Indiana Tribüne, Volume 18, Number 90, Indianapolis, Marion County, 17 December 1894 — Page 3

Das PubKkun wird von gewissenlosen Händlern gewarnt,' die gewöhnliches lau bcrfalz, cdereineMifck, NNg ton gewöhnlichen? Seidlitz - Pulcr als 'Karlsbader Salz", Sprudel Salz-, "Deutsches (Germen) Salz, Künstliches KarlZbadcr Sal, der Jrnyrsved Karlsbader Sll, und unter vielen anderen Bezeichnungen z verkaufen suchen, unter der Anpreisunz, daß diese eben ss gut" scien wie die ächten Produkte V2N Karlsbad, welch: direkt cu8 den wcltde rühmten Quellen genommen werden. Ti:s beruht nur auf einer Täuschung des PnblikumZ des größeren Verdienstes wegen, den der betreffende Händler an diesen Fäl schnngen macht. Ist künstlicher Wein so gut wie ächter ? Würde irgend Je mand wissentlich künstlichen Wein dem natür. lichen Saft der Neben vorziehen? Warum denn sich vo:: diesen Fälschnng?n hintersühren lassen, speziell wenn die Sejundheit dabei in Frage tonnn:. Die natürlichen Produkte der OneHeii ton Carlsbad enthalten Bestand theile, die künstlich gar nicht hergestellt wer den können. Seit Jahrhunderten sind die Wässer von Karlsbad wegen ihrer Heilmir. kung bei Krankheiten der Leber, Nieren und des Magens rühmüchst bekannt. TaS ächte Carlsbadcr SprudelSalz wird direkt aus der Sprudelqnclle unter der Lei. tung der Stadtgeiueinde Karlsbad gewonnen, und durch deren Agenten für die Vereinigten - Staaten, die EiSncr & Mendelfsn Co., New Fork, verkauft. Jede Flasche des ächt importirten WasserS' und SprudelsalzcS naß obiges Stadtsiegcl, sowie die Unterschrift der Zlgenten CiZner & Mendclson Co., 1,2 154 FranNn Str., New Fork," cufdc?Et' : kette haben. Zu hiben in allen Apotheke::. Man hüte sich vor Fälschungen. Der Stadtrath : Karlsbad. Dach - Material. T. F. SMITHER. Händler in SikSdaÄ'iTkatericl, i nnd 3 pl lffead Lisofinz. wafferdtte SZeet ag, feuer eSem ssSatt'Jilz, Strohpaxpe, Dckch und tRf tatl.5atscnjc.ic. Office: 1G eft Mary UiiO Ttratze. Telephon sei. D s ch d e ck e r e i. sä hie e rvs Skrcntlirtl:che Dachteckec. Stltt tc.tx. Xrttb(ib und Vilson'.te pSsltDSider. 32e Äricn täsmpiruionr.'Tdiev nnt bestem Vif t;rt-l. O'ZZce : ?ln. 1S9,Ssrd : 180 LS. Marykndftr. Telkvöon AI. JdiLLs!, Ein Gnnstzges Anorbictett! Ein alter, ersahrene? Arzt, der sich v?n EamenschUZäche, Jmpsteuz. 2Scige.;i olin; und allen Folaen von Jugendsünden, Äu2schroeifungen, Ueberarbeitung u. f. w. leiden. bttttfinfv olle Auskunft einer nie fch pucnnct schszgden itih&.vi zn senden. Genaue Be- ' Schreibung derSyniptome erwünscht. Adresse im Vertrauen: Dr.G.H.BoBRTZ, . IS Merrill Block. Detroit, H1Z1L Dr.GhF.Theel, 1317 ?lrü) Str., vhuad.iphia. Dr einzige, wahre Spenalist in Amerika der heilen kann. naJ..rc tibt tu bruhmlst r,t, aller Uort,l gmzkn. Dr. Theel ist der einzig rzt ßeUdee au drei mdizm,kchm 5chlen (die Alle, di, Stu und t,e userwöbttk) studirte un in jtiner Behandlung el bindet. Er bellt S?pyUi. (Seschivur,, Zliund und HalZleidk. flechten und alle tt5gen der f'"rJY Slbstdefi,e?ung und folgen au. V schweifen bei verbeirotbete oder nver ijeirutttm, uf nurc. Verengerungen eic , die nocb so venweifelt sind. Kommt oder schreibt Sprebstunden 5J!oraer 9bil 3 Uhr. bond bit S UZr. M,ttwb und Samstag bii loeUHr ab. Sonntag di!i Uhr. Der einzige Sohn. Mit dem IS. Jaöre besucht ich da Kollegium, litt an Latarrb. wie ein Specialist agte, wo ich dafür bebandelk wurde