Indiana Tribüne, Volume 18, Number 84, Indianapolis, Marion County, 11 December 1894 — Page 4
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DaS JnqnisitionScomite. DaS stadträthliche UntersuchungScomite hielt gestern Abend eine weitere Sitzung ab, aber alle ihre Mühe, etwas
gegen die Mitglieder des Boards of P. W auszudecken, war bis jetzt vergeblich.. Herrn KramerS Sohn wurde gestern darüber verhört, daß die Rechj m sw mm m. P . nung . von ÄUen & Zvcannelo jur cie Abzugskanalverbindung mit ihrer Fabrik noch nicht bezahlt sei. Er habe Herrn Allen selbst um die Rechnung gefragt. Verschiedene Kontraktoren wurden dann vernommen in Betreff der Covien. welche sie sich von den Spezifikationen theils durch Parker, den Clerk des Boards und theils durch Füller, den Clerk deS JngenieurdepartementS anfertigen ließen und wofür sie dieselben entschädigten. Kontraktor Bessert, der verschiedene Abzugskanale baute, erklärte, daß er nicht viele Schwierigkeiten mit dem ZnaenieurSdevartement Balte. Nur einmal sei er ernstlich hinter- den 3n soektor SollinaSworth gekommen. Er ließ nämlich am George Str. Abzugs kanal auch einmal Sonntags arbeite. um den Erundeigenthümern bei etwai gem Regensturm Schaden zu sparen. Der Inspektor kam Sonntags nicht und befahl ihm Montags, die am vor herigen Tage gemachte Arbeit heraus zu reißen, worauf er an den Ingenieur appellirte, der seine Arbeit gut fand. . Eli Strickley beschwerte sich über den BesprengungS'.nspektor Scholl, weil derselbe nicht für die vorgeschriebene Zahl von Besprenlungen gesorgt habe. Da5. Comite wird heute weiter un tersuchen. ES ist erstaunlich, mit wel cher Uneigennutzigkeit daS Comite seine Zeit vergeudet. m ,, m Ein probates Mittel. Ein guter Schluck, ein kräftiger Trunk, Macht Kranke wohl und Alte iung; D'rum trinket Alle hier und da DaS Home Brew" und Columbia." In Flaschen zu beziehen auS der Home Brewing Co. Tel. 1050. m f m Polizeigerlcht. Heute Morgen berappte Herr Otto Schissel Z10 und Kosten wegen Ver kaufS von geistigen Getränken am vori gen Sonntage. Er hatte nicht geleugnet an jenem Tage Bier verkauft zu haben, machte aber geltend, daß er nur daS ihm vom Sonnabend übriggebliebene Bier an seine Freunde und nächsten Bekannten auszuschenken pflege.Stubbs verhängte daher die niedrigste Strafe. , GuS Monroe und Wm. Hart sind zwei Jndividueen, denen der Müßig gang und die Arbeitsscheu auf dcn Gesichtern geschrieben steht. Sie wurden auf 65 Tage in die Steinklopferei gesandt. ZaS. HickS wurde wegen Trunkenheit und Widerstands gegen die Polizei zu $15 Buße und den Kosten verurtheilt, während die Gebrüder Dan und Wm. Shea, wegen Bummelei eingelocht, freigelassen wurden, weil keine beschworene Anklage gegen sie vorlag. Einige Trinker und TrampS wurden verurtheilt. Schön und rein Soll daS HauS stets sein ! Die besten Bürsten kaust man bei H. Schmedel, 420 Ost McCarty Ttraße. C7" Ein werthvolles Grundstück an der Nord Meridian Straße, das so genannte Henderson'sche Eigenthum, ging gestern Nachmittag durch Kauf in den Besitz von Newton Claypool über. Der Kaufpreis betrug 525,000, wovon 512,000 bei Uebernahme desselben am 1. April zu bezahlen sind. Dr. Von Hummel hatte auch auf daS Grundstück, und zwar 524,000, gebo ten und protestirte gegen die Abschluß ung deS Vertrages mit Claypool, aber die Circuitcourt erklärte den durch Ver mittelung der Union Trust Co. zu Stande gebrachten Verkauf für gefetz mäßig. EG Herr Gottlieb Haserl, 233 S. Delaware Str. feierte gestern seinen 33. Geburtstag. Der Blue Ribbon Fishing Club", dessen eifrige Mit glied er ist, ließ die Gelegenheit nicht vorübergehen, ihm einen Beweis davon zu geben, daß er ihnen lieb und werth sei. Herr W. Stumpf, der Präsident deS Clubs, überreichte dem Geburtstagskind eine prächtige Angelrulhe und einen sehr schönen Blumenkorb mit einer entsprechenden Anspräche. Die Angelruthe war mit Zmmergrün und Blumen verziert und mit einem silbernen Angelhaken auSgestattet, an dem ein Fischlein hing, denn eS nimmt bekanntlich hier zu Lande Silber" um die Fische zu sangen. Auch bekam er von einem ungenannten Freund einen kleinen, weidengeflochtenen Stuhl, mit rund auögeschnittenem Sitze und dem Wunsch, daß er im Jahre 1895 Gebrauch für denselben haben möge. Frau Haserl hatte einen ausgezeichneten Lunch in Bereitschaft, der beim Glase Bier gut mundete, gewürzt durch die lieblichen Weisen der Blue Ribbon Fishing Club" Kapelle.
