Indiana Tribüne, Volume 18, Number 87, Indianapolis, Marion County, 14 December 1894 — Page 3

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DaS Geheimniß meiner Stärke ist vollkommene Verdauung. Ich brauche den achten Johann Hoff'fchen Malzextrakt und finde, daß er mir sehr viel zur gesunden wktvuuuu v mmHHim w i,' . rrtrtiti. trrt A VMItmtltrttr Tv I4V. . fl W &,sS)A, v y Z l .i x cn x c Seid stU? W .fSiit bor 9?arfistfmnttTrtPtt leer öcht von auf der Etikette am Flaschenhälse. Eigner & Mendelson Co., Alleinige Agenten, New ?)ork. Telefon 12S9-Uktnftüit die IO CO - OPERATIVE S s u n d r y, tribe von Nion Wafchmldche. Sko. 133, 14 u?ld 142 Lirgini Svenue. T. E. Srnnerville, Manager. .szssszsssziisszszszsizszs I ONCE TRIEB, ftLWAYS ÜSEO. MV OÄ Seoutisa Ciciutuia ms Peutus BAR FIXTURES, DRA1IU BOARDS AND ALL TIn, Ztnc Brasd Coppor, k Nlckotondall Kltchon and Platod Utensils g ClassWood Wlarblo, Por- g cotaln, Etc CEORCE VM. HOFFMAN (n p tVii rj T U' r V " MM tvy4Mw n '1 pmWma n4 vnvrHAtiV 1 295 Eat Washington ST.. !ndunap6US. K In .1 THE BÄR-KEEPERS1 FRIEK0. sssszzszsszaär "'-t Zum Verkauf in Apotheken Sö Ceztö per Pfund. Ctohrnifoia Halle ! Ecke MeSarty & Telasne Str. Die schönste, größte und am bequemstm eingerichttte Halle der Südseite. Sie steht zur Verfügung für Whalwnz von Copzerten, Znz?rr5lnLchen, Pnrties eic. Besonders ist sie Vereinen zu nnpsehlen. Die schönste ZLirU-schast in ler Stadt. Na? die besten Gträn!e werden der abrei.7t. Zu zahlreiche Besuche ladet ein OTTO SCHMIDT. TT" n TA '"PViCiol j. a. j. iLvjx; 1317 Arch Str., wn.wi, y. T.rr cirnt.t . tpa&t fcrtialift in llk.?ik Vr fi.is. '..?,,'.'' Z l'VlWV, eei m der n,'gV I itt situ er au or mtoiiniia;zn equicn oic ur, i und u (tl 7icu( un sie uccuvuvni; l"w nZlun yphili, eschwure urd. r teilt Laleidn. klbb, un5 kam d. u. ztkair 0U( n'?w KtÄ ÄÄÄmE di. noch ,' tm eis u fnb. ommt di ?"ud io vq uno caTn;nflt 9 i avcui i g,sbi,l,rhr. Utrt Q;i00 ficfrfilmtibelt uinjvi, auutu .'.,orge .azeiton, bttidige yierbn. dak ich für viel n uraer von Vyuaoom. 1 tq sur viel I zyre an allen Folgen zugenoll er Vertrrunoen. mt ZAtlaflo flzkett, iedergeschlagendeit, Schwach des aanien Kör per, unerfrikcht nach dem Ech.as und Okagenschwache ltlt. so da ich keine rbeit thun konnt. ÄS ab M0 an Su neumrzi au,, oyue viutn . n . ItAftM CDaAV.WM . . --uuuuii nu uuviiu luiuwiui n giTR.it flCe Seid genommen bat r ten. lasten ne, tct Kar aet)ut; ifcry US war jedoch m egknltt krünler renn vorder. Huie&t besuchte ich r. . . -Hdl.RSI? rcb Ttrai,. Pkllaoelvbia. veljer mich nach einer gehörigen Untersuchung behandelte und gründlich betU und Heu: um Venen von atm : tich Ladenden und zum Johl aller Menschen gebe ich i dieses eusnik uns ttUvs.t. lab Dr. Theel einen starke und gesunden Mann auZ mir gemacht hat. Georg Sl. Hazlton. Leschworen und beglaubigt vor mir, John F. Turner. X. Ctjita., ,z, THElHimi EYTMPTO UllliilslL LMIinblü Prepared ccordlng to tiie formal of i DR.Wr. A. HiODl OND, In bis Ubontorr t nhlartB, J. C CEBEBRIJIE. Trora tha trtln. for ÄH-. e? or in umin aa nerroui lyitem. ' rrom tfie tpin! cora.ror , , tua- di n cora. (LMommor'AraM, tc.j CABDIXE, Irom Ute bcart, tot dlaeaa i , es tu b'trt. ' TEST INC frrra the tote, for 1mum of I i tn loaie. t Airopar ox tao orgsu, imvoteacT. ete.) I OTABI5K, rrom tat OTtnei, for äUaeuM , . oiiDfl OTinet. M ISC U LIXE, tfiyrodln, tc ' 1 0, Fhrt Drops. Prlc (2 drtchmi), 12.50. , i Tba thTBlol07lc.l effecta vrodoce4 br , itn?! doe of Certbrin &r sccelemlcm 1 I of the DalM wlth fecllna- of soll jtd dtsi .tentioa la tbe taead, exhliamion of iplrlu, ' ' ucressea nnrtry eicreuon, cnsmenuuoii ,cf tii expalilre fort of tne budder and perlsultlc actloa cf the lntettlnes, lncrtnel la macula.r strength and eodnrsnce. lnereel po-wer of Tlslon la elderly people, I n iocreaafd appetlt and dljriUve power. , rrnerc iocai arncnrisu re noi mppuea 'wttn tHeraBiond Anlm! Extracu they will i be nuild. toeeUie- wlth all exlatlor llteratore ca U. iubject, oa recelpt of price, bj K TUE COX.173X3XA CnX3UCA.Ii CO, ? TTMhlJtfftm, D. C

