Indiana Tribüne, Volume 18, Number 80, Indianapolis, Marion County, 7 December 1894 — Page 3

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i e v e. Noman von Zi. von Klinckostroem: (Fortsetzung.) Eine unbehagliche Pause tritt an Stelle der lebhaften Erörterung. V:r schiedene Herren, nxlche die Sache nicht näher angeht, und die überhaupt nicht viel Korpsgeist besitzen, haben im Grunde Lust, in die Spielzimmer hm über zu gehen; aber die Neugier, zu erfahren, wie sich die Angelegenheit entwickelt, hält sie hier fest. Noch eins,. Baron Elden!" sagt Reinhardt mitten in daS Schweigen hinein. Haben Sie auch überlegt, daß es den Fall nur verschlimmern kann, .wenn em Mensch wie Dieser Agent mit hineingezogen wird und einen Namen erfährt, der so geheim als möglich gehalten werden sollte." Im Gegentheil. Ein offenes Ver. fahren ist der einzige Weg, der uns nützen kann. Ein Name, der in der Hand von Hallunken ist, wird doch äuf die Dauer nicht geheim blnoen,. Wöhl aber-können wir einen -unwurdlg:nVer dacht, der Viele von'ünS 'sreffen'käyn,nur dann erfolgreich entkräften, wenn wlr entschlossen vorgehen und em krankes Glied unserer Körperschaft lieber aus stoßen, als durch Stillschweigen eine Mitschuld übernehmen, immer vorausgesetzt, daß wir es mit emem Faktum zu thun haben." Em Diener tritt m diesem Augenblick ein und überreicht dem Sprechenden auf silbernem Tadlet eine winzige. nicht sehr saubere Karte. Dieser Mann wünscht den Herrn Baron zu sprechen." Es ist gut. Führen Sie ihn, in's Empfangszimmer." Elden geht hmauS, und wie er wie derkehrt. malt sich die tiefste Betroffenheit in seinem Gesicht. Erlingen!" sagt er, auf Reinhardt zugehend, därf ich em paar Worte mit Ihnen unter vier Augen sprechen?" Die beiden Herren ziehen sich rn eme Fensternische zurück, und Baron Elden legt stillschweigend einen Streifen Papier in des Andern Hände, auf welchem ein Name steht. Es thut mir furchtbar leid, Erlingen. Jcy hatte keine Aynung, oan rne Sache diese Wendung nehmen könn Halten Sie es in der 'That für möglich. daß Ihr Vetter " Baron, gestatten Sie mir, mich ,n dieser Sache jedes Urtheils zu enthal ten. Es ist mir unmöglich, mich nach irgend einer Richtung hin zu äußern." Jawohl, ich begreife, daß Ihnen, als dem nächsten Agnaten des Majorats, die Hände in jeder Beziehung gebunden sind, aber lch bin so.vollig au ßer Fassung, daß ich doch von Ihnen gern eine Richtschnur für mein Handein haben möchte: Nie im Leben wäre ich gerade auf diesen jungen Menschen verfallen, da er kein regelmaßiger Besucher des Klubs ist und ich ihn noch nie habe spielen seyen. Durch meine Schuld ist die Sache so weit gediehen. In unser Aller Interesse glaubte ich so handeln zu müssen, wie ich es gethan habe. Wie soll ich mich jetzt dieser unerwarteten Enthüllung gegenüber benehmen? Wünschen Sie.daß ich schwelge? '-Wenn' der junge Mann unschuldig ist, müßte man ihm Nicht Gelegenheit geben, sich von emem so unwürdigen Verdacht zu reinigen? Und würde er es unö danken, wenn wir' die Sachs' vertuscheu und' verschweigen wollten? Kann er aber den Verdacht nicht entkräften, dürfen wir dann un serer' Gesellschaft gegenüber die Ver antwortung übernehmen, ihn stillschweigend welter in unserer Mitte zu lassen? Bitte, sagen Sie mir. Ihre Meinung. Ich glaube, meine Ansicht schon wiederholt geäußert zu haben.- Lassen wir die Geschichte still un)) ohne Aufsehen im Sande verlausen." Das ist ein trauriges halbe Zuge ständniß, welches Sie da machen." . , Ein' Zugeständniß?'