Indiana Tribüne, Volume 18, Number 91, Indianapolis, Marion County, 18 December 1894 — Page 3
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ViLthlei'.aZttt. enmtnStimtät. mvotenz. Sßeifec.ii und allen ßeigen von J,:gkNdZüttden. AuS f Anjcifnnßtn, Itc5crart:itnna . s. to. Ictcni. f7rtfttf rt olle nllunf t ei:?cr r.;c seh. lwuennttz. SsbÜ-fzur . e n a n e B . . . sckreibnng derSym?t2nie erviinscht. Adressat im Vertrauen: r)z,.O.tt.rZONS'r2. S.o.ISMerr.llBlZlk. üeteoit. Jill,'i. Dr. G-. F. The'el, 1317 Arch Str., Vbuad.lshia. y. Tr einzige, toabr Specialist in Ämerik der heilen kemn. nacktem selbst rie berühmtesten erzt aller fcäiu fep l ftingtn. Dr. Zbttl tft d m,ige rzt ttx Welk d alle drei tne:)tiitfäen schulen (tut All. feie eu uns ic serwavlie, i;ucuu unk in seiner Lehandlunz derbmdkk. Er beilt Syvh.liZ. Geschwüre. Muni und Halslkiden. ?lbten Knd OZo'g?n dr Seldstdefleckung nd Zolgkn tti SluS schwklsens fcei derllrotbettn vdr unver hlrar?n. Auiffüs?, Vrrenzerunqen te , schreibt eprectitiinfcm 5.orpe bis 3 Hör, Abend SdikSUZr. aJIttiWiJ un? SarnftagS bii UVLfjt t tit noa la cnwciTm rno. ommr cotr bd. Conntaga 9 m n uijr. , SosvitabAerUe aittaen fehl. Ich. John Adam lemm. ein' Vürqer der Stadt Vtzuadktpy, vav nacy e rir? gru,,virn, a dealaudiae hi'rmir. daß ich wie ander erue sagten, mrit.krTr- litt Unacfiifcr 10 Dionai in räck ronsultirt icb die Tokrsrea in einem 9iw ;ovtcr ,.l, nium h fe.iraui lnrticn. tan nciebc W...i.v,.-,. ,r -r . ' - itmu iivtuuu einer neuen VtetQoceQet len kennen. Ich begab m:i in 5Xlrer itcban6 lunvt, weie jedoch e!jn ENoiz war. iuanngin? ich u einem der ersten Touren in Ehest r, aötv auch rhne Er folq. li er äüOvven zu jiratirtjeitoi Kyromich las, nd NlrenBe, schwerden erklärte. ?H gmg in seine Äedandlunq , ud i einem onat hat ök wunderbar gethan. Cheich j .. .vi... . 4a i,, i.?rpsiaaen an in iini cjsaiiu.t .....,-, - " örver uns kreist un?ad g zu arvellen. Jrn binich e,und und aü-ulich. Ach glaube da! ??.TKeel d be vou'llen Doktoren t. Jo!!N X. ftleranu escbwi'ren und Kttiö'atin Philadelphia. Pa :.a. 2. hrenpsort. . Paa . P. , !THE kNÜiM rrepKre! Recorck!? to tt 5rmu!A ok . Dtt.mi. A. IIAEMOXD, In LU Uborfory X Washlnston D.C CERFnRIME. fror the brnln. tot ülM-, i JlEDl LLiJi rroin ine Bpinai rora.ror, dleaof thcord. (Locotnotor-AxUla.etc.) I CARDIXE (rom tlie be&rt, ror cueuci i , ot th i-iirt. ' TEST1XE, from tke teftea, for dlsetsw of I i the toste. (AiropJij of tue organj, Impouncy, , tc ' ("' of thf nrin ana nirvou lyUniL ' l ovARiüE. rroratne OTtn, ior uscmm , Of the o rt-. 31 isci lie, tnjroöine, etc Dose Ftv Drops. Prlc (2 cirachms), $2.50. , i Tho phytloloalcml etTect prrxluced by a inrt doM of Ccrbrlne tt acceleration ' i of tn pula vlth feeliu? of fillnr.M and dlt-i tentlon 1a the hcd. eihliaraUCii of plrit,' ' locr-aed rlnsry ecrt-tion. nmneniaijou i . of th rxBilelve force of the bUddtr ani npnitainc i.cnon oi tue imeMinn. lncrts ' 7 . ... 