Indiana Tribüne, Volume 18, Number 81, Indianapolis, Marion County, 8 December 1894 — Page 4
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Der Ball deö deutschen Frauen HilfSvereinS. Wergestern Abend dem Balle'.deS
Deutschen Frauen - HilfSvereinS beiwohnte, der merkte nichts von schlechten Zeiten, eS müßte denn sein, daß der Besuch deS BalleS ein so großer war, daß man einsieht, daß wegen der schlechtenZeiten der Frauen-Hilföverein bedeutender Mittel bedarf. Ueber 250 Paare traten zur Polonaise an. Die große Halle war prächtig dekorirt, die Gallerie mit weißenDraperieen behängt, die Front der Bühne mit Blattpflanzen eingefaßt. In der Mitte der Halle war ein schöner Orchesterpavillon errichtet, und die Musiker spielten abwechselnd Tanz- und Konzertmusik. Die Herren waren natürlich sämmtlich in Schwarz gekleidet und die jüngeren trugen Fräcke, ein Kleidungsstück, daö vor zwanzig Jahren in Indianapolis noch zu den Seltenheiten gehörte. Die Pracht der Damentoiletten war großartig, und der Anblick von der Sallerie herab auf die gepujte, wimmelnde oder sich rhythmisch bewegende Menschenschaar war prächtig. DaS Publikum bestand, etwa zur Hälfte aus Deutschen und zur Hälfte auS Amerikanern. ES ist keine Frage, daß der jährliche Ball deS deutschen Frauen-HilfSver-eins zu einem Ereigniß" in der sögenannten guten Gesellschaft" geworden ist, bei welchem sich AlleS einstellt, was auf Prominenz oder Stellung in der esellschaft Anspruch erhebt. Die Polonaise wurde von Herrn John Frenzel und Frau Sevefin angeführt und in der Achterreihe befanden nch als erste Paare Herr Frenzel und Frau Severin, Herr und Frau August Kühn, Herr und Frau Paul Krauß und Herr und Frau Albert Lieber. So groß die Tomlinson Halle ist, so war der Raum doch gerade, ja vielleicht kaum ausreichend für die große Schaar der Tanzenden und auch die Gallerie war gut beseht. Von 11 Uhr an wurde Supper auf d:r Bühne servirt. Dasselbe war dem Traiteur JuliuS Mießen übertragen worden. ES dünkt unS, daß dies der bestbesuchte Ball.war, den der Verein je gehabt hat. ES war eine wogende, fröhliche Menschenmenge, welche die Stunden der Fröhlichkeit ausS Beste auS nühte. AlleS ging wie am Schnürchen Die Leitung der Bar", jener amerikanischen Institution, welche den fröh lichen ZecherkreiS um den wohl befehlen Tisch unmöglich macht, stand unter der Leitung deS Herrn Robert Keller. Alles in Allem war der Ball ein großer Erfolg und der Verein wird wohl einen Ueberschuh von mindestens tz1000 erzielen. ,- Mozart Halle. Heute Abend eckte Turtel uppe. Henry Victor. Neue Klagen. Joel R. Gibson hat die Plhmouth Rock Co. in der Superior. Court wegen unbegründeter krimineller Verfolgung auf 510,000 Schadenersah verklagt. Gibson war Geschäftsführer der hiesigen Filiale der Gesellschaft und sollte derselben $600 veruntreut haben. Die Klage rekapitulirt die lange Reihe von Verfolgungen, denen Kläger auSgeseht war : seine Verhaftung und TranSpor tirunz nach Montgomery, U.; sein Verhör vor dem Gouvernör von Alabama, seine Arretirung in Chicago und Auslieferung nach Indianapolis, endlich die zwei vergeblichen Versuche der Gesellschaft, ihn durch die Grand Jury in Anklage versehen zu lassen. Letztere sprach ihn nämlich beide Mal frei und erklärte, keinen stichhaltigen Grund zum strafrechtlichen Einschreiten sinken zu können. Oliver Allen gegen John M. Wi. stenberg. Notenklige. Forderung Z200. Peter F. Conway gegen ZaS. F. Hunt. Notenklage. Forderung tzl00. m , m Schön und rein Soll das HauS stets sein ! Die besten Bürsten kauft man bei H. Schmedel, 420 Ost McCarty Straße. C7 Heute und morgen ist die Ausstellung von Gemälden der Künstler Steele, Forfythe, Stark und.Gruelle in 65 Ost Ohio Straße, unter dem Denison Hotel, für Jedermann unentzeitlich geöffnet. 3" Die Sozialisten haben auf Morgen Nachmittag um 3 Uhr eine öffentliche Versammlung nach der Columbia Halle berufen. Jedermann. ist dazu eingeladen. Geld zu verleiben ! Der Fletcher Ave. Spar- 55 LeibVerein bat Geld auSzuborgen. Borger sollten eS nicht aufschieben. I. T. Veaker, Vräs. Jobn Ubl, Schatz., N. Joke, Sekretär.
