Indiana Tribüne, Volume 18, Number 84, Indianapolis, Marion County, 11 December 1894 — Page 3
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Dem Dyspsptiker scheint Allcs verkehrt und verdreht. Ihm ist rechter Hand, Unser Hand AllcS dertanscht"; die Zeit schein! ihm auZ dein Geleise gekommen, verdrictzlich kehrt er :: besten Freunden den Stöcken. WaZ in Wirklichkeit cm hnsilzftcn bei Ty5peptikcrn verkehrt ist, daseist ihre Wahl cineS HeilmittilZ. Ans der einen Seite haben sie die Wahl zwischen Troguen und SUatitiicn, ans der andern den Karlsbader Sprndel. ist nicht denkbar, das; beide in: Falle deS Työpcptikers das Rechte sind ; dafür ist der Unterschied zwischen ihrer Beschaffenheit und äi,!ir fuiist zn pwjj. KrUbad daö ist die Wäffcr der Sxrudelquclle zn Karlsbad hat seit Handelten den Jahren ?y5pcptikcr In xixtf w i r k l i 6) k n r i r t Kein ende, reö Heilmittel in der Welt ist bei allen VerdanungSstöruiigcn, Magcnbcschwcr den, Appetitmanacl oder fchleihaster Zlfsiniilirnng der ?!ahrnng so gründlich aus die Probe gestellt und für gilt bcfun den worden. Dein ersten Glas voll Eprn dclwasser füge man eine Prise des ächten Karlsbader EprudelsalzcS bei, wenn mau dcfscu abführende Wirkung zn verstaiken unscht. Man lasse sich nicht von gewissenlosen Händlern hintcrführen, welche eine Mi schnng von Ecidlitz-Pulvcr oder sau bcrsalz alZ verbessertes ("iraproved") Karlsbader Ealz- oder künstliches Karlsbader SaZz, "German Salt" oder unter beliebigen anderen Nainen zn verkaufen snchcn. Man bestehe darauf, den achten Artikel, welcher die Eignatnr von i ö , ner & Mcndelson Co., Alleinige Alicntrn, 2in oif", und das Stadtstegel v?i, Karlrbsdanf jcdcr Flasche tragen li'.;:?. :u richallcii. ozart Halle! Henry Victor. Daö größte, schönste und älteste derartige Lokal in der Stadt. Die geräumige ud schön eingerichtete Halle steht Vereinen, Logen und Privaten zur Abhaltung von Bällen, Conzerten und Versammlungen unter liberalen Bedingungen zur Verfügung. Theodore Stein, Tiachsolger von 13. 6. nderson. Abstrakte von Besititeln und Grundeigenthum werden in prompter und zuverlässiger Weise ausgeführt. Zlo. 86 OS Market Straße. Indianapolis. Ind. Ein Günstiges .Anervictelt! Ein alter, erfahrener Arzt, der sich von activer PraziZ zurückgezogen, erbietet sich aller öenjenigen, welche an Nervenschwäche. Ver lnft von ttrast und Energie, Muthlksigkeit. eamenschroäche, Impotenz, Weiße n Ntus und allen Folgen von Jugendsünden, Aus fchweifnngen, Ueberarbeitnng u. s. w. leiden hi1trtfr 5oUe Auskunft einer nie fehl MAG.'S!bst.S, ichreibunz derSymptome erwünscht. Adresstr imVerttauen: CR.G.H.BOBERTZ, 92. 19 WltWiH Blo. DKTSOIT, SUCH. Dr.Gr.F.Theel, 1317 Arch Str., ybuadl?hla. v. 2 kin,g. Wahr, Spnialiü in Ämerita der hkilm kann, achd selbst fei berühmteste r,t, aller Lädfyl ginge. Dr. Tbkkl ist der ,!g rzt tx Welt der alle drei medipnlschni Schulen (die Alt, dl Neu und ixt userwühlte) fludnt, unk in seiner Behandlung verbindet. Zr teilt SyphlliZ. Seschwüre, Mund und Saltleiden, flechten und alle Folgen der eldftd, fleckung und folgen Ui Au schweifenT bet verkiratbeten oder unver heirateten, llsftüsie, Verengerungen etc., die noch so veriweifelt sind. Kommt oder schreibt. Sprechstunden Morgen 9 bi S Uhr. Abend btUhr. Dtittwoch und Samstag fei t Uhr Cbenil. Eontagi9bittUhr. ) HospitalcAcrzte gingen fehl. 34. John kam Slemm. ein Bürger der Etadt PHUadelpdia. hab nach dem (öesze geschworen, und beglauöia hiermit, da ich wl ander er,l sagren, an der vorsteherdrüs litt. Ungefähr 10 nxonai ,u ifti wnsultirtt ich dit lottortn ist einem S!ew ttorttr Jnftit.lcht spruch daraus machten, feafc ss jed, vyu Iy iMMf iner neuen IKethoce hei Itn tonnen. Ich begad mich in Ihrer chand luttn, welch jedoch ohn Erfolg war. Tann ging ich iu einem der erste Tockiorea in Ehester, Pa., der auch ohne Sr fola. Vier Woche u rück kam ich u Dr. (9. . beel. 1319 Arch ..PHila.Pa., welcher nach inerskyreingeyea den Nntermcbuna mein Krankheit al Chronisch 9tafrrtm