Indiana Tribüne, Volume 18, Number 85, Indianapolis, Marion County, 12 December 1894 — Page 3

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i e b e. Roman von A. von Alinctoftrof rn: (Fortsetzung.) ttnd iini Ansicht Wien sich der m:!nigen anzuschliöfctn, wenn er derstlb.'n auch 'keinen Ausdruck gab." Daö ist fatal! Ich weih wirklich gar nicht, was ich thun, was ich denken soll. Vielleicht wäre es das Beste, wir riefen Alteau telegraphisch zurück. Ich wollte Dir gerade diesen Vorschlag machen." Du erlaubst, daß ich ihm den In-, halt unseres Gespräches mittheile?" Ich bitte Dich sogar darum. Habe ich mich geirrt, so bin ich bereit, ihm Abbitte zu leisten ' Und was sangst Du inzwischen mit Deinem Jungen an?" Er wird einer Nervenheilanstalt überwiesen." Ebenstein prallte ordentlich zurüZ. Was? Meinst Du damit ein: Irrenanstalt? Im Ernst?" , Es kommt wohl so ziemlich darauf hinaus, wenn auch dem Namen naH nur Nervenkranke darin aufgenommen werden." ' Ach so, ich verstehe. Das ist ein sehr richtiger Schachzug von Dir, um der Welt die Sache von einer ganz an deren Seite zu zeigen." Nein. Es ist bitterer Ernst, und ich kann nicht einmal ein leider" hin zufügen, denn wenn ich nicht die Ueberzeugung gewonnen hätte, daß Fk!h geisha unzurechnungsfähig ist, und diese Ueberzeugung nicht durch ärztlichsGut achten bestätigt wäre, so müßte ich ihn für einen Schuft halten, an dem Hopfen und Malz verloren ist, und das wäre meinem' Herzen tausendmal schmerzlicher." Ja aber, nimm mir die Frage nicht übel, was wird denn aus Trieberz?" ' Du berührst da einen sehr wunden Vunkt, Ebenstem. Ich,.- habe diese ganze Nacht hindurch mit mir selbst ge rungen, ohne bisher zu einem 'endgültigen Entschluß zu kommen. ' Trieberz ist Majorat und Fritz mein gesetzlicher Nachfolger. Ist de? geistige Zustand des Majoratserben aber derart, daß man ihm die Verwaltung des Besitzes nicht übergeben darf, ohne' sich einer Gewissenlosigkeit schuldig zu machen, oder hat er irgend etwas begangen, ms ihn 'aus der Reihe der Ehrenmann:r ausschließt, so steht es dem jeweiligen Majoratsherrn gemäß den Sttttüten frei, einen Familienrath zü berufen und laut den darin gefaßten Be schlüssen die Erbfolge auf den nächstbe rechtigten Agnaten übergehen zu lassen. Du kannst Dir denken, wie schwer es mir wird, diesen Familienrath zu beru fen, und doch wird mir nichts Anderes übrig bleiben, denn die Rücksicht für die Familie darf nicht durch, mein persönliches Emvsinden beeinflußt wer den. Selbstverständlich muß ich nöch einig Zeit, verstreichen lassen und das Gutachten verschiedener ärztlicher Autoritäten hören, ehe ich den entscheiden den Schritt thue. Erweist es sich aber, daß mein Junge dauernd unfähig bleibt, irgendwelche Verantwortung für sich und sein Thun zu tragen, ffo tritt Reinhardt an seine Stelle in der Erbfolge." jDas thut mir furchtbar leio, mein Alter." ! : .Willst Du nun die Güte haben. -1 Deinem Schwiegersohn zu telegraph!ren?" Sofort !" Ebenstein öffnet V Thür und ruft nach Lenöre. Höre, Lorchen, wie ist doch die Adresse' Dei nes Mannes?" Pontreve bei Villemeran!" sagt die junge Frau eintretend und den Gäst ihres Vaters mit herzliche? Anmuth begrüßend. Hast Du ihm etwas mit zutheilen? Ich bin eben im Begriff. ihm zu schrewen. Es sind Umstände eingetreten, wel che seine Rückkehr für kurze Zeit wün schenswerth machen. Wir wollen ihm telegraphiren. Vielleicht ist er abkommllch. Lenorens Gesicht bedeckt sich plötzlich mlt rosiger