Konnt nicht fludrren. mnn Gkhirn er wirrte sich, welche Z mich sebr unglücklich wachte, also auch weine Freunde, weil ich nicht dieselben Vergnügen mitmachen konnte, dazu war ich auch der tnjtge Sonn und mein rei4 n.c.i h. nein luiiKii uiivdi nun in Soffen, äüein Uatarr) war tne ff a btl. ul?'n Leiden Xi'zs? atduna und andern L a K r n. f., w kni mlfiClWm t.nt Van Bett, also auchvon Blutveraitiun. Ich erzählte meinem Vater alle, er schickte mich nach Äri zur Behandlung. Ti Professoren benul) ten Mercury. welches NheumattSmu er uzt. U den Heiken Quellen, Aachen. Deutsch land, erschien die Krankheit wieder, ich verlor mein Haar. tZeschwllre zeigten sich am M und und v t n e n. am Scner Vüln und im Gesicht kupferfarbig Zlckn. kurz, ich war in totale krack. Bater kam uns nahm mich zu 3 Serüh mten St r z t n Berlin 6; diese weiger ten sich jedoch mich zu behandeln und sagten, wezen Unbedachlsamkeit Ut für mich kein Renunz mt.r. TiArzt sluug bracht minem Vater in mer Stacht graue Haar. Sn Sohn war hoffnungSlo verloren, ine verfault Mass von Beulen. . S.'ach NiA Z)ork jurückzekehrt. beaezntten wir Prof. i La Ban Jarine. inen gelehrte Franzosen, wklcher saqt. gäbe Line, der Nlich kuriren konnt : sein LchmiezersoKn. anier. jet vor l? Jahren zurück an redlich mtt Quecksilber von Brof. tticotd curtrtwor den. aber letzte Jahr sei e von Neuem auaebro den und blt iam beinad die Zunge zerfressen. Vros Toujkla St Tand wollten ihm di Zunge au schneiden, aber dieser rzt heilt ihn. ohn diese za thun, r sei brühmt. glhrt und br ltch. Sein Nam sei Dr. . F. Thee. 1317 Vlrdi Straße, Philadelphia. Ich ennnerte mich I'lnen Nesfen dstec beim FuKball'vikl eesehen za ade und s bewog ich Baier. mich zu ihm i.neS en. Dr. Tbeel untersucht mich gründlich, ebenso meiren Urir. und Blut. Er sagt: Bleib bei mir und du wirst aehlikt werden, worauf mein Vater er wiederte: Toctor. Sie machen au mir einen glüäli ek)n Bkan und reiten meine ffrau vor einem sr ü keGralie. Er. der zueaer;iae nnd edle Töeek, de? enne sein, Gleichen sieht. Keilte Mich, den inzie Lolm. Jung Banner, nebmt meir: Oarnlna ui'd gelit zu Dr Tdrel für S'el!andl:mg. Er wird 5u k iriren. es:r?rn ir. Titro go;t vor dem 'nner;5r!Ar?r !. Ä L e l l a n d. llil IlfiiCIS Fitprd ccordinj to tli formal of 1)R. WM. A. HAMMOSD, la hla Uborsfory r.t TTmIiIii ffton. I. C CIREnRIXE. from the braln. for dlekwt or tne rrmm na ncrrousiy stein. 1 l HEDl'LLI.S'C, fromUieipln! cortl.sor, dUetwt of th cord. (Locomotor-AxtaU, etc.) ' CARDiasJC, from ihm be&rt, (orUeM , of the iert. 1 TESTIXE. from the tette. for dlue of I l the mim. (Atroptty X tk orgku, Impotaacy, etc.) 1 I OVARIXE, from th otuti, for Hatt, f the ovri't. M,ct.i.is. tDyroiia.to. I DoMf Fhrt Drop. Prict (2 drtchm), I2.S0. ( ( sba phftlolotrlctl effeett prodaced bj tnrl doM of Cerbrlne it ccclemloa 1 of Uio paiM wun iceuu oi inuneaa aoa ai, tentloa la tbo bem4, xhiiarUoa of ptrlu,' Ucreca onnary eicretion, aaemenuiuoa of the rxpaLalve force of the budder and perUtaltie actioa of the lnteatlne, tnerease I La mnscalar treorth aed rodanuice. In-, creed power of vlston In elderly people,' jjr increaaea appeuie ni aijceuve po wer. Where locl drnrcrl.tts are not tiDDllM wlth theRammond Arlniftl Kxtracu they willl 2a de nVUled, to(rethr wlth all exisUa? Uteratox , a oa t ucjject, oo reccipt or price, 07 Y TIIS COLOIBIA CnESICil CO., WMlilaarta, I. C .

