Indiana Tribüne, Volume 18, Number 94, Indianapolis, Marion County, 21 December 1894 — Page 3
VH' ..2aS ekeliu!?. meiner Stärke ist vollkommene Verdüuimq. Ich flckandje den achten Johann Soffitfp Malzmrc'.kt und finde, daß rr nur sehr viel zur gesunden Verdauung und Assiinilirnng ber Nahrung hilft. te) Enge n S a n d o ni. Seid auf der Hut vor Nackahmnnqm. Der ächte Extralt tragt dcn NamenSzug von &fö auf der Etikette cm Flaschenhals. Cst0ii er & Mendelfon Co., Alleinige Agenten, New tyoxt. 2S2S252S2SZSZS2SHSSSZSSSZS2S DSCE TRIED, ALWAYS USEO. j N Sccuima. Citintma aro Peuwut KBAR F1XTURES, i; DRAIN BOARDS h AND ALL g TIn, Zlnc, Brass, Copper, h Nicke! and all Kitchen and Plated Utensils jjj Class.Wood, Falarblo, PorK colain, Etc. fr m r CEORCE WM. HOFFMAN, y, jj sei. Minastcturtr and Proprietär, X 235 Cit Wa(hi)iiton St., Indianapölis. jjj TH BAS-KEEPERS' FP.1END. j rptrp.gptrp'TPqr?um aoiTta ia . i. M.? .. 0 Zum Verkauf in Apotheken 25 Cents per Pfund. ?-!!itJlt.?i!t5iiJ5. Umzug der Ticket-Ofsice Die Moisois SS oute hat ihre Ticket-Ofsice von $.ie Illinois und Kentucky Ave., nach No. 2 West Washii.gtvttstr. verlegt, der alten "Bcc Hive," Ecke Vkeridian ir$c. Die Mono ist die beste Linie nacb Chicago und dem )!ordWrstrtt Vorzugs Nlten nach Xenon und alle? Puntten des No:des:er.S I. D. Baldwin. D. . . Dr.G-.F.Theel, 1317 Arch Str.. uat-!Qia, V. Tr iuzize. i?adr Exialift in STrnertfa ttv heil ( V . k , , lH.ls MI. s . . iann, niuuvi. nv i i)ic uuu :ändrfezl gmze. Dr. Tbrel ist der' einzige rjl d Weit der uU drei ntdlZ'.n.schen Schulen (die Alte, lt Neu und ric usret?!le) ftutirti tm 'U feiner B Handlung teituntct. Qi fc'ilt SVPtj.liJ. Geschwür Mund v.n f)'aiI?idn. flechten und ll Folgen bei 2ldstbfl,ckuq und Zvolaen d4 Au. sckmiZenZ tei verke.rotbeten oder unver. heirateten. Lluiflüsse. rerengerungen etc., H noA fti ttxivo eis elt find. Äornnit et Möl Lvrebstimdei Vorgeht S biS 5 Uhr, Abond di S Uhr. r?ittwbi und Samstagi blS IveUlz Sonntags ,s .ü t.r. Um $$00 beschwindelt. IS. George V. Hazelton, ein Bürge? von Pkiilsdelpbta reeioige üierrei, oo icy xur m ayr an anen folgen lugeno.l .'r 9;rtmiTinm- !ni 2tilaflD sigkklt, kZiekergeschlaaenkeit, Schwache de an;en Rot tn, uriersri'air raaj ccm . fnl nh nJnaMM'milA litt, so dab ich keine Arbeit thun konnlk. ?ch pab k- on fitfu seumS.?!eizl auS. ohne Nusen . ... f,MfM o.4y.M (i M vllvv.l Bu ii'iii. Huuiwui i mir olle, Geld genommen hat . . y jpw S"sm I H J w' k " ar. lZSr.XSj&? M mnr ,dork in, ezentbeil ten. scigkm Nk. a war oenei.i : kränier dntn vorker. ttu.'etzt besucht ich Dr. lS. F. Theel, 1317 rct, StraSe. Philadelxhta. uelcher mich uach einer eköri.ien Untersuchung befremde.. und gründlich ktllle und l)Ni:e um ?eukn von ahn ltch Leidenden unö ,u,n Wohl eLer Mengen geb ich liefe Zeugniß und dekenue. dad ?r. Tdeel men Karke und gesunden L)!ann au mir gemacht hat. , Oeorg A. Hajklton. p X fi.snihipt tanr mir. JCIUJll''. vo""""U " ' . m Jggn F. Turner. 1. Dhlla.. Pa. r ITHE MILltL EXTRiCTS Prepared accordlsg to th f ormul or S Du. WM. A. HiUOIOlD, 4 To hi l&bontorr Rt TV'asblnarton. D. C. CERCBIIIXC. from the bratn, tor Um. e&wt of the brtn und nerToauyitem. 