Neligiöfer NaptuS. Der Gouvernör hat kürzlich folgen-
genden Brief auS Washington, D. C., erhalten : Kein Pardon." An den Gouvernör von Jndiana. Ich theile Ihnen mit, daß unter den vielen Städten, die von schrecklichem Unheil heimgesucht und binnen zwei Jahren von heute zerstört werden sollen, sich auch Indianapolis, Ihr Wohnort befindet. Jedes Hauö soll den Erdboden gleich gemacht und alle Einwohner über die Erde zerstreut werden, auf daß' nicht zwei beieinander bleiben. ES ist meine Pflicht.alS Prophet gegenüber Gott, da ich zugleich Nazarener bin, dem bösen Volk von dem Vorhaben SotteS zu erzählen. Doch darf ich unter keinen Umständen Tag und Stunde angeben, denn der Herr unser Gott will die Sottlosen vernichten bis auf den letzten Mann." Benjamin Hunter. In diesem Lande weöen mehr Menschen durch religiöse Verrücktheiten denn durch Alkohol wahnsinnig ! m ,, m Wie ist dies! Wir bieten einbundert Dollar? Be lobnuna für ieden Zall von Katarrh, der nickt durch Einnehmen von Hall'S Katarrh-Kur geheilt werden kann. F. 3. Ebene y fcfco., Mgenly., Toledo, O. Wir. die Unterttlchneten. haben tt. I. Cheney seit den letzten 15 Jahren gekannt und kalten ihn tur voiuom men ekrenbaft in allen Geschäftöver Handlungen und finanziell vesayigr, alle von seiner Firma eingegangenen ' . . . , . . Verblndllchkettett zu erfüllen. Zest oc Trauz, GroßhandelS-Bro auisten. Toledo. O. Zalding, Kinnan S:Marvin, GroßhandelS-Droguisten, Toledo, O. Sall'S Katarrh -Kur wird innerlich genommen und wirkt direkt auf daS Blut und die schleimigen Oberflächen deS Systems. Zeugmsse frei versandt. Preis 75c. für die nla che. Berraus j von allen Apothekern. m ft m tttut Klagen. Martba E. LanSberry hat gegen daö Ehepaar Perry Shaw wegen Vttetdi auna einen Schadenersatzprozeb au 52000 angestrengt. Letztere sollen sich dadurch der groben Cyrverletzung ver Klägerin schuldtg gemayr yaven, ,ndem sie önentllä, verlauten liehen, bak sie, die LanSberry, ihnen orn vom Felde gestohlen habe. JameS C. FlanderS hat gegen ChaS. Müllenckon. den Besitzer eines Ne. staurantS an der McRae Straße, au Herausgabe einer 5250 kostenden Dia mantnadel geklagt. Peter Sindlinger gegen Mary E. Swing. Schuldsorderung von $525. Wm. 2 HiaginS gegen Gustav 3.T. Kluge u. A. Hypothekenklage. 3obn Aufderbeide u. A. aeaen Charlton Eden u. A. Hypotheken- und Notenklaae. S. Sumpre'cht u. A. gegen Rache! Newgarden u. A. Besitzrechtöklage. Für Schifföscbeine nach und von Europa, ErbschastSerw rw m m rr M - (Y... .X. yeoungen, usjleuung von oumaqten, Reisepässe, Kaufbriefe etc., wende man sich an P. Psisterer, 70 O. Martet Straße. (BCT Feuer richtete heute Morgen um 10 Uhr im Hause 118 W. Georgia Straße einen Schaden von 510? an Ursache unbekannt. EX? Verhastet wurden der Farbige ThoZ. Prall wegen Nothzucht, Albert Johnson und ChaS. goung