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e b e. j Ncman vonA. von Klin cko ftr oe nu (Fortsetzung.) Frau, die ihren eigenen Mann vergeblich anschmachtet!" lacht er t'ü itx auf. W:!ch' ban!Sare3 Thema für einen Romanschriftsteller! Nur schade, ba& es sich in Wirttichkiit so verzweifelt lächerlich auSnimmt. Ich sollte übrigüiiZ denken, daß Du nicht verzeölich b:i dem Herrn Gemahl anklopfen würdest." Eine dunkle Jlu!.Ie ergießt sich krncrtain üb:r ihr weißes Gesicht. Er hat mich ja nur auZ Mitleid g:heiratet. Ich dauerte ihn. Die Wer Hältnisse laäen so traurig bei uns." Reinhardt tritt dich! an sie heran. Ist keine Hoffnung für mich. Lenore? So habe Du doch auch Mitkid mit mir! Erbarme Dich über mich! 2suf der einen Seite steht ein Mann, der Dich nicht versteht, der durÄ jdie Trennung von Dir 'nichts verloren würde, auf der anderen, stehe ich, bereit. Dich aus den Händen dürch's .Leben zu kragen. Mein Schicksal ruht in Deiv.tx Hand. Du kannst mich zu dem glütfliWtti Menschen auf Erden machen oder zu dem unseligsten. .Ich kann diese verfehlte Existenz nicht so wie bisher weiter schleppen. Willst Du es auf Dich nehmen, mich zum Teufel geschickt zu haben? Gib mir einen Hoffnungsschimmer wenigstens, an den ich mich klammern kann!Lenore steht mit angstvoll zusammengepreßten Händen da und schüttelt langsam und traurig den Kopf, i So leb' denn wohl!" sagt er rauh, ihre Gestalt noch einmal mit einem langen, verzweifelten, Blick umfassend. Wir sehen uns heute zum letzten Male!Damit geht er, ohne sich umzuwenden, hinaus in den strömenden Regen, empfindungslos besinnungslos. Und oben sinkt die junge Frau auf den Sessel am Kamin und weint, als solle ihr das Herz brechen um den Jugendfreund, den sie in diesem Augenblick v:rlor. 16. Mit dem hemnrechenden Abend hört das Unwetter auf. Leise tropft es noch von den Bäumen, die TrottoirS entlang rieseln kleine Gießbäche, und der Verkehr der Wagen und Fußgänger beginnt auf's Neue lärmend die Straße'n zu durchfluthen. In diesem unablässigen Brausen großstädtischen Lebens verhallt das Rollen eines einzel nen Wagens ebenso ungehört wie das Rauschen der einzelnen Welle inmitten d-e: Brandung, und so kommt es, daß Alt:nau, als er endlich mit dem lehten Zuge eintrifft, unbemerkt das Haus betritt und plötzlich mitten im Wohnzimmer steht, in welchem seine Frau mit Herrn von Ebenstein, der inzwischcn heimgekehrt ist, Piquet spielt. Sie erschrickt so heftig, daß die Kar ten ihren Händen entgleiten, und statt ihm entgegen zu fliegen und sich froh in seine Arme zu werfen, bleibt sie steif und verlegen stehen und wird abwechselnd roth und blaß. Er geht unbefangen zu ihr hin, U rührt ihre Stirn und Hand mit den Lippen, und es entgeht ihm dabei nicht, daß sie geweint hat. Du hast eine angenehme Reise gehabt?" frägt sie mechanisch. Ein wenig heiß, aber sonst nicht unangenehm, danke ' ' Wie war daZ Wetter in der Schweiz? Ich hab: viel Regen und Gewitter dort gehabt." Hier fiel der Barometer täglich, gestern eine Linie, heute um zwei. Ich boffe, das Wetter wird nun dauernd kühl bleiben." Ehlert lächelt belustigt. Ich staune über Dein meteorologisches Interesse." Lenore wird noch verlegener. . Es will ihr gar nicht gelingen, den freundschaftlichen Ton zu finden, der sonst zwischen dem Ehepaar herrscht, denn während sie mechanisch von gleichgiltigen Dingen spricht, denkt sie unablässig: Was wird er sagen, wenn er erfährt, welche Schande ich über seinen Namen gebracht habe? Reinhardts