? -'ruft Reinhardt .gereizt. ' Keineswegs! Aber ich denke an meinen alten Onkel in Trieberg. an das Haupt unserer Familie.' dem' es ''ein ' harter Schlag sein würde den einzigen Sohn in einen solchen Handel verwickelt zu sehen. Ich denke auch an den Namen, den ich trage. Erinnern Sie sich, daß ich von vornherein nicht dafür war, der Angelegenheit auf den Grund zu gehen." Wir gehen in der Beziehung von verschiedenen' Gesichtspunkten aus. Sie scheuen davor zurück, Jhren Namen überhaupt genannt zu wissen; nir ist es ein unerträglicher Gedanke, daß in den Augen irgend eines Menschen auch nur ein Schatten von Verdacht darauf ruhen könne. Aber ich theile vollkommen Ihre Ansicht, daß wir dem alten Herrn in Trieberg, der stets ein Vorkämpfe? adelig Gesinnung' gewesen ist, Rücksichten schuldig sind. Wollen Sie selbst nnker vieriAugen mit Ihrem Vetter sprechen und es ihm anheimfiel len, ob er gegen den Neuen Kckirier" vorgehen oder aber ganz ohne Aus sehen 'auö dem Klub auö treten -will? Es scheint mir dieö der emzlge AuS weg." - . ? Ich danke Ihnen. Baron, für diese Rücksicht und werde mit meinem Vetter sprechen.' ' Wollen Sie mir das Blatt da andertrauen? Gewiß, hier ist eö. Mein Wort darauf, daß von dem, was wir eben be m. I - T'-f . ! " O !..... sprachen, nlqis uoer uicmr ;iyyc , kommt. Handeln Sie ganz nach Jy rem Ermessen.". - ' s i Baron Elden schiebt seinen Arm unter den des Anderen und kehrt mit ihm zu den Herren zurück, welche dem Aus- . r. " 1 (Tk... - ganL oes zepracyes mn einiger nun entaeaen gesehen haben. Wir sind zu der Ueberzeugung gekommen, daß die ganze Sache ein MißVerständniß ist," sagt er. wErlingen hatte Recht.' Es wäre daS Beste gewesen, von vornherein zu schweigen," - Aber der Mann muß Ihnen doch irgend eine Nachricht gebracht Habens meint der kleine WessclS. .AlS Si,

eintraten, lag auf Ihrem Gesicht eine ganze Welt der Bestürzung." ' " Er hat nichts ausgerichtet. Ich hatte mehr erwartet. ' Es lag ihm wohl nur daran, Geld von mir heraus zu schlagen. Sind Sie mit diesem negativen Resultat nicht zufrieden, meine Herren, so bleibt es Ihnen überlassen, Ihre Nachforschungen auf eigene Hand sortzusetzen. Nehmen Sie an. ich sei es .gewesen, den man beschuldigt hat, betrogen zu haben. Würden Sie der Beschuldigung aus so zweifelhafter Quelle Glauben geschenkt haben?" Was für eine Idee! Sie, Baron, stehen natürlich über jedem Zweifel." Ich danke Ihnen für ihr Zutrauen. Lassen Sie den peinlichen Zwischenfall damit beendet sein und uns zu harmlosen Dingen zurückkehren. Wer spielt eine Partie Bezique?" Damit schlendert er, als sei nichts vorgefallen, nach dem Spielzimmer hinüber, wohin ihm der größte Theil der Herren folgt. Sie geben sich den Anschein, von seiner Erklärung befriedigt zu sein, aber im Grunde verstärkt sich bei einem Jeden der unbestimmte Verdacht zu' der Ueberzeugung, daß Slden eine Entdeckung gemacht hat, die ihn moralisch zum Schweigen verpflichtet Sein Zwiegespräch mit Reinhardt gibt den Vermuthungen weiterenSpielräum. : Reinhardt selbst bleibt von jedem Zweifel - ausgeschlossen, , aber der Gedanke an eine andere Lösung' der heiklen Frage liegt zu nahe, um sich nicht unwillkürlich Allen aufzudrängen, und als Fritz Erlingen, mit dem sich die Meisten innerlich beschäftigen, jetzt unerwartet eintritt, geht eS wie ein: plötzliche Unruhe durch die Gesellschaft. Es liegt ein Ausdruck unruhiger Spannung in feinen unstäten Augen, wie er sich durch die Spieltische bewegt und forschend die Gesichter der Anwesenden streift. Keine Hand streckt sich ihm zum Willkommen entgegen, und einzelne Gruppen verstummen - bei seiner Annäherung. Eine unbehagliche Stimmung scheint in der Lust zu, lie gen, deren Spitze sich gegen ihn richtet. Er fühlt'dies mehr, als daß man.es ihm bemerklich macht und ein nervöses Zucken,' das von innerer Aufregung