Indiana Tribüne, Volume 18, Number 78, Indianapolis, Marion County, 5 December 1894 — Page 3
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tytk DaS Gehelmniß meiner Stärke ist vollkommene Verdauung. Ich gebrauche den ächten Johann Hoff'schen Malzertrakt und finde, daß er mir sehr viel zur gesunden Verdauung und Assimilirung der Nah rung hilft." . f Sid auf.der Hut vor Nachahmungen. Der ächte Extrakt tragt den Namenszug von auf der Etikett? am Flaschenhälse-. . Eiöner öc Mendelson Eo., Alleinige Agenten, New Iork. Zur Erinnerung ! Aetnzn Freunden und dem Publikum hier mit zur zeige, daß ich die Wirthschaft, cfe Ghzo und Noble ötraße, übernommen habe, und srfch bemühen werde dieselbe u einem annchmen Sammelplatz der Datschen zu gestalten. rette Getränke ant Tigarren IC. 311 lahZreicbnn Besuche ladet ein GottlZed QuKdsrdt, A Obio rnd VMe Straße. 2S2j2S2S"2S2S2S3r2S2S2rS2Ä7 OliGE TRIEÖ, ALWAYS UM jg ; ro QcouttRtt CttAMtma ckk Pousrna BAR F1XTURES, DRAIN BOARDS AND ALL q Tl.), 2lnc Brass, Coppor, fc Nick! and all Kltchcn and Platcd Utensils, r Class Vood, Marblo, Porft celaln, Etc g ru" ' n jQ CEORCE WM. HOFFMAN, Cj ?) Solt Kiaoftirturer uai Proprlator. K jjj 29S ST WMIRTON ST.. tNDIANAPOUt. jj THE BAR-KEEPERS FR1EHD. j um uu aiiT(ai Mi . a. ,,,, 4. Zum Verkauf in Apotheken 25 Centö er Pfund Ein Günstiges .Anerbieten Gin alter, erfahrener Arzt, der sich von activer Praxis zurückgezogen, erbietet sich allen venjenigen, welche an Nervenschwache. Verlast von Nraft und Energie, Mnthlvsigtcit. Eaaenschvache, Impotenz, Weiöel lufc und allen Folgen von Jugendsünde, A8 schweifungen, Ueberarbeitung u. s. w. leiden, htittnfrt 5olle Auskunst einer nie fehlllUÜZlimi schlggnlden SeZKst-Suv u senden. Genaue Be- rKtuu M; ? feW -w - chreibung derSymptome erwünscht. Adresstrt tmBerrrauen: DR.u.ri.ki ode rtz. 9lo L s?ierr ll 'block. OETKOIT. MICJi Dr.Q.F.Theel, 1317 Arch Str., Vdnadl?bla. V. T einzige, wahr CpetfallsH Amerika der heilen fjn, nach selbst die berühmteste erzt aller teanvr f,?l gingen. - Dr. Theel tst der in,,g rjt b Welt der all drei medizinischen Schulen (die Alte, Ut eut und d,e userwayliej studirte un In seiner vehandluog verbindet. Er .teilt SydhiiiZ. cschwure.. SUxvt tnl Haiilklde. flechten und allo'.gen der Ztlbstb(flf una imb Rolaen fce Bus , . fchwetten bet derbeirothete oder unver. bkat,ten. uiflüsi, Verengerungen te , die nocb so verzweifelt sind. Äornrnt cm 13n&L Cöreistunfc Mora f bi Uhr. bendS 6tl8E$r. Mittwoch .und Lamzagi ii is Uhc end. SontagvliiZUyr. : Ein total Nuinirtcr. 9kö. OlliamLurnksto. Znvüraer don OÜmmg. ton, beeid hiermit, daß ich schrecklich u Blutvergis. g litt, me VZund und Hals Ware in VTkasse von Geschwüre. Ja, war i totales LSrack eh, ich Dr. G. Tdeel. 131? lrch Clf , Vd'la. conjulttii, weicher mich wundervoll wieder meine rast und Ssudhet ,urückgak. Ich kenn men zxann Bit ccn rer rrarr unheilbar entlasse nurit. und sein A?ankh,t war in sl,r schlimme, die Dr. Tdeelorimd. lud knrrtrte.ElN andererreund von mir würd von einer sehr scbUme Vla und Vtitrtn rankheit von Dr. Theelaehe'le. ?!achdm r so herunter gekommen war jnd zwei . der leitentea erzt dv Wilmina?on gmaen bl. Dr. Tbeel tunrl, ihm Ei Freund von mir isticizt unter seiner Behandlunz, mit welcher rsehr zusriedea it. Ich glaud Dr. . . Tbeel ist ter gröi von aJttt Lenken UU5 vhn Seinea!iche.. Er hat mein un dateben von anderen eriltet. welch sür unhellbar rtlir, wurden und tch ' tia gkwli, daK wml c nicht helfe sann kein nderu fcllft. ' XJIUIOIU yllin . . sschör und ieeidigt la ZIitmington. Tel. vor mir. tfi U ertolette. Friedensrichter. :mmim mm I Prtpred ccordln to the formal of i Dr."Ym.A. HA3J3IOiO), I Ia hin lxborttory t1TMlilngtoii, D. C. I CSNEBRINE. trom the traln, for dif. e of th brtn ad cervoa yttem. ' I nEDl'LUKE, fromUiplnl cord.for( . owun or ins cora. ticoinotor-Axtai, ic.j ' t CARDISs from Ute beart, for dlieutl k of U hert. ' TESTINE. from the !. for dlMmiet of I k tb featea. (Atroptij of th orguu, Impotency, , 6 T A II nr E. fr om tie or&rle, for dlaeues , k ortn oTrii. f MfJSCUI.rXE.UijTodIat.ete. Dow, Fhr Drtps. Prict (2 drtchmt), $2.60. , t Tfc phyi.'oloicl effeti prodaced br ilnrl com of Cerbrlae are sccelemloa1 ) of wie palM wltü feeUnt of faltneu and Ait-t teatioa ta-tb- ktd ibliaraUoa of plrlu, ' r lncrfea onnary xcreiion. agmeniuoB i kos tiva -malalre foree of tbe bUdder and ' peruultlc acUoa of tbe lnteatlne. lncreace I I La mascnlar icirnsth and rndaranee. In, creaaed power of vllon 1o elderly people,' f ans inereatra appenie ana aiimuve power. k. WhfTB local draireists are not inDcHd 9 wlth theflammon! An'-n-i f x'rrta they will! de nVUled, o i:t timaUt uiinz Uuratur ' an uDject, ca receip; ii pnce, o TUE COLTHBU CHESICAL co . TTaabilnrtii, D. C, .