Küsse brennen noch auf ihren Lippen, sein: wahnsinnigen Liebesworte tönen ihr im Ohr nach. Sie wird die Erinnerung daran nicht los, so gern ' sie dieselbe auch abschütteln will, und möckte vor Scham darüber in die Erde sinken'. Willst Du nicht zu Abend essen?" frägt sie hastig, bestrebt, den Moment der Aussprache noch hinaus zu schieben. Später!" sagt er freundlich, ihr über das Haar streichend. ?kch möchte zunächst einmal ein paar Worte mit Papa unter vier Augen sprechen. Ist es Ihnen recht, Papa? Lassen Sie uns in mein Arbeitszimmer hinübergehen." Ihr sinkt daZ Herz. Jetzt wird Alles zur Sprache kommen! Einem raschen JmpülZ folgend, läuft sie hinter ihrem Manne her, als derselbe schon in der Thür steht und schiebt ihre Hand leise in die seine. alZ wolle sie ihn stillschweigend bitten, nicht zu streng mit ihr in's Gericht zu gehen, aber er ist offenbar zerstreut, mit feinen Gedanken bei ganz anderen Dmgen, denn er lächelt nur flüchtig und läßt die schlauken, nervös zuckenden Finger nach leichtcm Druck wieder los, um mit seinem Schwiegervater das Zimmer zu verlassen. Run. Papa?" fräat er, als d beiden Herren allein sind. Kommen wir gleich zu der Angelegenheit,, welche meine plötzliche Rückkehr erheischte. Sie haben mir zwar telegraphisch angedeutet, worum es sich handelt, aber ich möchte Sie jetzt' um genaue DetailZ , bitten." I Her von Ebenstein hat sich Alles, was er sagen wollte, vorher zurecht gelcgt, aber den ernster, ruhigen Augen seines Schwiegersöhne gegenüber verliert er den Faden, und es dauert lange, bis er den Sachverhalt mit die- , len Einscbaltunaen '.hervorLestammelt.. 1 . ' ., '. ' . .f. I. . . " .

TMmau Mt M bls zu Ende.außerlich ruhig an, aber durch seine Adern schießt es wie ein glühender Strom. Lenorens Verlegenheit vorhin, ihr rascher Farbenwechsel sind ihm nicht ent-

gang.m. Er ist fern davon, sie einer : directen Schuld zu zeihen, doch der Gedanke, daß sie unbefangen und unvor.sichtig in Gegenwart Anderer ihrer ; Vorliebe für einen Menschen Ausdruck . gegeben haben könne, der jedenfalls vor ihm den Vortheil der Jugend und Befchäftigungslosigkeit voraus hat, . ruft lle Qualen einer brennenden, verzwnselten Eifersucht in ihm wach. Ich danke Ihnen!" sagt er endlich, als der Andere schweigt. Es war wirklich die höchste Zeit, daß ich zurückkam, denn es steht mir nur ein Weg offen, mit der Pistole in der Hand Rechenschaft von denen zu fordern, die es gewagt haben, meine und meiner Frau Ehre anzutasten, und ich bitte Sie, mir denjenigen zu nennen, an den ich mich zu halten habe." Um des Himmelswillen, bester Ehlert, nur keinen. Skandal! . Bedenken Sie .doch,.'LenorenS Name! Ist eS richt besser, daß die' Sache so viel als möglich vertuscht wird?". ' - .' ' " .. i ' Neinv Ich bin nicht .für das Sysicm de? TodtfchweigenZ Meine Frau steht in meinen Augen unantastbar da, und an mir ist es, auch Anderen diese Ueberzeugung beizubringen. . Man beschuldigt mich einer . Nichtswürdigkeit, und Sie, Papa, der Sie Soldat gewe sen sind, wollen mich verhindern, meine Ehre in der zwischen anständigen Menschen üblichen Weise zu. vertheidigen? An und für sich, vom Standpunkte der Vernunft aus betrachtet, halte ich das Duell für eine geradezu lächerliche und verwerfliche Institution,, aber da ich nun einmal einem fognannten CulturVolke des neunzehnten Jahrhunderts angehöre, so beuge ich mich den bestesenden Gesetzen der Anständigkeit. Ich bitte Sie also um, bestimmte Namen. Jedes Gerücht ist auf seinen Ursprung