Indiana Tribüne, Volume 18, Number 79, Indianapolis, Marion County, 6 December 1894 — Page 3
' I .VI - :v o u4m. ßfr V:i M , v1 Ein klares Auge, klare Haut, ein klarer Kopf, cm klares System sind die Segnungen, welche das Karlsbader Sprudclsalz Euch be schert. Theilweise ist fcic3 seiner reinigenden, purificirenden Wirkung auf das Blut, anderntlzcilS feinem lösenden, kräftigen den, stimulircudcn Einflusz auf die Leber, Nieren, den Äagcn und die Eingeweide zuzuschreiben. Es versetzt diese in natür .1 icher Weise wieder in einen gesunden, natürlichen Zustand. , Chronische . Verstopfung, Biliositat, Axpetitmangel, fehlerhafte Verdauung, Dyspepsie gegen jedes dieser Uebel ist das Karlsbader Sprudclsalz ein zeit. erprcbtcZ Heilmittel. , Dasselbe ist in der That daS verdichtete und cu Ort und Stelle i;t Pulverform gebrachte " Wass:r der Sprudelquelle. Gegen chro nischen Magenkatarrh und andere Magenkrankhcitcn gebrauche an das importirte Karlsbader Sprudelwasser und misch? cincm Wasserglas voll dieses Was sers eine kleine Dosis Karlsbade? Spru. delsalz bi, wer. ein gelinde wirkendes Aofühnnittcl gewünscht wird. Man lasse sich nicht von gewissenlosen Händlern täuschen, welche versuchen, Euch ciiie Mischung von Seidlitz.Pulver oder Glaubersalz als verbessertes (' improvd") Karlsbader Salz" oder künstliches Karlsbader Salz", :German Lalt." oder untcc anderen Namen zu verkaufen. Besteht darauf, den üchtcn Attikel zu erhalten, der die Signatur (x i 3 n e r & Mendclfon Co.. Alleinige Agenten, 9icw $)xl", auf seder Flazch: haben muß. Zur Erinnerung ! tcinn s?euttden uno fcn Publikum hier irit zur ZnTtis, tc iS die Wirthschaft. Lcke Do und Noble Straße, Kdernom?le habe, und mich terzhe werd? diefeüe u cinent nzsnehmcn Szinmclplals der Deutschen zu gestalten.Ccfie eersnk oud Cigarren it. Zu luhlreicru: Besuche ladet ein Eotttttb QuddZrdt, 2di Od'ö und Nocle Straße. Ein Günstiges .Anerbieten! Ein alter, erfahrene? Arzt, der sid, von gctiv er Praxis zurückgezogen, erbietet sich aUcn oenjenigen. rselche an NervenschVache. Vcrlnft von Kraft pnd Lvergie. ÄtuthlsZigkcit. Samenschwäche. Impotenz. Weißen ttluk und alle Folgen von Jugeudjünden, Aus schVeifungell, Ueöerarbeitung xu . v. leiden. UatonfvA krolle Auskunft einer nie seht Konanrn mm gK-kur zu senden. Genaue Be. ?"v schreidungderSymptome erwünscht. Adrcssirt im Vertrauen: DR.G.H.DOBERTZ, No. IU S.'err.llBlo. DEIBOIT, 2UC2L Dr.-G.f.Thedj 1317 2fr tf Gtr., VhttadelpdlaH,. Xer einzig,, wahr, Epiattst in Amerika der heilen K. ach selbst di berühmtesten er,t aller äader sey langen. Dr. Theel ist der einzig, rzt der ßtU der aU drei mdiz,n,sch, Schule (d,e Alle. die ?.u, n et, useradkei nudtrtt und in seiner Behandlung verbtndet. Er, beat'SyptMi,. etourc, und und SaUlci&en, flechten und all Folflen dr ldftdst,crug und ?olge bc Slu4 (chweismt bet verbeirotdeten ode? unver, icirateten. Autflüsi. Verengerungen etc., di nob s riweifelt ftnd. Kommt oder ariv. cyifwiiunvvi anvci'v vi .v. vw eil 8 Chr. Rtttwoch und Lamstazi ii I Uhr a..v. ........ l.i au- arfc.... end, cronta i2Uh?. ( DaS Glück eines Leidenden. vor 4 Jahre traf mich da Unglück mit der schreck lichrakhnt Svxdilis angkitkckt u erden, durch Tattoiren, mit einer adel. di erst an meine Freund gebraucht würd, elcher ShphiliA hatt ohn mnu tiffen. Ti Krankheit trat erst in milde? Form am Tattoirte Ar aus. Konsullirt, ,wt Llerjt, oh rfoig. eta uSbrüch nach Vonaten am ganzen Kör? do Kopf vx gut sucht ine dritte rzt ohn Srfol. Dann sah ich in Xnnonc den ei ntm VHUadelphla rjt, der behauptet all ranke Bl heilen, wnr Ander, kehl Gingen. Ich toniultttt, , bezahlt ßso va aber knnu? noch Linderung, verlor ei Haar. Schmerze und Jucken wurde ua rägltch, konnt weder schlafe noch ruhen. Leint, Xti un Siacht vo Folter, vein Körper war mit & i t t 1 oofc I SIiM tVV .uinui wiyti fjttutn etetut. Kufct, ,w; Monat da Aimmer bäte ud Wonat lang nicht ardeiten. Ich dacht Tod vringt Erlösung. I besucht mich n -freund, der sagt : . .Edward d. such, doch den Dr. Thee. 1311 rch er , ihua., a. Der cm na der bi4 heilen kann. Ich schrieb Zr. XnccI der sagr, MM und lass dich untersuchen. f XL da, ich auch tha an! de y-U- , llmachngen und r. xotti t ' j ar,rttaSschick:!chkt udFab. A jtetv wotort deta ich Lmde rung. kennt wieder ruhe, nach VmZ2S J2 i'ionaten war mein Körper wi engkchsren.nach weitere Monat war ich gründlich turtrt. Ich schickt ihm ine freund zu. it räilichen Folge von eldstbefleekung. der sonst kein Sur ge fund hatt, der Dr. Tdeel kurtrt und macht ie gesunde starken San aus Jb. .in setzt Parke? als semalt. Mein Rath, b r ch der arm, und troztneaund alid'i.szlich berathtt. btschkmdelt ch derrog. erzweiselt icht, mag sage wer will derVr. Tbeelset nicht, geh hm ,u ihm, r turirt undkdtizt.' .ntdermlch ittuackfilterbehan dtlt.saztk Theel lit nicht werth, da , ein Lüge, rbesürch'et. wir würde sei Unkenntniss aus: tea. Theel ist der bett gutmütbtgft und utber jizstk ltdtndt rTonn. t'n usian wersttJhr al SaikheitHeftätigen. wennihr nachkrschet. ' vchiai fa ich kr Y. ?dl tst der grSSt NI?S kl!S7ie?ie vra cu pqk.rn. ?SakS S. Vcdev. Pottkton, ?a. iTHEiiiinii iVTnirTC an i iiiaL LAiiiauio Prctrd ttccorälnir ta th formal of DR."VViX, A. , Ia tl Uboratory at WIalaton. IX. 47 CEUmBnE. from the hnln. t3f di-. Cihi r in Drim a lerTOD iritcm. ' UEDVMltlSX, tromtheiptoal eorC.for, fllwt of tft cord. (Locomotor-AiUU. ttc.) 1 CABDIVE, trom thm brt, for II c i f tf t;rt. t .... TEJkTlSm. Trom tb tettes. for 1mum es I tie tMtea. (Atrophy oX orzixj, lmpotaMT , tc) ' . . . ' ovabijik. rromut vana,. ror mm , WIMOTirlfl. , a csc clihb, t&rrod, etc Oo$. FK Drops. Prlci (2 tfrtchm), $2.50. , R4 "pbr3olo?icl tffU produced ty , HBf i iiom or lrbrln ar coeiruoa I of da palM wltb fenUui of sei Um aa4 dio . tesüoa la the he&d, xhliintlon ol tvlrtiuK. i lacre4 nnnary exereuoa. 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it b e. Roman von A. von Klinckostroenu - (Fortsetzung.) Während der 'Austausch der M. r.ungen hierüber noch hin und her wogt, tritt OfserZheim geräuschvoll, ein und wirft mit wichtigem Gesicht ein Vaöet Zeitungen auf.den Tisch. Haben Sie es schon gelesen, meine Herren?" Was denn?" Diesen skandalösen , Artikel im Neuen Kourier"-. Nein, solche Revolverblätter lesen wir nicht." Aber es haben auch andere Blätter diesen Artikel abgedruckt." Ja, warum handelt es sich denn? Gehen Sie doch mit Ihren ewigen Neuigkeiten, die, bei Lichte besehen, nie mals der Nede werth sind!" Aber meme Serren. es handelt ; fug hier um: einen Schimpf, der uns .Allen angethan wird." . v3e:gwr Sie doch, her." .. Wie''tommenS überhaupt zu diesen Blattern, die doch in keinem an standigen Lokal auZuegen? MemDiener brachte mir heute früh dieses Exemplar deS Neuen Kou riers" vom gestrigen Tage in der zichtigen Voraussetzung, daß mich". der In halt interessiren, würde. HörenSienu? die . pikante. Geschichtet EinMitglied unseres Ztluos, " ver zZluv