unk 9?irrnsHa schwerden rkllrte. Ich ging in s em Behandlunq und in einem Monat hat ür wunderbar gethan. Ehe ich in sein Behandlung trat, war ich Nledergeschkage an örver und eist unfähig ,u arbeiten. Jevt din ich (elund uns gliislich. Ich glauh da. 7r. Theeld efle vonollen Doktoren ,st. Jod A. Klemm. sbworen vv beeidigt in Pbiladelphia, Pa Udab. 3. hrenpsort. . Phila , P. :the miinii EXTRÄCTS Prepared accordlnz to tbo t orixul of DnÄ A. , In hit Uborrntory itMbiorton, D. C. CERIBRI.1E. frorn the brsla. tat diH Mvi of t brrnln Bad nerroua Ttm. ' I HEDILLINE, fromthetptnal eord.for. oiMMei or r- cora. i.ixcomoior-Axui, etc.) I C1ROIXE, Xrota Um beaxt, tot üluoM i , of th heart. 1 TESTIIVC frorn tbcteat. fordlMMaaf l I the teatea. (AU oph j ot tu ergaju, loipouac, ( I 'oVaUTXE. frora Ul, oraxl, f or AImmm , , oi in varia. tt vmv uliicx. tnrrodiB. t. Dm. FIv Drops. Prlc (2 drtchmt), 12.50. , Tha chnlAlodoJ ffecta srodaeed br a lorl doa of Crbrla r coeleratloa 1 I of th polM wlta zeeOnir of fullaeaa and dla , tantloa la tb bead, zhllarmtlon of pint,' 'lacTpaaea nnnarj eicrction, aatrnieniauoo ( , oX Um - xplalv foree of the bladder and Gruuiue aouon or ue lnieaunea. lncreaaei moacalar trenrth and fndoraace. In-, ereaed power of vlalon In eldply prople ' i an incrtaatHi appeuie ana aitrauve power. 'wlththeHainmoni Anlinal Exrrtct thy wllll wner locai aramiu are not aoDDiva i be nVUled, roirctlu r wild .U t-vutind Uterature , oa te Mbject, oa receipt wi price, nj TUE COLUMBIA CIlDIIClXi GO TFMbilBart. X. C
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ieve. RomanvonA.vonKlin öostroem: (Fortsetzung.) Das Gesicht des Angeredeten derzerrt sich förmlich bei diesen Worten, die ein so gefährliches Gebiet berühren. Ja!" ruft er herausfordernd laut. Aber der Teufel soll mich holen, wenn ich noch länger darin bleibe. Di? Gesellschaft dort pat mir nicht mehr! Eine Notte von elenden Neuigkeitskrä mern und Lügnern. Zu gemischt Seitdem auch Kaufleute und solche Kerle aufgenommen werden, ist' man nicht mehr unter sich. Das paßt mir nicht." Sie wollen austreten? Das ist in der That das einzig Richtige," bemerk! Mira trocken. ??ritz wirft einen furchtsamen Blick auf das Gesicht seines Vaters, dessen unzerstörbarer strenger Ernst nicht ahneu läßt, was in seinem Innern vor geht. Darf ich Deinen Entschluß morgen im Bureau des Klubs anmelden?frägt Reinhardt hastig, als fürchte er, sein Vetter könne noch anderen Sinnes werden. I Wie eilig Ihr es habt!" versetzt der Letztere, den Mund malitiös ver ziehend und das Ehepaar lauernd be trachtend. Nun gerade nicht! Dir zum Possen, mein guter Reinhardt, bleibe ich. Du möchtest mich gern bei jeder Gelegenheit bevormunden, aber das paßt mir nicht." . ' Doktor Behling legt sich .hier in'Z Mittel und lenkt das Gespräch wieder auf neutrales Gebiet hinüber. Fertz athmet erleichtert auf und smdet, daß dieser Pflasterkasten wirklich ein höchst angenehmer Mensch ist, an den er m der Folge ausschließlich das Wort rich tet. denn der Verkehr mit seiner Familie erscheint ihm unter den obwalten den Umstanden unheimlich. SeineUnterhaltung hat etwas Sprunghaftes, Lückenhaftes. Gerade dem klaren, logischen Gedankengang dZDoktors gegen! Über tritt es scharf hervor, daß er nicht lm Stande ist, seine Gedanken auf eine Sache zu konzentrtren, und abfällt, sobald ein folgerichtiges Urtheil von ihm verlangt wird. In solchen Fällen muß ihm das nervöse, klangvolle Lachen auS der Verlegenheit helftn. Zum Kaffee werden schwere, besonders feine und theuere Cigarren auf den Tisch gesetzt, und während die an? deren Herren die ihren inBrand stecken, greift Fritz, die Augen rasch umher forschen lassend, in die Kiste und entnimmt derselben zwei Stück, von denen er das eine hastig halb unter der Seiviette verschwinden läßt und das an dere zwischen die Lippen nimmt. Es ist im Grunde gar keine Veranlassung zu dieser Heimlichkeit vorhanden, da die Cigarren zu Jedermanns Verfügung stehen bleiben. Gleichzeitig wird