zurückzuführen." Sie bringen mich in eine peinliche Lage, lieber Sohn." Die ich Ihnen nicht ersparen kann." Nun denn, so will ich Ihnen nicht vorenthalten, daß wir Offersheim den ersten Ursprung der nachtheiligen Gerüchte verdanken, welche sich an Lenorens Namen heften. Was dann gegen Sie persönlich zu sprechen schien und euch von dem Trieberger Erlingen und Baron' Elden. direct ' ausgesprochen wurde, war nur die logische Folgerung, welche jenem ersten Gerücht entsprang." Ich habe es also mit den drei eben genannten Herren zu thun." Mit dem alten Trieberger müssen Sie nicht rechten. Bedenken Sie, wie hart er betroffen ist. Scheint es nicht begreiflich, daß ev blindlings jeder Spur folgt, die ihm irgend eine Aufklärung verspricht?" Es liegt mir auch fern, den alten Herrn zur Rechenschaft fordern ; zu wollen; auf jeden Fall ist eZ jedoch meine Pflicht, ihn aufzusuchen und ihm den wahren Sachverhalt darzulegen." Ihr Name würde auch gar nicht so allgemein genannt werden, wenn nicht Offersheim es sich hätte angeleAen sein lassen, mit ' gehässiger Geschäftigkeit seine Muthmaßungen, aller. Welt, mitzutheilen." Sehr freundlich übrigens von aller. Welt", wozu ich wohlan erster Linie meinen engeren Bekanntenkreis rechnen muß, jedem nachtheiligen Ge rücht Glauben zu schenken, das von einem elenden Schwätzer wie Offersheim verbreitet wird. Ein ganzes ehrenhaft verlebtes Menfchenaltn . fällt - dagegen leicht .in's Gewicht und wird 'nicht in Betracht gezogen. ' ' Ja, sehen Sie, lieber Ehlert, das Ungewöhnliche Ihrer Stellung macht die Leute stutzig. Ein Aristokrat, der einen Beruf. wählt, der sonst nur von Angehörigen des Mittelstandes und Unbemittelten ausgeübt wird, hat wirklich etwas Befremdliches. . . Wenn Sie sich nur entschließen könnten, den In genieur an den Nagel zu hängen." Es genügt also, daß ich an einem interessanten und einträglichen Beruf festhalte, um mich in den Augen der Gesellschaft verdächtig zu. machen? Sie müssen die Sache nicht, so schroff auffassen, lieber Ehlert. Das ist nun schon einmal so in der Welt. Wer eine Ausnahmestellung einnehmen will, muß eö sich fallen lassen, daß ihm ein wenig Migtrauen entgegenge bracht wird ..Ja, eS ist wahr!" lacht Altenau bitter. " Nur ja nicht von der Schablone abaxich.n! nur kein selbständiger Charakter sein wollen!" Er springt auf und geht im Zimmer auf und nieder. Meine Frau weiß hoffentlich niohtS , von , alle dem?" ' 'Durch mich nicht." Ich bitte Sie auch, Papa, fernerhin nicht mit Lenore darüber zu sprechen. Es könnte sie aufregen." Herr von Ebenstein rückd unruhig hin und her, endlich kann er seine Neu gier nicht länger bemeistern und frägt, seinen Schwiegersohn fixirend. . halblaut: Ganz unter uns: Wie. hangt denn . die. Spielaffaire , eigentlich zusammen?" ; Verzeihen Sie, Papa, wenn ich es entschieden ablehnen muß, mich hierüber nach irgend einer Richtung hin zu äußern. . Es. giebt nur einen Menschen in der Welt, der berechtigt wäre, 'die Wahrheit zu erfahren, und daö ist der alte MajoratSherr - von Trieberg. Wüßte ich, daß eS nicht schon zu spat ist. so würde ich .ihn noch heute Abend aufsuchen." '. . Ich glaube wohl, daß der Trieberger Sie trotz der vorgerückten Stunde noch empfangn würdeWer eine solche Sorgenlast auf dem Herzen tragt, schläft nicht, und vielleicht sind Sie in der Lage ihmMitthulungen zu machen, die ihn beruhigen." Ebenstem sieht bei diesen Worten listig von der Seite nach dem Anderen hin, als erwarte er, daß Jener sich zu irg?nd einem ' Zugeständniß verlsiten lassen werde, aber Ehlert neigt nur ernst den Kopf und erwidert: So will ,ch den Versuch machen. Herrn von Erlingen zu sprechen. Wissen Sie, wo er abMiegen ist?" . '