wegen leichten DiebstahlS und Al. Ward we. gen Einbruchs und schweren DiebstahlS Verlang! Mucho'S Best Havanna CizarS Julius grederick, Beobachter im hiesigen Wetterbureau, war noch nicht bekannt mit der Neuerung, daß die CarS jetzt an der ihrem Laufe nächstliegende Ecke der Straße anhalten. Zu seinem Schaden sollte er daS erst vorgestern Nachmittag an der Ecke Merrill und Delaware Straße erfahren, wo er, an der falschen Ecke stehend, die Car an sich vorbeisausen sah. Er haschte aber dennoch den Griff, kam dabei zu Fall und verletzte sich unbedeutend am rechten Bein. Rückfällige Trinker kurirt. Sarantie daß AlkoholiSmuS, Opium- und Tabak - Krankheiten kurirt werden. Behandlung und Soft und LogiS 575. Behandlung zu Hause zu reduzirte Raten. Das Conway Institute, Dwighl, Sll. CT Der neue Sheriff, A. Womack, hat zu Unterbeamten ernannt: A. Hamilton, oberster Hilfssheriff und Buchhalter; W. W. Waldon, Vorladungöclerk; 3. A. DyneS, CiekutionSclerk; Henry Lift und Ad. TownSend, BailiffS deS KriminalgerichtSr Charles Walter, Bailiff der Circuit Court; ChaS. Hale, Bailiff der Grand Jury; 3. Harry MountS, Geföngnißwärter. Gestern kafsirte Womack seine ersten Gebühren, nämlich 542 fürdie Verfteigerung von vier Diamanten deö Rob. Lyons ein. W. K. Bessert erstand sie sö5 5750.
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HP. cC HVö HC-aiitlraBiir CDtfzxx&Uxlgzts?
Nus ven Gerichtshöfen. Bundesgericht. Marshall Padgett und JaS. Berry auS Martin County wurden gestern im Bundesgericht schuldig befunden. im Besitze falschen GeldeS gewesen zu sein und eS auch ausgegeben zu haben. Der Richter zieht daS Strafmaß für beide in Erwägung. Douglaß HayeS, .dessen ganzes Eebahren den wohlhabenden Farmer zeigt, war ebenfalls angeschuldigt, falschet Geld verausgabt zu haben. Er wohnt in Illinois nahe der Grenze von Vermillion County und in Dana soll er eine Menge falschen Silbergeldeö in Umlauf gesetzt haben. Er legte aber ganz plausibel dar, daß er daS falsche Geld für ein Fuder MaiS empfangen habe. Auch ging er, sobald er erfuhr, daß daS Geld falsch sei, nach allen Plätzen, wo er gewesen war, und lauschte eS um. Die Jury, vor der der Fall verhandelt wurde, sprach HayeS, frei. JameS Wilson, der Herausgeber und Redakteur deS People", der Sonnabend verhaftet wurde, weil er obscoae Artikel enthaltende Zeitungen durch die Post versandt hatte, stand gestern Nachmittag vordem Bundeökommissär. Er verzichtete auf ein Vorverhör und wurde gegen 5500 Kaution der Grand Jury überwiesen. Superior Court. Zimmer No. 2. ChaS. H. Black gegen Henry S. Keelcy; Notenklage. Urtheil gegen den Verklagten auf 5242. Jsaae D. Lemon gegen Mary C. Williams u. A.; Hypothekenklage. Urtheil für Kläger auf 5161.70. Jsaac D. Lemon aeaen W. O. Meyers u A.; Hypothekenklage. Urtheil für Klager auf 5161.70.