Gluth. Ehlert soll zurück kommen? jetzt gleich? Es ist doch nichts Unanzenehmes vorgefallen? Nein, nein, beruhige Dich. Eine bloße Geschäftssache." Soll ich telegraphiren?" Laß nur. 1 Ich werde es besorgen. Es ist vielleicht auch besser." Auf Deine Aufforderung wird er eher zu rückkommen, als auf die meine." Die rosige Gluth erlischt, und als Lenore sich diskret zurückzieht, ist -hz Gesicht so schmal und blaß wie zuvor. Deine Tochter sieht nicht so wohl aus alZ vor einigen Monaten," beittirkt Herr von Erlingen. Ist sie krank gewesen?" Noch nie in ihrem Leben. Es ist mir auch nicht aufgefallen, daß, ui an ders aussieht, als sonst. Rothe Backen waren nie ihre Spezialität. ' Aber.' es wäre ihr doch vielleicht besser gewesen, wenn sie Ehlert begleitet hätte, 'Mi. sie es eigentlich wünschte. . Mein Schwu gersohn hat jedoch immer die größten V Pl I ' - nuanazien sur.uns uno sano es richtig, daß seine Frau ihre.ElternÄ lein ließ." Er thäte besser, sie nicht so viel sich selbst zu überlassen," schon der Welt wegen. . ' Verlaß Dich darauf, ich werde mit ! ihm sprechen." Die beiden alten Freunde trennen sich ' mit einem Händedruck, und wie . Herr von Erlingen die - Treppe hinab geht, zieht er nach der Uhr. , Ein Vier tel nach Eins, und plötzlich durchzuckt ihn der Gedanke mit beinahe physischem .Schmerz, daß in diesem Augenblick aller Voraussicht nach sein Sohn bf reits die Schwelle des Arztes über ! schritten hat. " ' In der That ist Fritz wider, seine sonstige Gewohnheit diesmal.-.punktlich '.zur. Stelle. 'Doktor B'ehlinc hatjhm ! unaem'ein efalleri7 und' er.7 sieht einem

Frühstück in er. Gesellschaft dieses hei' teren Lebemannes mit vielem. Vergnü gen entgegen. Man hat ihn in den Kreisen der Sportwelt und Aristokratie während der letzte Zeit so auffällig schlecht behandelt, daß er froh ist, wenn

sich .ihm noch andere Kreise öffnen, die allem Anschein nach keinen Anstoß an den 'Gerüchten nehmen, welche" sich an emen camen. knüpfen. Der freundliche Empfang, der ihm in der behag Tti&m rm ftmiM V2 wi.? t tvfcif iiufr.i ujwiyuu.ik via tijics 0u -i.iytu wird, berührt ihn auf das Angenehm sie, steigert aber auch seine' Anmaßung osort ms ungeme sene, nd seine raschePhantasie gibt ihm im Augenblick die Ueberzeugung, daß er es ist, welcher durch dle ,Annahme,der Einladung die Freundlichkeit erweist: das verleiht seinem Wesen etwas prahlerisch Herablassendes, das auf zeden Anderen acherllch gewirkt hatte, aber von Dokor Behling ruhig wie etwas Selbstverständliches hingenommen wird. Außer Fritz sind noch zwei andere Herren anwesend, von denen, der eine hm dem Namen nach als berühmter Irrenarzt bekannt. ist. Der. Weg. nach i - tn .' " : .".Vf v Bim .ororr hinaus, m . roeiozem oie Anftäli.' sich' befindet, war. weit. und hat ön hungrig gemacht. Nach Art krank haft nervöser Personen ißt und trinkt er hastig, beinah mit Gier, und spricht. dabei laut und lärmend. Er rnmm! den' Mund voll, erzählt von seinen' Famlllenveromdungen, von' dem Besitz, der ihm binnen Kurzem zufallen werde, von der Gnade, welche ihm diese und ene Fürstlichkeit bewlesen hat, in einem Ton, der den drei anderen Herren im pornren soll. Seme Augenlieder . ro hen sich, und jemehr er .spricht,, destoausfällender werden die Zuckungen, denen er unterworfen ist, um s? sprung lzaster seine Gedanken und Antworten, während daö btöd Lachen die Lücken ausfüllt. .Aber ein junger Mann von Ihrem Alter sollte 'doch, allere Menschen mit ein wenig mehr Mäßigung behandeln bemerkt DortorBehlrng in wohlwollendem Ton, als Jener eine Szene zum Besten gibt, die sich angeblich zwischen ihm und einem Freunde seines VaterZ abgespielt bat. welcher den Versuch gemacht, ,hm Vernunft zu predigen. 