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iev e. Roman von A. von K l i n ck o st r o e nu (gortsebung.) Unser Freund ist nämlich im Be1 I Ctiff, eine der wunderbarsten Entdeckungen zu macben erklärte die Excellenz wichtig. .Sie sehen die Kiesel. steine hier im Wege, die gänzlich werth, los zu Milliarden den Erdkreis bede. c!en? Was würden Sie dazu sagen, wenn dieser menschenfreundliche Mann eine Substanz erfände, welche , die :ul"1 t w 1. M 'J" l'V 0 ........ , momt zerlegt, zu einem n-c ;?:u.f -ti.o i v3: mVrV " r2 r f'n' Welck,' aronartiaer Lebenszweck' Lud die ErfiQa M reif nicki! waür Brllckner?" Es i t wie Excellenz saaen Nur "V2S Tl1' roic c? la3cn JluF aeworden zu sein! Eme elstatlscye ZiZerllarung uoer-, flammt bei diesen Worten sein hageres' Gestcht. , Fritz aber-weicht langsam vor' den Beiden zurück, und lähmend über' kommt ihn die furchtbare Ueberzeu-. gung, in einem Irrenhaus zu sein. 15. ' . ' Ein schwüler Julitag! Drückende Gewitterluft lastet über der Stadt und beschwer: mit der Vorahnung bevorste. henden Sturms die Gemüther Derjeni Yrcf von unerbittlicker Notbs W'dSae7w Graublaue. Känaende Wolkenmassen Graublaue. Hangende Wolkenmass gelbe Streiflichter über die Laubmasse des Thiergartens, welche sich in dieser mihu&inna fast sckwärlick vom lich - ksen Hiinme abhebt. Ab und zu geht rn Ä und ra ck l der Bäume oder wirbelt in unangenehmer, m:j.-ASHs.i'A W2ktiT , c; eVlUiUIUUllk UUitl Wu. Wfc 'W.mmv 1 empor, der sich trotz der fleißig kursirenden Sprengwagen immer wieder einfindet. ', Lenore Hat die Fenster ihrer Wohnuna sämmtlich geöffnet, in der ver. geblichen Hoffnung, Kühlung und fn scke Luft zu aewinnen. aber der versengende Hauch, der vom Königsplatze her zu ihr eindringt, ist nicht dazu an:c ... v;:. gella II, ll) l wciuca yciuutyitii. uiU ker in Karscköven bat sie die Sike nie so veiniaend emvfunden. Wie kühl war es dort stets auf dem Altan unter dem Leinenschutzdache, gerade wenn die . ri l. r-si. in

i-onne am yoaznen nano. oer ii 1 nluen vemacy. in weuyein imii .wun 1 idinni uno na? mcyi langer zuruaulunsie durck den lanaen Stadtaufentbalt scken. die einst, in offener aeschwisterli l aen lakt. und eine verzweifelte Ent

nur so verwöhnt, daß ihr jetzt Alles zur Qual wird, was ont yoaznens als eine kleine Belästiauna erschien? Unwillkürlich wandern ihre Gedanken nach der einfachen Heimath zurück,, die bis bor wenigen Monden noch Alles umfaßte, was ihr in Glück im Leben zu Theil geworden und die nun sur immer unwiderbringlich der Vergangen I bttt anaehort. E:n neues Gluck und eine neue Heimath! Beides hat ihr der I Himmel in den Schoß geworfen. Wie kämmt nur. dak sie immer nock das ! bat. als aeböre es ibr nickt cktlick. als sei immer noch eine letzte Mi verschlossen, welche sie vom wirkNchen Besttz trennt? . . Sie ist allem. Herr von EbensteiN ist mit einigen Herren nach dem Wannsee hinausgefahren, um sich einmal eine , r . 11 i.V rieine A,oioecysiung zu oereilen mm Kühlung - zu suchen, und ihre Mutter hat die Einladung der Prinzessin Salv i -l. et tri oen-eiizenuein nacy oeren anv,iA angenommen Lenore hat sie nicht, veStunde des Eintreffens zu nennen und auf den verschiedenen Bahnhöfen nTTVrt ?Szs,n 'Kims aus der l frankfurter Richtuna ankommen, ' so jst sie in stündlicher Erwartung. : Still im Fenster lehnend, den blonden Kopf gegen die schweren Falten des orientalischen Vorhanges gestützt 'Und v. M..'J ... rxf:;v I ViZ viUCIl vl iiiniuiciuuiiy uiictjtuw, i genießt sie diese Stunden des Alleinseins. die ersten, die ihr .seit vielen ... . t pji '!oa?en u oeu weroen. tn oem eiven , in dem sie. dieselben früher zu dkrabsckttien ksleate. Es sällt'ibr! ein.' .s.r. nK-.