Indiana Tribüne, Volume 18, Number 91, Indianapolis, Marion County, 18 December 1894 — Page 4

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Das stadträtbliche Unter suchungSkomite. Gestern waren die Herren Stewart und Carter, die Kontraktoren, von

welchen die geschlagenen Steine gekauft wurden' und' Stadtingenieur Brown vor dem Comite. Herr Stewart erklärte, daß er Herrn Wildman schon lange kenne und daß eS ihm nie in den Sinn gekommen sei, denselben auf korruptem Wege für sich zu gewinnen; ES sei eine Lüge, daß er gesagt haben soll, daß er bei County und Municipalarbeiten stetS die Commissäre und Ingenieure in der Tasche habe. Auf die Frage, ob er sich entsinne, mit den Herren Bash und Humphrey im Spencer Hause gespeist zu haben, erklärte er die Herren hätten mit ihm gespeist sogar ver schiedene Male, sie seien hart abzuschütteln, wenn eS sich um eine gute Mahlzeit handle. Sr habe nie zu 3ngenieur Brown von Prozenten gesprochen. Die einzige Unterredung, in elcher von Prozenten die Rede gewesen sei, habe er mit Humphrey oder Sash gehabt, zu der Zeit alS Humphrey den Vorschlag gemacht habe, den Countycommissären Prozente zu offeriren. Daher der Brief, in welchem er -schrieb, daß er die Prozente selbst besorgen werde. Stadt. Ingenieur Brown sagte, daß Stewart etwas von 5 Prozent, die er nicht brauche, gesagt habe, aber er habe ihm keine Gelegenheit gegeben ihm eine derartige Offerte zu machen Brown gab zu, daß Stewart & Carter ihm ein Ticket schickten, um nach Kokomo zu kommen und die Steine zu untersuchen. Die Hotelrechnung habe er auS seiner Tasche bezahlt. Heute Abend ur: $8 Uhr soll Herr Kühn verhört werden und verschiedene Kontraktoren, die von Stewart fc daxttx Steine kauften. Der Stenograph nahm bis jetzt 300 Seiten auf, welche die Stadt $180 kosten, bedeutend mehr, als alle die Prozente zusammengenommen auS machen würden. i W. O. DeVay. i Stt Präsident der Jndiana Paper Co. in South Bend gestorben. Heute Morgen um 1 Uhr erhielten die Beamten der Compagnie von Herrn Pierre DeVay. auS South Bend die Nachricht von dem Ableben des Herrn William O. DeVay, deS Präsidenten der Gesellschaft. Der Tod ereilte ihn nach zweijährigem Leiden. Herr DeVay war alS ein prominenter Geschäftsmann in unserer Stadt wohlbekannt. Vor ungefähr 15 3ah ren war er einer der besten Reisenden der Cleveland Paper Co , doch bald begann er ein eigenes Geschäft, auö dem er bei seinem Tode einen Gewinn von 5150,000 bis 5200,000 zurück läßt. 1850 in Pittsburg geboren, blieb er daselbst biö 1867. 1875 hei rathete er Fräulein Anna Goshen von zier. 1831 begann er einen GroßHandel und drei Jahre später organi sirte er die Jndiana Paper Co. Die Company besitzt Papiermühlen im South Bend und Mishawaka. Leider' stellte sich bald bei Herrn De Vay ein Lungenübel ein, daß so besorgnißerregend auftrat, daß der Kranke Genesung in Süd California suchte. Seine Gesundheit gewann er aber nicht wieder. ' Neben seiner Gemahlin hinterläß er zwei Söhne, Pierce, 18 Jahre al und Newton, 12 Jahre alt. - Herr De Vay war ein Mitglied der Mystic Tie Lodge, F fc A-M außerdem war er ein Scotifh Rite Mason und ein Mitglied des Tempel herrenordenS. Sehr leicht zu erklären. Meine Ausgaben sind klein, weßhalb ich meine Waaren am billigsten ver lause. Praölvoue Auswahl von Gold und . Silber Uhren, Uhr- und Halsketten, Schmuasachen, Fingerringen, Goldenen Schrelbsedern. Sil bernen Messern, Gabeln und Löffeln feinen Wanduhren, u. s. w., .sehr passende WeihnachtS-Geschenke. Henry C. SchergenS, Juwelier. Südöstliche Ecke von Washington und Alabama Straße. -Laden jeden Abend offen. m ft m Wie schon seit dielen Jahren üblich, veranstaltet der Männercho auch am kommenden Sylvesterabend für seine Mitglieder eine große Abend Unterhaltung mit darauffolgendem Tan. Her? BaruS ist fleißig mi den Proben der sehr gefälligen Ope rette Im Gebirge" von Kunze beschästigt. DaS um 12 Uhr zu stellende lebende Bild soll AlleS, waS bis jetz in dieser Hinsicht geleistet wurde, in den Schatten stellen. DaS Vergnü-gungS-Comite machte die. äußersten Anstrengungen, gerade die diesjährige Sylvesterfeier im Männerchor zu einem Creigniß der Saison zu gestalten. $225 kaufen ein schönes, aus, recht stehendes Piano bei BryantS, 53 und 60 Nord Pennsylvania Str.