Im nalseryos. Altenau greift nach feinem Hut und verläßt, obgleich von der langen Reise ermüdet, das Haus. Zwanzig Minuten darauf steht er im strahlend hellen Lichthof des riesigen Hotels und frägt nach dem Baron. Man bezeichnet ibm einen der letzten Tische auf der Gallerie, an welchem er den alten Herrn allein, den Kopf in die

Hand gestützt, in trübes Nachdenken verloren findet. Darf ich Sie um eine Unterredung unter vier Augen bitten?" fragt er ohne Umschweife, zu ihm herantretend. Herr von Erlmgen erhebt sich mit umwölkte? Stirn und steifem Gruß. Wollen Sie sich freundlichst mit mir in mein Zimmer hinauf bemühen." Die beiden Herren gehen schweigend nebeneinander die teppichbelegte Treppe zum ersten Stock hinauf. Ich bitte!" sagt der Aeltere. mit leichter Handbewegung auf einenStuhl deutend, als sie allein sind. Sie haben sich herbemüht, um mir eine Mittheilung von Wichtigkeit zu machen, vermuths ich." Allerdings. Herr Baron. Die telegraphische Benachrichtigung meines Schwiegervaters veranlaßte mich, meine Geschäfte in der Schweiz im Stich zu lassen und unverzüglich heimzukehren, um dem nichtswürdigen Verdacht, der sich an meinen Namen geknüpft hat. entgegen zu treten." Ich gestehe. Herr von Altenau. daß der Schein Sie stark belastet. Indessen kenne ich Sie lange genug als einen Ehrenmann, um jeder Versicherung Ihrerseits Glauben zu schenken, falls Sie mir irgend eine Erklärung für den sonderbaren; Zufall geben wollen, welcher gerade auf Sie hinzuweisen scheint." Es thut mir leid, Ihnen eine Erklärung hierfür nicht geben zu können, aber ich nahm an, daß mein Wort Jhnen genügen würde, wenn ich Ihnen versichere, daß ich und meine Frau der Sache, das heißt dem Stadium, in welches dieselbe jetzt getreten ist, völlig fern stehen. Ich kann. Ihnen keinen Beweis liefern, kann eben nur mein Wort in die Wagschale werfen." . Das genügt, mein lieber Altenau. Ich stehe zwar aufs Neue vor einem Räthsel, aber es fällt mir nicht ein, Ihr Wort in Zweifel zu ziehen. Tragen Sie es einem hartgeprüften Vater nicht nach, wenn er Ihnen in dem Bestreben, Klarheit über eine Angelegenheit zu erlangen, die den einzigen Sohn so entsetzlich kompromittirt, zu nahe trat. Sie brauchten soeben die Wendung, Sie stünden dem Stadium, in welches jene Angelegenheit jetzt getreten ist. fern. Diese Wendung schließt das Zugeständniß in sich, daß Ihnen die Sache selbst nicht fremd ist." Ich würde Unrecht thun, wollte ich Ihnen gegenüber, Herr von Erlingen, dies leugnen." Sie waren also in j:ne Spielaffaire mit verwickelt? Sie fand in der That statt?" Sie fand statt und ich. obgle'.ch kein Spieler, wurde Zeuge derselben." Und es verhielt sich wirklich so, wie der Neue Courier" es berichtete?" Ja. Es verhielt sich so." Mein Sohn unterzeichnete einen Revers, der ihn zum Schurken stem?elte?" Herr Baron, ich gab damals mein schriftliches Ehrenwort, über den Vorfall Stillschweigen zu bewahren, aber es giebt Fälle, welche selbst den verstän digsten Menschen unter Umständen seines gegebenen Wortes entbinden, und ich glaube, mich Ihnen gegenüber in einem solchen Fall zu befinden. . Nach dem Angelegenheit durch die unverzeiyliche Indiskretion eines der Betheilizn einmal so nvit nedeiben ist, haben Sie als Vakr daö Recht, die Wahrheit zuerfahren, und ich