& liyniwivv viiiuia wtwfcti 54 1 Menschen von einer aewissen Gemüthstiefe einer täglichen Stunde der Ein. kehr in sich selbst bedürfen, und plötz. 1 rSP . ' ,.L oji- t um DiiicDi ein oeiUiliaies acDcin uuzi 1 , n t .tvi n . . 1, ... I iqre Kippen, u mva &u iziuu aemlltbs tiefen Menschen? Lenore leidet nicht, wie der größte Theil der modernen Gesellschaft, an allzu großer Selbstüberschätzung und gesteht : sich gleich darauf ehrlich ein. daß, ' das . J. M , ' ' ' - - Z . M wohlige Behagen am- schranrenwien Träumen, auch eine Errungenschaft 1 t i. cm . t;im n. v.M .nwi. sei icini xiunuic, ui ic ucii uuji reiz der Einsamkeit ausmacht. Draußen wird die Glocke gezogen, ohne daß sie dessen gewahr wird. !Erst als die Thür, von ungeduldiger Män nerhand aufaestoßen.' sich rasch und ein wenig knarrend in den Angeln' bewegt, schreckt sie empor und eilt mit rosigen Wanaen und läckelnden. erwartunaZ Z roll geöffneten Lippen dem Ankömmlin.i entaezen. ein reuendes Gemisch mädchenhafter Verwirrung und frauen- . haften Liebreizes. ; ;j ; I .Lenore!" sagt Reinhardt, unwÄ kürlich stehen bleibend, in einem Tön welcher Bewunderung und Ueberra schung ausdrückt, und fügt dann hin zu: .Wie schön Du geworden'bist! Bleib noch einen Augenblick so, daß die beiden Spiegel dort Dein Bild zurückwerfen. - Es kann nicht genug verviel fältigt werden!l .Ach, Unsmn! Fängst Du jetzt auch schon an. mir Schmeicheleien zu sagen? ' Bemühe Dich nicht besonders bei der Hitze!" Nichtsdestoweniger wirst sie doch.'ep . t nen lachenden und nickt unbefriedigten Blick in den bis zum" Fußboden rei-' - chenden Spiegel.- Ein weißes Jueid, t'on weichem.' indtswen Stott. das in

gleiten können, weil Altenau sein Kom- um yienieden ganz - glücklich sein . zu Jagdzeitung? selbst .das men telegraphisch für diesen Tag an können!" sagte er bitter.' jeuer; Der Elch wird in meldete, und da er vergessen hat,! die Wieder eine Pause! Ein . aroker zeit in Rukland. namentlich

tntx vollendeten Emsachheli an ein Kinderkleid erinnert, urnfdjttejjt in anmuthigem Faltenwurf die schlanke, biegsame Gestalt.' 2Öie Du glühst!- meint Reinhardt, Lenorens Hand zunächst an seine Lip . .re.-i . i c r

pen pre.ieno uno oann in oer seinen behaltend. .Man sollte denken, ich f l l . 's. sX II 41 I alle :cy iqieai. . . Erwarte Du, mich bei funrnnd Zwanzig Grad um, schatten kühl tote einen Schneeball zu finden? , fragt sie scherzend,, um mcht zu sagen,' daß tn der That ' freudiger Schreck ihr das 1 J w ' I u W .V M m Blut in di: Wangen trieb.' .Aber Dir ist die ftlkt sckleckt bekommen. Du i fifi iauil 'ftifill Dir te," i . . . . .,,, . i. irtMTttarDr mal nair Q?r Vinrmorr I die Ackseln und wendet den Kovf un Seite. Jm'Augenblick erwachen ihre fchwesterttchen Sympathien 'für ihn. Es fallt ihr letzt auch em, daß er lange Seit nicht bei ihr. gewesen ist und ihm r.r.i i or.. r.t.w 1.2.1 r. oenommen? Danri: sag'S lieber -gleich. denn ich .'bin mir keiner' Schuld 6c wußt " ' ' ' - '" Man trifft Dich ja nie mehr alleinl" versetzt er. die Blicke' noch: fortwandt. Ich schätze- die 'alten Herrsatten ewik bock.' abek iedeSi Aussorecken unter vier Auaen wird durck lic. oi.r en " ..tff :jc; cm-w- I TO a N.e oenn nie eine eigene ognung oe hen? - : Sie haben noch mchts Passend s gefunden, - erwidert sie kurz, ein wenig gekränkt in der Siele ihrer Eltern." Du scheutest dieMeinigen doch früher in Karschoven mcht.ungeduldigem Aufseufzen auf einen Sessel in der Nähe des Fensters zu werten. Kann er, darf er ihr sagen. was ihn die letzte Zeit hindurch von ihr fern hielt? Kan? er ihr eingestehen, daß seine Vernunft täglich,, beinahe stündlich mit der leidenschaftlichen ifeennrnmi. mm oemen erianaen nam 11 ihr gerungen hat? Wie ruhig und unbefangen sie!dasteht! Ist es möglich, daß sie noch nie errieth, wie stürmisch sein Herz ihr entgegen schlägt, wie ihn bittere,' verzweifelte Reue' verzehrt über "! -r . i ; die eine, nie wieder gut zu machende t;. r.