Indiana Tribüne, Volume 18, Number 86, Indianapolis, Marion County, 13 December 1894 — Page 3
vtffc iXJ-f Z? ft W r--Tss t 'JAw;r A. . jt ti a yp4Beeihovcn, Bismarck, Wellington, unzählige Könige und Königinnen, fast alle großen Geister, welche seit Jahrhunfcertat dein Lauf der Dinge die bestim. nicnde Ltichtnnq vorzezeichnct haben, haben in Karlsbad Genesung von Krankheitcn und körperliche., Leiden gesucht und gefunden. Selbst in unserem Zeitalter dcö TampfcS und der Elektrizität kann es nicht Jede? ermöglichen, nach Karlsbad zu reisen, aber Jedermann kann mit geringem Kostenaufwand die Wohlthaten von Karlsbad mittelst dcS Karlsbader SprndelwasserS oder des Karlsbader EjzrudclsalzeS, daS auS der Sprudelquelle abgedampft ist, zu Haufe ge nichen. Der ächte Karlsbader Sprudel ist ein natürliches Heilmittel, welches bei allen Störungen des Magens, der Nieren und der Eingeweide, bei anhaltender Hartlcibizkeit, 'gichtifchcn und rheumatischen Affektionen stets feine heilende Kraft bewahrt. 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Genaue Be- rgt,i uv schreibung derSymptome erwünscht. Adrchirt im Vertrauen: Dr.G.H.BobsRTZ, No. 1V Wltxxiü Block. detkoit, wca. DG.F.Theeij 1317 ?lrch Str., Vbiladelphka. a."1 er einige, wahr Spiali in Llmrika Itv heil, kann, nachetm fclift die brühmteflen krjte aller Länder feyl ginzkn. Dr. 1btl ist der ,in,ig r,t der Welt der U drei medizinisch Schulen (Hie Alte. 9cuc un ci ueerwaylie) fiudt un in seiner Behandlung verbindet. Er teilt 5?pödil, Geschwüre. DhinU und Hali.'eiden. flechte und allJo:en der eldftd,A,ekung und folgen dc 31 u. schweitenZ bei verbeirotbeten oder unver heirateten, uiflüss. Verengerungen etc., die ncA sa denweiseltsmd. kommt oder schibt. di 8 Uhr. Mittwcch und ?amstag bii 10 Uhr ereAituntn 9!o;acnl b 3 Uhr. Abend Mks. ccnn;c'jct u u?r. ( DaS Glück eines Leidenden. VerZaZrm traf mich dai UnglLZ mit fcer schreck liche Krankheit Syphlllt angesteckt zu werden, durch Xattoirrn, mit einer Äadel, di erst an nein Freund J braucht trurd. welcher Cbphili halt ohn, mem Ziffen. Die Krankheit trat erst t" milder Fom am Xattoirten Arm auf. Jtonfultirte ztoct fiterjtt ohne arfotg. ectant Auibrüch ach 3 Stonattn am ganzen ftdrpec ton Äo)?f ju Fuk. esuchr einen dntttti Arzr ohn 5rola. tan sah ich eine Annonce den ei mm Äbasdelvhlaer rzt. der behauptet all Aranken Sl heUen. wennnder fehl g .gen. Ick konsultin M. beiahlt tZQW aber keine Kur noch Linderung, lulor 'nein Haar. Schmerzen und Jucken vurven un räglch. konnt weder fchlafen noch ruhen. Weint Xaa und 3tat vo fiolter Mein Pdrptc war tnit f I C CT. I - C. V .. kuyictiuiviytn ßituiu vtvtwt l'hiiti itt Senate da! Aimmer tüte uuk Monat lang nicht rbeiken. JH dacht, Tod bringt Erlösung. Ta besucht mich cn ?(reune, der sagt : Edward de uchdoch dinTr. 2del. 1317 Vrch Str , Phtta., a. Der in lg der dich heilen kann. Ich chtte an rr. Xhctl cenagte. amm und lass dich urntrfucten. too i4 oueö that. Dank den IlmZcktiaen und Tr. Tkel i ; V 1 v.i;;i l aroiartigeEeschicklichkeit undFäb tzkeit. Sotvrt bekam ich Lmb. rung. konnt wieder ruhen, nach Äisl 6 Siflitateittoat mein ürver tot neuzeboren.na weiteren Monaten war ich gründlich kurirt. Ich schickt ihm inen freund zu. vit araklichrn Folge vo ldftdefleckung. der sonst kein ur ae fund batt. der