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Ein Diner.
Die Besiher deS Grand Hotel, Auditor Thomas Taggart) 'Postmeister Sahm und County-Schahmeifter Holt, gaben den Zeitungömenschen der Stadt gestern Abend ein Diner in einem der kleineren Säle deS Grand Hotel, dessen sich die Theilnehmn heute Morgen, wenn auch mit etwas schweren Köpfen, als eines ganz ausgezeichneten Festund ZweckessenS erinnern. Vor einigen Tagen erhielten die Journalisten und Reporter der Stadt von Herrn Thomas Taggart unterzeichnete Einladungen am Freitag Abend präzise um 5z im Grand Hotel sich einzustellen, wenn sie sich nicht eine wichtige Neuigkeit entgehen lassen wollten. Etwa 25 Ritter von der Feder, die englische und die deutsche Presse vertretend, hatten sich eingefunden und harrten der Dinge, dte da kommen sollten. Wie gesagt, eS war ein Banquet. An dem oberen Ende der mit Blumen schön dekorirten Tafel saßen die Gastgeber und im Viereck schlössen sich daran die Ritter von der Feder. Bei zwangloser, heiterer Unterhaltung ' wurden nun 8 Gänge aufgetragen und natürlich verspeist, die an Schmackhaftigkert und Delikatesse alleö in den Schatten stellten. Um die lukullischen Genüsse vollends dazu zu machen wurde erst ein feuriger Tokaier, dann Veuve Cli quot" und schließlich perlender Champagner gegeben, der die Geister sprühen und die Gemüther redseliger machte. Nach Befriedigung der leiblichen Be dürsnisse folgte dann, von Herrn Tag gart geleitet, ein wihiger, launiger Toast dem andern. Erst um 9 Uhr wurde die Tafel aufgehoben. So viel ist sicher, wenn Herr Taggart wieder einmal solch' lakonische, etwaS räthsel hafte Einladungen ergehen läßt, wird sicher Niemand verfehlen sich einzu stellen. Denn eS war wirklich schön. Für SchiffSsSeine nach und von Europa, ErbschaftSer Hebungen, Ausstellung von Vollmach ten, Reisepässe, Kaufbriefe etc., wende man sich an P. Psisterer, 70 O. Mar ket Straße. ' ,, m 5luS den Gerichtshöfen. Kriminalgericht. JaS. McGrath wurde deS leichlen DiebstahlS für schuldig erachtet und zu $1 Buße und 3 Jahren Zuchthaus verurteilt. ChaS. Hart ward wegen Mitwirkung bei Begehung eines schweren Dieb stahlS zu Hl Buße und 60 Tagen Ar beitöhauS verurtheilt. Circuit Court. Andrew Kranhel gegen P. C. E. & St. L. Ry. Co. Schadenersahklage, in Verhandlung vor Geschworenen. Superior Court. Zimmer No. 2. Emma. C. Hardy gegenJaS. Hardy; Klägerin wird Schei dung und Obhut über das Kind bewilligt. JameS Hianiabt acaen Caleb S. Denny und Geo. W. Powell; Aufhebung eines Einhaltsbefehls. Beweis führung. . Zimmer No. 3.' SilaS M. Shephard gegen Meridian National Bank. Gegen den Kläger Entschieden und Ap pellation an den Generaltermin be willigt. SilaS M. Shephard gegen Meridian National Bank. Gegen den Kläger entschieden und Appellation an den Generaltermin bewilligt. Ephraim Prehfelder gegen George Böckling. Schadenersahklage. In Ver Handlung. . X2" Richter Harvey hat, nachdem die Beweisführung in dem Fall Hig-night-Denny gestern Abend beendet wurde, sich seine Entscheidung vorläufig vorbehalten. Mucho'S Cigarrenladen befindet sich in No. 199 Ort Washington Str. 7" DaS Kapital, namentlich die