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Roman von A. von Klin cko str oem: (Fortsetzung.) 11. Karschöven kam unter den Hammer. Einer der Hauptgläubiger, ein Vesiber der Nachbarschaft, welcher stets' im freundschaftlichsten Verhältniß zur Familie Ebenstein, gestanden hatte, derla? rii . (SitTS itnh .TMsftV di nts richtliche Klage ein, welche den ersten Anstoß zum Ende gab. Von da an iDucfifen hin orderunaen lawinenartia n. Pfiffe türmim s'nrmlZck bn3 Haus und verlangten unter harten Worten ihr Geld von dem bestürzten al.' 1 i u ten errn. der ar n ckt wukte. wie ihm geschah, da er von dem Stand sein,r 9snnWnrVit,ri nur sr itnfTrrr vtQvjitlVtl V Vorstellungen gehabt hatte. Ihm war bisher gar nicht der Gedanke gekommen. ' " ' O daß er Karschöven werde ausgeben rniiss, r:. lcin, niinr. VH .VI1IMV- VltV IHIIU ihren . ruhigen.. Schlendergang weiter, gegangen nach feiner MemüngNch! k;V nn JtKt, - vaTfi si. nicht sojls an selnebenöende andauern V. ri'v"', r" sollten. Was nach seinem Tod: daraus tnnrh hn2 forfiMfn ?f an hfrn rv. ... v" ". Wirrwarr, welcher nun entstand, er. schien Altenaus Eintreffen den beiden Herrfchasten wie ein: Erlösung.' Sein ruhiges Eingreifen, die prakti che Art. rn?f Vr t Ysl7,S nrhn itnh sirfi rnrf w w t I h.r rc.rTrttafnmmtsrrnTT itnS Vin mif. W..IW.lvllltll IV VUl MHIUb" regten Leuten einigte..gab ihnen Halt unö Trost, und wenn sie nach anstren. genden Tagen eine Kartenpartie s? rnnfis sn? lsstnmans rikisss ffir Pnrr und mackten nkunftsvlane. als aebö. I T Ä.. W.M f -w - ' ' - I ten sie noch über ein Vermögen. i "v, 1 r r ö . Frau von Eberstem war sofort bereit . gewesen, ihren Schmuck binzugeb:n, daß sie sich aber auch von ihrem Silberzeug und den Möbeln trennen solle, die ibr ,wei abr,ebnte bindurck gedient hatten, erschien ihr unmenschlich hart, und sie lehnte sich heftig gegen i ren Schwiegersohn auf, der dies von ihr verlangte, bis Altenau stillschwei. aend die streitigen Sacken ,um vollen Tazwerth aus xx Masse kaufte und sie ibr zum Mti&tnt mrtf rnn? fi m s der Würde einer beleidigten Königin ' ' wvwwm f annahm. Sie begriff es einfach gar nicht, daß man mit den Gläubigern so viel Umstände mache. Die Leute konn ten doch zufrieden sein, daß sie noch fünfzig Prozent ihrer Forderungen erf!Tfn s?2 f.Tt.t tA I yittktt. v9 VtlbV ltyi ltliiuy UlKUUL I gen, daß dieses verhältnißmäßig gllnI es n ' . cn.r..rii ;i e.. r 1 lt. luge yiciuiiai nur INI! großen perion I lichen Opsern von Altenaus Seite erreicht werden konnte und unter vier Augen äußerte sie sich ihrem Manne gegenüber dahin, daß Ehlert doch ein rechter Pedant sei. Nack vielem Ueberleaen war man endlich zu dem Entschluß gekommen. Altenaus Vorschlag anzunehmen und nach. Berlm zu übersiedeln. Lenore würde sich darüber freuen, biek es. und c." rrt.-n.; t . r i y I Ut iöCNlClN löUlöC IUJ 0011 am lk:Htesten eine passende Beschäftigung -fm den lassen. Fraui von Ebenstein -war sofort Feuer und Flamme 'ei dem. 'Gedanken an denihätigeir Antheil den sie an Frauenvereinen und sonltiaen Wohlthätigkeits.Veranstaltungen nehmen könne. Es erbob ück nur daö leise nebensächliche Bedenken, auf, welche Weise die Kosten des Berliner Lebens bestritten werden würden, aber das ' - - . Ehepaar sträubte sich nicht lange, als ibr-Sckwieaersobn diese 5?raae auf die freigiebigste Weise endgiltig löste und , ' . . .' ' ' ' ' V. " I die Eltern semer Frau noch vor der völligen Auflösung des ganzen Kar scköver QausbalteS mit fieb nack der 5auktstadt nabm. wo Lenore TiA be.