Tr. Theel kurtrtt und nacht inen gesunde starken Vann ani Jbrn. inn jetzt stark? all lernal. Wein Naih, ob r ch oder arm. un Betrogen en und all die salich berathet, beschwindelt und betrogen, reriaeifelt nicht, mag sagen er will der Dr. Tbeelsei nicht, geh t.nn ihm, r kurirt utdingt. Gin rzt der mich mit Quackftitkr behan dl:e, tagte, Tdeelut nicht werth, das t't ein Lüge, er befürchtete, wir würden seine Unkenntnisse aufe? ken. Tbeeltft der best autmütbtgft und gutker zift? lebende Monn. ein ue-iagen wervetJhr tii Wahrheit bestätigen, wenn ihr nachforschet. bmal sag ich lr- .F.TKeel ist der größte und aclehrteste tert alle Svezial.sten. ffdmard Z. Scdrry, PottStown. ?a. !thei iiiriii mninc all lliIctL LAIHUblO Prtpfcred ccordlnj to tht soraula of Dr.Wm. A.HA2iOIOnD, , Ia kl Ubomtory &t WahInzrtonv D. C. CEREBRIXE. sro-n tha bratn, kor di-. CftAe or tn nrrnin and nervou iTitem. ' L M C V w M I 1 Mw p mmm uwin iruiu in ipwai wru.ivi i tIlMaM of tt cord. (Locomotor-AxUl. etc.) ' I CAROIXE, Xrom tii be&rt, kor UMtf .Of the hert. ' TESTIXE, from tbe teilt, for dlseMea of I tbe teatea. (Airopiiy of tiie orgaxu, Impoteaojr. , et ' I o Tl IS IXE, from tne OTtnei, for dlae&aet , , or in OTrje. HCSC!'LI5E, tnjTOd!ne,tc Dom, Fhe Drops. Pric (2 drachms), $2.60. ( i Tbe phylelop1el effecta prodaeed j Injfle doM of Cerbrln ere accelermtloa I of the palM wlth feeilnc of fallnesa and di. , tentioa ta tbe bead, exbllarUon of plrtt,' ' uervaaea nnnarj eicmion, anjrmeniuoo i , of tbe erpaUlve force of the bUdder and perUUltie actlon of the Inteatiaea. tncreaael ila mnacalmr atrenstb and endnranef. In-, creeaed power of tUIob In elderly people,' ' mur lacrcaaca appeaie ena aijrriUTe power. Wht.'e locel druinrtits are not antDlld ' wlta theIImaiond Anlmal Kxtracta ther will I i be muied, to?ether wlth all exutlnir litentore , oa te a&bject, oa rectlpt of prlce, by u tue coirnBU cnuiicxii co . TTaeStlaartaai. D. C
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iebe. Roman von A. von Klinckostroem: (Fortsetzung.) H:rr von CSrlingen, lch bitte Sie herzlich, sich nicht unnütz zu erregen und mir keine Schwierigkeiten zu bereiten. Ich habe Sie auf den aus drücklichzn Wunsch Ihres Herrn Vaters bei mir aufgenonimen und , rechne darauf, daß Sie sich liebenswürdig demselben fügen. Glauben Sie mir, Sie sind kränker als Sie den!en, be dürfen der Schonung und Pflege. Es würde mir unendlich leid thun, Ihnen gegenüber Gewaltmaßregeln anwenden zu müssen, denn ich mochte naturlich lieber auf freundlichem Fuß mit Jhnen stehen. Kommen Sie, kommen Sie! Machen Sie es mir nicht unnütz schwer. Gefällt Ihnen dieses Zimmer nicht, fo sollen Sie ein anderes haben, aber an der Thatsache, daß Sie für einige Zeit meiner Pflege anvntraut bleiben, ist leider nichts zu ändern. Was ist es denn auch schließlichSchlim mes, wenn Sie während ein paar kurzer Sommerwochen eine Kur brauchen?" Statt der Antwort stürzt sich Frij wie eine Wildkatze auf ihn, und dankt er es der Plötzlichkeit seines Anssrisfes, daß es ihm gelingt, an dem unvorbe reiteten Arzt vorbei auf den Corridor zu gelangen, den er in langen Sätzen, obgleich mit der Localität völlig unbekannt, durchmißt. Doch noch ehe er das Ende desselben erreicht, wi?d er von Zwei stämmigen Wärtern gehalten, die geräuschlos aus