zeugt, geht über fclne Züge. Einigemale versucht er. ein unbefangenes Gespräch anzuknüpfen und man antwortet ihm nur einsilbig mit sonderbarer Zurückhalt'ung. Ein Jeder wartet darauf, daß er die Rede auf den vielbesprochen nen Zeitungsartikel bringen werde,' den er jetzt vermuthlich ebensogut wie all; Welt gelesen haben muß, und daß er es vermeidet, dieses Thema zu berühren, erscheint Allen auffallend. Von Minute zu Minute wird, seine Lage peinlicher. Einige bcobachten ihn heimlich und neugierig und sagen sich, daß 'ein Mensch' mit freiem Gewissen jedenfalls eine Erklärung für das fon derbare Benehmen verlangen würde, das ihm hier begegnet, aber er thut, als bemerke er es nicht. Endlich hat der kleine Wessis Mitleid mit ihm und ruft gutmüthig: Kommen Sie, Erlingen, uns fehlt der dritte Mann zum Skat." ' . Thut mir leid, Sie wissen, daß ich kein Spieler bin," entgegnet Fritz, und ohne daß er'es verhindern kann, schießt ein -bläuliches. dunkles Roth über sein blasses Gesicht. Aber er nimmt den

Platz neben Wessels doch mit einer ge wissen. Hast an, als gewähre es ihm Sicherheit, sich hier in die Ecke drucken zu können und nicht länger die Blicke Aller.aus sich geheftet zu fühlen. ". Gegen Mitternacht erhebt sich Reinhardt, 'um den Heimweg anzutreten, und gleichzeitig, als habe er nur darauf gewartet-, steht auch Fritz auf und schließt sich semem Vetter an Du wirst wohl nicht :m Zweifel sein, auf . wen der Artikel im Neuen Kourier" gemünzt ist," beginnt cr ohne weitere Umschweife, als sie draußen m der menschenleeren Straße mlteinander allein sind. Leider nein. Ich werde Dich um eine Erklärung bitten müssen." .Ich kann Dir keine Erklärung ge öen. Mir ist die Sache vollkommen räthselhast." Das ist unmöglich! Du allein battest mich in der Hand, und wenn ein: Indiskretion vorgekommen ist, so kann sie nur von Dir ausgegangen sem!" Und Fritz schleudert mit heiserer bebender. Stimme eine Reihe von Beschuldi. gunaen gegen seinen Vetter, in denen Heb die müksäm z,"""ffn,rän"te rn, eung der letzten Munden ungezügelt Bahn bricht. Reinhardt Hort ihm schweigend mit gefurchter Stirn zu. Es ist begreiflich, daß die Lage, in die Du gerathen bist, Dich augenblicklich außer Fassung ormgt, - sagt er endlich, , als Jener innehält, weil er in der. That mchtö mehr vorzubringen weiß. Deshalb will ich vergessen. waS Du eben gesagt hast. Es muß Dir genügen, wenn ich Dir mit meinem Ehrenwort versichere, daß ich dem betreffenden Artikel völlig fern stehe, und ebenso bestürzt über denselben war, wie nur iüii es jeln lannn. vn meiner Seite ist keine Indiskretion begangen i - . : r ri rn worden, das schwöre ich Dir. Ich glaube Dir nicht! Du bist der Einzige, der mich verrathen haben kann,' denn Du besaßest den Schein, der allein gegen, mich sprechen könnte, den zu unterzeichnen ich -wahnsinnig genug W.V. ' x : ' war. . Du veraikt. dak Du denselben in Gegenwart einer - ganzen Gesellschaft unterzeichnetest. - Von ener Gesellschaft ist kein Ein ztlaer hier in Berlin." Ich kann Dir außer mir noch Drei nennen,- welche augenblicklich hier an weseno sind. Du meinst Altenau?" Altenau, Semmering und Lie.u!tnant Spohr," ' ' .Keiner von diesen Dreien hätte ein Interesse daran, mich zu Grunde ZU richten. Und aus welchen voa ihnen wolltest Du einen Verdacht werfen ? Gotf behüte mich davorauch nur Einen von tönen xu verdächtigen. Ich wollteWr nur. beweisen, daß ich'nichj

der MNZige vtn, der hier um enenÄorfall weiß, und wiederhole, daß ich' daö Geheimniß so sorgfältig gehütet habe, als-beträfe es mich selbst. Tragen wir nicht denselben Namen?" Wenn ich wüßte, ob ich mich auf