1 nEDULLI.VE, fromUie.plnal cord.for, Y dlsea of th? cord. (Locomotor-AxUU. etc.) ' A CAKDISsC, from tHo beart, for diiuii ö TESTIXE, from the testet, for d!e, of I the teatea. (Atropcy oi iae organj, uayoteaey, ( BetOVABI2CE. from the OTaiiea, f or diaeaaea X ortne onci. MUSCL LINE, tfcjrodüie, etc 0 rtsv Fla Drops. Price (2 drichmt), $2.50. V, nhiralnlntHrnl fffcta nrndaeed br a P.in; dot of Cerebrtne are acceleratlon ' A of tbe pol with XeiiaK of f uünesa and di. ( V tentioa ia iae neo, tminriiwu v fun., ö lnerad nrtnary exeretion, anerrieiiution of th fxpaUlve force of the bUdder and y pertstalUe acüon of tte lnteatlnea, lncreaae AI ronacular atrenglh and endurance. InK cread power of vlaion In elderly people, A u lncreaM appetite nd diffeaUr power. K . Wtyre local dru??1t, ara not aupplied ötrIstrthenaramondADim.al Extracta they will b m-illed, toirether with all exlttint lltratare V on C eubject, on recelpt of prlce, bf V TlE COLUMBIA CDEXICAL CO
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Noman von A. von Klinckostroem: (Fortsetzung.) ! Aurelie bericktet nun dr ufmerk. szm Zuhörenden, was sie vorhin von Julius iu Erfahrung gebracht hat. Er plauderte freilich alle diese Dinze im Rausch aus fügt sie hinzu, unb weiß vermuthlich jetzt nicht mehr, das; tr überhaupt irgend etwas gesagt bat. Aber ich glaube wohl, daß sie der Wahrheit ziemlich nahe kommen." ' Lenore ist ganz blaß geworden. Darauf war sie in der That nicht vorbereitet. Sie begreift es einfach nicht, denn ihre harmlose Seele ist weit davon entfernt, die ganze Kette der Schlußfolgerungen im Augenblick zu überseben. Welches Interesse konnte denn Mira daran haben, Fritz, dem leiblichen Vetter ihres Gatten, zu schaden? Und wie kam sie überhaupt zu der Kenntniß des ominösen Vorganges? Reinhardts Name war doch nirgends genannt worden, er stand demselben also jedenfalls ganz fern. Ich denke, liebes Fräulein, Sie müssen sich doch wohl verhört haben," bemerkt sie endlich zögernd. Sind Sie ganz sicher, daß Ihr Bruder den Namen meiner Kousine Erlingen nannte? War's nicht vielleicht ein anderer, ähnlich klingender Name?" Die Reihe, erschrocken zu sein, ist nun an Aurelie. Ach du meine Güte!" ruft sie. Ich hatte keine Ahnung, daß die Damen verwandt miteinander seien, sonst wäre ich doch wohl vorsichtiger gewesen. EntschuldlgenSie nur, gnadige Frau. Nun, nem! Es ist init sehr lieb, diiB Sie ohne Rückhalt gesprochen haben. Nur so ist die Sache auszuklaren. Kennen gnädige Frau vielleicht diese Handschrift?" Lniore greift hastig nach dem dar aebJtenen Bricful.kschlag. Sie rlennt auf der Stelle Mra's 'charakteristisch! Schristzus.e. Um des Htmmelswlllen! wie 'kommen Sie denn zu die,em Brief? Er ist an Ihren Bruder gerichtet? Enthielt eine Einlage von dreihundert Mark?" Mein Bruder ließ mir vorhin dieses Papier. Wie Sie sehen, ist seine Wäsche darauf verzeichnet. Er hat wohl selbst nicht überlegt, welch: Un Vorsichtigkeit er damit beging." . Wollen Sie mir dieses Blatt überlassen?" Wenn es Ihnen von irgend welchem Nutzen sein kann, gern." Aber Ihr Bruder wird Ihnen das gewiß nie verzeihen?" Oh, das kann ia hierbei gar nicht in Betracht kommen. Wenn es sich darum handelt, Ihnen und Ihrem Herrn Gemahl einen Dienst zu erweisen, muß