Alxnds friedlich mit ihm l" fx ruT cuuc'
machten, vergaßen m" ... aiIIlc ?l . r
reits eifrig nach passenden Wohnungen bestanden hatte,, und 'Herr von-Eben. umthat. . Es, war dies - vielleicht der stein stürzte sich mit der Freudigkeit eiarönte Beweis von Selbilverleuanuna. neö Fähnrichs in daS neue Leben, das
den er hierher gegeben, denn er mußte ' .' - y .. . " I sich sagen, daß seine Frau mit dem Augenblick, inwelchem , sie die Eltern in der Nähe haben werde, noch weniger-zu Haufe fein würde als fönst. Bis jetzt hatte sie noch immer gewissenhaft die Stunden eiiiaebalten. in denen er ei! hatte, sich ihr -zu widmen, aber das würde jetzt .auch anders werden. Ee konnte es ja auch nicht verdenken, wenn sie das Zusammensein mit den so lange entbebrten?lbriaen den einsamen Stunden mit ihm vorzogt Sie war immer
ehrlich gewesen und hatte iiie-Me zart wirkte entschieden aufmunternd auf die lich liebende Gattin gespielt, 'war. pett blasirte Jugend, und das herzliche sonur die heitere, . freundliche Gefährtin nore Lachen, mit dem er jeden Witz,
geblieben, wie sie es versprochen yane. Bis eine Wobnuna - gefunden und eingerichtet wurde, -verstand eö sich von selbst. daß'- daS Ebensteinsche Ehepaar im Hause der Kinder blieb, tyorübek Lenore während der. ersten Tage glück selig war; als aber die Zeit 'verstrich und. keine von allen m Vorschlag ge . ,4. a . vracylen Wohnungen oen ANipruazen der alten Leute genügte, sie sich, viel mehr in ihrer augenblicklichen age so wohl befanden, daß sie nicht'daran'zü
denken schienen, eine Veränderung her- zu 'machen, und erzählte am nächsten beizuführen', fing sie an, sich ein klein Morgen beim Frühstück mit Begeistewenig zu beunruhigen. DaS behagl!- runa von- ihr, . seinen Schwiegersohn
che Plauderstündchen unter vier Augen, welches das Ehepaar fonft nach 'Tisch 1 . c fTsi. vereinigi yane, yorie nun au, xjiz Eltern waren, immer .da....; Lenore wukt'e. welchen Wertb' ibr Mann aerade auf dieses eine Stündchen legte, daS ihn geistig und körperlich von anstrengender Arbeit ausruhte, und 'sie .hatte es bisher üelZ- als . Pflicht .vettachlet,
ihm- dasselbe unverkürztzu-erhalten, so unendlich peinlich, daß die Ihrigen- ? . 1. 1 s.t r. .rAi M4rA 5. l itfii. r. i.it. ..m kt .trfiM rrw iv
iCRl luiy vtü4.u4uuuy -iyu :ku, . , -cm. .n.J. . m.t. r jt ' rr . wenn lore cuuer as ijpraaj -cmcin beberrschle und ihr Vater alte Jandg'eschichn zum . Bestens gab. welch: - Altenau sämmtlich schon blS zum ue 'beoru kannte,vfl daß'WS jüngere - - -4. v. tm . rec . . - - r l. R t f? Paar kaum noa) zu uorie iam. vjy lert verzog keine Miene und hörte mit unzerstörbarer Geduld zu. sie aber 1 , empfand plötzlich zueigenem Erstaunen I c . r 's J' r ri'v. r..r M!t oag iyr oiei.es uiue öujajjuncuicui uiu : ihrem Mann, während dessen - er. sich geistig immer so frei und natürlich lie- '' benswilrdig- geeben'Hatteü . einer, lie- ! ben .GeSo5nheit.'MoWsi'war, derei;
Störung sie ungeduldig, ja öeinäy mißmuthig machte. Widmete sie sich aber eifriger wie vorher der Aufgabe, für die Eltern eine Wohnung zu suchen, so sagte Frau von Ebenstein erstaunt: Man sollte beinah glauben, Lenore, daß' Du Eile habest, uns loZ zu werden." Und die junge Frau war dann jedes Mal so beschämt, als sei sie die 'liebloseste, undankbarste Kreatur
auf Gottes Erdboden. Von allen Betheiltgten aber empfand Reinhardt die Anwesenheit von Onkcl und Tante ' vielleicht am storendsten, auf jeden Fall, war er .es, der seinem Mißmuth am deutlichsten Ausdruck 8. wrni n i bm aiwnzymw ac 'lunoen, wayreno oeren er, auer an EmpsllNgstageN. LkN0tt stets allein ZU finden pflegte, war es nun auch vorbei. Tan!: Ebenstein nahm den Trr.T rr u ! 1. ..c .Ik.. . . nuuun , uu wciiywu sonst gern saß, um die Zunge Frau aus LM SchllttkN heraus traUMkNsch ZU - I , betrachten, oder wenn sie mch da war. f tte sie ihre Tochter sichtlich m y a.., W vn..M 3vav( Amml.t , .. fuhrt, um lhr das mangelnde Interesse , - . " , , , efs. an diesen-DlNgenrbttzubnngen. Der. ,nzVe.Ast'lag.fo m..dem,Ge dankeil,"dak der Salon nun auch fui enT mi4.v;. ,.-,fTÄrr ';T:-t;' .C : vauc v NZeN Energie klNk? N AldttsprUch , " . rf t f 1 - ?uht: gewohnte PersoerllaU , -dag der zunge Mensch eine lacherllche Flgur &J$ ' MaßeNdeN AufttCtCN tlN C3llCl skl, dkN r y CtT y fY fT"4 1 nicht vor Augen.yaben wolle. Da- - 1. I k V f ' IM wld sie großes 0; . . , . -.. . . . 