Dich verlassen kann!" Unbedingt!" Nun denn, so will ich den Stier bei den Hörnern packen und die strafrech! lche Verfolgung gegen den Neuen Kourier" wegen Verleumdung bean ragen." Ich bitte Dich dringend, laß das. Du würdest unnütz noch mehr Staub aufwirbeln. Du wirst so gut sein. mir den Schein sofort zurück zu geben." Mit Zustimmung der sämmtlichen Unter?eichneten mehr wie gern, ohne dieselbe darf ich es nicht. Wenn ich letzt nlcht gegen die Vereumdung! energisch auftrete und ihr die Stirn biete, ist meine Stellung in der Welt unmöglich. Ich rechne darauf, daß Du nicht gegen mich aussagst. Dein Wort verpflichtet Dich, zu fchwcigen. Thätest Du es nicht, so müßte ch annehmen, daß Du meine Stellung absichtlich untergraben suchst, um i c cm i ' ' m Mill? aus oem caiorai zu oerorangen. Du wirst so etwaS "von mit nicht annehmen." . , ' w ' Ah bah! Ich traue keinem Men schen." , .Fritz!" Keinem Menschen! nicht einmal mir selbst." Armer Kerl! dazu hast Du auch alle Ursache!" denkt Reinhardt mitleidig auf die letzten Worte hm, und fügt aut hmzu: Ich bitte Dich nochmals, hue keine' Schritte in dieser Angele genheit. So etwas verläuft sich immer wieder von selbst im Sande." Nein. Der Schreiber deS Artikels soll öffentlich zu Kreuze kriechen und Abbitte leisten. Ich will nicht, daß man beimlich' mit Fingern auf mich weist." : ' 13. Ein paar Tage hindurch ist in Herrenkreifen von nichts Anderem die Rede, als von dem Fall Erlingen, wie man ganz unverhohlen sagt, wenn kein Glied der Familie anwesend ist. Remhardt scheut sich, den Klub zu besuchen. weil er die unbehagliche Empfindung hat, daß Gespräche bei seinem Namen n Zusammenhang standen, und mcht für seine Ohren bestimmt waren, und weil er nicht in die Lage kommen will, Dinge zu hören, ' welche ihn ' zum schroffsten Vorgehen nothigen wurden. Dann' tritt allmälig ein Stillstand ein, das Interesse verflüchtigt sich, andere Begebenheiten, wie das Leben der Großstadt sie täglich bringt, schieben sich in den Vordergrund und beschäftigen die Gemüther und Reinhardt beginnt zu hoffen, daß der Entschluß seines Vetters, gegen den Neuen'Kourier" den Strafantrag zu stellen, nur Flackerfeuer gewesen ist. das der nächste Tag und reifliche Ueberlegung erlö schen ließ. Emma! freilich begegnet er Fritz auf der Straße, und als er ihn im Vorübergehen frägt:' Nun, Du bist hoffentlich anderen Sinnes geworden?" erhält er die Antwort: ' Nein. ich werde den Kerlen das Maul stopfen!" Aber langjährige Erfahrung hat ihn gelehrt, daß sein Vetter sast im mer nur ein Mann des. Wortes bleibt.. bei dem es selten zur That kommt, so daß er dieser Drohung kein großes Ge wicht beimißt.. Um so peinlicher überrascht ihn daher die Nachricht, die der kleine Wesselö ihm eines Tages schon in aller Frühe zuträgt, daß der Neue Kourier" einen zweiten Artikel gebracht habe, welcher die letzthin veröffentlichte Notiz nicht nur noch einmal weit nachdruckllcher ' wiederholt, sondern sogar mit Nennung des Ortes und säm'mtlicher Namen ergänzt. Fritz hat in der That Strasantrag gestellt, und dies ist die Antwort darauf. Dieser neue Vorfall ruft ein ungeheueres Aufsehen hervor, welches tüesmal in den weitesten Kreisen Widerhall findet, denn die Namen, die genannt werden, sind sämmtlich 'bekannt' und hochangesehen. Zu seinem Erstaunen findet . Reinhardt . den seinigen ' nicht darunter, ebensowenig wie die Namen zweier Herren, welche ihrer. Zeit- den ominösen Schein mit unterzeichneten. Dagegen' sind Altenau genannt unk Semmering und einige andere der Betbeiliaten. (Fortsetzung folgt.) IM Haberfeldtreibcn. Gs hat eine Zeit gegeben, in der sich d.:s Volt in deu bayerischen Bergen ei ucr gewissen Sittenreitthrit rühn:cn durfte. Tie öffentliche