dem Böden zu nxlchsen scheinen. Er wehrt sich wie ein, Rasen der mit Faustschlägen und Bissens Seine gellenden Hilferufe hallen unheimlich in den endlosen Corridoren wider, und erst nachdem er einen der Männer am Auge verwundet und dem zweiten beinahe die Hand ausgerenkt hat. gelingt es, ihn zu bändigen und m das Zimmer zurück zu führen, in welchem der Director ruhig wie zuvor seiner wartet. Ich habe Sie gewarnt," sagt die ser. Warum wollen Sie daraus bestehen, sich und mich zueinander in eine schiefe Lage zu bringen? Sie haben mich in eine Falle ge lockt! Das ist eine nichtswürdigeSchurkerei! Hören Sie? Ein Spitzbubenstreich, der Ihnen theuer zu stehen kommen wird. Himmel und Erde will ich in Bewegung setzen, um Ihnen das heimzuzahlen! Ich weiß wohl, wem ich das zu danken habe. Mein sauberer Vetter strebt ja schon lange danach, mir das Majorat aus den Händen zu reißen. Dies ist der letzte Schlag, den er gegen niich führt, und Sie geben sich dazu her, diesem Schufte beizustehen. Pfui! Sie sind selbst ein Schuft. Sie! Ich spucke vor Ihnen auö!" Fritz stößt dies Alles mit heiserer Stimme und wuthverzerrtem Gesicht heraus. Er ist in diesem Augenblick bis zur Tollheit gereizt und weiß nicht mehr, was er spricht. Doctor Behling ist an dergleichen Ausbrüche gewöhnt, sie kommen täglich :n seiner Praxis vor, er erwidert daher mit unzerstörbarer Ruhe und Freundlichkeit: Sie irren, mein lieber Herr von Erlingen. Nicht auf den Wunsch Ihres Herrn Vetters werden Sie hier zurückgehalten, sondern auf das ausdrückliche Verlangen Ihres Vaters. Gerade weil man- Ihnen das Majorat erhalten möchte, muß gegen Ihre nervöse Ueber reiztheit selbst gegen Ihren Willen eingeschritten werden. Fügen Sie sich doch nur ein paar Wochen der vorgeschriebenen Kur, leben Sie eine kurze Zeit so regelmäßig und gesund wie die anderen Nervenleidenden meiner Anstalt, und Sie werden die wohlthätigen Folgen selbst verspüren. Nach Ihrer Herstellang steht es Ihnen frei, alle Schritte g:gen mich einzuleiten, welche Ihnen gut dünken. Aber ich steh: Ihnen dafür. daß Sie mir dankbar sein werden." Ich bin nicht nttvenleidend. Ich bin so gesund wie Sie. Auf der Stelle lassen Sie mich hinaus! Wirst Da mich wobl loslassen. Du Kanaille? Mit diesen Worten schleudert Fritz den einen der Warte? zurück und hebt die freigkwordene Faust gegen den anderen. Ein Fußstoß trifft den Direc tor. Der Gefangene ringt mit erneute? Wuth und unerwarteter Kraft um seine Freiheit. Legen Sie dem Herrn den spanischer? Mantel um," befiehlt Doctor Behlings halblaute Stimme. Ehe er sich dessen versieht, ist Fritz in eine feste Zvuzoeae bis zu den Schultern derart gewickelt, daß ihm di: Arme an denKörper geschnürt sind und er sich nicht regen kann. So legt man jc r r e v - i rlorglam ai oas im Zimmer oec:vr?jfc- r. . rw . findliche sehr beaueme Sovba. Eine Fluth der aemeinsten SckimvfwLrler ' fließt von seinen Lippen, bis ihm der ' . Tr : ' . . . -cyaum vor dem Munde steht und er Vf;j: i n.r?;t r rt jt ; endlich im Gefühl seiner Ohnmacht in kindisches Schluchzen ausbrüht. Nach Verlauf einer Stunde, während deren er seinen Gedanken und der Aufsicht eines Wärters überlassen bleibt, kehrt Doctor Behling zurück und frägt ihn, ob er versprechen wolle, sich von nun an jeder Gewaltthätigkeit zu enthalten. Seine