-r.t. . : , I Thorheit, die sem Leben zu emem verlehlten gemacht hat? In der Ferne verkündet dumpfes, i..(.nw3 UvmTY.m .s sx.i liuitiivi wiuuui vu viuttu vt vt Wittersturms, dem die lechzende' Natur wie einer Erlösung entgegensieht. Schwül ist die Atmosphäre draußen.' schwül die Stimmung hier drinnen , im r,'ft. . sn jt ? . , jr cm cher Vertraulichkeit miteinander, der. leyrr yaoen. t$t niaji wagen, igrcn 1 heimlichen Gedanken Ausdruck zu. ge. ben, und doch' außer Stande sind, 'von! anderen gleichgiltigen Dingen zu re den. ' Es widerstrebt Lenore in tiefster Seele, mn Reinhardt über seme Eye i zu sprechen und ihn zu Geständnissen ! zu veranlassen, mt für ihn und sie nur peinlich sein müssen, aber wie sie ihn so niedergeschlagen, sieht, kann sie .doch nickt umbin, sckücktern und sankt! zu bemerken: Glaubst Du nickt, dak eö immer an uns selbst liegt, wenn wir eö nicht verstehen, dem Leben em wenig Gluck abzuringen? ' ' Gleich darauf wird sie sehr roth und sich bewußt,-daß ihre Worte ganz unlfii.si or. ctnmicii, ogirc an oryergegangenes anzuknüpfen nur derAusdruck von dem sind, was Beider Gedanken .unausge, r, t.. t.rjtvcii ipen oeicuasligr. Man muß mehr als einsaitig sein. Brummer hat sich in's Zimmer verirrt und lärmt täppisch, überall anstobend, umde?. 5s)ie tunrr Krau wrttnnt ihn I stig auf ihn Jagd zu machen: eri er scheint ihr wie ein willkommener Ableiter von unwillkommenen Erörterun, gen, und wie sie hinter ihm her laust, lachend mieden Händen nach. ihm ha-.rx.-v tL.'-vv. c er.wuix. ..-v uytuu, iictunu uu uuci i,i fiu,c uiiu Fußkissend stolpernd, ist sie roieder die Leno von' ehedem. ganz das unbe-! l.yi. (rnui.... , t. . oacyie caocyen Mll oen uoerya llaen. eckigen , Bewegungen. Oh. daß sie. es in. Wabrbeit . . ' nock wäre! . .Neinbardr Unff L m;:H?f.n.m- KAit. : wm w utit wtjtwtbtibtu jvvuunn, während seine Auaen der schlanken, weißen Gestalt folgen. Plötzlich' ew fahlgelbes, grelles Aufleuchten. dem iiii.w r. JTi.Jl ri maiierlio eine iwarie veionalioii sviar. frs. cn.. .icr .i w i juzi zjiununzi cuifiicyi ouiu . ua offene Fenster.' Lenore aber, die eine kindische Furcht vor Gewitter hat.' b'e- ! deckt' rasch .daS Gesicht mit der Hand und flüchtet zu ihrem Vetter. Schließe daS Fenster!- bittet sie I m. . . . 1 . 1 mtt angstvedenver Nmme. Wie gut, daß Du da bist! Ich wäre sonst ganz .r.ii allein!" ' . .Immer allein!- flüstert er. ihre Hände, die sich krampfhaft um seinen Arm legen, festhaltend. .Wie wmia versteht doch Dein Mann den Schak, den er besikt. zu würdigen.- . .Es ist doch nicht EhlertS Schuld, daß ich' heute einsam bin!" ruft sie hes. im und Zwmkert dabei mit den Auaen. denn es blitzt eben wieder. .Ich sollte ibn ia -eiaentlick nach der Schweiz begleiten. ver die Eltern blieben hier. rlt: lonnicn niAi allein Dleifcn. 2)a! Wieder -ein 'Blitz! Das ist fürazterlich! Komm tiefer in das Zimmer hinein, dom Fenster fort. ' Dort ist es sichexnl" :". Sie zieht ihn nach, dem Plätzchen am Kamin, wo er so oft' im Winter zur Theestunde mü ihr gesessen hat. . .So! Ich setze mich mit dem Rücken nach dem Fenster. .Erzähle doch etwa5. aber recht laat damit ich den Donner nicht so stark höre' . .'.WaS soll ich erzählen?" (5tnrTMrrn8! Wi ist K'NN 18 mi! Deinem' Vetter Fritz geworden?Hat Dem Vater Dir nicht davon gestirochen?.'Nein. tyapa that -ganz geheimniß; i boU und. jgo&te mix niebts" oücl I3