betrachte es als meine Pflicht, Ihnen dieselbe zu sagen. Der Vorfall spielte sich beim Baccarat genau in der Weise ab, wie der ZeitungSartikel ihn schilderte. Der Ort. die Zeit und die Persönlichkeiten, Alle? dies ist ganz richtig angegeben Der alte. Herr, bleibt eine Weile regungölos sitzen, den Kopf auf die Brust gesenkt, nur seine heftigen, zitternden Athemzüge bekunden, welche tiefe Erregung in ihm arbeitet. So weit also sind die ErlingenS herabgekommen," sagt er -endlich langsam, daß einer von ihnen, mein , eigener Sohn, der Abkömmling einer langen Reih: vornehm denkender. , stolzer Männer, eine Handlung begehen konnte, welche ihn in eine Kategorie mit jedem gemeinen Dieb stellt. Oh. daZ ist furchtbar! furchtbar!" Sie fassen die Sache doch schlimmer auf als sie ist!" beruhigt Altenau. Ihr Sohn roar jung und unbeson nen Alt genug, um zu wissen, was er that. Ein Betrüger steht für mich auf derselben Stufe wie ein Dieb, und mir, mir hat er die Ehre, den fleckenlosen Namen, die Zufriedenheit und Ruhe meines Alters gestohlen." Gestatten Sie mir, offen meineMeinung zu sagen?" Was kann es mir noch nützen! Aber sprechen Sie, sprechen Sie immerhin." Ich bin der Ansicht, daß Ihr Sohn für seine Handlungen nicht verantwortlich zu machen ist. Soll man nun! streng mit Jemand in's Gericht gehen, der nicht Herr seines Willens sein kann?" Daö ist Ihre aufrichtige MeiNUNg?" Ich bin vollständig davon durchdrungen." - Ich danke Ihnen. Was Sie mir da sagen, gewährt mir in der That eine gewisse Beruhigung, denn es rechtfertigt meine Handlungsweise vor mir selbst. Sie werden gehört haben, daß ich den einzigen Schritt , gethan habe, der mir unter den obwaltenden Um standen' übrig' blieb, ich habe meinen Jungen einer Nervenheilanstalt übergeben." (Fortsetzung folgt.) Meerschaumpseisen, lange deutsche Pfeifen, Cigarrenspitzen :c., bei Wm. Nucho, 1V9 Ost Washington Str.

In zweier Herren Dienst.

(Fortsetzung von der 2. Seite.) wieder denken, und so fort, bis ein Stoß Blätter vollgeschrieben war. Dann las ich vor: Eine nichtswürdige Täuschung. Unser keineswegs anständiger und nit im Mindesten geschätzter Zeitge nosse, der Spy", der eine Schmähung des Namens Zeitung" und eine Be sleckunz der schönen Stadt ist, in w:lcher man bis jetzt großmüthig seine für sich und Andere unliebsameExistenz duldete etc., etc. " Rowe hörte zu, ohne in Wort zu sagen, erst am Ende bemerkte er ganz ruhig: Das ist ein kräftiger Artikel, Warren." Ja wohl, aber nun hören Sie, wie dieser ihn schlägt." Und ich begann wieder zu lesen: Gemeiner Betrug!!! Wir hatten bisher vorausgesetzt, daß die nur irgend denkbaren tiefsten Abgründe rücksichtsloser Lügenhaftigkeit l'znast erreicht wären durch dieses un berühmte, aber in Schurkerei. Großes leistende Blatt, das unter dem Namen Herald" erscheint." Rowe fuhr im Bett auf. Sie meinen doch nicht im Ernst, sich selbst in solcher Weise zu schmähcn?" sagt: er. Ich meine, daß ein so scharfer Arl'kel wie der meinige von vorhin wo m'on durch einen noch schärferen beantwortet werden muß." Aber daß Sie es selbst " Wer soll es denn sonst thun? Darum bin ich ja hier! Uebrigens, sagen Sie mal:. Pflegen Sie mich Fälscher oder Ignorant zu nennen?" ' Rowe hatte jetzt den Humor der Situation in seinem fieberhaften Gehirn erfaßt und sagte matt: - ' Ich denke, Sie nennen sich zuerst Fälscher und heben sich, den Jgnorant" für späteren, Gebrauch auf. Gegen das Ende können Sie ja Ihrer allgemeinen Ähnlichkeit mit einem Esel Erwähnung