Sitzungssäle der beiden Häuser der Legislatur, ist jeht.in gehörigen Stand geseht worden, um die Volksvertreter würdig auszunehmen. DaS beste Brot in Stadt und Gau, DaS findet man bei Bernhardt Thau, Auch Pumpernickel, Sträußelkuchen Braucht Ihr nur bei ihm zu suchen. Am östlichen Marktstand 123 und 124 oder HoSbrook Str. No. 81. . CZT Der Springdale Kranken-UnterstühungS-Verein wählte amMittwoch folgende Beamte : Präsident LouiS Weidmanns ' Vice-Präs. Frank Elff. Schahmeister Chr. Potthart. Fin.-Sekr. M. Fritsch. Prot. Sekr. A. Barth. TrufteeS Ch. Warweg. H. Thomann und Zohn Breithaupt. Eine Ueberraschung für unsere Freunde. Nach einer kurzen Vakanz habe ich meinen alten Laden von den Herren Dolsinger k Sohn zurückge kauft und zu ernem PrerS, der eS mr ermöglicht, die PreiseZ an den meisten Waaren in halb zu schneiden. - Ieht ist die Zeit vorzusprechen und zu sehen, waS wrr Ihnen an Porzellanwaaren sparen können in C. SchraderS auöschließlichem Porellanladen, 72 und
74 Ost Washingtcn Str.
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I?. eS UV Polizeigericht, Thomas Wallace wurde wegen Betrunkenheit und Bummelei zu je 52 Buße verdonnert. Annie CollinS und Wm. White, die in strafbarer Gemeinschaft gelebt hatten, wurden zu je 525 Buße und 20 Tagen ArbeitShauS verurtheilt. Andy Nabb hatte sich gestern bepichelt. Dadurch schwoll ihm der Kamm derartig, daß er unter Fluchen und Schimpsen auf der Straße verdächtige Handbewegurgen nach seiner hintern Hosenlasche machte, wo man einen Revolver oder ' ein ähnliches Mordinftrument vermuthen durste. Zwei gutherzige Polizisten nahmen sich deS rabiaten Gesellen an und wirklich lotste man ihm einen geladenen Bulldogrevolver auS der Tasche. StubbS gab ihm eine gepfefferte Lektion, nämlich $5 für den Rausch, $3 für die Flüche und $25 und 30 Tage Arbeitshaus für den Revolver. Ein halbes Duhend Italiener dar gestern wieder wegen Uebertretung der Hausierverordnung verhaftet worden. Die Fälle wurden verschoben. Unter den wegen Unmäßigkeit Verhafteten wurde Geo. BurnS wegen Trunkenheit im Wiederholungsfälle zu 525 und 30 Tagen ArbeitShauS verurtheilt. -. Zweites 5onzert deS Mannerchor. Donnerstag, den 13. Dez. '94. Programm. ErsterTheil. 1. Ouvertüre Jphigenie in TauriS" . Gluck. Orchester. 2. Lorelei, Ged. von MüNer v. KSnigSmm ter für Solostimmen, Chor u. Orchester. ,. Hiller. a) Chor der Nixen und Nebengeister. b) Lorelei, Sop.'Solo, Lasset mich in Frieden." e) Chor der Niren, Die Woge ist hell." d) Lorelei und die Nixen, Ach, sie for dern meine Lieder." . e) Fischerknabe, Tenor Solo und Chor, Es strahlt die Welt." s) Ree. und Szene, Lorelei und Fischer knabe. g) Finale, Solo und Chor, Jetzt sinket der Kahn." Lorelei Fr. I. P. Frenzel, Fischerknabe Herr V. Jose. 3) MSnnerchor, a) Die Kapelle. . . .Kreutzer. b) Abendfeier . Kreutzcr. Zweiter Theil. 4. Ouvertüre Zampa Herold. Orchester. 6. Quartett auS Seemanns Abschied Barus. . Herren V. Jose, R. Müller, Ch. Adam und E. Steinhilber. 6. Piano Solo, Jmpromtu op. 40" : Schubert. Herr Ant. Scherrer. 7. Der Lethetrank vom Rhein". Beschnitt. Männerchor. 