in eine schlimme Sä2 Aber weißt Du. Dein immer den Eindruck he sei er nicht recht für a lunqen verantwortlich j

je. nicht wahr? Vetter hat mir rvorgerusen, als lle seine Handu machen." )V ruft er ha.Du hast also npfangen? Das Meinst Du wirkliH stig. beinahe erlelchtert. auch, diesen Eindruck 1 1 , hAtt 41 i4 Ittk 1 ist mir ordentlich lieb.' .Dir ist wohl gleick falls schon der Gedanke gekommen? Mir? Oh nein, vo n mir ging der . jt i ..a ? , . Gedanke nicht aus. )as heikt. wenn lch ihn gehabt hatte, si wurde ich ihn m j . . t ' sur mich behalten bab ia. in welcher eiaenthün en. Bu weißt ilichen Stellung znat des Majocb mich als nächster luis ucucimvct . veiinoe. . jan CV-L. tr'V. standshalber und mein m eigenen Ge fühle nach darf ich welker etwas saam noch thun. was. zu seinem , Nachtheil oienen lonnre. vzs u mnit ,onst ven Anschein haben, als' wollte ich mich in 5. M.NK S.2 tf.X sprachen mit rnii, nicht darüber. aber Du könntest mir. eigentlich ' ganz im Vertrauen die A Zahrheit sagen. Unter uns: ich glaub'Z schon, daß. der Fritz betrogen hat, weiß ja nicht,' was er thut; aber wer:n er es that, so mußten die Mitbethel.ligten - sich doch sagen, daß er ein Z oenia unzureck mtYtrt2Fnfm ift itnS Jmr Innnt l; T'swT CL! m. ftVtw, ? " - uu ben nxt?-. r ,.'7? Er altert sie sorlHeno von der Seite an und. wie sie unbefangen, ohne einen Momen t u M aber komisch! Wie sollte ich denn üziavz cd wiiien , urnxi er erieillzierr: unbetheider aewürde r f ji ic5i rnii. mit uvergoj. !en ,em , Aüfleuckten vn .oer em grell, ausleuchten, von M f V 1 I I . , rvl , - m iioin rouenoem onner-. oeglettet. Lenore .sieht eö 5 dicht an ." v. imkern . wawt u. es elnaaen - uC m lgt daö Blut zu Kopfe Aklein mit ihr in Ler gewitterschwülen Stille dieses ZimrnerS. wirkt ihre unml t ri ur . p mittelbare. Nähe., sinnverwirrend . auf t " v vi. !yn uns rauor loni mtui uno mzyi uiz v r 1 k. r ; v r. n jt i.: . Vernunft. . Die großen, durchsichtigen Augen, angstvoll - und ' schutzsuchend, zu den seinen aufgeschlagen, 'ziehen ihn, mit unwiderstehlicher Gewalt zu ihr hin. Ihm stockt der Athem. Er fühlt, daß die Leidenschaft für sie. mit der er seit Monaten gekämpft, die Oberhand ge . 1 t jti i " schlössest drängt ihn, m, diesem Augenvira ooer mt .uoer ictn uns xgr Schicksal zu entscheiden. Lenore!- sagt er mit . halberstickter Stimme, die schlanken Finger, die sich schüchtern auf seinen Arm legen, festhaltend. Höre mich an. Du meintest vorn, daß es nur an uns selbst liegt, ?enn wir es nicht verstehen, dem Leoin ein wenia Gluck abzugewinnen. azt Du es verstanden, Lenore? Bist jt glücklich? Um Gottes Barmherzig. !t Bitten. 1w mir die Wabrbeit!" (Fortsehung folgt.) -MtM Line lchjagd. Vor einiaer Zeit lief eine Meldung aus Wilna durch die Zeitungen,wo nach der deutsche Reichstagöabgeordneie r-v .... ms V . , , , rr- x rinz viieranoer zu -oyenloyecyii lingsfürst, : Sohn deS Reichskanzlers, auf der .Elchiagd in Rußland zwei . .w ... rr r -rr rtiL. Jugogenonen erlonen qaoen souie. Jetzt erzählt Prmz Alexander in Otto's .Jagdaben der Brunst in Littauen, durch Nachahmen seine RufeS'dngelockt. ' Das Rufen geschieht mit einem fSnrn slii8 iRiTfpnrinh. Am kriMmen Tage, aeaen 3 Uhr Abends. , stand ich mit meinem ..Rufers am Rande einer großen Lichtung, als ich in weiter Ferne den mir wohlbekannten Ruf eines Elchs hörte. Ein zweiter. Elch schien später ip kx. ... rc .. l tiiuus uyiwuuytk gM-ucti. iiiy uu terdessm allmälig an. dunkel zu wer. den. trotz des wolkenlosen Abendhim l 1a etwa. - ff .".., v:. mels.: . -jjui uuer or illZl uoer ic Lichtung dem l Elch entgegenrücke, lanaten wir big m em kleines, schmales I (KsthrU :. ; Nnr im : lern -in 5,w 1 wv" r? - sumpfige Wiese, diesich rechts .'in den Hochwald hinein ausbuchtet, . Jetzt Mich erkannten, wir .deutlich, . Vni u: t.iw.