Julius zurückstehen. Ich werde seinem Zorn schon Trotz bieten. Ueberhaupt bin ich nicht gesonnen. mich zu einem Schilde sur seine schlechten Handlungen herzugeben. Geht er aus krummen, unehrlichen Wegen, so maz er zusehen, wie er sich selbst heraus hilft." Lenore erhebt sich und steckt den Umschlag zu sich. Sie hat Eile, in daS Vorderhaus zurück zu kehren und Ehlert von ihrer Entdeckung Mittheilung zu machen. Mit herzlichen DankesWorten verabschiedet sie sich von ihrer Lehrerin und läuft rasch über den Hof, der sie von ihrer Wohnung trennt. Ihr Mann istaindessen nicht allein, sondern in lebhaftem Zwiegespräch mit einem Herrn, der sich jedoch nach kurzer Zeit entfernt. Sie gibt inzwischen der Dienerschaft Anweisungen mit Bezug auf das, was für , den Kranken im Hinerhause zu thun ist, und geht erst nach der Entfernung des Besuchers in Ehlerts Zimmer hinüber. Sein Gesicht ist ungeheuer ernst.doch wie sie eintritt, leuchten seine Augen auf, und er breitet die Arme auö, denen sie mit leisem, glückseligen Lächeln entgegenfliegt. - ..Rathe einmal,' Ehlert, wo ich geWesen bin." Ich habe keine Ahnung.. Leider nicht bei mir." Drüben bei Aurelie Mackendanz. 5lch ging eigentlich in Demen Angele genheiten hin, das heißt. Du weißt.der unangenehmen Sache wegen mit Rem hardts Vetter, denn eine innere Stim me sagte mir, daß die gute Seele ge wiß in der Lage sein würde, irgend welche wichtige Mittheilungen zu ma chen. Im Grunde begreife ich nicht, weshalb nicht einer von Euch 'längst schon auf diesen klugen Gedanken kam. Das ist mir nicht recht lieb, mein Schatz. Nicht .etwa, daß ich irgend etwas dagegen hätte, wenn Du mit den Leuten im Hinterhause in der Weise wie bisher weiter verkehrst. Aber lch mochte nicht,' daß Du Dich m diese Angelegenheit hineinmischtest. ' Dies ist eine Sache, die uns Männer allein angeht, deshalb hat Dein Vater sehr richtig vermieden, sich an die Dame zu wenden, und ich war gleichfalls der Meinung, daß wir sie aus dem Spiel zu lassen haben. Die Schwester würde auch Nichts zu Ungunsten ihres Bruders aussagen. Seid Ihr denn schon , mit Eurer höchst männlichen Methode .. einen Schritt weiter rn dieser Sache gekom men?" Im Augenblick freilich noch nicht. aber ich zweifle nicht daran, daß wir süließlich Klarheit erlangen werdend Was giebst Du mir, wenn ich Dir sage, wer Julius Mackendanz mit Den nötbiaen Notizen versorgt laV - .Einen Kuß. aber Du mußt ihn mir ! gleich wiedergeben, denn Du führst ' mick a docü nur an der Na e herum, oder bist auf irgend einer falschen . ährte." I Es wird mit dem Handel von be! . den Seiten nicht sehr, genau genommen. und Ehlert versucht, das Gesprach scherzend in irqend ein anderes Fahrwasser zu leiten, aber Lenore läßt sich nicht beirren, und zwingt ihn, ihre Mittheilungen - anzuhören, die- er -zu
erst lächelnv..qusn!mmt. dann, aber mit