ist zwar nicht direkt genannt, aber so genau, sogar mit Angabe der Strake bezeichnet. daß kein Irrthum, möglich ist, ? also Einer von den Unsrigen wlrd beschul digt, im Spiel betrogen, zu haben. Die Tendenz , des Artikels geht schon' aus der Überschrift desselben:, hervor: Große Diebe , und richtet sich gegen uns Alle; denn man klagt uns an; daß wir. anstatt das räudige Schaf '.aus unserer . Mitte auszustoken, die Sache vertuscht hätten, um in ähnlichem ZZalle ahnliche Nachsicht erwarten zu dürfen. Aller Hände streckten sich nach dem zerknitterten Zeitungsblatt aus. Dle klelr.en Diebe hangt man und die großen läßt man laufen. Ein Bei trag zur Charakteristik unserer Gesell schaftsordnung." DaS klingt ja recht erbaulich! Halt! Der Name deS Be treffenden ist ja sogar durch Anfangs buchstaben bezeichnet. Herr F.' v. E.Wer kann denn damit gemeint um? Bah! Unsinn! hat sich das Schwei gen der Gesellschaft erkaust, indem 'er einen Revers '.unterzeichnete, .der.ihn verpflichtete, keme' Karten mehr anzu rühren? hat aber . dennoch, dieses statt' Ehrenworts gegebenen schrift l:che Versprechen gebrochen, spielt heimlich an anderen Orten und bleibt trotzdem der angesehene Mann, mit dem wieder nach wie vor verkehrt?" ?- Lächerlich! Ein solcher- Fall ist hier, bei uns gar nicht vorgekommen. Wir wer den gegen daS Blatt gerichtlich vorge hen." .Erlauben Sie, Z ist zwar von ei nein Mitgliede des Klubs die Rede, aber nirgends gesagt, daß der Fall hier in unserem Lokal vorgekommen ist. Le sen Sie nur genau nach.' Der Artikel spricht von einem Landsitz,- von nem Jagddiner, nach welchem im Herren zimmer Bank gelegt wurde, die Stim mung animirt, die Einsätze hoch. Die Feder des Autors trieft hikr förmlich von Gthässigkeit und ätzender Schärfe. Ich bitte Sie, meine Herren, lassen Sie uns nicht vorschnell handeln; lassen Sie uns erst überlegen. Ganz aus der Luft gegriffen kann die ganze Sache nicht sein,. sonst würde diese? Winkel slribent nicht mit solcher Sicherheit austreten." . . . : . - j Wollen Sie etwa damit andeuten, daß Sie es für möglich halten, ein Glied unseres KreiseS könne in - der That falsch gespielt haben? Wir sind sämmtlichst Gentlemen. " . Ganz gewiß,- wer zweifelt denn daran! Aber trotzdem konnte es vorge kommen sein, daß irgend ein junger Leichtfuß im Rausch sich vergessen hat. und darum halte ich es für unklug, die Sache auf -die Spitze zu treiben." - -bin auch dafür, diese Angele genheit todtzuschweigen," bemerkt Of fersheim. .Man kann nicht wissen, ob uns Tiiil noch arokere Unanneymilaz leiten daraus erwachsen, und thut dem Au!or.,ds Artikels zu ..viel Ehre an Wel5li man Notiz von ihm nimmt." , Ja, meine Herren,, wenn eö sich nur um den Neuen Kourier- handelte, würde ich Ihnen beipflichten." entschei det der Baron Elden. ein älterer, b: sonnener Mann, der 'eine gewisse Autorität über die jüngere Welt ausübt. Aber wie Sie sehen, hat auch einTheil der heutigen Morgenblätter sich mit Vergnügen dieser Sensationsgeschichte bemächtigt, und wir sind es uns daher, schuldig, diesem Gerücht entgegenzu treten und dir eigentliche Quelle zu ergründen. Die?gegebenen '.Anfangsbuch staben ' passen auf Viele von uns, ja sogar auf mich selbst, da meinVorname Franz ist.. Ich kenne zufällig den Chef' redakteur des Deutschen Morgenblaites", das den Artikel gleichfalls ge bracht hat.' DerMann ist mir ein wenig verpflichtet, auf jeden Fall nicht feind , f i v ! nc cr: ' . iiaj gestnni, uns wuror mir uiu"erzeige -geben, wenn ich ihn daruzn bäte.