4 . .. , l...lftlA 4 rA4 V ( A KAWAWAtA iw 11"" a1' Lage der 'Malerin und führte e'mge hende Gespräche -mit ihr, um ihr klar zu machen, auf welche Weise dieselbe zu verbessern sei. Aurelie hörte dann voll Andacht zu, die majestätische Frau imponirte ihr ge waltig, und sie wagte nur schwachen MUHoer.pniaj. wenn ene iyr anooi, iq n Einfluß aufzubieten, um Paul all I ! W f fT (d . aron ausouoen zu ia,jen uno u, lius eine Anstellung m der Vlbelzesell föaf Z verschaffen, in welcher er viel roilien lSNNk. Auch den Verkehr mit Mira nahm Frau von Ebenstein eifrig", auf. Sie machte ihrer Tochter. Vorwurfe, denselben so wenig kultivirt zu. haben. Ihr war die Frau ihres Neffen immer äu ßerst angenehm gewesen und , die prak ftfsfi ftVnrtnSf ysr rntf YrT&pr .hirf vj"'"' v.., vv.v. vivk verstanden hatte, sich hier in Berlin f. ' O.Ii ??trr, . ly Utjet. ocu vc?icuuiij gu schassen und Fühlung mit den verschie densten Kreisen zu gewinnen, nöthigte lhr die ausrichtigste Bewunderung ab. Im' Grunde war Miras Wesen ihrer eigenen Natur weit verwandter und verständlicher als das Lenorens und Jne kam dem . Wohlwollen der alten Dame mit - geschmeidiger Dankbarkeit entgegen, -veyn wenn apn vle-elm fchaft genau wußte. ,daß Ebensteins ge I.Ai ki.ltmnünV. iuuyv lyum, uuu ifcvuijiujiwt utuuc, unter-denen dies geschehen war, bewies sie. dem,: Ehepaar -dennoch 7 die , größte Luoorlommenyeu.- Zir , ausgezeicyne' ten Familienverbindungen, welche eS besaß, und .de? wohlhabende. Schwiegttsohn. sicherten -ihm die Stellung. pnv vte.- reuno azasl uno ,Prolelllon ihrer Tante, tonnte für Mira nur von Nutzen sein. Es machte, sich daher ganz allmälig. daß die Letztere. jetzt weit öf. - . . Pi. 4 i w i alL. voryer ini Ättenauzcyen au,e Z: finden . war, dessen. Herrin: Lenore - c m eigenlila) nur N02) oem camen naa; lazien. . Reinhardt .hatte : seinen Onkel im Klub eingeführt, der zu der Zeit,, als er alte Herr iunq Gewesen, noch nicht sich? ihm hier erschloß. -Hier fand er lr , 1 . .1 ri 1 . ues, roas er orauozie, .Zunge, mmc, welche ihm ihre Pferde zum Reiten und Fahren anboten,-berühmte Mitglieder der Spörtöwelt, mit denen er im Jargo .des Rennstalles plaudern konnte, lubenswürdige Müßiggänger, die im mer . bereit waren, eine Kartenpartle mit - ihm ' zu.' machen und' ihn mit .den kitzllchsten Neuigkeiten zu unterhalten. Binnen Kurzem wurde er dort eine der bekanntesten und ' beliebtesten, Persow lichkeiten. Seine - joviale Heiterkeit auch den schwächsten, belohnte, chmei chelte de?. Eäblern. welche solchen Beifall lange nicht geerntet hatten, Auch war er niemals Spielverderber und immer unter den Jrngsten, wenn e2 galt, eine gemeinschaftliche Fahrt durch die Spezialitätentheater Berlins zu unternehmen. Jede Chansonetten I m m langenn schien . ihm schon wie eme Märchenprinzessin, er. konnte immer nur mit Mühe davon zurückgehalten werden, ihre 'persönliche Bekanntschaft auffordernd, doch auch mit ihm hinzu-' geben und der Göttlichen Blumen und I i.!Pr ' ' ' r. c. eifau zu ipenoen Lenore. hatte zuerst aeglaubt, daß ibre Eltern wünschen würden, in tief-sier-Zurückge'zogenheit bei ihr zu leben und vermieden, für die erste Zeit Ein-' ladungen anzunehmen und 'ergehen zu' lassen. Es war ihr selbst vor derWelt k uiu.i, ju ituuiiycu Ajciiyuum(it I c:' .if 1r : ti. 1 waii;. auygcocn mußicn, raoct.-jju zhrem Erstaunen mußte sie wahrneh men, daß die alten Herrschasten,, fern l davon, das Peinliche ihrer .ge ; zu p;;. f.f.ii c . . r fühlen, sofort - mit: der sorgenlosesten Leichtigkeit auf. . Her - Oberslache deS großstädtischen LebenS uniherschwam men-und sich so. wohl darin zu fühlen schienen wie die-Fische 'm -ihrem Ele ment. Sie beariff das aar nicht. - Es kränkte sie auch in derSeele ihres Mannes,.dennwenn. Altenau. auch ihr ge srnüber-kein Wort .darüber .verloren hatte, so war sie doch .hinter seinem Ril'
. um iqr veaeaneie, lagic iqr zu. ic in
cken"zu seinem Geschäftsführer gegangen und hatte sich von ihm über den Gang der Karschöver Angelegenheit unterrichten lassen, bei welcher Gelegenheit sie dann auch die großen Geldopser erfuhr, welche Ehlert gebracht hatte.