s5elgenem Ernst verfolgt. Ms sie inne hält, um zu sehen, welchen Eindruck ihre Worte aus ihn gemacht haben, ist sein Gesicht so finster und von so peinlichem Schmerz erfüllt, daß sie erschrickt. Was Du mir eben gesagt hast, mein Herz, darfst Du Niemand gegenüber wiederholen. Hörst Du? Versprich mir das. Dein Vetter Reinbardt könnt dadurch in die furchtbarste Lage gerathen. Einen Beweis für ihre Behauptung wird Deine Verichterstatterin wohl auch schwerlich liefern können." Oh doch. Ich weiß zwar nicht, ob Du diesen Beweis wirst gelten lassen, aber zum Mindesten giebt er die Gewißheit. daß eine Verbindung zwischen Mira und dem jungen Mackendanz besteht." Sie zieht bei diesen Worten den Briefumschlag hervor. ' Da! was sagst Du nun? Sieb doch einmal nach dem Datum des Poststempels. Miras Handschrift wird Dir doch wohl bekannt sein."
Ehlert wechselt iah die Farbe. Der Poststempel datirt nur wenige Tage zurück von ersten Juli, und es ist unmöglich für den, der Mlras Schrift einmal gesehen, die Züge der Adresse zu verkennen. Das ist in der That schwer in's Gewicht fallend!" stößt er hervor. Ich beschwöre Dich, Lenore, kein Wort von Alledem zu irgend Jemand, und sei es Dein eigener Vater, wenn Du Newhardt nicht zu Grund'e richten willst." Aber ich begreife gar nicht, was hat denn Reinhardt damit zu thun?" Lenorens Wangen färben sich dunkel. Wird sie je wieder dieses Gefühl brennender Scham los werden, das ihr das Blut ins Gesicht treibt, so oft von i rem Vetter die Rede ist? Zerbrich Dir nicht den Kops darüber. und erlasse eZ mir, Dir eine Erklarung dafür zu eben. Ich werde dieses Blatt an mich nehmen und die Sache in Ordnung bringen." So ist mem Gang zu Aurelle doch nicht vergeblich gewesen. Was kein Verstand der Verständigen sieht, das findet m Einfalt em kindlich Gemüth!" Scherze Nicht, Liebling. Es handelt sich um ernste Dinge." Er erhebt sich bei diesen Worten und zieht sie zärtlich in seine Arme, als wollte er Abschied von ihr nehmen. Du gehst schon wieder?" ruft sie enttäuscht. Willst nicht einmal mit mir frühstücken? Und ich' dachte, es sollte heute zu Ehren Deiner Rückkehr besonders festlich bei uns hergehen. Ich habe bis jetzt doch kaum etwas von Dir gehabt." Spater, mein Herz. Du wlrit nicht wollen, daß ich unaufschiebbare Geschäfte versäume. Ich bin vielleicht genöthigt, bis zum Abend fortzubleiben, wartet also nicht mit dem Mittagessen auf mich. Adieu, mein Liebling!" Ehlert geht nach der Thür, kehrt dann aber noch einmal zurück, um seiner Frau einen allerletzten Kuß zu geben, und sein Gesicht trägt dabei einen ernsten, ' fast feierlichen Aus druck. Draußen winkt er eine Droschke heran und begiebt sich zunächst zu seinem Rechtsanwalt, mit dem er fast Ziwe: Stunden eingeschlossen bleibt, um für den Fall emes . plötzlichen Ä,odeZ Anordnungen über sein Vermögen zu treffen. Dann fahrt er nach der Koniggrätzer Straße und eilt die Treppe zur Erlingenschen Wohnung empor. Hier wird ihm jedoch der Bescheid, daß Remhardt schon vor einer Stunde ausgefahren sei. Und Frau von Erllngen?" Hat den gnädigen Herrn begleitet," heißt es. ! Sagen Su, daß ich morgen Vor mittag, wenn eö mir möglich ist, um dieselbe Stunde wiederkehren werde," bestellt er nach kurzem Besinnen. Ist eZ mir nicht mehr möglich zu kommen. so soll Herr von Erlmgen schriftlich von mir hören." :E3 macht ihm einen Querstrich durch seine Plane, daß Reinhardt wider Erwarten nicht daheim ist, denn gerade in der ärgsten Mlttagssonnengluth pflegt der Letztere sonst nicht daö Haus zu verlassen.' Aus Befragen erklart de? Diener, daß der alte Trieberger.Herr