ihm je doch klar.daß Doktor Behling seine Be wegung beobachtet hat, und er ruft mit einem Versuch zum Scherz: Ich mußj mich bei Zeiten vorsehen, denn ich bin nicht im Stande, mir ein gutes Kraut im halten, wie mein .err Vetter." Da mU M! er sein Merneö BehaNnrg aus der Tasche und steckt die zweite Cij garre, die er unter der Serviette he?1 vorzieht, öffentlich vor aller Auge hinein. ' Offenbar hat er eine große Vorliebe für den Doktor gefaßt,' der ihm ein sa heiterer Gesellschafter gewesen' ifrjtoa tT nur ' linersnitfistrfi ?CflmTl?nfToris rungen erwartet hat, und als er um. halb zehn Uhr unter dem Vorwand. aufbricht,daß er noch eine Verabredung' habe, und seinen Vater hastig bittet,; sich ja nicht seinetwegen stören, zu las' sen, weil er sich ihm doch mcht. lange? widmen könne, geschieht eS mUd?m' Versprechen, den neuen Bekannten am folgenden Tage aufzusuchen. , Wollen Sie nicht bei' mir früh stücken?" frägt der Doktor ruhig und' nennt seine Adresse. Präzise em Uhr, wenn ich bitten darf." ' Mit dem größten Vergnügen. Ich bin pünktlich zur Stelle!- . Damit verläßt er pfeifend das Zim mer, und über die vier. Zurückbleiben den senkt sich für einige Sekunden läh mendes Schweigen. Sie haben meinen Jungen gesehen, beginnt der alte Majoratsherr endlich. Welchen Eindruck hat er Ihnen ge macht? Schonen' Sie mich nicht. Spre chen S sich .ganz, offen aus." cm mim o;c wiriliq 01c unae schminkte Wahrheit erfahren wollen. verehrter Herr Baron, so darf ich Jh nen nicht verhehlen, daß das NervenlyjtemJyres Herrn Lohnes em so voll ständig zerrüttetes ist, daßich leider furchte, ferne geistigen Fähigkeiten ha ben darunter gelitten. Ich. maße mir vorläufig noch kein endgültiges Urtheil an. aber wenn Sie den jungen Mann f." e ri . . 1 sur einige Heil meiner ÄNiiair anvertrauen wollen, will ich mich anheischig' machen, Ihnen binnen Kurzem Gesiß Ijett darüber zu geben, ob es "möglich! iZt. seine Nerven aus einen, menschen würdigeren Zustand zurück zu ' brin en. Sie wollen ihn in Ihre Anstalt aufnehmen? Halten Sie ihn also für . i '.i ' . inii ... , nliazieoen geMsrranrz Zum wenigsten glaube ich, daß sein augenblicklicher Zustand ihn unfähig zu jeder Aeußerung von Willenskraft und Selbstbestimmung macht. Seme Handlungen entspringen daher wohl nur unwillkürlichen Regungen der Ge hirnnerven, die er nicht beherrschen kann. Ich sehe den jungen Herrn heute zum ersten Mal. Ist er rmmer so ge Wesen, das heißt, ich meine so.sprung haft in seinem Gedankengang, so un berechenbar in den Bewegungen und Handlungen?" Ja. Von Klein auf." Ist keine. Steigerung in den letzten Jahren eingetreten?" . Wenn ich e5 mir recht überlege, allerdings. Als er noch in Trieera un ter der Leitung seines Erzieher? stand, traten diese. Eigenthümlich keütt. doö
weniger zu Tage. Aber däö"wilbe'Le' den. das unsere Jugend in heutiger Zeit führt, sobald sie auf eigene Füße gestellt wird, war für ihn wohl der Ruin Gewiß, denn ein so schwächlicher
Korper hatte die unbedingteste Schv nung und Mäßigung verlangt. Aber ich bitte Sie, Herr Baron, die Sache nicht von vornherein als hoffnungslos anzusehen. Es sind schon Viele, deren Zustand sich weit schlimme? ansah, aus meiner Obhut geheut hervorgegangen. Es w:rd schwer halten, ihn zu be wegen, sich in Ihre, Anstalt zu bege ben." Durchaus nicht. Sie hören ja, er kommt morgen Vormittag freiwillig zu mir. Von dem Augenblick an kommt er in meine Obhut." W:e die angenehme halblaute Stimme des Arztes diese Worte spricht, wel che, Fritzens Schicksal besiegeln.sinkt der alte Herr, dessen ganzes Leben nur in der Arbeit für diesen Sohn bestanden hat, mit emem rauhen, erschütternden Schmerzenöruf zusammen. :i4. : .Erl!naen!..Dun Berlin?"