-.Jst eS den Herren recht, so sah ich zunächst einmal nach dieser Redaktion und sehe zu, wie weit ich unter der Hand komme. ViS dabin, wollen wir unS aller anderen Schritte enthalten. -Er-erhebt sich unterBeistimmung der . Anwtlenden. um seine Absicht zurAuZ führung- zu- bringen Auch ' Reinhardt : steht aus. naazoem er wayrkNJ oer gan z:n erregten Verhandlung so still und . anscheinend theilnahmlos. dagesessen, .als mae.ibn die Sache Aar! 'nkhi? an, Es ist Ihm zu Muthe, alZ hab ihm 'Jemand einen Schlag aus den Kops 8'geben,: leichenblaß und halb betäub: hört tr kanm. mehr, waö um ihn he? gesprochen wird, sondern tastet sich nach der Thür. Aus dem Tnppenslur .Zommt.ihm-.riner seiner Freu.nde nach und ' faßt ihn vertraulich unter Heu llrm. . .
Hör' mal, Erlingen, ich . möchte
gern noch mit Dir unter vier Augen über die Geschaftsangelegenyeu spre chen, welche Du so warm empfiehlst. Ganz unter uns: hältst Du es wirklich für eine so gute Sache? Du weißt, ich habe nicht viel und bin darauf ange wiesen, meine Einnahmen kunstlich zu vermehren. Wenn Du aso Vertrauen in die Silberminenaktien setzest und selbst stark darin enaagirt- blst, . so möchte ich auch wohl mein Kapital da rin anlegen." Ich kann nur wiederholen, was ich vorhin gesagt habe." Bis zu welcher Hohe hast Du Dich denn, betheiligt?" Mit achtzigtausend Mark." Donnerwetter! Das ist viel für Deine Verhältnisse. Dann will ich auch riskiren." Reinhardt antwortete zerstreut, weiß' eine Minute später nicht mehr, was der Andere gesagt hat, so daß dieser es be merkt und unbefangen meint: Ach, Dir geht wohl die - dumme Geschichte mit dem Zeitungsartikel noch im Kopfe herum?' Ich halte sie für eine elend: Lüge und bin entschieden' dafür, dem Kerl der den Artikel geschrieben, ener gisch zu Leibe zu gehen.". ... Vltin, . nein! Nur keinen stauö aufwirbeln!' Todtschweigen! Todt schweigen unter allen . Umständen." Man sollte säst denken, Du hieltest es für möglich, daß wirklich etwas Wahres daran ist. Sei aufrichtig, wen von uns hältst Du für einen Betrüger? Ich kann ja ganz harmlos mit Dir darüber sprechen, da ich, den genann ten Buchstaben nach, nicht in Frage kommen, kann. . Der Einzige, dem ich es vielleicht zutrauen würde, wäre " Nun wer denn? So nenne doch den Namen!" ' ruft Reinhardt erregt, als Jener plötzlch betroffen inne hält. Nein. Ich war :m Begriff, eme ko lossale Unvorsichtigkeit zu begehen, die Du mir wahrscheinlich nicht . verziehen haben, würdest. Mit Namen soll man vorsichtig sein. ES . kam m:r nur so :n den Sinn, weil' ich den Betreffenden überhaupt, trotz eme? gewissen Jntelligenz, für geistig nicht ganz normal be anlagt halte 'und weil die Buchstaben merkwürdig gut dazu passen." Reinhardt schweigt, denn er weiß genau, wen der Andere meint und fühlt sich ebenso unfähig, dieser Meinung energisch entgegenzutreten und seine rw f r t yre :n einer icyieTlen ame zu ver pfänden, als derseben durch irgend' ein Wort beizustimmen. Du phantasirst, mein guier WesselS," sagt er endlich etwas iauh, seinen Arm zurückziehend. Und thust tn der That gut, kemenNa men zu nennen.' Ich wenigstens würd: mich an Deiner Stelle hüten, eine Be schuldigung auszusprechen, die unfehl bar selbst zwischen den besten Freunden ernste Folgen- haben' müßte. So, hier stehen Droschken. Ich fahre nach Hause." Der kleine Wessels, wie er bei leinen Bekannten - allgemein . genannt . wird, ruft ihm .noch zu: Du sprichst wohl Abends noch einmal im Klub. vor. Wir müsien.doch erfahren, was Elden aus gerichtet hat!" 