dagewesen sei. und die jungen Herrschaften mit ihm zusammen sich aue-. macht hätten. Der alte Herr seisehr aufgeregt ' gewesen, habe : jedenfalls schlechte Nachrichten gehabt. In der That ist an demselben Morgen eine zepeiaze von 01101 eonng e - . cn.t? für Herrn von Erlmgen im -Kaiserhos eingetroffen, mit der Meldung, daß Fritz schwer erkrankt sei. Durch eine Saumseligkeit des Portiers blieb die Depesche liegen und kam erst um elf Uhr in die Hände des alten Herrn, der sich sofort in großer Erregung aufmachte und zu Reinhardt fuhr, um sich die Begleitung seines Neffen bei diesem Besuch zu sichern, welcher ihm so unendlich schmerzlich war. Während Reinhardt sich ankleidete, blieb Mira mit dem Onkel ihres Mannes allein, und zeigte sich so voll liebenswürdiger, herzlicher Theilnahme, daß dieser ihr gerührt und dankbar die Hand küßte und betheuerte,' daß es ihm unendlich vohl'thue, in dieser schweren Zeit sich mit seinen Nächsten so ganz eins zu fühlen. ' ' " Vielleicht ist "es wünschenswerth, Frin nach seiner Wohnung zu transportiren,"Meinte die junge Frau. Er wird sich, wohler in seinen eigenen vier Wänden fühlen,, und man könnte nach Belieben andere Aerzte zuziehen, was Doktor Behling übe! vermerken würde. Aber , die Wobnu.ng ist vermutlich zugeschlossen uns nicht für die susenblickliche Aufnahme eines Kranken hergerichtet." Fritzens sämmtliche Schlüssel sind in. meinem Gewahrsam," erwiderte der alte Herr. , dem die Idee einzuleuchten schien, aber sie lieaen im Kaistthof in üieinem Zimmer auf dem Schreibtisch." - So eile ick selber nach dem KaiserHof." schlug Mira vor. . Nehme die Schlüssel an mich und fahre direkt nach der .Wohnung, die ich sofort mit Hilfe der' Hauswirthin zur eventuellen Aufnahme : des Kranken in Stand see."' "-'....... ....... .Dieser Vorschlag fand den unae-
theillen Beifall' Ler b'elben Herren, unv gemeinschaftlich in einer Droschke davon fahrend, setzten sie die praktische und gütige Helferin am Kaiserhof ab, woselbst diese das Schlüsselbund an sich nahm und dann, während die beiden Erlingens ihren Weg nach dem weit hinaus gelegenen Vorort fortsetzten. in einer anderen Droschke die entgegengesetzte Richtung nach Fritzens Wohnung einschlug. Reinhard fitzt inzwischen stumm und gedankenvoll neben seinem Onkel in dem rasch dahinrollenden Gefährt. Ein dumpfer Druck lastet auf seinem Gehirn und macht ihn unfähig, sich die Sachlage klar zu vergegenwärtigen. Es ist, als ob sich eine graue, farblose Decke über Alles gebreitet hat, was die Erde fchön und das Leben des Lebens werth gemacht. Seine Nerven vibriren noch unter dem Eindruck der Erjchüftming,' welche die Scene mit Lenore am vorhergehenden Abend in ihm hervorgerufen, und nur das eine Gefühl gewinnt immer wieder klar die Oberhand, daß er zum Sterben elend ist. Alles zu Ende! Keine Hoffnung! Dunkel, bleischwer,' in endloser Oede liegt die Zukunft vor ihm. Zuweilen taucht dazwischen undeutlich der Gedanke in ihm auf: Ich bin der Majoratserbe. Wenn Fritz jetzt stirbt, so ist oas nur der Schlußakt eines Dramas, in dessen Verlauf ich, der aussichtslose, arme Teufel, in seine Rechte trat und ihn ohne mein Wollen und Zuthun aus dem Sattel hob." Aber ein Blick in das tief gefurchte