- sta. v. ' I uu iuj vic vrzvctt vsiujc, yicu vcujici I r.krs. . f,.;;v.M wihi. i uuiycmituiv (iiviuc, i;ciuuit -uiuuu. Der eine, der Stimme nach der-stärkere. konnte höchstens noch 150 Schritte von uns auf der Lichtung stehen.. Trotz des Mondschein? konnte . ich ihn wegen der dichten Nebelstreifen, welche nch über I L . . 1 1 ......... oen isumps gemgeri yanen, mcyi ,eyen. Auch hörte er, bald zu,, schreien auf. fv.i tf (TVltnX ft?ortt. offenbar hatte er Wmd von uns oekom men. Ter.andere. Mtldeje ruhig mv ter. So manövrirte ich eine volle Stunde.' Immer, näher und näher xrtönte der melancholische Ruf desElchö Ich. stehe, unbeweglich, halb niederge kauert, neben mir mein Jäger, hinter mir mein Rufer," Höchstens auf 15 biS 20 Schritte mukte der Elch NUN mehr vor mir stehen. Ta plötzlich taucht eme schwane Masse vor mir aus. Da ich die Form deS ElchS trotz -deS ondlictjtS nicht zu erkennen vermag, nehme ich an, daß derselbe spitz gegen mla) zu lieyen mup, ualoveroeai ourcu die Aeste. " Da bei solcher Nähe deS Elchs ein längeres Warten gefährlich wäre, denn auf ein nochmaliges Locken meines .Rufers" könnte er mich überrennen, gebe ich einen Schuß ab und im näch. sten Augenblick den zweiten. Darauf Mäuschenstille. Mein . Jäger flüstert mir zu: Er liegt!- Ich' aber, in der Meinung, der Elch stehe noch, wenn auch schwer angeschossen, vor Mir. sende i größeren Sicherheit noch eine dritte Kugel in derselben Richtung ab. DaS Ganze war das Werk weniger Secun den. . Da ertönen grade in der Gegend,' wo wir den.tzlch'zk sehen geglaubt Hat.

tett'' sillZlernoe mcni)llcyc Etimmen! Was war geschehen? Der vermeintliche Elch war - Baron Vietinghoff, mein Jagdnachbar, der, begleitet von seinem Buschwächter, gleichfalls auf die Abend, pürsche ausgegangen war! Er hatte mich und meinen .Rufer" und ich ihn

und seinen Buschwächter für einen Elch gehalten! Im Augenblick, wo ich meine Schujse abgegeben hatte, war auch er nahe daran, aus mich zu schießen. Wie nch herausstellte, hatte eme mei ner Kugeln den Patronengurt des Ba ronS, den dieser um den Leib geschnallt trug, getroffen, . drei Patronen heraus gerissen und war an der Uhr abgeprallt; die zweite war 'glatt durch seinen ab stehenden Rockschoß gegangen, ohne weiteren Schaden anzurichten, und die dritte hatte dem neben seinem Herr nie dergekauerten Buschwächter die eine Spitze des Schnurrbarts abgeschossen. Ein gütiges Geschick hatte also aller dings ein entsetzliches Unglück verhin dert. Daß wir beide auf einander, zu gcpürscht waren, kam daher, daß wir zuerst einen und denselben Elch gehört hatten. Unsere Begegnung war grade auf der - Grenze unserer beiderseitigen Jagdgebiete erfolgt. Zur eschkchte des BilliatdspielS. Wer wohl das Äillardfviel erkunden hat? Müßige Frage! Den weisen Me chaniker kennt Niemand,' ja' man ist nicht einmal im Stande, mit Bestimmt h'eit zu sagen, welcher Nation dieser Er Nnoer angehörte.. Italiener, Englinder und - Franzosen erheben . Anspruch auf diesen Ruhmestitel, aber ihre Be weise sind nicht überzeugend. ' " 'Dem Geschichtsforscher, der in alten Büchern und .Akten stöbert . begegnet das Billardspicl im 16. Jahrhundert, wenigstens wird in einem Inventarien richte der Besitztümer der Fürstin Charlotte d'Albrct aus dem Jahre 1514 ein Billard erwähnt, das älteste von den geschichtlich verbürgten. Die Idee des Billards bedeutete auch ursprünglich kelne große Neuerung. Seit uralten Zeiten dienten ja allen Völkern der Erde Kugeln als . Spiel' zeug. , Kleine und große Kinder kelü stlgten sich, mdem sie dieselben auf dcm Erdboden .schoben-; eS aab eine aroke Anzahl von Kugelspielcn und auS ih. n?n entwickelte sich das Billardspiel,' in dem man den .Erdboden durch einen . "w f e r . v . . . eoencn