Indiana Tribüne, Volume 18, Number 89, Indianapolis, Marion County, 16 December 1894 — Page 5
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Siuöden Gerichtshöfen. Superior Court. Zimmer No. 3. Ephraim Prehfelder gegen GuS 21. VoeSling. Ungültigerklärung eineS KaufkontrattS für den Verklagten entschieden. Consolidated Coal & Lime Co. gegen Acme Pavmq & Cement Co. Schuldforderun, Urtheil auf $1306. 12 für Kläger. Circuit Court. Star Saving & Loan Assoc. gegen John A. Thaeter u. 21. Hypothekenklage; Urtheil für Kläger auf $830.30. Dieselbe gegen F oster & Bennett Lumber Co. u. A. Hypothekenklage; Urtheil für Kläger auf $1681.90. Dieselbe gegen Foster & Bennett Lumber Co. u. A. Hypothekenklage. Urtheil für Kläger aus $1681.90. Ben Booth gegen die South Side L. & L. Ass. Anspruch aus $702.05 von der Jury in ihrem Verdikt bewilligt. Kriminalgericht. ChaS. Zone?, ein Carpenter, der seine von ihm geschiedene Frau geschiedene Frau geschlagen hatte, wurde deshalb zu $3 Buße verurtheilt. Die Frau war zu Joneö' Arbeitsplatz gekommen und ihn weidlich auögeschimpst, weil er ihr angeblich ein Stück Eigenthum vorenthielt. Dann erfolgte eine Schlägerei zwischen den beiden ehemaligen Sitten. Die Frau verklagte ihn und 3oneS wurde vom Polizeirichter in einer ArbeitöhauSstrafe verurtheilt, (fr appellirte und wie ersichtlich mit gutem Erfolge. Lillie Johnson, die deS schweren DiebstzhlS angeklagt ist, wurde unter $300 Bürgschaft entlassen. Alon;o C?anS wurde deS leichten DiebstablS für nicht schuldig befunden und in Freiheit gesetzt. Arthur BogarduS, der deS NothzuchtSversuchs angeklagt ist. verlangte eine Jury. Dieselbe wird Montag berufen werden. Hugh Stewart beantragte Streichung des ihn mit Hausfriedensbruch beschuldigenden ZndictmentS. Der Nichter verfügte dem Antrage gemäß. m ,, m Än die Damenwelt. DsS beste Weihnachtsgeschenk für Herren, verheiralhete und oder unverbeirathete, ist ein Kistchen Cigarren. Kaum mit Dank unter dem Weihnachts bäum entgegengenommen, wird eS auch schon gleich in Benutzung genommen, und waS giebt eS am Weihnachtsabend herrlicheres als bequem im Schaukelsessel fitzend den Rauch einer guten Cigarre von sich zu blasen. ES giebt darum kein besser-S Weihnachtsgeschenk alS AdamS Eve." Die Damen sind besonders eingeladen vorzusprechen bei Herman F. Adam, 15 N. ZllinoiS Str. 4 Neue Klagen. Der Sohn der LOjährigen Amanda Hook hat in der Clrcuit Cour um Ernennung eines Vormunde? für die angeblich schwachfinnige und kindisch gewordene Frau Amanda Hook nachgesucht. Die alte grau, welche beträchtlicheS Vermögen besitzt, wuröe kürzlich von ihrem Sohne und ihrer Tochter mir nichts dir nichts in einen Wagen gepackt und nach dem Irrenhause gefahren. Die Frau wurde aber von ihren Nachbaren für ganz gesund erklärt und da es in der Stadt deshalb viel Gerede gab, die Geschichte dazu noch in die Blätter kam, so hat sich der Söhn zu dieser Petition veranlaßt gesehen. Rosa Moehrmann hat gegen den Vormund von Cora, (Zarnett und Nuby Moehrmann, Christian Watermann, aus Aunullirunz eines Kaufkontrakts geklagt. Jaö Wright hat Sam Phillips und Joseph Paltison von der Lion Clothing Mfg. Co. auf 55000 Schadenersatz