Gesicht des alten Mannes neben ihm läßt kein Vergnügen darüber in seiner Seele aufkommen. Er bedauert es beinahe, daß dem so ist. Und schließlich . was soll ihm das jetzt noch, da die Blume doch von Allem genommen ist, was seines Lebens Inhalt und Freude war. Oeder und einsamer werden die Gassen, durch welche sie fahren. Die Häuser nehmen einen ländlichen Eharakter an, immer größere Zwischenräume lassend, die durch Handelsgärtnereien und Bleichplätze ausgefüllt sind. Lange Strecken unbearbeitete Ländereien, die mit Bretterzäunen abgetheilt als Baustellen verkäuflich sind. Das Pflaster hört auf, im Straßenstaub zu beiden Seiten des Weges spielen unbeaufsichtigte Arbeiterkinder.und über dem Allen flimmernde, sommerliche Mittagsgluth. Endlich hält der Wagen vor einem modernen, dreistöckigen Gebäude, das mit langen Seiten flügeln und hohen Mauern ein weitausgedehntes Grundstück zu umfassen scheint. Reinhardt heißt den Kutscher warten und zieht die Glocke. Man hat die Herren offenbar erwartet, denn Doktor Behling erscheint sofort. Sein Gesicht trägt einen verlegenen und besorgten Ausdruck. Auf die hastigen, ängstlichen Fragen des älteren Erlingen ergeht er sich in weitschweifigen Erklärungen, untermischt mit unverständlichen, fachmännischen Ausdrücken. Der langen Rede kurzer Sinn ist also der, daß mein Sohn in einem Anfall von Wuth und in . dem Bestreben, sich die Freiheit zu erzwingen, mit einem der Krankenwärter gerungen und sich bei dieser Anstrengung innerlich ein Blutgefäß gesprengt hat?" unterbricht ihn der alte Herr. Ist Gefahr vorhanden? Kann ich ihn sehen? Oder glauben Sie, daß es ihn ausre-
am wurde? (Fortsehung folgt.) ' Dlt Ntzvögel. ' In einer Wirthschaft einer größeren OrtSzemeinde oeS Kreises Fuloa siycn m:hrere Gäste, die zu der Klasse der UtzvSgel" gehören. ES tritt in das Gastzimmer ein der Herr . Steueraufseher, ein beliebter und liebenswürdiger Herr. Er selt sich allein an einen Tisch und horcht. Was die da drüben am ande'.r Tisch sich zutuscheln, ist aber auch dazu angethan, einen Beamten, zumal einen pflichttreuen, zur ange strengtesten Thätigkeit seines Gehör apparats anzuspornen. Wißt ihr schon, daß zwei Wilddiebe vorhin einen Hirsch hereingebracht haben? Sie ha ben ihn in die Kegelbahn gelegt, dorh liegt er noch, er soll noch mit dem Zuge auf die Bahn." Dem Beamten wird'S heiß. ..Da ließen sich vielleicht 100 M. Belohnung verdienen, daS wäre so gut wie in der Lotterie gewonnen", so mag er vielleicht bei sich gedacht haben, denn er leert rasch sein ElaS und spricht: Adieu, meine- Herren." Und nun geht's spornstreichs zum Oberförster. Toch der ist nicht zu Haus, dagegen sein Schreiber, der auch viel weiß und kennt. Man macht schnell einen Plan: Der Steueraussehcr fährt mit einem gerade, nach der nahen Stadt gehende Fuhrwerke eines Handelsmanns, schleunigst zur Stadt, alarmirt die Po lizei und besetzt den Bahnhof, um den mit dem nächsten Zuge dort eintreffenden Hirsch und die Wilddiebe abzufan gen. Der Forstbeamte dagegen ver suchte sein Glück noch zuvor in der. Wirthschaft. Es mußte ihm Viel da, ran gelegen, fein, die Wilddiebe mög lichst rasch abzufangen. Und so warschirt er eilends der Wirthschaft zu. AthemloZ dort angekommen, ruft