'Unsinn!- ruft Fritz. Ich kann mir schon mehr erlauben, als Andere Dasür bin, ich der Sohn des Trieberger Majoratsherrn. Ich kann mir Al les erlauben. EL soll nur Jemand wace'n, mir entgegen zu treten, er soll es nur. wagen,. sage ich wagen . Das letzte Wort erstirbt in einem ner vosen. Lachen, und dabei forschen sein? Augen scheu und unruhig umher, .um'. den Eindruck dieser Worte aus den Gesichtcrn der Herren zu beobachten. Doktor Behling biegt , sich vor, um dem berühmten Irrenarzt, der zu seiner Rechten sitzt, das Glas auf's Neue zu füllen und frägt dabei: Nun? 'was denken Sie?" ,Daß Sie Recht haben." lautet die lakonische Antwort. Sind Sie nicht auch der Ansicht Kollege?" DieFrage gilt dem vierten derAnwesenden, der sich bisher ziemlich schweigsam verhalten hat, jetzt aber prompt erwidert: Zum mmdrsten sind Sie entschuldigt, wenn Sie sich durch den Anschein täuschen ließen." Was. meinen Sie denn eigentlich?" fragt Fritz' mißtrauisch. Wovon sprechen Sie?" 'ES bestand zwischen uns eine kleine Meinungsverschiedenheit in Bezug auf diesen Wein." - beeilt Doktor Behling sich zu versichern. Darüber kenn doch nur eine Ansicht seim Kolossal süffig. 'Geben Sie mir auch noch ein Glas." Gern,' aber seien Sie vorsichtig, er ist schwerer als .Sie denken." Na na! Sie wollen wohl nur damit knickern. Js nicht, mein Gold chen! ' Stechen Sie nur ruhia noch die vierte Nlasche an: mit der werden wir auch noch fertig. Nicht wahr, meine Herren? jetzt w:rden wir dem Doktor mal zeigen, was wir leisten können. Und er stürzt den schweren altenRhein wein auf einen Zug hinunter, und hält das geleerte Glas auf's Neue seinem Wirth hin. Der goldige, - edle Trank, den er wie Wasser durch die Kehle gießt, rinnt ihm feurig durch die Adern. Er vertragt nicht diel, und dem aufgereg ten Sprechen und Lachen folgt eine schlaffe Abspannung auf dem Fuße. Die Augen werden , starr und gläsern und die Zunge beginnt zu lallen. Kommen Sie!" sagt Doktor Beh ling, ihn unter den Arm fassend. Le aen Sie . sich eme Welle hin. Das wird Ihnen gut thun." Oho! was denken Sie denn?" stößt er schwerfällig hervor. Ich bin noch"so frisch wie Sie. Noch ein Glas, alter Freund! He? Sie wollen mir nichts mehr geben, S alter Km cker, , Sie alter" Er vergißt, was er eben noch hat sagen wollen und läßt den Kops sinken. Nachher können Sie weitertrinken. Jetzt legen Sie sich auf's Ohr. Dok tor Behling leitet den Widnstandslo fen zum Zimmer hinaus und den lan gen Korridor entlang nach dem linken Seitenflügel des im Viereck gebauten VnstaltSgebäudes, dessen Vorderhaus er mit seiner Famili: bewohnt. Auf seinen Wink öffnet ein Bediensteter die , - 2,. t. ii.yur zu einem zicmiicq vcagilu, cm gerichteten Gemach, dessen Mobiliar mit Ausnahme einiger , Stühle vermit telst eiserner Schrauben an dem Fuß boden befestigt ist, und der Diener hilft dann dem Direktor, den Schwankenden auf da Bett zu legen. 'Hier erwacht Fritz nach einigen Stunden tiefen Schlafs mit wirren Kopf und schweren Gliedern und erhebt sich halb von seinem Lager, um erstaunt umher zu blicken. r Die Vorgänge' des Vormittags sind im ' Moment seinem Gedächtniß entschwunden. Er kann sich nicht entsinnen, wie er hierher ge kommen ist. Dieses Zimmer, diese Umgebung sind ihm völlig fremd. Allmalia erst fällt ihm ein, daß er mit I einer' Dröschke' weit ' hinaus , fuhr, um r 't-O. . .- . e "tiiü ji mik4 )Sllor' eolina zu irulznuarn