icg mu anoen ersetzte. i .p . . . r - . siezen uxus criauvlen ncy Anfangs nur die vornehmste. Könige und Fürsten ließen an ihren Höfen Billards aufstellen und vertrieben sich die Zeit mit dem Spiel. Die Geschichte berich tet ja, .daß in der blutigen Bartholo mäusnacht der jugendliche König Karl der Neunte Billard spielte. Zu besonderem Ansehen gelangte aber das Spiel in Frankreich, als Aerzte diese Körper beweguna Lndwia dem Vierzehnten empfahlen. Anfangs waren also die Billards nur rn Plivathäusern aufge stellt. Jm Jahre 1610 aber wurde zum erstenmale in Frankreich die Konzession zur Haltung öffentlicher Billards er theilt. Dieses Privilegium wurde den Ballmeistern .übertragen, welche um jene Zeit Ballhäuser unterhielten, in welchen die . vornehme Welt sich mit Bauwerfen vergnügte. , Die Billards deö 17. Jahrhunderts waren massiver und größer als die heu tigen. ' Die Tafeln waren schon damal mit grünem Tuch überzogen und die .Villen" oder Bälle aus Elfenbein gedrechselt, aber die Banden ließennoch t.:.f ... i-.".r.t - . v ' inu zu. iviiiiiiycil vorig, oenn man kannte noch nicht den elastischen Gummiund mußte sich mit Polster,. Metall und ,;eoervanven begnügen. Die Ge talt oer.SPiclstaoc war auch nicht end gültig uSzellldet; die .Massen" oder Queues waren bald kurz oder lang, 1 Cadette hieß der kürzeste Spielstab. ES fehlte an ihnen noch der Lederüber zug und die Spieler bedienten sich diel fach eines gabelförmig .n Apparates.den sie auf den Billardtisch setzen und als vtütze beim Stoeen weiter von der Bande entfernter Bälle benutzen.' ES gab natürlich, besondere Spielregeln, von denen einige sich noch erhalten ha ten, uns aber zum Theil nicht mehr verständlich sindi . Gegen das Ende des 17. Jahrhun dertS verbreitete sich ,daS Billardspiel über die damalige cidilisirte Welt, die Erössnungines BivardsäaleS war aber stets an eine bescndere Konzession ge bunden. Am 7. August 1716 wurde z. B. in KurSachscn ein IZ5c.r!r,tum Ksium erlassen. Vermöge desselben sollte: .1. Niemand diese Profession jreiben, dem eS nicht besonders vergön net worden, 2. sollten diejenigen, welche sich -in dergleichen Häusern einfinden, durch Mannpersonen bedient werden. 8. sind iN,solchen.HSusern'alle übrigen ' m!rr.' ' . plele uuper ocm luaro verooien 4. darfNZemand 'm diesen Häusern im Sommer über 10 und, im Winter über 9 Uhr.AbendS bei Vermeidung von 20 Thaler Strafe geduldet werden,' 6.' soll man die Kaufmannsdiener nicht spielen lassen 6.' soll' die Summe, darum ge spielt wird ' nach eines jeden' Stande eingerichtet sein, 7. soll sich Niemand gn om.vonn nnö Festtagen zettwäh rendeö 'Gottesdienstes in diesen Häu sern finden lassen." ' - ' " r Unter z: dieser : behördlichen . Obhut blühte . das .Billardspiel nur . langsam auf; erst als nach der franzSsisaen Re polution alle ähnlichen LZeschrünkNNgefl gusgehoben' wurden, fand es eine! un gemein rasche Verbreitung: ' aus ? den Großstädten drang es in kleine Etädt chen,und selbst in Dorfschenken em. In Teuttchland. wurde. eS namentlich nach den reiyeitZkrlegen mehr' vottZthüm lick. - ' ' -v -; Tie Neuzeit brachte auch emige we sentliche . . Verbesserungen . mit. 1827 wurde .in Frankreich der Lederüberzua der Qüeüefpitze ausgcdachl,.' später der Gummi zur Herstellung ' von elastischen Banden verwendet. Die Theorie deS Billardspicls wurde .ausgebildet und namentlich kam die - Earambolaae in Aufnahme. - ES sind Künstler im Bil lardspiel entstanden. .'die Wettourniere veranstalten. Wir möchten niir , an Vignaux erinnern, der im Jahre: 1634 mit dem Amerikaner Slosson eine Par tiebiö 4000. Points spielte. .Von den Zuschauern wurde dabei im Cafe Man gin in PäriS'ein EigjriMreL