StabiratbSsitzung

2n der gestern Abend abgehaltenen Sitzung der Stadträthe kam zunächst der Entwurf, einer Verordnung, das Halten von Lohnfuhrwerken auf den Straßen betreffend zur Sprache. Unerwarteter Weise ging die Verordnung rotz Empfehlung durch das vorberaende Komite nicht durch.. Fast alle hatten etwas an der Form, dem Auödruck oder dem Inhalt auezusetzen. Der Passus, welcher die von der Verordnung betroffenen Wagen desinirt und also lautet : Gefährte, welche zur Beförderung von Fracht und anderen Artikeln gegen Bezahlung dienen," wurde alS zu unbestimmt und unklar gehalten erklärt. Unter diese Begrissserklärung könn ten nämlich auch die Kutschen und Droschken fallen. Fernet wurde die Ordinanz für unvollständig gehalten, weil sie keine die früheren damit in Widerspruch . stehenden Ordinanzen widerrufende Klausel enthält. Ferner wurde geltend gemacht, daß die Lohn fuhrwerke auf ungepftasterten Straßen noch größere Ungelegenheiten machten, als auf gepflasterten, denn diese könn ten immer reingehalten werden. Zudem würden in nicht allzu ferne? Zeit ave Straßen im Innern der Stadt gepflastert sein und dann wären die Fuhr leute thatsächlich auS der Stadt getrieben. Es ist möglich, daß in der nächsten Sitzung ein neuer Entwurf, der den Fuhrleuten das Recht giebt, zu gewissen Stunden auf gewissen ge pflasterten Straßen zu halten, einge reicht werden wird. Ein von Stadtrath Shaffer einge brachte? Amendement zu der Verord nung, die den Kaufleuten verbietet, den Kehricht vom Troltoir auf die Straße zu fegen, wurde nach einstündiger, langweiliger Debatte geschlagen. DaS Amendement bezweckte nichts weiter als eine Aufhebung der obigen Be stimmung. Bei der Gelegenheit zeigten die Stadtväter eine geradezu stau nenSw?rthe Unkenntniß der parlamen tarischen Geschäftsordnung. Dann wurde die Ordinanz, welche den Stadt-Comptrollerauthorisirt eine temporäre Anleihe von $150,000 zur Deckung dringender städtischer Ver Kindlichkeiten zu machen, über den Protest von Stadtrath Merritt passirt Merritt wollte, daß die Stadt für die Anleihe ein Ausschreiben erlasse und dann . von dem Mindestfordernden borge. Eine don einem Elektrotechniker ausgearbeitete Verordnungsbill wurde sodann eingebracht und dem Komite für öffentliche Gesundheit überwiesen. Die Bill enthält Vorschriften für Be fitzer und Operateure von elektrischen Apparaten und schien hauptsächlich darauf angelegt zu sein die Arbeit für Elektrotechniker zu vermehren. Gin angenebmes Bewußtsein ist eö, etwas besonders Feines zu be fitzen und daher rührt auch der unvergleichliche Erfolg solcher Hauser, welche oaS Nenomee haben. Original Artike zu führen. Nun, da Weihnachten kommt, weiß man, daß eS kein schöneres Geschenk giebt, alS Gegenstande, wie oben ge nannt. In Taschentüchern, Kravatten, auS- und Rauchlacken, in Handschu Yen und Neuheiten jeder Art giebt eö nichts Feineres alS die Waaren, welche Paul H. Krauß, 44 und 46 Oft Wash. lngton Straße ausstellte. Bei ihm ein Weihnachtsgeschenk zu kaufen, heißt dem Beschenkten einen Wunsch ersul len. Probatsachen W. I. McKee Sc Co , Großhändler in Schuhen und Stiefeln, haben um Absetzung von Richard S. Camplin als Konkursverwalter des Schuhge schäfts von I. C. Maag nachgesucht, weil Camplin selber ein Gläubiger der Firma sei. Mary A. SlliS wurde zum Vormund der unmündigen Willis und Florence SanderS ernannt und unter $100 Kaution gestellt. ChaS. E. Brooks stellte als Test. mentövollstrecker don JameS Goodle $37,200 Bürgschaft. DaS Testamen ebendieseö JameS Eoodlet, der neulich in seinem Hause zu Haughville starb wurde bei Gericht deponirt. Erblasser vermacht seiner Frau Martha Goodle sein Mobiliar und seinen gesummten Grundbesitz. Seinen drei Kindern ver macht er alle andere bewegliche Habe. Bankdepositen und Aktien. Die Kin der sind noch nicht majorenn. Frederick Wagner stellte als Ver Walter deS Nachlasses von Conrad Wagner $3000 Kaution. DaS Testament von Adalina Roben wurde deponirt. Erblasserin mach ihren Gatten zum Universalerben'. m Sozialer Turnverein. Heute Abend Bortrag von Herrn Philipp Navpavort Thema: Sklaverei und an1 tike Demokratie". Gute Pianos billig -bei BryantS. (3rnfi?t 9a, für VJ,isckf, fTnI w.jfw "f V. t M Ifen Ölt nicht ehe Sie dieselben sehen.