Wahrscheinlich hat er einen Rausch ge habt, wie meist bei solchen Gelegenhei ten. und man hat ihn hierhergeschleppt, um ihn ausschlafen zu lassen. Ver muthlich sitzt der Rest der Gesellschaft noch bei der Flasche, und Fritz be-

schließt, endlich aufzustehen und nachzusehen, ob er noch zur Zeit kommt, um weiter mitzutrinken. Was ist das? Die Thür verschlosen? Was für ein schlechter Spaß! ' Das will er sich doch in Zukunft ernstich verbitten. Er rüttelt am Schloß und pocht. Da ihm nicht sofort geöff net wird, donnert er mit der Faust ge gen die Füllung. Endlich klingen - Schritte draußen auf dem Korridor, die weit her zu kom men scheinen, der Riegel wird zurückgeschoben und Doktor Behling tritt mit iebenswurdigem Lächeln ein. Man benachrichtigt mich, daß Sie erwacht ind." beginnt er freundlich. Haben Sie ausgeschlafen?" Hören Sie, was soll das eigentlich heißen?" ruft Fritz .erboste ..Man perrt die Leute, wenn. sie schlafen, doch nicht so ohne Weiteres ein." Es geschah nur .aus Rucksicht für Sie' damit" nicht .irgend .'ein Kranker zufällig . zu Ihnen eintreten sollte. Sie hätten, erschrecken können." Bin ich denn hier in einem Zimmer Ihrer Anstalt? Donnerwetter! -Es hat hoffentlich vor mu Niemand in einer ansteckenden Krankheit'auf "diesem Bett gelegen!" Unbesorgt! Wir behandeln hier keine ansteckenden Krankheiten. Nur Nervenleidende finden Aufnahme, . und bei meiner bewahrten . Methode Herluna. Sie sollten auch einige Zeit bei mir bleiben. Ich bin überzeugt, wir wurden gut miteinander fertig werden. Wie gefällt Ihnen dieses Zimmer? Es hat eine hübsche Aussicht tn den Gar ten, nicht wahr? Wenn Sie irgend welche Aenderung wünschen, so brauchen Sie es nur zu sagen. Es soll Ihren Wünschen bereitwilligst nachgekcmmen werden. Lassen Sie doch die Narrheiten. Sind die Anderen noch da? Dann wollen wir zu ihnen zurückgehen.Aber Bester! Es ist sieben Uhr Nachmittag. Die beiden Herren sind langst, wieder ihren Berufsgeschaften r.achzegangen. W, dann will q euch gehen. Lldieu. Doctor. Wo haben Sie met nm Hut?" Ruhig, ruhig, mein junger Freund. Wir wollen einmal vernünftig mitein ander reden Sie Kissen, daß sich Ihre .Nerven in einem miserabeln, Zustande befinden. Sicher haben Sie selbst schon .manche .Unbequemlichkeit dadurch ae habt. Wie wäre es, wenn Sie etwas vi ' :v w . vraiioneues oagegen lyaien uno eine Zeit lang bei mir eine Kur brauchten? Freilich müßten Sie dann für ein paar Monate oder sagen wir Wochen jeden Verkehr mit der Außenwelt ver meiden, und sich auf den Umganz mit mir und meinen Patienten beschränken. Aber ich denke, das soll Ihnen nicht allzu langweilig sein. Wir haben, sehr lkbenswürdige Menschen hier, die in den Stunden, in denen sie sich wohl befinden, recht umgänglich sind. Wol len Sie?" Den Teufel will ich! Ich denke nicht daran, mich dem ersten besten Kurpfuscher in die Hände 'zu. geben. Sparen Sie sich jedes weitere Wort, Doctor. Ich bin gesund wie ein Fisch im Wasser." 