- ruft' Herr Ebenstem :f?oh überrascht. WaZ, für eine unerwartete Freude! - Siehst Du,. daö gehö?t auch mit zu. den Annehmlichkeiten, diese? g?oßa?tigen Stadt, da man der zede? Gelegenheit alte Freunde trifft, die manJahrzehnte nicht gesehen hat." .Du wirst. Dir wohl denken können. was mich herführt. Die Spatzen pfeifen ja schon meine Schande von den Dachern." Ach, wegen dem Fritz .meinst Du? Na, alte? . Junge, , nimm es Dir . nicht allzusehr zu Herzen. ' Es ist ja. rncht schön, aber, na, die Leute werden s schon wieder vergessen!" Und Ebenstem.kwpft dem Andern aufmunternd den Rücken, .Es ist mir lieb, daß ich Dich noch in Berlin finde. Ich fürchtete schon. Du könntest abgereist, sein." Wohin sollte ich wohl reisen? Ber Im ist doch der einzige Ort, an dem ich mir eine' Beschäftigung - suchen kann. Em armer gekrachter Mann wie ich hat ja so wenig Chancen mehr im Le ben." .Hast Du eine Beschäftigung ge funden?" ,Nem, naturlich no mmt." ?tn weicye AN von Thätigkeit hast Du denn überhaupt gedacht?" Etwas Bestimmtes, habe, ich selbst verständlich nicht in'S , Auge fassen kön ' " i v.! nen, aoer sucye nocy immer, tfict lich, wenn es hier noch heißer wirb. muß ich meine Bemühungen b'L , zum Herbst ausschieben' und inzwischen mit meiner Frau in irgend ein Seebad ge hen.' Ich habe an Norderney gedacht, aber die Saison ist noch nicht , gekom men. Und inzwischen bleibt Ihr alsGäste hier bei Altenaus ?"; ? Ja,' wohin sollten wir denn sonst gehen? Wir haben noch keine Woh nung gefunden, die meiner Frau zug: sagt hätte. Nadine ist ein bischen an spruchsvoll, weißt Du." - Aber Ihr seid doch nun schon zwei Monate -bei Euren Kindern. Meint Ihr nicht, daß das auf dieDauer etwaZ schwer für das junge Paar wird? Ebenstein sieht den alten Freund. grenzenlos - erstaunt an. Schwer? Ja, weshalb denn? Lenore ist doch aq das Zusammenleben mit uns gewohnt. Die paar Monate ihrer Ehe können in ihren Gefühlen uns gegenüber keme Aenderung bewirkt haben. Mein. Himmel! .das , Opfer, welches sie un! bringt, ist doch Nicht so übermäßig' groß. Lenore ist aus ihrem Schlaf zimmer in ihr Ankleidekabinet gezogen und hat uns ihr Boudoir außerdem eingeräumt, denn Nadine, die stark m Wohlthätigkeit macht, muß doch einen Ort haben, wo sie ihre Verelnslanten empfängt, aber das ist auch Alles.' Im. Augenblick wird es Lenore .wohl sogar ganz angenehm sein, daß wir bei ihr sind, denn Altenau bohrt irgendwo in der Sckwen Tunnel oder etwas Aebnlicheö." Wenn es Dir recht ist. möchte ich ein paar Worte mit Dir übe? Demen Schwlege?sohn sprechen. Ja richtig! er ist ja auck mit in diese unangenehme Angelegenheit ver wickelt. Ehrlich gestanden begreise ich s nicht, denn Altenau ist doch gar kein Spieler." Du bist merkwürdig unbefangen dieser ganzen Sache gegenüber.- In Deinem Hause fand sie doch statt. Dir muß ich den ersten Vorwurf machen. Wie konntest Du dulden, daß bei Dir Hajard gespult wurde!" ' Aber Erlingen,. si doch kein Thor, Ich kayn.d jungen Leute, die in meil uem' Hause, verkehren,' nicht bevormun den.- Bei mir thut und läßt ein Je der waS ihm gut dünkt. Nach einem Jagddiner. muß man. nicht Alles, was die Jugeno ,thut, auf die Goldwage legen, - .Du. entsinnst Dich also, genau des ages,. an welchem der Vorfall stattge funden- haben- soll? 'Das Jagddmer, 'von' welchem 'der Autor, des Artikels spricht, ist somit keine Erfindung, son dern ein, Faktum?" .: . ES war der 22. September, daS rff 1 ii . sislfe mir im roidn woa fl? .... "'T" - - - 11 ' ritten -sind, und auch das einzige Mal, dab Altenau daran Theil nahm. Fritz war mit seinem Amtmann herüber ge kommen.' Nach Tisch machten wir Al ten.' im Herrenzimmer eine Parthie l'Hombre, ein Theil der Jugeno tanzte, aber ich glaube mich .za erin riern,., daß. ein. paar von den jungen Leuten sich in meinem Arbeitskabinet zu einem Spielchen, zusammensanden. Was dort vorfiel, davcn habe ich keme Ahnung. Mein Schwiegersohn -war 9 U. m M, ? a a jeoensaus nur all Zuschauer mit va bei." Du kannst Dir denken, daß ich der Erste bin, den skandalösen Vorfall zu verdammen, welcher, wie' ich jegt m Wahrheit überzeugt bin, stattfand; aber wenn die Betheiligten sich ehren wortlich zum Stillschweigen dervslich'
5eten, so war es eine Nichtswürdigkeit, I dieses Wort zu brechen." j Gewiß, darin bin ich ganz Deine?