Nach ihrer Meinung erschien es für sie und ihre Eltern geradezu geboten, sich die größten Einschränkungen aufzuerlegen, doch als es ihr einmal beificl, ih rer Mutter nach dieser Rlchtuna hin eine leise Andeutung zu machen, schien diese so gekränkt und verletzt, daß sie nicht mehr wagte, noch einmal darauf zurückzukommen. Herr von Ebenstem, mit dem sie weit weniger Umstände machte, weil er ihr Zeitlebens mehr ein guter Kamerad als eine Respektsperson gewesen war, ging freilich mit reuiger Bereitwilligkeit auf ihre Vorfiellungen ein, aber er schlich von da an ein paar Tage hintereinander mit' einem Gesicht wie em armen Sünder umher, ließ sich nicht mehr rasiren, um kein Geld für seine Person auszuaeben, saß trübselig in den Ecken und langweilte sich, bis Lenore ihm den ganzen Rest ihres Taschengeldes zusteckte und himmelhoch bat, er möge doch nur wieder, der Alte werden.' eine Bitte, welcher er bereitwillig nachkam. 12. Mit Sturm und anhaltendenRegen Perioden ist der Frühling zu Ende, gegangen, oer 10 lonmg vegann. . izm Thiergarten wölbt sich ein dichtes Laubdach über schattigen (Zangen, und die steigende sommerliche Wärme treibt Viele schon. zur. Stadt lhinaus ur,Bäder und Landhauser. Im Klub, sind die Zimmer leerer als sonst. . Viele seiner Mitglieder lassen Pferde auf' den großen Rennen in Hamburg und BaienVaden laufen und haben mit ihrem Rennstall zugleich die Stadt verlassen. Wer. zurückbleibt thut dieZ eben nur . dringender Geschäfte, halber und es sind zum größten Theil Herren der Flnanzwelt und Borsendilettanten, die sich von dem. Schauplatz der . Aktion nicht ' losreißen können, denn wahrend der letzten Wochen ist es ganz besonders heiß hergegangen. Die 'Silberminenaktien haben mit einer ; starken Gegenströmung zu kämpfen gehabt und. sind nicht, so schnell gestiegen, als zu erwarten gewesen Ware, ja' es haben sich Stimmen vernehmen lassen, welche das ganze Unternehmen für Schwindel, erklärten. DaS waren Zeiten voll erregender Spannung und nagender Sorge r" rrt C . O.! sur neinyaror, oer, roenn er eine eituna entfaltete, nur noch die Börsenberichte las. Allmälig jedoch, unter dem Eingreifen mehrerer auswartigerBankfirmen, hat eine bessere Meinung für die Silberminen Platz gegriffen, daS Publikum fängt an, sich dafür zu erwärmen, und bei -stetig zunehmender Kauflust geht der Kurs rapide in die HZhe und beherrscht mehr und mehr den Geldmarkt. Mira triumphirt und wie der Gewinnst mit jedemTage steigt. vergißt auch Reinhardt die eben verlebte Angst und es bemächtigt sich sei:'.er.mehr und mehr der sleberhaste tausch des' glücklichen Debütanten. welcher zum ersten Mal mühelos in wen!g Tagen mehr gewinnt, als' n wahrend einer Reihe von Jahren aus gewöhnlichem Wege erworben hätte.und da ,ein Geschäftsfreund ihm ans Herz gelegt hat, so-viel als möglich Propaganda, für die Silberminen zu machen. so entledigt er. sich dieser Ausgabe im Klub, mit Kieler Freudigkeit, denn'es macht ihm. Vergnügen, von einem Erfolg zu. sprechen, und außerdem gönn! er jemen Freunoen von erzen oen alcichen Vortheil. ES gewährt ihm ein: ordentliche Befriedigung, verschiedene von. lhn.en bewogen zu . haben, sich an dem so ungemein günstigen Geschäft zu betheiligen. Erfahrene Fachleute schütteln freilich die Kopse und rathen davon' ad, aber die 'Thätfachen sprechen r;; m.;"t c i "v . r; jt i r.!. ur yicingaioi uno ci,ocijii cinc Sache mit ehrlichem Eifer, fest überzeugt . davon, seinen Freunden einen Dienst zu erweisen. (Fortsehung folgt.) . . MM Kleine Leiden. Au .den ' kleinen Uebeln, welche den Menschen, wenn ' nicht das 'Leben, ' so doch .das Geben' verbittern können, zählt-- jene unbehagliche ' Folgeerscheinung - emes unzweckmäßigen iscyuh- . , - s ' es lveris, oas - Huynrrauge. . ajm icrzif baben sich in früberen 5Zeite.mlt dieser Kleinigkeit wenig befaßt, um so mehr