er die Wirthin zur Seite. Diese hatte von der ganzen Sache keine Ahnung und konnte auch den kaum seiner er i : . u . ajLii cv.nt .... ! vciimmc iliuHllgei, llornoeamien rttqr gleich verstehen, weshalb dieser mit Haussuchung drohte. Als er sich der ill-ic:.. v.t t.rr... L' r... . V. jajiuum jeooq oencr lzerilanolgle, yaii.: sie ein? glückliche Vorahnung von tec Geschichte, und da sie auch bekann'.er, maßen einem Spaße nicht abhold ist. so ließ sie den Forstbeamten bei seiner Meinung, ging mit ihm aus die Kegel. Hahn,' machte die Thüre auf und o Schrecken: Do leihde jo noch,'d'r Hersch, da honnen de domme Jonge noch net emo rnitgenomme noach Fulda?" Doch der Forstbeamte wird blaß.,... blässer...... was er sah, war allerdings ein Hirsch, aber ein gemalter, das Wirthshaus schild", das zum Repariren herabge, nommen war und in die Stadt zum Uebermalen geschickt werden sollte. Na, die uzen mich nicht wieder! spricht er und verschwindet. - Der Steuerbeamte aber wartet unterdessen am Bgbnbofe
der Stadt vergeblich' auf die Ankunsk des Hirsches und der Wilddiebe. (?iue galante Schwiegermutter. Ort der Handlung: Der Sitzung?saal des Friedensrichters eines Pa riser Arrondissementk. Klägerin: Die Wittwe Turondard. Geklaater: Buch.
drucke? Legaillard. Friedensrichter: ' Gestehen Sie, die hier anwesende Klä gerin, Frau Turondard, vor Zeugen Kameel" genannt zu haben? Eettagter: Wohl möglich, ich habe einmal die Vogelnamen im Munde. Friedens richte?: Nun lassen Sie das in Zukunft, denn diesmal verurtheile ich Sie zu 5 Francs Buße. Geklagter: Das kann man sich noch leisten. Friedensrich. ter: Die Sache ist erledigt; ziehen Sie sich zurück. Geklagter: Noch ein Wort, Herr Nichter.... . . Es ist also verboten, seine eigene Schwiegermutter Kameel" zu heißen? Friedensrichter: Gewiß, deshalb sind Sie ja eben verurtheilt worden. Geklagter: Ist es aber gestattet, ein Kameel mit Madame" anzusprechen? Friedensrichter (verdutzt): Wenn es ihnen besonderen Spaß macht, so sehe ich kein weiteres Hinderniß dafür. Geklagter (sich der Klägerin zuwendend, mit einer tiefen Verbeugung): Madame", ich habe die Ehre, mich Ihnen zu empfehlen. Die Schwiegermama schwingt unter dem Halloh der Zuhörer drohend . ihren Regenschirm, indeß Legaillard mit seinen Kameraden zum nächsten Schankwirth eilt, um daselbst die frischgebackene Verurtheilung gewissenhaft zu begießen." Der Holzschneider als Rekrnt. Janzes Bataillon kehrt! Da steht der Mensch wieder wie 'ne FledermauS im Winterschlaf! Herr! Watt sind Sie eigentlich von Religion?" Lutherisch." Quadratkaffer! Nach deinem Kate chiSmus habe ich dir nicht jesragt. Ick will wissen, waS Sie sind und was Sie jelernt haben, was forn Metjeh, wenn Sie nich deutsch können!". Ich bin gelernter Xylograph." Watt? Jraf? Zulojra's? Watt soll denn das verflixte Französisch? Seh' ick denn wie'n Franktireur aus? Sofort antworten Sie, waö 'Zulujraf auf deutsch heißt!" Holzschneider.", Aha! Siehste Wahl, jetzt kimmt er! Holzschneider is er! Nu haben wir den Faulenzer erwischt Dient schon zehn Wochen und verschweigt, daß er Holzschneide? ist! Nu, mein Sohn, ick habe da 'ne Menge olle Latten, Bretter und Schilderhäuser uff die Kasernen-Feil bietung jekooft