'und sieht. ihm dann neu gierig forschend nach, indem er vor sich hinbrummt: Ich wette, darauf, daß er genau dieselbe Emvfinuna bat. wie ich. und sich . nur , auS Familienrücksichten hütet, ihr Ausdruck zu geben." ' Jener fährt inzwischen so schnell als möglich heim. In sein Zimmer eilend, schließt er die Thür desselben, und off net mit zitterndenHänden den Schreib tisch. Dort liegt im ersten Fach zur lin ken Hand die rothe Ledertasche, welche seine wichtigsten Papiere enthält und deren Schlüssel er mitsammt denen -zu Schreibtisch und Aktenschrank an ei nem und demselben Ringe stets bei sich tragt. Das Schloß zeigt keine Spur irgend welcher Verletzung und geht leicht wie gewöhnlich auf, offenbar .hat keine fremde Hand daran gerührt. Auch die Papiere liegen alle noch so.wie er ,sie daS letzte Mal vor längerer Zeit geord net hat. Mit einem Seufzer der Er leichterung zieht er das Blatt hervor Welches er bereits fürchtete, nicht zu sin den.' Gottlob! Da ist es! Noch immer wohlverwahrt. Von seinerSeite wenig stenö-hat keine, wenn auch nur durch Nachlässigkeit entstandene Indiskretion stattgefunden. Jetzt erst fühlt er. mit welch folternder Angst ihn der Gedanke beherrscht hat. Bei dem Anblick der der schledenen Namensunterschristen, wel $e ihm von dem Blatt :ntgegenstarren. steigt die peinliche Scene m Karschoven mit greiflicher Deutlichkeit vor seinem geistigen Auge empor. Er sieht die er regten 'Gesichter der jungen Manner und Fritz in ihrer Mitte, trotzig und verbissen wie ein bestrafter Schulbube. Gie haben Alle ihr. Ehrenwort gegeben, zu schweigen, .wenn nun. doch etwas darüber' in -die Oeffentlichkeit gedrun gen ist, .- so. muß einer von ihnen sein Wort gebrochen haben. Aber wer war s? Es ist keinem zuzutrauen, und doch scheint es nicht anders denkbar, als daß sich ein Verräther darunter' befand,' dem daS ebene Wort und die Ehre des iStändesaenossen nicht heilig war. Reinhardt schließt das Blatt wieder. sorgfältig ein. Er verbringt den Tag in qualvoller Unruhe. Abends treibt eS ihn : mich dem Klub ' zurück. Vielleicht, daß :sich irgend etwas ereignet hat, wa Licht m die dunkle Angelegenheit zu bringen', vermochte.. Im.' Lesezimmer findet er bereits eme Anzahl von Her ren beisammen, welche schon am Vor mittag da waren und die "der gleiche Impuls .hertrieb. Baron Eldin. fehlte indeß noch. Als er endlich eintritt, nch ien sich Aller Auaen erwartungsvoll quf ihn. Sein Gesicht weissagt nicht c , . -. viel Gilles, uno er wiNlk em wenig un geduldig mit .der. Hand, als man ihn mit Fragen bestürmt, Jawohl, ich war in der Redaktion deS Deutschen' Morgenblattes", erwi dert er. Der. Chefredakteur bedauert ungemein, sich in hisss. nanehmlich feit mt verwickest-zu haben, hat aber insofern ganz korrekt gehandelt, als er den. Artikel ausdrMch nur anj dem .Neuen -Kourier nachgedrulZt. gebracht hat..E? rieth mi? als gänzlich nutzlos avon'eh. die Uedqltwn'.deS' letz
teren Blattes zu besuchen, da ich dort doch nicht den leisesten Aufschluß über die Persönlichkeit des anonymen Autors erhalten würde. Dasselbe basire weniger auf Abonnenten, als auf Straßenverkauf und bedürfe dazu der Sensationsartikel, für die der söge