widmeten fragwürdigeHeillünstler dem r"r.i:. n.c:fv. :c r itt winden - vircuuuc lyre llsineriamieil. Hühnerauaenoverateure machten keine üblen Geschäftes obwohl. man sagte.daß ottfe kleine Overatton sogar das Leben aesäbrden könne. Und . diese - lektere Behauptung ist gewiß vahrl Die kleine om... vi. C-! . r 1 ' i- 1 1 üunuc,( tc. 0 ungel.cyillttm vscynlii entstehen kann, ist an und fllr.sich nicht gefährlicher . alS iede andere . Wunde: aber eine .Wunde am Fuß ist besonders mcht oer. Äerunremigung. ausgesetzt. Dringen- nun: in' dieselbe -bestimmte krankyetterzeugende Bakterien . em, .so wiro vie uunve schlecht und kann, An lan . zur - Blukveraittuna. ia ' Zum Älarrkramps geben. Es sind.thatsach : -- . Cr ß llche ffalle bekannt, m welchen Qubner auäenoperätionen ein , solch - trauriaes .Ende . nahmen. - '-Und doch' schneiden üi "'.f. cm. r ... uuu) un mziz. 'tenen an ..ihren Hühneräugenerüml , JSZ ist : darum anaeoracht.. aauz, ' besonders . I:erdorzu ebendaß-es 'gerädezu'ein.Unsinn ist mir vtt er .unv 'Esckeere das Büdner auge 'za.behandeln' während . wir .doch anoere ZUverla mere und dabei ntlahu lose Mittel zu dessen'. Entfernung ken nen. . -. . ' . - Es aib't diele Swsfewelche' die -Ei 'genschabesitz auszuweisen van sie licv vvn-der .lln terhaut von selbst 'ablöst. Nur wirken l . - ... I - . " I . ...... . 01c Stosse Nicht augenblicklich sondern ... n .n t .r:. imimurn, jumcii cr.i in eimgciT äa aen.: Man nennt solche Mittes .der matolytische" oder hautlösende", , und zu ihnen zahlen das Selsenpslaster und die Essigsäure, die schon seit geraumer Zeit zum Erweichen der Hühneraugen emvfoblen werden. Am wirksamsten ist aber die . Salicylsäure; sie beseitigt auch viz uzttmnizien ornoliounaen.
Jljre' Anwendung kann verschieben sein. ' - . . Vielfach wird eine Mischung von einem Theil Salicylsäure und zehn Theilen Kollodium empfohlen; man pinselt dieses Salicylsäurekollodium drei bis vier Tage lang Morgens und Abends auf das Hühnerauge, läßt das rt-nr-i , i V .
ouooium einiroanen uno wartet, bl das Sornaebilde erweicht ist. woraus man es mit dem Naael wahrend eines Fußbades abheben kann. den Apotheken werden Hühneraugentinkturen verkaust, die m der. Sauvtsache aus Kollodium und Salicylsäure bestehen und denen noch andere Bestandtheile, wie z. B. Essigsäure und Hanfextrakt, beigemischt sind. Letzterer soll etwa nach der Bepinselung eintretende Schmerzen lindern. Dieses - Salicylsäurekollodium befriedigt jedoch nicht immer; es kann bei empfindlicher Haut recht unangenehme Schmerzen bereiten, und auch die Ablösung des erweichten Hühnerauges. gestaltet sich nicht Zimmer .vor schrlstsmaßig. Man hat darum (Sa licylsämepslaster bereitet, die einfach auf - daö Hühnerauge gelegt werdeii. Man erneuert sie 6 bi5 3 Tage Zang und :!n dieser Zeit wird: daS -Hühner? auge derart, aufgeweicht, daß r.man et in der oben , angegebenen Weife abzm hzben' vermag.', . , '. ' ' I Schließlich rann man auch die relne Salicylsäure anwenden. : ' Zu diesen: Zwecke, nimmt, man ..von . aufgefiriche nem Hestpflaster, am besten Gummis Heftpflaster, ein Stück, daö .fo oroß ffl; daß es reichlich das ' Hühnerauge be- . r v "C . I l Vi' L . ', oear, sazneioer es an oen anoern ern, schüttet todte Mitte eine kleine Messerspitze voll Salicylsäure und. klebt daö Ganze aus. die zu , behandelnde Stelle des .Fußes Dieses. Verfahren erneuert f .0' r. . C-''. man im ause einiger .age uno zwar so lange, - bis - daS Hühnerauge derart erweicht ' ist,däß man. es , mit : dem -Fingernagel entfernen: kann. Gewaltsames Reißen ist jedoch zu unterlassen; giebt die abzulösende 'Hautschicht nicht nach, so lege man lieber daS Pflaster wieder auf . und warte,'' bis die Erwei-, chung vollständig geworden ist. . Sollten sich Schmerzen einstellen, so -setzt man die .Behandlung für einen ...bis zwei Tage aus." Dies ist