morjen wirst du dir bei mir melden und den janzen Krempel kaput schneiden. Herr! Verstehen Sie mir? O du.Trückcbürger du!" Angenehm sind nur die schlechten Rathschläge.weil man sie nicht zu befolgen braucht. AusvrnegeneWetje. duraz einen Sprungvon einem rasch dahinbrausenden Jua,: der Lehigh ValleyBahn, ist ein lunger Mann Namens Monahan den, Händen eines Detektives aus Wilkesbarre entronnen. Monahan war in New Fork verhaftet . worden und sah seiner Processirung in Wilkesbarre auf ie Anklage der Verführung entgegen. In Jersey City hatte der Geheimpolizift mit seinem Arrestanten den Zug bestiegen, und zwischen Marion und Newark bat Monahan, ihn einen Augenblick von seinen Fesseln zu befreien, da er in daS Closet treten wollte Der Detektive aewährte den Wunsch, und Monahan schloß die Thür hinter sich, öffnete das Finster und sprang hinaus. Erst in Newark fiel dem GeheimPolizisten die lange Abwesenheit des Arrestanten auf, die Thür wurde gewaltsam geöffn:t, aber der Vogel war ausgeflogen, und obgleich das Geleise eine Strecke abgesucht ward.konnte doch keine Spur des Flüchlings gesunden werden. Ein merkwürdige Heirath wurde kürzlich im Countygefängnisse zu JaSper, .Tenn., abgeschlossen.' Gen. Kennedy, ein zum Tode verurteilter Verbrecher, wurde in Gegenwart der Gefangnjßbeamten und errnger weniger Sträflinge mit Martha Taylor in seiner Zelle getraut. MöBrautführer fungirte John Kennedy,- ein Vetter des Bräutigams, der mit diesem zugleich verurtheilt wurde und mit ihm zufam-1 men den Galgen besteigen wird. Die junge Frau blieb nach der Hochzeit eine halbe Stunde bei ihrem Gatten im Gefängniß, und nahm dann' von ihm Abschied, um zu Verwandten in Chättanooga zu reisen. Die Kennedy'S haben dem Gouverneur Gnadengesuche' zugesandt, und hoffen, daß die Hochzeit ihre Chancen auf Gewährung' der Gesuche bessern wird, doch glaubt Niemand hieran. Die Burschen wurden wegen . Ermordung deS StationSäusfeherS der N. und C. Bahn in Shell Monied verurtheilt. Sie betragen sich im Gefängniß in skandalöser Weife, und erklären offen, daß sie, wenn sich ihnen nur die geringste Gelegenheit, bieten sollte, den Sheriff RogerS, der sie festnahm, ermorden würden. Gen. Kennedy ' ist wohlhabend und Martha Taylor hat sich ein hübsches klein.eZ Vermögen esichert. . ' DaS Städtch'en Littleton. Buchanan County. Ja., war dieser Tage der Schauplatz einer schrecklichen Scene. George uns Hannah' Cook, zwei Kinder im Alter von 9 und 12 Jahren, amüstrten sich auf einem kleinen Teich, ungefähr eine Meile von dem Ort, mit Schlittschuhlaufen. Als die Kinder zur festgesetzten Zeit nicht nach Hause kamen, wurde deren Mut ter unruhig und ging hinaus, um sie zu suchen, konnte sie aber trotz aller Anstrengung nirgends entdecken. Ganz verzweifelt kehrte sie nach Littleton zurück und alarmirte dessen Bewohner. Alle? strömte jetzt nach dem Teich und eine Anzahl beherzter Männer wagt; sich, trotz der Du7.k;!h;It. auf das Eis. Plötzlich brach dasselbe durch und zwölf Personen sanken in die Tiefe. Mlt unsäglicher Muhe, gelang eS, sieben Personen zu retten. Die Leichen der übrigen fünf und der beiden Kln der' wurden am anderen Morgen ge funden. - - -
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