Meinung war itar! genug, ttwa beabsichtigte AuZ schreitungen des Einzelnen auf dem 6e biete der Moral niederzuhalten. Ereigneten sich aber dennoch Fälle, welche gegen Recht und Sitte verstießen, ohne daß die Strafjustiz sich damit bcschäfti gen tonnte, dann trat die -Voltsjustiz in Thätigkeit und schritt gegen den Schuldigen in ihrer eigenartigen Weise ein. Es war dies Sache elnes aus alten Zeiten .' herstammenden Rüge aerichts, welche? in den .Teccnnien die scs Jahrhunderts als Habergericht oder Haherfeldtreiben wieder auftauche . und sich auf einem räumlich streng begrenzten Territorium deS bayrischen Hochge birges und Alpenvorlandes .' zwischen Jnn und Jsar erhalten hat. ' Tie Habergerichtsbarkeit" liegt in den Händen eines Geheimbundcs. dessen Mitglieder in dem ganzen vorerwähnten Kreise'zerstreut sind und nur auf Ordre deS Habermeisters sich am Orte des Treibens einsinken, um unmittelbar darauf wieder spurlos zu verschwinden, Noch niemals ist es gelungen. - die Zu gehängten emes Mitgliedes zum V und? nachzuweisen: diß Eheimhältung' aller aus die Organisation bezüglichen That jachen -wurde bis heute -so . peinlich streng gewahrt, daß man diese eisenfeste Organjsgtion bewundern muß. obschon jn Betracht, kommt., daß der 'age nach jede? Verräther unbarmerzig an Leib und eben gestraft werde. Tan bei den heutigen geordneten Rechtszustünden flicht mehr davon Pif Rede sein kann.

oem osl nicht einmal den lautersten Mo tiven entspringenden' und in' seinem Verlaufe das Maß der Rechtsbegriffe weit überschreitenden Gewaltakte das Wort zu reden, dürfte so ziemlich klar sein. Wer aber je Gelegenheit hatte, den Inhalt der soaenannten aberkeld.

Protokolle kennen zu lernen, der wird zugeben müssen, daß von einer moralischen Berechtigung, die Sittenrichter des Volkes ZU spielen, schon in An sehung der Form gar nicht gesprochen werden kann. Tie Haberfeldtreibcn sinden gewöhnlich im Spätherbst? statt, wenn die Haberfelder Haber ist bekanntlich die letztreifcnde 'Getreideart geräumt sind und somit die Feldarbeit der Gcbirgs dauern abgethan ist. Tann hat der Mann Zeit, sich mit den Sünden seines Mitbruders zu beschäftigen und sein be schwerliches und gefährliches Nichteramt auszuüben. Schon im Laufe des Iahres beschäftigen sich die. Habermeister mit der 'Beschlußfassung, wem nach Prüfung der eingelaufenen Tenunziationen das Haberfeld zu treiben sei. Es wird Tag und' Stunde' festgesetzt ; das Geheimniß - fliegt von einem der Eingeweihten, zum. Anderen, und.tvenn am festgesetzten Abende 'die Sonne chin ter den Bergen 'verschwunden ist," dann wandern von ' allen Seiten bewaffnete und vermummte Gestalten .dem: Ziele der Zusammenkunst-zu. .. Das ;,Wohn Haus des .Delinquenten, ist bereits , im weiten Umkreise mit' Wachen umstellt, die Niemanden 'mehr durchlassen, der sich nicht mit der ausgegebenen Parole legitimiren kann. Wollte. ein.Neugieriger dennoch versuchen in den ge heiligten Kreis einzudringen, so bekäme er ein Kügelchen zu ' kosten, 'daö 'ihm die Lust.zur .Ergründung- der- Habermyste rien auf ewig vertreiben dürfte. . Sind alle. Theilnehmer versammelt, dann begeben sich zuerst 'einige '.Bevollmächtigte in das Haus des armen Sünders. welchem das. Gericht gilt.'