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??rancs erooven. - Jmnaur hlate und machte in dieser Partie eine Serie von Points! Kein Wunder- dag dieser Champion deS Billardsvicls eine Billardakademie gründete, ein Beispiel, das von einem anderen Meister, dem Amerikaner Schaffer, bald nachgeahmt wurde. DaS Billardsviel rief auch eine Litte. ratur hervor. Es wird ausführlich in oer Acadmi universelle des J eux", die 1770 in Amsterdam erschien, be schrieben, chon im Jahre 1800 wurde bei Sommer in Leipzig ein deutsches Taschenbuch für Billardsvieler" der. ausgegeben: selbst Mathematiker befaß ten sich mit ihm. Gegcnwjrtlg sind wohl die Billardbücher von Bogumil. Lange, und Achard die gangbarsten. Das sehr ronctte Spiel", wie eZ von dem alten Zcdtlcr genannt wurde, hat in unseren Tagen auch eine nolksivirtkschastllcke Bcoeutuna er anal. Die Bittardfabrikation ernährt viele Hände. ?.'uch die Finanzminister richteten aus da? sehr honette Spiel ihr Augenmerk. Aiö ein uxu? wurde es in verschiedenen Staaten und Städten besteuert.In Frankreich besteht die' Billardsteuer eit 1871: von einem össentllck aufae tellten Billard wird in Baris eine Steuer von 60 Francs erboben. In Städten mit mehr als 50,000 Ein moyncrn betragt der L?atz 60 Francs; in solchen mit 10.000 bis 50 '000 Ein. wohnern 15 Francs und in noch kleine rcn Orten b Francs. - In dem letzten Finanzjahre wurde der Ertrag' dieser Villardstcuer. auf rund . 1,100.000 Francs geschaht. - Es. wird trotzdem lustig fortgestoßen. - C5cflrrilT. Wien. Schwindelbaften AuZver käufern steuern will ein Gesetzentwurf. der eben vom-Abgeornetenhause-.bera then wird. Nach demselben ist die Ver anstaltung von öffentlichen Ausverkäufen nur mit Bewilligung der Gewerbe behorde. gestattet. 'Indem Gesuch sind die - an " veräußernden Waaren nack Menge, und Beschaffenheit anzugeben. . v t . TI??V. V.3 r..i - Ca c IlUCD 0ie uiruiiuc cea ziusctiiauj& sino r" tn : . m . i : rr : ' . . tNUTUQUN. äic croiuigung, augc Immen bei Todesfällen und elementa een .Ereignissen,' kann nur ertheilt wer den.-' wenn das -Geschäft '.schon zwei Jahre - besteht. ' Hier ' fallirte nach dierwochentlichem Bestande'das Restau 'rant ' international, das mit großem Äüfwande im Centrum der Stadt auf ' l M 4 t W I dem vorneymsten yiait erricylek wurde. Die Vassiven .des '-Restaurateurs Kramer betragen ca. 150.000 fl. Ge r i rjt w: ca. .rvt scyaoigl cnujcuicn vic oiuucicn maS ' (München) - - und ReiningshauZ (Gras). r . : Nur $1.50 per Stück -für Harzer Canarien - Vögel. Jede Vo-öe neue Cenduna aller Arte? Vögel. Käfige. Saamen, Futter, AquariaS. GlooeS, Goldsijcbe :c. beim Dudend oder Stück, bei ' , . ; C. F. Klepper, Vöget'Hauilung. 153 Slffsett? ve. W - MmÄk ks. -M . , . ' i .!!"' . ( ist dak neue Heim det SchwobaSchulze Konrad Heetz, ? :! ;:' ' : 1 h: J- -' der alle seine Freunde einladet, ihn iu seiner neuen Wirthschaft fleißig zu besuchen.' l Umzug ! Umzug ! i . . : r.i -. ,";!, i . , - Meinen Freunden nn dem Publikum iur Nachricht, daß ich müre ' Oagtv1rtksed5t. nach No. 125 Cfl Washington Str. verlegt habe und meine Kundm wie bisher nur mu den vesim Getränken und vigarre bedienen werde. sine gute deutscht Mahlzeit! ' Nm gkneigten Zuspruch bittet, Jolin Horaung. Dach., Material. T. F. SMITHER. . " - . i j Händler i ieldach'Matertal, ud eady ooftug, afferdtchte Sheettvg, fenkr eftem VIphalt'JUt, Strotzpappe, Doch und Vlt tell'gardea ,e. ,e. ; Dfflc: 189 SeK Siq. la vtrake. Telephon sei. , - . D a ch d e e r e i. - . - ,j Filzig nd deranttrtlich Dachdecker. '. Bitt däch, Trinidad und illonUe HilplzaU'DIcher. lle Srtkn empiftttsnDScher mit bestem VU terial. Ofstee : ' Ro. 169, Fard : 180 W. Marylandffr Telephon SSI. Indianapolis, Ind. Als Klavierlehrer empfieilt fich Eugen Speyer, Mnle Park Hotel 2ndianapslit

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