5. Duett, OuiS,est Homo"..' Rossini. Frl. Olga Paulini und Hattie Kopp. 9. Trio auS Velisar Donizetti. Frl. Mam. Schulmeyer, Herr V. Jose , und E. Steinhilber. 10. Finale des 2. Aktes aus Nienzi, Solo und Chor Wagner. Fr. I. P. Frenzel, Chor und Orchester. Wle ist dieö! Wir bieten einhundert Dollars Be lohnung für jeden Fall von Katarrh, der nicht durch Einnehmen von Hall's Katarrh -Kur geheilt werden karrn. F. Z. Eh eney '& &o., Cigenth., Toledo, O. Wir, die Unterzeichneten, haben F. I. Cheney seit den lehten 15 Jahren t. r n r . gerann: uno oauen ryn sur vourom men ehrenhast in allen Geschäftöver Handlungen und finanziell befähigt, alle von seiner Firma eingegangenen Verbindlichkeiten zu erfüllen. WestS-Traux, GroßhandelS-Dro guisten, Toledo, O. Walding, Kinnanä?MaTvin, . GroßhändelS-Droguisten, Toledo, O. Hall'S Katarrh-Kur wird innerlich genommen und wirkt direkt auf daS Blut und die schleimigen Oberflächen deS Systems. Zeugnisse frer versandt. Preis 75c. für die Flasche. Verkaust von allen Apothekern. Frank Girton wurde im Kri minalgericht wegen schweren DiebstahlS zu 2 Zähren Zuchthaus verurtheilt. Meerschaumpfeifen, lange deutsche Pfeifen, Cigarrenspihen :e., bei Wm. Mucho.I99 Oft Washington Str. Die County-Kommissäre besinden,sich seit mehreren Tagen in geheimer Sihung, um die Superintendenten deS Armenhauses, des Arbeit?Hauses, Aerzte für diese Anstalten, einen CustoS deS CourthauseS und andere unter ihre Jurisdiktion kommende Beamten zu ernennen. Sicher ist, daß Wm. Jager, Mart Anderson und Mich. Laughlin in ihren Stellungen als Superintendenten deS Armenhauses und deS Arbeitshauses bezw. als CustoS
j beibehalten werden.
nebenbei zu bemerken, daß kein Cracker, anderswo verkauft, den allgemeinen Zweck erfüllt, wie
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Grunveigtli.'Uevertragnngen Indianapolis, 7. Dez. '94. Berichtet durch die Alex. Metzger Grunde! genthums , Agentur im zweiten Stockmerk der Odd Fellow Halle, nordöstliche Ecke von Washington und Pennsylvania Str. Anna S. Butler an Demia Butler u. A., Lots 105 und 107, Woodruff Place. $1. Oda M. Ferry an Peter M. Pursell, Theil von Lot 15, Butler's Addition. 52600.. John Wainwright an Georgia May Wainwright, Lot 13 und Theil von 19, Outlot 181. Z300. Henry Long an Samuel MileS, Lot 24, FtetcherS Sub , Butler FletcherS Ad. tz6000. Derselbe an denselben, Lot 6, Pen dergast's Sub , Haughville. $35. Uebertragungen 5; Gesammtwerth derselben $9,251.00. ti WaupermitS. Dr. L. A. Greiner, Holzschuppen in 613 Ost Vermont Str., $30. M. L. BeaSley, Reparatur deS Wohnhauses 306 an Blackford Str., $75. - (X7 A.W.Ammerman siel gestern Abend von einem Gestellwagen der elektrischen Bahn in West Jndianapo liö. Man brachte ihn nach dem Stadt Hospital, wo die Aerzte fanden, daß sein Rückenmark verleht ist. Ammer man ist 35 Jahre alt und wohnt mi seiner Familie 421 N. Pine Str. Großartiger Schwindel. Herr Forbes in Chandernagore, ei per der besten Kenner der fmancullen Verhältnisse Indiens, veröffentlicht im .Statesman eine bis jetzt nur in einweihten Kreisen bekannte Erzählung tineZ geschickt angelegten Schwindels in ?ttgr:rungspapttn. Kurz nach der Zurückziehung der britischen Truppen