'Wenn c nun aber der Wunsch Ihrer ganzen Familie wäre, daß Sie eine Zelt lang bei m:r blieben? Meine Familie ist. nicht daran ge wöhnt.'daß ich ihren Wünschen so un bedingt Folge leiste. Sie würde sich wahrscheinlich sogar wundern, wenn ich es in diesem Falle thäte. Das könnte Ihnen passen, den Erben von Trieberg hier als Lockvogel in Ihrer Anstalt zu haben, nicht wahr? Aber mir paßt 3 mcht. Geben Sie Raum, Doctor!" ' Trotz dieser Aufforderung blieb die kräftige Gestalt des Directors ruhig in der Mitte der Töürschwelle stehen. (Fortsetzung folgt.) mt seht's weiter, Gin Problem. Einmal hatte ich den Entschluß gefaßt, Romanschriftsteller zu werden. Mein Vater lobte Diesen Vorsatz und gab mich einem berühmten Roman schreiber in die Lehre. Als ich ausge lernt hatte, ' miethete ich mir eine com fortable Schriftsteller Dachkammer, wartete, bis eS dunkel würde, steckte dann em eigens Mitgebrachtes Endchen Talalicht m den vaiS einer vorher org sam ausgctrunke'nen Bierflasche, zündete es an und begann folttdermaßen zu schreiben: Der Verbrecher aüS Liebe. Roman in drei Bänden. Erster Band. Der Verbrecherkeller. Erstes Kapitel. Der Einbruchsplan. Schwarz, düster, grausig liegt die Nacht über den Straßen, der großen Stadt. Hler und da eine Gasflamme, welche ein Sturm zu erlöschen droht. Ein Wanderer schreitet durch die Nacht. Seme Schritte verbauen allmählich. . .'. Wer ist der Wanderer, der durch die !cacht schreitet und dessen Schritte all mählich verhallen ? . Es ist zu dunkel. als dan wir , ibn erkennen dürsten. ölber macht er dort im .der rothen La k.-rne nicht Haiti Ja, das thut er. ir leben iekt deutlicb einen iunaeu Mann rnit schwarzem Haar und Schnurrbart vor. uns. einen iunaen Mann, der offenbar Roderich Wildenhorst heißt. Et steigt die wenigen Stusen zum Ke! ler hinab und öffnet die Thüre. Wü ' sie? Gejohle roher Gesellen empfängt ihn. 1 ' Roderich wendet sich mit Abscheu , von ihnen,' denn er ist edel.. . Mit vor 'vehmer Geberde bestellt er ein Nordlicht ' Nil Morgenröthe das ' edelste ' Getränk, welches dieser verworfene Aufenthalt zu 'Ueten vermag. Wahrend er .langsam ! rr.-i.Ci .it,r.v ... r.:. tu UjlUll, ClJUlCU tUll lUlj (IUC herige LebenSgeschichte. - ; ; ÄoderichS Vater war Metzgermeister pnd Terrainsvekulant.. ; Er vlante. sei

nein einzigen Eo'yne. eine umfayende Bildung zu geben, weshalb erihn einer besseren Gemeindeschule ' anvertraute. Noderich nahm es ernst mit seinen Stu dien, er wollte die Wissenschaften gründlich in sich aufnehmen. Deshalb blieb er in jeder Klasse zwei Jahre. Jedoch der Rektor mißverstand Rode richs Streben, und als dieser nach Be endigung des schulpflichtigen Alters auf der zweiten Klasse noch ein drittes Jahr zubringen wollte, wurde er ungnädig

enuanen. ron der runollcdlelt sel :er Studien hatte Noderich eine Klippe nicht umschiffen können; er verwechselte nir und mich. Aus Verzweiflung da .':, . r. t. v ri'n m'. . uver ergao er nry oem inu?n nippen. Irr Nippte mit Borliebe Norddäuser. Das brachte ihn so herunter, daß sein Vater, der inzwischen Rentier geworden var, ihm ein , Taschengeld von zebn Mark monatlich aussetzte, ihn im Ueb rigen aber verstieß.. Kehren wir in den Verbrecherkeller zurück. Ein ältlicher Mann hatte sich zu ihm geseht. Zeige uns, daß Tu Dir Dem Brod ordentlich verdienen kannst." saate der Mann, sonst ist eS mit unserer Freundchast aus." . Niemals, ' Schinkenhermann, nienals!" rief Roderich schaudernd. Die Villa, in welche xoiz einbrechen wollen, liegt in der Thiergartensiraße. Sie wird von einem reichen Mann mit emer Frau und - zwei Dienstboten be wohnt -" ... . Niemals!" rief Roderich. Dann verzichte auf Gunhilde." Bei diesen Worten stürzte Roderich ohnmächtig einen Nordhäuser hinunter. Zweites Kapit:l. . Gunhilde. Schinkenhermann schritt voran durch einen langend Gang, Roderich folgte. ?le kamen tn em