Meinung. Alle Welt brennt ja auch darauf, zu wissen, wer die Indiskretion begangen hat. Ich habe die erste Spur m derHand und darf Dir nicht verhehlen, daß sie allem Anschein nach auf Deinen Schwiegersohn zurückführt." Unmöglich! Für Altenau möchte ich gleich die Hand in's Feuer legen. Wie kommst Du nur auf diese, ganz unglaubliche Idee? Der Autor jenes Artikels beißt Mackendanz."Paul Mackendanz? Lenorens Schützling?" Nein, Julms Mackendanz: Paul ist der Name des Bruders, und wie Du selbst sagst, ist er Deiner Tochter Schützling. Nun ziehe deni Umstand in Betracht, daß der Letztere m diesem Hause vielfach ein und ausgegangen ist und Manches erlauscht haben mag. was, nicht - für- seine Ohren , bestimmt war, vielleicht- auch -durch- Lenore Verschiedenes . erfuhr. was : diese möglicher Weise von' ihrem, Mann Zm Vertrauen hörte und ohne sich etwas Schlimmes dabei zu denken wiederholte." 'irr? e-t.i. ciifft.;i in .. , V2in soia, laiHojigicu III meine Tochter unfähig."- , Verzeih, wenn, ich so unzart, bin. Dir gegenüber einer Sache Erwähnung zu thun, welche Dir besser verschwiegen gebneben wäre, aber' ich - mochte, vag zwischen uns vollem Offenheit herrscht. und da es sich um meinen Jungen ban delt. so bin ich wohl- berechtigt, jede konventwnelle Rücksicht bei Seite zu setzen. Man spricht also davon. ' daß die Ehe Deiner Tochter. keine glückliche sel.und der Dichter Paul Mackendanz sich gemäßigt gesehen hat. der jungen Frau über ihre Enttäuschungen hinw?z zu helfen," - Herr von Ebenstem springt aus und bricht statt der Antworten ein homeri sches Gelächter auS. Dieser Hampelmann und meine Le . ., . . . nore: ner Levante it wirrilcy zu kostbar. Wer hat Dir denn das auf gebunden?" Es wird, allgemein darüber gespro chen. Du solltest die Sache' nicht nur von der heiteren Scite auffassen, Mira theilte es' Mir , schon Mit. und ich horte dann die Bestätigung dieses Gerüchts Abends im Klub, wohin ich mich be gab, um mit Elden zu sprechen. Und. wer hat es gewagt, em so nichtswürdiges Gerücht im Klub, ZU kolportlren? Mir gegenüber hat man natürlich nicht darüber gesprochen, denn ich würde den Verleumder zu Bo den geschlagen haben." Es scheint, daß em gewisser Osser heim, auch einer jener Müßiggänger und modernen Glücksritter, die . in der guten Gesellschaft verhätschelt werden und der Rum für. die. Sohne solider Familien sind, der Erste war, der im Klub davon sprach. Er hat mehrfach hier im Hause verkehrt und scheint, sei nen Erzählungen nach zu urtheilen, d:e Verhältnisse zu kennen." Ich werde den Schuft zur Verant Wartung ziehen, der die' Gastfreund schaft imeiner Kinder mißbrauchte, um zu' spioniren und lügenhafte Gerüchte unter die Leute zu bringen." Ware es nicht richtiger. Du über ließest das Deinem Schwiegersohn? Glaubst Du' nicht, daß er, de? Mann ist, seine häuslichen' Angelegenheiten selbst zu regeln? Wenn ich Dir' von diesem Umstände sprach so geschah es nur, um Dl? die Kette meine? Schluß folqe?ungen zu zeigen, die sich für mich an ven Flamen Julius caaenoanz knüpfen." . Hast Du diesen Namen schon irgend Jemand mitgethült?" Ja. ' Nachdem : ich Reinhardt ge stern Abend verließ, sprach, ich den Baron Elden, und hatte keine Veranlas ?ung. iym denselben zu verschweigen." (Fortsetzung folgt.) Ui N n a u s s ü h r b a r. LluZ der Theaterwelt, '. ' Der Pfad, welchen die Bühnendich ter zu wandeln haben.', pflegt, im An fange nicht mit Rosen bestreut zu sein. So hatte . zum , Belsp::l em mnger WieZter Schriftsteller, der. trotz, Fleiß und Talent nicht durchzudrmgen ver mochte, bei der Direktion eines dort! gen Theaters em' Lustspiel