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i ö b e. Sicman von A. von Z? l i n ck 0 st r 0 e m: (Fortsetzung.) hat es mir mitgeteilt. (Slau ücn Gi mir, Herr 53iron, daß Ihnen ' mein nlnaljriu in vollstem uJcatt gehört, aö:r eZ scheint mir gleichfalls, als sei dies der einzig: Schritt gewe sen, der Jh7iüi ofsn stand." Zum mindesten roar es das letzte Mittel, die Schande, die an meinem Namen haftet, in dn Augen der Welt abzuschwächen. S? oder so, Trieöerg kann nach dem, was geschehen ist, doch niemals in di: Hände meines Sohnes uöerzehen." Sie wollen ihn von der Erosolg: ausschließen?" Es giebt nur zwei Eöentual'.täten. Jetrüzer oder geistesschwach. In beiden Fallen wurde er vom Majorat ausgeschlossen stin. aber Sie begreifen, daß für mich die letere Eventualität einen versöhnlicheren Gedanken enthält." Und Ihr Nachfolger?" Würde mein Neffe Reinhardt sein." Altenau starrt nachdenklich zu Voden. Also Reinhardt." Er ist der nächste Aznat und steht meinem Herzen ebenfalls nahe wie ein leiblicher Sohn. Ich bitte Sie nun, mir noch eine Frage zu beantworten, welche von schwerwiegendster Wichtigkeit scheint: In wessen Handen blieo der Revers, welchen Fritz unterzeichinte?" Der Andere fährt bei der Frage un willkürlich ein wenig zusammen. Der Revers? Ja so. Verzeihen Sie, Herr von Erlingen, wenn ich die Beantwortung dieser Frage ablehnen mus;." Warum?" Weil dies meine Befugnisse über schreiten würde. Der Schein ist in den Händen eines Ehrenmannes. Weiteres zu sagen verbietet mir mein gegebenes Wort." Aber ich bitte Sie inständigst darum, lieber Altenau. Sehen Sie denn nicht, daß Sie mir em: Handhab: entziehen, ein: Sache, von der Alles für mich abhangt, bis zu den letzten Consequenzen weiter zu verfolgen? Ich kann die Schande, die über mich aekommen ist, nicht auslöschen, aber ich kann denjenigen, der nichtswürdig genug gewe en 1 1, meinen camen an den Pranger zu stellen, zur Verantwortun fordern. Der Neue Kourier , r ri 1 snannte eine lieme Anzayi oer ligten. Waren dies die einzigen?" EZ ist mir unmöglich, auch hierauf zu antworten.. Soweit es Ihren Sohn betraf, habe ich Ihnen die Wahrheit gesaat, aber es steht nicht in meiner Macht, Ander: in diesen Handel zu verwickeln, dcnn an jeden Namen, der etwa noch genannt würde, müßte sich naturgemäß auch in Ihren Augen ein Verdacht knüpfen." Ihre Antwort schließt bereits ein Z'igeständniß in sich." Der alte Herr spmat erregt aus. Ich ver stehe ja vollkommen Ihre Diskretion zu würdigen, aber bedenken Sie, daß mir Alles darin liegt, diesen Knoten, der sich nun einmal vor den Augerr oer Welt geschürzt hat, endgültig zu lösen. Di: Blick: der ganzen Gesellschaft sind in diesem Moment mit Neuzier und Schadenfreude auf mich u. mein Haus richtet. Ich darf nicht auf halbem Wege stehen bleiben." Si: legen z?r viel Werth auf das Urtheil o:r Welt," versetzt Altenau Lchselzuckend. Ich bitte Sie. Herr von Erlina:n. wcs ist denn im Grunde der beraebrackiten Schablone: mit an-
an einer Geschelllchaft gelegen, die sich nie etwas thaten, den Ruf untergrabt, moralisch entrüstet, wenn ein Unglück-. um die Aufmerksamkeit auf sich zu len, licher, von bitterer Noth . getrieben, sich ! len. und deren Verhältnisse, die ihm an dem Ueöerfluß Anderer vergreift. ! fufällig bekannt geworden, zu ihrem Die 5eden strena verdammt, der sich : Schaden an das Licht bringt zu keinem