Zimmer, welches von einer rosa Ampel mattes Licht empfing. DaS Zimmer war sehr luxuriös einge richtet. Wir'erwähnen nur einen Bech stein'schen Flügel, eichenes Büffet, ein Paneelsopha und ein Kaffeeservice mit Goldrand für zwölf Personen. ' Eine eidenvlüschportiere theilte sich, und Gunhilde trat ein. '.Gazellenaugen (zwei Stück). Rosenlippen, Goldhaardas dürfte wohl allein genügen, um eine Vorstellung "von Gunhilden zu geben. Sie hatte keine- Ahnung da von, daß ihr Vater der gesürchtete Ein breche? Schinkenhermann wäre, sie war vielmehr in dem Glauben (und im sein sten Pensionat) erzogen'worden, er sei der Wirkliche Geheimrath Dr. Schinken, der in irgend .einem -Ministerium bechaitlgt war. Roderich war ihr als Ajjessor m diesem Ministerium voraestellt worden. Eliten Abend " hauchte Gunhilde scelenvoll. Noderich erwiderte den Gruß herzlich. aber düster. Eine selige halbe Stunde brachte er im Gespräch mit der Geliebten zu, bis ein Wink des Vaters Roderich ihn wieder w rr m . - .. in oen icyrealicyen euer enisuyrle. : Willst Du cdt odernicht?" herr chte Schinkeahermann ihn an. Ich will," sagte Roderich fest. Tritte? Kapitel. Der Einbruch. Wir bitten, die Beschreibung der grausigen Nacht im ersten' Kapitel noch einmal zu lesen, denn sie paßt auch auf den Anfang dieses Kapitels. In so einer Nacht klomm Noderich eine .Leiter hman. Eine Fensterscheibe wurde mit tels, Pechpflasters eingedrückt, das Fenster geöffnet, Roderich stieg hinein. Der Schein der Blendlaterne zeigte ihm auf einem Tisch , liegend verschiedene Gold und Schmucksachcn, eine gespickte Bör'e und ein mit Banknoten gespicktes Porte feuille. . Schon wollte er die Sachen in die Tasche stecken, als e'ne zufällige Wendung der Laterne ihm ein Bett zeigte. Sn diesem Bette ruhte ein Mann, welcher sorglos und regelmäßig schnarchte. Dieser Mann war Ro derichs Vater. Er wendete das Licht nach der anderen Seite dort schlief die Mutter. Ein fürchterlicher Seelen kämpf entspann sich in Roderichs Brust. Sollte er seine Eltern berauben, die er trotz Allem liebt und verehrte? Sollte er unverrichteter Sache zurückkehren und auf Gunhilde verzichten, ohne die ihm das Leben nicht lebmswerth erschien? ' Soweit kam ich mit meinem Roman. Ich zermarterte mir den Kopf, um für Roderich einen Au?weg zu finden,- fand ihn aber nicht und habe ihn auch bis heute noch nicht gefunden. Ich gab es daher auf, Romanschriftsteller zu wer den, und wurde Seifensieder. -DaS gefällt mir entschieden besser, denn in diesem Geschäft, wickelt sich Alles glatt ab und man stößt auf keine schwierigen Probleme, die einem sein Bischen Ber stand rauben können. MitderFrage. waS etn Schnurrbart werth ist, hatte sich neu lich das Schöffengericht in Mannheim zu lxschäftigen. ES handelte sich frei lich nur um einen halben Schnurrbart, den. der Scbhmächermeister Johann Karl Michel in 'Sandhosen seinem Freunde Matthäus Weimer bei einer Rauferei ausgerissen hattet Weimer, der als Zeuge erschien konnte nur daö trübselige Bildeineö halben : Schnurrbarts aufweisen; der Nachwuchs auf der verwüsteten Seite befand sich' noch im ersten Keimen,' während die andere Schnurbarthalfte eine fesche Spitze von etwa sieben- Zoll - Lange zeigte. Der öffentlichen Klage hatte sich der Miß. handelte als Nebenkläger angeschlossen und ' verlangte 200 Mark Entschadi gung. Das Gericht erkannte auf eine Gefangnißstrase von vier. Wochen und eine Geldbuße von 50 Mark. - -

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