eingereicht ' . . . . i und darüber obwohl inzwischen zwei Jahre in's Land .gegangen waren, nichts vernommen.' Der Direktor dieses' Theaters wußte sich eben bessere Kurzweil, als die Lectüre dramatischer Erstlingswerke, zu verschaffen. Da er schien: eines ' Tages . m ' der .Dlrectlons. kanzlei.eine hübsch ' junge' Dame,'' die Sängerin .... mit einem Mänüscripte i ä 4. t . i c- V IN oer Vano, uno verlang oringenv ren im Rufe emes gewaltigen - Von Juan's stehenden Director zu sprechen.Dieser stellte sich dem liebenswürdigen Besuch sofort, zur Verfügung, öffnet s! (1. m 4 ll' wuiviiucii uiiv jtiyit iu uvifc Haupt hocherfreut, die reizende Künstle rin nach so langer Zeit, schöner denn je,' bei sich zu sehen. Die Sanaerm war nämlich vor Jahren bei Z.. als derselbe noch ein ganz kleines Directorchen war, engagirt gewesen. Beide begrüßten sich somit in wesentlich gebesserten Äeryait nissen. '3. erwartete natürlich ein Engagementsgesuch. und wäre mit Freu l .... c. rr ?! nf oen oeren gewesen, oie jtuniucnii ui. sein Unternehmen zu gewinnen. ,3m Geaentbeil. Direktorchen," sagte aber die heitere Nachtigall, den aus frü herer Zeit gewohnten familiären o anschlagend, ich gedenke mich zu rückzuziehen . ich bin der Bühne halb und halb überdrüssig ich " Sie wollen sich verheirathen?" ' Vielleicht liegt das heutzutage an unö Mädchen? Was nützt es, wenn wir auch wollen?" ' - Süße Ahnungen machten Z. wonne bebe.''' Wenn man so schön, so reizend ist, wie meine kleine Nachtigall, gilt'S wohl, nur zu wählen. An Ihnen ist es " Der liebeselige Director hätte wohl nod& mebr gesagt, und' war schon auf
Mtm Wege, vor sie hiNzusinken uno ihr Hand und Herz anzubieten, wenn ihn die Künstlerin darin nicht unter
brachen hatte. Lassen wir das! Vorerst gedenke ich unter die Schriftsteller zu gehen, ich habe auch schon ein Lustspielchen ver aßt und Sie. Directorchen, müssen Mir aus alter Freundschaft dazu verhelfen, die ersten Sporen zu verdienen." Mit tausend Freuden!' zubelte Z. Langsam, wir wollen sehen, was der Theaterdirector dazu sagt. Hören Sie?" Und nun folgte in Kürze die Ezpo ition deö Stückes, welche den vollen Beifall des Direktors fand. Charmant!" rief er wiederholt aus und beglückwünschte die reizende Er zählerin, sich in den überschwenglichsten Elogen über-ihr Dichtertalent ergehend. W:rd sofort einstudirt und noch in dieser Saison gegeben; bitte, lassen Sie mir das Ding!" Wohlan, aber Sie bestätigen mir die Annahme des Stückes?" , Mit Unterschrift und Handschlag," achte der Direktor, versah daö ihm dargereichte Manufcr!pt mit.einerKlau sel und -seinem Namen , und tüßte die Ä L l. ' , " 1 uinc ano oer bangerm aus s garrichste.,.Jm' ferneren Gespräch bemühte sich der Director, auf die Zukunftspläne seines hoffnungsvollen ' Schützlings" hinzulenken, worauf feine Partnerin mit aller Reserve, einging. - Wissen Sie übrigens, daß auch ich zeitweise ganz reizende 'Lustspiele mache?" - lächelte Z. besonders schlau. nahm ein, Billet vom' Schreibtisch und kritzelte unter femen Namen , zenen der Sängerin. mit dem Zusätze: Verlobte." Wa8 würden Sie zu diesem Lust spiele sagen?" fragte er süß lächelnd, hr dre arte hinreichend. - Unausführbar!" ... Unausführbar warum?1 Weil ich bereits verlobt bin Sie verlobt?" Ja wohl, mit dem Dichter jenes Lustspiels, Ihrer nächsten Novität, de ren Original vielleicht langst ungelesen in Ihrem Papierkorbe ruht." . Der üchterlich Enttäu chte starrte die ausgelassene Sängerin sprachlos an. Das Lustspiel ist also nicht von Jh nen?" rief er endlich. Aber trotzdem ganz charmant und zur Aufführung vollkommen geeignet, wie