passen will und die Form, welche allein chern? Und was thut di: Gesellschaft maßg:bend ist, verletzt? Nicht die nit diesem Manne? Straft sie ihn mit That wird verurtheilt, sondern die Un- Verachtung? Oh nein, mein Her: Bageschicklichkeit, welch: nicht vrst.ind. ron, er ist der Held des Tages. Man ben Schein aufrecht zu erhalten. Diese , krängt sich dazu,' seine Bekanntschaft
nämlich: Gesellschaft, die so ehrbar das Mäntelchen der Selbstgerechtigkeit trägt, duldet nicht allein den Diebstchl und di: Freibeuterei auf jedem Gebiet, sondern sie begünstigt ihn sogar. Nennen wir die Ding: doch beim rech ten Namen und wir begegnen m unse rer Mitte, unter unseren Nächsten, unter den Menschen, d:e sich selbst zu den Besten der Nation zählen, dem Diebstahl in seiner korrumpirtesten Gestalt." - - Wie meinen Sie das? Ich wüßte doch nicht ." Es klingt hart, was ich da sage.und trifft mich selbst gewissermaßen in einem Gliede, meiner Familie, aber zählen die Menschen nicht nach Tausenden, welche ohne Besinnen ein: Anleihe bei Freunden, Bekannten und gänzlich Fernstehenden machen,' sobald' sie, in dem Bestreben, sich das Leben so ang:c fa t r : n i . -r . iiL)in ats moglill) zu genauen, iqre ci genen Mittel überschritten haben? Sie wissen genau, daß sie nie in der Lage sein werden, das Geliehene zurück zu ermatten, und schließe absichtlich die Augen, um nicht zu sehen, daß ihre Schuldenlast bis ins Unendliche anwächst! Und wenn dann der.unvermeidliche - Zusammenbruch erfolgt, so klagen sie sich nicht selbst an. fondern diejenigen, welche in unerhörter Rück sichtslosizkeu ihr Geld zurück zu haben . wünfchen, und erklären naiv, daß sie' nicht in der- Lag: seien, zu zahlen. Dann nimmt in der Regel em geschickter Geschäftsmann die Sache in di: Sand und ordnet sie in der Weise, da die Gläubiger sich schließlich mit einem gewissem Prozentsatz ihrer Forderung zufrieden erklären und den Reit verloren geben, um nicht Alles zu verlieren, Der anscheinend Ruinirte aber, durch den so und so viel Leute einen großen Theil ihres Geldes verloren haben, lebt heiter und vergnügt in einer Geschellschast weiter, dir um nicht allein mit derselben Achtung wie vorher empfangt sondern ihn auch bedauert und in der Ansicht bestärkt, daß nicht er. sondern sein: Gläubiger Schuld an allem Un gluck seien, und daß. es ein unerhörtes . Aeria.naen der Letzteren aewesen sei. nn
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&n ZtewiZwurorgen prächtigen. Menschen Geldforderungen zu stellen.' "" -. Tril.:!. V r.;jl. 5ögioigicTic uno eicyiieoigiell nen nen das die Leute dann, was Grunde nichts weiter ist als Di an dem Eigenthum Anderer Ja, ja, lieber Altenau, das ist schon wahr, aber man darf die Dinge nicht so schroff hinstellen. Wohin kämen wir damit!" Und sehen Sie sich doch unter den Lebemännern der großen Welt um, deren Namen von der Geschellschaft auf dem Turf und im Salon mit einer Art ehrfurchtsvoller Bewunderung genannt werden, die den Ton angeben und mit der blasirtesten Anmaßung auf Jeden k.rabsehen, der nicht in diesen Ton mit einstimmt, indem sie sich für die allein maßgebenden Richter über Ehre und Anstand erklären. Drängen sie sich nicht