ein Vorzug des Pflasters gegenüber dem Salicylsaurekollodmm,' das, emmal aus die Haut gebracht,- sich nicht entfernen läßt, bis die Erweichung erfolgt ist. Auf bicfc Weise kann man durch die Salicylsäure die lästigsten und' ältesten Hühneraugen bei etwas Geduld in einigen Tagen beseitigen. ' Man : muß stch aber, selbst roenn das Schuhwerk zweckmäßig abgeändert wurde, aus einen Rückfall gefaßt machen. Die frische Haut an Stelle des Huhnerauges ist zart -und roth; sie befand sich schon wahrend, der. Bildung des.Leichdorns in gereiztem. Zustande und hat die Neigung, in Ueberfülle neue- Overhaut zu bilden. Man muß darum bestrebt sein, diese junge Haut Anfangs durch Auflegen von Watte zu schützen. Es wird' sich aber in der Rege! trotz dem auf ihr, ein neues Hühnerauge ml den:, nur wartet, man .nicht -so .lange. bis es Beschwerden, macht, sonoern reg: wieder ein etwas ' kleineres vSalkylsäuredflaster auf. Die ' Erweichung' geht nun leichter vor 'sich. Die Rückfalle werden fchwacher und schwächer; die Hautstelle wirdnach und nach nor mal und die Heilung eine dauernde. . Im Anschluß daran möchten ' wir noch einige Worte über die-Fürsorge für kleine Wunden an! den Füßen fagen. ' Die' .Wundbehandlung ist, Sache. des Arztes aber wegen emeS Ritzeö. einer Hautabschürfung 'am' Fuße' sucht kaum ein Mensch den Arzt aus; Und doch können die geringfügigsten Verletzungen, wie wir 1 schon:. früher ..bemerkt haben, sehr -schltmme Folgen nach sich ziehen. . Wie soll' man diesen vorbeugen? Es handelt sich be! kleinen so gut wie bei großenVerwundungen zunächst darum, daß schädliche-Stoffe.. die in die verletzte Stelle vielleicht : bereN5eln-, gedrungen sind, unschädlich .gemacht werden und daß man die Wunde bis zur erfolgten Heilung vor -neuen Verünreinigungen verwährt. . . Dies . ist bei kleinen. Verletzungen ungemein leicht zu erreichen, stiern-wascht sie mjt. reinem Wasser, oder noch besser mit'zweiprocentigem Karbolwasser ab nimmt dann etwas reine .Verbändwatte, legt diese auf-die wunde Stelle und betupft die -Watte' zwei- bis dreimal mit Collodium:elasticum. . E? bildet sich'al dann über die Wunde ein Wasser- und lustdichter Verschluß,, unter dem .. die Heilung ohne irgendwelche Schwellung oder Eiterung vor sich 'geht., Den?Verschluß befestigt män im Laufe deä ersten Tages durch nochmaliges 'Auftragen vonCollodium. und -läßt, ihn liegen, bis er. von j' selbst .'abfällt. Collo-dium-elasticum erhält ."man .'in ,'jeder Apotheke; .eS ? ist -dies. daS. gewöhnliche Collodium, .dem 'etwas Ricinusöl ugesetzt wurde; es , spannt nach demEmtrocknen weniger 'als daö "reine '.Collodium. .'' . - '. " . ". ": ' " .' Dieser Verschluß . hat bei! Fußwunden, namentlich. bei 'Häutabschürfungen.. durchgescheuerter ' 'Haut :lc;, . vor den sonst ' üblichen.! mt .antiseptischen Salben . bestrichenen Läppchen den Vortheil.' daß er. unverrückbar, festsitzt; .er schützt ' die .'Stelle vor weiteremDruck, und ' selbst, wenn man weiter roandert, wird eine Vergrößerung der 'Äbschurfung vermieden und'.'der.. Schmerz in der Regel behoben Je eher man den Collodiumverschlüß" anbringt, . desto besser ist es. .. . In derselben Weise,! können .'auch kleine. Verletzungen an 'Fingern' und Händen uusö Zweckmäßigste böhandelt werden? auch chei ihllw'isr-dieSefochr der! Verunreinigung . besonders f groß, und wenn , eine, solche nur seltenzur Blutvergiftung führt so gibt sie doch ungemein häufig Anlaß' zu'' eitrigen Entzündungen die bei ichenden'.sä)euernden . !und auf waschenden Frauen und Mädchen leider fo oft an den Fingern vorkommen.. - l r t m . . - Aus oem anoe iteot oer :elm m besonderem Rufe als VerfchließungSMittel. für kleine Wunden. .' Sem. Ruf , ist .nicht inbearündet: frisch-ekocter l ZifcMleim ist aseptisch, fui toivaU
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teilt Ueberatt su nnben.