Sie sagten." Ja, mein Fraulein." versetzte der Director sichtlich verlegen, , zur Desvvouirung seiner Zusage ausholend. Ihr Handschlag!" mahnte W. Sän gerin. Sie sind ein kleiner Satan!" grollte Z. mit komischen Ingrimm. Alte Freundschaft, Directorchen! Sie wissen ja,-man muß Dichter un terstützen, und nun lassen Sie's fleißig einstudiren und bringen Sie's buld!" Der Director hielt in der Tlat sem Wort und das Stück ' errang einen durchschlagenden Erfolg. Wer war eö? Eine Seemannsgeschichte. Ein deutscher Steuerl'lann, der un ter englischer Flagge fahrte erzählte mir vor Kurzem eine Geschichte, deren Er zählung er mit angehört hatte, und die ich hier mittheilen will: Bor ein Paar Jahren fuhr ich aus dem englischen Dreimaster Phädon". Unter der Besatzung befand sich em älterer Matrose, der sich durch sein em silblges - Wesen auszeichnete. .. Sonst war er freundlich und zuvorkommend, so daß er ein gewisses Ansehen unter srinen Kameraden genoß, die ihm emen Grad von Achtung bewiesen, wie sie Niemand sonst auf dem Schiffe zutheil wurde. Emes Abends, da es nichts an den Segeln zu thun gab, saßen mehrere von uns aus dem Verdeck. Tie Lust war warm, die Brise gerade frisch genug, um die Segel zu füllen, wehte mit gleichmäßiger Stärke und war höchst erfrischend. Es würden Geschichten er jähU) die sich aber um ziemlich alltSg lichc Dinge drehten, nur daß hie und da etwas mit unterlief,- daß , allzu 'starke Ansprüche an den Glauben der Zuhörer stellte. Unser alter schweigsamer Jack hörte auch zu. - Endlich richtete einer die Bitte' an ihn, doch auch ' eine Ge schichte zum Besten zu geben. : ES geschah dies nicht zum , ersten? Male. Frühere Aufforderungen hatte, er. im mcr kurz 'abgelehnt; diesmal zeigte sein Gesicht jedoch keine Spur' des Unwil lenS, wodurch alle ermuthigt wurden, in- ihm zu dringen, - der Bitte nachzu kommen. Ich könnte Euch wohl eine Se schichte,, die: ich selbst erlebt habe, und die .ich mein Ledtag nicht vergessen werde, erzählen." -sagte er. aber Ihr würdet sie doch .nicht glauben, und so behalte, ich. sie lieber, für.' mich,. , obgleich sie andere mit mir erlebt haben. Durch diese Worte wurde unsere Neugier auf' Höchste erregt, und' utt serem. g?meinsamen Drängen gelang eö, unserem, alten .Kameraden seine . Ge schichte zu entlocken. Bor mehreren Jahren," begann er, befand ich mich' auf einem Vollschiff.' das auf der Reise nach Ostindien war.' Wir - hatten viel . stürmisches Wetter,' widrige Wmde, und die Reife ging nur langsam von Statten. Nach emem furchtbaren Sturm, den wir, glücklich überstanden, besserte sich daö Wetter: ein günstiger -Wind blähte die Segel und - trieb uns schnell vorwärts.' Wio waren alle froh, nun doch etwas wieder einholen zu können. .und: honten, .den Bestimmungsort unserer Landung nurV schnell zu erreichen. Ich befand Mich einmal Nachts am Steuer. Wir hat ten ein Steuerhaus. Es., war.: recht dunkel draußen. Tas Steuerhaus war natürlich durch die Companlampen.er leuchtet, aber, viel sehen konnte man doch nicht. . Ter wachthabende Offizier war der erste. Steuermann, der mir wir hatten eben die Wache abgelöst - Befehl gab, den Curs, den wir schon den ganzen Tag gesteuert hatten, rnne zuhalten. Nachdem . wir eine .Zeit lang am Steuer , gewesen, öffnete ttch d Thur, t , . m aw . l ' uno icv erhielt, den Beseyl. suoott ZU
