir doch die Verantwortung Ich bin nicht so zart befaitet wie Du, und trage sie gern. Wer in der Welt lebt, lernt mit Waffen kämpfen, und hört auf, in der Wahl der Mittel skrupulös zu sein.Dachtest Du denn gar nicht an meinen guten Namen?" schre:t er auf, die Hände verzweiflungsvoll an die Schläfen gepreßt. Du mußtest mich doch genug kennen, um zu wissen, daß ich hundertmal lieber ein Bettler geworden wäre, als ein Betrüger." Aber ich nicht. Und wenn Du über die erste Aufregung hinweggekommen sein wirst, so wirst Du Dich auch zu meiner Anschauung bekehren. Besser mit vollen Händen durchs Leben gehen, . als mit reinen und leeren. Ich wenigstens danke für daL Letztere." , Reinhardt sinkt wie gebrochen auf einen Stuhl. Mira, Mira! wohin hast Du mich gebracht. Soll ich mit Fingern auf mich weisen lassen? Durch meine Schuld hat ein Theil meiner Freunde große Verluste erlitten; werden sie mich nicht nit Recht einen Schuft nennen, wenn sie hören, daß ich, der sie zu dem Schwindelunternehmenj überredete.mich bei Zeiten mit bedeutendem Gewinnst herauszog, ohnen ihnen ein Wort der Warnung zukommen zu lassen?" Wer sollte es Ihnen sagen? Ich nicht und Du gewiß auch nicht. Laß sie doch in dem Glauben, daß Du hineingefallen bist wie sie." Davon kann keine Rede sein. Es versteht sich von selbst, daß diese dreißigtausend Mark als geringer Schade'nersatz in ihre Hände übergehen. Ich will keinen Pfennig davon. Es ist Sündengeld, mit dem ich mir nicht die Finger beschmutzen mag." So. willst Du Dich also lieber in den Ruf eines gänzlich unfähigen Menschen bringen, der seine Angelegenheiten nicht selbst zu verwalten vermag und sie den Händen seiner Frau überläßt? Bedenke doch, daß Du den Fluch der Lächerlichkeit auf Dich laden würdest. Und wenn ich hinter Deinem Rücken handelte, trifft Dich die Verantwortung dafür? Sei doch vernünftig, guter Reinhardt. Großmuth ist heutzutage ein Unsinn. Jedee Mensch würde über Dich lachen und Dich über die Achseln ansehen." Er spring! auf und geht mit verstörtem Gesicht, im Zimmer auf und nieder. Und wenn auch Niemand den Flecken sieht, der heute auf meinen Namen gefallen ist, so weiß ich selbst doch darum. und dieses Bewußtsein wird mir zur fortwährenden Qual werden Wie kann ich denn überhaupt auf Fritz einen Stein werfen, wenn ich gleichfalls aus einem Äetruge Nutzen ziehe und es der Welt verheimliche? Welcher Unterschied besteht denn noch zwischen uns?" Der große Unterschied, daß der Erfolg auf Deiner Seite ist, und darauf allein kommt es an." Reinhardt fühlt, daß ihn der Zorn zu ersticken droht, und daß ihn das
Verlangen ergreift, die reizende Frau, die ihm so kühl und lächelnd gegenüber itzt, bei den Schultern zu packen und aus ihrer spöttischen Ruhe empor zu schütteln. Ist es nicht, als sei sie ein Dämon, den das Schicksal ihm in den Weg geworfen, um ihn zu verderben? In diesem Augenblick verwünscht er tausendmal die elende Schwäche und Nachgiebigkeit des Charakters, die ihn verhindert hat, ihr energisch entgegen zu traten, als sie ihn der genügsamen, immerhin- nicht unangenehmen Ezistenz in Biaua entrm, um ihn auf eine Bahn zu drängen, der er, keineswegs gewachsen und die ihm von Grund aus unsympathisch war. Ihr Anblick, so diel Verführerisches er für Fremde haden mag, erregt ihm nur Haß und Ervitterung und macht ihm die Kette, d;e er leichtsinnig auf sich genommen Hai und die ihn moralisch zu Boden zerrt, drückend süblbar. (gortsehung folgt.) Gräfin Dorinavelli. Von KlauS Rittla.d. (Fortsetzung.) Herr Konsul, darf ich Sie einmal um Ihr Fernrohr bitten?" iznte, mir zetzt die Altstimme der schunen Sünde iin entgegen; wir kamen gerade az dem windgeschützten