wie die ekelhaftesten Insekten hinzu, wo sie einen wunden Punkt im häuslichen Leben ihrer Freunde wittern? Machen sie sich etwa ein Gewissen daraus, diese ihre Freunde, denen sie täglich die Hände schütteln, die sie duzen, an deren Tisch sie sitzen, um ihre Ehre zu bestehlen? Eine von Hause aus reine, , gut. erzogene, junge Frau allmählicb durch .die . schamlose . Art ihrer Unterhaltung fo.'rbdt zu korrum Viren, bis sich in ihrer Seele die Grenze zwischen Recht und Unrecht verwischt hat? Und wie stellt sich die Gesellschaft diesen Freibeutern gegenüber, - die sich an dem besten Gut ihrer Freunde vergreifen? Tadelt si: dieselben etwa? Giebt sie irgend ein Zeichen der Mißbilligung? Ich habe stets gefunden, daß sie bereit war, ihnen zu helfen, mit lächelndem Einverstandniß ihnen die W?ge zu ebnen. Das Wort Hausfreund hat dadurch einen ganz eigenthümlichen Beigeschmack erhalten, und Niemand will sich der Taktlosigkeit schuldig macyen, ine gefeierte Frau oyne diesen Hausfreund" einzuladen, viel, eher würde man sie ohne ihren Gatten einladen. Freilich, dies Alles nur bis zi: dem Augenblick, in dem ein Skandal zum Ausbruch kommt. Dann läßt man die Frau in moralischer Entrü stung ohne Weiteres fallen, aber die eigentlich Schuldigen werden nach wie vor mit offenen Armen empfangen. Ein Kugelwechsel als Genugthuung und Alles ist vergeben und vergessen." ' Freilich, bester Altenau, wenn man von dem Standpunkte ausgeht, könnte man das gesellschaftliche ' Freibeuterthum in allen Kreisen und auf allen Gebieten verfolgen. Man muß sich aber solche Gedanken künstlich fern haltcn." uno warum Nicht mit offenen Augen die Dinge betrachten, wie si: sind? Wenn ich in den Club trete und begegne einem Menschen wie Offersheim, einem Schmarotzer, der aus anderer Leute Taschen lebt, ohne selbst je den leisesten Versuch zu machen, etwas zu leisten, der aber in Ermangelung an derer Thätiqkeit geschäftig jedes nachtheilige Gerücht weiter colportirt, das irgend ein Zufall an den Namen eines Bekannten heftete, der mit gieriger Schadenfreude kleine Schäden an die Öffentlichkeit zerrt und mit giftiger Jung: einen bisher unbescholtenen Nanen begeifert und dem Gespött preisgibt, so ergreift mich ein Ekel vor diesem Tagedieb, der seinen besten Freunden heimtückisch den guten Namen stiehlt und sich dann 'furchtsam hinter dem on dit" der aroßen Masse der Verantwortung! entzieht. Endlich aber um wieder auf den eigentlichen Ausgangspunkt unseres Gesprächs zurück ?u kommen ist es nicht auch Diebs.'ahl. wenn ein Schriftsteller . mit gifti- , w ' . ser Feoer aus oem uniei yeroor Äenschen.-die er nicht kennt, die ihm anderen Zwecke, als um uaz zu ver::zu macyen, um wo mogiicn von lym roch pikantere Details zu erfahren. Das sind die Kreise, in denen wir lelen, deren Urtheil für uns maßgebend iX Doch verzeihen Sie, daß ich 'mich fu einer so langm 'Ausetnanoerlenung hinreißen ließ. Das Thema erwärmte i.rich mehr als notbwendiz. . Wir kam:n darüber von unserem ursprünglichen Thema ab." Es scheint, daß wir demselben nichts weiter hinzuzufügen haben. Es bleibt mir nur übrig, Ihnen zu danken, daß Sie sich zu so später Stunde, noch zu mir bemüht