Energie, die in den besten Zeiten nur Flackfeuer war. ist jetzt gebrochen. Ein stummes Kopfnicken gibt, feine Vereitwilligkeit, sich zu fügen, zu er kennen. Wenn Sie doch nur einsehen woll- ! ten, mein lieber Herr von Erlinzen, daß jede Gewaltthätigkeit von. Ihrer Seite eine ganz unnütze Kraftvergeudung und Aufregung ist. Für mich ist es nichts weniger als ein Vergnügen, vielmehr ein: sehr bittere Pflicht, hart mit Ihnen verfahren zu müssen. Ich bitte Sie also herzlich, mich nicht dazu zu zwingen. Sie sollen jede nur erdenkliche Freiheit genießen, können' im Garten spazieren gehen, wann Sie es wünsche?, können Billard spielen, follen Bücher und Zeitschriften haben, aber ich muß die Bedingung stellen, daß Sie, so lange Sie sich in-meiner Bebandluna befinden, meinen" Willen
als .Autorität anerkennen. Wollen Sie?" Bleibt mir etwas Anderes übrig?" Oh, nicht das verdrossene Gesicht! Sie werden sich gewiß gut hier unterhalten. Kommen Sie, stehen Sie auf und lassen Sie uns in den Garten gehen, wo ich Ihnen ein paar recht angenehme Menschen vorstellen will." Der Director legt, selbst mit Hand an, um Fritz von seiner Hülle zu befreien, die ihm wahrend der. letzten halben Stunde schon zur unerträglichen Pein geworden war, und aeht jetzt
friedlich mit dem neuen Patienten die breite Hintertreppe hinab nach dem Garten, welcher mit den glatten hohen -Mauern trotz seiner wirklich schönen , Anlagen noch mehr den Eindruck eines ; Gefängnisses macht, als das weltlausige Gebäude. Schon auf den Corridoren und auf der Treppe begegnen ihnen eine Anzahl von sonderbaren Gestalten, die auf Fritz ganz eigenthümlich wirken. Sie haben Alle so rasche, scheue Bewegungm, und Manche wiederum tragen eine naive Neugier und Zudringlichkeit zur' Schau. Emige meiner Patienten, erklart Doctor Behling. Drautzeir erhebt sich plötzlich em widerwärtiges, gellendes Schreien und Kreischen von dem Hof her, der durch eine Backsteinmauer von dem Garten getrennt ist. Nach einigen Minuten wird der Lärm schwächer, als sei der Schreiende im Hause verschwunden, und dringt nur noch dumpf, halb erstickt, durch die offenen, stark vergltterten Fenster. Was ist das?- frägt Fritz ent etzt, mit der Hand den Arm seines Begleiters umkrampfend und vergißt den Entschluß, allen Bemühungen des Anderen zum Trotz ein verstocktes, trotz!ges Schweigen zu beobachten. Meinen Sie das Geschrei? Oh, daö war wohl im Nebenhause.Nem, nem! Dort auö zenem Fenster klingt es!" - Dann hat sich vielleicht irgend Jemand verletzt. Es hat nichts zu bedeuten. Müller!- DieS gilt einem w gewisser Weise uniformirten Mann. Sagen Sie, daß man die Fenster schließt!" Auf einer Bank unter schattige Linden sitzt ein älterer, sehr würdig aussehender Herr, mit kahlem Kopf und glatt rasirtem Gesicht, der tiefsinnig vor sich hinblickt und mit einem trockenen Zweiglein mathematische Figuren in den Sand zeichnet. Mein verehrter Herr von Sparren," sagt der Director, sehr verbindlich zu ihm herantretend. Erlauben Sie mir, Ihnen Herrn von Erlingen vorzustellen, der Ihnen für ein paar Wochen Gesellschaft leisten wird. Ich bin überzeugt, die beidAi Herren werden viel gemeinschaftliche Beziehungen auffinden, und , sich vortrefflich mit einander unterbalten." Der alte Mann verbeugt sich steif aber höflich und begrüßt den neuen Ankömmling