Platz vorüber, auf welchem der junge Deutsche ihren SchiffSstuhl . postirt hatte. .Herr Wiedtmann behauptet, man müsse' dort in jener Richtung die Küste Maltas sehen können: ich glaube ts aber nicht . Während .sie: sprach, blickten ihre ausdrucksvollen Augen so durchdrin gend in die meinen, als ob sie erforschen wollte, wie tief meine Meinung über sie bereits gesunken sei, denn daß 'ihr scheinbar stolzes Selbstbewußtsein nur eine Maske war, hinter welcher sie das peinliche Bewußtsein ihrer zweifelhaf ten Stellung in der Gesellschaft barg, War mir schon längst klar geworden. . An meinem Urtheil schien ihr etwa gelegen, -sie behandelte mich weit ruck sichtsvoller yls die andern Herren, und ich konnte mich trotz der Erzählung des LevantinerZ einer gewissen Sympathie für die vagabundirende Kontesfa nicht erwehren, Poch einige Tage .ruhiger, angenehmer Fahrt, und wir hatten dZ? egyptische Küste erreicht, Nachdem ich mich aus meinem Kon suiat im Kairo wieder kau? lim tmat ' v - " ' - ' ißrichtet hatte und meine erste, Visiten Tournee angetreten, suchte ich 'auch meme schone Nelsegesahrtm guf. .Sie hatte , sich in der im. Villenviertel Kai. ros gelegenen, eleganten Pension Dutand" einige Zimmer gemiethet und führte eine Art 'Mittelding zwischen Hotel- und Privatleben. Ihr Galon war viel besucht. Er horte zu denzei
nin. wo man noch-sehr svät -Abends
nach Beendigung der anderen Routs und Soupers um eine Tasse Thee bitten durfte und sicher sein konnte, stets Unterhaltung zu finden. Ein Vortheil, den sich besonders die jüngere Herrenwelt zu Nutze machte. Aber auch die Damen fehlten nicht ganz; trotz ihrer etwas bewegten Vergangenheit war die Kontessa in einigen angesehenen italienischen und französischen Familien, eingeführt, sie schwebte noch diesseits der Grenze, wo die gesell-
schaftliche Unmöglichkeit beginnt! Ich wiederholte meine Vejuche Nicht häufig. Seit ich einmal eine ihrer vielgepriesenen, charmanten, kleinen Soireen mit bl2 zu Ende verlebt hatte, seit- ich die funkelnden Augen der schönen Frau beim Bakkarat-Spiele beobachtet und sie später mit ihrer von Natur rauhen und vom Sektgenuß heiscren Stimme französische Kuplcts am Klavier hatte singen hören, versailunqen von den Blicken der halbtrunkenen Jeunesse doree. seit jenem Abend war mein Interesse erheblich gesunken. Ein desto unermüdlicherer Besucher in der Pension Durand war mein junger Landsmann Herr Otto Wied! mann, eine'Thatsache, die ich mit wachsendem Unbehagen beobachtete, da mich der Geheime Legations-Rath in seinem Elnfuhrungsbnes gebeten hatte, den unerfahrenen, jungen Nesfen ein wenig zu beaufsichtigen. Und meine Bedenken mehrten sich. uls ich nach sechs Wochen von dem Hause Wiedtmann und Eo. aus Ham bürg eine Anweisung über 300 Lstr. auf den Credit Lyonnais zugeschickt bekam und zugleich emen zweiten Brief des Legationsraths, in welchem mich derselbe im Namen' seiner Schwester, der alten Frau Wiedtmann, bat, das Geld für den jungen Mann in VerWahrung zu nehmen und ihm bei Bedarf davon auszuzahlen. Die Sum men. welche derselbe seit seiner Ankunft in Kairo ausgegeben, feien so erheblich, daß man für nothwendig halte, sein Budget einer gewissen Kontrole zu unterwerfen. Das stimmte auffallend mit den Gerüchten von glänzenden Diners in Shepheards Hotel" und champagnergetränkten Mondscheinpartien nach den Pyramiden Lberein. zu welchen der junge Hamburger Krokus einzuladen, und bei welchen die Dorinavelli stets die Honneurs zu machen pslegte. Ich benutzte die erste Gelegenheit, ein ernstes Wort mit meinem Schützling zu reden, kam aber schlecht dabei an, denn meine väterliche Fürsorge wurde in ziemlich hochmüthiger