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neuem, mir Dem Zuia, Daß dieler Curs zwei Stünden beibehalten werden sollte. .Die Thür schloß sich gleich wie der, und ich schrieb den Curs dann selbst auf die Tafel. Nachdem ich dies gethan, siel mir dieser Befehl aber doch auf, zumal ich nicht erkannt hatte, wel cher von meinen Kameraden ihn mir überreicht hatte. Auf mein Rufen kam ein Matrose herbei, den ich fragte, wer mir den Befehl der Cursünderung über bracht habe. Er wußte von' mchtS. Gleich kam ober auch der Steuermann, der die Cursänderung bereits an den Segeln und Bewegungen des Schiffes bemerkt hatte, und fragte scheltend, was ich da mache. Ich erzählte ihm,.wa5 ich wußte. Er stürnite fort und rief die Wache zusammen, um zu erfahren, wer sich herausgenommen habe, den Curs des Schiffes zu ändern. Alle be theuerten, daß sie nichts von der Sache wußten. Ich hingegen war meiner Cache gewiß und wies auf die Tafel, auf die ich den Curs sofort verzeichnet hatte. Ter Steuermann sah mich zweifelnd an; ich glaube, er dachte, daß ich den Verstand verloren hätte, und ließ mich ablösen. Tie Sache war ernst genug, um den Capitän zu wecken, der dann auch an Deck kam und erst mich, sodann meine Kameraden in's Verhör nahm. Ich blieb bei. meiner Behauptung, die anderen bei der ihrigen. Endlich sagte der Capitän: Gut, wir wollen den an gegebenen Curs zwei Stunden steuern." Und. so (cschah es auch. Ehe die zwei Stunden abgelaufen waren, erscholl vom Ausguck der Ruf: Boot voraus!" Alles eilte nach vorn. Ta war richtig ein Boot, dessen dunkle Umrisse bald klar hervortraten, und dessen Insassen zweifelsohne-- eine Nothflagge wehte am Mast die Besatzung eines unter gegangenen Schiffes waren. Die armen Kerle, die viel ausgestanden hat ten, wu-den in gänzlich erschöpftem Zu stände an Bord unseres Schiffes genommen, das dann seinen Curs wieder aufnahm. Ob Ihr meine Geschichte glaubt, weiß ich nicht. Ich habe nur noch hinzuzufügen,-dajj ich seit jener Nacht, als ich den Curs des Schiffes änderte, meinen Lebenswandel geändert habe, und zwar nicht nur um einige Striche, sondern um die Hälfte meines CompasseS. Da' bei bm ich aber mchl. zurück, sondern n rechter Richtung vorwärts gekom-' men. Vel Dielen Worten hatte der alte Jack sich erhoben, um seine Koje - aufzusuchen. Seme Kameraden von der gleichen Wache folgten seinem Bei plel. Großes Aufsehen und all gemeine Theilnahme hat in Pittsburg, Pa... das. schreckliche Ende von Frau Katharina Hoffmann, der Gattin des in deutschen Kreisen weit, bekannten Herrn Joseph Hoffmann, eines Brauereiagenten, erregt. ' Frau Hoffmann war. seit einiger Zeit in Folge einer schweren Krankheit Anfällen vontem porärem Wahnsinn unterworfen und hatte ta einem derselben ihre Wohnung verlassen. Trotz der eifrigsten Nachfor schungen hatte man keine Spur von, ihr finden können und man befürchtete, da sie von einigen Personen in der Nähe des Wasserreservoirs auf Herron Hill gesehen war, daß sie sich in demselben ertränkt haben konnte. Auf Veranlassung des Herrn Hossmann wurde das Wass ?us dem Reservoir abgelassen, lind V' iVisfi YltT ITTTrtTitsfTlfflJTT streit wurde auf dem Boden desselben gefun den. Die Verstorbene hinterläßt au Ker ihrem Gatten sieben Kinder. . M:erschaumpfeifen, lange deutsche Pfeifen, Cigarrenspitzen :c., bei Wm TOuAn, 190 O Waskinaton &tt 23S5S22SZSZSSS2SSSSSZSZSZS21 f a arn ' WM-a a aajL Hills a BA Ulllt IKltU, ALVAU UitU, , rot (MttMi Cicaii! jitt tunm 1 BAR FIXTURES, DRAIN BOARDS .AND Alt H Tln ZtnCt Drcoo Coppor, L nickolcndol! Kltchon end Platod Utonallo. N Clstfia. V7nnrl. r.lnrhfö. Pnr fl ...; . nlftlnj ntrt. W.W...f CEOnCE VM. HOFFMAN oi aTus&fltuar aa4 Vtoprlator. 2VS EoitWaiwihitom St IHOIWAUt. r THE BMEEFERS' FRiEIlO. SSSZ5SS3SZS3SSSSS2S3SESSSSZ2 : oC7!"8uo Verkauf in Apotheke 25 Cents per Pfund.
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