mit äußerst liebenswürdigen, wennschon - kurz! zusammengefaßten Worten, so daß eS-Fritz wie ein Stein von der Seele fällt. ..Hier wenigstenK hat er es mit einem Gliede der besten (sellschaft zu thun, das Verständniß für ihn haben und ihm helfen wird, Schritte zu thun, um aus dieser Krankenanstalt, in die er wider Willen hinein gerathen ist, hinaus zu kommen. Ich . würde. Ihnen äußerst dankbar sein, wenn sie den. jungeir, Herrn noch mit. einigen anderen. Angehörigen ünseres kleinen. Kreises bekannt machen wollten." fährt. Doctor. Behling . fort. Mit dem , vortrefflichen Brückner dort zum Beispiel, der so in sein Buch verfunken ist,. daß er unser Kommen gar nicht bemerkt hat. Ich verlasse Sie, wenn Sie gestatten, noch für kurze Zeit. In einer halben Stunde wird die Glocke zum Abendbrot läuten. Wenn Sie dann die Güte haben möch ten, unserem jungen Gast hier den Weg in's Speisezimmer zu zeigen " Damit begibt der Director sich nach dem Hause zurück und Fritz nimmt auf &! höflich? Aufforderung des ' Herrn von Sparren neben diesem Platz. Sie sind eben erst angekommen?beginnt dieser die Unterhaltung. DaS freut mich, dann werden Sie unö erzahlen können, wie eS draußen aussieht, denn wir hören und sehen in unserer 'Abgeschiedenheit nicht viel von der Welt. Aber Sie werden finden, daß es kein unangenehmer Aufimthalt hier ist, besonders wenn man weiß, daß man binnen Kurzem mit gekräfiigter Gesundheit hinauskommt und seine Arbeiten wieder aufnehmen kann." . Brauchen Sie denn die Kur hier schon lange? Und worin besteht sie eigentlich?" In der regelmäßigen. Lebensweise, zum Theil auch in kalten Bädern und Dvuchen. Einige müssen körperlich schwere Arbeiten verrichten. um daö Wlut in den richtigen Umlauf zu brin- . ?? r. i. f ip en, winen sie. noer oit aupljacye 2(1 wtndf V! TOi.t. .tV fSTJTY l V.. st wohl tzie Ruhe und Stille, in der man seine' Tage zubringt. Nur EinS erscheint mir bedenklich, und ick möchte Sie gleich darauf aufmerksam machen, obgleich ich längen -Zeit brauchte, um dahinter zu kommen." Und daö ware?Unser armer Director ist nicht canz richtig hier.- Herr von Sparren tippte mit dem Zeigefinger gegen die Stirn. Er-hat seine fixen Ideen, und man ihut gut. darauf einzugehen, um ihn nicht zu reizen. Aber im Ganzen, hiervon abgesehen, ist er ein ganz umgäng iicker Mensch." Ich glaube eher, daß er ein ganz abgefeimter Hallunke ist!" bricht Fritz erbittert los und strömt nun in leiden schaftlichen.-überstürzten Worten die Erzählung von dem, was ihm widerfahren ist, aus, den Director mit Schmähreden überhäufend. .Der Andere 'hört ihm kopfnickend und lächelnd zu. -' I.' ja, so macht er es: Oh, Sie qlauben gar nicht, was geisteskranke Menschen für Listen ersinnen. Aber als' Arzt ist er gut, und deshalb läßt man sich Manches gefallen. Ich zittere sogar '.vör 'dem! Moment.' in welcbenr
man :hn tn ein Tollhaus sperren könnte, da wir dann eines . genialen Specialisten beraubt würden." Jch bitte Sie, Herr von Sparren, helfen Sie mir. Sie sind schon längere Zeit hier und mit den Localitäten vertraut. Zeigen Sie mir einen Ausweg. Es ist doch nicht möglich, daß Alle, die irgend eines Nervenübels wegen hier eine Kur brauchen, wie Gefangene behandelt werden. Kommen Sie, zeigen Sie mir, wie man aus dem Garten m's Freie gelangt." Der Weg in's Freie geht nur durch das Haus. Aber ich fürchte, man wird