haben. Verzeihen Sie mir, wenn in meiner Seele jemals der Schatten eines so häßlichen Verdachts gegen Sie entstand undt bewahren Sie mir Ihre Freundschaft und Ihr Mitleid." Altenau steht auf und verabschiedet sich mit stummem Händedruck von dem , i r- . ? r r ti cucn yerrn, oen oas ocgiajai o ijzti . betroffen hat. Unten im Lichthof sitzen mehrere Oerren von Altenaus Bekanntschaft Er tritt an einen derselben heran und bittet ihn um ein paar Worte unter tier Augen. Sie verständigen sich schnell, binnen wenigen Minuten ist Ulles erlediqt und Jener mit dem Auf trag betraut in der ersten Morgenfrühe l: es kömmenden Tages Altenaus Förderunz Ofsersheim zu übermitteln. Als er endlich heimkehrt, ist es halb Zwei. Geräuschlos öffnet er die Thür seiner Wohnung. . Die Lampe brennt aus dem Treppenflur, pie immer, wenn e? s?ät zurückkommt. Er bleibt einen UuaenblicZ horchend vor Lenorens Zim rner auf dem Eorridor stehen, und.w'.e sich drinnen nichts reat. geht er mit eir.em halb unterdrückten Seufzer in sein Arbeitszimmer am anderen Ende des Flurs hinüber. Seine Nerven sind zu erregt, als daß er es vermöchte, sich jetzt schon zur Ruhe zu begeben. Vor dem .Schreibtische sitzend, versucht e es, die Gedanken auf eine Arbeit zu c:ncentr:ren aber es WM ihm nicht ge llngen und er schiebt nach einer Weile ungeduldig die Blätter bei Seite. lehnt sich rn den. Sessel zurück und schließt oi 4 llua:n. um m lantte. Träumern in
er erreicht, nur dies Eine ist ihm nicht I vollzog sich in gedrückter St'.mm-anZ. gelungen, Liebe zu erwecken, wo er eslznd osevh der Zweite bereute es. den
t" f l I , rm rt r,n i. -. in unfruchtbaren, wachen Träumen ver-1 slogcn wie iazvn 10 rnana)e unsere Nacht, und ein sanftes Dämmerlicht dringt durch die Vorhänge am Fenster und lenkt seine Gedanken in andere Bahnen. j Er zieht eine Schieblade seines Schreibtisches auf und entnimmt derselben em polirtes Kastchen, das er vor sich hinstellt. Wie harmlos und zierlich die kleine Waffe mit dem glatten Rohr und dem schön gearbeiteten Kolben aussieht, welche das Kästch'n enthält. Es scheint beinahe undenkbar, daß aus dieser winzigen, runden Mühdung das Verderben für ein so robustes Geschöpf, wie der Menfch es ist, hervorgehen könne. Al!:nau ist sich bewußt, ein vortrefflicher Pistölenschütz: zu sein, aber auch Offersheim gilt dafür. und der Ausgang eines Duells zwischen zwei gleichartig guten Schützen ist nicht voraus zu sehen. Ein blinder Zufall kann die Entscheidung aus ihren Händen nehmen und über- ihr Wollen und Denken hinweg zum tragischen Ausgang führen. Sterben, ohn: den Becher des Glückes jemals an die Livpen geführt zu haben! Er schaudert unwillkürlich zusammen. Wahrhaftig, es ist die höchste Zeit, sich nieder zu legen, seine abgespannten Nerven könnten ihm sonst einen StreiÄ svielen. cernnren. Wann laqeil er uoer selbst. Wie jung er im Grunde noch geblieben ist! So träumt gewöhnlich nur in junger Mann, dem das Leben ch offen steht und ein großes, unsagbares . Glück in erreichbarer Nah: roinkt. Die blond: Frau, deren Schicksal er' an va leine rettete, uno o;e nun ::t acht Monaten neben ihm hergebt, ohn: daß es ihm gelungen wäre, ihr ein tieferes