thun, wenn Sie so meinen." Wenn ich so meine? Was, das ist's ja gerade, was ich brauche. Ich will sagen, daß das Einzige, in dem. ich einem Esel nicht gleiche, meine absolute Unfähigkeit zu irgend etwas Nützlichem wäre. Das wird Ihren Leuten sicher gut gefallen, denn viele von ihnen haben mich schon so genannt." Nehmen wir an," sagte Rowe, als der Artikel zu Ende war, Sie greifen mich wieder an, dann müßten wir für jedes Blatt mindestens zwei scharfe Leitartikel haben. Sie müßten es als wahrscheinlich hinstellen, daß ich. mit Scöande und Spott aus der Stadt gewiesen würde, weil die. Einwohner meine beständigen? Lügen nicht mehr cushalten könnten, und schließlich könnten Sie die Andeutung machen, daß ich vorher noch meine Rechnungen bezahlen sollte. Letzteres ist nicht einmal aus der Luft gegriffen, leider," fügte er mit traurigem Lächeln hinzu. Mit mir steht's ebenso, mein Junge. Der arme Qud hat seit drei Wochen keinen Cent Lohn - bekommen. Ach waS. das thut nichts! Vorwärts! Unterstützt durch Rowes Äemerkun gen, schrieb ich so lange, bis ich Stoff genug für 'vier Spalten, zwei für jede Zeitung, hatte, also zwei übertrieben schimpfende Artikel für den Herald", zwei ebensolche für den Spy" und etwa ein Dutzend kurze Ausfälle, in denen der Ausdruck Schandblatt", in verschiedenen Verbindungen mit UnWille der Bürgerschaft", Gerechtig. keit", Steuerzahler" und Unser schör.er Ort" reichlich Anwendung fand Dazwischen mengte ich einige schnell geschmiedete satirische Verse. . Bud HaskinS und McKay. die zuerst für das eine Büreau. dann für das andere arbeiteten, druckten den kostöaren Ltoff. machten mit meiner Hilfe noch km Abend den Herald" fertig und jhaten am nächsten, Morgen dasselbe mit vereinten Kräften für den Spt)". Alles daö geschah vor zehn Iahren. Während dessen ist Pumpkin City gedaltig gewachsen und eineö der tonan gebenden Blätter des Westens ist der Daily Spy-Herald". Rowe und ich, wir können unö den reichsten Einwohnern des Ortes zuz'aülen. Wir sind immer die besten Freunde und Partner geblieben. Und werden es immer, bleiben," fügt mein Compagnon hinzu, der'dik letzten Worte gelesen hatte. .Wir würden uns nicht unterstehen, etwas Anderes zu sein nach dem, waS wir über einander gesagt haben, nicht wahr, alter Fälscher?". Niemals, alter Lügenpeter!" erwi dcrte ich. ' . Gustav L i e b au, e sn deutschrussischer Maschinen - Ingenieur, der zur Zeit der Chicagoer Weltausstellung nach Amerika kam und sich, seither in New Vork niedergelassen , hat, construirte, dem schreienden Bedürfniß Rechnung tragend, eine Schutzvorrichtung für. Kabel- und Trolley-Wagen. Er hat dieselbe Straßenbahngesellschasten zur praktischen Erprobung bis jetzt vergeblich anempfohlen, obwohl die Vorrichtung unverkennbare Vortheile besitzt.- Sie besteht aus einem V-för-migen Gestelle, das vor dem Schutzbrett hervorragt und auf seine, ganze . Lange unten mit einer widerstandsfähigen Bürste versehen ist. Bei der leichtesten Berührung fällt dieser Biirstenbesatz, der etwa vier Zoll über dem Pflaster sich befindet, auf dasselbe, nieder und ohne daß der vor den Wagen gekommene Passant eine - Verletzung-erleidet, wird derselbe doneinem, oberhalb an dem Vorsprung befestigten Schutznetz aufgefangen und so vor Schaden bewahrt. - DaS beste Bier braut jetzt unstreitig die Home Brewii,g Co. Columbia" Home Brew" und Pale Select" in Flaschen. Tel. 1050. Verlangt BtuHo'S Seft Havanna Sgars." ." 2 :

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