Sie nicht so ohne Weiteres hmaus lassen. denn das gehört eben zu den krankhaften Eigenthümlichkeiten des Directors, seine Patienten wie Gefangene zu behandeln, bis sie wieder hergestellt ! sind." Aber ich will nicht hier bleiben Man hat mich gegen meinen Willen eingefangen." Herr Brückner, den Sie dort sehen, sagte, als er zuerst herkam, genau dasselbe. Jetzt nach Jahr und Tag hat er sich eingelebt und verlangt nicht 'mehr hinaus." . Um Gotteswillen! Der Mann ist schon seit Jahr 'und Tag hier?" . Die Zeit schwindet so unmerklich dahin, daß ein Jahr schließlich in der Erinnerung wie em Monat erscheint. Ah, lieber Brückner! Sie haben -Ihre Lectüre unterbrochen? Treten Sie naher. Hier ist ein neuer Ankömmling, der Ihre Bekanntschaft zu machen wünscht." Der so Angeredete, ein hagerer Mann mit tiefen Sorgenfalten aus der Stirn, steht augenscheinlich noch im besten Alter, aber seine Haltung ist gebückt und der Blick in sich gekehrt, als spinne sein Leben sich ausschließlich nach innen gerichtet ab. Er begrüßt Fritz leichthin, macht aber dem Anderen eine ehrfurchtsvolle, tiefe Verbeugung. Darf ich mir die Fragc erlauben, wie Excellenz sich heute befinden?Besser als sonst, lieber Brückner. ich danke Ihnen. Sk staunen?- fügt er lächelnd zu Fritz gewandt hinzu. Der Titel, den Herr Brückner mir gibt, macht Sie stutzig! In Wahrheit ist er hier auch der Einzige, der mich damit anredet. Es ist merkwürdig, wie wenig Menschen eS gibt, die mich jetzt noch kennen. Früher kannte mich alle Welt; aber das ist das Leben!. Einst gab es eine Zeit, in der die Fürsten Europas nicht wußten, was für Ehren sie dem alten Moltke erweisen sollten. Dann wurde er ihnen unbequem, eine neue Strömung machte sich geltend, mit der ich nicht einverstanden war, da hieß es denn gleich: Der arme, alte Moltke ist überarbeitet und geistesschwach." und sie brachten mich unter dem Namen eines Herrn von Sparren hieher in die Vehling'sche Anstalt' Sehen Sie. das hat mich tief gekränkt, besonders da ich weiß, daß Volk' und Heer mir noch zugethan sind; d:nn weil man sie fürchtete. hat man die Nachricht von meiner angeblichen Erkrankung geheim gehalten, erst wie es sich nicht länger verheimlichen ließ, daß ich nicht mehr an der Spitze, des Generalstabes . stand, wurde das Gerücht ausgesprengt, ich sei gestorben, und ein Mann, der möglicher Weise Ähnlichkeit mit mir besaß, mit militärischen Ehren begraben. Ich habe mir das AlleS von einem der Krankenwärter erzählen lassen. Aber " er dämpfte die Stimme zum geheimnißvollen Flüstern, der alte Moltke lebt, und wenn das Vaterland ineiner bedarf, trete ich wieder hervor.Fritz starrte ihn entsetzt an' ohne ein Wort hervorbringen zu können. Sie wundern sich, daß ich so viel hintereinander spreche?" fährt der vermeintlich: ffeldmarschall fort. Ich dersich-ere Sie, es gibt Tage, an denen ich nur schweige und Schlachten denke, aber der Anblick e!li:s neuen Gesichtes hat mich heute freudig bewegt und ganz aus dem Gleichgewicht gebracht.Ja. ja, wie Excellenz sagen, aus dem Gleichgewicht gebracht," nimmt $riirfn-r di sfefn tfftnrh St I w v n w wv Wwwe MM f Pt Hand geistesabwesend an die Stirn ' brückend. Ich habe den Faden meines Gedankenganges verloren und gerade .im gegenwärtigen, Augenblicke .ist daS ! für mich ein unermlßliches Unglück. ' Schon war ich dem wunderbaren Fluid auf der- Spur, ich glaubte, das Geheimniß zu halten, da. auf einmal iuit! Alles wie fortgeblasen, die Gedanken wie abaescbnitten!" lgortsetunz folgt.) ttir eS kuch e n. HumorcS!e. Morgen wollen wir zur Kirmes nach Neu-Ostra, kommt Ihr mit?" fragte mich neulich mein Freund Leh mann. - Natürlich! Allemal, August! Ab da heißt's sich hübsch zeitig auf den Weg machen, sonst ist der berühmte Kirmes kuchen alle und der ist meiner Frau die Haupsache bei der ganzenPar-tie!- , Unsinn!" widersprachLehmann, da draußen wird so viel Kuchen gebacken, daß er gar nicht alle werden kann.Na, höre mal, August! Ich rnöchte gleich um vier gute Groschen wetten, daß Nachmittags um fünf kein Bissen Kuchen mehr zu kriegen ist!" Und ich wette um 10 Mark, daß um die Zeit noch massenhafter Kuchen vorhanden ist!" sagte Lehmann recht großbrodig. . . , Willst Du nicht auch noch für unö die Zeche bezahlen, wenn' Du verlieren solltest?" fragte' ich ihn etwas höhnisch. Meinetwegen! Darauf foll mir'S .nicht ankommen. Aber freu-Dich nicht zu früh! Ich gewinne unbedingt!" Na,' wir werden ja sehen. August!" Adieu, Wilhelm!" Ich war mit meiner Louise am nach sten Tage zur bestimmten Stunde am GoldZischteich, und nach einiger Zeit kam Lehmann mit seiner Henriett: gemüthlich 'an.' 'Wir 'schlenoerten durch den Großen Garten nach Strehlen'-
Lehmann schien's gar nicht eilig zu haben. Was hast Du nur in Deiner Rocktasche?" fragte ich ihn unterwegs, die ist ja aufgeblasen wie 'ne Trommel!" Nur ä Päckchen Tabak", antwortete er mir ä bischen verlegen. .Es ging schon auf sechs, wie wir endlich in Neu-Ostra ankamen. Das Local war furcktbar voll, nur mit Mühe fanden wir ein Plätzchen hinter'm Ofen. Wir bestellten Kaffee und Kirmeskuchen. Bedaure", sagt das Kellnerfräulein, Kirmeskuchen ist nicht mehr zu haben" Die beiden Frauen erhoben ein großes Lamento, und ich warf Lehmann einen schadenfrohen Blick zu. Etsch! Neinge fallen! Aber der blieb ganz gelassen und stand auf. Bange machen gilt nicht! Werde selbst mal in der Küche nachsraen!" Wie er wieder kam, lächelte er befriedigt. Selbst ist der Mann! Wie ich mir's dachte! Für einen so alten Stammgast, wie mich, giebt's allemal noch ein Stückchen Kuchen!" Nichtig! Wie das Kellnerfräulein den Kaffee gebracht hatte, stellte sie einen verdeckten Teller auf den Tisch und sagte recht freundlich: Hier ist der Ku-
chen!Na Kinder, langt zu!" meinte Lehmann und nahm feierlich das weiß: Papier weg, das obenauf lag. Was war denn das? Ich wischte und putzte meine Brille, meine Luise machte große, erstaunte Augen und Lehmann's blieb Mund und Nase osfen stehen. Aber 's blieb dabei! Auf dem Teller lag: ein nasses Handtuch, ein dito Schwamm, ein Stücke! Seife! Frau Lehmann fand zuerst die Sprache wieder und fuhr auf das Kellnerfräulein los. Soll das Kuchen sein? Solche Witze müssen wir uns als Gaste verbitten!" Aber die Neu-Osta'erHebe nahm das höllisch krumm. Daß daS kein Kuchen wär', wüßte sie auch, aber sie hatte den Witz nicht ausgedacht, sondern der Herr und sie zeigte auf Lehmann, der ein Gesicht machte, wie Einer, der beim Aepfelmausen auf dem Baume erwischt wird. Draußen, hinter der Thüre, hätte er ihr ein Packet gegeben und gesagt: sie sollte nur, was