Interesse für ihn einzuflößen als die freundschaftliche Theilnahme, die sie ihm von Anfang an bewies, zieht sich mehr und mehr von ihm zurück und lebt ihr Leben für sich allein, ohn: es zu bemerken, daß ihr Mann sich in leidenschaftlich: vergeblicher Lttb: verzehrt. ja wohl ohn: es bemerken zu wollen. Hat er recht gethan, sich stolz und abwartend in sich selbst zurück zu ziehen? Wäre es nicht besser gewesen, er hätte um ihre Neigung, die er so heiß und fohi'.Iich ersehnte, geworben auf ein: Weise, di: ihr verständlich gewesen wäre und iörer Natur entsprochen hätle? Vergeblich di: Arbeitslast, die er sich aufgebürdet, um darunter je&n ande ren Gedanken zu ersticken, vergeblich auch der Versuch, durch eine längere Trennung den Zauber abzuschwächen, mit dem si: ihn gefangen hält. Das heiß: Verlangen nach ihr, die in diesem Augenblick wohl, nur durch wenige Räume von ihm geschieden, ruhig und sorglos schläft, flammt wie ein mühsam gedämpftes ' Feuer mächtiger denn je empor. Ist sie nicht vor Gott und dem Gefetz sein Eigenthum? Ein dunkles Rotü färbt seine Stirn. Alles, was ihm bisher im Leben als Ziel eneichenswerth vorgeschwebt, ha (Fortsrhung folgt.) ZU Kerzen der Ab.k. Tt. Oei.'.S. Als Kaiser Joseph der Zweite von Oesterreich seiner Schwester der Köniain 5Nari: Antoinette in Paris einen Besuch abstattete, ließ er sich auch in die altberühmte Abtei St. Denis fuhren. Seine Schwester und der Kon:z beglei teten ihn. Der Prior kannte seine Gäste nicht. Sie schritten an einer Treppe vorbei, an deren Fuß Lichter schimmerten, als der ötaljer den eiz:lichen feitblelt. Herr Pr:or, wad für ein ewoive i : e-, cas oiz o.er uoergehen?" Das it die Grabstätte der Fürsten aus den Hause Zourdon, erwiderte der Pnor. Ich mochte woyl hinabsteigen." fuhr der König fort, der Anblick des, Grabes erschreckt mich nicht." Der Prior zeigte den Weg, und der König, di: Königin und der Kaiser stieaen die Treppen ylnav, an deren Fuß ein Sarg ihrem weiteren Vordrinq:n im Wege stand. Was ist das für m , . . fj 1 II. ein anr fragte Marie nmolneiie. Der Sarg des Königs Louis des Fünfzehnten, Madame." Mas." rief di:-Kon:atn der unseres üidfr vaterS?" Damit war das Jncoznito verratöen. und der Prior und d:e Mönche erwiesen den Monarchen ihr: hrend.'zeugurigen.' Marie. Anioinene fraat: hierauf, warum der Sarg Louis - , W ' f I li. des Fünfzehnten an oieser Stelle bliebe, anstatt in die -bestimmte Nische gestellt zu werden. E:n alter Gebrauaz wm es " aab'der Brior zur Antwort, daß der . letztverstorbene 5tönig an diesem Platze verbleibt, bis sein Nachfolger die Stelle einnehmen kommt. Die, Lichter, welcke auf diesem Leuchter flackern, g: ben die Zahl der Regierungsjahre des verstorbenen Königs an, und." fügte er Z'inzu. man unterhält sie mit großer Sorgfalt." Kaum hatte er dieseWorte rollendet, als einWindstoß eme oes Sargtuches emporhob, es heftig gegen den Leuchter wehte und mehrere Kerzen auslöschte.