mmm 1 THE 4cit,, KetmeÄMd.' wenn er erhärtet: so verschließt er. die Wunde, wenlgstens so lange,- bis die Gefahr. einer -Ansteckung vermieden' ist. Das ' Collodium aber, das in Wasser unlöslich ist, läßt sich reinlicher - handhaben - und' steht - jeden .Augenblick zum Gebrauch bereit da. Eins -aber ist zu beachten:-das Collodium . ist leicht brennbar, und deshalb darf man damit nicht in der, Nähe einer offenen Flamme Hantiren. - Im merhm ist die Entzündbarkeit der .flüssigen und verdunstenden Masse keineswegs fo groß wie die deS Benzins und aüchgeringer als die des Aethers. EineninteressantenProzeß, dessen Ausgange man in ärztlichen und speziell mit Hospitälern m Verbindung stehenden Kreisen mit Spannung'entgegensieht,' hat - Frau - Grace Mahell. in New Fork zu? -Erlangung von$5000 Schadenersatz gegen die Verwaltung des Long Jöland CollegeHospitals im Stadtgericht von Brooklyn angestrengt. Die -Klägerin macht geltend daß sie zu -ihrer Pflege im Juli d.- I. eine ihr vom Hospital zugewiesen Krankenroärterin Namens Annie Mitchell in's Haus genommen, daß aber diese mit DiphtheritiS-Keinien behaftet' war und sie angesteckt habe. Sie behauptet, daß die Wärterin vorher einen -Diphtheritis-Kranken verpflegt und . ihr hiervon keine -Mittheilung gemacht wurde. Die ' Klägerin lag mehere Wochen an DyphtheritiS darniezer. mußte ihr kleines. Kind-während -:r.Z:it aus dem Hause geben und verinschlagt ihren Schaden, erlitten durch seelische Erregung und. die zu bezahlnden' Doktorenrechnungen. auf die ge--an'nie Summe. Sie macht das Hos'iial verantwortlich, weil die KrankenJärterinnenschule demfelbes ' untereht und, ibr die Pflegerin vom HoS--ital zugewiesen .ward. 7 , ,,,, Marktbericht. WholesalePreise. Orocettcl. Zuck: barter tz5.28. Guter gelber tz3.84. Gewöhnt, gelber $3.59. Kaffee: geröst. Banner, Lion und Java 21. LSc(inS0PsdSackm) Capital 21c PUot20c Dakota19)c :. BrazU löc verr. epfel Sc m Pfirsiche 14c m Corinthenöc Pflaumen 7Zc m Aprikosen llc Früchte und Sem tXt. epfel per Faßtz2.00 'EitrorenperKistet4 2Z Orangen per Kiste tz3.X) ' Kraut per Faß S5c. ; Zwiebeln per Faß $1.25 Rüben per Faßt 1.50 Bohnen per Bulhel tlHO Kartoffeln per Bushel fOc. Süß.Kartoffeln per Faß $2.75 ehi. Winter.Weizen pat. $4.00 Frü Wa hjahr.Wenen pat. $4.00 rnter ertra $2.50 , 'Gewöhnliches $1.73 Röagenmehl $3 10 Hafergrütze $5.76 j outter, Eier und Stflügel. . Butter frische Sountry 10c. , Eier, frisch, per Du?. 13c 'Leb. Geflügel: Hühner 5c ver Pfunds Spring SbickenS 5c: DSbne 4c : Tursfv Hennm 6jc; Enten 6c; Gänse $5.40 per Du$. Die neuesten . .. findet man stets bei Cunninghan 02 Nord ZllinoiS Straße. Henry Zimmer, Deutscher Verkäufer. Brooks Oil Co., 'Die einzigen Fabrikanten von H El und Sä : t . . . . - ' 'DaS stinke und reinste. Stefc aattßrt Särantirt. Sie fönnen dieses Oel in Jndia napoliS im Kleinen, bei deinem tIroc, in keiner' Lvotheke. von keinem Wagen kaufen, der nict.dte Auffcbrift .hat: BrookS lOik So. und dle nickt unsere Karantkart, hat. di. jedem Kunden geliefert wird. Brook 011 Co. Telephon 460. 488 0; MichlganSt . - Indianapolis. . Msl)v0VeMsw, chfolger von O. . nderso. Abstrakte dön Besitztiteln und Srundeigenthum werden in prornpter -und ' zuverlässiger Weise ausgeführt. tto.GO&üQ Indianapolis, Jnd. .
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ndiana ist baS einzige Blatt ln Sndlana, totl tabu Interessen des Volkes gegenüber der Macht der ylntokratt, vertritt.''- ÄS Srgml deS Volkes und nicht einer Partei oder Parteilnteressea kämpft pe nnentwegt für Freihsitn. Recht auf allen Oebieten deS.'benS. Die UrbeitdeZ Lsl?eS ist die Schöpsnin alles WshlßaadeS und darum birken vir str sslche soziale Re- .. r j .. ' . formen, Kelche die Vrbeit zur freudebringenden Luft, statt zur nieierdrLSenden Last machen. Jeder fortschrittlich, Gesinnte, ssllte eS als moralische 1 Pfticht empsinde? Sser der Sndiana Tribüne zu sein DaS reichhaMge Sonntags ' Blatt bietet eine gölle nnterhaltenben LeseKosstS. ' ' Der MonnementS Preis der täglichen Tribüne ist 12c, teS SonntagSblattS Jc, - beider zusammen 10 Gi$. per Woche ' oder GtS. per Monat. Durch die Post versandt, kostet dal ? Tageblatt daS Oonnta'gkblatt per Jahr, beide zusammen CG in Ooröezahlung. aller Vrt werden rasch und billig auS geführt. . ;:. CinttlmtctUth y Quittungen. GonUltutisOcs, 4 . ; , ; . . r7Ärugen. btföäm&xuzi, OrissApse, i . . i . ItrLuls, . lgraQ n. s. w. für veschäfUkRknd Oere derden zeschmaÄoll zesüZrt. - atärSipiay, .. - t 1 1 ? . . cw. 3ä
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