verklagt. Sein Sohn Albeit war in der Fabrik der Verklagten beschäftigt, stürzte in den Fahist'ahlschacht und starb an den erhaltenen Verletzungen. tu Positiv und negat'v Die Nassensrage ist ungelöst. Aber die Frage, welches eal beste Heilmittll ist, ist gelöst. Es ist Hooos sarsaparilla. Ueberall herrscht Krankheit, aber wer Hood'S Sarsaparilla nimmt, ist gesund. Dyspepsia ist ein Feind der Menschheit, flieht aber vor Hood's Sarsaparilla. Skrofeln werden von Hood'S Sarsavarilla vertrieben, ebenso Geschwüre. Catarrh ist sehr unangenehm, aber Hood'S Sarsaparilla heilt ihn.' RheuuiZtiSmus zieht sich vor Hood'S Sarsaparilla zuiuck. Mangel an Appetit macht mißmu thig. Hood'S Sarsaparilla erzeugt Ap vetit. Das Leben ist kurz, aber Hood'S Sarsaparilla verlängert eö. m m m VaupermitS. H. L. DaviS, Anbau an 71, 19. Str. $180. D. M. Ramsey, Anbau an 578 Zefferson Str., 1370. Für ScbilfSscbelne . nach und von Europa. ErbkchaftSerHebungen, Ausstellung von Vollmachten, Reisepässe, Kaufbriefe etc., wende man sich an P. Psisterer, 70 O. . Market Strahe.' ' '
Wiener Gemüthlichkeit.
Clizze von Kunignnde Ansiov'Haffat!y. Herr Karl Mölner war der Sohn kines erbgcsessenen bürgerlichen Kammund Schmucknadelerzeugers. Der Vater erfreute sich eines hübschen Vorstadt hauscö mit Garten und Grund und kam dem Geschäft wie der Hauswirthschas! mit zwei Gesellen und einen Lehrjun Jen sonder Anstrengung nach. Nach der Achtundvierziger Krise be gannen wohl schwierigere Zeiten, doch ließ sich der Sohn sein Anrecht auf eine fidele Jugend nicht schmälern. Im Jahre scchsundsechzig stellte er einen braven Mann ins Feld und kehrte, die Brust mit der Tapferkeitsmedaille ge schmückt, zurück. Solch ein Held konnte aber nicht stundenlang bei der Arbeit sitzen, wie es der Vater immerhin gethan, der ihm das Geschäft übergeben und sich eines ruhigen Alters erfreuen wollte, darum beschloß er,, aus dem Kreise hübscher, bemittelter Bürgerstöch ler die ihn: Zusagendste mit - seiner Hand zu beglücken, und die Mitlitt seines molligen Weibchens Poldi txlcicg terte seine fernerm Pläne. Vor Allem ließ Herr Karl daS HauS erst zusammenrichten, verlegte die er weiterte Werkstätte in den Hoftract und ersetzte aus der Firmatafel das Wort Erzeuger durch Fabrikant." Ta sein Vater aber, lieber alter Gewohnheit ge maß, sich größtenteils in der Werk stätte aufhielt, fehlte es nicht an gedie Tier Oberaufsicht und ging es einige Jahre recht flott. Tann starb Vater Mölner; der Sohn sah sich acnöthiat, einen Gern xagnon zu nehmen, da die neuen Zei tcn an einen Fabrikanten" Anforde rungcn stellten, welchen der bürgerliche Ermigerssohn" nicht gewachsen war. Ter Compagnon, ein speculativer Kojzf, übernahm gegen einen an Mölner abzuführenden streu Jahrcstheil betrag die selbstständige Leitung des Geschäftes und Lepterer widmete sich vollständig seinen geselligen Verbintungcn, bis der unvcrmuthcte EoncurS auch dieser Thätigkeit ein Ziel sehte. Wäre Mölner ein Arbeiter gewesen, er hätte sich angesichts der Uutcrstützun ßtti seiner zahlreichen Freunde wohl wieder emporarbeiten können. Seine Stärke aber bestand, in schönen Reden, gemüthlichen Späßen und allerlei Ult am Stammtisch. So