- Der König'.schauderte, die Königin stieß einen Schrei aus, Joseph der Zweite erbleichte . trotz seiner Philosophie. Zahlen stehen -manchmal in Zusammenhang mit ,dem Unglück", dachte die Konigin, und sie begann leise die . äusgewehten Kerzen ''zu - zählen. Sechzehn," murmelte, sie. der König, mein Gemahl, ist der sechzehnte , seine) Namens. ' Wer weiß, was die sechzehn ausgelöschten Kerzen zu bedeuten haben Geben wir." saate der 5alser z ab GlaubeOrt nicht verlassen, ohne aus dem Grabe meiner Ahnn gebetet zu haoen, Herr Prlor," wandte er sich an diesen, wollen Si; das Gewölbe Lsfnen, wo Heinrich- der Vierie und Ludwig dr Vierzehnte' mich erwarten?" . DerPrior stritt d;m5tönic. voran, den nur M.iriz tCrtoindir bereitete. Nach Verlauf einev halben Stund: erschienen Beids wieder. Die Rückfahrt nach St. D:ni-Z
gluyeno oegeyrre: xuies vas mög- Aorschlaa z;u dem Be uch gemacht zu Z
doch im lick? Schlua die Uhr wirklich schon fcaW fct&uhn Kerzen verloset " i
ebstahl. halb Vier? Ja. die Stunden sind ihm .kiederbolte leise die Köniain. Sech-
. Nein erwiderte Louis derSech, VT 1 ai-V t ' " ' . m. Of A MI f A 1 1- A VAV VT All Ä Aflk
ehnle. .wir fii Chriflm M d .'. X A 1
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zehn Jahre später fiel das Haupt des unglücklichen Königs Louis des Sechzehnten auf dem Schaffst, die Königin, kines gleichen Schicksals gewärtig, schmachtete im Kerker der Conciergerie und die Hände der Aufrührer gaben die i.'sch: der französischen Könige denWin den preis... Vlationallfvattiu An der Wand eines Londoner Speisesals steht in Goldschrift ein Ausspruch des Hippokrates. Er ist der Abhandung über die Diät entnommen, das aroüc Mittel des großen alten Arztes, und lautet ungefähr so: Alle Menschen erden mit einerlei Anlage geboren. ciu t ncr gicccit entwiaein. bmmt daher, daß sie verschieden essen." darunter hat ein Unbekannter geschneten: Kein Genie möglich ohne Bra t.'tt." Warum nicht lieber gleich: rhne Roastbeef ? Es ist ja bekannt, wie nie bic beefeaters" alle guten .Eigenschaften des 'Geistes und des Herzens ton ihrem des!" herleiten. ' Als die Engländer im Jahre 1702 die herrliche Stadt Eadir, die Perle der spanischen jcrone, belagerten und der start cefe iZigZe 4ia mit (cturrn genommen werden sollte, glaubte der Admiral Sir George 3!ooke die Truppen durch eine Anrede errnuthigen zu müen. Sie toar kurz und sonderbar. Engländer !" sagte er Engländer, die Ihr alle Tage Eure gute (Grütze und Euer Zlutes Rindfleisch habt, denkt daran, daß es eine ewige Schande wäre, wenn -hr Euch von diesen Spaniern Klagen ließet, die von nichts als Citronen und Apfelsinen leben !" Diese im Brustton der tiefsten Ueberzeugung vorgebrachten Worte halfen damals nichts ; dennoch hat sie noch ein Jahrhundert später der Herzog von Wellington mit einer geringen Abändcrung wiederholt. Bor der Schlacht bei Biltoria, an d?m Tage, der das Schicksal Spaniens (21. Juni 1813) entscheiden sollte, rief er gleichfalls : Ihr Rindfleischesser werdet Euch doch richt von solchen Zwiebelsrcssern in's Bockhorn jagen lassen !" Etwa wie man in Norddeutschland von den hessischcn'Zwetschgenfressern" oder vcn den Petersilien - und Porrcikrämern" spricht, die Schwammkindla mit'n Pejerla und Krautwickeln und gebackene Fische" schmausen. Mit ihrem Essen t)un gar Manche groß; daß sie nicht mit Semmein aufgezogen worden scien, geben sie den Leuten gern