Weise zurllckgewiesen. Wie hatte sich der kindlich harmlose Mensch in diesen sechs Wochen verändert, im Aeußern und Benehmen! War das sein Studium des Lebens? Wo ich ihm irgend begegnete, auf Bällen, im Theater oder aus der Promenade. stets war er im Schlepptau der Dorinavelli, wie ein Schatten folgte er ihren Spuren, oder wie ein junger Vogel, der von dem Blick der Schlange gebannt ist. Und sie? Mein Kind. Nein närrisches Baby, pflegte sie ihn zu nennen, aber man behauptete, daß das Baby ihr erklärter Geliebter se''. Anfangs Februar erhielt ich einen Brief von zierlicher Frauenhand geschrieben, Marie Wiedtmann unterzeichnet. Es war der Angstschrei eines gequälten Mutterherzens. Hamburaer Freunde, die kürzlich -von einer Orintreife zurückgekehrt, hätten ihr so Vieles von dem Sohne erzählt, was ihr heftige Sorgen bereite. Derselbe halte sich auch weit langer m Kano aus, als ursprünglich beabsichtigt. Mitte Januar habe er bereits nach Jerusalem reisen wollen, seine Briefe seien so fluchtig und sonderbar kurz, sie schwebe in größer, großer Angst um ihren Jüngsten, der so zart von Gesundheit, ejwas leichtsinnig beanlagt und überHaupt stets ein wenig ihr Sorgenkind gewesen sei. Sie fürchte, er fei in schlechte Gesellschaft gerathen, und m dringenden Worten slehte sie mich an. hfl zur Heimreise zu bewegen. Ich war ia großer Verlegenheit. Was thun? Die arme Frau, die sich dort oben in Hamburg, absorgte, that mir k::y. zumal ich wußte, daß ibre Sorge nicht unbegründet war. Aber anderseits traute ich meinem Einfluß auf den jungen Menschen Nicht über mäßig viel zu. Er war in einen ge fährlichen-Wirbel hinein gerathen, aus dem er sich nicht gutwillig herausreißen lassen wurde. Ich den Brief in die Tasche und wanderte in der Richtung nach Shepheards Hotel, wo Otto Wiedtmann logirtc. Aber instinktiv lenkte ich meine Schritt? hald seitwärts, der Pension Durand zu. Ich klopfte an die Salonthür 'der Gräfin. Niemand rief herein". Da kam hinter mir das kleine Mädchen die Treppe herauf. Ist Mama zu Hause. Stella? fragie ich sie. .Nein antwortete Stclla. In diesem Moment öffnete d'.eVonne die Thur und bat Mich, einzutreten Fragend blickte ich die Kleine 'an.' O, ich dachte, der Signor Otto sei schon da," stieß sie verwirrt hervor, dann ist Mama stets" sie stockte plohllch. t Wer dachtest Du. sei da,?-, fragt, ich erstaunt. O Niemand, aar Ntrmand!" Sie wurde dunkelroth und war nicht zur Wiederholung ihrer Aussage zu dewe gen. Arme kleine Stella! . Unkindli ches Kind! Sie hatte schon einen Be griff von der Bedeutung, einer Jndiskrction. - : In dem kleinen, durch dichte . Vor hänge verdunkelten Salon herrschte eine schwüle Atmosphäre, gemischt aus Poudre desRiz. Ylang-Alang und dem Dufte halbverwelkter Rosen. , ES war ein ausnahmsweise warmer Tag.. Die Gräfin trug eine Toilette von jenem sonderbaren, crepeartigen unzahlige kleine Fältchen bildenden Baumwollstoff, wie er für die Araberinnen gewebt, von den Eayvten berei senden europäischen Damen aber als geschmackvolle Kuriosität besonders gern getragen wird. Einer trüben . flttblu
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'-Sr MM Hergestellt von The N. K. Fairbank chen Wasserflut!) gleich, riefelte' das seltsame Gewebe an ihrem Körper hu nieder, dasselbe hatte etwas Mattes, Krankhaftes. wie das hellgelb: Haar. S'.e reichte mir die Hand mit jener trägen, träumerischen, schmachtenden Grazie, die ihr eigen war, und meinte. sie freue sich, daß mir doch noch eine Art Erinnerung an ihre Existenz geblieben zu sein schiene. - Wir plauderten lange von ziemlich alltäglichen Dingen und auch in ziemlich alltäglichen Worten. Sie war nicht, was