aber kam er immer weitcr herunter; schließlich nahm eine Pfanoung die legten Möbelstücke hinweg und eines Tages pochte Möl ner's Frau, die im Laufe der Jahre lhren Gatten mit sieben Kindern be schenkte, als Untcrstandslose an die Thür jener Hausfrau, die ihr erstes Töchterchcn aus der Taufe gehoben rotte. Tiefe wies ihr als ehemaligen Freundin in dem zwischen dem moder nen Zinshaus und ihrem Privatgarten gelegenen einstöckigen Hintergebäude eine Wohnung an. Nach einiger Zeit versuchte Frau Poldi 'S Schwestcrmann, ein nach Wien versetzter höherer Staatsbeamter, die heradgekommenen Verwandten zu ran giren. Er bot Herrn Mölner eine Covistenstelle im eigenen Bureau an, doch dieser lehnte standhaft ab: Unmög. lich," erklärte . er dem verblüfften Schwager, .ich kann meme Freiheit nicht für ein paar Gulden verkaufen.Ten Kindern kam das Einschreiten des Onkels am besten zu Statten. Er gab ' den jüngeren Buben zu einem ehrherrn in die Provinz, dcn ältesten als Praktikanten in ein großes Mode geschäft am hiesigen Plad wo e? gleich zeitig die Handelsschule abiolvirte, und die älteste Tochter nahm die Tante selbst in's Haus. Endlich erhielt Mölner auch wirklich einen zusagenden Posten als gehe-.mer Agent eines Fahrräder-Fabrikanten. Kraft seiner ausgebreiteten Bekanntschaft und guten -uada erzielte er gu ten Absatz und in seinem Eiser bewog er sogar den eigenen Sohn, kaum daß er al?z jüngster Kcmmis mit Monats gage eingeweiht worden, ein 5cad auf tttcien anzuschaffen. Am Morgen des großen Tages, an dem eben dieser Sohn Ludwig die erste Gage erhalten sollte, begann Frau Poldi ein lange unterlassenes Scheuern; mit Hellem Jubel begrüßten sämmtliche Familienmitglieder dcn vom Vater stolz heimgeleitcten Sohn vor dem Thore und die Scene war so rührend, da'z die Hausfrau zur Weihe des Festes e.nige Flaschen Wein hinübcrsandte. was ihr mit einem donnernden Hoch vergolten wurde. Für dcn Truchthcil, welchen der brave Sohn für sich behielt, erstand er einen übertragenen Eylinder, eine gold. scheinende Gigerlkctte, ditto Zwicker und einen Spazicrstock. Die gute Laune der Familie Mölner, die allen SchUsalsschlägen ziemlich Stand gehalten, wurde durch das Be wußtscin regelmäßiger Einkünfte vollends hergestellt. Dessenungeachtet sind die kargen Tage noch nicht selten geworden, doch Frau Poldi hat den Trost zur Hand: Ein paar Tage kein Brcd essen, laßt es dann wieder besser schmecken." Tie kleinen Kinder freilich klopfen an die Nachbarsthür, und wenn die Kleidchen schlitzig werden, bei dir Hausfrau an, damit sie wieder eine Sammlung sür sie veranstalte. Unlängst sprach Mölner auch, wieder fccini Hausherrn vor und ersuchte, ihm einen Theil des Bodenräume über sei ner Wohnung als Werk stätte zu über lassen, damit er kleinere Gebrechen der Fahrräder .seiner Eollegen repariren könne. ES ward ihm zugestanden, gleichzeitig aber auch angefragt, wann er mit den so oft versprochenen Zinsraten begm nen werde. Aufrichtig gestanden, für rückwärts arbeiten ist hart,- erklärte Mölner nach einigem Zögern. Von heut' an möcht'. ich den Zins schon alle Monat zahlen aber die alte La.'... ESaun'S.
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