.. ......'S innen uno ic ura, oergisleie pei Ralph Henry gegen Cit zenS St cet , töM lgo konnte sein Un rrr tr . t . l t . n.'.ifiX ' V -
R.W. Co. Schadenersatzklage. Gütlich beigelegt. Kläger erhall 550. Jacob Franke! gegen Frank H. Miller. Notenklage. Urtheil sür Kläger auf 5202.60. Nachlassenschaflögerichl. Daö Testament der verstorbenen Frau Fannie Crew aus Washington, D. C., wurde hie? bei Gericht deponirt. Sie setzt ihre Schwester Amelia S. Dias, hier wohnhaft, zur Universalerbin ihres beweglichen und' unbeweglichen Vermögen? in Washington ein. Frau Dial stellte als Testamentsvollstreckerin 5200 Bürgschaft.Frau Emmma Horners Testament wurde ebenfalls deponiert. Sie vermacht die Hypothek, die sie auf gewissem Grundeigenthum in Lebanon 3nd. ruhen hat ihrem Gatten Abraham Hörner unverkürzt. 3hre Tochte aus erftere Ehe, Emma Olmstead vermacht sie ihr Pianosorte sowie sämmtliches HauSgeräth. Endlich bestimmt sie, daß daS von ihr in der Star S. & L. Ass. eingezahlte Geld ihrem Enkel Joseph R. Olmstead bei seiner Mündigkeil auSgezahlt werden soll. Abraham Horner, der im Testament bedachte Gatte, starb vor 14 Tagen, indem er irrthümlich Karbolsäure statt Wein trank,- und daher einer Bestimmung deS Testaments nach sein Erbe an Frau Emma Olmsteadl und Erben. Joseph Ayres auö Brightwood setzte seine grau Sarah Ayreö zur Universalerbin seines Nachlasses ein. Kriminalgericht. Die Grand 3ury reichte dem Kriminalgericht heute Morgen weitere 9 Anklagen, sämmtlich wegen leichten oder schweren DiebstahlS ein. Von den m.-s,. ,:-. r. t.s .7"?"':?"" .'" : Hici vu(Uituuy Ujuiwiy. jtuni w m m. m tBM m a Roberts, Noah RobbinS, Benj. Pyke und Wm. Small. Der Fall deS Frank Roberts wird vom Richter in Srwägung gezogen werden. Noah RobbinS wurde wegen leichten DiebstahlS zu 55 Buße und 30 Tagen Arbeitshaus verurtheill. Benj. Pyke wurde wegen deö Diebftahls eineö Vorschlaghammer? zu 51 Buße und 60 Tagen ArbeitShauö verdonnert und Wm. Small, ein 15 Jahre alter Bauernjunge, wird wegen zweier Diebstähle in die Reformschule zu Plainsield gesandt werden. Nicht schuldig erklärten sich Wm. Wörner, 3ohn Drew, und Andrew Robb. 3o$n Parnell und Joseph Russell wurden vor einigen Wochen im Kriminalgericht wegen Hkaubaufallö uf Peter O'Hare zu je 51,00 Geldßrafe und 4 Jahre Zuchthaus verur it.'ti m n r. r. . tneur. Gestern Dflben si ka,, a ' ' "b ! dl Ouvteme Court advellirt. ' - - k
nebenbei zu bemerken, daß kein Cracker, anderswo verkauft, den allgemeinen Zweck erfüllt, wie
8c daö Pfund, 2 Pfund für 15c. Fragt Euren Erocer auch sür P. & T.'S "SCOTCH HEARTH BREAD," auf dem Boden des Ofen? gebacken.
D'er Name Helgoland. In alten Zeiten landete einst ein König mit Namen Helgo an der östli chcn ZZüste der Insel, auf welcher eine wegen ihrer Lasterhaftigkeit verrufene Königin Olusa herrschte. Ungeachtet deS Ueblen, das er von ihr hörte, hatte Helgo große Neigung, sie zu heirathcn; aber die stolze Frau wies alle seine Anträge mit Härte zurück. Da stieß er so heftige Drohungen gegen sie aus, daß sie endlich darein willigte, ihm ihre Hand zu üeben. und der Tag der Hoch zeit wurde festgesetzt. Aber die Königin hatte dabei nur eine Hinterlist im Smne. Beim Mahle, .an Helgo S Seite sitzend, machte sie ihn besinnungslo? trunken, dann ließ sie sich eine Scheere bringen und schnitt dem armen Manne, der im tiefsten Schlafe lag, daS Haar bis au die . Haut ab. Tamil noch nicht zu rieden. lie die bosbaste tjrttw den Kahlgeschorenen in einen Äack stecken und ihn auf sein Schiff bringen. Helgo war außer sich vor Wuth, als er beim Erwachen sich so be trogen sah ; er schwor, sich zu rächen, und zögerte damit nicht lange. Bekannt mit Ölusa's schmutziger Habsucht, ae wann er einen ihrer Pagen, der seiner Herrin vorreden mußte, er habe in dem am Meere gelegenen Walde emen gro ßen Schatz entdeckt, von dem er noch Niemand gesagt. Tu bist ein wacke