nannte Sitzr'akteur dann die Vcrant wortuncv übe. uhme, em für allemal die Autoren deckend. Er machte mir aber den Vorschlag, , wenn ich etwa fünfzig bis hundert Mark daran wen den wolle, unter der Hand durch einen Agenten mit dem Blatt zu verhandeln, und bat mich, m etwa zwei Stunden wieder bei ihm vorzusprechen. Darauf wurde ein Kerl gerufen mit dem abgeelmtesten Gesicht, das ich ie gesehen. und mit dem Auftrag betraut, sich in die Höhle des Neuen Kourier" zu be geben." Nun? und das , Resultat?" Es war kein besonders günstiges. Als ich pünktlich nach zwei Stunden wieder die Redaktion des Deutschen Morgenblattes" betrat,, fand :ich .den Agenten schon -dort. Man. scheint-im ceuen , Kourier . . seiner Sache sehr icher zu seln,.hatte. lhn mit Hohn abae? wiesen, und auf die Anrohünadkr strafrechtliche . Verfolgung . , geantwor et, dakiman. dieselbe sofort mit .der Veröfentlichung ,.der Namens sammtli cher Beiheiligten erwidern werde. Es fragt sich nun, sollen wir es daraus ankommen lassen?" Unter keinen Umständen!" ruft Reinhardt. Wer auch genannt werden mag. sollen wir Namen, die -in.de? Welt einen guten Klang haben, öffent ich m den .Staub zerren lassen? Nach meiner-Meinung handelt es sich allein um Gelderpressung, nur daß wir die Bietenden sein sollen, damit man , auf der anderen Seite nicht mrt dem Strafgesetz in Conflikt geräth." Ich ' bin auch , Erlingens Ansicht," stimmt der. kleine Wessels bei. Zahlen wir, und die Sache ist abgemacht." Und wer steht dafür, dav sie nicht über kurz oder lang wieder auflebt und man in unserer Bereitwilligkeit zu. zah len nicht n Emgestandmß . erblickt, welches ausgenutzt werden wird? Ich bin der Meinung, daß wir zunächst völlig klar sehen müssen und wissen, um wen es sich hier handelt.Natürlich! Herr vonElden hat voll kommen Recht!" pflichtet die Mehrzahl der Anwesenden , dem Sprecher bei. Wir -loollen remen Wem eingeschenkt haben." In .der Voraussicht, daß . Sie, meine 'Herren,' mit mir dieser Ansicht sein wurden.habe ich noch einen Schritt gethan, den . Sie hoffentlich billigen werden. Ich habe dem Agenten das Doppelte geboten, wenn er mir unter der Hand, mit Umgehung der Redaktion des Neuen Kourier , dcn Namen des Angeschuldigten:? und des. Autors ienes skandalösen Artikels verschafft Reinhardt fühlt, wie ihm der kalte Sjteein auf die Stirn tritt. Es wird 'einen Erfolg haben!" ' wirft - er halb zum Trost für sich, selbst dazwischen. Dlese Leute halten untereinander Alle j'iscii'.men. Der Mann wird Ihr Geld neh'.i'.en und sich ins Fäustchen lachen." Wir werden ja sehen. Für den Fall, daß er schon heute irgend'etwaZ in Er fahrung bringt, ist er angewiesen, mich hier zwischen .neun und, zehn Uhr Abends aufzuzuen. Was haben wir l5tzt an der Zeit?" .Cs.ilt ein Viertel nach Neun." (Fertsejung folgt.) Heiserkett. Wenn die rauben Winde des Svät herbstes und die kalte Luft'des Winters ihren Einzug halten, dann pflegt zu vielen Menschen auch ein sebr unlieber Gast zu kommen und bei ihnen für die kalte Jahreszeit Wohnung zu nehmen: die Heiserkeit. .Viele sind schon so sehr an' sie gewöhnt, dan 'sie' dieselbe wie ein nothwendiges Uebel betrachten,' wel. ches eben ertragen werden muß, weil za doch alles Gurgeln, Pinseln und so weiter . bisher nie Erfola hatte. Auch haben ja Vater oder Mutter schon daran gelitten und. sind doch, so und so alt geworden. Hierbei wird "aber dergessen, daß Vater oder Mutter auch nie in ihrem Leben wirklich ganz gesund gewesen sind, sondern durck, dies Leiden hauslg m ihrer Beschäftigung gehindert und gestört waren und. was wob l das allerwichtigfle ist, daß sie ihren Kindern l C' ! . d n . .. ( i. . . . cm iifi cigcuci -cciütrn ocrcroicn. xun Wissen aber