man eme -geistreiche Frau nennt, und doch, ich begriff, daß in dem fchwermuthigen Augenaufschlag, welcher einen pikanten Gegensatz zu dem bald hochmuthig spöttischen, bald fr?volen Lächeln bildete, für einen unerfahrenen Menschen etwas Bestrickendes liegen mußte. (Schluß folgt.) -- Dieser Tage sind in Herrenhut die letzten Nachrichten für dieses Jahr aus den MissionSorten d Brüdergemeinde in - Grönland ' eingegangen. Die von. Herrenhut ausqesandten Missionäre, meist tüchtige Handwerker, unterhallen dort bis in den höchst bewohnten Norden hinauf Schulen für die Eskimokinder, deren Schreib- und Rechenhefte mit zum Theil recht guten Leistungen im hiesiaen Brüdermuseum ausgelegt werden. und walten unter der Bevölkerung als Prediger, Seelsorger und Aerzte ihres Amtes. Nach ihren Nachrichten war der Sommer diesmal in Grönland anhaltend rauh, nachdem der Winter unaewöhnlich kalt gewesen. Der Graswuchs war infolge 'dessen kümmerlich. die Heuernte gering. Der letzte, und zwar nach der Station Lichtenau abgegangene Missionar, brauchte zu seiner Reise volle 17 Wochen, da Treibeis und Gegenwind hinderlich waren. Eine originelle Reklame bat der Direktor des Pariser Ambigu-Theaters ausgeheckt; er läßt durch die Blatter ankundigen, daß er für das Rührstück Roger la Honte", das gegenwärtig auf seiner Bühne wieder aufgeführt wird, 20.00J Ta schentücher angekauft habe, die an die Damen vertheilt werden sollen, welche sein Theater besuchen. Warum hat der schlaue Direktor Nicht auch gleichzeitig eine andere Idee verwirklicht, die in einer Revue des Eluny-Tbeaters im Augenblicke des ersten Triumphe? öon Roger la Honte" angeregt worden war: Ein kleiner Junge erschien mit einem Schwämme und einem Kiibel. um die Bäche der geflossenen Thränen zu trocknen. rr. Triiisch- E e n t ra lasrika werden zur Wahrung der Ordnung zahlreiche Eommandos von Sikh Soldaten verwandt. Diese Inder haben seit kaum Jahresfrist eine Sprache zusammengetragen; die Bausteine sind ihrer eigenen Sprache und den afrikanischen Mundarten. . dem Kissuaheli, dem Aao und dem Tschinyanja, enta , nommen. nie . Llngeooretien yaoen sich rasch mit dieser Sprache vertraut gemacht. Ueberhaupt haben die Inder sich im Verkehr m:t ihnen vortrefflich b,wäh'. Mo d e r n e Dienstboten. err: lnna, stets suchen Sie m mei rem ' Eonversationslerikon berum! ienstmiidchen: Pardon, mei Schad l4t-:ui sj. :ti . 'm r v uiui imiuui Mir jo gelegne riese, aß i ohne ein solches zu befragen, nit zuskommen kann! Unerhört. Er: Was fehlt )cnn schon wieder dem Kanzlisten Mül. er? Sie: An Podagra leidet er. agte seine Frau. Er: Schaut den lZrohen an. früher hat er jedes Jahr lur uver NyeumansmuS aellaqt. iedt veil er tausend Mark in der Lotterie' ,'wonnen hat. kriegt er uf einmal da? podagra,! -mm'm-m Bedenken Cie daß die WiSeonso Central Bahn un bedingt da? Zutrauen deö Publikums besitzt, da sie bei Weitem die populärste Linie zwischen Chicago, Milvaukee, St. Paul, Minnrapoliö und dem Nordwesten ist und fernerhin alö die Puüman - Linie zwischen Chicago, Milvaukee, Afhland, Duluth und den Plätzen au Ouperior See angesehen wird. . Ledeaken Sie ferner daß die Wiö consin Central die bedeutendsten Punkte in Wiöconfin berührt, mehr Geschäfts piagc tutizqi ai9 irgeno eine anoeie ' i T.L -r" l ...... Linie im scordtteften, daß der Speise wagen feiner ausgestattet ist als irgend einer der anderen Lmlen. ftür weitere Auskunft alö, Raten, Routen, wenden Sie sich an den ach. sten Ticket Agenten oder an 3aS. C. Pond, Gen. Pass. ugent, Milvaukee WiS -Meerfchaumpfeifen, lange deutsche ! P seifen, Cigarrenspltzen :c., der Wm.
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