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Lobnreduktion der Straßenbahnangestellten. Auch hier machen sich die guten republikanischen Zeiten fühlbar. Der Aufenthalt der Pittsburger Millionäre Verner und McKey hat doch feine Bedeutung gehabt und zwar eine für die Angestellten der Straßenbahngesellschast sehr fühlbare. Der Lohn der Motorleute und Kondukteure wurde nämlich dutch Ukaö dieser neuzeitlichen Zndustriezaren. um zwei Cents die Stunde geküizt. . Im Herbst, dieses ZahreS wurde bekanntlich eine Lohnerhöhung von 1 Cent die Stunde bewilligt, um graduell die letztjährige Reduktton wieder wett zu machen. Jetzt ist also der Stundenlohn noch um 1 Cent niedriger als im vorigen Herbst. Ja, so muß man's. machen, wenn man eö zum Millionär bringen will. . Eine herrliche Illustration der guten republikanischen Zeiten liefert daS Regiment von Arbeitslosen, ' die von Zeit zu Zeit bei der Straßenbahnkompagnie um Arbeit nachsuchen. Heute Morgen waren 75 Applikanten erschienen, und zwar meist gelernte Arbeiter. Herrliche Zustände. ,, m Polizeigericht. (Von gestern zurückgestellt.) Ueber 20 Betrunkene wurden gestern und voagestern eingelocht, darunter etliche, die dem Kadi nicht zum ersten Male inS Antlitz schauten. Clark Monteith, ein alter Saufbruder, wurde besonders'geehrt, er erhielt 65 Tage strengen Arrest im Arbeitshause. John Brown wurde auf ebensolange Mart. Anderson'S Vormundschaft übergeben und 3ohn Williams erhielt 50 Tage Arbeitshaus wegen seiner Berbummeltheit. - Verurtheilt wurden ferner Rosa Omenö, eine öffentliche Dirne, für diverse Vergehen zu $15 Buße und den Kosten und daS Bruderpaar Thomas und Roger Hanley,' die, beide betrunken wie die Haubijen in einer Barbierstube Krach gemacht halten, zu je $15 Buße und den Kosten. " ' ' John Powell wurde zu $10 Buße und 10 Tagen Arbeitshaus verurtheilt. Er hatte sich durch Herumlungern der Polizei verdächtig gemacht. Powell war früher Tanzmeister in. hiesiger Stadt und hielt sich in den letzten Jahren in Detroit auf. Der 'dortige Polizeichef schilderte ihn als einen lockern Vogel, dem nicht zu trauen sei. Schließlich ward noch Earnest Wheaton wegen Thierquälerei zu $1 Buße verurtheilt. Der Kadi erließ dem armen Burschen aber die Strafe unter der Bedingung, daß er künftighin seinen Thieren mehr zu fressen gebe und sich selber, den man in einiger Entfernung wegen der vielen Fremd- und Schmutzstoffe die seiner Haut anhafteten, wohl für einen Mulatten hätte halten können, die Wohlthätigkeit eines tüchtigen BadeS zukommen lasse. Fred. Wachstetter, der Schankkellner in Harry MoranS Wirthschaft an der Süd Illinois Straße, wurde gestern Abend von den Bütteln Milam und Brady verhastet unt,r der Beschuldigung Bier nach 11 verkauft zu haben. Die beiden Polizisten hatten die VerHaftung auf Information von zwei Kerlen, mit denen Wachstetter Streit gehabt hatte, vorgenommen. Der Fall wurde wegen ungenügender Beweise niedergeschlagen. John BoSley wurde wegen .eineö NothzuchtSverbrechenS mit einem sechsjährigen Kinde der Grand Jury überwiesen. i .... , Heil ,5olumbka". Bald ist daS WeihnachtSfeft nun da Dann trinkt nur brav Columbia", ES giebt Euch Seist und Kraft zugleich Und ist an Malz und Hosen reich. Columbia, Home Brew und Pale-Select-find in Flaschen zu beziehen durch die Home Brewing Co. Telephon 1050. m ,, m AuS New Caftle wird amtlich ein Blatternfall gemeldet. Quarantänemaßregeln sind verhängt worden CZI Kriminalrichter McCray liegt krank darnieder, (kr leidet an der GesichtSrose. Rückfällige Trinker lurirt. Garantie daß AlkoholiSmuS, Opium- und Tabak - Krankheiten kurirt werden. Behandlung und Kost und LogiS $75. Behandlung zu Hause zu reduzirte Raten. Das - Conway Institute, Dwight. Zll. Harry Miller, der für den Verüber eineS unzüchtigen Angriffs aus 'einegs7zehalten wird, wurde gestern arretirt.

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