auch, daß 'besondere Eigenschaften nicht in gleichbleibenderStarke. sondern in stetig wachsendem Maße puf die Nachkommen übertragen werden. Daher beobachtet man nicht. selten, daß sogenannte Familienkaiarrhe mit jedem Geschlechte sich verstärken, sobald ihnen nicht bei Zeiten in planmäßiger Weise entgegengetreten wird. . Und weiter beobachtet man. gerade in jenen Fami lien, die' bis auf ihre sogenannten Katarrhe stets gesund erschienen, daß . ihre einzelnen 'Mitglieder immer weniger widerstandsfähig werden und daß sie immer häufiger an Diphtherie und anderen Hals und.Lungenaffektionen.er kranken. Einen zunächst nur nebensächlich er zazemenoen umstand gibt es nun, wel cher bei fast allen an Heiserkeit Leiden den sich vorfindet, nämlicb .einen ewia trockenen Mund - und . Salö".. Wober kommt diese merkwürdige Erscheinung? sZlt&. W t. V C. 'Lt. rn.i.rr.i. Milieus , uuyts, wag cic zelressenoen nicht durch die Nase, sondern durch den Mund zu athmen vsleaen. 5!)adurÄ wird die Luft so. wie sse unS aerade t umgldk,' trocken, kalt und ' ungerel I : ' . , . . ' Mg:. . durch Mundhöhle und Hals ver -'Lunge zugeführt. ' Nachen und Kehlkopfschleimhaut ixqim dabei äuZ uno gerathen tn einen dauernden Ent ,UnduugZzustand.Die sebnia alä.ize.id.i n Stimmbänder verlieren ' ibren Glanz rothen sich, 'werden bald Randes valo aus derObezfaSe veid ckt u.vermös gen.den an sie gestellten Anforderungen nlchl'meyr' zu entsprechen.' hgs -heißt, man verliert seine' normale Stimme. MN wich heiser. Hierzu' gesellt sich meist e.ine gewisse Rauhigkeit im Halsy uny ' tn - häufiges Nauspthedürfniß Auch reizt jedes eZnaea.tbmet.e Staü.5
WMJHa 4 ' " ' "T - " . . weroen warme und kalte Umschläge an gewendet, es wird gegurgelt und ge pinselt, alte Mirturen und Hausmittel von Großmüttern und Tanten werden yervoraesucht. aber nichts ist von blei bendem Erfola. Dies lieat eben ein. zig und allein daran, daß man nicht die eigentliche Grundursache in Betracht und Behandlung zieht. Oft ist der al elnigeueveltyater eine kleineGeschwulst m Nasenrachenräume oder im Kehl !opf, und mit ihrer Beseitiauna bören auch alle Folaeersckeinunaen sammt Heiserkeit gänzlich auf. Der -richtige siser aus der Noth ist da der Specialrzt für. Hals und Nasenkrankheiten. c!ch:r vermittelst der jetzt so vervoll' 'ommneten Spieaeluntersuckun den eigentlichen Sitz des Uebels bald gefun den haben wird. . Lelder .halten jedoch die meisten eine eiserkeit nicht für wicktia aenua. um hretweaen einen Arzt ZU konsultiren. Würden aber' in. jedem Falle' on Heiserkeit sofort Nase und Keölkovf von einem tüchtigen Specialarzt untersucht. o ronnie ungemein ost sehr rasch gebole'n werden. . Serade bei dieser, Krank heit hat das Zu spät" schon viel . Leid :n die Familien gebracht. Denn das mit der Heiserkeit in Bttiebuna - sie. hende Grundleiden' kann nicht nur-ein gutartigem, sondern auch ein bösartiges (Krebs) sein. - Wir wissen nun,, daß gerade im Kehlkopfe eine bösartige Ge icywulst lange jett hindurch nur", rein örtliche Veränderungen verursacht.' da gegen die Nachbarschaft zunächst' 'gar nicht in Mitleidenschaft zieht.' In die em Änsangsstadium ist. auch eine ört iche Heilung .möglich. . Daber ist es durchaus , nöthig,' daß jede Heiserkeit ruyzeltlg genug m ihrem 'Wesen' er annt wird.! Denn sie ist die erste Er cheinuna. welche durch eine bösartiae Geschwulst des KehlkopfeS hervorgeru en wird. Niemals sollte, auch nur.der erinaste Zeitverlust durck Gebraus von