drinnen wäre, auf 'nen Teller legen und mit denWorten auftragen: Hier ist der Kuchen!" DaS hätte sie pünklich befolgt! Es wären auch noch ein Paar Badehosen und ein Kamm dabei gewesen, die hätte sie draußen gelassen, weil's ihr zu schenirlich gewesen wäre, die in's Gastzimmer rein zu bringen! Der gute Lehmann hatte gedacht: Unsinn, ob der Kuchen in Dresden oder in Neu-Ostra gebacken ist, daS bleibt sich, ganz egal, und hatte, um , seine Wette ja nicht zu verlieren, safrangelben Kirmeskuchen in derRocktasche mitgeschleppt. Wie der alte Schlaumeier den Kuchen gekaust hatte, war er in's Kindlbräu gegangen und hatte dort einen Bekannten getroffen, der geradenwegs auö dem Schwimmbade . kam. Nach einigen Gläsern Pilsner waren die Beiden so im Dusel gewesen, daß sie die mitgebrachten Packete ' verwechselten.' Lehmann stopfte das Badezeug in seine Rocktasche und der Bekannte sackte den Kuchen ein. So war's gewesen. Ich muß eS Lehmann zum Ruhme nachsagen, daß er sich schließlich nicht lumpig benahm. Er traktirte unS mit Karpfen und Gänsebraten und wollte mir auch die bewußten 10 Mark aufnöthigen, aber ich war geichfalls nobel und nahm sie nicht. Nee, der arme Kerl hatte schon genug auszustehen von seiner Henriette. Die Gardinenpredigten! Na, ich danke! Der wird noch lange an den sonderbaren Kirmeskuchen denken! Schädttchkelt deS TabakSqualmeS. Auf Grund einer Reihe ingeniöser Experimente ist.Bourrier zu dem Er aebniß gelangt, daß Tabaksrauch auf ßleisch und andere Nahrungsmittel gesundheitsschädlich wirkt. Er wieS nach, daß TabakSrauch im Stande ist, fri fchem und gekochtem Fleisch einen hohen Grad von Schädlichkeit dadurch zu verleihen, daß er einen Theil seiner gifti gen Bestandtheile darauf niederschlägt. Die Fleischtheile sind dabei je nach ihrer Beschaffenheit für die Anfnahme des Tabakrauches mehr oder wenizer empfänglich, frisch geschlachtetes, feuchtes und weiches Fleisch, Fett, Gehirnmasse und dergleichen, sind es mebr als harte und trockene gleischstücke. ' Ferner haben die verschiedenartigen Tabakssorten eine- verschiedene Wirkung. Borrier fand z. B., daß offen an der Lust ge kannte? Tabak einen viel weniger südlichen Rauch entwickelte, als Ei aarren und' Pfeifen. ' Nach seiner Ansicht darf man mit ziemlicher Wahr scheinlichkeit einen Theil der bis heute unaufgeklärt gebliebenen Fälle von Vergütungen durch den Genuß gesund erschienenen Fleisches auf Rechnung dieses Faktors setzen. Nach diesen Untersuchungen ist also davor zu warnen, in solchen Räumen zu rauchen, in welchem Nahrungsmittel aufbewahrt oder zubereitet werden. , Um jeden Preis unparteiisch erscheinen wollen,führt oft zur schlimmsten Parteilichkeit. Aha! Nun habe ich meinen Trauring vom Finger verloren!" .Vom Finger? Wie ist dZ möglich?Wie daS möglich ist? Natürlich ist daS möglich! Wenn man eine'Frau hat, die einem nicht 'mal die zerrissenen Westentaschen zunäht. ...!". Kurios. In einem Theater wurde statt des angekündigten Trauer spielS infolge technischeZ Hindernisse Die Kameliendame- gegeben. Herr Huber, der nichts davon wußte, meint beim Verlassen deS Theaters: Na. warum das Stück Die Jungfrau von Orleans- heißt, begreif ich wirtlich nicht.Muöo's Ciaarrenladen' befindet sich in No. 199 OK Washington Ctr.
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