anzuhören. Es gibt ein Volk, das sich das ewige Leben nicht ohne Schweinebraten dachte: das ist unser eigenes Äolk. In Wall alla genießen die zu Odins Freuden ciNi,ieaancienen Heldcn und Köniae das teste Fleisch des (bcrs Sährimnir. der riemals zu Ende geht ' sondern am Adcnd so jung ist wie zuvor Odm s.'lbst it übrigens nicht mit, sondern trinkt nur Wein. Allerdings ist es kein i Schweinebraten, sondern gekochtes Schweinefleisch. slntc:.:al der ährrmnir von einem ßoch in einem Kessel ge--sotten wird, was nicht Allen zusagt in Leipzig giebt es ein Stift für alte Leute, wo einrn al wccher.tlich gekochtes Schweinefleisch auf vcn Tisch kommt. darüber beschweren sich die Pfründner, lrodem es die tägliche Kost der Eli herier in Walhalla gewesen ist. Das cigentllch germanische Rationalflcisch der war Pferdefleisch, auch dieses se'tener gebraten als gekocht. Unjir:L3? fahren scheinen schlecht und recht ip povhagen gewesen zu sein, über das Roß ging ihnen gar nichts; nur mit CröBter Mühe brachte sie die Kirae da von ab, erst sehr spat gelang es den christliaen Missicn"lren. die Teutschen. Skandinavier, die Jrländer. ryics Lieblingessens zu entwöhnen. Die Jrländer wollten (um daZ Jahr 10l0) das Christenthum nur unter der Bedingung annehmen daß sie nach wie vor Pferde schlachten dürsten; die no wcgischen Könige wurden von ihrem Volk gezwungen, wenigstens so zu thun, als ob sie vorn Pferdefleisch kosteten. und über dem Vferdefleischkeiiel die Dampfe einzuathmen, in Schweden habcn sich die Pferdeopfer bis in das 12. Jahrhundert hinein bewährt. Den Rationalbraten liesern fast überall die Hausthiere, die regelmäßig. namentlich an Festtagen, geschlachtet werden können. , Das Wlldpret ist nur eine zufällige Beute, deren Genus; nicht gleich zur qewohnhelt werden kann'. Deshalb wäre es 'lächerlich, etwa die Ratte als dcn Nationalbrcten der Chi nesen, den Igel als den der Zigeuner anzusehen, weil diese armen Leute, die kein ordentliches Fleisch haben, sich auf den ang von solchen Kreaturen verle gen. Mit Verachtung blickt der Be duine, der sein Lamm oder sein Zickel chen wie vor Jahrtausenden schätzt und. mlt Datteln und Feigen gefüllt, mit' sammt seinem Felle wie eine. Kastanie in d:r Schale über glühenden Kohlen röstet, auf die Sebwanen als Mauseuer" herab. Tagegen bildet der Hund, das älteste Hausthier, das die Menschen zuerst gezüchtet, gemästet nnd, gegessen haben, bet den Indianern unfcres Lan des und bei vielen afrikanischen Stäm men noch heute einen wirklichen Najio nalbraten. Das heißt, der Hund wird von den Jndiairn nicht gebraten, son dern in einem nroßen Keml mit ReiZ. Hcidclbceren und P reiße; bc.-rcn gekocht und die Fleisilbrühe mit. Lessclu ge,' gcssen, ganz so .wie anderwärts, dt.V Pfcrd oder das Wildschwein in einen: versammelten. Sollten dir Indianer einmal zur Cultur gelangen und cinr.i Hexenkessel haben, so würde eZ. der Hundefleischkcsselsein. . 9DaS beste Vrot in Stadt und Gau, Daö findet man bei Bernhardt Thav, Auch Pumpernickel, Sträußelkuchen Braucht Ihr nur bei ihm zu suchen. Am östlichen Marklliand 123 und lö oder Hokbrook Str. Ro. öl.
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