-" Sie verkünden , den überraschten und zu Tode erschrockenen Hausbewohnern, daß ; die Haberer da seien, gebieten ihnen, das Vieh im Stalle ordentlich anzubinden, Licht zu machen und vor der Hausthüre oder auf der' Laube, dem freien' vorspringenden Gange, der um das HauS herumführt, zu erscheinen. . Widerstand ist vergeblich und wird auch'nie ver sucht; also fügt sich der Verurtheilte sn sein Schicksal und erscheint an der ihm bezeichneten. Stelle. Nun kündet der Habermeister . die .Abhaltung des Gerichtes an und fordert den Haberschrei ber auf, zu verlesen. Es folgt nun die Ablesung der verschiedensten Namen.' welche alle mit hier!" beantwortet wer den. Unter den Verlesenen siguriren gewöhnlich die Beamten deS Bezirkes, und andere hochgestellte Persönlichkei ten. welche durch irgend einen Haberer dargestellt werden. Sodann kündet der Meister im Namen Kaiser Karls des Großen", von welchem die Befugniß ;ur Abhaltung des Rügegerichtcs her rühren soll, den Beginn des Haberfeldtreiben an und fordert zur U'erlesuns oes Protokolls auf.' ' ; . Ter hierzu Berufene liest nun dic Anklage in einzelnen Knittelversen, deich cyi'ischc Terbhcit nicht wicoergege. den werden kann, vor und am Schlüsse eines ieden Verses ertönt die ungefähre rage : ..Hab i Recht oder not ?" , Ein allgemeiner Zuruf, drückt das Einver ständniß der Versammelten aus und nun helyt es: Nachher treibt's nur zua!" Nun erschallt ein wahrhaft infer nalischer Lärm, zu dessen Veranstaltung sich die Haberer mit , allen denkbaren Instrumenten versehen . haben, wie z. B. mit Holzklappern, alten Kesseln, Kuhglocken u. 'deral. Dam' wird in die Luft 'geschossen,' gepfiffen, gejohlt und geschrieen- als ob die ganze Hölle auf einmal los geworden wäre. Auf ein Zeichen des Habermeisters tritt dann wieder Die tiefste Ruhe em und mit der Verlesung des Protokolls. natürlich auch mtt dem dazu gehörigen Spektakel wird fortgefahren, bis der Habet meiste? das Treiben schließt und. nach einem Hoch aus den Landesregenten die ycilneymer zum 'Auseinandergehen auffordert. Nun erlöschen die Lichter, die Rotte zertheilt sich nach allen Ria hingen, und in einer halben Stunde liegt der Schauplatz deS geräuschvollen Treibens wieder so stille, öde und friedlich da. als ob nie eines Menschen ftufc denselben betreten hätte. . , , An: anderen Moraen Nndet man fllich die Spuren der Haberei; halbver brannte Baviervfrovfen als Reste der nächtlichen Schießerei ' liegen 'uniher allerlei wertlose Lärmgerathe sind auf dem Boden zerstreut, und es . mag auch dann und wann ein leeres Faß Zeug niß dafür ablegen, daß die Haberer es für nöthig befunden haben, ihre Kehlen durch eine-richtige Anfcuchtung lei stungssahiger zu machen. . Wird in einem Dorfe, oder in einer größeren Ortschaft getrieben, so sorgen einige Vertraute dafür daß der Zu gang zu, den' Sturmglocken unmöglich gemacht wird, wenn' nicht, gar die lLloaenschwengel ausgehoben oder die Glockenseile abgenommen wurden. Tie Öraane der'Voliieibebörden sind naturlich scharf yinter den Haberern yer, viS yeute jedoch oyne yennenswer then ' Erfolg; denn die eigenartige 'Organifation des Bundes, und die 'stau nenswertye Berschwiezenyett seiner smu glieder hat bis jetzt ein energisches Ein? tl "k X. ?.v 0.s. . 'freuen nou? in zeoem aue vereuei ie leider immer mehr ziunehmende Robbeit in der ftonn dieses LollSae. lichtes läßt jedoch erwarten; daß sich mit oer Zen die Benergestnntcn der sonst so jnr.i . o. : . . ' i reqiliazen Aipenoewoyner von einer Sache abwenden.' die durch die Betbeili gung sehr fragwürdiger' Elemente zum wirtlichen Unfug geworden U rr D te b ekannt e T hat s ä che A. (geht 'mit einen Freund spazieren): Schnell,', sehen wir, daß wir um die Ecke kommen. Ich mag diesem. Menschen nicht begegnen! B.: Was. dem , ."rtk.. o ?1 V.' CTS.. I...p'. guien irrn oern o oeireundet warst? Hat er' Dich beleidigt? A.: Und ob ! Er hat mir vor einiger Zeit Geld gepumpt. der Protz, und seit der. Zeit kann ich ihn nlmmer'lei den. . . i.i . i Muüo'S EiaanenlAden befinde sieh in No. 199 Oft Washington Cir

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