soaenanntenSausmittelcken. Brun nenkuren oder ähnlichen -.unwirksamen eatznahmen herbeigeführt . , werden. Kommt selbst der - so sebr aeMrcbtete Kehlkopfkrebs noch früh' genug in die richtige Behandlung, so ist sogar jede gefährliche Operation zu dermeiden'Und der Kranke behält seinen Kehlkopf und eine klimme. . Seltsam. Tie Trompeten schmettern. Tie Posaunen scümettern. Wenn daS Militär vorüberzieht. le Zkanonen schmettern, Commandanten schmettern. -venn der Feind m'Z Land verwegen steht. X , ?chwieaermü!t.r schmettern. aß die Zensier schmettern. '.-öenn der Schwiegersohn mal wider ' spricht. ; und Tonner sä-.mettern. selbst die Lerchen schmettern Piüt die Schmetterlinge schmettern nicht. Gedankensplitter. Gedanken lesen ist moderner als'Ge. sanken haben! - . -.'. Schweiger und: Schwätzer ssnd die Zodtengrüber der Geselligkeit. Georae'.Mil! er, einer der unglücklichen -Matrosen,: welche -1875 wegen der bekannten Jefferson. Bor den-Meuterei, bei der ein .Schiffscapt ... . r.. - ' ' r. ifin von leinen zur Äerziveisiung ge trlebenen Leuten umgebracht - wurde, auf Lebenszeit in's Gefängniß geschickt wurden, tst m staatszuchthaus. zu Tbomaston. Me., gestorben. Miller. Ist der Mann für dessen Begnadigung alle- Arbeiter-Oraanisationen j deS Landes mehrfach' Petitionen ; an : die Präsidenten - Cleveland und Harrison geschickt haben. . . Frau Cleveland soll.. wie ihre Freunde 'erzählen, gelinde entsetzt :. . 0 . . . inii uoer öle. Junayine lyres orper äewichts. 'Seit der Geburt,' von 'Vaiy Esther ist 'jenes' stets ' gewachsen, 'und sie wiegt jetzt 180 Pfund.. Sie hat ein entschiedenes .Doppelkinn,, und , wenngleich der . jugendliche ' Ausdruck " ibreS Gesichts .der gleiche ' geblieben, ist, so ., ?. I.'I....?... .' . : . ' zeig! naz m lyrer azelnung rocy'zu viel Matronenhaftes' alS' daß sie 'noch . -e . t M'f als ajcnneii genen ronnie. .. E i n großes - E i s t n f 6 h'n bosdiial will ' die Aichison. Topekai8: Santa sseBabn in Topeka,- Starts, für ihre verwundeten oder kranken Ange stellten bauen lassen. ' ' . Ganz recht Junge, man kann Dich ja garnicht verstehen! Sage 'mal: - stotterst Du immer so? Nei nei nein, Herr! -;Nu nunur wenn, ich spre spreche! - r w - Beina h e. , Freundin; . Wie in . diesem vollgepfropsteu Kupee hast Du gesessen?" Ach, e war schreck lich, diese Hitze and der Tabaksgaalm , , ix V Ti n SHJ UCUlum 4vU4 uy uu vi, wu tion in ein Damenkupee gestiegen!" ' . -Nicht sein Fehler-Mrö. Vrown: Ich bin' wahrhaft überrascht. Henry. ' Schämst Du. Dich denn 'Nicht, erst um diese Stunde in der Nacht heimzukommen?! Mr. Mwn: Ist nicht mein Fehler. Wäre länger geblieben, aber der Barteepe? 'sagte, r.ti v; rt..v. muKic Kgl vic -uuec juwuu,ciu - - - V x o.f t s.spr Zh m Ster warm bittet einen Kollegen u fltt Fleischspeise' giebt, eö ein, ' gesottene Huhn von verdöjtigem Parfüm." 'Da meinten Eingeladene: -Sägen -Sie mal -.lieber Professor.- dieses': öuvn'ba. hm Sie pohl antiqunifch gekauft?!'. fyl, Richter: .Angcklagter. gestehen Sie Ihre Schuld ein?? Anae tlagter: Bewahret Die Rede meines Vertheidiger? hgh mich von meiner Un chuld übernuatt r..L . . .. Oe? ,augt NueZo's Oeg Vadsnna U'lga,-.
.....,v.c uhv jtuct tuiic Alyemzllg o:e Halsschleimhaut noch mehr. - - Mit diesem Uebel plagen sich dann viele den ganzen Winter hindurch, oft bis tief in den Sommer hinein. Da
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Die beMremslennll sparsmnske.!
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