rcr Tiener-, sprach Olusa erfreut, und sollst königlich belohnt werden. wenn Du daS Geheimniß bewahrst und keinem Anderen als mir die Quelle der Reichthümer zeigst." Darauf begab sie sich, von dem Pagen begleitet, in den Wald, wo sie statt des Goldes und der Juwelen einen Verräther fand, der sie entführte und an Helgo- auslieferte. Dieser hielt sie in Gefangenschaft, bis ihre Unterthanen daS ungeheure Löse geld bezahlt hatten, welches der Barbar für die Freiheit selnrr Gefangenen for derte. Aber noch war nicht Frieden unter diesen beiden Feinden. Einige Jahre später landete Helgo wieder an der Ostküste und diesmal führte er eine schöne, junge Frau bei sich. Ungeachtet seiner zahlreichen Mannschaft, die be ständig die ihm theure Frau bewachte. fand Olusa doch Mittel, sie entführen zu lassen und sie durch vergiftete Spei glück nicht ertragen ; er tödtete sich auf der Insel, die seitdem den Namen Hel goland führt. , Schte Vankce Vornamen f Die biederen Landonkel im tiefsten Neuengland- haben bis zum heutigen Tage stets eme große Vorliebe gehabt, ihren Kindern Vornamen von phanta stischem und schnörkelhaftem Klang zu peben; besonders schöpften sie dabei aus der Bloel und der Klrcheng:schichte, wie auch auS der Geschichte Weltlicher Größen. Zum guten Theil ist dieser Zug noch aus die westlichen Vorposten deS FankeethumS übergeZangen, wie die Vornamen so mancher berühmten westlichen Amerikaner beWeisen. Vornamen , gewöhnlicherer oder schlichtererArl sind im landlichen Neu england nicht nur ziemlich spärlich ver treten, sondern eS zeigt sich auch sehr ringe Mannigfaltigkeit in ihnen. Ueber die Mathilden, Louisen und . - . m . i i i einige aonuqe guie erannie geo: oas Repertoir" nicht weit hinaus. Desto unerschöpflicher erscheint es in SchnörkelVornamen, und zwar für beide Geschlechter. Vor 60 oder 60 Jahren aber trat diese Eigenthümlichkeit noch viel stärker. hervor, alS heutzutage. Damals überboten die Ehepaare in Neuengland einander mit allem Eifer darin, recht elegant-phantastische Namen für iöre. selbstverständlich unübertrefflichen Neugeborenen aufzutreiben. Kürzlich erschien ein biogravbischer Uufsatz über den Lebenslauf von Abby und Julia Smith von Äastonbury, welche sich seinerzeit durch ihre eifrige Verfechtung des Frauen-Stimmreckts sowie durch viele Absonderlichkeiten tmen Namen gemacht hatten. Dabei erfuhr man, daß der Vater, Rev. Zephaniah Smith, eine Hannah Hickok aeheirathel hatte, und die fünf Kinder folgende Vornamen erhielten: Hancy gephina (letzteres soll eine besonders gemachte weibliche Form für Zephariah" sein), Cyrinthia Sacretia, Laumitfm, off...r. ."v..t: rc.n c F'uu kwu, vsucuna un tlbby Hadassah. Da möchte man - - sZrmlich in den Ausruf -des Dichters Yl!C. 0. M ousöica.tn: iüsind zum ranze" u. s. w., an S ch l e i f e dazu fehlt eS wenigstens nicht! Die ungleich größe Verbreitung pon Lesestoff in unseren Tagen mag da und dort das Interesse an solchen Vornamen vermindern,weil sie dieselbe vx etwas Gewöhnlicherem macht; aber se gerade kann auch andererseits wieherum dieErflndung oder Anwendung neuer derartiger Namen fördern. ' So zeigt uns denn jede Volkszähsung neue Einfälle auf diesem Gebiete. Oftanella, Estanella und Luellina waren wohl seinerzeit die einzigen Nädchen ihres NamenS in ihrerSchulklaffe; aber eZ ist nicht bekannt eworten. dab sie sich darauf so viel zu gute gethan hätten, wie eine gewisse Gla, dvs". welche sich kürzlich für ihre ganze klägliche Lernerei in der Schule ffentlick damit tröstete. da& sie ein,n r .wunoerv- Namen habe, um 'den alle Mädchen sie bewunoi7t:.1 ü"d beneideten! Ob man Vornamen wie Narista, Oalora. Fineta, Dorabella, LZlanM3r ItnH ITmtTK fßnml'tiln' rV. am - "vur wtvmikiivi, uai tnr. , - r iiuuiu juue lajöu slnen will, m mindesten rt&Trnitnt ,,,1 xiindestens Veschmackslgie! Eittmal
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