kluö Afghanistan stiegin in Kalkutta plötzlich die Staatspapie in w:niaen Tagen von 93 auf 107, während der Markt rn Bombay und Madras voll ständig ruhig blieb. Einige Tage vor her war in Kalkutta ein ehrwürdiger indischer Marwarr mit gefälschten Em pfehlungsbriefenl an die hauptsächlich sien einheinnschen Banquiers eingztrof fen. Er. legte sich den Namen Lalla Muthra Dass zu und war von einem Secretar sowie mehreren Dienern oe gleitet. Er mithete ein Bureau und beschied mehrere Börsenmakler zu sich. denen er sich als der Bevollmächtigte großer Bankhäuser Nordindiens vorstellte, die einen namhaften Betrag in indischen ! StaatSpapierm anzulegen Wünschten. Die Zahlungsbedingungen wurden auf sechzig Tage nach dem Ab schlusse des Geschästes festgestellt. Zu dieser Zeit standen die StaatZpapiere zwei Procent unter dem Parikurs, und Muthra Dass beanspruchte, die Hälfte des DlZcontos mit denMakkrn zu ther len. Diese gingen ohne Zögern darauf ein, besonders, da ein weiteres Fallen der Staatspapiere zu erwarten war. So verlief ungefähr ein Monat. Etwa zwanzig Tage vor der endgiltigen Ab ffi f j. m ittseruna eryieit cutyra )a s einen vertraulichen Brief seiner Auftraggeber. Er zeigte ihn unter dem Siegel der tiefsten Verschwiegenheit seinem benga lischen Commis, den er auf die Em pfehlung eines der größten einheimi schen Vörsenmaller in seine Dienste ae nommen hatte. Der Brief enthielt die Weisung, wenn irgend möglich vor der abgemachten Frist von 60 Tagen alle StaatZpapiere in Empfang zu nehmen. Als Grund wurde angegeben, daß die Regierung Kunde von einem verborg:nen Schatze des Nabobs von Rampore im Betrage von 25 bis 30 Millionen Pfund Sterling erhalten und den Nabob gezwungen habe, seinen ganzen Reichthum in StaatZpapiere anzulegen. Beim Umwechseln einer so großen Summe würden die StaatZpapiere natürlich bedeutend in die Höhe gehen, und er solle deZhalb alle Anstalten treffen, vorher zu kaufen. Kurz nachdem der Commis das Verirauen seines .Herrn empfangen hatte, fühlte er sich plötzlich sehr unwohl und wurde nach Hause entlassen. So fing daS Geheimniß bald an, seinen Umlauf zu halten, und es dauerte nicht lange, so begannen die Staatspapiere in unerwarteter Weise zu steigen. Wenige Tage darauf kam mit dem Eisenbahnzug der Schatzmeister selbst mit seinem Gefolge an. Als die großen Börsenmakler am nächsten Tage dem Schatzmeister desNabobs auf dessen Ersuchen ihre Aufwartung machten, waren sie erstaunt über seine Freigebigkeit. Er saß, seine goldene, mit Edelsteinen geschmückte Hukah vor sich, auf schwellenden seidenen Polstern, umgeben vom ganzen orientalischen Pomp undl gab 6, 6. 8. selbst 10 Procent Prämie. Er sei beauftragt, zu kaufen, sagte er. und kaufen müsse er, ws immer die Bedingunaen auch seien. Se. Hoheit, sein G-ble!er, sei bestrebt, die indische Regierung vollauf zu befriedigen. Indessen drang er dabei aus sofortige Zahlung d:r iqm aebuyrendkn Comw r. niiiicn, ce vor aiüiuB eines lesen Kaufes Oi'Zzezahlt werden mußte. Zu dieser ?.:ü empfinz Etaltjra Dass ein Telcqrjmm, das ihn um Rath wegen eines etwaigen Verkaufs der von ihm
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